Die Behauptung einer nie dagewesenen Geschwindigkeit des Klimawandels gehört zu den erst in den letzten Jahren aufgekommenen Argumenten der Alarmisten in Wissenschaft & Journalismus.
Demnach habe sich durch den Ausstoß von Kohlendioxid der europäischen Industrie die mittlere Erdtemperatur seit 1850 so rasch verändert wie nie zuvor. Aber stimmt das?
Nein – seit geraumer Zeit untersuchen Forscher schnelle Temperaturwechsel im Erdklima. Ein prominentes Beispiel dafür ist die Studie mit dem Titel „Globale atmosphärische Fernwirkungen während Dansgaard-Oeschger-Ereignissen“ einer Arbeitsgruppe um Bradley Markle von der Seattle University im Bundesstaat Washington. Sie erschien 2017 im Fachblatt „Nature Geoscience“.
Bereits vor Jahrzehnten sind vor allem durch die Arbeit des dänischen Forschers Willi Dansgaard und seines Schweizer Kollegen Hans Oeschger abrupte Klimaschwankungen bekannt geworden.















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Die Bundestags–Psychiatrie: Satire – Song 2026- Hauptsache wir retten das KLima.https://youtu.be/SyqxsWO-mfU?si=VidYyzPQW4BlSVi0
Die Bundestags–Psychiatrie: Satire – Song 2026- Hauptsache wir retten das KLima.https://youtu.be/SyqxsWO-mfU?si=VidYyzPQW4BlSVi0
abrupter Klimawandel, menschengemacht oder nicht?
Der neuzeitige Klimawandel fand bei uns in Mitteleuropa abrupt im Jahre 1987 auf 1988 statt. Seitdem wird es wärmer. Schon allein das ist Beweis genug, dass menschenerzeugtes CO2 nicht die Ursache der von uns geliebten Erwärmung sein kann.
Auch zu lesen:
Rapid Climate Change – Schneller Klimawandel.
[history.aip.org/climate/rapid.htm#N_70_]
„Zunächst mussten sich die Wissenschaftler selbst davon überzeugen – indem sie zwischen historischen Daten und Untersuchungen möglicher Mechanismen hin und her wechselten –, dass es sinnvoll war, Veränderungen als „schnell“ wie tausend Jahre anzunehmen. Erst dann konnten sie sich der Ansicht anschließen, dass Veränderungen als „schnell“ wie hundert Jahre plausibel sein könnten. Und erst danach konnten sie Veränderungen innerhalb von etwa einem Jahrzehnt und später sogar möglicherweise innerhalb weniger Jahre für möglich halten. Ohne diesen allmählichen Wandel im Verständnis wären die Bohrungen in Grönland niemals durchgeführt worden. Die für diese heroischen Projekte erforderlichen Mittel standen erst zur Verfügung, nachdem Wissenschaftler berichtet hatten, dass sich das Klima in einem für Regierungen relevanten Zeitrahmen auf schädliche Weise verändern könnte. In einem so schwierigen Bereich wie der Klimawissenschaft, in dem alles komplex und vernebelt ist, ist es schwer zu erkennen, wonach man nicht bereit ist zu suchen.“
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Ein sehr guter Physiker, Herr Feynman, (Nobelpreis) erklärt sehr schön, für alle verständlich, was so mancher großer Geist hier und auch anderswo nicht erklären kann, jeder Baum war mal CO2 in der Atmosphäre:
https://youtu.be/WE8QED5oprY?si=OzAINlC3NUug_O3J
Viele , auch sehr gebildete Klimawissenschaftler arbeiten mit komplexen Formeln, können aber nicht anschaulich darstellen, was jeder Faktor in der Formel bewirkt!
Aber was gilt , gerade in unseren Zeiten?
„“Wenn Du es einem Sechsjährigen nicht erklären kannst, dann hast Du es selbst nicht verstanden.“ Albert Einstein (angeblich)“
Viele Prof. und Dr. hier und überall wissen alles ganz genau, nur erklären können sie es nicht! – Habe keine Hemmungen Namen zu nennen, die selber schreiben, dass alles viel zu kompliziert sei!
