Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz
- Das Klima ändert sich immer, Klimawandel ist die Normalität.
- Die Märzklimaerwärmung in Deutschland begann 1987 auf 1988 mit einem Temperatursprung von über einem Grad mit anschließender Weitererwärmung.
- Wir finden 9 Gründe dieses für uns angenehmen März-Klimawandels seit 1987/88
- Auch die März-Temperaturen des DWD zeigen, eine CO₂-Beteiligung am neuzeitlichen Klimawandel ist nicht nachweisbar.
Der diesjährige Märzmonat wird mit etwa 6,3°C (+1,7 °C) vom Deutschen Wetterdienst (DWD) als Schnitt seiner 2000 Wetterstationen mit „deutlich zu mild“ errechnet. Ansonsten betreiben die wissenschaftlich ausgebildeten Meteorologen des DWD jedoch keine CO₂-Panikmache auf ihrer homepage beim Märzartikel. Hauptursache dieses angenehmen Frühlingsmonates waren die vermehrt südlichen und SW-Wetterlagen in den ersten 3 Wochen, bevor nördliche Strömungen den März leider wieder abkühlten. Kennzeichen sind die sehr hohe Anzahl an Sonnenstunden, nämlich 195 h (~ 150%). Dafür wenig Niederschlag: nur 37 l/m2. (~ 65 %). Fazit für 2026: Mild, viel Sonne und wenig Niederschlag, also wenig Verdunstungskälte, siehe Grafiken im Artikel
Langzeitreihen des Monats: Wir betrachten nun den Zeitraum ab 1893 bis heute, also 134 Jahre März einst im Kaiserreich bis heute und unterteilen die Märzgrafik in 2 Abschnitte, vor 1988 und danach. Aus zwei Gründen: Zum einen trat der selbst ernannte Weltklimarat mit seinen CO₂-Erwärmungsverheißungen zum ersten Male 1988 an die Öffentlichkeit, außerdem erfolgte in Mitteleuropa von 1987/88 ein plötzlicher Temperatursprung auf ein höheres Temperaturniveau, auf dem wir uns noch heute befinden.

Abb. 1: Fast 100 Jahre lang war der März in Deutschland ausgewogen, er zeigte laut DWD-Originaldaten bis 1987 einen leicht fallenden Trend, trotz einiger wärmerer oder kälterer Jahrzehnte. Der Temperatursprung 1987/88 beträgt über 1 Grad. Seit 1988 bis heute erwärmt sich der Monat weiter, siehe steigende orange Regressionslinie ab 1988
Nun ist jedem Leser bekannt, dass sich Deutschland seit 1893 bis heute sehr stark verändert hat, die Wetterstationen stehen nicht mehr an den kälteren Plätzen wie früher. Zu Zeiten des Kaiserreiches war deren Standort bevorzugt bei unbeheizten Klöstern, bei großen Gutshöfen in der Natur, bei Forsthäusern am Waldrand, jedenfalls nicht dort wo die Stationen heute stehen, in warmen Siedlungen, am Stadtrand, in Gewerbegebieten oder an Flughäfen. Die Wärmeinseln haben sich seit 1890 großflächig ausgebreitet.
Wir erkennen:
1) Mit einer Wärmeinselbereinigung und Korrektur der DWD-Daten würde die (blaue) Trendlinie von 1897 bis 1987 sogar noch negativer sein. Und die anschließende starke Erwärmung ab 1988 um gut 0,2 K/Jahrzehnt bis heute würde schwächer ausfallen. Insgesamt jedoch würde der Gesamtverlauf so bleiben. Frage: Ist dies der Grund, weshalb die Forsythie in der Hamburger Innenstadt nicht früher blüht? In der Hamburger Innenstadt hat der WI-effekt in den letzten 50 Jahren nur noch wenig zugenommen im Vergleich zum Flughafen. Ist das Bisschen an tatsächlicher Erwärmung am Standort gar nicht relevant für die Pflanze?
2) Temperatursprung: Der Frühlingsmonat zeigt von 1987 auf 1988 einen kräftigen Temperatursprung von weit über einem Grad, danach eine Weitererwärmung bis heute.
Dazu muss man wissen: Im Zeitraum der letzten 140 Jahre hat die CO₂-Konzentration laut Behauptung der bezahlten CO₂-Klimawissenschaft von einst 284 ppm auf 428 ppm, also um 144 ppm stetig zugenommen
Das zeigen wir in der nächsten Grafik
Erkenntnis: Der plötzlich wärmere März ab 1987/88 ist mit der Erklärung eines angeblichen CO₂-Treibhauseffektes nicht möglich. CO₂ kann keinen Dauerschlaf halten, dann 1987/88 durch die Gründung des Weltklimarates aufgeschreckt werden, und schlagartig eine Stark-Erwärmung mit einem Temperatursprung entfalten.
Solche variablen Gaseigenschaften angeblicher Treibhausgase gibt es nicht. Sie werden nirgendwo an Unis gelehrt oder in Physikbüchern beschrieben.
Keine Korrelation mit dem CO₂-Anstieg: Geradezu eine Antikorrelation mit CO₂ entsteht, wenn man im starken CO₂-Anstiegszeitraum ab 1959 nur die nächtlichen T-Min Temperaturen des Monates März aufträgt. Laut Treibhaustheorie des RTL-Klimaexperten Häckl soll der Treibhauseffekt nachts doch viel stärker wirken!!! Siehe RTL-Häckl im Oktober 2020. (Oder original hier)
In Wirklichkeit haben die nächtlichen Temperaturen seit 40 Jahren überhaupt nicht mehr zugenommen. Das zeigt die nächste Grafik mit dem polynomen Trendverlauf.

Abb. 2b: Die CO₂-Atmosphärenkonzentrationen haben seit 1959 stark zugenommen, die nächtlichen T-Min-Märztemperaturen zeigen seit 40 Jahren keinen Anstieg mehr. Seit 1988 sogar einen leichten Rückgang. Das ist das Gegenteil einer Korrelation. Die CO₂-Theorie, die besagt, dass nachts der CO₂-THE stärker wirkt, ist somit falsch.
Der Deutsche Wetterdienst zeigt mit seinen Märzdatenreihen, dass keine erkennbare CO₂-Erwärmungswirkung vorliegen kann. Denn diese müsste stetig verlaufen. Und laut Treibhausorakel nachts stärker sein. Es gibt jedoch keine Korrelation zwischen CO₂-Anstieg und DWD-Temperaturreihen des Monats März.
Wir haben wissenschaftlich nachgewiesen: Das Treibhauserwärmungsmodell der bezahlten Wissenschaft und der Politik ist grottenfalsch. Es ist ein Geschäftsmodell. Es handelt sich um eine bewusst geplante Panikmache, die unser Geld will.
Nebenbei: Wir bestreiten nicht, dass es Gase gibt, die im IR-Bereich Strahlungen absorbieren und emittieren. Aber entsteht dabei eine erkennbare Erwärmung der Lufthülle? Ist CO₂ der bestimmende Temperaturregelknopf wie die linksgrüne Paniksekte behauptet? Die Messdaten des Deutschen Wetterdienstes sagen NEIN!!
Nochmals zur Verdeutlichung:

Abb. 2c: Laut dem linksgrünen Geschäftsmodell CO₂-Treibhauserwärmung sollen ausschließlich Treibhausgase, und aus dieser Gruppe hauptsächlich das „umweltschädliche“ CO₂ für die starke Temperaturzunahme der letzten Jahrzehnte verantwortlich sein. Und nachts besonders stark wirken! CO₂ sei der Haupttemperaturregler. Der DWD zeigt mit seinen Temperaturdaten, dieses Geschäftsmodell hat eine grottenfalsche Grundlage. Also weg mit der CO₂-Klima-Erwärmungslüge
Wer unsere Aussagen auf Grundlage der DWD-Temperaturreihen widerlegen will, braucht nachvollziehbare, überprüfbare Gegenbelege, auch kein anderes Startjahr der Erwärmung, denn selbst nach Bestreiten des Temperatursprunges 87/88 bleibt die Tatsache, dass der wärmende Klimawandel bei uns erst 1987/88 begann und nicht früher.
Doch damit bleibt die Frage: Wenn nicht CO₂ die Erwärmung seit 1987/88 bewirkt hat, was dann?
Wir müssen nach anderen Erklärungsmustern der plötzlichen Erwärmung suchen.
Die richtige Erklärung, wir finden mindestens 9 Gründe der Märzerwärmung seit 1988
1) Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die Südwestwetterlagen im März zugenommen und die nördlichen und östlichen Wetterlagen abgenommen. Das zeigt u.a. die Zunahme des Saharastaubes, der mit den Süd- und Südwestwinden zu uns getragen wird.
2) Die Zunahme der Sonnenstunden: Mit der Drehung der Windrichtung auf mehr südlichen Wetterlagen haben die März-Sonnenstunden insgesamt zugenommen. Die SSh-Zunahme ist jedoch auch ein positives Ergebnis der gesetzlichen Luftreinhaltemaßnahmen. Mehr Sonnenstunden bringt tagsüber einerseits eine Erwärmung, andererseits wird dadurch zugleich auch die Höhe des Wärmeinseleffektes gesteigert. Der WI-effekt ist deshalb seit 1988 stärker angewachsen, als im Zeitraum bis 1987

Abb. 3: Seit 1951 werden vom DWD die Sonnenstunden erfasst. Die Märzsonne hat seit 1988 wesentlich zu einem Anstieg der Märztemperaturen beigetragen, vor 1987 nahmen die Sonnenstunden ab. Erst Abnahme, dann Zunahme entsprechend den Temperaturen, siehe Grafik 1
3) Der Wärmeinseleffekt (WI): Die Standorte der DWD-Stationen sind aufgrund der Bebauung wärmer geworden, sie sind vor allem nach der Einheit stark angestiegen, schon deswegen, weil die Sonnenstunden zugenommen und die Niederschläge abgenommen haben. WI-effekte sind auch abhängig von der Anzahl der Sonnenstunden. Der über die ganze Fläche zunehmende Wärmeinseleffekt Deutschlands ist viel mehr als der städtische UHI-Effekt, hier wurde beschrieben, was alles zum WI-effekt zählt.
4) Deutlich abnehmende Niederschläge seit 1988 und damit weniger Kühlung

Abb. 4: Der Boden, vor allem die asphaltierten Flächen Deutschlands bleiben länger trocken, die Verdunstungskälte hat sich deutlich verringert im März der letzten 39 Jahre.
5) Die Ausbreitung der Wärmeinseln in die einst grüne Naturfläche hinein: Aus einstigen Wärmeinseln sind Wärmeflächen geworden, was den Wärmeinseleffekt des ersten Frühlingsmonats ständig erhöht, (derzeit ist ein Siebtel der Gesamtfläche Deutschlands versiegelt) siehe Flächenversiegelungszähler Stand: ca. 51 000 km². Täglich kommen ca. 45 ha dazu. Deutschland wird seit Jahrzehnten großflächig trockengelegt.
6) Der steigende Energieverbrauch in Deutschland: Energie wird nicht verbraucht, sondern umgewandelt, am Schluss aller Umwandlungsketten entsteht Wärme, welche die Landschaft Deutschland großflächig aufheizt. Auch aus Fotovoltaik und Windrädern erzeugter Strom führt am Schluss der Umwandlungskette zu mehr Wärme.
7) Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden erfasst. Zudem wurden viele Wetterstationen durch Tausch an wärmere Plätze verlegt. Vor allem nach der Jahrtausendwende hat der Tausch auch aufgrund der Vereinheitlichung der DWD-Normen stark zugenommen. Die neue Wettereinheit muss ganztägig sonnenbeschienen sein. Diese statistische Erwärmung dürfte nun abgeschlossen sein.
8) Das Klima der Erde wird vom Weltall aus mitbestimmt: Unser Sonnensystem rast durchs Weltall, deren Bedingungen sich je nach Regionen ebenfalls ändern. Auch die Sonne ist nicht konstant, sondern hat einen Anfang und Ende mit unterschiedlichen Lebenszyklen.
9) Nebenbei: Die Windhäufigkeit und damit die kühlende Verdunstung hat allgemein seit 1988 abgenommen Schlecht für die Windräder und deren Zappelstrom

Abb. 5a: Seit dem Ausbau der Windkraftanlagen in Norddeutschland nimmt dort die Windstärke ab. Ist das nur eine Zufallskorrelation oder ist die nachlassende Windstärke bereits eine Auswirkung der vielen Windräder?
Und nun der Vergleich der Abnahme der Windstärke mit den Daten aus Gesamt-Deutschland

Abb. 5b: Blau: durchschnittliche Windstärke aller verfügbaren DWD-Stationen (33) von Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig Holstein. Rot: durchschnittlich Windstärke aller ca. 500 verfügbaren DWD Stationen Deutschlands. Auf alle Fälle nimmt die Stromerzeugung durch Windräder (Ertrag pro MW installierter Leistung) signifikant ab. Auffällig ist auch, dass im Norden die Abnahme der durchschnittlichen Windstärke deutlich größer ist als im Vergleich zu Gesamt-Deutschland.
Fazit: Eine teure CO₂-Einsparung wie sie die Politik in Deutschland inzwischen im Grundgesetz verankert hat, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten im März. Diese Politik auch unter der Bezeichnung „Kampf dem CO₂-Klimawandel“ schadet unserem Land und das Geschäftsmodell Klimahysterie will nur unser Geld. Ein Abzockemodell, das dem Klima nichts nützt und mit den angeblichen Schutzmaßnahmen Natur und Umwelt nachhaltig zerstört. Klimaschutz und Umweltschutz sind nicht dasselbe, sondern Gegensatzpaare.
Merke: den angenehmen Temperatursprung im Jahre 1987/88 mit Weitererwärmung gab es nur bei uns in Mittel- West- und Nordeuropa. Andere Länder der Welt haben diesen Klimawärmesprung und die anschließende Weitererwärmung gar nicht mitbekommen, siehe nächste Grafik aus den USA:

Abb. 6: In Virginia/USA gab es keinen Temperatursprung im Jahr 1987/88 und auch keine anschließende Weitererwärmung. Deshalb ist die März-Trendlinie seit 126 Jahren auch leicht fallend geblieben, obwohl 2026 auf der geographischen Breite von Washington ein überaus warmer März war. Allerdings waren die letzten 7 März-Monate alle über der leicht fallenden Trendlinie.
Fazit: Das CO₂-Treibhausmodell ist eine glatte Klimalüge. Eine nachweisbare CO₂-Erwärmung oder gar CO₂ als Temperaturregler gibt es nicht. Wir sollten uns den Blödsinn nicht länger bieten lassen. Die CO₂-Treibhauskirche mitsamt ihren Voodoo-Wissenschaftlern will nur unser Geld.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Viele Untersuchungen bestätigen dies. Und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Kohlenstoffdioxid ist überhaupt kein Klimakiller und schon gar kein Giftstoff. Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten. An dieser Schöpfungszerstörung sind auch die Kirchen beteiligt. Konkret: Diese wissenschaftliche Tatsache, nämlich CO₂ ist unser Schöpfungsgas sollte endlich Eingang in die Politik, vor allem in die Kirchenpolitik finden, denn gerade die beiden großen Religionen in Deutschland haben sich den Erhalt der Schöpfung ins Stammbuch geschrieben. Ein Paradies auf Erden funktioniert nur mit ausreichend CO₂ in der Atmosphäre. Ohne den homo sapiens mit seiner zusätzlichen CO₂-Freisetzung seit 170 Jahren hätte die CO₂-Einlagerung in den Meeren und im Erdboden wahrscheinlich bereits zu einem Leben auf Sparflamme auf diesem Planeten geführt!
