Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz
- Das Klima ändert sich immer, Klimawandel ist die Normalität.
- Die Märzklimaerwärmung in Deutschland begann 1987 auf 1988 mit einem Temperatursprung von über einem Grad mit anschließender Weitererwärmung.
- Wir finden 9 Gründe dieses für uns angenehmen März-Klimawandels seit 1987/88
- Auch die März-Temperaturen des DWD zeigen, eine CO₂-Beteiligung am neuzeitlichen Klimawandel ist nicht nachweisbar.
Der diesjährige Märzmonat wird mit etwa 6,3°C (+1,7 °C) vom Deutschen Wetterdienst (DWD) als Schnitt seiner 2000 Wetterstationen mit „deutlich zu mild“ errechnet. Ansonsten betreiben die wissenschaftlich ausgebildeten Meteorologen des DWD jedoch keine CO₂-Panikmache auf ihrer homepage beim Märzartikel. Hauptursache dieses angenehmen Frühlingsmonates waren die vermehrt südlichen und SW-Wetterlagen in den ersten 3 Wochen, bevor nördliche Strömungen den März leider wieder abkühlten. Kennzeichen sind die sehr hohe Anzahl an Sonnenstunden, nämlich 195 h (~ 150%). Dafür wenig Niederschlag: nur 37 l/m2. (~ 65 %). Fazit für 2026: Mild, viel Sonne und wenig Niederschlag, also wenig Verdunstungskälte, siehe Grafiken im Artikel
Langzeitreihen des Monats: Wir betrachten nun den Zeitraum ab 1893 bis heute, also 134 Jahre März einst im Kaiserreich bis heute und unterteilen die Märzgrafik in 2 Abschnitte, vor 1988 und danach. Aus zwei Gründen: Zum einen trat der selbst ernannte Weltklimarat mit seinen CO₂-Erwärmungsverheißungen zum ersten Male 1988 an die Öffentlichkeit, außerdem erfolgte in Mitteleuropa von 1987/88 ein plötzlicher Temperatursprung auf ein höheres Temperaturniveau, auf dem wir uns noch heute befinden.

Abb. 1: Fast 100 Jahre lang war der März in Deutschland ausgewogen, er zeigte laut DWD-Originaldaten bis 1987 einen leicht fallenden Trend, trotz einiger wärmerer oder kälterer Jahrzehnte. Der Temperatursprung 1987/88 beträgt über 1 Grad. Seit 1988 bis heute erwärmt sich der Monat weiter, siehe steigende orange Regressionslinie ab 1988
Nun ist jedem Leser bekannt, dass sich Deutschland seit 1893 bis heute sehr stark verändert hat, die Wetterstationen stehen nicht mehr an den kälteren Plätzen wie früher. Zu Zeiten des Kaiserreiches war deren Standort bevorzugt bei unbeheizten Klöstern, bei großen Gutshöfen in der Natur, bei Forsthäusern am Waldrand, jedenfalls nicht dort wo die Stationen heute stehen, in warmen Siedlungen, am Stadtrand, in Gewerbegebieten oder an Flughäfen. Die Wärmeinseln haben sich seit 1890 großflächig ausgebreitet.
Wir erkennen:
1) Mit einer Wärmeinselbereinigung und Korrektur der DWD-Daten würde die (blaue) Trendlinie von 1897 bis 1987 sogar noch negativer sein. Und die anschließende starke Erwärmung ab 1988 um gut 0,2 K/Jahrzehnt bis heute würde schwächer ausfallen. Insgesamt jedoch würde der Gesamtverlauf so bleiben. Frage: Ist dies der Grund, weshalb die Forsythie in der Hamburger Innenstadt nicht früher blüht? In der Hamburger Innenstadt hat der WI-effekt in den letzten 50 Jahren nur noch wenig zugenommen im Vergleich zum Flughafen. Ist das Bisschen an tatsächlicher Erwärmung am Standort gar nicht relevant für die Pflanze?
2) Temperatursprung: Der Frühlingsmonat zeigt von 1987 auf 1988 einen kräftigen Temperatursprung von weit über einem Grad, danach eine Weitererwärmung bis heute.
Dazu muss man wissen: Im Zeitraum der letzten 140 Jahre hat die CO₂-Konzentration laut Behauptung der bezahlten CO₂-Klimawissenschaft von einst 284 ppm auf 428 ppm, also um 144 ppm stetig zugenommen
Das zeigen wir in der nächsten Grafik
Erkenntnis: Der plötzlich wärmere März ab 1987/88 ist mit der Erklärung eines angeblichen CO₂-Treibhauseffektes nicht möglich. CO₂ kann keinen Dauerschlaf halten, dann 1987/88 durch die Gründung des Weltklimarates aufgeschreckt werden, und schlagartig eine Stark-Erwärmung mit einem Temperatursprung entfalten.
Solche variablen Gaseigenschaften angeblicher Treibhausgase gibt es nicht. Sie werden nirgendwo an Unis gelehrt oder in Physikbüchern beschrieben.
Keine Korrelation mit dem CO₂-Anstieg: Geradezu eine Antikorrelation mit CO₂ entsteht, wenn man im starken CO₂-Anstiegszeitraum ab 1959 nur die nächtlichen T-Min Temperaturen des Monates März aufträgt. Laut Treibhaustheorie des RTL-Klimaexperten Häckl soll der Treibhauseffekt nachts doch viel stärker wirken!!! Siehe RTL-Häckl im Oktober 2020. (Oder original hier)
In Wirklichkeit haben die nächtlichen Temperaturen seit 40 Jahren überhaupt nicht mehr zugenommen. Das zeigt die nächste Grafik mit dem polynomen Trendverlauf.

Abb. 2b: Die CO₂-Atmosphärenkonzentrationen haben seit 1959 stark zugenommen, die nächtlichen T-Min-Märztemperaturen zeigen seit 40 Jahren keinen Anstieg mehr. Seit 1988 sogar einen leichten Rückgang. Das ist das Gegenteil einer Korrelation. Die CO₂-Theorie, die besagt, dass nachts der CO₂-THE stärker wirkt, ist somit falsch.
Der Deutsche Wetterdienst zeigt mit seinen Märzdatenreihen, dass keine erkennbare CO₂-Erwärmungswirkung vorliegen kann. Denn diese müsste stetig verlaufen. Und laut Treibhausorakel nachts stärker sein. Es gibt jedoch keine Korrelation zwischen CO₂-Anstieg und DWD-Temperaturreihen des Monats März.
Wir haben wissenschaftlich nachgewiesen: Das Treibhauserwärmungsmodell der bezahlten Wissenschaft und der Politik ist grottenfalsch. Es ist ein Geschäftsmodell. Es handelt sich um eine bewusst geplante Panikmache, die unser Geld will.
Nebenbei: Wir bestreiten nicht, dass es Gase gibt, die im IR-Bereich Strahlungen absorbieren und emittieren. Aber entsteht dabei eine erkennbare Erwärmung der Lufthülle? Ist CO₂ der bestimmende Temperaturregelknopf wie die linksgrüne Paniksekte behauptet? Die Messdaten des Deutschen Wetterdienstes sagen NEIN!!
