Schlagwort: Extinction rebellion

XR-Sprecherin über Klimaskeptiker: „Ich denke, daß das Fernsehen gar keinen Platz bieten sollte für so unfundierte Meinungen.“

von AR Göhring

Die Münchener Runde des Bayerischen Rundfunks ist eine Institution der Talkshows. Am 12. Mai trafen sich Politiker, Aktivisten und Ökonomen zum Thema „Klimaschutz in Bayern: Um welchen Preis?“. Inhalt wie in der ARD gewohnt – allerdings forderte die Chefin von „Extinction Rebellion“ gleich zwei mal, daß die öffentlich geäußerten Ansichten des AfD-Vertreters verboten gehören.

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Freie Rede, Fake-Wissen­schaft – und warum wir die Klima-Zeloten bekämpfen müssen

Dominic Lawson, Daily Mail
Ihr Glaube basiert nicht auf Wissenschaft, sondern ist quasi-religiöser Natur: sie betrachten jeden, der nicht mit ihren Vorgaben übereinstimmende Informationen verbreitet, als des Teufels und dass sie zum Schweigen gebracht werden müssen (wenn man sie nicht bekehren kann). Das ist sehr ähnlich der Behandlung, welche die spanische Inquisition den Häretikern angedeihen ließ.

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Studie zu „Extinction Rebellion“: akademisch, links, weiblich, mittelalt, aus derselben Gegend wie „Black lives matter“

(ARG) Michael Klein berichtet über eine britische Studie, die die Mitglieder von EXTINCTION REBELLION, der Klimaschutz-Sekte, die gerne den Londoner Verkehr lahmlegt, und deren Gründer Roger Hallam kein Problem mit Revolutionstoten hatte und sogar den Holocaust leugnete.
Die Ergebnisse überraschen: Zwar sind die XR-Anhänger wie alle „Weltretter“ Akademiker(*innen), aber doch deutlich älter und „provinzieller“ als erwartet. Also etwas anders als ihr prominentestes Mitglied aus Deutschland, Seenot-Kapitänin Carola Rackete.
Besonders auffällig: XR-Unterstützer sind offensichtlich dort zur Uni gegangen, wo nun auch die BLM-Aktivisten besonders gern Statuen umstürzen.

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Klima: Die gekaufte Rebellion

obwohl der Beitrag schon am 24.10.2019 bei TE erschien, ist es im Lichte der geschürten Coronapanik sinnvoll, sich wieder einmal über die ungeheuren Finanzmittel zu informieren, über welche die „Klimaschützer“ verfügen. Natürlich muss davon ausgegangen werden, dass ihnen diese riesigen Mittel aus rein edlen Motiven zur Verfügung gestellt erden. Wer daran zweifelt wird schnell mal zum Nazi erklärt.
Mit Dank an die Kalte Sonne, die diese Problematik wieder auf die Tagesordnung hob.
von Ansgar Neuhof
10.000 Milliarden für den Klimahype

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Extinction Rebellion: Menschen seien eine Krankheit und Corona-SARS die Heilung

von AR Göhring

Schon lange existieren Witze wie: Treffen sich zwei Planeten. Fragt der eine, „Wie geht’s?“ Sagt der andere, „schlecht, ich habe Homo sapiens“. Die seit den 50ern verbreitete „Gaia“-Theorie, die besagt, die Erde insgesamt sei ein Lebewesen, hat sich im Rahmen der grünen Ideologie tief im Zeitgeist verfestigt.
Demnach sei die Natur gut und wehrlos; und der Mensch, der „alte weiße Mann“, böse und mächtig. Das SARS2-Virus zeigt uns mehr als deutlich, daß es meist genau anders herum ist. Aber Klimaretter von EXTINCTION REBELLION nutzen auch diesen Fakt und schießen damit ein Eigentor. Michael Klein deckt auf

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Der gekaufte Klimawandel – Follow the money: Die verschachtelten Finanzquellen der privaten Klimaalarm-Industrie

Wer sich schon immer mal fragte, woher die unzähligen Klimaaktivisten ihr Geld her bekommen, findet hier mal wieder eine Antwort. Sie lautet: Von Ihnen liebe Leser, wenn auch zwangsweise über Steuern und Abgaben eingetrieben, und dann über diverse, viefach verschlungene Kanäle in die Hände derjenigen umverteilt, die damit ihre politische Agenda schamlos, aber gierig vorantreiben.
Von Kalte Sonne

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Extinction Rebellion und die neue Berlin-Blockade

von Larissa Fußer, Apollo-News

Als ich 15 Jahre alt war, haben wir in der Schule die RAF behandelt. Für mich waren das die spannendsten Geschichtsstunden meiner gesamten Schullaufbahn. Ich hatte vorher noch nie von der Baader-Meinhof-Bande gehört und konnte es gar nicht fassen, dass vor nicht einmal vierzig Jahren quasi bei mir um die Ecke in Berlin so brutal gemordet worden war. Ich hatte noch keine Erfahrungen mit Terror gemacht, an 9/11 war ich drei Jahre alt und der Breitscheidplatz-Anschlag sollte erst noch kommen. Ich habe meine Eltern ausgefragt, was sie davon mitbekommen hatten. Nicht viel. Meine Mutter war damals noch nicht in Berlin gewesen und mein Vater hinter der Mauer. Mein Vater erzählte mir, dass er in dieser Zeit auf Untergrundpartys in der DDR gewesen war und die Stasi ihn überwacht hatte.

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