Vorbemerkung vom Website-Admin: „Climate Realism“ widerlegt seit Jahren Behauptungen über den Klimakollaps, zum Beispiel: Versauerung der Ozeane, Kipppunkte, immer heftigere Hurrikane und tödliche Hitzewellen. Die Realität: Bislang ist noch kein einziger derartiger Kollaps eingetreten.
Vorbemerkung des Übersetzers: Hier folgt also ein sehr interessanter Blick auf das von uns so üppig finanzierte PIK von außerhalb. Und was ich merkwürdig finde: In den MSM hierzulande habe ich nichts über den hier erwähnten Jahresbericht des PIK gefunden – wenn ich es nicht übersehen habe.
Am 21. September veröffentlichte das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) seinen „Planetary Health Check 2026“, einen Jahresbericht, der, wie uns mitgeteilt wurde, mittlerweile von mehr als 60 Wissenschaftlern verfasst wird. „The Guardian“ berichtete, wie immer, pflichtbewusst über das Ergebnis mit der Ernsthaftigkeit, die der Anlass offenbar erforderte: Die Lebenserhaltungssysteme des Planeten, von denen die Menschheit abhängt, haben sich auf den schlimmsten jemals verzeichneten Stand verschlechtert, und sieben von neun „planetarischen Grenzen“ sind nun auf ihrem „höchsten jemals verzeichneten Überschreitungsniveau“ überschritten.
Die sieben überschrittenen Grenzen, so PIK, sind Klimawandel, Integrität der Biosphäre, Veränderungen des Landnutzungssystems, Veränderungen im Süßwasserhaushalt, biogeochemische Ströme, neuartige Entitäten und Ozeanversauerung. Lediglich das stratosphärische Ozon und die Aerosolbelastung der Atmosphäre liegen vorerst noch innerhalb der Grenzen. Nachdem sie dieses Urteil gefällt hatten, zeigen die sechzig Mitautoren des PIK die traditionelle Gnade des apokalyptischen Genres: Rettung ist weiterhin möglich, wenn die Menschheit nur ihre Maßnahmen beschleunigt, um „in den sicheren Handlungsraum zurückzukehren“ und dadurch „gemeinsamen zukünftigen Wohlstand“ zu sichern. Es ist eine Formel, die so alt ist wie das Genre selbst – eine zivilisatorische Katastrophe diagnostizieren und dann gerade genug Hoffnung bieten, damit der Leser weiterblättert oder, besser noch, das Institut finanziell unterstützt.
Diese Untergangszyklen wiederholen sich regelmäßig (erinnert sich noch jemand an den Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome aus dem Jahr 1972?). Der PIK-Bericht ist lediglich die jüngste Ausgabe dieser Reihe. Er verdient es, sorgfältig gelesen zu werden – nicht, weil seine wissenschaftlichen Argumente überzeugend wären, sondern weil seine rhetorischen Mittel – der Appell an den Konsens, die Verwechslung von Werturteilen mit Messwerten und der Einsatz pseudowissenschaftlicher „Kipppunkte“ – mittlerweile so tief im politischen Diskurs des Westens verankert sind, dass sie Investitionen und Regulierungsmaßnahmen in Höhe von Billionen Dollar ausgelöst haben.
Neun Grenzen, eine große Annahme
Das 2009 erstmals vorgeschlagene Konzept der „planetarischen Grenzen“ geht davon aus, dass neun miteinander verknüpfte Prozesse des Erdsystems innerhalb definierter „sicherer Grenzen“ bleiben müssen, um die Stabilität des Planeten zu bewahren. Es ist eine verlockende Idee: ein einziges Armaturenbrett, neun Anzeigen und eine einfache Auswertung des Zeugnisses der Menschheit. Das Problem ist jedoch, dass diese „Anzeiger“ keinen wissenschaftlichen Gehalt haben. Wie das Breakthrough Institute in seiner detaillierten Untersuchung der wissenschaftlichen Grundlagen des Konzepts feststellte, weist die große Mehrheit der neun Grenzen – Landnutzungsänderung, Integrität der Biosphäre, Stickstoff- und Phosphorflüsse, Süßwasserverbrauch, Aerosolbelastung und neuartige Substanzen – überhaupt keinen identifizierten globalen biophysikalischen „Kipppunkt“ auf.
Der Klimawandel und die Versauerung der Ozeane sind nominell die Ausnahmen, weil beide tatsächlich globale physikalische Ursachen haben – doch eine globale Ursache ist nicht das Gleiche wie eine gut quantifizierte, katastrophale Ursache. Richard Lindzen vom MIT vertritt seit langem die Ansicht, dass die seit der vorindustriellen Zeit beobachtete Erwärmung um etwa ein Grad Celsius mit einer Klimasensitivität gegenüber einer Verdopplung des CO₂-Gehalts vereinbar ist. Dies liegt deutlich unterhalb des Bereichs, der in den Modellen des PIK und des IPCC zugrunde gelegt wird, und bewegt sich problemlos innerhalb der Grenzen der natürlichen Klimavariabilität.