Der Kreislauf des Kohlendioxids zum Lebenserhalt:

Abb. 7: Ein Teil des CO₂ wird auf dem Land ständig im Erdboden eingebunkert (siehe linke Hälfte der Abbildung) und somit aus der Luftkonzentration entzogen. Dasselbe geschieht im Meer, wenn Lebewesen absterben und ihr Knochengerüst absinkt und den Meeresboden als Sedimente auffüllt. Ganze unterirdische Kalkgebirge sind im Laufe der Jahrhundertmillionen entstanden, die nach Anhebung als Kalklandschaften die Landfläche bedecken.
Mit den derzeitigen menschlichen CO₂-Emissionen aus der ständigen Einlagerung wird nur ein geringer Anteil der Atmosphäre zurückgegeben und steht dem CO₂-Schöpfungskreislauf wieder zur Verfügung. Der Mensch hat ab der industriellen Revolution das Leben auf der Erde gerettet, sonst wäre es zum Stillstand gekommen. Aber noch ist die irdische Vielfalt der Schöpfung nicht gerettet. Es ist zu wenig, was der Mensch freisetzt. So kann der optimale Konzentrationsgehalt von etwa 1000 ppm CO₂ in der Luft nicht erreicht werden. Und der optimale Gehalt muss endlich wissenschaftlich erforscht werden, wenigstens der optimale Bereich, denn jetzt haben wir auf alle Fälle zu wenig.
Natur- und Umweltschutz: Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation oder Antifa“ muss mit allen gesetzlich erlaubten Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Ebenso gegen die Panik verbreitende Politik und Medien. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich hier beschrieben. Nur mit dem Unterschied, dass man uns das Geld automatisch in Form von Steuern aus der Tasche zieht. Ein Aufstand der Anständigen, weil sie das Leben auf diesem Planeten erhalten wollen, ist unbedingt erforderlich.
Der Erhalt der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel des Naturschutzes sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klimaangst-Schwätzern wie z.B. die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf/ Schellnhuber/Latif und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten fabulierenden Märchenerzählern mit ihren stets neuen Hiobsbotschaften. Deren Taktik ist die pure Angstmache, dafür sind die Deutschen eh anfällig. Mit permanenter Angstmache lässt sich ein Volk, insbesondere die Deutschen leichter in die Irre führen. Wir müssen uns endlich wehren, solange die Demokratie uns das noch erlaubt!!!
Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des für den Erhalt der Schöpfung lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen. Ein Umdenken in der Bevölkerung und bei den Kirchen ist schnellstens erforderlich, um den völlig unsinnigen CO₂-Reduzierungsmaßnahmen der linksgrünen Klimapolitik ein Ende zu bereiten.
Wir Autoren setzen uns seit Jahrzehnten aktiv für Natur- und Umweltschutz ein, Klimaschutz hat damit überhaupt nichts zu tun. Aktiv heißt Mitwirkung/Leitung vieler örtlicher Bürger- und Naturschutzinitiativen. Die von der linksgrünen Meinungs-Diktatur durchgeführten Klimaschutzmaßnahmen schaden der Natur oft nachhaltig, das bekunden wir aus der eigenen Erfahrung. Überhaupt sind die Grünen seit gut 2 Jahrzehnten überhaupt keine Natur- und Umweltschutzpartei mehr, sondern eine große Gefahr für die Demokratie und die Kultur unseres Landes.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher, ausgezeichnet mit dutzenden an Natur- und Umweltpreisen
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.
















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Wie mild der März bei uns in Deutschland laut DWD-Messungen tatsächlich war, sieht man in den Anfangsgrafiken, auch im Vergleich zu den hundert Jahren davor. Auch dieser März war angenehm bei uns, aber nicht besonders warm, die Pflanzen in meinem Garten haben nichts verfrühtes angezeigt. Die Schlehe auf dem Bild blühte am 7./8 April auf, so wie bei einem normalen Märzverlauf. Ich blicke auf 50 Jahre Beobachtung zurück.
Wer ist diese Copernicus-Truppe, die den Namen eines wirklichen Wissenschaftlers aus dem ehemaligen Frauenburg in Ostpreußen so verhunzt?
Die KI-sagt: „Es handelt sich um ein Netzwerk von Tausenden von Experten in ganz Europa.“ Aha, ein bezahles Netzwerk, ich ergänze: ein Netzwerk voller Voodoo-Experten.
Wie warm wäre dieser März gemessen worden, wenn sich seit 130 Jahren nichts in Deutschland verändert hätte, damals das Kaiserreich in seinen damaligen Grenzen, die ehemaligen Wetterstationen an denselben Plätzen und die Ablesung nach den Mannheimer Stunden in der Wetterhütte. Dazu gleich viel Bevölkerung und die tupfengleiche Landschaft samt Häusern, gleicher niedriger Wohlstand und Infrastruktur?
Mit all dem hat sich Raimund Leistenschneider aus unserer Gruppe jahrelang beschäftigt, er taxiert diese menschengemachte Zusatz-Erwärmung von damals auf heute auf etwa 1,4 Grad. D.h. Die jetzigen 6,3°C von 2026 sind – wenn man mit früher vergleichen will, nur etwa 5 Grad wert.
Man schaue nun bei Grafik 1 nach. 5 Grad im Kaiserreich wäre immer noch angenehm, aber von Klimahitze und Erwärmungskatastrophe halt weit entfernt.
Herr Kowatsch sie sagen:
Warum bringen Sie ihre phänologischen Daten nicht als Grafik?
MfG Ketterer
Josef Kowatsch 10. April 2026 13:22
Laut Roy Spencer, UAH, war es in den USA der wärmste in der Satellitenreihe.

Auch Roy Spencer kommt zu ähnlichen Ergebnissen wie die von Ihnen als Voodoo-Experten bezeichneten.
Das Geschäftsmodell der Klimarettung
Es geht nicht darum, den Planeten vor einer Klimakatastrophe zu retten. Es geht einzig und allein um Kontrolle der Menschen. Diktatorische Kontrolle. Und man will unser Geld. Diktatorische Kontrolle läßt sich nur über eine ständige Angstmache und Katastrophenprophezeiung aufrechterhalten, um die vielen Einzelmaßnahmen umzusetzen, vieles an gewollter Umsetzung erleben wir seit einem Jahrzehnt. Angedachte Maßnahmen:
-das Geld soll umverteilt werden, die beherrschende CO2-Glaubenskirche soll reich werden. Geld ist zugleich Macht und sichert den Machterhalt der Treibhaus-Glaubenskirche mitsamt deren Voodoo-Wissenschaft
-die Demokratie in ihrer jetzigen Form soll abgeschafft werden
-Deutschland soll eine weitgehende Deindustrialisierung erfahren
-die Einwohnerzahl Deutschlands soll drastisch reduziert werden
-das Bewußtsein für „deutsch“ soll verloren gehen.
-der Bauernstand soll aufgelöst werden, angeblich zerstören Bauern die Umwelt und das Klima,
-die Nahrungsmittel werden zukünftig in Fabriken produziert.
-die Natur als Grundlage gesunder Lebens- und Heilmittel soll geächtet werden.
-die Bevölkerung soll ausgetauscht werden, mehr internationaler Anteil, ein Mulit-Kulti
-die deutsche Kultur und Zivilisation soll weitgehend beseitigt werden
-die deutsche Sprache soll bereits in einer Generation an Bedeutung verloren haben, – Englisch wird gleichberechtigte Zweitsprache bei Behörden und im Alltag.
-die deutsche Geschichte wird in Vergessenheit geraten müssen und wird auch nicht mehr in den Schulen gelehrt. An den beiden Weltkriegen hat ausschließlich Deutschland schuld, ist bereits jetzt das Ziel des Unterrichtes.
-der Stolz auf unsere Herkunft, unsere Heimat, auf unser schönes Land soll uns verhunzt werden.
-deutsche Volkslieder, deutsche Erfindungen samt Erfinder, deutsche Literatur, deutsches Denken und Handeln soll in Vergessenheit geraten, es wird mit dem Beigeschmack von „Nazi“ negativiert.
-die Familie in ihrer jetzigen Form mit Mann/Frau und Kinder im eigenen Haus/Heim soll aufgelöst werden, die herkömmliche Familie steht nicht mehr unter dem besonderen Schutz des Staates und wird deshalb finanziell benachteiligt.
Wer Parteien der Klimarettung wählt, wählt das und noch mehr an menschenfeindlichen Vorgaben automatisch mit.
Hier mal ein aktuelle Studie (preprint).
https://www.researchgate.net/publication/403479906_Biodiversity_stabilizes_productivity_via_trait-mediated_drought_resistance
„Beschreibung:
Da der Klimawandel die Häufigkeit und Intensität von Extremereignissen erhöht, gewinnt das Verständnis der Mechanismen, die die Funktionsfähigkeit von Ökosystemen stabilisieren, zunehmend an Bedeutung1–5. Es wird allgemein angenommen, dass Biodiversität die Stabilität von Ökosystemen fördert6–10; ob dies jedoch in erster Linie auf eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber klimatischen Extremen oder auf eine schnellere Erholung danach zurückzuführen ist, bleibt unklar11–17, was zum Teil daran liegt, dass die meisten Biodiversitätsexperimente auf Niederschlagsmanipulationen beruhen, die unter den natürlichen klimatischen Schwankungen durchgeführt werden. Hier präsentieren wir kausale Belege aus dem „Utrecht University Biodiversity and Climate Variability Experiment“18, dem ersten Mesokosmos-Freilandversuch, der replizierte Pflanzenvielfaltgradienten mit kontrollierten Trockenheitsmanipulationen unabhängig von den Umgebungsniederschlägen kombiniert. In Graslandgemeinschaften mit 1 bis 12 Arten erhöhte eine höhere Vielfalt die zeitliche Stabilität der Produktivität in erster Linie durch eine verbesserte Widerstandsfähigkeit gegenüber Trockenheit, ohne dass ein nachweisbarer Effekt auf die Erholung zu beobachten war. Strukturgleichungsmodelle zeigten, dass der Diversitätseffekt auf die Resistenz durch die Zusammensetzung der Gemeinschaftseigenschaften und die funktionelle Diversität vermittelt wurde. Gemeinschaften, die aus Arten mit eher konservativen Strategien bestanden, sowie Gemeinschaften mit sowohl konservativen als auch akquisitiven Arten waren widerstandsfähiger gegenüber Trockenheit. Diese Ergebnisse zeigen, dass Biodiversität die Ökosystemfunktion stabilisiert, indem sie die Produktivität durch eigenschaftsvermittelte Resistenz – und nicht durch Erholung – gegen klimatische Extreme abpuffert, was die Bedeutung der Erhaltung der funktionellen Zusammensetzung und der Eigenschaftsdiversität für eine zuverlässige Bereitstellung von Ökosystemleistungen unterstreicht.“
Insbesondere auch interessant wenn für Windmühlen intakte Waldgebiete aufgebrochen werden und durch den Schaden die Biodiversität leidet.
Da der Klimawandel die Häufigkeit und Intensität von Extremereignissen erhöht,..
Solche Studien der bezahlten Voodoo-Wissenschaft kennen wir zuhaut, sie werden fast täglich über die von uns zwangsbezahlen Sender verbeitet. Die bezahlte Angstmache muss täglich neu gefüttert werden.
Es gibt überhaupt keine Zunahmehäufigkeit und Intenstität von Extremereignissen seit dem Beginn des Klimawandels im Jahre 1987/88 bei uns.
1)Die Starkniederschläge haben abgenommen
2)Der Wind mitsamt der herbstlichen Starkwinde/Stürme haben abgenommen
3) Der Niederschlag erfolgt wie gewünscht als Landregen. Heftige Sommergewitter sind seltener geworden
4) Die Sonnenscheindauer hat sich kontinuierlich erhöht. Deutschland ist auf dem besten Wege, ein Wunschklima zu bekommen.
Zugenommen haben lediglich die Schäden in Euro und die Versicherungssummen, wenn mal wieder ein vereinzeltes Extremwetterereignis auftritt. Die Überschwemmungsauen wurden überbaut oder großflächig abgeschafft. Die Naturlandschaften durch Klimarettungsmaßnahmen zerstört.
Mein Dank geht zunächst an Herrn Kowatsch und an Herrn Baritz für ihre zahlreichen Ausarbeitungen u. a. zu dem nicht vorhandenen Einfluß des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre auf die Temperatur.
Wird nun bei dieser Gesamt-CO2-Betrachtung ausschließlich der anthropogene CO2-Anteil und sein Einfluss auf den Temperaturanstieg a la IPCC in Betracht gezogen, so wird die ganze Hoffnungslosigkeit des menschlichen CO2-Einflusses auf die Temperaturentwicklung deutlich.
Im Jahre 2025 lagen die in die Atmosphäre eingebrachten CO2-Emissionen bie 38,1 Gt CO2.
Eine Umrechnung dieser in 2025 in die Atmosphäre eingebrachten 38,1 Gt CO2-Emissionen in ppm erfolgt über die bekannte Masse der Atmosphäre und dem Molekulargewicht von CO2 nach der Gleichung 1 ppm = 7,8 Gt CO2 oder 2,1 Gt C.
Daraus errechnen sich bei 38,1 Gt CO2- Emissionen in 2025 gerade einmal 4,9 ppm oder 0,000 49 ppm in der Atmosphäre und nicht die gemessenen 428 (2025) – 290 (1870) = 138 ppm.
Das entspricht dann einem deutschen anthropogenen CO2-Eintrag in die Atmosphäre in 2025 von 4,9 ppm x 0,02 = 0,1 ppm oder 0,000 01%, wofür Deutschland bis 2045 nach Berechnungen etwa 10 Billionen EURO ausgeben müßte.
Zu unseren Grafiken 5:
30 000 Windräder stehen bereits bei Windstille, aber in Bayern soll nun großzügig ausgebaut werden, weil der Bruder von Wirtschaftsminister Aywanger bei den Windrädern sein Geld verdient.
Aber: wer regelt und vermehrt den Wind? Müssen wir zukünftig auch eine Windsteuer bezahlen, damit der Wind nicht weiter nachläßt!
Da es bezüglich der Arbeiten von Herrn Kowatsch und Baritz immer wieder Zweifel an dem Systemwechsel 1988/89 gibt, bzw. diese als subjektive Interpretationen behauptet werden, habe ich mal versucht die weitergehden, diesbezüglichen Informationen zu recherchieren.
Zu vorderst eine Zusammenfassung wie man solche Sprünge, Regimewechsel, aus den Klimadaten extrahieren könnte und nachfolgend(sonst gibt es wieder Watschen weil der Text zu lang ist :-D) eine Zusammenfassung dessen was die Wissenschaft zum 1988/89er „Sprung“ bereit hält an Informationen.
Eine zusammenfassende Erläuterung zur Darstellung von Regimewechseln wie beispielsweise 1976/77 oder 1988/89.
Wenn man Regimewechsel nicht nur inhaltlich, sondern analytisch belastbar darstellen willst, dann ist der entscheidende Schritt, von der bloßen Linienbetrachtung wegzugehen und die Zeitreihe als stückweise stationären Prozess zu behandeln statt als durchgehend linearen Trend.
Ein linearer Trend unterstellt stillschweigend, dass sich das System über den gesamten Zeitraum mit ungefähr derselben Änderungsrate entwickelt. Genau das ist aber bei Regimewechseln typischerweise nicht der Fall. Dort sieht man vielmehr längere Phasen relativ ähnlicher Mittelwerte, gefolgt von vergleichsweise kurzen Übergangsphasen, nach denen sich ein neues Niveau einstellt. Mathematisch ist das keine „glatte Linie mit Rauschen“, sondern eher eine Folge von Abschnitten mit unterschiedlichem Erwartungswert, gegebenenfalls auch unterschiedlicher Varianz und Autokorrelation.
Für die Analyse solcher Zeitreihen bietet sich deshalb zunächst ein Change-Point-Ansatz an. Dabei fragt man nicht zuerst, wie groß der lineare Trend ist, sondern ob es Zeitpunkte gibt, an denen sich die statistische Struktur der Reihe ändert. Die einfachste Form ist ein Mittelwertsprung, man prüft also, ob die Reihe vor und nach einem bestimmten Zeitpunkt unterschiedliche Mittelwerte besitzt. Etwas vollständiger wird die Prüfung indem man analysiert, ob sich zugleich auch Varianz oder Autokorrelationsstruktur ändern. Genau damit ließen sich Jahre wie 1976/77 oder 1988/89 formal als Kandidaten für Strukturbrüche behandeln, statt sie nur visuell aus dem Diagramm herauszulesen.
