Schlagwort: Paris-Abkommen

Bidens großer Fehler bzgl. des Pariser Klima-Abkommens

Larry Bell
[Vorbemerkung: Obwohl hier exemplarisch die Folgen des Paris-Abkommens für die USA beschrieben werden, wird dieser Beitrag übersetzt. Gleiches gilt nämlich auch für unser Land! – Ende Vorbemerkung]
Präsident Joe Biden hat versprochen, Amerika erneut zu verpflichten, das hässliche Stiefkind des katastrophalen Kyoto-Protokolls, also das Pariser Klimaabkommen von 2015 zu unterzeichnen. Der US-Senat hatte es im Juli 1997 einstimmig mit einer seltenen überparteilichen 95:0-Resolution abgelehnt.

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Das Paris-Abkommen dem US-Senat vorlegen!

Paul Driessen
Artikel II, Abschnitt 2 der US-Verfassung ist einfach und direkt: „Der Präsident … ist befugt, durch und mit dem Rat und der Zustimmung des Senats Verträge abzuschließen, sofern zwei Drittel der anwesenden Senatoren zustimmen“. Sie hat Amerika 225 Jahre lang gut gedient.
Dann, im Jahr 2015, versammelte sich die „internationale Gemeinschaft“ der UNO-Klimaaktivisten in Paris, um eine Formulierung auszuarbeiten, die von den entwickelten Ländern verlangt, ihren Verbrauch an fossilen Brennstoffen zu reduzieren, die Ziele für die Treibhausgasemissionen alle fünf Jahre zu verschärfen und innerhalb weniger Jahrzehnte „kohlenstoffneutral“ zu werden – um ein von Menschen verursachtes Klimachaos zu verhindern, das von Computermodellen vorhergesagt, aber weder durch die Erdgeschichte noch durch Beweise aus der realen Welt gestützt wird.

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Zehn Länder blockiere EU-Klima-Deal

Sam Morgan, EURACTIVE
Eine Konferenz des Umweltrates der EU in Luxemburg endete am 4. Oktober ohne feste Pläne oder Verpflichtungen, die Reduktionsziele des Blocks zu verschärfen. Eigentlich sollte mit solchen Plänen ein Zeichen gesetzt werden für die UN-Klimakonferenz im Dezember. Delegierte aus zehn Ländern zwangen jedoch die EU-Umweltkommission, deren Festlegung bzgl. der Reduktion von Kohlendioxid-Emissionen zu verwässern, sollten diese doch ursprünglich noch unter das im Paris-Abkommen festgelegte Niveau gedrückt werden.

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G20 leisten „Kotau“ vor Präsident Trump bzgl. Klimawandel

Eric Worrall
James Delingpole / Breitbart – Climate Home News behauptet, einen Entwurf des G20-Kommuniqués gesehen haben, in welchem die Termini Klimawandel oder Paris-Abkommen fehlen.
Der Beitrag ist zwar etwas überholt, denn die Diplomaten haben ihre Aufweichung in den Text gesteckt. Und daher schreiben die Medien: „Mit Ausnahme der USA versicherten in Buenos Aires noch alle anderen Staaten, an den 2015 eingegangenen Verpflichtungen festhalten zu wollen. Sie sehen vor, den Anstieg der globalen Temperatur auf weniger als zwei Grad und möglichst 1,5 Grad zu begrenzen.Vergleichsmaßstab ist die Zeit vor der Industrialisierung.“

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Aus dem Rundbrief der GWPF vom 31. Oktober 2018: Bolsanaro, Merkel und das Paris-Abkommen

Global Warming Policy Foundation GWPF
Einführung des Übersetzers: Bzgl. des Paris-Abkommens haben sich jüngst völlig unabhängig voneinander zwei politische Erdbeben ereignet, die aber in die gleiche Richtung weisen: Das Paris-Abkommen erhält von beiden Ereignissen schwere Schläge. Im neuesten Rundbrief der GWPF wird dies thematisiert. Die ersten beiden Beiträge darin werden hier ausführlicher übersetzt. Es folgen aber noch weitere Kurzmeldungen und Schlagzeilen, die ebenfalls bedeutsam sind, deren Beiträge aber aus Zeitgründen nicht alle übersetzt werden können.
Ansicht des Übersetzers: Es tut sich was! – Chris Frey, Übersetzer

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Weitere Risse im Pariser Klima-Abkommen

Graham Lloyd, The Australian
Genau wie seinerzeit Kopenhagen ist das Pariser Klima-Abkommen alles andere als in trockenen Tüchern!