Nochmals zur Verdeutlichung:

Abb. 2c: Laut dem linksgrünen Geschäftsmodell CO₂-Treibhauserwärmung sollen ausschließlich Treibhausgase, und aus dieser Gruppe hauptsächlich das „umweltschädliche“ CO₂ für die starke Temperaturzunahme der letzten Jahrzehnte verantwortlich sein. Und nachts besonders stark wirken! CO₂ sei der Haupttemperaturregler. Der DWD zeigt mit seinen Temperaturdaten, dieses Geschäftsmodell hat eine grottenfalsche Grundlage. Also weg mit der CO₂-Klima-Erwärmungslüge
Wer unsere Aussagen auf Grundlage der DWD-Temperaturreihen widerlegen will, braucht nachvollziehbare, überprüfbare Gegenbelege, auch kein anderes Startjahr der Erwärmung, denn selbst nach Bestreiten des Temperatursprunges 87/88 bleibt die Tatsache, dass der wärmende Klimawandel bei uns erst 1987/88 begann und nicht früher.
Doch damit bleibt die Frage: Wenn nicht CO₂ die Erwärmung seit 1987/88 bewirkt hat, was dann?
Wir müssen nach anderen Erklärungsmustern der plötzlichen Erwärmung suchen.
Die richtige Erklärung, wir finden mindestens 9 Gründe der Märzerwärmung seit 1988
1) Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die Südwestwetterlagen im März zugenommen und die nördlichen und östlichen Wetterlagen abgenommen. Das zeigt u.a. die Zunahme des Saharastaubes, der mit den Süd- und Südwestwinden zu uns getragen wird.
2) Die Zunahme der Sonnenstunden: Mit der Drehung der Windrichtung auf mehr südlichen Wetterlagen haben die März-Sonnenstunden insgesamt zugenommen. Die SSh-Zunahme ist jedoch auch ein positives Ergebnis der gesetzlichen Luftreinhaltemaßnahmen. Mehr Sonnenstunden bringt tagsüber einerseits eine Erwärmung, andererseits wird dadurch zugleich auch die Höhe des Wärmeinseleffektes gesteigert. Der WI-effekt ist deshalb seit 1988 stärker angewachsen, als im Zeitraum bis 1987

Abb. 3: Seit 1951 werden vom DWD die Sonnenstunden erfasst. Die Märzsonne hat seit 1988 wesentlich zu einem Anstieg der Märztemperaturen beigetragen, vor 1987 nahmen die Sonnenstunden ab. Erst Abnahme, dann Zunahme entsprechend den Temperaturen, siehe Grafik 1
3) Der Wärmeinseleffekt (WI): Die Standorte der DWD-Stationen sind aufgrund der Bebauung wärmer geworden, sie sind vor allem nach der Einheit stark angestiegen, schon deswegen, weil die Sonnenstunden zugenommen und die Niederschläge abgenommen haben. WI-effekte sind auch abhängig von der Anzahl der Sonnenstunden. Der über die ganze Fläche zunehmende Wärmeinseleffekt Deutschlands ist viel mehr als der städtische UHI-Effekt, hier wurde beschrieben, was alles zum WI-effekt zählt.
4) Deutlich abnehmende Niederschläge seit 1988 und damit weniger Kühlung

Abb. 4: Der Boden, vor allem die asphaltierten Flächen Deutschlands bleiben länger trocken, die Verdunstungskälte hat sich deutlich verringert im März der letzten 39 Jahre.
5) Die Ausbreitung der Wärmeinseln in die einst grüne Naturfläche hinein: Aus einstigen Wärmeinseln sind Wärmeflächen geworden, was den Wärmeinseleffekt des ersten Frühlingsmonats ständig erhöht, (derzeit ist ein Siebtel der Gesamtfläche Deutschlands versiegelt) siehe Flächenversiegelungszähler Stand: ca. 51 000 km². Täglich kommen ca. 45 ha dazu. Deutschland wird seit Jahrzehnten großflächig trockengelegt.
6) Der steigende Energieverbrauch in Deutschland: Energie wird nicht verbraucht, sondern umgewandelt, am Schluss aller Umwandlungsketten entsteht Wärme, welche die Landschaft Deutschland großflächig aufheizt. Auch aus Fotovoltaik und Windrädern erzeugter Strom führt am Schluss der Umwandlungskette zu mehr Wärme.
7) Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden erfasst. Zudem wurden viele Wetterstationen durch Tausch an wärmere Plätze verlegt. Vor allem nach der Jahrtausendwende hat der Tausch auch aufgrund der Vereinheitlichung der DWD-Normen stark zugenommen. Die neue Wettereinheit muss ganztägig sonnenbeschienen sein. Diese statistische Erwärmung dürfte nun abgeschlossen sein.
8) Das Klima der Erde wird vom Weltall aus mitbestimmt: Unser Sonnensystem rast durchs Weltall, deren Bedingungen sich je nach Regionen ebenfalls ändern. Auch die Sonne ist nicht konstant, sondern hat einen Anfang und Ende mit unterschiedlichen Lebenszyklen.
9) Nebenbei: Die Windhäufigkeit und damit die kühlende Verdunstung hat allgemein seit 1988 abgenommen Schlecht für die Windräder und deren Zappelstrom

Abb. 5a: Seit dem Ausbau der Windkraftanlagen in Norddeutschland nimmt dort die Windstärke ab. Ist das nur eine Zufallskorrelation oder ist die nachlassende Windstärke bereits eine Auswirkung der vielen Windräder?
Und nun der Vergleich der Abnahme der Windstärke mit den Daten aus Gesamt-Deutschland

Abb. 5b: Blau: durchschnittliche Windstärke aller verfügbaren DWD-Stationen (33) von Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig Holstein. Rot: durchschnittlich Windstärke aller ca. 500 verfügbaren DWD Stationen Deutschlands. Auf alle Fälle nimmt die Stromerzeugung durch Windräder (Ertrag pro MW installierter Leistung) signifikant ab. Auffällig ist auch, dass im Norden die Abnahme der durchschnittlichen Windstärke deutlich größer ist als im Vergleich zu Gesamt-Deutschland.
Fazit: Eine teure CO₂-Einsparung wie sie die Politik in Deutschland inzwischen im Grundgesetz verankert hat, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten im März. Diese Politik auch unter der Bezeichnung „Kampf dem CO₂-Klimawandel“ schadet unserem Land und das Geschäftsmodell Klimahysterie will nur unser Geld. Ein Abzockemodell, das dem Klima nichts nützt und mit den angeblichen Schutzmaßnahmen Natur und Umwelt nachhaltig zerstört. Klimaschutz und Umweltschutz sind nicht dasselbe, sondern Gegensatzpaare.
Merke: den angenehmen Temperatursprung im Jahre 1987/88 mit Weitererwärmung gab es nur bei uns in Mittel- West- und Nordeuropa. Andere Länder der Welt haben diesen Klimawärmesprung und die anschließende Weitererwärmung gar nicht mitbekommen, siehe nächste Grafik aus den USA:

Abb. 6: In Virginia/USA gab es keinen Temperatursprung im Jahr 1987/88 und auch keine anschließende Weitererwärmung. Deshalb ist die März-Trendlinie seit 126 Jahren auch leicht fallend geblieben, obwohl 2026 auf der geographischen Breite von Washington ein überaus warmer März war. Allerdings waren die letzten 7 März-Monate alle über der leicht fallenden Trendlinie.
