Der 2022 Nobelpreis-gekrönte Physiker John Francis Clauser gehört zu den Klimakritikern – und das völlig offiziell, eine Seltenheit unter den „Stillen Stars“ der Naturwissenschaft!
PROGRAMM UNTEN!
Wikipedia schreibt passenderweise über Clauser:
Clauser, dessen wissenschaftliche Arbeit keinen näheren Bezug zur globalen Erwärmung hat, tritt mittlerweile vornehmlich als Akteur der organisierten Klimawandelleugnerszene in Erscheinung.
Schon 2024 war Prof. Clauser zu Gast auf der EIKE-Klimakonferenz in Wien. In seinem Vortrag beschrieb er die physikalischen Mechanismen der Wetterküche über den großen Ozeanen abseits von politischen Geschichten des CO2-Weltuntergangs – den Wetterthermostat.
Hier geht es zur Anmeldung der EIKE Konferenz in Halle 26.-27. Juni 2026: Anmeldung
NEU-IKEK-17 Programm EIKE Klimakonferenz Halle 2026 B
















Es ist ein trauriger Vorgang. Dr. John Clauser entwickelt sich vom hoch geachteten Physiker zur Witzfigur.
Warum um Himmels Willen tut dieser Mann sich das an? Für kein Geld der Welt (vorausgesetzt ich habe eine Wohnung und genug zu essen) würde ich mich dermaßen vorführen lassen.
John F. Clauser: noch ein Physiker, der die Klimaforschung leugnet
Das ist so bei Leuten, die sich von Ideologie befangen lassen und dieser ihren Verstand opfern.
Sie meinen jetzt aber Werner Björn, das wäre korrekt, oder?
Die bedingungslose Unterwerfung unter die Ideologie, die in Ihrem Link steckt, generiert in der Folge Ihren Schreibfluss mit Bewertung von J. Clauser, es zeigt sich gähnende Leere bezüglich skeptischen wissenschaftlichen Denkens, oder?
Auch in der Klimawissenschaft gilt das Plancksche Prinzip:
„Die Wissenschaft schreitet von Beerdigung zu Beerdigung voran.“
„Auch in der Klimawissenschaft gilt das Plancksche Prinzip: „Die Wissenschaft schreitet von Beerdigung zu Beerdigung voran.““,
nachteilig ist die zunehmende Langlebigkeit, Fortschrittblockade der Alten.
In der Klimawissenschaft zeigt sich dieses Prinzip jedoch in beide Richtungen:
Einige ältere, emeritierte Professoren nutzen ihre Unabhängigkeit, um etablierte Konsense oder politische Ableitungen (wie die Überbetonung von Extrem-Szenarien) scharf zu kritisieren, da sie keine Karrierekonsequenzen mehr fürchten müssen.
Umgekehrt blockieren etablierte Köpfe in den Institutionen manchmal die Korrektur überholter Annahmen, weil sie die von ihnen maßgeblich mitgestalteten Modelle verteidigen – sie haben den Nobelpreis noch nicht.
2007 wurde der Friedensnobelpreis zu gleichen Teilen an den IPCC („wissenschaftlicher“ Wächterrat) und Al Gore (politischer Großverdiener/lügner) verliehen. Tausende Klimaforscher durften sich dadurch als Teil eines nobelpreisgekrönten Netzwerks, oder eben kompromittiert fühlen.
Dieses kollektive Prestige verteidigt man schlecht, wenn man die eigenen Grundlagen (wie lange Zeit das RCP8.5-Szenario) öffentlich demontiert, oder demontieren lässt.
Sie wissen genau das Politik das Primat über diese Klimawissenschaft hatte und hat, bei gute beidseitiger Symbiose, wobei das RCP8.5-Szenario der perfekte Treibstoff für diese Symbiose war, insbesondere für „Alternativlosigkeitserzeugung“, oder?
Wenn jeder Mensch den CO2 Footprint von Al Gore hat, dann ist die Armut besiegt. Insofern ist Al Gore Vorreiter. Je größer der eigene Footprint desto mehr sollen andere reduzieren. Das ist die IPCC Logik der Klimakonferenzen.
Genau! Und dazu nehmen sie dann noch das Geld der anderen, oder?
Bisher hatte die Politik kein Primat über Massenmedien oder Wissenschaft.