Auch die Versauerung der Ozeane schneidet bei genauerer Betrachtung nicht besser ab: Der durchschnittliche pH-Wert der Meeresoberfläche, der mit etwa 8,1 nach wie vor deutlich alkalisch ist, ist seit der Industrialisierung um etwa 0,1 Einheiten gesunken – eine Verschiebung, die, wie Feldstudien von Matt Ridley zur natürlichen pH-Variabilität zeigen, im Vergleich zu den Schwankungen verschwindend gering ist, die an Riff- und Hochseestandorten bereits innerhalb eines einzigen Tages oder einer einzigen Jahreszeit auftreten. Keine der beiden angeblich strengen, global orientierten Grenzwerte des PIK hält einer Überprüfung anhand der zugrunde liegenden Daten nennenswert besser stand als die anderen sieben.
Eine einzige globale Zahl für einen Prozess, der lokal abläuft, ist keine wissenschaftliche Messung. Es handelt sich um eine willkürliche Wertung, die mit der Autorität eines gemessenen Schwellenwerts präsentiert wird. Darüber hinaus behandelt das gesamte Rahmenwerk das Holozän – das etwa 12.000 Jahre umfassende Klima-Intervall seit der letzten Eiszeit – als den einzig wahren „sicheren Handlungsspielraum“ für die Menschheit, als ob jede Abweichung von den Referenzwerten des Holozäns selbstverständlich katastrophal wäre. Doch wie Kritiker des Konzepts schon seit langem hervorheben, sind viele der Veränderungen, die das PIK nun als „Überschreitungen“ bezeichnet – der verstärkte Einsatz von Düngemitteln, die Umwandlung von Flächen für die Landwirtschaft, die Entnahme von Süßwasser, höhere CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre –, genau das, was die großflächige Landwirtschaft, die Massenernährung und den außergewöhnlichen Anstieg des menschlichen Wohlstands in den letzten zwei Jahrhunderten erst ermöglicht hat. Es gibt bemerkenswert wenige Belege dafür, dass das Überschreiten einer der vom PIK festgelegten Grenzwerte zu einem plötzlichen, weltweiten Zusammenbruch der Lebensbedingungen führt.
Betrachten wir die wichtigste Klima-Kennzahl des Berichts: die CO₂-Grenze von 350 ppm. Diese Zahl ist nicht aus einem Konsensprozess des IPCC hervorgegangen. Sie stammt ursprünglich aus James Hansens Veröffentlichung von 2008 und wurde unverändert in das Konzept der „Planetary Boundaries“ übernommen. Was bei der Darstellung als „Überschreitung“ außer Acht gelassen wird, sind die geologischen Aufzeichnungen: Während des größten Teils der letzten 500 Millionen Jahre lag der CO₂-Gehalt in der Atmosphäre um ein Vielfaches über dem heutigen Niveau, und das Leben hat diese Epochen nicht nur überlebt, sondern blühte in ihnen auf.
Die eigenen Satellitendaten der NASA bestätigen dies nun: Eine bahnbrechende, von der NASA finanzierte Studie führt den Großteil der seit den 1980er Jahren beobachteten weltweiten Begrünung – eine neue Blattbedeckung, die der doppelten Fläche der kontinentalen Vereinigten Staaten entspricht – direkt auf den Anstieg des CO₂-Gehalts zurück, der das Pflanzenwachstum fördert. Der Princeton-Physiker William Happer ist in einer schriftlichen Stellungnahme vor dem Deutschen Bundestag noch weiter gegangen und argumentiert, dass die CO₂-Konzentrationen in der jüngsten geologischen Vergangenheit in den meisten Zeiträumen tatsächlich gefährlich niedrig waren und dass zusätzliches CO₂ für die Land- und Forstwirtschaft sowie für photosynthetisches Leben im Allgemeinen einen Nettovorteil darstellt. Nichts davon passt in das Bild einer „massiven und gefährlichen Überschreitung“.
„Die Grenzen des Wachstums“, eine Neuauflage
All dies ist nichts Neues. Der „Planetary Health Check“ des PIK steht ganz in der Tradition des Berichts „Die Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome aus dem Jahr 1972, in dem ein Computermodell mit fünf miteinander interagierenden globalen Variablen – Bevölkerung, Landwirtschaft, Ressourcen, Industrieproduktion und Umweltverschmutzung – verwendet wurde und man zu dem Schluss kam, dass ungebremstes Wachstum innerhalb weniger Jahrzehnte an die Grenzen der natürlichen Ressourcen stoßen würde. Die willkürlichen Annahmen des Modells führten zu willkürlichen Schlussfolgerungen, die mit der geliehenen Autorität der Systemwissenschaft und der Computermodellierung verpackt wurden. Ökonomen kritisierten das Vorhaben damals scharf als einen ausgeklügelten Apparat, der nicht widerlegbare Behauptungen verschleierte.
