Autor: Chris Frey

Eine Analyse der Thesen/Anti­thesen für einen „natür­lichen atmosphä­rischen Treibhaus­effekt“ – Teil 2: Diskussion der Thesen/Antithesen

Vorbemerkung der Redaktion
Der Treibhauseffekt, bzw. dessen kleiner Bruder der anthropogene Treibhauseffekt, gilt für das IPCC und „99,96 %“ (Bundesregierung ) aller „Wissenschaftler“ als Ursache für eine „globale Erwärmung“, dann „Klimawandel“, dann „Climate Disruption“, dann „Erderhitzung“, dann „Klimakrise“. Das Dumme daran ist: Er ist methodisch wissenschaftlich korrekt nicht nachzuweisen. Noch dümmer -für seine Verteidiger- ist, dass es viel einfachere Ursachen gibt und schon immer gab, welche die geringe Rück-Erwärmung der letzten 170 Jahre vielleicht zu erklären gestatten. Dann sollte Ockhams Razor gelten. Die lautet: Der einfachsten Lösung den Vorzug zu geben.
Unser Autor, der Geophysiker Uli Weber hat hier die gängigen Hypothesen zusammengefasst und mit seiner eigenen verglichen. Wir stellen sie hier zur Diskussion. Kommentare sind zugelassen, die Regeln werden knallhart angewandt.
Uli Weber

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Hurrikane: Weder immer größer noch immer stärker noch immer gefährlicher

Roger Pielke & Forbes
Vor einigen Tagen hat die National Academy of Sciences eine Studie veröffentlicht von einem Autorenteam unter der Leitung von Aslak Grinsted. Dieser Wissenschaftler erforscht Eisschilde an der University of Copenhagen. Er hatte behauptet, dass „die Häufigkeit der die meisten Schäden anrichtenden Hurrikane mit einer Rate von 330% pro Jahrhundert zugenommen hat“ (hier)

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Eine Analyse der Thesen/Anti­thesen für einen „natür­lichen atmosphä­rischen Treibhaus­effekt“ – Teil 1: Gegenüber­stellung der Thesen/Anti­thesen

Vorbemerkung der Redaktion
Der Treibhauseffekt, bzw. dessen kleiner Bruder der anthropogene Treibhauseffekt, gilt für das IPCC und „99,96 %“ (Bundesregierung ) aller „Wissenschaftler“ als Ursache für eine „globale Erwärmung“, dann „Klimawandel“, dann „Climate Disruption“, dann „Erderhitzung“, dann „Klimakrise“. Das Dumme daran ist: Er ist methodisch wissenschaftlich korrekt nicht nachzuweisen. Noch dümmer -für seine Verteidiger- ist, dass es viel einfachere Ursachen gibt und schon immer gab, welche die geringe Rück-Erwärmung der letzten 170 Jahre vielleicht zu erklären gestatten. Dann sollte Ockhams Razor gelten. Die lautet: Der einfachsten Lösung den Vorzug zu geben.
Unser Autor, der Geophysiker Uli Weber hat hier die gängigen Hypothesen zusammengefasst und mit seiner eigenen verglichen. Wir stellen sie hier zur Diskussion

Gestatten Sie noch eine Anmerkung: Wie immer wird es nach Veröffentlichung dieser 3 teiligen Serie hoch her gehen. Kommentare, welche die Regeln verletzen werden erbarmungslos gelöscht.
Uli Weber
Der sogenannte „natürliche atmosphärische Treibhauseffekt“ ist die Basis aller Befürchtungen über eine menschengemachte Klimakatastrophe, weil dieser sich durch den technischen CO2-Ausstoß der Menschheit angeblich noch weiter verstärken und zu einer globalen Selbstverbrennung führen soll.

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Klimapanik der Bundes­regierung – Nichts als heiße Luft.

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Die Klimahysteriker behaupten, dass der angeblich fürchterliche Klimawandel nahezu ausschließlich menschengemacht wäre. Das Kohlendioxid der Atmosphäre hat zugenommen, was hier nicht bezweifelt wird. Behauptet wird, dass dieses Kohlendioxid ausschließlich aus anthropogenen Quellen stammt und als erwärmendes Treibhausgas wirken würde.

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