Jahr: 2012

Wer braucht schon Wissenschaftler? Es gibt doch Al Gore und James Hansen

In ihrem offenen Brief an den Premierminister im April haben 61 der führenden Experten der Welt in aller Bescheidenheit ihr Verständnis der Wissenschaft zum Ausdruck gebracht: „Das Studium der globalen Klimaänderung ist eine ‚sich entwickelnde Wissenschaft’, eine, die möglicherweise die komplizierteste ist, mit der wir es je zu tun hatten. Es kann noch viele Jahre dauern, bis wir das Klimasystem der Erde halbwegs verstehen“. Es scheint, dass Al Gore, der politische Champion des Kyoto-Protokolls, es besser zu wissen glaubt.

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Medienschau: „Einspeisevorrang für Ökostrom muss weg“ – „Fukushima: Angst schlimmer als Strahlung“

Dies sind nur zwei der Schlagzeilen, die heute in diesem oder ähnlichem Wortlaut die Medien* beherrschen. Die anderen lauten: „AKW-Betreiber fordern 15 Milliarden Schadensersatz“ und „Windpark-Pionier Bard kämpft ums Überleben“. Damit verdrängen sie die rasant steigenden Probleme der Eurozone medial in den Hintergrund. Und alle haben einen gemeinsamen Nenner: Die politisch gewollte Zerschlagung der funktionierenden Energieinfrastruktur, euphemistisch in Orwellscher Manier: „Energiewende“ benannt.

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Erderwärmung? Sonne und Albedo reichen zur Erklärung der Erwärmung aus

Willis Eschenbach, scharfsinniger Kritiker der etablierten Klimatologie, weist in zwei jüngst erschienen Beiträgen mit einfachen Rechnungen nach, dass die leichte Erwärmung am Ende des 20. Jh. allein mit Änderungen der Sonneneinstrahlung und der Albedo erklärt werden kann. Weitere Faktoren, wie z. B. anthropogener CO2-Eintrag über den fiktiven Treibhauseffekt sind zur Erklärung nicht erforderlich.
(EIKE bringt die auf WATTSUPWITHAT nacheinander erschienen Beiträge hier in einem zusammen.)

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Staatspräsident V. Klaus: Klimaalarmisten erleiden einen Rückschlag, verfolgen aber weiter ihr Ziel

Freitag* Abend besuchte ich ein Musikfestival in Prag, und während der Pause erwähnte ich gegenüber einer Gruppe von Leuten, dass ich nach Chicago fahren würde, um unter anderem auf einer Konferenz zur globalen Erwärmung zu sprechen. Ihre Reaktion: „Globale Erwärmung? Ist die nicht schon vorbei? Kümmert das noch jemanden?” So sehen sie es. Vielleicht ist es eine europäische Perspektive.

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