Autor: Chris Frey

September 2017: Leicht unterkühlt, oft schon wie der Oktober – wo bleibt die Klimaer­wärmung?

Stefan Kämpfe, Josef Kowatsch
„Das ist ganz bestimmt der Klimawandel!“ Derartige Meinungen hörte man an den Stammtischen und in den Medien häufig, wenn es um den sommerlichen September des Vorjahres ging. Diesmal hatten Späturlauber Pech: Nur an wenigen Tagen gab es mit 20 bis 25 Grad noch einen letzten Hauch des Sommers; meistens dominierten Wind, teilweise schon Sturm, Regen und Kälte oder Nebel. Zeit- und gebietsweise musste schon geheizt werden. Mit etwa 12,8°C (Deutschland- Mittel) fiel der September 2017 zu kühl aus. Das ist nur ein bedauerlicher Einzelfall und sagt wenig über die langfristige Klimaentwicklung. Aber auch da zeigt sich: Eine besorgniserregende Septembererwärmung gab es bislang nicht- weder in Deutschland, noch in anderen Regionen der Nordhalbkugel.

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Trinkstationen gegen den Klimawandel

Helmut Kuntz
Nicht als Überlebenshilfe des Entwicklungsministers für die Durchquerung der Sahara, sondern als eines der Förderprojekte, mit denen sich die Stadtwüste Berlin wappnet, um den offensichtlich immer schlimmer voranschreitenden Klimawandel zu überleben. Selbstverständlich von einem Bundesministerium gefördert und dank herausragender Klimafolgen-Vulnerabilitätsforscher*innen in dreijähriger, mühevoller Projektarbeit entwickelt.

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Häufig gestellte Fragen 9.1*: Eine Kritik

Clyde Spencer
Ausgelöst durch die jüngsten Gastbeiträge bei WUWT nebst den zugehörigen Kommentaren beschloss ich, etwas zu tun, was ich schon zu lange auf die lange Bank geschoben habe – nämlich mich mit dem zu befassen, was das IPCC zur Modellierung des Klimas zu sagen hat. Hier folgen meine Bemerkungen zu den meiner Ansicht nach bedeutendsten Aussagen des IPCC, zu finden in FAQ 9.1. Darin wird die Frage gestellt „Werden Klimamodelle besser, und wie würden wir das mitbekommen?“

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Es reicht! Hört auf, Harvey und Irma auszuschlachten!

Dr. Neil Frank, ehemaliger Direktor des National Hurricane Center
Während der letzten Wochen seit deren Auftreten waren zahlreiche Artikel erschienen des Inhalts, dass Harvey und Irma die Folge der globalen Erwärmung seien. Getreu dem Konzept, dass sich auf einer wärmeren Erde stärkere und regenreichere Hurrikane entwickeln. Eine ganze Reihe von Leuten hat gesagt, dass Irma der stärkste Hurrikan jemals war in der Historie des Atlantiks, während Harvey der regenreichste war; und dass beide exemplarische Beispiele dafür sind, was wir in Zukunft aufgrund der globalen Erwärmung erwarten können. Was aber ergibt ein Faktencheck hinsichtlich dieser beiden Hurrikane?

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