Mit anderen Worten: malthusianische Schwarzmalerei kommt nie wirklich aus der Mode; sie wechselt lediglich ihre Garderobe. Wo der Club of Rome noch Großrechner und Systemdynamik-Diagramme hatte, verfügt das PIK heute über Erdsystem-Modellierungen und eine Website unter dem Markennamen „Planetary Health Check“. Die zugrunde liegende Wahl, die sich uns stellt, ist damals wie heute die gleiche: Entweder gibt die Menschheit die industrielle Zivilisation auf, oder sie steht vor dem Weltuntergang. Ich habe bereits darüber geschrieben, wie diese Sichtweise in der heutigen „Degrowth“-Bewegung wieder aufgetaucht ist, die den gleichen Anti-Wachstums-Instinkt in die vermarktungsfähigere Sprache der „Wohlfahrtsökonomie“ und der planetarischen Grenzen kleidet. Der Bericht des PIK ist lediglich das wissenschaftlich klingende Gerüst, auf dem dieses politische Projekt aufgebaut ist.
Sechzig Wissenschaftler, null Falsifizierbarkeit
Es gibt eine alte, wahrscheinlich fiktive Geschichte über Albert Einstein. Als er mit einem Pamphlet mit dem Titel „100 Autoren gegen Einstein“ konfrontiert worden war, in der die Relativitätstheorie angeprangert wurde, soll er bemerkt haben, dass, wenn er Unrecht hätte, ein einziger Wissenschaftler mit einem Beweis ausgereicht hätte. Die Anekdote hat sich gehalten, weil sie etwas Wahres über die Wissenschaft auf den Punkt bringt: Autorität durch die Anzahl der Befürworter ist kein Beweis. Dass 60 PIK-Mitautoren einen Bericht unterzeichnen, ist Ausdruck eines institutionellen Konsens‘, nicht einer überprüften und widerlegbaren Hypothese. Wissenschaft, so argumentierte Karl Popper, schreitet voran, indem sie Hypothesen aufstellt, die sich grundsätzlich als falsch erweisen können, und dann rigoros versucht, sie zu widerlegen – nicht, indem sie immer größere Gremien bildet, die sich einig sind. Eine Mehrheit von Wissenschaftlern, die sich einig ist, hat sich in der Vergangenheit schon geirrt; auch die positive Einstellung zur Eugenik zu Beginn des 20. Jahrhunderts war zu jener Zeit eine Konsens-Position unter anerkannten Experten.
Gemessen an diesem Popper’schen Maßstab scheitert der „Planetary Health Check“ des PIK bereits an der allerersten Hürde. Seine „Kipppunkte“ – die vermeintlichen Schwellenwerte, jenseits derer die Systeme der Erde unumkehrbar in einen neuen, geschwächten Zustand übergehen – werden durchweg als feststehende Tatsache und nicht als umstrittene Hypothese behandelt. Doch große, komplexe Gleichgewichtssysteme verhalten sich im Allgemeinen genau umgekehrt zu dem, was die katastrophistische Sichtweise annimmt: Werden sie gestört, tendieren sie gemäß dem Le-Chatelier-Prinzip wieder zum Gleichgewicht zurück. Der „Kipppunkt“ ist ein in Anführungszeichen gesetztes Schreckenswort ohne wissenschaftlichen Gehalt.
Der deutsche Wissenschaftsblog „Klimanachrichten“ hat genau diese Kritik direkt gegen das PIK vorgebracht. Das zentrale Argument lautet, dass PIK-Forscher gewöhnliche statistische Schwankungen in Klimadaten – natürliche, historisch gesehen unauffällige Schwankungen – routinemäßig als Beweis für eine dauerhafte, sich beschleunigende Katastrophe interpretieren. Nach dieser Lesart sind die vom PIK berichteten „Beschleunigungen“ statistisch nicht von Hintergrundschwankungen zu unterscheiden. „Kipppunkte“, so die Kritik weiter, fungieren für das PIK weniger als bewiesener physikalischer Prozess denn als psychologisches Instrument: eine Methode, um Angst zu schüren und die Politik zu beeinflussen, die sich zwar des Vokabulars der Wissenschaft bedient, nicht aber ihrer Beweisführung.