Trump ändert das alles:Trump-Kritiker Stephen Colbert moderiert zum letzten Mal Kultsendung „Late Show“https://de.nachrichten.yahoo.com/trump-kritiker-stephen-colbert-moderiert-020547014.html?guccounter=1&guce_referrer=aHR0cHM6Ly9kdWNrZHVja2dvLmNvbS8&guce_referrer_sig=AQAAAFv22q2mDLy8Ra774rvtEyZZTFYzKAa6n7O5cVJqW_lMZPoTVlj6LvWrJLTaDDLQcK1Yr_hoY0cQQCmVYTxZadxuQEF6R0VwWhwUJN-FzjEa_8Xju8VJ8obmK8EusCcvyDrXaSX9WsPCbjyx0R7kGaXZmMIhGR0OD109mG0Bg4H9
Wer ihm nicht passt, wird abgesägt.
Sie lenken vom eigenen Thema ab, oder?
Warum Ablenken? Trump ist doch das beste Beispiel, wie Alter die Wissenschaft behindert.
Nun, wo genau wird die Landung erfolgen – nach 2050, und hoffentlich nicht nur hinsichtlich der „grauen Emissionen“ klimaneutral? Eine Verdoppelung des atmosphärischen CO2-Gehalts ist im Gange; auch die klimatischen Auswirkungen sind rasch und gravierend. Auf chemischer Ebene schreitet die Versauerung voran – nicht nur lokal begrenzt, sondern letztlich tief hinein in die letzten majestätischen Ozeane; all dies sind offensichtliche und signifikante Veränderungen. Vielleicht ist es nicht das schlimmstmögliche Szenario – vielleicht nicht mehr, vielleicht weniger schlimm, je nach Standort der jeweiligen Zivilisation; hier, direkt vor Ihren Augen, wird die Natur, werden die existentiellen Lebensgrundlagen umfassend und tiefgreifend geschändet.
Ist die Seite kaputt? – Der Artikel ist jetzt schon seit Wochen der Aufmacher, oder täusche ich mich?
Zur Entspannung; … Zwei Welten des Denkens: Quantenphysiker vs. Klimamodellierer
1. Unterschiedliche Grundintuitionen
Der Klimamodellierer; Denkt in Kontinua, Mittelwerten, glatten Funktionen. Er sucht Stabilität, Gleichgewichte, Trendlinien. Für ihn ist das Klimasystem ein großes, träge reagierendes Energiesystem, das sich mathematisch glätten lässt.
Der Quantenphysiker, Denkt in Zuständen, Wahrscheinlichkeiten, Nichtlinearitäten. Er sucht Diskontinuitäten, Sprünge, Verzweigungen. Für ihn ist jedes System ein Geflecht aus konkurrierenden Freiheitsgraden, das nicht durch eine einzige Gleichung eingefangen werden kann.
2. Unterschiedliche Sicht auf Energie
Klimamodellierer: Energie ist eine Bilanzgröße. Wenn der Zufluss steigt oder der Abfluss sinkt, steigt die Temperatur. Mechanismus egal – Hauptsache, die Bilanz stimmt.
Quantenphysiker: Energie ist nicht nur Menge, sondern Verteilung. Zwei Prozesse mit gleichem Nettoeffekt können völlig unterschiedliche Systemzustände erzeugen. Für ihn ist ein gedrosselter Abfluss nicht dasselbe wie ein erhöhter Zufluss. Es sind zwei verschiedene Zustandsänderungen.
3. Unterschiedliche Sicht auf Modelle
Klimamodellierer: Ein Modell ist eine Näherung der Realität. Wenn es die Vergangenheit reproduziert, ist es brauchbar.
Quantenphysiker: Ein Modell ist eine Hypothese über die Struktur der Realität. Wenn es einen blinden Fleck hat, ist es unvollständig – selbst wenn es die Vergangenheit trifft. Er fragt: Welche Freiheitsgrade fehlen? Welche Prozesse sind ausgeschlossen? Welche Annahmen sind unsichtbar geworden?
4. Unterschiedliche Sicht auf Unsicherheit
Klimamodellierer: Unsicherheit ist ein Fehlerbalken. Man kann sie durch Ensembles und Mittelwerte reduzieren.“
Quantenphysiker: Unsicherheit ist ein strukturelles Merkmal des Systems. Man kann sie nicht wegmitteln (!), wenn sie epistemisch ist.
Er unterscheidet scharf zwischen: aleatorischer Unsicherheit (natürliche Variabilität) – epistemischer Unsicherheit (unvollständiges Wissen)
Und er weiß: Epistemische Unsicherheit bleibt bestehen, selbst bei unendlich vielen Simulationen.