Fazit: Das CO₂-Treibhausmodell ist eine glatte Klimalüge. Eine nachweisbare CO₂-Erwärmung oder gar CO₂ als Temperaturregler gibt es nicht. Wir sollten uns den Blödsinn nicht länger bieten lassen. Die CO₂-Treibhauskirche mitsamt ihren Voodoo-Wissenschaftlern will nur unser Geld.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Viele Untersuchungen bestätigen dies. Und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Kohlenstoffdioxid ist überhaupt kein Klimakiller und schon gar kein Giftstoff. Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten. An dieser Schöpfungszerstörung sind auch die Kirchen beteiligt. Konkret: Diese wissenschaftliche Tatsache, nämlich CO₂ ist unser Schöpfungsgas sollte endlich Eingang in die Politik, vor allem in die Kirchenpolitik finden, denn gerade die beiden großen Religionen in Deutschland haben sich den Erhalt der Schöpfung ins Stammbuch geschrieben. Ein Paradies auf Erden funktioniert nur mit ausreichend CO₂ in der Atmosphäre. Ohne den homo sapiens mit seiner zusätzlichen CO₂-Freisetzung seit 170 Jahren hätte die CO₂-Einlagerung in den Meeren und im Erdboden wahrscheinlich bereits zu einem Leben auf Sparflamme auf diesem Planeten geführt!
Der Kreislauf des Kohlendioxids zum Lebenserhalt:

Abb. 7: Ein Teil des CO₂ wird auf dem Land ständig im Erdboden eingebunkert (siehe linke Hälfte der Abbildung) und somit aus der Luftkonzentration entzogen. Dasselbe geschieht im Meer, wenn Lebewesen absterben und ihr Knochengerüst absinkt und den Meeresboden als Sedimente auffüllt. Ganze unterirdische Kalkgebirge sind im Laufe der Jahrhundertmillionen entstanden, die nach Anhebung als Kalklandschaften die Landfläche bedecken.
Mit den derzeitigen menschlichen CO₂-Emissionen aus der ständigen Einlagerung wird nur ein geringer Anteil der Atmosphäre zurückgegeben und steht dem CO₂-Schöpfungskreislauf wieder zur Verfügung. Der Mensch hat ab der industriellen Revolution das Leben auf der Erde gerettet, sonst wäre es zum Stillstand gekommen. Aber noch ist die irdische Vielfalt der Schöpfung nicht gerettet. Es ist zu wenig, was der Mensch freisetzt. So kann der optimale Konzentrationsgehalt von etwa 1000 ppm CO₂ in der Luft nicht erreicht werden. Und der optimale Gehalt muss endlich wissenschaftlich erforscht werden, wenigstens der optimale Bereich, denn jetzt haben wir auf alle Fälle zu wenig.
Natur- und Umweltschutz: Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation oder Antifa“ muss mit allen gesetzlich erlaubten Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Ebenso gegen die Panik verbreitende Politik und Medien. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich hier beschrieben. Nur mit dem Unterschied, dass man uns das Geld automatisch in Form von Steuern aus der Tasche zieht. Ein Aufstand der Anständigen, weil sie das Leben auf diesem Planeten erhalten wollen, ist unbedingt erforderlich.
Der Erhalt der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel des Naturschutzes sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klimaangst-Schwätzern wie z.B. die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf/ Schellnhuber/Latif und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten fabulierenden Märchenerzählern mit ihren stets neuen Hiobsbotschaften. Deren Taktik ist die pure Angstmache, dafür sind die Deutschen eh anfällig. Mit permanenter Angstmache lässt sich ein Volk, insbesondere die Deutschen leichter in die Irre führen. Wir müssen uns endlich wehren, solange die Demokratie uns das noch erlaubt!!!
Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des für den Erhalt der Schöpfung lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen. Ein Umdenken in der Bevölkerung und bei den Kirchen ist schnellstens erforderlich, um den völlig unsinnigen CO₂-Reduzierungsmaßnahmen der linksgrünen Klimapolitik ein Ende zu bereiten.
Wir Autoren setzen uns seit Jahrzehnten aktiv für Natur- und Umweltschutz ein, Klimaschutz hat damit überhaupt nichts zu tun. Aktiv heißt Mitwirkung/Leitung vieler örtlicher Bürger- und Naturschutzinitiativen. Die von der linksgrünen Meinungs-Diktatur durchgeführten Klimaschutzmaßnahmen schaden der Natur oft nachhaltig, das bekunden wir aus der eigenen Erfahrung. Überhaupt sind die Grünen seit gut 2 Jahrzehnten überhaupt keine Natur- und Umweltschutzpartei mehr, sondern eine große Gefahr für die Demokratie und die Kultur unseres Landes.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher, ausgezeichnet mit dutzenden an Natur- und Umweltpreisen
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.
















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Zu vorderst eine Zusammenfassung wie man solche Sprünge, Regimewechsel, aus den Klimadaten extrahieren könnte und nachfolgend(sonst gibt es wieder Watschen weil der Text zu lang ist :-D) eine Zusammenfassung dessen was die Wissenschaft zum 1988/89er „Sprung“ bereit hält an Informationen.
Eine zusammenfassende Erläuterung zur Darstellung von Regimewechseln wie beispielsweise 1976/77 oder 1988/89.
Wenn man Regimewechsel nicht nur inhaltlich, sondern analytisch belastbar darstellen willst, dann ist der entscheidende Schritt, von der bloßen Linienbetrachtung wegzugehen und die Zeitreihe als stückweise stationären Prozess zu behandeln statt als durchgehend linearen Trend.
Ein linearer Trend unterstellt stillschweigend, dass sich das System über den gesamten Zeitraum mit ungefähr derselben Änderungsrate entwickelt. Genau das ist aber bei Regimewechseln typischerweise nicht der Fall. Dort sieht man vielmehr längere Phasen relativ ähnlicher Mittelwerte, gefolgt von vergleichsweise kurzen Übergangsphasen, nach denen sich ein neues Niveau einstellt. Mathematisch ist das keine „glatte Linie mit Rauschen“, sondern eher eine Folge von Abschnitten mit unterschiedlichem Erwartungswert, gegebenenfalls auch unterschiedlicher Varianz und Autokorrelation.
Für die Analyse solcher Zeitreihen bietet sich deshalb zunächst ein Change-Point-Ansatz an. Dabei fragt man nicht zuerst, wie groß der lineare Trend ist, sondern ob es Zeitpunkte gibt, an denen sich die statistische Struktur der Reihe ändert. Die einfachste Form ist ein Mittelwertsprung, man prüft also, ob die Reihe vor und nach einem bestimmten Zeitpunkt unterschiedliche Mittelwerte besitzt. Etwas vollständiger wird die Prüfung indem man analysiert, ob sich zugleich auch Varianz oder Autokorrelationsstruktur ändern. Genau damit ließen sich Jahre wie 1976/77 oder 1988/89 formal als Kandidaten für Strukturbrüche behandeln, statt sie nur visuell aus dem Diagramm herauszulesen.
Methodisch sauber wäre dabei jedoch ein mehrstufiges Vorgehen. Zuerst betrachtet man die Rohdaten in Reihung ohne Glättung, weil gleitende Mittel gerade abrupte Übergänge verwischen können. Danach untersucht man die Reihe auf Autokorrelation, denn Klimazeitreihen sind fast nie unabhängig von Jahr zu Jahr. Ignoriert man diese Persistenz, wirken Sprünge oder Trends schnell signifikanter, als sie tatsächlich sind. Erst danach sollte man eigentliche Strukturbruchtests anwenden, etwa Mittelwertvergleiche vor und nach Kandidatenjahren oder formale Change-Point-Verfahren.