Methodisch sauber wäre dabei jedoch ein mehrstufiges Vorgehen. Zuerst betrachtet man die Rohdaten in Reihung ohne Glättung, weil gleitende Mittel gerade abrupte Übergänge verwischen können. Danach untersucht man die Reihe auf Autokorrelation, denn Klimazeitreihen sind fast nie unabhängig von Jahr zu Jahr. Ignoriert man diese Persistenz, wirken Sprünge oder Trends schnell signifikanter, als sie tatsächlich sind. Erst danach sollte man eigentliche Strukturbruchtests anwenden, etwa Mittelwertvergleiche vor und nach Kandidatenjahren oder formale Change-Point-Verfahren.
Für die Fragestellung sind dabei vor allem drei Modelle interessant. Das erste ist das lineare Trendmodell, also die Standardannahme einer kontinuierlichen Entwicklung. Das zweite ist ein Stufenmodell, bei dem die Reihe aus zwei oder mehreren Plateaus besteht. Das dritte ist ein kombiniertes Modell, bei dem innerhalb einzelner Regime schwache Trends auftreten können, aber die dominierende Struktur durch abrupte Niveauwechsel geprägt ist. Wenn das Stufen- oder Kombinationsmodell die Daten deutlich besser beschreibt als ein reines Trendmodell, dann hat man einen analytisch sauberen Befund dafür, dass die Zeitreihe strukturell eher regimeartig als linear organisiert ist.
Wichtig ist außerdem, zwischen Sprung im Mittelwert und Trendänderung zu unterscheiden. Ein Regimewechsel muss nicht zwingend ein idealer „Vertikalsprung“ sein. Er kann auch als Übergangsphase über wenige Jahre erscheinen, in der sich Zirkulation, Ozeankopplung oder Luftmassenherkunft zunehmend so umstellen, dass die statistische Verteilung der Temperaturen rasch in ein neues Niveau übergeht. In der Zeitreihenanalyse kann das durch segmentierte Regressionen beschrieben werden, d.h. vor dem Bruch eine Phase, dann ein Knick oder Sprung, danach ein neues Niveau oder eine neue Steigung.
Gerade für Europa ist zusätzlich wichtig, dass Temperaturreihen dort oft stark durch Zirkulationsindizes moduliert werden. Wenn man also zeigen will, dass 1988/89 kein isoliertes „Temperaturereignis“, sondern ein dynamischer Regimewechsel war, dann sollte die Temperatur nicht allein analysiert werden, sondern zusammen mit Größen wie NAO, Luftdruckfeldern oder Advektionsmustern. Wenn der Strukturbruch gleichzeitig in Temperatur- und Zirkulationsdaten auftritt, dann wird aus einer bloßen statistischen Auffälligkeit ein dynamisch plausibler Befund. Das Gleiche gilt für 1976/77 mit Blick auf Pazifik-indizierte Größen.
Ein sehr brauchbarer Analyseansatz wäre deshalb folgender. Zuerst die Temperaturreihe eines Ortes oder einer Region im Original zeigen. Danach ein einfaches lineares Trendmodell darüberlegen, um sichtbar zu machen, wie stark eine lineare Näherung die tatsächliche Struktur glättet. Anschließend ein Stufenmodell oder eine segmentierte Regression mit Bruchpunkten um 1976/77 und 1988/89 anpassen. Danach die Anpassungsgüte der Modelle vergleichen, etwa über Residuen, Informationskriterien oder erklärbare Varianz. Wenn das lineare Modell systematische Residuen zeigt, während das Regimemodell die Reihe deutlich besser beschreibt, ist das ein starkes Argument für Systemwechsel. Im nächsten Schritt würde man dieselbe Analyse nicht nur für eine Reihe, sondern für mehrere Regionen oder Stationen wiederholen. Wenn sich ähnliche Bruchpunkte räumlich kohärent zeigen, spricht das überzeugend gegen Zufall und für einen großräumigen Strukturwechsel.
Für den inhaltlichen logischen Zugang zu dieser Fragestellung ist am wahrscheinlichsten: Ein linearer Trend beschreibt bei solchen Reihen häufig nur den Abstand zwischen verschiedenen Regimen, nicht die zugrunde liegende Dynamik. Das bedeutet, der Trend ist dann zwar statistisch vorhanden, aber physikalische nicht die eigentliche Erklärung der Entwicklung. Die Dynamik steckt in den Wechseln von Zuständen, der Trend aber ist nur deren geglättete Zusammenfassung.
Grundsätzlich gilt, Temperaturreihen sollten nicht ausschließlich unter der Annahme kontinuierlicher Trends interpretiert werden. In gekoppelten, nichtlinearen Systemen können Strukturwechsel auftreten, bei denen sich Mittelwert und Variabilität relativ abrupt ändern. Eine sinnvolle Analyse muss daher lineare Trends, Regimewechsel und ihre mögliche Überlagerung gemeinsam betrachten.
So geht man aber hier nicht vor, oder?
Wie sie dabei vorgehen habe ich nicht versucht zu ergründen, ich wollte nur aufzeigen das es statistische Verfahren gibt dies Regimewechsel zu identifizieren und sichtbar zu machen. Zumindest liegen sie mit ihren Ergebnissen richtig und zeigen über eine Vielzahl von Stationen hinweg das es nicht nur ein regionaler Artefakt ist, sondern ein Regimewechsel stattgefunden hat, was auch in der Wissenschaft anerkannt ist.
Eigentlich gehen wir so schon vor, Herr Lange, wir zeigen die Sonnenstunden im Diagramm, die Niederschläge, das Nachlassen des Windes, die fortwährende Trockenlegung unseres Landes und in anderen Artikeln die Wassertemperatur der Nordsee im Vergleich zur DWD-Temperaturreihe.
Außerdem sind wir gute Naturbeobachter, und somit vergleichen wir – und dieser Punkt ist mir am wichtigsten – unsere Grafiken mit der realen Temperaturentwicklung vor der Haustür. Diesen Punkt hat Herr Steinmetz in seiner guten Zusammenstellung eigentlich gar nicht aufgeführt.
„Ein sehr brauchbarer Analyseansatz wäre deshalb folgender. Zuerst die Temperaturreihe eines Ortes oder einer Region im Original zeigen. Danach ein einfaches lineares Trendmodell darüberlegen, um sichtbar zu machen, wie stark eine lineare Näherung die tatsächliche Struktur glättet. Anschließend ein Stufenmodell oder eine segmentierte Regression mit Bruchpunkten um 1976/77 und 1988/89 anpassen. Danach die Anpassungsgüte der Modelle vergleichen, etwa über Residuen, Informationskriterien oder erklärbare Varianz. Wenn das lineare Modell systematische Residuen zeigt, während das Regimemodell die Reihe deutlich besser beschreibt, ist das ein starkes Argument für Systemwechsel. Im nächsten Schritt würde man dieselbe Analyse nicht nur für eine Reihe, sondern für mehrere Regionen oder Stationen wiederholen. Wenn sich ähnliche Bruchpunkte räumlich kohärent zeigen, spricht das überzeugend gegen Zufall und für einen großräumigen Strukturwechsel.“
Der von Ihnen bemängelte Punkt verbirgt sich doch in diesem Absatz, meine ich. Denn Temperaturreihen eines Ortes, einer Region lässt sich ja durchaus mit „vor der Haustür“ in Übereinstimmung bringen?
Josef Kowatsch 6. April 2026 11:17
Haben Sie den Kommentar von Herrn Steinmetz wirklich gelesen? Herr Steinmetz schlägt als ersten und einfachsten Schritt folgendes vor: „Für die Analyse solcher Zeitreihen bietet sich deshalb zunächst ein Change-Point-Ansatz an.“ Nicht einmal diesen ersten noch relativ einfachen Schritt machen Sie.
Klimaschützer Schmidt, ob der Name überhaupt stimmt?
So ein Quatsch, wir beschreiben das Endergebnis all unserer jahrelanger Suche und Findungen.
Motzen Sie nicht rum, sondern fangen Sie doch selbst einmal an ihre Ratschläge mit Abwägungen umzusetzen. Die Realtität muss immer das KLima vor der Haustür sein. Und was käme dann nach über einem Jahr an Abwägung raus, wenn Sie dies tun würden?
Antwort: Die Klimaerwärmung begann in Deutschland 1987/88!!! wie bei uns. Dieses Ergebnis (plötzliche Erwärmung ab Ende der 80er Jahre) entspricht auch der Realität vor der Haustür. Schon vor gut 15 Jahren hat dies der Leiter der Ostalbwetterwarte so vermittelt und bei den Daten von Neresheim erkannt.
Wenn Sie den Temperatursprung in den Grafiken weglassen, – bitte endlich mal selbst probieren- dann beginnt die Steigungslinie ein Jahr früher, also 87 und ist logischerweise steiler, das Endergebnis dasselbe. Wir haben uns für den Temperatursprung entschieden, da sich gleichfalls die Großwetterlagen um 1987 auf 1988 geändert haben.
Warum diese Diskussion, die von wenigen hier immer wieder in Endlosschleifen aufgezogen wird?
Die Antwort ist einfach: Der Temperatursprung widerspricht deutlichst dem Treibhausmodell der Glaubenskirche, die eine gleichmäßige Erwärmung seit 150 Jahren orakelt.
Dass gleichzeitig seit 1988 die Nächte kälter werden, und die Erwärmung entgegen des Treibhausglaubens nur am Tage stattfand, widerspricht noch stärker dem CO2-Witzmodell. Es widerlegt und zerlegt die CO2-Theorie der Voodoo-Wissenschaft.
Das Thema der leichten nächtlichen Abkühlung wird aber aus Mangel an Argumenten nie angesprochen. Derartige Grafiken sieht man auch niemals beim Deutschen Wetterdienst.
Die Ablenkung vom Wesentlichen mit angeblich wissenschaftlicher Methodik der Statistik ist der Sinn dieses Kommentargeschafels.
Cohnen, Kosch, Ebel, Schmidt, Kraus, Heinemann, Gouder und …., ihr selbst glaubt nicht an die CO2-Erwärmungslüge, denn ihr habt noch niemals versucht, euch selbst von eurem CO2-Fußabdruck freizukaufen. Ihr habt kein schlechtes Gewissen wegen eures persönlichen CO2-Erwärmungsanteils. Schlechtes Gewissen, Demut und Buße konnte ich noch niemals aus euren Kommentaren herauslesen. Im Mittelalter hättet ihr zum Fußvolk der Ablaßhandelsprediger wie Johann Tetzel gehört.
Josef Kowatsch 8. April 2026 10:34
Die Anwendung statistischer Methoden zum Erkennen von Change-Points war aber nicht Bestandteil Ihre „jahrelangen Suche“. Wozu dann also dieser lange Rant, dieses Einschlagen auf alles mögliche? Fühlen Sie sich ertappt?
Das tut Sie nicht, und darauf wurden Sie auch oft genug hingewiesen, sogar mit Grafik aus dem AR6:

Und die Grafik ist für das globale Mittel, die Variabilität ist lokal noch viel stärker, wie man an Ihren Graphen sehen kann …
Diese gleichmäßige Erwärmung ist also nur ein Strohmann von Ihnen, auf den Sie einmal im Monat fröhlich einschlagen.
Naja, ich habe mal eine change point analyse auf die Daten angesetzt und auch darüber in einem Kommentar berichtet. Aus der Antwort auf den Kommentar weiss ich ja, dass Sie das noch nie gemacht haben.
Liebe Leser, was uns wichtig ist, steht am Schluß:
Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des für den Erhalt der Schöpfung lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen.
Mit diesem Aufruf stellen wir uns gegen die Zerstörung des Schöpfung auf diesem Planeten, denn der Planet braucht zur Optimierung mehr CO2 und nicht weniger. Leider wird dieser Aufruf, den wir seit Jahren schreiben, immer noch nicht richtig wahrgenommen.
Uns ist es egal, ob CO2 bis zu 0,5 Grad klimasensitiv ist oder überhaupt nicht. Nur über 0,5 Grad, da widersprechen wir, weil es keine Beweise gibt. Uns geht es um den Erhalt der Natur und dieses Planeten, aber vor allem um den Erhalt unseres Landes, der Demokratie und unseres Volkes.
In Wahrheit ist eine positive Wirkung auf Nahrung nicht nachweisbar. Dazu zwei Grafiken.
Erstens: Trotz Zunahme der CO2-Konzentration nimmt die Agrarfläche der Erde kontiunuierlich ab.
Zweitens:
Bisher wurde noch kein Nahrungsmittel von Team KB und Freunden gezeigt, dessen Erntemengen mit zunehmender CO2-Konzentration zunehmen.
Letztes Gegenbeispiel ist die Kartoffelernte. Der Kartoffelertrag pro Hektar in Deutschland nimmt seit Jahren trotz steigender CO2-Konzentration ab.
Der Weltertrag liegt eine knappen Faktor von knapp 2 unter dem deutschen, ist daher nicht als Referenz geeignet.
Bisher wurde kein Nahrungsmittel gezeigt, für das gilt:
CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge
Es gibt nur Datensätze, die fallende Ernteerträge bei mehr CO2 zeigen..
Die Argumentation hat einen Haken: hier werden Dinge vermischt, die man sauber trennen muss.
Dass CO2 keinen Einfluss auf Pflanzen hat, stimmt einfach nicht. Das ist experimentell seit langem gezeigt. Mehr CO2 kann Wachstum und Ertrag erhöhen, aber nur, wenn Wasser, Nährstoffe und Temperatur mitspielen.
Und genau das ist im Feld das Problem. Kartoffelerträge in Deutschland hängen stark an Wetter. Trockenheit und Hitze drücken die Erträge locker stärker, als CO2 sie steigern könnte. Wenn die Erträge sinken, heißt das nicht, dass CO2 keinen Effekt hat, er geht nur im Gesamtbild unter.
Zwei Trends gegeneinander zu stellen (CO2 rauf, Ertrag runter) ist nicht geeignet eine Ursache zu basteln. Das ist zu dünn. Da fehlen alle anderen Einflussgrößen.
Und Weltdaten einfach auszublenden, weil sie nicht ins Bild passen, macht es nicht besser. Das ist Wunschinterpretation keine Analyse.
Kurz gesagt: CO2 wirkt durch Feldversuche nachgewiesen, aber es ist nicht der dominante Hebel für reale Erträge.
Dass CO2 keinen Einfluss auf Pflanzen hat, stimmt einfach nicht.
Bei den Weizenerträgen stimmt das sehr wohl dass CO2 keinen Einfluss auf den Ertrag hat. Wie ich Ihnen schon mehrfach gezeigt habe.
Der Trend der Weizenausbeute gegen CO2 ist eine Wurzelfunktion wie sie sich immer ergibt wenn man eine mit der Zeit linear ansteigende Größe gegen eine mit der Zeit quadratisch ansteigende Größe (was bei der Keeling- Kurve mit guter Annäherung der Fall ist) aufträgt.
Erst signifikante Abweichungen von der Wurzelfunktion würden auf einen CO2- Einfluss hinweisen.
Das ist nicht der Fall.
Jetzt kommen die Kartoffeln dran. Wieder der Ertrag gegen CO2, Ihr Diagramm in diesem Beitragsbaum.
Da Sie die Daten dazu irgendwo herhaben schlag ich vor diese als Zahlen ins Forum zu stellen, in einer Weise wie sie in EXCEL importierbar sind.
Das ist allemal zweckdienlicher als Ihre ellenlangen (KI?)- Antworten und erspart einem die Mühe der Rekonstruktion. Andernfalls hat man den Verdacht dass Sie wesentliche Dinge verschleiern wollen und nur schöne Bildchen zeigen.