5. Unterschiedliche Sicht auf CO₂
Klimamodellierer: CO₂ wirkt wie zusätzliches Sonnenlicht. Es erhöht die Erwärmung, also ist die Reaktion ähnlich.“
Quantenphysiker: CO₂ verändert nicht den Zufluss, sondern die Wege des Abflusses. Das ist ein anderer physikalischer Prozess.“
Er sieht die Stausee Analogie sofort: Mehr Sonnenlicht → Zuflussänderung, Mehr CO₂ → Abflussumverteilung.
Beides führt zu Erwärmung, aber nicht über denselben Mechanismus.
6. Unterschiedliche Sicht auf Rückkopplungen
Klimamodellierer: Rückkopplungen sind Reaktionen auf Erwärmung.
Quantenphysiker: Rückkopplungen können vor der Erwärmung wirken, indem sie Energieflüsse umverteilen.
Damit erkennt er sofort den toten Winkel der klassischen Modelle:
Rückkopplungen, die nicht auf Temperatur, sondern auf Energieverteilung reagieren, existieren im Modell nicht.
Danke für die sehr treffende Darstellung und Einordnung der beiden Perspektiven!
Dieser theoretische Gegensatz spiegelt die Kontroverse zwischen den Nobelpreisträgern Klaus Hasselmann, der die stochastische Klimamodellierung begründete (temperaturbasierten Ansätze), und John F. Clauser, der als Quantenphysiker die etablierten Klimamodelle und deren Feedback-Mechanismen in Frage stellt (energieflussbasiert), wider, oder?
Erstmal behandelt kein Klimamodell und kein/e Klimatolog/in CO2 wie Sonnenlicht.
Zweitens sind viele Klimamodellierer Physiker/innen.
Drittens sind die unterschiedlichen Herangehensweisen der Disziplinen genau der Grund, weshalb bei Klimamodellen regelmäßig Leute aus vielen Fachrichtungen erfolgreich zusammenarbeiten, auch fachfremde Physiker und Mathematiker.
Genau deshalb wäre von Clauser eine Zusammenarbeit mit Klimatolog/innen wünschenswert gewesen. Stattdessen zieht er sein eigenes Ding durch und beweist damit eindrucksvoll, dass ihm die Betrachtungsweise und Input der Klimatolog/innen fehlt.
https://tkp.at
/2026/05/15/klima-hysterie-wissenschaftlich-seziert-dr-bernd-fleischmann-zerlegt-die-co%e2%82%82-panikmache
https://report24.news
/studien-beweisen-der-co2-anstieg-hat-keinerlei-einfluss-auf-duerren-und-niederschlaege
Werden auch internationale Pressevertreter eingeladen?
Dann wird endlich öffentlich, dass CO2 keine Erwärmung verursacht. Bewiesen von einer Reihe von hochrangigen Wissenschaftlern.
Ist hier doch schon öffentlich, schon lange, oder?
Ich hbae mir den Vortrag von Clauser angehört.
Bemerkenswert fand ich wie sich Clauser durch die physikalischen/klimatologische Bereiche des Vortrags ‚durchgestammelt‘ hat und wie flüssig die politischen Forderungen nach dem eher schwach vorgetragenen ersten natruwissenschaftliche Teil waren.
Für einen ‚versierten‘ Klimawissenschaftler‘ war im ersten Teil noch Luft nach oben, was den Vortragsstil betrifft.
Allerdings hat es auch schon andere kompetente Wissenschaftler gegeben (Patzelt zum Beispiel) die nicht von sich wussten, wann sie keine öffentlchen Vorträge mehr halten sollten….
MfG
Ketterer
Was wir hier sehen ist ein fachfremder Physiker der sich mal mit der sog. „Klimawissenschaft“ beschäftigt hat und, wie auch andere vorher, ein paar kleine Widersprüche entdeckt hat.
Erinnern Sie sich an Die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes
und fiktiver Treibhauseffekte, von 1995? Ein gewisser Prof. Dr. G. Gerlich, auch irgendwas mit Mathe und Physik.
Sie als Experte: Erläutern Sie mal wo die 33K herkommen, technisch gesehen. Wie macht CO2 Luft wärmer als sie es ohnehin schon ist?
Herr Portius
Schon lustig. Sie sind entwicklungsunfähig. 1. „Technisch gesehen“ – was soll das denn anders sein als die physikalisch richtige Erklärung?
Es ist ganz einfach: wenn es eine „technische Erklärung“ gäbe, die der physikalisch richtigen Erklärung widerspräche, wäre sie falsch.
2. „wärmer als sie es ohnehin schon ist“. Es gibt keine Lufttemperatur ohne THE, denn in der Atmosphäre sind ja THGs.
Sie beziehen sie auf einen Zustand, der de facto gar nicht vorliegt.
Und wieder ein klassischer Heinemann, viel blabla, aber keine Antwort auf die Frage.