Diese neue Kritik an der Untergangspropheten-Branche ist kaum etwas Neues. Das Competitive Enterprise Institute hat mehr als 50 Jahre lang selbstbewusst verkündete Umwelt-Fristen katalogisiert – Massenhungersnöte, Ressourcenerschöpfung, das „Ende des Öls“, eisfreie Sommer zu längst vergangenen Zeitpunkten – Fristen, die ohne Zwischenfälle gekommen und gegangen sind. Die Vorhersagen gehen fehl; die Institutionen und die Al Gores, die sie veröffentlichen, müssen selten einen Reputationsverlust hinnehmen, und das Geschäft mit den Untergangs-Prophezeiungen gibt einfach eine aktualisierte Frist heraus. Der PIK-Bericht für 2026 liest sich wie die diesjährige Folge eines Genres, das seit einem halben Jahrhundert wiederholt und konkret falsch liegt, ohne seine Annahmen nennenswert zu aktualisieren.
Was ist bloß mit den Deutschen los?
Ideologie besitzt die fast schon wundersame Fähigkeit, die Art und Weise zu verändern, wie intellektuelle Eliten die objektive Realität falsch wahrnehmen und ihre Ansichten mithilfe gefügiger Massenmedien durchsetzen, die diese Ideologie zu allgemein anerkannter Weisheit hochstilisieren. Die deutsche Klimapolitik bietet hierfür ein Fallbeispiel. Im Zentrum all dessen steht ein eigentümliches metaphysisches Rätsel, das Rupert Darwall in seinem Buch über die totalitären Wurzeln des Klimaindustriekomplexes treffend beschrieben hat und das mehr Aufmerksamkeit verdient, als ihm zuteil wird. Das PIK ist eine deutsche Institution, und Deutschland bietet heute eines der seltsamsten Schauspiele in der industrialisierten Welt. Sechzig deutsche Wissenschaftler verkünden der Welt selbstbewusst, dass die industrielle Zivilisation gezügelt werden müsse, nachdem das Land in moralistischem Eifer seine eigenen Atom- und Kohlekraftwerke stillgelegt hat – wodurch es seine eigene Wirtschaft deindustrialisiert, jahrtausendealte germanische Wälder für Windkraftanlagen abholzt, die Lebensraumverlust verursachen und Raubvögel töten, und über Institutionen wie das PIK eine „Weltuntergangs“-Manie in den Rest Europas und darüber hinaus exportiert. Es ist eine Industriegesellschaft, die sich in ihrem offiziellen Klimadiskurs offenbar gegen sich selbst gewandt hat und das Wohlergehen ihrer Bürger auf dem Altar von Gaia opfert.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Anpassung, nicht Apokalypse
Die Frage, die Berichte im Stil des PIK systematisch vermeiden, ist die „William-Nordhaus-Frage“: Wie sieht angesichts einer realen, aber moderaten und beherrschbaren Erwärmung der wirtschaftlich optimale, schrittweise Weg der Anpassung und der CO₂-Bepreisung aus – im Gegensatz zur Forderung nach einer sofortigen, radikalen Transformation, die mit unwissenschaftlichen „Kipppunkt“-Szenarien des schlimmsten Falls begründet wird? Selbst die Nordhaus-Frage ist übertrieben. Wie William Happer und W. A. van Wijngaarden zeigen, sind die starken Absorptionsbanden von CO₂ bereits weitgehend gesättigt, so dass jede zusätzliche Menge des Gases weitaus weniger Wärme einfängt als die vorherige – gemäß einer logarithmischen Funktion. Das Rahmenkonzept der „planetarischen Grenzen“, das jährlich als „Gesundheitscheck“ verpackt wird, stellt im Wesentlichen ein politisches Urteil dar. Der Planet ist kein medizinischer Patient, und er braucht keine Ärzte, die ihm als Heilmittel eine moderne Version des Aderlasses verschreiben.
Die Krankenakte eines Patienten ist nur so gut wie die darin festgehaltenen Grenzwerte. Wenn diese Grenzwerte willkürlich und nicht widerlegbar sind und jedes Jahr im September mit dem gleichen Urteil erneuert werden – schlimmer denn je, aber noch zu retten, wenn wir nur sofort handeln –, täten die Leser gut daran, nicht zu fragen, ob der Planet krank ist, sondern ob es bei der Diagnose überhaupt jemals wirklich um den Planeten ging.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Die 60 Ärzte am PIK sind erfunden, und Schwarzmalerei kommt nie aus der Mode; sie wechselt lediglich ihren Briefkopf.
This article was first published in the Daily Sceptic https://dailysceptic.org/2026/09/27/doom-never-goes-out-of-fashion-the-problem-with-the-planetary-health-check/
Dr Tilak K. Doshi is the Daily Sceptic‘s Energy Editor. He is an economist, a member of the CO₂ Coalition and a former contributor to Forbes. Follow him on Substack and X.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

















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