Obwohl CO2 schwerer als Luft ist, sammelt es sich nicht am Boden, da zwei physikalische Prozesse die Schwerkraft überwiegen: Die Brownsche Molekularbewegung sorgt durch ständige Teilchenkollisionen für eine permanente Durchmischung, während die Diffusion für eine gleichmäßige Verteilung im Raum sorgt. Ein Absinken passiert nur bei massiven, schlagartigen Austritten in windstillen Vertiefungen (z. B. Gärkeller).
Ich schlage einen dritten Prozess vor.
Der „Strahlungsantrieb“. Wenn sich CO2 in einem Weinkeller unten ansammelt, aber in der Atmosphäre nicht, was ist der Unterschied?
Brownsche Molekularbewegung ?
Ist gleich?
Diffusion?
Funktioniert im Keller nicht?
Was da funktioniert ist: CO2 ist schwerer.
Was da nicht funktioniert: Strahlung kommt von überall also kein gerichteter “ Strahlungsdruck“.
Test gegen Bodenwellen ohne Wind. Grosse CO2 Massen usw.
Hilft IR Strahlung beim Mixen in der offenen Atmosphäre?
Rahmstorf ist halt KlimatoLOGE.
Der CO2-Schwindel: Wiederauflage der Serie aus 2007
o Der CO2-Schwindel (I)_ Das UN-Gremium IPCC ist ein politisches Gremium und kein wissenschaftliches _ET im Fokus
2019_08_05
https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/der-co2-schwindel-i-das-un-gremium-ipcc-ist-ein-politisches-gremium-und-kein-wissenschaftliches-et-im-fokus-a104126.html
Steigende CO2-Raten seit Beginn der industriellen Revolution (von 280 ppm auf etwa 380 ppm heute) erbrachten zum Beispiel beim Weizen eine Erntesteigerung von 61 Prozent, bei Gemüse von etwa 51 Prozent (Idso et al. 2003). Ebenfalls wurde nachgewiesen, dass Pflanzen bei steigenden CO2-Raten widerstandsfähiger gegen Stress sind und weniger Wasser benötigen. Nur so konnten bis heute sieben Milliarden Menschen überhaupt ernährt werden.
o Der CO2-Schwindel (II): Der größte Teil des CO2-Anstiegs ist vom Menschen überhaupt nicht steuerbar
2019_04_10
https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/der-co2-schwindel-teil-ii-a104825.html
Zuerst stiegen die Temperaturen, dann stieg das CO2 an, genau umgekehrt zurCO2-Theorie. Zudem folgte der CO2-Anstiegteilweise mit einer Verzögerung von einigen hundert Jahren. (Bild3) (H.Fischer, M. Wahlen, J. Smith,D. Mastroianni, undB. Deck).
o Der CO2-Schwindel (III): CO2 kommt zu 0,038 Prozent in der Atmosphäre vor – Menschen tragen dazu 3 Prozent bei
2018_10_09
https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/der-co2-schwindel-teil-iii-a104815.html
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
o Der CO2-Schwindel (IV): Auch auf dem Mars schmolzen die Polkappen in den letzten 14 Jahren, Pluto erwärmte sich um 2 Grad
2019_04_15
https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/der-co2-schwindel-teil-iv-a109369.html
o Der CO2-Schwindel (V): Maurice Strong – der mächtigste Mann hinter dem CO2-Schwindel und die Lizenz zum Gelddrucken
2018_06_04
https://www.epochtimes.de/umwelt/der-co2-schwindel-teil-v-a120128.html
Der Händler kassierte 40 Prozent an Vermittlungsprovision. Er verkauft dann das CO2-Zertifikat (wieder mit Provision) an ein Kohlekraftwerk weiter, dass dann zwar kein CO2-Molekül weniger ausstößt, aber dafür wird das Bruttosozialprodukt durch den Verkauf und Kauf des Ablassbriefes erhöht. Der dann natürlich erhöhte Strompreis wird an den Endverbraucher weitergegeben und der Kreislauf ist perfekt.
Ständiges Wiederholen von Mist bleibt Mist.