Der Winter hält bald Einzug in Polen mit Temperaturen, die unter den Gefrierpunkt sinken, aber das kohlehungrige europäische Zentrum ist offiziell zur letzten Hoffnung geworden, das Paris-Abkommen wieder aus dem Tiefkühlschrank zu holen.

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Pariser Klima-Abkommen scheitert – CO2-Emis­sionen steigen weltweit – Trumps Rückzug gerecht­fertigt

David Wallace-Wells
Die Pariser Klima-Vereinbarungen sehen immer mehr wie reine Phantasie aus.
Erinnert man sich noch an Paris? Vor noch nicht einmal zwei Jahren wurde das gefeierte Abkommen unterzeichnet – mit der darin enthaltenen Festlegung, dass zwei Grad globale Erwärmung auf keinen Fall überschritten werden dürfen. Alle Nationen der Welt sind aufgefordert, dieses Ziel anzustreben – und die bisherigen Ergebnisse sehen schon jetzt entmutigend düster aus.

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Behauptung: Ohne das Pariser Abkommen, wird die Erde zu einer Wüste werden

CHRIS WEIS
Ein großer Teil der Erde wird mit Wüstenbrachen bedeckt sein, wenn die Welt die Ziele des Pariser Klimaabkommens nicht erreicht, so eine Forschungsgruppe, die bereits in der Vergangenheit dubiose Behauptungen gemacht hat.

[Ich gebe es gerne zu. Den Bericht mit Fundstücken zu ergänzen, hat mir Spaß gemacht. Lesen Sie selbst, zu welchen Aussagen Experten sich hinreißen lassen, der Übersetzer]

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Neue Studie stellt die Temperatur­grenzen von 1,5°C bzw. 2°C des Paris-Abkommens in einen histori­schen Klima-Zusammen­hang

Anmerkung der Redaktion.
Die Autoren Lüning und Vahrenholt bemängeln in ihrer Studie bei den Pariser Klimabeschlüssen zu Recht das Fehlen einer exakten Vergleichsbasis für die dort definierten zulässige Temperatur-Erhöhungen, die aber trotzdem mit einer Genauigkeit von 1/10 °C (2,0 bzw 1,5 °C) beziffert werden und die auch bestimmt werden sollen. Das mag hohe Politik sein, Wissenschaft ist es nicht. Wissenschaftlich ist es Unsinn. Diese Wissenschaft wieder zu etablieren, ist das Ziel der Autoren. Dabei konzentrieren sie sich nur auf diesen einen offensichtlichen Mangel, weitere schwere Mängel wie z.B. den, dass eine mittlere Temperatur der Erdatmosphäre in der Realität nicht existiert, lassen sie außen vor. Wir vermuten, dass das deshalb geschah, um die Studie überhaupt veröffentlicht zu bekommen. Trotzdem ist die Studie lesenswert. Jeder mag seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen.

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Kohle auf dem Vormarsch

Einführung des Übersetzers: Hier folgen zwei Kurzbeiträge zum gleichen Thema, nämlich der Zukunft der Kohle. So sehr die Mainstream-Medien das Ende der Kohle herbei phantasieren – beide Beiträge zeigen, dass dies mit der Realität nichts zu tun hat. – Chris Frey, Übersetzer

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UN räumen ein: Paris-Abkommen war ein Schwindel

H. Sterling Burnett
Am 18. Dezember 2015, unmittelbar nach Ende der Pariser Klimaverhandlungen, habe ich über die klaffenden Lücken in dem Abkommen geschrieben, von denen nicht die Kleinste Folgende war: Selbst wenn alle Parteien den im Abkommen eingegangenen Versprechungen folgen würden, würde die Temperatur der Erde nach den meisten unvoreingenommenen Analysen immer noch über 2°C zunehmen.
Inzwischen verschließen sich nicht einmal mehr die UN dieser Tatsache.

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