Jahr: 2012

EIKE für Sie aktiv: ausführliche Anfrage an Bundesumweltamt gestellt

Ein auf Initiative verschiedener EIKE-Mitglieder und Sympathisanten entstandener Brief, der einen umfangreichen Fragenkatalog zum Einfluß des IPCC auf die Entscheidungen des UBA enthält, wurde am 22. Mai an das Umweltbundesamt versendet. In dem vom EIKE-Vorstand, EIKE-Mitgliedern und weiteren Unterstützern unterzeichneten Schreiben geht es vor allem darum herauszufinden, „inwieweit das UBA Aussagen von IPCC und PIK übernommen hat oder gegebenenfalls in der Lage ist, nach Würdigung abweichender wissenschaftlicher Erkenntnisse einen eigenen Standpunkt einzunehmen, bevor das Ergebnis an die Bundesregierung weitervermittelt wird.“

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Vorstellung eines Schieferölfeldes – achtzig mal größer als The Bakken

Jeder hat vom Bakken-Schieferfeld gehört und der gewaltigen Ausdehnung ölhaltigen Gesteins unter North Dakota und Montana, von dem der Milliardär Harold Hamm glaubt, dass es während der kommenden Jahrzehnte 24 Milliarden Barrel Öl bereithalten könnte. Das Bakken ist ein riesiger Segen, sowohl für das wirtschaftliche Wohlergehen der Staaten der nördlichen Großen Ebenen als auch für die Petroleum-Balance der USA. Waren es vor fünf Jahren noch 60 000 Barrel pro Tag, werden jetzt 500 000 Barrel pro Tag gefördert, nach 210 000 Barrel pro Tag allein im vergangenen Jahr. Unter der Voraussetzung, dass es genügend Bohrtürme gibt, um dieses Öl zu erbohren, und genug Personal, um es zu brechen [to frack it], gibt es keinen Grund anzunehmen, dass bis zum Ende der Dekade nicht mehr als 1 Million Barrel pro Tag gefördert werden könnten, einem Niveau, das für das halbe Jahrhundert ausreichen könnte.

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Japan kehrt zur Atomenergie zurück-Mehrheit der Deutschen gegen Atomausstieg-Vattenfall verklagt Deutschland auf Milliarden-Schadensersatz!

Während in Deutschland der Ausstieg aus der Kernenergie unumkehrbar sei, wie der neue Umweltminister Altmeier dekretiert, aber sein Fraktionskollege Michael Fuchs() störrisch aber laut, das ganze Gegenteil will und über eine Verlängerung der Laufzeiten nachzudenken empfiehlt, ist die Mehrheit der Deutschen inzwischen dafür, die Kernkraftwerke wieder länger laufen zu lassen, wenn ihnen dadurch der kommende Kosten-Tsunami ,ausgelöst durch die Energiewende erspart bliebe. Aus dieser Situation beginnt sich das Real-Tsunami-gebeutetelte Japan zu befreien. Es wird die stillgelegten Kernkraftwerke wieder anfahren. „Im Mai hatte das Land sein letztes AKW für Wartungsarbeiten vom Netz genommen. Nun will die Regierung zwei Reaktoren des Werks Oi wieder hochfahren. Doch die Sicherheit des Werks ist ein grosser Streitpunkt.“ berichte die Basler Zeitung.

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Vergessen Sie den Verfassungsschutz – jetzt geht es um „Umweltgerechtigkeit”

Wenn man glaubt, dass die unsere Lebensweise immer mehr bedrängenden Aktivitäten in Deutschland hinsichtlich Klima, Umwelt und Energie schon ziemlich führend in der Welt sind, dann belehrt uns Alan Caruba im folgenden Artikel über die Verhältnisse in den USA eines Besseren. Ich war seit Jahren nicht mehr in den USA, denke aber, dass man die Ausführungen von Caruba ruhig ernst nehmen sollte. Hoffentlich kommt es bei uns nicht irgendwann auch so weit. – Chris Frey, Übersetzer

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Anpassen an die Klimarealität

Ganz im Stillen haben sich die Politiker davon verabschiedet zu versuchen, die Kohlendioxidemissionen zu kappen. Während der vergangenen 18 Monate haben Politiker in Kanada, den USA und Japan insgeheim das illusorische Ziel aufgegeben, die globale Erwärmung durch die Reduzierung von Kohlendioxidemissionen zu verhindern. Stattdessen hat sich hinsichtlich der kosteneffektivsten Weise, wie man mit den unbestrittenen Bedrohungen der Klimaänderung umgehen könne, eine alternative Sicht auf die Dinge erhoben.

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