Staendiges wechseln vom Namen, aber immer das Gleiche schreiben, ist Trollverhalten!
Seit 600 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen
Die falschen Temperaturbehauptungen, die die alarmistische COP30-Agenda untermauern 2025_11_12 https://uncutnews.ch/die-falschen-temperaturbehauptungen-die-die-alarmistische- cop30-agenda-untermauern/
Aus dem Land der Denker und Forscher ist das Land der Dummen geworden, es erinnert stark an Idiocracy
https://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025
https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf
https:/doi.org/10.3386/w29320
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Es wird kälter
Globale Temperaturen sinken, doch in Deutschland herrscht Hitzepanik
2025_07_08
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/klima-durchblick/globale-temperaturen-sinken-doch-in-deutschland-herrscht-hitzepanik/
UAH v6.1 Global Temperature
https://www.drroyspencer.com
Herr Rosemeyer, CO2 sammelt sich nicht am Boden. Das ist totaler Unsinn. Wenn es so wäre, würde die unteren drei Meter der Atmosphäre aus reinem CO2 bestehen. Das kann kein Mensch und Tier atmen, und nur die Giraffen könnten überleben.
Durch Wind wird die Atmosphäre glücklicherweise ständig durchgemischt.
Das ist logisch.
Sie müssen nochmal zur Schule gehen, um elementare Chemie zu lernen.
Sie sind ziemlich überheblich, CO2 ist schwerer als Luft und sammelt sich am Boden. Allerdings bei Windstille.
Ja, im Weinkeller, aber im Allgemeinen nur dort.
Das ist missverständlich. CO2 ’sammelt sich am Boden‘ weil die Quelle am Boden ist (Weinkeller, Zersetzungsvorgänge am Boden, Verkehr,…). Es verteilt sich dann lamgsamer in der Luft. Auch in windstiller Umgebung durchmischt sich die Gasphase – wenn man ihr die Zeit lässt – ohne Rücksicht auf die Molmasse des Gaskomponenten.
Das macht die Gasbewegung ganz unüberheblich.
MfG
Ketterer
Dass Kohlenmonoxid giftig ist, hat man uns schon im Kindesalter beigebracht; wir sollten die Tür des Kachelofens erst zuschrauben, wenn das Feuer völlig heruntergebrannt war.
Beim Kohlendioxid wird es schwieriger. Als junge Mineralogen sind wir in alte Schächte nur mit brennender Kerze gestiegen. Im Gewerbe, wo Gärprozesse eine Rolle spielen, gehört die Erstickung durch Kohlendioxid zum Berufsrisiko;
siehe: https://vorschriften.bgn-branchenwissen.de/daten/bgn/akzente/akzente12/tank.htm
Sie verallgemeinern hier zu schnell.
Man erinnere sich an die Nyos-See-Katastrophe in Kamerun. Dabei starben am 21. August 1986 nach offiziellen Angaben etwa 1.700 bis 1.800 Menschen. Rund 1,6 Millionen Tonnen CO2 wurden freigesetzt. Da das Gas – schwerer – als Luft ist, floss es wie eine unsichtbare Welle mit hoher Geschwindigkeit in die umliegenden Täler. In einem Umkreis von bis zu 27 Kilometern verdrängte das Gas den Sauerstoff am Boden. Die Menschen und Tiere in den betroffenen Dörfern (wie Nyos, Cha und Subum) erstickten lautlos im Schlaf. Neben den Menschen starben auch Tausende Nutztiere.
Da hat wohl die natürliche Durchmischung nicht so gut geklappt, oder?
Herr Lange, ihr Beispiel ist vergleichbar mit der Gärkeller-Situation:
Aus einer Quelle Strömt (viel) CO2, und sinkt aus der Quelle nach unten. Bei Windstille (Gärkeller) fehlt die turbulente Durchmischung und die Diffusion ist zu lamgsam um die große Menge CO2 zu verdünnen. Ähnliches sehen Sie auch wenn Sie ein Stück Trockeneis auf den Labortisch legen. Beim Nyos-See waren es mehr als 100000t CO2. Über 700 Fußballlfelder bedeckt mit 10m CO2; das muss erst mal abfließen / druchmischt werden / diffundieren.