Beim Weizen hat es schon mal nicht geklappt….
Wenn Erträge vor allem durch Technik, Dünger und neue Sorten steigen, geht ein möglicher CO2-Effekt im Gesamttrend einfach unter. Dann bekommst man solche glatten Kurven, egal ob CO2 wirkt oder nicht.
Die „Wurzelfunktion“ taugt deshalb nicht als Beweis. Die zeigt nur einen Trend, nicht die Ursachen dahinter.
Genau deshalb habe ich die Diagramme auch nicht interpretiert, sondern nur gezeigt, was man tatsächlich sieht.
Die Diagramme zeigen schlicht: Die Erträge sind über die Jahre gestiegen, während gleichzeitig der CO2 -Gehalt zugenommen hat.
Die positive Wirkung von CO2 ist unabhängig davon durch Feldexperimente belegt.
Das kommt also nicht aus solchen Trendplots, sondern aus kontrollierten Versuchen, in denen CO2 gezielt variiert wird.
Das Ihre Graphik der Weizenausbeute gegen CO2 durch eine Wurzelfunktion beschrieben werden kann taugt sehr wohl als Beweis dass zwischen der Weizenausbeute und dem CO2 kein Zusammenhang besteht.
Oder wollen Sie abstreiten dass die Weizenausbeute linear mit der Zeit ansteigt?
Siehe Bild unten (Weizenausbeute gegen Zeit aufgetragen gibt eine Gerade oberes Bild)
CO2 gegen Zeit aufgetragen ergibt ziemlich gut eine Parabel.
Weizenausbeute (linear mit der Zeit) gegen CO2 (parabolisch mit der Zeit) aufgetragen ergibt eine Wurzelfunktion. (unteres Bild)
Ich hoffe Sie sehen den Unterschied!
Die Wurzelfunktion ist das triviale Ergebnis beim Auftragen einer linearen Größe gegen eine parabolische Größe. Dies ergibt sich immer und ist kein Beweis für den Einfluss von CO2 auf die Weizen ausbeute. Erst signifikante Abweichungen von der Wurzelfunktion würden dagegen sprechen und zeigen dass evtl. doch ein Zusammenhang mit dem CO2 besteht.
Das findet man bei der Weizenausbeute nicht. Es gibt keine Ursache hinter Weizenausbeute und CO2. Es sei denn Sie legen andere Beweise vor.
Stellen Sie in Zukunft statt Ihrer bunten Bildchen gleich die Ausbeute gegen die Zeit aufgetragen ins Forum. Den (Nicht)Zusammenhang mit CO2 kann sich jeder selbst erarbeiten
Mal ohne Kommentar ….
https://www.youtube.com/watch?v=aoUTQRhPUGU
Sie unterliegen einem verbreiteten Irrtum. Eine Wurzelfunktion ist kein Naturgesetz, sondern nur ein gewählter Fit.
Solche Kurven entstehen ganz automatisch, wenn man zwei Zeittrends gegeneinander aufträgt, auch ohne jeden Zusammenhang.
Und umgekehrt kann ein realer Effekt vorhanden sein, ohne dass er sich als saubere Abweichung von genau dieser Kurve zeigt. Die Kurvenform taugt daher weder als Beweis für noch gegen einen CO2-Einfluss.
Man kann auch Fits mit mehr Parametern finden die auch gut passen. Aber auch das ist kein Beweis.
Dafür braucht es Feldexperimente und die haben den Zusammenhang gezeigt.
Die jeweiligen Daten lassen sich übrigens direkt bei FAOSTAT gegen die Zeit darstellen und auch herunterladen. Genau deshalb nutze ich die Farbskala nach Jahreszahlen: Sie macht sichtbar, dass hier im Wesentlichen eine gemeinsame zeitliche Entwicklung vorliegt. Und genau diese überlagerten Trends verhindern eine saubere kausale Zuordnung. Was wie eine funktionale Beziehung aussieht, ist in Wirklichkeit oft nur die Projektion zweier Zeitverläufe.
Sie unterliegen einem verbreiteten Irrtum. Eine Wurzelfunktion ist kein Naturgesetz, sondern nur ein gewählter Fit.
Aus der Mathematik folgt dass ein linearer Trend gegen einen Parabeltrend aufgetragen eine Wurzelfunktion ergibt. Wollen Sie abstreiten dass das obere Bild meines Beitrags vom 7. April 2026 10:08 eine Gerade ist. Oder die Keeling- Kurve in guter Annäherung eine Parabel ist? Wenn die Weizenausbeute aus irgendeinem Grunde nicht linear ansteigen würde dann ergeben sich bei der Auftragung (nach der eine Wurzelfunktion zu erwarten wäre) Abweichungen von der Wurzelfunktion. Bitte nachweisen!
Und umgekehrt kann ein realer Effekt vorhanden sein, ohne dass er sich als saubere Abweichung von genau dieser Kurve zeigt. Die Kurvenform taugt daher weder als Beweis für noch gegen einen CO2-Einfluss.
Im Anhang ein Bild der Kartoffelausbeute gegen die Zeit. Wie würden Sie nachweisen dass CO2 die Kartoffelausbeute steigert.
Ja, man bekommt aus linear gegen Parabel so eine Wurzelform. Aber das ist nur Mathematik aus zwei Zeittrends – kein Beweis gegen einen Zusammenhang.
Der eigentliche Fehler: Man behandelt diesen Fit wie ein Naturgesetz. Ist er aber nicht. Das ist nur eine Beschreibung der Darstellung, kein physikalischer Mechanismus.
Wenn mehrere Faktoren gleichzeitig wirken, kann ein echter Effekt einfach im Trend mitlaufen, ohne dass die Kurve sichtbar von der Wurzelfunktion abweicht.
Aus so einem Zeitplot kann man den Einfluss von CO2 nicht direkt zeigen. Da läuft alles zusammen: Technik, Dünger, Bodenqualität, Wetter. CO2 ist da nur ein Faktor unter vielen.
Wenn man den CO2-Effekt wirklich nachweisen will, braucht man Feldexperimente wie FACE. Da wird CO2 gezielt erhöht, während der Rest möglichst gleich bleibt. Genau so trennt man Ursache von den anderen Faktoren ab.
Für C3 Pflanzen wurde das gezeigt, darauf weist Herr Kowatsch im Artikel hin.
Die Zeitreihe im Anhang meines Beitrags vom 8. April 2026 10:43 wurde durch Rekonstruktion der Graphik Ihres Beitrags vom 5. April 2026 9:10 gewonnen.
Ab 2000 läuft die Kartoffelausbeute linear mit Zeit.
Ich nehme an dass Sie auch für den Zeitraum ab 2000 dabei bleiben zu sagen, dass man den Einfluss von CO2 nicht direkt zeigen kann auch wenn man anstelle der Zeit das CO2 selbst aufträgt?
Dann wären wir uns in etwa einig.
Für C3 Pflanzen wurde das gezeigt, darauf weist Herr Kowatsch im Artikel hin.
Welchen Versuch des Herrn Kowatsch meinen Sie?
Ja. Das gilt ganz generell: In multivariaten Problemstellungen, in denen Einflussgrößen stark mit der Zeit kollinear sind, lässt sich aus solchen Darstellungen kein kausaler Effekt ableiten. Man sieht nur gemeinsame Trends, aber keine Ursache.
Herr Kowatsch schreibt: „Eine positive Eigenschaft hat die CO2 Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO2 führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt.“
Gezeigt wurde, dass ein Anstieg der CO2-Konzentration kann bei vielen C3-Pflanzen unter geeigneten Bedingungen das Wachstum und die Wassernutzungseffizienz verbessert. Dieser Effekt wurde in kontrollierten Feldexperimenten (z. B. FACE) nachgewiesen. Darauf weist Herrn Kowatsch Aussage hin. Generell ist natürlich CO2 ein notwendiger Stoff für Pflanzen.
Herr Kowatsch schreibt: „Eine positive Eigenschaft hat die CO2 Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO2 führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt.“
Andererseits lässt sich – wie Sie schreiben- „aus solchen Darstellungen kein kausaler Effekt ableiten“. Sie können also nicht wissen welcher Anteil der Steigerungen der Kartoffelausbeuten ab 2000 durch CO2 hervorgerufen wurde. Oder ob CO2 überhaupt dabei eine Rolle spielte.
Gezeigt wurde, dass ein Anstieg der CO2-Konzentration kann bei vielen C3-Pflanzen unter geeigneten Bedingungen das Wachstum und die Wassernutzungseffizienz verbessert. Dieser Effekt wurde in kontrollierten Feldexperimenten (z. B. FACE) nachgewiesen. Darauf weist Herrn Kowatsch Aussage hin. Generell ist natürlich CO2 ein notwendiger Stoff für Pflanzen.
Das Optimum an CO2, bei dem C3- Pflanzen wachsen mag bei 1000 vppm liegen. Es ist technisch kaum möglich global 1000 vppm hinzubekommen wie in einem kontrollierten Feldexperiment. Es sei denn ein Supervulkan kommt „zur Hilfe“.1000 vppm CO2 ist auch kein Optimum für den Menschen.
Ja es wurden auch bis zu 600 ppm getestet, was ja ein realistisches IPCC Szenario ist und 17% ist eben ein positv Einfluss.
„The average crop yield stimulation of 17% is lower than previous estimates of CO2 effects on crop yield, which ranged from 28 to 35% (Kimball, 1983; Cure & Acock, 1986; Amthor, 2001; Jablonski, 2002; Kimball et al., 2002). One explanation of the difference is that FACE experiments have not elevated [CO2] above 600 ppm.
600 ppm, oh Schreck, das sind ja Werte die von der Wandelkirche erst in 250 Mio Jahren prognostiziert werden und den Planeten für Affen unbewohnbar machen. :-O
https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/geologie/naechster-superkontinent-der-erde-ist-zu-heiss-fuer-saeugetiere-13378194?fbclid=IwY2xjawRGJfFleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeDoO7jEXsC1LcAEIIRyiOO88VgLBq5EjPMB1tSrdlVj5GbMsRAbKKKC0-rSc_aem_YUGEKYjPHITSKV1fOqS8vg
Zu den FACE- Untersuchungen dieser Link
https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/klima/Face2Face_Broschuere.pdf
Daraus im Fazit:
Zitat:
Die hessischen FACE- Untersuchungen zeigen auf, dass die Auswirkungen der erhöhten CO2-Konzentrationen, wie sie durch den von Menschen gemachten Klimawandel bereits zur Mitte dieses Jahrhunderts zu erwarten sind, erhebliche Auswirkungen auf die verschiedenen Agrar-Ökosysteme und damit auf die Nahrungsmittelsicherheit der Menschen haben werden. Auf der einen Seite können steigende Erträge positiv sein. Auf der anderen Seite stellen sinkende Futtermittel-Qualitäten des Grünlands, schlechtere Nährstoff-Versorgung und erhöhte Infektionsanfälligkeit von Pflanzen oder die schnellere Vermehrung von Schädlingen Herausforderungen dar, für die Anpassungsstrategien gefunden werden müssen. Dazu kommen die deutlich zunehmenden Emissionen klimaschädlicher Treibhausgase, die sehr kritisch zu sehen sind.
….Dazu kommen die deutlich zunehmenden Emissionen klimaschädlicher Treibhausgase, die sehr kritisch zu sehen sind…
Das Gegenteil ist richtig, das ist nicht kritisch zu sehen, sondern positiv. Wir brauchen mehr CO2 in der Atmosphäre und nicht weniger. Allerdings sollte endlich untersucht werden, in welchem Konzentrationsbereich der optimale Wert für die Flora und Fauna ist. Nur eins ist sicher. Momentan sind wir noch weit darunter und CO2 ist nicht klimaschädlich, sondern das Schöpfungsgas für das Leben schlechthin.
Da gabs mal wieder Geld, unser Geld und die bezahlte Voodoo-Wissenschaft hat geliefert.
Die meinen nicht CO2. Die FACE-Ergebnisse zeigen anscheinend, dass unter bestimmten Bedingungen erhöhte biologische Aktivität zu höheren N2O Emissionen führen kann. Das ist aber denke ich kein genereller Zusammenhang, sondern ist stark abhängig von Stickstoff, Wasser und dem jeweiligen Ökosystem ab.
Ja geänderte Biodiversität, um eine Modewort zu gebrauchen, führt dann auch zu höheren und vor allem anderen Emissionen.
Dieser Versuch mag zwar Erkenntnisse zu einem Zuwachs an Biomasse liefern, aber weitergehende Rückschlüsse auf ein tatsächlich biodiverses Ökosystem sind dabei mehr als fragwürdig, wenn man sich die Systembedingungen und den Systemaufbau mal zu Gemüte führt.
„Freilandbegasungssysteme müssen, entgegen den Einflüssen von Wind und Wetter, oft über Jahre eine vorgegebene Gaskonzentration in engen Grenzen aufrechthalten. Örtliche und zeitliche Schwankungen der Gaskonzentration (´Ausreißer´) können das zu beobachtende biologische System irreversibel beeinflussen und damit die Ergebnisse in Frage stellen.“
Das sagt schon sehr viel aus darüber was an diesem Design völlig anders läuft als im natürlichen Kohlenstoffkreislauf welcher im Tagesverlauf schon Schwankungsbreiten zwischen 200 und 600 ppm unterliegen kann. Zudem wird dort nur Diversität abgebildet indem einfach mal eben ein paar Species zusammengepappt werden, während Biodiversität in hohem Maße nicht zwingend an der Artenzahl auszumachen ist, sondern von der sich entwickelnden Artenzusammensetzung durch Besetzung freier Nischen und dies git sowohl oberirdisch, wie auch ganz besonders unterirdisch wovon wir gerade erst beginnen ein Verständnis zu entwickeln.
Die Frage ist also, welche Ergebnisse will man mit dem Versuchsaufbau erzielen und diesen so gestalten das er die Fragestellungen exakt abbildet, aber mit Natur hat dies nur sehr weit entfernt was zu tun. 🙁
Ich sehe das so.
Wenn sich in der Realität alles gleichzeitig ändert, bekommst man keine Kausalität, sondern nur ein überlagertes Signal. FACE macht genau das, was nötig ist: reale Feldbedingungen, aber gezielt nur CO2 verändern.
Nicht perfekt, aber die einzige Methode, mit der du den CO2-Effekt überhaupt isolieren kannst.
Die entscheidende Gegenfrage ist simpel:
Wie willst man den CO2-Effekt sonst sauber nachweisen?
Mit Zeitreihen der FAO geht es schon mal nicht.
Ja das Fazit ist wie es Herr Kowatsch ihm Artikel auch angedeutet hat:
CO2 ist positiv:
Und es wirken auch andere Bedingungen mit:
Die vermeintlichen Risiken:
werden schon seit Jahrzehnten von unseren sehr guten Landwirtschaftsbetrieben exzellent gemanaged. Die Gegenmassnahmen gibt es schon: Bewässern, zielgerichtete Düngung und Schädlingsbekämpfung.
Einen Zusammenhang der Risiken mit CO2 stellt ihre Broschüre nicht klar. Liest sich wie eine politisch gefärbte Schlusskommentierung für mich.
Vergessen haben Sie zu zitieren was auf der folgenden Seite 9 im Anschluss steht:
Zitat:
Die chemische Analyse des Grünlandschnitts zeigte eine Abnahme des Energiegehalts, also der „Nahrhaftigkeit“ der Pflanzen, die unter erhöhter CO2-Konzentration gewachsen sind. Durch die Abnahme des Energiegehaltes des Futters auf Grund von steigenden CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre müssen Kühe in Zukunft mehr Grünfutter fressen, um genügend Energie daraus ziehen zu können. Das gesteigerte Fressen und damit verbundene Verdauen und Wiederkäuen würde wiederum voraussichtlich zu einer gesteigerten Methanproduktion und dem Ausstoß bei Kühen führen. Unter erhöhtem CO2 sinkt also der Futterwert bei gleichzeitiger Zunahme klimaschädlicher Gase.