Für die Fragestellung sind dabei vor allem drei Modelle interessant. Das erste ist das lineare Trendmodell, also die Standardannahme einer kontinuierlichen Entwicklung. Das zweite ist ein Stufenmodell, bei dem die Reihe aus zwei oder mehreren Plateaus besteht. Das dritte ist ein kombiniertes Modell, bei dem innerhalb einzelner Regime schwache Trends auftreten können, aber die dominierende Struktur durch abrupte Niveauwechsel geprägt ist. Wenn das Stufen- oder Kombinationsmodell die Daten deutlich besser beschreibt als ein reines Trendmodell, dann hat man einen analytisch sauberen Befund dafür, dass die Zeitreihe strukturell eher regimeartig als linear organisiert ist.
Wichtig ist außerdem, zwischen Sprung im Mittelwert und Trendänderung zu unterscheiden. Ein Regimewechsel muss nicht zwingend ein idealer „Vertikalsprung“ sein. Er kann auch als Übergangsphase über wenige Jahre erscheinen, in der sich Zirkulation, Ozeankopplung oder Luftmassenherkunft zunehmend so umstellen, dass die statistische Verteilung der Temperaturen rasch in ein neues Niveau übergeht. In der Zeitreihenanalyse kann das durch segmentierte Regressionen beschrieben werden, d.h. vor dem Bruch eine Phase, dann ein Knick oder Sprung, danach ein neues Niveau oder eine neue Steigung.
Gerade für Europa ist zusätzlich wichtig, dass Temperaturreihen dort oft stark durch Zirkulationsindizes moduliert werden. Wenn man also zeigen will, dass 1988/89 kein isoliertes „Temperaturereignis“, sondern ein dynamischer Regimewechsel war, dann sollte die Temperatur nicht allein analysiert werden, sondern zusammen mit Größen wie NAO, Luftdruckfeldern oder Advektionsmustern. Wenn der Strukturbruch gleichzeitig in Temperatur- und Zirkulationsdaten auftritt, dann wird aus einer bloßen statistischen Auffälligkeit ein dynamisch plausibler Befund. Das Gleiche gilt für 1976/77 mit Blick auf Pazifik-indizierte Größen.
Ein sehr brauchbarer Analyseansatz wäre deshalb folgender. Zuerst die Temperaturreihe eines Ortes oder einer Region im Original zeigen. Danach ein einfaches lineares Trendmodell darüberlegen, um sichtbar zu machen, wie stark eine lineare Näherung die tatsächliche Struktur glättet. Anschließend ein Stufenmodell oder eine segmentierte Regression mit Bruchpunkten um 1976/77 und 1988/89 anpassen. Danach die Anpassungsgüte der Modelle vergleichen, etwa über Residuen, Informationskriterien oder erklärbare Varianz. Wenn das lineare Modell systematische Residuen zeigt, während das Regimemodell die Reihe deutlich besser beschreibt, ist das ein starkes Argument für Systemwechsel. Im nächsten Schritt würde man dieselbe Analyse nicht nur für eine Reihe, sondern für mehrere Regionen oder Stationen wiederholen. Wenn sich ähnliche Bruchpunkte räumlich kohärent zeigen, spricht das überzeugend gegen Zufall und für einen großräumigen Strukturwechsel.
Für den inhaltlichen logischen Zugang zu dieser Fragestellung ist am wahrscheinlichsten: Ein linearer Trend beschreibt bei solchen Reihen häufig nur den Abstand zwischen verschiedenen Regimen, nicht die zugrunde liegende Dynamik. Das bedeutet, der Trend ist dann zwar statistisch vorhanden, aber physikalische nicht die eigentliche Erklärung der Entwicklung. Die Dynamik steckt in den Wechseln von Zuständen, der Trend aber ist nur deren geglättete Zusammenfassung.
Grundsätzlich gilt, Temperaturreihen sollten nicht ausschließlich unter der Annahme kontinuierlicher Trends interpretiert werden. In gekoppelten, nichtlinearen Systemen können Strukturwechsel auftreten, bei denen sich Mittelwert und Variabilität relativ abrupt ändern. Eine sinnvolle Analyse muss daher lineare Trends, Regimewechsel und ihre mögliche Überlagerung gemeinsam betrachten.
So geht man aber hier nicht vor, oder?
Liebe Leser, was uns wichtig ist, steht am Schluß:
Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des für den Erhalt der Schöpfung lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen.
Mit diesem Aufruf stellen wir uns gegen die Zerstörung des Schöpfung auf diesem Planeten, denn der Planet braucht zur Optimierung mehr CO2 und nicht weniger. Leider wird dieser Aufruf, den wir seit Jahren schreiben, immer noch nicht richtig wahrgenommen.
Uns ist es egal, ob CO2 bis zu 0,5 Grad klimasensitiv ist oder überhaupt nicht. Nur über 0,5 Grad, da widersprechen wir, weil es keine Beweise gibt. Uns geht es um den Erhalt der Natur und dieses Planeten, aber vor allem um den Erhalt unseres Landes, der Demokratie und unseres Volkes.
In Wahrheit ist eine positive Wirkung auf Nahrung nicht nachweisbar. Dazu zwei Grafiken.
Erstens: Trotz Zunahme der CO2-Konzentration nimmt die Agrarfläche der Erde kontiunuierlich ab.
Zweitens:
Bisher wurde noch kein Nahrungsmittel von Team KB und Freunden gezeigt, dessen Erntemengen mit zunehmender CO2-Konzentration zunehmen.
Letztes Gegenbeispiel ist die Kartoffelernte. Der Kartoffelertrag pro Hektar in Deutschland nimmt seit Jahren trotz steigender CO2-Konzentration ab.
Der Weltertrag liegt eine knappen Faktor von knapp 2 unter dem deutschen, ist daher nicht als Referenz geeignet.
Bisher wurde kein Nahrungsmittel gezeigt, für das gilt:
CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge
Es gibt nur Datensätze, die fallende Ernteerträge bei mehr CO2 zeigen..
Seit 2024 wird es weltweit kälter!
Globale Temperaturen sinken, doch in Deutschland herrscht Hitzepanik 2025_07_08 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/klima-durchblick/globale-temperaturen- sinken-doch-in-deutschland-herrscht-hitzepanik/
UAH v6.1 Global Temperature https://www.drroyspencer.com/
Ja, in Deutschland herrscht im Sommer Hitzepanik, das gehört zum Geschäftsmodell Klimaangst erzeugen, damit die CO2-Steuern weiter erhöht werden können, weil wir uns vor lauter schlechtem Gewissen nicht zu wehren getrauen.
All diese Anzeichen sind ein Beweis, dass die Altparteien durch Unterstützung der Klimarettungspolitik unser Deutschland mit seiner Kultur, seiner Historie, seiner Demokratie und unserem Wohlstand zerstören wollen.
Wie lange lassen wir uns diese Politik des Ausraubens und Zerstörung Deutschlands noch gefallen?
CO2 und Methn folgt
Global warming and carbon dioxide through sciences
Georgios A. Florides Paul Christodoulides
2008_05_28 https://doi.org/10.1016/j.envint.2008.07.007
CO2 heats 0.01-0.03 degrees and follows temperature (ABST / Fig. 6)
The Strange Case of Global Warming Ivar Giaever (Nobel Prize for Physics) CO2 follows temperature
2012_07_02 https://www.mediatheque.lindau-nobel.org/recordings/31259
ZDF https://x.com/SHomburg/status/1926561981273719172 Schönes Video von @behindthematrix zum CO2-Effekt:
CO2 folgt mit ca. 800 Jahren der Temperarur
Markus Fiedler hat sich viel Mühe gemacht und hat auch alle Quellen angegeben. 2023_01_098 https://apolut.net/das-nicht-passende-klimapanikpuzzle-teil-1-von-markus-fiedler/ Daten der Vostok-Eisbohrkerne Diese Erkenntnis, dass die CO2-Konzentration um einige hundert Jahre den Temperaturänderungen hinterherläuft wurde bereits in der Originalveröffentlichung der Arbeitsgruppe von Petit et al.(17) bzw. damit zusammenhängend von der Arbeitsgruppe um Fischer et al.(18) im Jahre 1999 deutlichst angemerkt. Aus den Originaldaten habe ich selbst herunterladbare Diagramme erstellt, folgen Sie dazu den Fußnoten.(19)
Abb. 2 CO2 folgt Temperatur
Abb. 3 Methan folgt der Temperatur
CO2 folgt Temperatur
Das bestreitet niemand dass es das zumindest in der Vergangenheit gegeben hat
Es kommt auf die Zusammenhänge an. Die Herr Fiedler verschweigt.