Nur: ist das CO2 erst einmal mit der Luft durchmischt, kann es sich aufgrund der (normalen) Schwerkraft nicht mehr trennen.
Herr Rosemeyer hatte behauptet:
und das ist so niticht richtig.
MfG
Ketterer
Auch nicht bei Windstille. Dann würden wir ersticken an dem Lebensgas CO2.
Elementare Chemie sagt, CO2 ist schwerer als Luft.
Stimmt, aber muss man auch relativieren.
O² hat eine Dichte von 1,429 kg/m3 und CO² eine Dichte von 1,977 kg/m3.
Also 2 O Atome gegen 3 CO Atome.
Nehme ich Ozon, also O3, ist das Sauerstoffmolekül schwerer als das CO² Molekül.
Kohlenmonoxid (C) ist leichter als Sauerstoff (O), aber nur geringfügig.
Nehme ich dazu die atmosferischen Winde und auch jede andere thermischen Zirkulation, kann wohl Niemand etwas berechnen.
„In mehr als 8.000 Metern Höhe schützt die Ozon-Schicht das Leben auf der Erde vor krebserregender ultravioletter Strahlung der Sonne.“
Also über 8000 Metern Höhe sollte das schwerere CO² wohl abnehmen.
Aber es wird behauptet:
„Das ist auch schon oft gemessen werden und das Ergebnis ist: Der Anteil der CO²-Moleküle in der Luft ist bis in eine Höhe von fast 100 Kilometern nahezu konstant.“
Da stimmt wohl etwas nicht.
Und wird die Luft dünner, gibt es wohl auch weniger CO² Moleküle pro m3 – also nicht mehr PPM.
Nennt sich Physik und nicht Chemie.
😉
Ozon hat halt auch einen Strahlungsantrieb …
Atommasse ist Chemie?
Weniger PPV vielleicht?
Richtig! Es sammelt sich trotzdem nicht am Boden an. Das ist elementare Physik.
Welche Physik?
Als Ergänzung:
„Das ist auch schon oft gemessen werden und das Ergebnis ist: Der Anteil der CO²-Moleküle in der Luft ist bis in eine Höhe von fast 100 Kilometern nahezu konstant.“
Überlegen Sie einfach das es wesentlich weniger Luft (Sauerstoff) auf den über 8tausender Bergen (Himalaya) gibt.
Also wieviele CO² Moleküle gibt es noch pro m3, nicht in 400 PPM von fast nichts?
„In 10.000 Metern Höhe ist fast alles anders. Ausreichend Luft zum Atmen ist nicht da,“
Also auch nicht genug CO² Moleküle pro m3 um die Temperatur von minus 37,5°C in 8000 Metern so zu erhöhen um einen Treibhauseffekt zu verursachen.
Auch nicht in 5000 m Hôhe mit minus 18°C.
Selbst mit einer Erderwärmung von 2°C schmilzt nichts ausser Meereseis durch veränderte Meeresströmungen oder der antarktische Twaites, sogenannter Doomsday Gletscher, durch unterliegenden Vulkanismus.
[earthsky.org/earth/volcano-under-pine-island-glacier-worlds-fastest-melting/]
[laenderdaten.info/Ozeanien/Antarktis/Klima.php]
Also ausser durch direkter sommerlicher Sonnenstrahlung schmilzt auch nichts ausser die Oberfläche.
Das Eis bedeckt 84 Prozent Grönlands, ist stellenweise drei Kilometer dick.
Mittlere Dicke des antarktischen Eises: 1.948 Meter, bis maximal 4,9 Kilometer.
In einem Gebiet Sibiriens reicht die Permafrostschicht bis in eine Tiefe von 1.650 Metern.
Fast 17 Prozent unserer Erdoberfläche ist dauerhaft gefroren. Diese Teile der Erde heißen Permafrostböden.
Schon in 2 Metern Tiefe ist die weltweite Erdtemperatur nicht über 7°C.