Man kann die „klimaschädlichen Gase“ auch überlesen. Die Abnahme der Nahrhaftigkeit des Grünlandschnitts bei erhöhter CO2- Konzentration finde ich bemerkenswert.
Da steht „ würde voraussichtlich“ ist also eine reine Spekulation und nicht durch die Studie gezeigt. Deshalb habe ich geschrieben, dass die Studie den Zusammenhang mit CO2 an der Stelle nicht klar gezeigt hat und ich es für eine Interpretation halte, die die Daten der Studie überdehnt.
Bei erhöhtem CO2 und gleichem Stickstoffangebot im Boden sinkt vermutlich der Proteingehalt der Pflanzen. Der Grund ist ein Verdünnungseffekt: CO2 steigert die Bildung von Kohlenhydraten, während der Stickstoff nicht im gleichen Maß zunimmt. Dadurch verschiebt sich das Verhältnis von Kohlenstoff zu Stickstoff und der relative Proteinanteil sinkt.
Das kriegen unsere Landwirte durch Futtermanagement und Düngung gut in den Griff.
Da steht „ würde voraussichtlich“ ist also eine reine Spekulation und nicht durch die Studie gezeigt. Deshalb habe ich geschrieben, dass die Studie den Zusammenhang mit CO2 an der Stelle nicht klar gezeigt hat und ich es für eine Interpretation halte, die die Daten der Studie überdehnt.
Deshalb schrieb ich:
Man kann die „klimaschädlichen Gase“ auch überlesen. Die Abnahme der Nahrhaftigkeit des Grünlandschnitts bei erhöhter CO2- Konzentration finde ich bemerkenswert.
Bei erhöhtem CO2 und gleichem Stickstoffangebot im Boden sinkt vermutlich der Proteingehalt der Pflanzen. Der Grund ist ein Verdünnungseffekt: CO2 steigert die Bildung von Kohlenhydraten, während der Stickstoff nicht im gleichen Maß zunimmt. Dadurch verschiebt sich das Verhältnis von Kohlenstoff zu Stickstoff und der relative Proteinanteil sinkt.
Trotz der dahinter stehenden Logik bleibt es eine Vermutung Ihrerseits.
Das kriegen unsere Landwirte durch Futtermanagement und Düngung gut in den Griff.
Ich bin davon überzeugt dass „unsere Landwirte“ alles gut in den Griff bekommen. Mehr Dünger klingt schon mal gut.
Es ist genau aus den FACE Experimenten gut bekannt, dass es zu einer Reduktion von N in der Pflanze kommt wenn der Kohlenstoffeinbau steigt.
Sie schreiben am 11. April 2026 6:39
Bei erhöhtem CO2 und gleichem Stickstoffangebot im Boden sinkt vermutlich der Proteingehalt der Pflanzen.
Auf dieses „vermutlich“ bezog ich mich in meiner Antwort vom 11. April 2026 10:10
Trotz der dahinter stehenden Logik bleibt es eine Vermutung Ihrerseits
Jetzt kommen Sie mit
Es ist genau aus den FACE Experimenten gut bekannt, dass es zu einer Reduktion von N in der Pflanze kommt wenn der Kohlenstoffeinbau steigt.
Entweder haben Sie das heute Morgen 11. April 2026 6:39 noch nicht gewusst, also nur vermutet, und wissen es erst jetzt oder Sie wussten es schon, wollten aber noch eine Runde herum labern.
Bevor Sie jetzt damit kommen dass der Proteingehallt einer Pflanze nicht identisch zu sein braucht mit dem Stickstoffgehalt der Pflanze (z. B. nach Kjeldahl) werde ich Sie nicht weiter füttern und ziehe mich aus der Diskussion zurück.
Morgens hatte ich es nicht nachgeschaut, aber meine rudimentären Kenntnisse hätten das vorgeschlagen, deshalb habe ich „vermutlich“ geschrieben. Ich finde es richtig Dinge aus der Erinnerung nicht als absolute Tatsachen in die Diskussion zu werfen, wenn man die Literatur und den Stand der Wissenschaft nicht genau kennt.
Als sie nachgefragt haben, habe ich Google benutzt.
Nur ist die Frage inwieweit man aus einem Versuch auf die Realität schließen kann, insbesondere wenn der Versuch nicht mit natürlichen Bedingung gleich zu setzen ist. Alleine die Tatsache, das die Pflanzen weitgehend von den natürlichen Bedingungen abgeschirmt sind, verändert zwangsläufig die innere Struktur, bzw. den Zwang als Reaktion auf natürliche Umweltbedingungen, Strukturen auszubilden, aufzubauen für die Species. Und dabei geht schon eine Menge stabilisierender Biomasseaufbau, also gehaltvoller Substanz verloren, welche dann natürlich am Futterwert fehlen und die eigentlich dafür nötigen Baustoffe über die Wurzeln in den Boden eingelagert werden. Damit verändern sich aber dann wiederrum die Bodenbedingungen und im weiteren die Zusammensetzung der Bodenfauna und Pilzflora. Natur lässt sich nicht mal eben Lehrbuchmäßig nachbilden, insbesondere wenn man bisher nur Teile dieses Systems überhaupt verstanden hat.
Herr Heß, sie sagen: „Mehr CO2 kann Wachstum und Ertrag erhöhen, aber nur, wenn Wasser, Nährstoffe und Temperatur mitspielen.“
Stimmt. Und im Treibhaus kommt noch etwas dazu: Mehr Licht.
Dass geht außerhalb vom Treibhaus nicht. Mehr Licht geht nicht.
Deswegen gibt es eine Obergrenze für den Ertrag.
Und dann sagen sie: „Zwei Trends gegeneinander zu stellen (CO2 rauf, Ertrag runter) ist nicht geeignet eine Ursache zu basteln. Das ist zu dünn.“
Kamen sie noch nie auf die Idee, infrage zu stellen, was Team KB behauptet:
„Mehr CO2 bedeutet steigende Ernteerträge.“ Das behaupten die schon seit Jahren, ohne jeden Nachweis. Und weil beide ein kurzes Gedächtmis haben werden sie es wieder behaupten, und wieder keinen Nachweis haben.
Wahrscheinlich wird meine folgende Frage unverstanden verpuffen:
Weshalb gibt es lauter Kurven, bei denen die Erträge fallen ? Gibt es nicht mehr genug Dünger, erodieren die Erdböden, nehmen die Pflanzenkrankheiten zu? Ist zuviel CO2 schädlich?
Fallende Erträge sind meistens kein Rätsel und aber kein CO2-Signal. Das sind in der Praxis fast immer Wasser, Wetter, Düngung und Anpassung. CO2 läuft eher mit, ist aber nicht der Treiber.
Regulierung spielt auch rein, weniger Stickstoff heißt weniger Ertrag.
Kurz: Wer daraus eine CO2-Story macht, greift daneben. Wer nur die Politik verantwortlich macht, auch. Es sind mehrere Faktoren gleichzeitig.
Aber auch: In Freilandexperimenten (nicht Gewächshaus) wird seit Jahren gezeigt, dass höheres CO2 bei vielen Kulturpflanzen das Wachstum steigert. Der Effekt ist moderat und hängt stark von Wasser und Nährstoffen ab, aber er ist messbar.
Wenn die Ernteerträge bei Weizen in der Ukraine seit Kriegsbeginn sinken, obwohl der CO2-Anteil in der Luft gestiegen ist, dann ist dies für Sie ein sicherer Indiz dafür, dass Weizenerträge und CO2-Luftanteil eher indirekt proportional sind, und die Erde ist eine Scheibe, oder?
Anscheinend haben Sie die letzten 50 Jahre völlig aus dem Blickfeld verloren wor lauter Klimahysterie. 😀
Ok, kann man so behaupten, nur muss man dann erklären wie wohl die letztjährige Rekordernte zustande kam, nach der Landwirte Unmengen an Knollen vernichtet haben bzw. verschenkt haben um die Preise einigermaßen stabil zu halten. :-O
Herr Cohnen zeigt einen langjährigen Trend, Sie ein Jahr.
Man könnte in diesem Fall also von „Kartoffelpicking“ reden.
Na und, der letztjährige Ertrag zeigt dennoch das es bei sonst ausgeglichenen Bedingungen mit dem mehr an CO2 kein Problem gibt, entgegen seiner anders lautenden Behauptung. Sie sollten Ihre Picking-Versuche vorab dringendst überdenken. Vielleicht kommen Sie ja drauf das CO2 nicht das Problem/die Frage ist, sondern die Randbedingungen wie Temperaturen, Wasserversorgung oder Bodenbeschaffenheit. Und gerade letztere leidet zunehmend auch aufgrund ständig restriktiverer Vorgaben von Beamten ohne Fachkompetenz in Brüssel. Davon ist der langjährige Trend abhängig, eine Aussage zum CO2-Gehalt der Luft trägt dieser Trend aber keineswegs. Diese Vorzüge sind in langjährigen wissenschaftlichen Studien aber ziemlich klar belegt, mehr CO2 gleich mehr Biomasseproduktion, was bei Kartoffeln bedeutet, es werden mehr und größere Speicherknollen im Boden angelegt.
Seit 2024 wird es weltweit kälter!
Globale Temperaturen sinken, doch in Deutschland herrscht Hitzepanik 2025_07_08 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/klima-durchblick/globale-temperaturen- sinken-doch-in-deutschland-herrscht-hitzepanik/
UAH v6.1 Global Temperature https://www.drroyspencer.com/
Ja, in Deutschland herrscht im Sommer Hitzepanik, das gehört zum Geschäftsmodell Klimaangst erzeugen, damit die CO2-Steuern weiter erhöht werden können, weil wir uns vor lauter schlechtem Gewissen nicht zu wehren getrauen.
All diese Anzeichen sind ein Beweis, dass die Altparteien durch Unterstützung der Klimarettungspolitik unser Deutschland mit seiner Kultur, seiner Historie, seiner Demokratie und unserem Wohlstand zerstören wollen.
Wie lange lassen wir uns diese Politik des Ausraubens und Zerstörung Deutschlands noch gefallen?
CO2 und Methn folgt
Global warming and carbon dioxide through sciences
Georgios A. Florides Paul Christodoulides
2008_05_28 https://doi.org/10.1016/j.envint.2008.07.007
CO2 heats 0.01-0.03 degrees and follows temperature (ABST / Fig. 6)
The Strange Case of Global Warming Ivar Giaever (Nobel Prize for Physics) CO2 follows temperature
2012_07_02 https://www.mediatheque.lindau-nobel.org/recordings/31259
ZDF https://x.com/SHomburg/status/1926561981273719172 Schönes Video von @behindthematrix zum CO2-Effekt:
CO2 folgt mit ca. 800 Jahren der Temperarur
Markus Fiedler hat sich viel Mühe gemacht und hat auch alle Quellen angegeben. 2023_01_098 https://apolut.net/das-nicht-passende-klimapanikpuzzle-teil-1-von-markus-fiedler/ Daten der Vostok-Eisbohrkerne Diese Erkenntnis, dass die CO2-Konzentration um einige hundert Jahre den Temperaturänderungen hinterherläuft wurde bereits in der Originalveröffentlichung der Arbeitsgruppe von Petit et al.(17) bzw. damit zusammenhängend von der Arbeitsgruppe um Fischer et al.(18) im Jahre 1999 deutlichst angemerkt. Aus den Originaldaten habe ich selbst herunterladbare Diagramme erstellt, folgen Sie dazu den Fußnoten.(19)
Abb. 2 CO2 folgt Temperatur
Abb. 3 Methan folgt der Temperatur
CO2 folgt Temperatur
Das bestreitet niemand dass es das zumindest in der Vergangenheit gegeben hat
Es kommt auf die Zusammenhänge an. Die Herr Fiedler verschweigt.
Die Milanković- Zyklen ermöglichten es dass die Erde aus dem Zustand der Eiszeit in den Zustand der Zwischen- Eiszeit gelangte. Wärmere Nordsommer bei gleichzeitiger Erdnähe zur Sonne bewirkten Auftauprozesse. Dadurch sank das Reflexionsvermögen, Es wurde wärmer. Die Ozeane, deren CO2- Inhalt sich im Temperatur- Gleichgewicht mit der Atmosphäre befanden gasten CO2 aus. Das CO2 folgte der Temperatur. Und obendrein führte das Mehr an CO2 durch den Treibhauseffekt zu einer weiteren Temperaturerhöhung.
Das Zurückkippen in die nächste Eiszeit waren dann kältere Nordsommer mit steigender Albedo.
Heute – wo aufgrund der Variation der Milanković-Parameter eher mit einem Rückgang in eine Eiszeit zu rechnen ist – ist es anders. Wie die globale Temperaturentwicklung zeigt.
Es gibt also einen Treiber für die Temperatur, denn laut Milanković müsste es ja global kälter werden.
Es gab allerdings auch weit zurückliegende Erdepochen in denen der CO2- viel höher lag als heute und die Temperatur 10° C höher lag. Es gab gewaltige Pflanzen und Tiere. Das CO2 war vulkanischen Ursprungs.
Die Milanković-Zyklen zeigten einen zu kleinen Effekt um Eiszeiten hervorzurufen, denen die Pflanzen und Tiere zum Opfer gefallen wären
Am Ende war alles CO2 verbraucht, weil Pflanzenreste nicht richtig verrotten konnten (die späteren Steinkohleflöze) und am Ende stand die Schneeball- Erde.
Die damals so hohe Temperatur und das Absinken in die Schneeball- Erde zeigen den natürlichen Treibhauseffekt des CO2. Der mit abnehmenden CO2 zur Schneeball- Erde führte.
Das CO2 folgt jetzt nicht der Temperatur sondern genau anders herum. Aus der Tatsache dass es über natürliche Entwicklungsprozesse vor der industriellen Revolution anders war schließt Herr Fiedler dass auch heute erst die Temperatur steigt und dann das CO2 folgt. Damit hat er schon einmal versucht Herrn Ganteför einzuwickeln. Auch mit CO2- Messungen die für damalige Verhältnisse gut und präzise waren und trotzdem zu falschen Ergebnissen führten.
Fake News. Milanković hat mit seiner Arbeit bewiesen dass a) die CO2 Eiszeit Hypothese falsch ist und b) dass es keinen strahlenden Glashauseffekt gibt der ohnehin nur als Modell existiert. Ist eigentlich auch kein Geheimnis, nur Alarmisten leugnen auch das hartnäckig. Vllt. sollte man den GHE in Relotius Effekt umbenennen.
Nochmal Fake News. Nur weil man eine Lüge immer wieder wiederholt weil es so bei Wikipedia steht wird diese nicht wahr. Informieren Sie sich mal besser:
Nach Ihrer Graphik folgt das CO2 der Temperatur mit einem Versatz von ca. 0,5 Jahren.
Das Freisetzen von CO2 aus den Ozeanen im Zuge der Milanković- Zyklen am Ende einer Eiszeit verläuft mit einem Versatz von hunderten bis tausenden Jahren und ist gar nicht mit den kurzperiodischen Versätzen vergleichbar die Ihre Graphik zeigt.
Das kann man auch einfacher darstellen.
Indem man die Wassertemperatur um Hawaii in Monatsschritten über den periodischen Gang der Keeling- Kurve in Monatsschritten legt.
Siehe angehängte Abbildung.
Wenn das CO2 das Maximum erreicht hat ist die Temperatur immer noch im Steigen begriffen, d.h. die Temperatur folg dem CO2.
Wenn die Temperatur ein Maximum erreicht hat ist das CO2 nahe dem Minimum.
Ob jetzt das CO2 der Temperatur folgt oder umgekehrt, das ganze ist sowieso nur eine Scheinkorrelation. CO2 hat innerhalb einer Keeling- Jahresperiode gar nichts mit der Wassertemperatur zu tun.
Das CO2 erreicht im September ein Minimum weil es durch die Photosynthese der davor liegenden Nordhalbkugel- Sommermonate aus der Atmosphäre entfernt wurde.
