Autor: Thuss

Dr. Seltsam macht Wissenschaft- Grüner Berliner Politologe veröffentlicht „Working Paper“ über „Klimaskeptiker in Deutschland“

Eine gerade von der Universität Wien veröffentlichte Studie des Berliner Privatdozenten Dr. Achim Brunnengräber „Klimaskeptiker in Deutschland und ihr Kampf gegen die Energiewende“ (hier) belegt auf eindrucksvolle Weise, auf welch niedrigem Niveau die Sozialwissenschaften inzwischen veröffentlichen. Damit beziehen wir uns jedoch keineswegs auf die zahlreichen Tippfehler, die sich über fast alle 52 Seiten des Beitrages verteilen (ohne Literaturverzeichnis). So etwas kann in der Hektik eines seit 2011 laufenden Forschungsprojektes schon einmal vorkommen. Sondern auf die zahlreichen Widersprüche, Gerüchte und Vermutungen, aus denen der fast 50jährige Inhaber einer Planstelle im zum Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der FU Berlin gehörenden „Forschungszentrum für Umweltpolitik“ seine Studie strickt und die diese neben einigen wenigen interessanten Ansätzen prägen.

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EIKE wirkt! Stiftungsreport bedauert EIKE-Gründung 2007 als einem der größten „politische Rückschläge“ in der Klimapolitik!

Kurios: Im Stiftungsreport 2011/12 (hier) der vom „Bundesverband Deutscher Stiftungen“ zum Thema „Auftrag Nachhaltigkeit: Wie Stiftungen das Klima schützen“ herausgegeben wurde, findet sich auf den Seiten 16 und 17 eine Grafik mit Fortschritten und „politischen Rückschlägen“ beim sogenannten Klimaschutz. So wird die Gründung von „Greenpeace“ im oberen, hellen Bereich der Grafik als Fortschritt dargestellt und als „Katalysator in der Gesellschaft“ (sic!) bezeichnet.(google Vorschau hier)

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EIKE für Sie aktiv: ausführliche Anfrage an Bundesumweltamt gestellt

Ein auf Initiative verschiedener EIKE-Mitglieder und Sympathisanten entstandener Brief, der einen umfangreichen Fragenkatalog zum Einfluß des IPCC auf die Entscheidungen des UBA enthält, wurde am 22. Mai an das Umweltbundesamt versendet. In dem vom EIKE-Vorstand, EIKE-Mitgliedern und weiteren Unterstützern unterzeichneten Schreiben geht es vor allem darum herauszufinden, „inwieweit das UBA Aussagen von IPCC und PIK übernommen hat oder gegebenenfalls in der Lage ist, nach Würdigung abweichender wissenschaftlicher Erkenntnisse einen eigenen Standpunkt einzunehmen, bevor das Ergebnis an die Bundesregierung weitervermittelt wird.“

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Neuerscheinung: WWF im Visier

Die Präsenz und der Einfluß des weltweit größten Umweltnetzwerkes World Wildlife Fund bei allen Aktivitäten des IPCC ist unübersehbar. Jetzt hat der Journalist Wilfried Huismann Ein „Schwarzbuch WWF“ vorgelegt, das sich ausführlich mit den „dunklen Geschäften im Zeichen des Panda“ (Untertitel) beschäftigt. Huismann meint, hinter dem WWF stünde ein „Netzwerk von Industriebossen, Ölmagnaten, Bankiers und Großwildjägern“ (Klappentext). Nichts gegen Industrielle, Banker oder Jäger – aber warum sind die alle beim WWF? Huismanns Erklärung lautet etwas vereinfachend formuliert, dass dort das Gegenteil von dem abläuft, für das der WWF offiziell steht.
Laut verschiedener Medien geht die inkriminierte Organisation jetzt juristisch gegen das Buch vor. Man wird sehen, wie viele der Vorwürfe des Autors am Ende stehen bleiben werden. Eine Anregung, einmal über die ethischen Grundlagen des öko-industriellen Komplexes nachzudenken, ist das „Schwarzbuch“ allemal – auch wenn dessen Kritik an der Großindustrie oftmals zu pauschal daher kommt.

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