Die Milanković- Zyklen ermöglichten es dass die Erde aus dem Zustand der Eiszeit in den Zustand der Zwischen- Eiszeit gelangte. Wärmere Nordsommer bei gleichzeitiger Erdnähe zur Sonne bewirkten Auftauprozesse. Dadurch sank das Reflexionsvermögen, Es wurde wärmer. Die Ozeane, deren CO2- Inhalt sich im Temperatur- Gleichgewicht mit der Atmosphäre befanden gasten CO2 aus. Das CO2 folgte der Temperatur. Und obendrein führte das Mehr an CO2 durch den Treibhauseffekt zu einer weiteren Temperaturerhöhung.
Das Zurückkippen in die nächste Eiszeit waren dann kältere Nordsommer mit steigender Albedo.
Heute – wo aufgrund der Variation der Milanković-Parameter eher mit einem Rückgang in eine Eiszeit zu rechnen ist – ist es anders. Wie die globale Temperaturentwicklung zeigt.
Es gibt also einen Treiber für die Temperatur, denn laut Milanković müsste es ja global kälter werden.
Es gab allerdings auch weit zurückliegende Erdepochen in denen der CO2- viel höher lag als heute und die Temperatur 10° C höher lag. Es gab gewaltige Pflanzen und Tiere. Das CO2 war vulkanischen Ursprungs.
Die Milanković-Zyklen zeigten einen zu kleinen Effekt um Eiszeiten hervorzurufen, denen die Pflanzen und Tiere zum Opfer gefallen wären
Am Ende war alles CO2 verbraucht, weil Pflanzenreste nicht richtig verrotten konnten (die späteren Steinkohleflöze) und am Ende stand die Schneeball- Erde.
Die damals so hohe Temperatur und das Absinken in die Schneeball- Erde zeigen den natürlichen Treibhauseffekt des CO2. Der mit abnehmenden CO2 zur Schneeball- Erde führte.
Das CO2 folgt jetzt nicht der Temperatur sondern genau anders herum. Aus der Tatsache dass es über natürliche Entwicklungsprozesse vor der industriellen Revolution anders war schließt Herr Fiedler dass auch heute erst die Temperatur steigt und dann das CO2 folgt. Damit hat er schon einmal versucht Herrn Ganteför einzuwickeln. Auch mit CO2- Messungen die für damalige Verhältnisse gut und präzise waren und trotzdem zu falschen Ergebnissen führten.
Fake News. Milanković hat mit seiner Arbeit bewiesen dass a) die CO2 Eiszeit Hypothese falsch ist und b) dass es keinen strahlenden Glashauseffekt gibt der ohnehin nur als Modell existiert. Ist eigentlich auch kein Geheimnis, nur Alarmisten leugnen auch das hartnäckig. Vllt. sollte man den GHE in Relotius Effekt umbenennen.
Nochmal Fake News. Nur weil man eine Lüge immer wieder wiederholt weil es so bei Wikipedia steht wird diese nicht wahr. Informieren Sie sich mal besser:
Nach Ihrer Graphik folgt das CO2 der Temperatur mit einem Versatz von ca. 0,5 Jahren.
Das Freisetzen von CO2 aus den Ozeanen im Zuge der Milanković- Zyklen am Ende einer Eiszeit verläuft mit einem Versatz von hunderten bis tausenden Jahren und ist gar nicht mit den kurzperiodischen Versätzen vergleichbar die Ihre Graphik zeigt.
Das kann man auch einfacher darstellen.
Indem man die Wassertemperatur um Hawaii in Monatsschritten über den periodischen Gang der Keeling- Kurve in Monatsschritten legt.
Siehe angehängte Abbildung.
Wenn das CO2 das Maximum erreicht hat ist die Temperatur immer noch im Steigen begriffen, d.h. die Temperatur folg dem CO2.
Wenn die Temperatur ein Maximum erreicht hat ist das CO2 nahe dem Minimum.
Ob jetzt das CO2 der Temperatur folgt oder umgekehrt, das ganze ist sowieso nur eine Scheinkorrelation. CO2 hat innerhalb einer Keeling- Jahresperiode gar nichts mit der Wassertemperatur zu tun.
Das CO2 erreicht im September ein Minimum weil es durch die Photosynthese der davor liegenden Nordhalbkugel- Sommermonate aus der Atmosphäre entfernt wurde.
Völlig unabhängig davon liegt die Wassertemperatur um Hawaii im September auf Ihrem Maximum. Als Akkumulation der vorher gegangenen Sommermonate.
Wie Sie Dinge aus dem Zusammenhang reißen zeigt dieses Beispiel
Ich schrieb:
Es gab allerdings auch weit zurückliegende Erdepochen in denen der CO2- viel höher lag als heute und die Temperatur 10° C höher lag. Es gab gewaltige Pflanzen und Tiere. Das CO2 war vulkanischen Ursprungs.
Die Milanković-Zyklen zeigten einen zu kleinen Effekt um Eiszeiten hervorzurufen, denen die Pflanzen und Tiere zum Opfer gefallen wären
Auch warum es zu der folgenden Schneeball- Erde kam hab ich auch ausgeführt.
Sie stürzen sich nur auf
Die Milanković-Zyklen zeigten einen zu kleinen Effekt um Eiszeiten hervorzurufen, denen die Pflanzen und Tiere zum Opfer gefallen wären
und schreiben
Milanković hat mit seiner Arbeit bewiesen dass a) die CO2 Eiszeit Hypothese falsch ist und b) dass es keinen strahlenden Glashauseffekt gibt der ohnehin nur als Modell existiert.
Wie und wann hat Milanković a.) und b.) bewiesen?
Sie bezichtigen mich aufgrund von Mutmaßungen (Wikipedia- Wissen) der Lüge. Woher wissen Sie dass ich mich auf Wikipedia stütze? Und wo lüge ich? Ich kann mich unabsichtlich irren, aber Sie unterstellen mir Absucht.
Mir Ihrer schönen Graphik ist es nicht getan. Trotzdem danke. Aber dann sagen Sie doch mal in Ihren eigenen Worten was daraus hervorgehen soll, außer dass die Temperatur um ein halbes Jahr dem CO2 voraus eilt. Na und, Temperatur und CO2 sind in einem Betrachtungsjahr aus ganz anderen Gründen (wie weiter oben erörtert, s. meine Graphik) gegeneinander zeitverschoben.
Ihre These „Diesmal ist alles anders“ ist doch kein Beweis dafür, das nunmehr CO2 die Temperatur und das Klima maßgeblich treibt.
Dieser Beweis soll sodann ja mit dem statistischen GMT-Konstrukt gelingen, bei dem man den Norm-Klima-Referenzpunkt von 1850 so hingelegt hat, dass es aussieht wie ein besonders schneller und signifikanter „Temperaturanstieg“.