Völlig unabhängig davon liegt die Wassertemperatur um Hawaii im September auf Ihrem Maximum. Als Akkumulation der vorher gegangenen Sommermonate.
Wie Sie Dinge aus dem Zusammenhang reißen zeigt dieses Beispiel
Ich schrieb:
Es gab allerdings auch weit zurückliegende Erdepochen in denen der CO2- viel höher lag als heute und die Temperatur 10° C höher lag. Es gab gewaltige Pflanzen und Tiere. Das CO2 war vulkanischen Ursprungs.
Die Milanković-Zyklen zeigten einen zu kleinen Effekt um Eiszeiten hervorzurufen, denen die Pflanzen und Tiere zum Opfer gefallen wären
Auch warum es zu der folgenden Schneeball- Erde kam hab ich auch ausgeführt.
Sie stürzen sich nur auf
Die Milanković-Zyklen zeigten einen zu kleinen Effekt um Eiszeiten hervorzurufen, denen die Pflanzen und Tiere zum Opfer gefallen wären
und schreiben
Milanković hat mit seiner Arbeit bewiesen dass a) die CO2 Eiszeit Hypothese falsch ist und b) dass es keinen strahlenden Glashauseffekt gibt der ohnehin nur als Modell existiert.
Wie und wann hat Milanković a.) und b.) bewiesen?
Sie bezichtigen mich aufgrund von Mutmaßungen (Wikipedia- Wissen) der Lüge. Woher wissen Sie dass ich mich auf Wikipedia stütze? Und wo lüge ich? Ich kann mich unabsichtlich irren, aber Sie unterstellen mir Absucht.
Mir Ihrer schönen Graphik ist es nicht getan. Trotzdem danke. Aber dann sagen Sie doch mal in Ihren eigenen Worten was daraus hervorgehen soll, außer dass die Temperatur um ein halbes Jahr dem CO2 voraus eilt. Na und, Temperatur und CO2 sind in einem Betrachtungsjahr aus ganz anderen Gründen (wie weiter oben erörtert, s. meine Graphik) gegeneinander zeitverschoben.
Nett zusammengebastelt, aber dennoch falsch Ihre Behauptung. Zudem vergleichen Sie zwei grundlegend verschiedene atmosphärische Ebenen, den atmosphärischen Hintergrund der Keelingkurve mit den Temperaturen der Grenzschicht, hierbei die ozeanische Dynamik. Wenn das Ihr Verständnis von Klimaphysik ist, dann erübrigt es sich von selbst weitere Diskussionen zu führen. 😀
Einfach mal ein paar Schlagworte in den Ring geworfen und mit Arroganz verkleidet. Moritz S., x Jahre Uni und der größte Atmosphärenphysiker a. Z!
Was soll ich mit Ihnen diskutieren? Reine Zeitverschendung.
Ihre These „Diesmal ist alles anders“ ist doch kein Beweis dafür, das nunmehr CO2 die Temperatur und das Klima maßgeblich treibt.
Dieser Beweis soll sodann ja mit dem statistischen GMT-Konstrukt gelingen, bei dem man den Norm-Klima-Referenzpunkt von 1850 so hingelegt hat, dass es aussieht wie ein besonders schneller und signifikanter „Temperaturanstieg“.
Mit Mann-scher Hilfe (Hockey Stick) hat man dann die letzten 2.000 Jahre Klimageschichte dazu passen glatt gebügelt. Legt man den „Klima-Norm-Punkt“ anders, z.B. in die Römische Warmzeit, die Mittelalterliche Warmzeit oder in die Mitte der Kleine Eiszeit, erzielt man Interpretationsmöglichkeiten in alle Richtungen.
Diese GMT-Anomalie, die dem CO2 die große Klimabedeutung zuschreibt ist konstruiert! Konstruiert aus einer Korrelation nicht aus physikalischen Hintergründen.
Was wir wirklich sehen sind natürliche Klimazyklen.
Energiebilanzwerte der Erde aus Messungen hat man nur für eine knappe Klimaperiode für ca. 26 Jahre, Ableitungen daraus, die „Erhitzungen“ vermelden, sind sodann Aktivismus und Alarmismus. Das Datenvakuum zum Energiestatus der Erde zwingt zu vorsichtigen vorläufigen Hypothesen – wenn es wissenschaftlich sein soll.
Und nicht zur Abschaltung von Industrie, Wehrfähigkeit und Wohlstand.
Dies bei aller Vorsicht, insbesondere weil Warmzeiten gute Menschheitszeiten sind.
Wie menschenverachtend ist es eine Kaltzeit verbunden mit Hunger, Kälte, Kriegen und Tod als ideales Klimaoptimum ausgeben und sodann Klimaschutzparolen herausgeben, menschenverachtende Paradoxie, oder?
Natürlich folgt CO2 und Methan der Temperatur, wie alle Gase.
Sättigung der Absorptionsbanden
The 1st 20 PPM produces 50% of Greenhouse Effect
Astronomy – Ch. 9.1: Earth’s Atmosphere (56 of 61) 2018_11_02 https://youtube.com/watch?v=8ZGU-XQsiX8
Artikel Klimawandel
2008 https://academia.edu/29777726/Klimawandel
Wissenschaftliche Dienste des Bundestages
WD 8 – 3000 – 014/20 https://www.bundestag.de/resource/blob/964612/WD-8-014-20-pdf.pdf
Kapitel 4 Sättigung der Absorptionsbanden
Zum Erkennungsbild: der blühende Schwarzdornbusch.
Heute am 4.April ist dieser Busch immer noch nicht erblüht, was bei einem warmen März sonst der Fall sein sollte. Er steht bei mir im Garten, nur 7m vom Haus entfernt. Bei einem warmen März erblüht er doch Ende März.
Nun hat der DWD diesen März mit 6,3 Grad mit den heutigen Wetterstationen und Messmethoden erfaßt und schlußfolgert: Zitat: „Damit lag der Wert um 2,8 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990 (3,5 °C).“
Na das müßte doch laut DWD-Messungen ein warmer März 2026 gewesen sein. Warum merkt der Schwarzdornbusch das nicht?
Da niemand auf meine Frage geantwortet hat, antworte ich selbst: Die 6,3Grad vom März 2026 sind mit den heutigen Wetterstationen an den wärmeren Plätzen und mit der neuen Messmethode ermittelt. Würde man wie früher, also 61- 90 messen, käme weniger raus. Das wird im Punkt 7 des Artikels als einer von 9 Ursachen der Erwärmung genannt. Die Frage ist natürlich, um wieviel würde der Schnitt weniger sein?
Leider kann man das nicht feststellen, da es kein altes Messsystem in der Wetterhütte an den alten Standorten mehr gibt.
Nur das die aktuell gültige Referenzperiode 1991 bis 2020 ist und nicht 1961-1990, also eine durchschnittlich wärmere Periode zur Grundlage genommen werden muss und damit der Wert ganz sicher nicht bei „um 2,8 Grad über“ gelegen hat. Denen scheinen langsam die Märchenfeen auszugehen wenn man auf solche Verdummungs-Tricks abfahren muß. 🙁
Insbesondere deshalb bemerkenswert, weil genau in die behauptete „gültige Referenzperiode“ des DWD die „Neue-Eiszeitpanik-Zeit“(siehe Spiegelberichte) fällt, also eine deutlich kältere Phase.
Richtig, es wird immer noch mit einer deutlich kälteren Phase verglichen, aber in dieser kälteren Phase war auch die Messerfassung eine andere. So dass die vermeintlichen Erwärmungen viel höher ausfallen. Es sind größtenteils nur statistische Ewärmungen, aufgrund der geänderten Messerfassung.
Eigentlich wollte ich die Privatwetterstation Amtsberg zum Vergleich bringen, denn dort wird noch in der Wetterhütte am alten Standort gemessen, also seit 1981 bis heute nicht ganztägig in der Sonne. Aber der STationsleiter ist wohl schwerer erkrankt seit Januar und gibt auch keine Antwort mehr, die Station zeigt keine Ergebnisse mehr. Von 1981 bis März 2025 kann man jedoch 45 Jahre lang vergleichen mit dem Ergebnis:
Die DWD Trendlinie des Monats März steigt in diesem Zeitraum um 0,4 C/je Jhzt, die Amtsbergtrendlinie nur um 0,1 C/Jahrzzehnt.
Wir schließen daraus, dass die Messmethodenänderung des DWD ein deutliche statistische ERwärmung in den letzten 20 Jahren gebracht hat.
Josef Kowatsch 6. April 2026 10:17
Wie Sie wissen, enthält die Station Sprünge im Jahre 2003 und 2005 aufgrund von dokumentierten Instrumentenwechseln. Im Gegensatz zu Ihrem favorisierten „Sprung“ 1987/1988 berücksichtigen Sie den jedoch nicht in Ihren Auswertungen, da Sie sonst einen Trend erhalten würden, der größer ist, als der DWD-Trend. Hier mal als Beispiel für den August …

Ich finde den Link jetzt nicht so schnell, aber Protagonisten vom DWD hier bei EIKE behaupteten über gewisse „Studien“ des DWD, dass „Instrumentenwechsel“ „harmlos“ sind für die Messreihen, ….wat denn nun, „Experte“ Leon??? 😉
Ulrich Tengler 7. April 2026 22:40
Na dann suchen Sie mal in Ruhe. Da der DWD in der Dokumentation der Stationsdaten explizit schreibt: „Für Trenduntersuchungen sind unbedingt die Metadaten in Metadaten_Parameter*, Metadaten_Geraete* und in Metadaten_Geographie* zu beachten.„, würde ich Ihre Behauptung für ein Gerücht halten und in die gleiche Kategorie einordnen, wie Ihre Behauptung, ich würde Schnell/Harde falsch wiedergeben …
„Metadaten“, hahaha, auch so eine Vernebelungsstrategie von Leuten, die ansonsten fachlich nicht mal „jungfräulich“ sind, sondern ganz einfach nur fachlich total blöd und ideologisch verblendet, gelle, Leon ….
Ulrich Tengler 9. April 2026 1:05
Sind Sie wieder mal mit einem Begriff überfordert? Oder finden doch den Beleg für Ihre Behauptung nicht?
Warum müssen Sie in solchen Situationen immer zu Beschimpfungen greifen? Reicht es intellektuell nicht zu mehr? Ihr Schweigen nach Ihrer falschen Behauptung zu Schnell/Harde war die bessere Wahl …
SIE sind doch der beste Beleg …. 😉
Welche „falschen Behauptungen“ zu Schnell und Harde wollen Sie mir auf Ihre unnachahmliche Art anhängen???
Ulrich Tengler 14. April 2026 0:14
Ich bin der Beleg für Ihre Behauptung – der Link, den Sie nicht finden können?. Wie geht das?
Die, die weiter oben steht: „Ihre Behauptung, ich würde Schnell/Harde falsch wiedergeben …„. Als ich Sie gefragt hatte: „Haben Sie die englischen Text-Stellen nochmal geprüft? Sind Sie immer noch der Meinung, ich hätte die falsch wiedergegeben?„, folgte Schweigen. IMHO die bessere Wahl als Ihre Schimpftiraden.
Verdrehen Sie bitte meine Aussagen nicht:
Sie sind der beste Beleg für Vernebelung, z.B, durch „Metadaten“Haben SIE persönliche Gespräche zum Thema mit Dr. Schnell gehabt??? Haben SIE seine Versuchseinrichtung gesehen und vorgeführt bekommen??? Ich schon, und das mehrfach!!!Also, Schmidt, einfach mal den „Nuhr“ machen, gelle!
Ulrich Tengler 14. April 2026 17:36
Wo verdrehe ich denn Ihre Aussagen? Sie haben mit vorgeworfen:
Ich habe wörtlich aus einer Veröffentlichung von Herrn Schnell zitiert und den Inhalt sinngemäß in deutsch zusammengefasst. Ich warte bis heute darauf, dass Sie mir zeigen, dass ich entweder falsch zitiert habe oder falsch zusammengefasst habe.
Da kommt nichts, nur Beschimpfungen …
Wie kann man denn bitte durch Metadaten etwas vernebeln? Oder wissen Sie wirklich nicht, was hinter dem Begriff steht?
„Herr“ „Leon Schmidt“, ich habe den relevaten e-Mail – Verkehr mit dem Dr. Schnell in 2020 herausgesucht. Der Herr Schnell hat mir auch seine Ergebnisse exklusiv zugänglich gemacht unter der Voraussetzung, diese nicht weiter zu verbreiten (woran ich mich immer halten werde…).
Schnell hat gewisse IR-Eigenschaften auch beim phösen CO2 gefunden, auf eine Weise, die Ihre „Gilde“ nie so versucht hat, aber über geringfügige Wirkungen besessen schwadroniert, allerdings mit Konzentrationen, die die Erde seit Milliarden Jahren nie erlebt hat.
Schnell räumt also, so wie auch Dietze und selbst Kowatsch (… ich auch) eine gewisse mögliche Wirkung von CO2 ein, wobei der experimentelle Nachweis unter realen Umgebungsbedingungen nach wie vor fehlt und die Wirkung von Ihnen und Politik grundlos mind. ‚zigfach übertrieben wird, um Panik im Sinne von Tetzel zu schüren.
DAS versuchen Sie durch Weglassungen in Ihrer „Zusammenfassung“ zu vertuschen
Ulrich Tengler 15. April 2026 22:32
Ich habe aus einer Veröffentlichung zitiert, die er im November 2021 eingereicht hat. Sie können mir immer noch gerne zeigen, dass ich daraus falsch zitiert oder den zitierten Text falsch zusammengefasst habe. Oder auch gerne einräumen, dass Sie sich geirrt haben.
Jetzt wird also aus „Ihre kruden Schlußfolgerungen kamen dabei nicht vor“ ein Weglassen von Dingen. Zitieren Sie bitte die entsprechenden Stellen aus dem Artikel, die ich weggelassen habe und das von mir zitierte/zusammengefasste widerlegt.
Bringen Sie mal ein Zitat, in dem ich die Wirkung übertreibe und Panik schüre. Wird ihnen auch schwerfallen …
„Schmidt“, lassen Sie es doch ganz einfach, Leute „aus dem anderen Lager“, die unter völlig „unnatürlichen“ Bedingungen (Zusammensetzung der Gase und Konzentration der Komponenten völlig anders als „draußen“!!!) IR-aktive Gase Gas für Gas untersucht haben und „Efffekte“ festgestellt haben, für Ihre kruden THE-Behauptungen zu mißbrauchen.
Falls Sie dazu in der Lage sind, nehmen Sie Ihr Wissen zusammmen und machen wissenschaftlich sauber eigene Experimente und publizieren diese….
Dass Sie den „kleinen Finger“ (Strohhalm für die Alarmisten…), den Sie bei Schnell und Harde gefunden zu haben glauben, mit der ganzen Hand haben möchten, ist leicht durchschaubar, wirkliche wissenschaftliche Beweise für den THE gibt es leider nicht, nur das sinnlose Modellgedöns, auf dem Sie und H. ff. so gerne herumreiten.
BTW: Haben Sie endlich mal an EIKE gespendet???
Danke Herr Tengler, genauso ist es. CO2 ist klimawirksam, das bestreitet niemand. Aber eben nur in homöopathischen Dosen, das zeigen wir doch in jedem Artikel anhand der DWD-Temperaturreihen.
Und niemand bestreitet, dass es seit 1988 in Deutschland wärmer wurde, ob mit oder ohne Temperatursprung, das ist doch nebensächlich. Im übrigen kann ich die plötzliche Erwärmung von damals auch als guter Naturbeobachter selbst bestätigen. Bereits 1990- Ende Februar, Anfang März- führten wir von der BUND-Kreisgruppe eine Frühlingswanderung durch, um die bereits nach drei Jahren von uns registrierte Erwärmung zeigen zu wollen.