„In ca. 1,5 m bis 2m Tiefe besteht bereits eine nahezu konstante Temperatur von +7°C über das gesamte Jahr und unabhängig von jeglichen Witterungseinflüssen zur Verfügung.“
Selbst ihr -18°C 1,5 cm dickes tiefgefrohrenes Steak braucht mindestenz einen Tag um im +5°C Kühlschrank aufzutauen.
Der etwa dreimonatige sibirische Sommer erreicht im Juli/August bei recht kühlen Nächten am Tage problemlos Temperaturen über 30 Grad.
Die Winter in Sibirien sind lang und hart. Bis zu 9 Monate lang regieren hier Eis und Schnee.
Also einfach über Realitäten nachdenken!
Wir leben in einem Eiszeitalter und da ist nichts mit Warmzeit und Kipppunkten.
Herr Sachs, was sie da zitieren:
ist schlicht und einfach falsch.
Die Bodentemperatur ist bis in mehrere Meter Tiefe Jahrezeit-abhängig.
Erst in ca 10-15m tiefe haben sie (cum grano salis) konstante Temperaturen. Dise entsprechden dann (widerum cum grano salis) der mittleren Temperatur des jeweiligen Ortes.
Hatte ich Ihnen schon einmal geklärt. Was war daran nicht verständlich?
MfG
Ketterer
Herr Schulz,
wer in Chemie aufgepasst hat, der weiß, dass sich Gase unter normaler Schwerkraft nicht entmischen, die Molmasse spielt da keine relevanten Rolle, da turbulente Durchmischung und Diffusion dominieren. Schulversuch 9. Klasse mit Br2, fragen sie Herrn Kowatsch.
Na dann erklaeren sie den Gaerkeller!
Unter Schwerkrafteinfluss duerfen sie auch gerne die Konzentration erklaeren. Aber eher keine chemische Frage.
Oder wie oben, nehmen sie die Strahlenantrieb, fuer irgendwas muss er ja gut sein!
Lesen Sie hier mal weiter….
MfG Ketterer
P.S. Zu ihrem „eher keine chemische Frage“, richtig, das ist Physik, aber Teilchenbewegung wurde bei uns im Chemieunterricht (der ja auch Physik behandelt) eingeführt.
Lesen sie mal hier weiter bitte!
Herr Schulz, wenn es der Strahlungsantrieb wäre, wieso gibt es auch bei anderen (schweren) Gasen die Beobachtung, dass keine ‚Entmischung‘ unter normaler Schwerkraft stattfindet?
Welche Gașe? Was ist mit Diffusion? Stimmt dann nicht mehr?
Alle Gase, die schwerer sind als Luft. Warum soll Diffusion nicht stimmen?
Welche Gase?
Sind diese Gase IR aktiv?
Welche Gase, fragen Sie.
Das kann man in jedem besseren Periodensystem nachlesen.
Tipp: schauen sie mal am rechten Rand.
Nein, die sind nicht IR-aktiv.
Warum machen sie es so schwer? Nennen sie die Gase? Sie meinen Helium?
He? Nein, Cl, Br, Ar, Kr,…
Das sind eher Elemente? So weit mich mein Schulwissen nicht verlassen hat, meinen sie Cl2, Br2, wie ist es bei Argon?
Die 2 ist runtergestellt, keine Ahnung wie das geht.
Gibt es diese Gase in grossen Mengen in der freien Atmosphäre? Wie kann man testen, ob diese nicht eher zu Boden sinken?
l2 und Br2 dind (auch) eine korrekte Schreibweise. Dass Cl und Br wie auch die anderen Gase der Elemente (außer den Edelgasen) i.d.R. als Dimere vorliegen sind Trivia, die ich nicht als erwähnenswert gesehen habe. Aber sie haben Recht, für das Verständnis hätte ich es doch erwähnen sollen.
Herr Schulz, sie fragen:
hat ihr Lehrer ihnen den Versuch zur Brownschen Molekularbewegung nicht gezeigt? (Verschlossene Glasflasche mit Br)
MfG Ketterer
In dem Fall negativ! War das eine Mischung mit normaler Luft?
Der „Strahlenantrieb“ kann dann nicht wirklich ausgeschlossen werden vielleicht?