Mit Mann-scher Hilfe (Hockey Stick) hat man dann die letzten 2.000 Jahre Klimageschichte dazu passen glatt gebügelt. Legt man den „Klima-Norm-Punkt“ anders, z.B. in die Römische Warmzeit, die Mittelalterliche Warmzeit oder in die Mitte der Kleine Eiszeit, erzielt man Interpretationsmöglichkeiten in alle Richtungen.
Diese GMT-Anomalie, die dem CO2 die große Klimabedeutung zuschreibt ist konstruiert! Konstruiert aus einer Korrelation nicht aus physikalischen Hintergründen.
Was wir wirklich sehen sind natürliche Klimazyklen.
Energiebilanzwerte der Erde aus Messungen hat man nur für eine knappe Klimaperiode für ca. 26 Jahre, Ableitungen daraus, die „Erhitzungen“ vermelden, sind sodann Aktivismus und Alarmismus. Das Datenvakuum zum Energiestatus der Erde zwingt zu vorsichtigen vorläufigen Hypothesen – wenn es wissenschaftlich sein soll.
Und nicht zur Abschaltung von Industrie, Wehrfähigkeit und Wohlstand.
Dies bei aller Vorsicht, insbesondere weil Warmzeiten gute Menschheitszeiten sind.
Wie menschenverachtend ist es eine Kaltzeit verbunden mit Hunger, Kälte, Kriegen und Tod als ideales Klimaoptimum ausgeben und sodann Klimaschutzparolen herausgeben, menschenverachtende Paradoxie, oder?
Natürlich folgt CO2 und Methan der Temperatur, wie alle Gase.
Sättigung der Absorptionsbanden
The 1st 20 PPM produces 50% of Greenhouse Effect
Astronomy – Ch. 9.1: Earth’s Atmosphere (56 of 61) 2018_11_02 https://youtube.com/watch?v=8ZGU-XQsiX8
Artikel Klimawandel
2008 https://academia.edu/29777726/Klimawandel
Wissenschaftliche Dienste des Bundestages
WD 8 – 3000 – 014/20 https://www.bundestag.de/resource/blob/964612/WD-8-014-20-pdf.pdf
Kapitel 4 Sättigung der Absorptionsbanden
Zum Erkennungsbild: der blühende Schwarzdornbusch.
Heute am 4.April ist dieser Busch immer noch nicht erblüht, was bei einem warmen März sonst der Fall sein sollte. Er steht bei mir im Garten, nur 7m vom Haus entfernt. Bei einem warmen März erblüht er doch Ende März.
Nun hat der DWD diesen März mit 6,3 Grad mit den heutigen Wetterstationen und Messmethoden erfaßt und schlußfolgert: Zitat: „Damit lag der Wert um 2,8 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990 (3,5 °C).“
Na das müßte doch laut DWD-Messungen ein warmer März 2026 gewesen sein. Warum merkt der Schwarzdornbusch das nicht?
Da niemand auf meine Frage geantwortet hat, antworte ich selbst: Die 6,3Grad vom März 2026 sind mit den heutigen Wetterstationen an den wärmeren Plätzen und mit der neuen Messmethode ermittelt. Würde man wie früher, also 61- 90 messen, käme weniger raus. Das wird im Punkt 7 des Artikels als einer von 9 Ursachen der Erwärmung genannt. Die Frage ist natürlich, um wieviel würde der Schnitt weniger sein?
Leider kann man das nicht feststellen, da es kein altes Messsystem in der Wetterhütte an den alten Standorten mehr gibt.
Nur das die aktuell gültige Referenzperiode 1991 bis 2020 ist und nicht 1961-1990, also eine durchschnittlich wärmere Periode zur Grundlage genommen werden muss und damit der Wert ganz sicher nicht bei „um 2,8 Grad über“ gelegen hat. Denen scheinen langsam die Märchenfeen auszugehen wenn man auf solche Verdummungs-Tricks abfahren muß. 🙁
Insbesondere deshalb bemerkenswert, weil genau in die behauptete „gültige Referenzperiode“ des DWD die „Neue-Eiszeitpanik-Zeit“(siehe Spiegelberichte) fällt, also eine deutlich kältere Phase.
Die Abbildung 1 ignoriert den steigenden Trend der März- Mitteltemperatur ab Mitte der 60- er Jahre zugunsten eines willkürlich gewählten „schlagartigen Sprungs 1987/88“.
M F G
Wie schon öfters geschrieben: Dann lassen Sie den Sprung halt weg und zeichnen von 1987 an nach oben, dann ist die Steigungsformel von 1987 aus nach oben halt größer und noch deutlicher. Kommt im Endeffekt auf dasselbe raus. Wir bestehen nicht auf dem Begriffs des Temperatursprunges, sondern nur auf das Jahr 87/88 als den Beginn einer plötzlichen wärmenden Klimaänderung in Deutschland und Mitteleuropa
Sie wollen aber auch noch sagen, dass die Erwärmung schon 10 Jahre früher beginnen würde. Das stimmt nicht, weil es nur die polynome Trendlinie so darstellt. In der Realität des Klimas vor der Haustür wurde es noch 10 Jahre lang bis 1987 zumindest nicht wärmer.
vor der Haustür wurde es noch 10 Jahre lang bis 1987 zumindest nicht wärmer.
„vor der Haustür“ heißt für mich – mit Verlaub – „am A…h abgefingert“. Auch wenn Sie der größte Naturbeobachter aller Zeiten sind.
Und mit der gleichen „Trixerei“ wurde es sogar bis 1992 nicht wärmer. Ganz ohne Sprung und sogar mit 0,054 °C pro Dekade ab 1993 statt 0,024 °C pro Dekade 1987.
Schöne Ostern meinerseits
Und „vor der Haustür“ scheint sich gerade wieder ein erneuter Regimewechsel anzudeuten, mit zunehmende Auswirkungen bis in unsere Breiten. Die Winter 2022/23, 2023/24, 2024/25 sowie der diesjährige 2025/26 haben deutliche Wechsel beginnend in den Regionen China/Mongolei sowie USA/Kanada gezeigt und im letztgenannten auch langsam übergehend bis in unsere Breiten aber insbesondere über Norwegen/Finland und Schweden. Der Norden kühlt anscheinend zunehmend aus, was sich auch in den verkürzten Eismeer-Passagen zeigt. Dem stehen auch kurzzeitige teils kräftige Wetterumschwünge mit höheren Frühjahrstemperaturen als normal nicht entgegen. Sie unterstreichen den Regimewechsel im Gegenteil sogar. Es passt genau zum typischen Ablauf solcher Extremlagen, arktische Kaltluftausbrüche -> starke Schneefallereignisse -> anschließende ausgleichende Warmluftadvektion -> und anschließend langsames „Rückschwingen“.
Da liegen Sie leider ziemlich daneben, wie so oft, von wegen „willkürlich gewähltem“ Sprung 1988/89. Dieser ist belegt und in der wissenschaftlichen Literatur akzeptiert, auch wenn bisher immer noch kein einzelnes maßgebliches Ereignis/schlüssiger Grund angenommen wird, sondern offensichtlich eine Reihe von Systemänderungen ursächlich scheint. Aber ein Regimwechsel, zumindest für Europa gut belegt, hat stattgefunden und zeigt sich auch in den Daten.
Schon wieder vergessen?
Diese Grafik zeigt doch eindeutig, dass steigender CO2-Gehalt der Atmosphäre oberhalb von 428 ppm keine Erhöhung der Ernten mehr bringt. Wahrscheinlich fallen die Ernteerträge sogar ab jetzt, wie die Trendlinie zeigt.