Damals, also 1990 stand noch außer Frage, ob die nun einsetzende und von uns als Naturbeobachter registrierte Erwärmung von CO2 kommt oder nicht. Heute weiß ich, dass CO2 überhaupt nichts bewirkt hat oder eben nur in homöopathischen Dosen.
Nicht nur Freispruch für CO2, sondern wir brauchen von diesem Schöfpungsgas mehr CO2 in der Atmosphäre.
Moritz Steinmetz 5. April 2026 20:58
1961-1990 ist laut WMO immer noch die Referenzperiode für langfristige Betrachtungen: „However, for the purposes of historical comparison and climate change monitoring, WMO still recommends the continuation of the 1961-1990 period for the computation and tracking global climate anomalies relative to a fixed and common reference period.„
Bloß gilt das für Deutschland nicht, denn
1) 1961 bis 1990 hatte die damalige BRD ganz andere Grenzen
2) Der Schnitt wurde mit ganz anderen Wetterstationen gemessen
3) Die Wetterhütte wurde abgeschafft und neue Messmethoden zur Tageserfassung bei anderen wärmeren Stationen eingeführt
4) Außerdem war 61 bis 90 in Mitteleuropa eine kalte Zeit, erst ab 87/88 haben sich die Großwetterlagen geändert auf mehr südliche Richtungen.
Wenn ich wissen will, ob der März 26 warm war, dann werde ich persönlich immer mit den letzten 30 Jahren vergleichen. Streng genommen den Schnitt von 1996 bis 2025 ermitteln und mit den heurigen 6,3 C vergleichen.
Herr Kowtasch schreibt:
„Wenn ich wissen will, ob der März 26 warm war, dann werde ich persönlich immer mit den letzten 30 Jahren vergleichen.“
Man kann auch einfach ‚auszählen‘:
Nur 5 der vergangenen 30 Märzmonate waren wärmer als 2026.
Für tatsächliche Langfristvergleiche gelten so einige Referenzperioden, am häufigsten in letzter Zeit 1850 bis 1900, gelegentlich auch noch weiter zurückgehend. Und wenn jeder sich seine Referenzperiode aussuchen kann, denn ein wirklich bestimmendes Belegheft zur Verwendung findet sich nirgends, sollten Sie, trotz beständig ungefragter Besserwisserei Ihr Äksbärten-Wissen schon hinterlegen mit Fakten. Hier geht es um Anomalien und diese werden laut WMO mit der von mir genannten Periode referenziert. 🙁
Moritz Steinmetz 10. April 2026 21:18
Gibt es bessere Fakten als ein Statement der WMO?
Ist Ihnen entgangen, dass das Statement eine Empfehlung der WMO war („WMO still recommends“) und dass es die Referenzperiode für die Bestimmung der Anomalien war („computation and tracking global climate anomalies„)? War der Text zu lang?
Die Abbildung 1 ignoriert den steigenden Trend der März- Mitteltemperatur ab Mitte der 60- er Jahre zugunsten eines willkürlich gewählten „schlagartigen Sprungs 1987/88“.
M F G
Wie schon öfters geschrieben: Dann lassen Sie den Sprung halt weg und zeichnen von 1987 an nach oben, dann ist die Steigungsformel von 1987 aus nach oben halt größer und noch deutlicher. Kommt im Endeffekt auf dasselbe raus. Wir bestehen nicht auf dem Begriffs des Temperatursprunges, sondern nur auf das Jahr 87/88 als den Beginn einer plötzlichen wärmenden Klimaänderung in Deutschland und Mitteleuropa
Sie wollen aber auch noch sagen, dass die Erwärmung schon 10 Jahre früher beginnen würde. Das stimmt nicht, weil es nur die polynome Trendlinie so darstellt. In der Realität des Klimas vor der Haustür wurde es noch 10 Jahre lang bis 1987 zumindest nicht wärmer.
vor der Haustür wurde es noch 10 Jahre lang bis 1987 zumindest nicht wärmer.
„vor der Haustür“ heißt für mich – mit Verlaub – „am A…h abgefingert“. Auch wenn Sie der größte Naturbeobachter aller Zeiten sind.
Und mit der gleichen „Trixerei“ wurde es sogar bis 1992 nicht wärmer. Ganz ohne Sprung und sogar mit 0,054 °C pro Dekade ab 1993 statt 0,024 °C pro Dekade 1987.
Schöne Ostern meinerseits
Und „vor der Haustür“ scheint sich gerade wieder ein erneuter Regimewechsel anzudeuten, mit zunehmende Auswirkungen bis in unsere Breiten. Die Winter 2022/23, 2023/24, 2024/25 sowie der diesjährige 2025/26 haben deutliche Wechsel beginnend in den Regionen China/Mongolei sowie USA/Kanada gezeigt und im letztgenannten auch langsam übergehend bis in unsere Breiten aber insbesondere über Norwegen/Finland und Schweden. Der Norden kühlt anscheinend zunehmend aus, was sich auch in den verkürzten Eismeer-Passagen zeigt. Dem stehen auch kurzzeitige teils kräftige Wetterumschwünge mit höheren Frühjahrstemperaturen als normal nicht entgegen. Sie unterstreichen den Regimewechsel im Gegenteil sogar. Es passt genau zum typischen Ablauf solcher Extremlagen, arktische Kaltluftausbrüche -> starke Schneefallereignisse -> anschließende ausgleichende Warmluftadvektion -> und anschließend langsames „Rückschwingen“.
Da liegen Sie leider ziemlich daneben, wie so oft, von wegen „willkürlich gewähltem“ Sprung 1988/89. Dieser ist belegt und in der wissenschaftlichen Literatur akzeptiert, auch wenn bisher immer noch kein einzelnes maßgebliches Ereignis/schlüssiger Grund angenommen wird, sondern offensichtlich eine Reihe von Systemänderungen ursächlich scheint. Aber ein Regimwechsel, zumindest für Europa gut belegt, hat stattgefunden und zeigt sich auch in den Daten.
Ich habe in der angehängten Graphik die Witterungsmerkmale März (warm) und März (kalt) gegenübergestellt. Deutschland- Märzdaten 1952 bis 2021.
Als „warm“ wurden dabei die Märze angenommen die oberhalb des Mittelwerts der Märztemperaturen von 1947 bis 2026 lagen, also oberhalb oder gleich 4,11 °C, als „kalt“ entsprechend unterhalb 4,11 °C.
Auswertebeispiel: der mit „1960“ gekennzeichnete Wert zählt die warmen und kalten Märze von 1958 bis 1962 und stellt sie in das Balkendiagramm unter „1960“.
Rot heißt warm blau heißt kalt. Die Summe (Gesamtlänge von roten und blauen Balken ist in der Summe also 5). Für 1960 werden nach dieser Auswertung also 2 kalte und 3 warme Märze gezählt. Im Zeitraum von 1958 bis 1962 und „1960“ als Mitte.
In der angehängten Graphik wurde der Zeitraum von 1952 bis 2021 dargestellt, also insgesamt die warmen und kalten Märze von 1950 bis 2023 ausgewertet.
Anhand der Witterungsmerkmale warm und kalt ist nichts von einem „abpupten“ Anstieg Ende der 80- er Jahre festzustellen. Ich sehe einen Anstieg der warmen März– Witterung zu Beginn der 80- er Jahre und weitere „Regimewechsel“ in Form von „Hochs und Tiefs“ in der Folge danach. Ab den 80- er Jahren steigen die warmen Witterungsanteile tendenziell an.
In der Zeit vor den 80- er Jahren zeigt der Witterungsverlauf mit einer Ausnahme(1964?) keine „Zyklen“.
Das mag zum Teil auch an der „Glättung“ liegen die dieses Auswerteverfahren beinhaltet, das gebe ich zu. Trotzdem sehe ich keine Begründung dafür dass Team KB von schlagartigen Temperatursprüngen spricht.
Schon wieder vergessen?
Diese Grafik zeigt doch eindeutig, dass steigender CO2-Gehalt der Atmosphäre oberhalb von 428 ppm keine Erhöhung der Ernten mehr bringt. Wahrscheinlich fallen die Ernteerträge sogar ab jetzt, wie die Trendlinie zeigt.
Man kann Ergebnisse aus dem Treibhaus nicht auf die reale Welt übertragen.
Herr Cohnen,
Sie sind da bei der Interpretation Ihrer Graphik leider einem Irrtum aufgessen. Im Übrigen ist die Trendlinie durch alle Punkte (rot und blau) eine Wurzelfunktion, die von Hause aus schon mal nicht „überrollt“.
Das habe ich Herrn Heß gegenüber neulich ausreichend begründet. Ober er es verstanden hat sei dahingestellt
Sie liegen beide falsch.
Herr Cohnen, weil er aus einem System mit vielen Einflussgrößen einen einzelnen Faktor isolieren will, obwohl sich gleichzeitig Düngung, Temperatur, Niederschlag, Sorten und Bewirtschaftung verändert haben.
Und Sie, weil Sie das Problem nicht lösen, sondern nur eine andere Kurve darüberlegen. Ob Parabel oder Wurzel, die Aussage steckt schon in der gewählten Funktion, nicht in den Daten.
Entscheidend ist: Feldversuche zeigen durchaus, dass CO2 bei bestimmten Pflanzen und Bedingungen positiv wirkt. Gleichzeitig reagieren Pflanzen stark auf Temperatur, Wasser und Nährstoffe, je nach Sorte unterschiedlich.
Kurz:
CO2 ist ein Faktor unter vielen.
Die Grafik zeigt einen Trend, aber keine saubere Ursache-Wirkung und kein belastbares Optimum.
Dann sind wir uns ja einig.
Das Einzige was Ihre „Ertrag pro ha gegen CO2“ Graphik anzeigt ist was sich natürlicherweise sowieso ergibt wenn man eine linear steigende Größe „Ertrag pro ha“ gegen eine nicht linear steigende Größe „CO2 vppm“ aufträgt.
Nämlich eine Wurzelfunktion. Und die Abweichungen (Residuen) von diesem banalen Ergebnis sind nach weiterer Analyse zu gering um weitere Schlüsse daraus zu ziehen. Erst wenn signifikante Abweichungen von der Wurzelfunktion aufgetreten wären hätte es einen Anlass gegeben dass bei „Ertrag pro ha gegen CO2“ ein CO2- Effekt vorliegt.
Wenn Sie das vorher geprüft hätten dann hätten Sie sich das Hereinstellen Ihrer Graphik sparen können.
Kurz:
CO2 ist ein Faktor unter vielen.
CO2 ist überhaupt kein Faktor auf den Ertrag pro ha.
Jedenfalls keiner der sich anhand Ihrer Graphik feststellen und herausarbeiten lässt.
Meine Grafik ist bewusst so aufgebaut, dass der Zeittrend sichtbar wird. Die farbliche Kodierung zeigt, dass sich die Punkte entlang der Jahre entwickeln. Damit sieht man, dass sowohl CO2 als auch die Erträge über die Zeit steigen. Mehr zeigt die Darstellung zunächst nicht. Hat aber durch die farbliche Codierung mehr Information, deshalb habe ich sie gepostet.
Es handelt sich also nicht um eine unabhängige Beziehung zwischen CO2 und Ertrag, sondern um zwei gemeinsam getriebene Zeittrends. Aus so einer Darstellung lässt sich weder ein CO2-Effekt belegen noch ausschließen.
Auch die Diskussion über eine „Wurzelfunktion“ oder deren Abweichung führt hier nicht weiter. Die Form der Kurve ist in einem Mehrfaktorsystem kein belastbares Kriterium. Selbst eine perfekte Anpassung wäre nur ein mathematischer Fit, kein Nachweis eines Mechanismus. Und umgekehrt wäre auch eine Abweichung kein Gegenbeweis.
Das zeigt sich gut an den Kartoffeldaten: Trotz stetig steigendem CO2 verläuft der Ertrag mit Knicken, Plateaus und Sprüngen. Das ist ein klarer Hinweis darauf, dass andere Faktoren wie Wetter, Wasser, Sorten und Anbaupraxis den Verlauf stark überlagern.
Wichtig ist aber an der Stelle vor allem:
Aus kontrollierten Feld- und Laborversuchen ist bekannt, dass höhere CO2 Konzentrationen bei vielen Pflanzen einen positiven Einfluss haben können, insbesondere unter geeigneten Bedingungen. Dieser Effekt ist real und wird in der Praxis auch genutzt.
Die saubere Einordnung ist daher:
Die Grafik selbst erlaubt keine kausale Aussage. Sie zeigt weder einen CO2 Effekt noch widerlegt sie ihn. Der Einfluss von CO2 lässt sich nur über kontrollierte Experimente oder geeignete Modelle beurteilen, nicht über solche Plots.
Die Daten zeigen keinen negativen Gesamteffekt im Sinne sinkender Erträge.
Sie zeigen aber auch keinen isolierten positiven CO2 Effekt.
Sie zeigen vor allem, dass das System insgesamt besser geworden ist, aus vielen Gründen gleichzeitig.
Deshalb ist es interessant zu sehen, dass die Erträge über die letzten Jahrzehnte deutlich gestiegen sind und kein Einbruch oder „Katastrophenszenario“ sichtbar ist. Das gilt sowohl für Weizen als auch und mit mehr Schwankungen für Kartoffeln.
Das zeigt, dass die landwirtschaftliche Produktion insgesamt deutlich leistungsfähiger geworden ist. Ein wesentlicher Treiber dafür sind fossile Energiequellen: Sie ermöglichen Mechanisierung, Bewässerung, Transport und vor allem die Herstellung von Düngemitteln. Ohne diesen energetischen Input wären die heutigen Erträge in dieser Form nicht erreichbar. Wer also die fossilen Energien verteufelt hat nicht verstanden was auf der Welt den Hunger bekämpft und den Fortschritt bringt.
Daneben spielen Züchtung, Pflanzenschutz und Management eine große Rolle und möglicherweise auch ein Beitrag durch steigende CO2 Konzentrationen unter geeigneten Bedingungen.
Ich weiß dass viele Faktoren einen Einfluss haben. Allerdings haben Sie das CO2 als Einflussgröße dargestellt. Wie jetzt wieder bei den Kartoffeln.
Sie können auch die Quadrate der Erträge gegen das CO2 auftragen. Bei Weizen erhalten Sie eine Gerade mit sehr guter Korrelation die zeigt, dass die Erträge nichts mit dem CO2 zu tun haben. Sondern nur Artefakte sind aus dem Umstand dass Sie eine mit der Zeit linear steigende Größe gegen eine mit der Zeit nicht linear steigende Größe auftragen
Bei den Kartoffeln scheint es anders auszusehen.CO2 hat einen Einfluss. Ich will mich da aber nicht festlegen. Die Arbeit werde ich mir aber nicht mehr machen das Kartoffeldiagramm zu rekonstruieren.
Sie haben recht, dass man bei solchen Darstellungen sehr vorsichtig sein muss. Wenn zwei Größen beide mit der Zeit steigen, kann leicht eine scheinbare Beziehung entstehen, die nur ein gemeinsamer Zeittrend ist. Genau deshalb habe ich die farbliche Zeitkodierung mit aufgenommen – um sichtbar zu machen, dass wir es hier zunächst mit einem zeitlichen Verlauf zu tun haben.
Ihr Hinweis mit dem Quadrieren zeigt im Grunde genau dasselbe: Durch eine geeignete Transformation lässt sich die Form der Kurve verändern, bis eine scheinbar „gute“ lineare Beziehung entsteht. Das ist aber kein Nachweis dafür, dass kein Zusammenhang existiert, sondern nur ein Hinweis darauf, dass die Kurvenform allein kein geeignetes Kriterium ist. Mit anderen Transformationen würde man ähnliche Effekte erzielen.
In diesem Punkt sind wir vermutlich gar nicht weit auseinander:
Solche Plots sind nicht geeignet, um einen kausalen Einfluss sauber nachzuweisen.
Was mir wichtig ist:
Ich habe die Grafik nicht als Beweis für einen CO2-Effekt gemeint, sondern als Visualisierung des gemeinsamen Trends. Die Kartoffeldaten zeigen ja gerade, dass dieser Trend nicht einfach glatt durchläuft, sondern durch andere Faktoren überlagert wird.
Der entscheidende Punkt ist daher aus meiner Sicht:
Weder eine „schöne“ Anpassung noch eine Abweichung davon erlaubt eine Aussage über den Einfluss von CO2. Dafür braucht man entweder kontrollierte Experimente oder Modelle, die mehrere Einflussgrößen gleichzeitig berücksichtigen.
Und unabhängig davon ist gut belegt, dass erhöhte CO2-Konzentrationen unter geeigneten Bedingungen einen positiven Einfluss auf das Pflanzenwachstum haben können. Die Zeitreihen hier sind dafür weder Beweis noch Gegenbeweis – sie zeigen nur das reale, überlagerte System.
Warum haben Sie nicht alle Werte in die Regression genommen? Wie groß ist das Konfidenzintervall? Vermutlich befinden die Werte trotz der leichten Krümmung im Konfidenzintervall einer Geraden.
Schon wieder vergessen?
Wir haben nichts vom Weizen und den Hektarerträgen geschrieben, sondern dass die Pflanzen mit mehr CO2 schneller wachsen, die Grünmasse nimmt zu. Das sehen Sie vor allem an den Hecken, Bäumen und Sträuchern im eigenen Garten. Schon mal gut für den, der mit Holz heizt. Eine Eiche, einst als Samen aufgegangen ist heute nach 45 Jahren bereits ein mächtiger Baum.
Und gut gegen die Wüsten der Welt, die werden eingedämmt und verkleinern sich. Die Hektarerträge mögen vielleicht nicht mehr zunehmen, aber die Anbauflächen vergrößern sich.
Sie suchen stets verteufelt nach Argumenten, um CO2 in Mißkredit zu bringen und bleiben ihrer Linie als tiefgläubiger Treibhauskirchler treu. Mein Rat: Suchen Sie doch umgekehrt nach „guten“ Argumenten für das CO2, Kohlendioxid ist das Lebenselement für diesen Planeten. Schlüpfen Sie in die Rolle des besseren CO2-Erzeugers wie ihr Großvater und somit als Teil der aktiven Lebensretter für diesen Planeten.
Und gut gegen die Wüsten der Welt, die werden eingedämmt und verkleinern sich.
Wie hoch war denn der CO2- Anteil der Luft als die Sahara eine grüne Feuchtsavanne war? Eine Zeit als dort Höhlenzeichnungen mit Giraffen und Flusspferden entstanden. Wird wohl an mehr Niederschlägen gelegen haben.
Da aber Niederschläge, zunehmende, ein Kippelkriterium sein sollen, passt das wieder garnicht zur CO2-Mär welche ja ursächlich für jedes Unbill sein soll. :-O
Da aber Niederschläge, zunehmende, ein Kippelkriterium sein sollen, passt das wieder garnicht zur CO2-Mär welche ja ursächlich für jedes Unbill sein soll. :-O
Wie hoch war denn der CO2- Anteil der Luft als die Sahara eine grüne Feuchtsavanne war?
Was sagt Ihr unermesslicher Ratschluss?
„Kippeln“ Sie nicht vom Stuhl!
Herr Kowatsch, danke wieder für Ihren Artikel. Woher kennen Sie Herrn Cohens Großvater? Oder war das nur so eine allgemeine Rede? Frohe Ostern.
Herr Voge, War nur eine allgemeine Rede zu Ostern, dem Auferstehungsfest, in der Hoffnung, dass „Herr Cohnen“ auch mal streicheln gut tut.
Natürlich ist unser täglicher CO2-Fußabdruck wohl gut hundertmal höher als der unserer Großväter, ich ging beim Vergleich von meinem in Armut lebendem Großvater im Vergleich zu mir aus.
Sie haben geschrieben: „Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt.“
Sie haben explizit die Hektarerträge genannt. Zeigen sie endlich mal einen Nachweis für ihre Behauptung!
Die Weltagrarfläche nimmt übrigens seit 2001 langsam ab. Sie hatte ihr Maximum in 2001 mit 4872655552 ha und war in 2022 nur noch 4781221122 ha. (Daten von OWID.)
Ich stimme Herr Schwerdt zu: „CO2 ist überhaupt kein Faktor auf den Ertrag pro ha.“
Es sind ganz andere Dinge, die den Getreideertrag bestimmen: Düngung, Wasser, Bodenqualität, Wetter, Wissen der Landwirte.
Die Grafik stelle ich ein, weil sie eindeutig zeigt, dass Team KB reinen Unsinn behauptet. Es gibt keinerlei Nachweis für KBs fantasievolle Behauptung, außer nicht übertragbaren Treibhausdaten.
Herr Cohnen, im Artikel haben wir den link zu einem Versuch angegeben zur steigernden Wachstumswirkung von CO2. Auch in Biologiebüchern der Schulen waren früher einfache Versuche dazu beschrieben.
Führen Sie endlich mal irgendwelche Versuche selbst durch und geben Sie ihrem Gehirn eine Chance, einfaches positives Wissen über CO2 aufzunehmen und die CO2-Verteufelung aus ihrem Gehirn rauszuwerfen.
Dann schreiben Sie: Getreide braucht, Düngung, Wasser, Bodenqualität, Wetter, Wissen der Landwirte.
Natürlich ist das alles richtig, aber es fehlt noch Kohlendioxid als Hauptwachstumsmotor, das kostenlos aus der Luft kommt.
Herr Cohen, Sie wissen aber, dass unter einer CO2 Konzentration von ca. 200…300 ppm die Planzen sterben?
Korrekterweise sollte man Anmerken, das die Pflanzen nicht absterben nur weil die Konzentration sinkt. Selbst bei 100 ppm könnten die noch eine Weile dahinvegitieren, nur eben unter suboptimaler Versorgung und damit weder fähig Substanz aufzubauen noch ausreichend Energie zu besitzen um Fortpflanzung zu betreiben, d. h. Blüten zu bilden bzw. Samen auszubilden.
Das Sterben wäre dann eher ein Aussterben.
Pflanzen wachsen durch CO2 nicht nur schneller. Die bestehen zum größten Teil aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff. Wenn es kein CO2 gibt, wo sollen die den Kohlenstoff dann herkriegen. Haben wir nicht mehr genug CO2 so wie in der kleinen Eiszeit, gehen alle Pflanzen kaputt. Das kam vor 25 Jahren in einer Diskussionsrunde im ZDF. Diese Sendung gab es in der Nacht vom Sonntag zum Montag. Damals hat dort auch ein Biologe gesagt, dass Pflanzen mehr CO2 brauchen. Liegt das unter 300 ppm gehen die schnell kaputt. Deshalb sind mindestens 400 ppm wichtig. Ist der Wert noch höher, dann wachsen die Pflanzen schneller und werden größer. .
Komisch, daß etliche Foristen das einfach nicht verstehen wollen. Ist mir unerklärlich.
Herr Dr. Sander, welche Pflanzen sind denn schnell kaputt gegangen bei 280 ppm CO2?
Herr Gouder, führen Sie doch endlich mal selbst Versuche durch und beschreiben Sie das Wachstum einer Pflanze selbst. Vergessen Sie die Fotos nicht, z.B. Kresse in drei verschiedenen Erlenmeyerkolben bei a) CO2 unter 280 ppm, b) bei Luft=428 ppm, bei c) 1000 ppm CO2.
Was Sie und Herr Cohnen hier an Argumenten rumwerfen will die Haupt-Bedeutung von Kohlendioxid für unseren Planeten negieren. Sie wollen beide dem Grundwissen aller Biologen widersprechen, dass die Schöpfung auf diesem Planeten auf Kohlendioxid aufgebaut ist. Wenn man im Sinne der Kirche den Begriff „heilig“ verwendet, dann wäre Kohlendioxid das heilige Gas des Schöpfers
Und weil das genau meine „Spielwiese“ ist ein paar ergänzende Anmerkungen aus meinen Lehrunterlagen.
Pflanzen sind ein wesentlicher Bestandteil des terrestrischen Kohlenstoffkreislaufs und speichern Kohlenstoff effektiv nicht nur oberirdisch (Holz, Blätter), sondern in hohem Maße in ihren Wurzeln und im umgebenden Boden, der Rhizosphäre.
Mechanismen der Kohlenstoffspeicherung in Wurzeln und Boden sind:
Das hat maßgebliche Bedeutung für den Boden:
Insgesamt lässt sich sagen, dass neben dem Substanzaufbau der Pflanzen lebende Wurzeln und deren Ausscheidungen eine Schlüsselrolle bei der langfristigen Kohlenstofffixierung im Boden spielen.
DAnke Herr Steinmetz, eine Bitte.
Könnten Sie diese Aussagen nicht als Artikel ausführen und hier bei EIKE veröffentlichen. CO2 ist das heilige Gas der Schöpfung und diese Betrachtung kommt bei allen Klimaaufsätzen und Temperaturbetrachtungen zu kurz.
Immer nur CO2 als Klimawirksames Gas und dazu die Märchenbehauptungen, CO2 sei ein starker Temperaturtreiber. Genauso könnte man behaupten, dass der steigende Verbrauch an Schwarzwälder Torten zu einer Klimaerwärmung im Schwarzwald geführt hat. Und nun hätten die Schwarzwälder das Klima nicht mehr im Griff.
Ich bin da noch nicht ganz im reinen mit meinen Überlegungen. Nicht bezüglich dessen was den pflanzlichen Kohlenstoffkreislauf betrifft, sondern diesen innerhalb einer komplexeren Betrachtung, ausgehend davon das ich der Überzeugung bin, das wir nicht von einem „Kohlenstoffkreislauf“ sprechen sollten, insbesondere auch unter dem Blickwinkel Klimarelevanz, sondern von dreien welche einerseits zwar stark miteinander gekoppelt sind, aber dennoch viele Merkmale eigenständiger Dynamiken aufweisen. Ich würde diese grob in einen rhiszosphärisch-vegetativen, bodennahen Kreislauf, einen anschließenden Grenzschichtkreislauf(klimatisch bestimmenden) und den atmosphärischen Hintergrund unterscheiden wollen. Bin dabei aber noch an der einen oder anderen Stelle nicht ganz im klaren, insbesondere was die Kopplungsterme angeht.
Als bevorzugt praktisch orientierter Zeitgenosse unterliege ich allermeist der Versuchung die Dinge nicht nur monokausal in den Blick zu nehmen, sondern pflege überwiegend den Blick übern Tellerrand.
Und bevor da jemand reingrätscht „aber 70% sind Ozeane“, dessen bin ich mir durchaus bewusst, aber auch da finden sich die unterschiedlichen zonalen Bereiche wieder, teils sogar sehr viel deutlicher abgrenzbar und sogar besser verstanden.
Warum erachte ich die vorab genannte Strukturierung für wesentlich zum Verständnis bzw. wesentlicher als nur von dem „Kohlenstoffsystem“ zu sprechen?
Systemgliederung und methodischer Zugang
Die Analyse des atmosphärischen Kohlenstoffhaushalts erfolgt im Rahmen einer strukturierten Betrachtung gekoppelter Teilsysteme. Ziel ist es, die unterschiedlichen Dynamiken und Wirkebenen zunächst getrennt zu erfassen, bevor deren Wechselwirkungen im Detail untersucht werden.
Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass die Prozesse, die üblicherweise unter dem Begriff „Kohlenstoffkreislauf“ zusammengefasst werden, auf deutlich unterschiedlichen räumlichen und zeitlichen Skalen ablaufen und dabei unterschiedliche funktionale Rollen einnehmen. Eine zusammenfassende Betrachtung als ein einheitlicher Kreislauf kann diese Unterschiede nur eingeschränkt abbilden.
Vor diesem Hintergrund wird das System in drei funktionale Kompartimente gegliedert:
1. Rhizosphärisch-vegetatives Kompartiment
Dieser Bereich umfasst die bodennahen und biosphärischen Prozesse an Land sowie die oberflächennahen Austauschprozesse im Ozean. Er ist durch stark variable Quell- und Senkenflüsse geprägt, die auf kurzen Zeitskalen reagieren und eine hohe räumliche Heterogenität aufweisen. Gleichzeitig stellt dieses Kompartiment die primäre Schnittstelle zu längerfristigen Kohlenstoffspeichern dar, da ein Teil der aufgenommenen Kohlenstoffverbindungen in tieferen ozeanischen Schichten, Böden, Sedimenten und Biomasse über längere Zeiträume gebunden werden kann. Photosynthese, Respiration und mikrobiologische Umsetzungen dominieren hier die Dynamik.
2. Atmosphärische Grenzschicht
Die atmosphärische Grenzschicht bildet die zentrale Austausch- und Kopplungszone zwischen den bodennahen Prozessen und der freien Atmosphäre. In ihr werden Stoff- und Energieflüsse durch turbulente Durchmischung, Konvektion und Stabilitätsverhältnisse vermittelt. Sie reagiert auf kurzen bis mittleren Zeitskalen und weist eine ausgeprägte zeitliche Variabilität auf, insbesondere im Tages- und Wettergang. Gleichzeitig bestimmt sie maßgeblich, in welcher Form und Intensität die im bodennahen Kompartiment erzeugten Signale in die freie Atmosphäre überführt werden. Damit fungiert sie als dynamisches Scharnier zwischen lokalen Flüssen und großräumiger Verteilung.
3. Atmosphärischer Hintergrund
Die freie Atmosphäre fungiert als großräumiger Integrations- und Verteilungsraum für die aus der Grenzschicht eingebrachten Stoff- und Energiesignale. Durch advektiven Transport und großskalige Zirkulation werden diese über regionale und kontinentale Skalen hinweg verteilt und zeitlich geglättet. Die Dynamik dieses Kompartiments ist im Vergleich zu den unteren Schichten träger und stärker durch großräumige Strömungsmuster geprägt. Gleichzeitig ist die freie Atmosphäre über strahlungsphysikalische Prozesse in den globalen Energiehaushalt eingebunden und stellt damit die Referenzebene für die bilanziellen Betrachtungen des Systems dar.
Diese Gliederung dient nicht der Trennung unabhängiger Systeme, sondern der Strukturierung eines gekoppelten Gesamtgefüges. Die Übergänge zwischen den Kompartimenten werden daher zunächst als Kopplungsgrenzen beschrieben, ohne deren Dynamik im Detail auszumodellieren.
Die weitere Analyse erfolgt in zwei Schritten. Zunächst werden die charakteristischen Eigenschaften der einzelnen Kompartimente isoliert betrachtet, um deren spezifische Dynamiken und Zeitskalen klar herauszuarbeiten. In einem zweiten Schritt werden die Kopplungsmechanismen zwischen den Kompartimenten systematisch untersucht, wobei insbesondere der Austausch über die atmosphärische Grenzschicht im Fokus steht.
Dieses Vorgehen ermöglicht es, die Komplexität des Systems nachvollziehbar zu gliedern und die Interpretation klimarelevanter Größen auf eine klar definierte strukturelle Grundlage zu stellen. Gleichzeitig wird vermieden, dass aus unzureichend differenzierten Betrachtungen einzelner Prozesse vorschnelle Schlussfolgerungen über das Gesamtsystem abgeleitet werden.
Die klimatische Relevanz ergibt sich aus dem Zusammenspiel dieser Kompartimente, wobei insbesondere die Grenzschicht die Übertragung lokaler Prozesse in den globalen Kontext vermittelt.
Sorry an den Admin, leider wieder 1/4 m Text von mir. 🙁
Aber was soll ich machen, das Klima ist nunmal so umfassend. 😀
Ähm, im Schwarzwald sind das wohl eher die vielen Kirschkerne aus den Torten auf der Straße die das Nachbarschaftsklima verändern. 😀
„Diese Sendung gab es in der Nacht vom Sonntag zum Montag.“
Na dann besteht natürlich auch kein Zweifel daran das da was nicht stimmen kann, zumindest nach Ansicht von Herrn Gouder. 😀