Man kann Ergebnisse aus dem Treibhaus nicht auf die reale Welt übertragen.
Herr Cohnen,
Sie sind da bei der Interpretation Ihrer Graphik leider einem Irrtum aufgessen. Im Übrigen ist die Trendlinie durch alle Punkte (rot und blau) eine Wurzelfunktion, die von Hause aus schon mal nicht „überrollt“.
Das habe ich Herrn Heß gegenüber neulich ausreichend begründet. Ober er es verstanden hat sei dahingestellt
Sie liegen beide falsch.
Herr Cohnen, weil er aus einem System mit vielen Einflussgrößen einen einzelnen Faktor isolieren will, obwohl sich gleichzeitig Düngung, Temperatur, Niederschlag, Sorten und Bewirtschaftung verändert haben.
Und Sie, weil Sie das Problem nicht lösen, sondern nur eine andere Kurve darüberlegen. Ob Parabel oder Wurzel, die Aussage steckt schon in der gewählten Funktion, nicht in den Daten.
Entscheidend ist: Feldversuche zeigen durchaus, dass CO2 bei bestimmten Pflanzen und Bedingungen positiv wirkt. Gleichzeitig reagieren Pflanzen stark auf Temperatur, Wasser und Nährstoffe, je nach Sorte unterschiedlich.
Kurz:
CO2 ist ein Faktor unter vielen.
Die Grafik zeigt einen Trend, aber keine saubere Ursache-Wirkung und kein belastbares Optimum.
Dann sind wir uns ja einig.
Das Einzige was Ihre „Ertrag pro ha gegen CO2“ Graphik anzeigt ist was sich natürlicherweise sowieso ergibt wenn man eine linear steigende Größe „Ertrag pro ha“ gegen eine nicht linear steigende Größe „CO2 vppm“ aufträgt.
Nämlich eine Wurzelfunktion. Und die Abweichungen (Residuen) von diesem banalen Ergebnis sind nach weiterer Analyse zu gering um weitere Schlüsse daraus zu ziehen. Erst wenn signifikante Abweichungen von der Wurzelfunktion aufgetreten wären hätte es einen Anlass gegeben dass bei „Ertrag pro ha gegen CO2“ ein CO2- Effekt vorliegt.
Wenn Sie das vorher geprüft hätten dann hätten Sie sich das Hereinstellen Ihrer Graphik sparen können.
Kurz:
CO2 ist ein Faktor unter vielen.
CO2 ist überhaupt kein Faktor auf den Ertrag pro ha.
Jedenfalls keiner der sich anhand Ihrer Graphik feststellen und herausarbeiten lässt.
Meine Grafik ist bewusst so aufgebaut, dass der Zeittrend sichtbar wird. Die farbliche Kodierung zeigt, dass sich die Punkte entlang der Jahre entwickeln. Damit sieht man, dass sowohl CO2 als auch die Erträge über die Zeit steigen. Mehr zeigt die Darstellung zunächst nicht. Hat aber durch die farbliche Codierung mehr Information, deshalb habe ich sie gepostet.
Es handelt sich also nicht um eine unabhängige Beziehung zwischen CO2 und Ertrag, sondern um zwei gemeinsam getriebene Zeittrends. Aus so einer Darstellung lässt sich weder ein CO2-Effekt belegen noch ausschließen.
Auch die Diskussion über eine „Wurzelfunktion“ oder deren Abweichung führt hier nicht weiter. Die Form der Kurve ist in einem Mehrfaktorsystem kein belastbares Kriterium. Selbst eine perfekte Anpassung wäre nur ein mathematischer Fit, kein Nachweis eines Mechanismus. Und umgekehrt wäre auch eine Abweichung kein Gegenbeweis.
Das zeigt sich gut an den Kartoffeldaten: Trotz stetig steigendem CO2 verläuft der Ertrag mit Knicken, Plateaus und Sprüngen. Das ist ein klarer Hinweis darauf, dass andere Faktoren wie Wetter, Wasser, Sorten und Anbaupraxis den Verlauf stark überlagern.
Wichtig ist aber an der Stelle vor allem:
Aus kontrollierten Feld- und Laborversuchen ist bekannt, dass höhere CO2 Konzentrationen bei vielen Pflanzen einen positiven Einfluss haben können, insbesondere unter geeigneten Bedingungen. Dieser Effekt ist real und wird in der Praxis auch genutzt.
Die saubere Einordnung ist daher:
Die Grafik selbst erlaubt keine kausale Aussage. Sie zeigt weder einen CO2 Effekt noch widerlegt sie ihn. Der Einfluss von CO2 lässt sich nur über kontrollierte Experimente oder geeignete Modelle beurteilen, nicht über solche Plots.
Die Daten zeigen keinen negativen Gesamteffekt im Sinne sinkender Erträge.
Sie zeigen aber auch keinen isolierten positiven CO2 Effekt.
Sie zeigen vor allem, dass das System insgesamt besser geworden ist, aus vielen Gründen gleichzeitig.
Deshalb ist es interessant zu sehen, dass die Erträge über die letzten Jahrzehnte deutlich gestiegen sind und kein Einbruch oder „Katastrophenszenario“ sichtbar ist. Das gilt sowohl für Weizen als auch und mit mehr Schwankungen für Kartoffeln.
Das zeigt, dass die landwirtschaftliche Produktion insgesamt deutlich leistungsfähiger geworden ist. Ein wesentlicher Treiber dafür sind fossile Energiequellen: Sie ermöglichen Mechanisierung, Bewässerung, Transport und vor allem die Herstellung von Düngemitteln. Ohne diesen energetischen Input wären die heutigen Erträge in dieser Form nicht erreichbar. Wer also die fossilen Energien verteufelt hat nicht verstanden was auf der Welt den Hunger bekämpft und den Fortschritt bringt.
Daneben spielen Züchtung, Pflanzenschutz und Management eine große Rolle und möglicherweise auch ein Beitrag durch steigende CO2 Konzentrationen unter geeigneten Bedingungen.
Ich weiß dass viele Faktoren einen Einfluss haben. Allerdings haben Sie das CO2 als Einflussgröße dargestellt. Wie jetzt wieder bei den Kartoffeln.
Sie können auch die Quadrate der Erträge gegen das CO2 auftragen. Bei Weizen erhalten Sie eine Gerade mit sehr guter Korrelation die zeigt, dass die Erträge nichts mit dem CO2 zu tun haben. Sondern nur Artefakte sind aus dem Umstand dass Sie eine mit der Zeit linear steigende Größe gegen eine mit der Zeit nicht linear steigende Größe auftragen
Bei den Kartoffeln scheint es anders auszusehen.CO2 hat einen Einfluss. Ich will mich da aber nicht festlegen. Die Arbeit werde ich mir aber nicht mehr machen das Kartoffeldiagramm zu rekonstruieren.
Sie haben recht, dass man bei solchen Darstellungen sehr vorsichtig sein muss. Wenn zwei Größen beide mit der Zeit steigen, kann leicht eine scheinbare Beziehung entstehen, die nur ein gemeinsamer Zeittrend ist. Genau deshalb habe ich die farbliche Zeitkodierung mit aufgenommen – um sichtbar zu machen, dass wir es hier zunächst mit einem zeitlichen Verlauf zu tun haben.
Ihr Hinweis mit dem Quadrieren zeigt im Grunde genau dasselbe: Durch eine geeignete Transformation lässt sich die Form der Kurve verändern, bis eine scheinbar „gute“ lineare Beziehung entsteht. Das ist aber kein Nachweis dafür, dass kein Zusammenhang existiert, sondern nur ein Hinweis darauf, dass die Kurvenform allein kein geeignetes Kriterium ist. Mit anderen Transformationen würde man ähnliche Effekte erzielen.
In diesem Punkt sind wir vermutlich gar nicht weit auseinander:
Solche Plots sind nicht geeignet, um einen kausalen Einfluss sauber nachzuweisen.
Was mir wichtig ist:
Ich habe die Grafik nicht als Beweis für einen CO2-Effekt gemeint, sondern als Visualisierung des gemeinsamen Trends. Die Kartoffeldaten zeigen ja gerade, dass dieser Trend nicht einfach glatt durchläuft, sondern durch andere Faktoren überlagert wird.
Der entscheidende Punkt ist daher aus meiner Sicht:
Weder eine „schöne“ Anpassung noch eine Abweichung davon erlaubt eine Aussage über den Einfluss von CO2. Dafür braucht man entweder kontrollierte Experimente oder Modelle, die mehrere Einflussgrößen gleichzeitig berücksichtigen.
Und unabhängig davon ist gut belegt, dass erhöhte CO2-Konzentrationen unter geeigneten Bedingungen einen positiven Einfluss auf das Pflanzenwachstum haben können. Die Zeitreihen hier sind dafür weder Beweis noch Gegenbeweis – sie zeigen nur das reale, überlagerte System.
Warum haben Sie nicht alle Werte in die Regression genommen? Wie groß ist das Konfidenzintervall? Vermutlich befinden die Werte trotz der leichten Krümmung im Konfidenzintervall einer Geraden.
Schon wieder vergessen?
Wir haben nichts vom Weizen und den Hektarerträgen geschrieben, sondern dass die Pflanzen mit mehr CO2 schneller wachsen, die Grünmasse nimmt zu. Das sehen Sie vor allem an den Hecken, Bäumen und Sträuchern im eigenen Garten. Schon mal gut für den, der mit Holz heizt. Eine Eiche, einst als Samen aufgegangen ist heute nach 45 Jahren bereits ein mächtiger Baum.
Und gut gegen die Wüsten der Welt, die werden eingedämmt und verkleinern sich. Die Hektarerträge mögen vielleicht nicht mehr zunehmen, aber die Anbauflächen vergrößern sich.
Sie suchen stets verteufelt nach Argumenten, um CO2 in Mißkredit zu bringen und bleiben ihrer Linie als tiefgläubiger Treibhauskirchler treu. Mein Rat: Suchen Sie doch umgekehrt nach „guten“ Argumenten für das CO2, Kohlendioxid ist das Lebenselement für diesen Planeten. Schlüpfen Sie in die Rolle des besseren CO2-Erzeugers wie ihr Großvater und somit als Teil der aktiven Lebensretter für diesen Planeten.
Und gut gegen die Wüsten der Welt, die werden eingedämmt und verkleinern sich.
Wie hoch war denn der CO2- Anteil der Luft als die Sahara eine grüne Feuchtsavanne war? Eine Zeit als dort Höhlenzeichnungen mit Giraffen und Flusspferden entstanden. Wird wohl an mehr Niederschlägen gelegen haben.
Da aber Niederschläge, zunehmende, ein Kippelkriterium sein sollen, passt das wieder garnicht zur CO2-Mär welche ja ursächlich für jedes Unbill sein soll. :-O
Herr Kowatsch, danke wieder für Ihren Artikel. Woher kennen Sie Herrn Cohens Großvater? Oder war das nur so eine allgemeine Rede? Frohe Ostern.
Herr Voge, War nur eine allgemeine Rede zu Ostern, dem Auferstehungsfest, in der Hoffnung, dass „Herr Cohnen“ auch mal streicheln gut tut.
Natürlich ist unser täglicher CO2-Fußabdruck wohl gut hundertmal höher als der unserer Großväter, ich ging beim Vergleich von meinem in Armut lebendem Großvater im Vergleich zu mir aus.
Sie haben geschrieben: „Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt.“
Sie haben explizit die Hektarerträge genannt. Zeigen sie endlich mal einen Nachweis für ihre Behauptung!
Die Weltagrarfläche nimmt übrigens seit 2001 langsam ab. Sie hatte ihr Maximum in 2001 mit 4872655552 ha und war in 2022 nur noch 4781221122 ha. (Daten von OWID.)
Ich stimme Herr Schwerdt zu: „CO2 ist überhaupt kein Faktor auf den Ertrag pro ha.“
Es sind ganz andere Dinge, die den Getreideertrag bestimmen: Düngung, Wasser, Bodenqualität, Wetter, Wissen der Landwirte.
Die Grafik stelle ich ein, weil sie eindeutig zeigt, dass Team KB reinen Unsinn behauptet. Es gibt keinerlei Nachweis für KBs fantasievolle Behauptung, außer nicht übertragbaren Treibhausdaten.
Herr Cohnen, im Artikel haben wir den link zu einem Versuch angegeben zur steigernden Wachstumswirkung von CO2. Auch in Biologiebüchern der Schulen waren früher einfache Versuche dazu beschrieben.
Führen Sie endlich mal irgendwelche Versuche selbst durch und geben Sie ihrem Gehirn eine Chance, einfaches positives Wissen über CO2 aufzunehmen und die CO2-Verteufelung aus ihrem Gehirn rauszuwerfen.
Dann schreiben Sie: Getreide braucht, Düngung, Wasser, Bodenqualität, Wetter, Wissen der Landwirte.
Natürlich ist das alles richtig, aber es fehlt noch Kohlendioxid als Hauptwachstumsmotor, das kostenlos aus der Luft kommt.
Herr Cohen, Sie wissen aber, dass unter einer CO2 Konzentration von ca. 200…300 ppm die Planzen sterben?
Pflanzen wachsen durch CO2 nicht nur schneller. Die bestehen zum größten Teil aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff. Wenn es kein CO2 gibt, wo sollen die den Kohlenstoff dann herkriegen. Haben wir nicht mehr genug CO2 so wie in der kleinen Eiszeit, gehen alle Pflanzen kaputt. Das kam vor 25 Jahren in einer Diskussionsrunde im ZDF. Diese Sendung gab es in der Nacht vom Sonntag zum Montag. Damals hat dort auch ein Biologe gesagt, dass Pflanzen mehr CO2 brauchen. Liegt das unter 300 ppm gehen die schnell kaputt. Deshalb sind mindestens 400 ppm wichtig. Ist der Wert noch höher, dann wachsen die Pflanzen schneller und werden größer. .
Komisch, daß etliche Foristen das einfach nicht verstehen wollen. Ist mir unerklärlich.
Herr Dr. Sander, welche Pflanzen sind denn schnell kaputt gegangen bei 280 ppm CO2?
Und weil das genau meine „Spielwiese“ ist ein paar ergänzende Anmerkungen aus meinen Lehrunterlagen.
Pflanzen sind ein wesentlicher Bestandteil des terrestrischen Kohlenstoffkreislaufs und speichern Kohlenstoff effektiv nicht nur oberirdisch (Holz, Blätter), sondern in hohem Maße in ihren Wurzeln und im umgebenden Boden, der Rhizosphäre.
Mechanismen der Kohlenstoffspeicherung in Wurzeln und Boden sind:
Das hat maßgebliche Bedeutung für den Boden:
Insgesamt lässt sich sagen, dass neben dem Substanzaufbau der Pflanzen lebende Wurzeln und deren Ausscheidungen eine Schlüsselrolle bei der langfristigen Kohlenstofffixierung im Boden spielen.