Wollen Sie damit etwa behaupten dass Luft ohne THGs keine Temperatur hat? Das müssen Sie mal beweisen. (Wird nicht passieren, stattdessen: Mehr blablabla.)
Herr Portius
Sie haben mich nichts gefragt. Ich habe nur Ihre Behauptungen eingeordnet.
Es gibt keine Lufttemperatur ohne THE
Nun, ich schrieb: Es gibt keine Lufttemperatur ohne THE, denn in der Atmosphäre sind ja THGs und sagte damit, dass Sie keine Erdatmosphäre ohne THGs vorfinden, die Sie mit der wahren Erdatosphäre (die THGs hat) hinsichtlich ihren beiden Temperaruren vergleichen könnten.
D.h. Ihre obige Behauptung „wärmer als sie es ohnehin schon ist“ ist eine (Achtung Wortspiel) „Luftnummer“, denn Sie können ja gar nicht wissen, wie die Temperatur „ohnehin schon“ (also ohne THGs) ist und damit können Sie auch nicht wissen, dass die heutige nicht wärmer ist. Sie machen einen Vergleich ohne Vergleichswert.
Wie kommen Sie darauf? Wenn die Oberfläche ca. 15°C warm ist wird die Luft darüber auch ca. 15°C warm sein, unabhängig davon ob diese Gasgemisch IR aktive Gase enthält oder nicht. Bezweifeln Sie das?
Zeitgleich ergibt sich für den idealisierten Fall eine oberflächennahe Temperatur der Luft von ca. 15°C (288.15K um genau zu sein) durch ein idealisiertes Gas.
Wovon reden Sie also wenn Sie mir sagen was ich angeblich NICHT weiss? Klingt mehr danach dass Sie hier etwas projizieren.
Es sind doch Sie der behauptet THGs erwärmen die Luft, nicht ich. Oder wollen Sie das bestreiten?
Sagt derjenige der von einer hypothetischen Zahl (flache Erde Modell) ausgeht – können Sie die 255K ohne THGs beweisen?
Herr, wirf Hirn!!
Für Sie, Portius
denn Sie können ja gar nicht wissen, wie die Temperatur „ohnehin schon“ (also ohne THGs) ist
ja, das ist richtig.
Der Punkt ist „wenn…“ .
Denn es gibt auch keine „ohnehin schon“-Bodentemperatur. Mit Logik haben Sie es nicht so, gell?
ja, ich bestreite es. Ich schreibe (nicht nur ich, sondern jeder, der den Treibhauseffekt richtig verstanden hat), dass bodennah und am Boden eine höhere Temperatur vorherrscht, wenn THGs in der Atmosphäre sind als im Vergleich zum Fall, wo das nicht so ist.
Die höheren Temperaturen bei THGs sind Folge des stationären Energiegleichgewichts zum All hin (= Strahlungsgleichgewicht).
Wenn die Erde bodenah mit THGs genauso warm wäre wie ohne THGs aber auch genauso viel Sonnenstrahlung absorbieren würde, so würde die Erde mit THGs weniger Leistung ins All abgeben als sie von der Sonne bekommt, denn die THGs absorbieren ja. Eine „ohnehin-warme“ Erde mit THGs wäre also nicht im Strahlungsgleichgewicht und würde deswegen aufgrund des Nettoüberschusses Sonnenstrahlung erwärmt werden. Und zwar auf die Temperaturen die wir mit den THGs haben. D.h. Ihr „ohnehin-warm“- Bezugspunkt liegt bei tieferen Temperaturen.
Wenn Sie nun behaupten, die THGs würden die Energie zu Erwärmung liefern, ist das reichlich dumm.
Selbstverständlich gibt es die, der von der Sonne erwärmte Boden erwärmt die Luft, diese steigt auf und kühlt dabei ab. Dafür benötigt es keine THGs und keine IR-Strahlung – oder sind Sie da etwa anderer Meinung?
Da stimmt nicht, wenn Wasser evaporiert hat dies einen kühlenden Effekt, H2O ist ein THG, also ist Ihre Aussage grundlegend falsch.
Leugnen Sie etwa dass die THGs den Erdboden um 33K erwärmen sollen? Das ist der Effekt um den es geht – offenbar haben Sie erkannt dass dies nicht möglich ist, somit erkennen Sie also an das der THE nicht funktionieren kann. Endlich haben Sie es begriffen.
Alles in allem ist Ihr Kommentar das übliche Heinemann’sche wilde Durcheinander von realitätsfernem Blödsinn, Geschwurbel, ein Wortsalat.
Herr Portius
Meinungen interessieren hier nicht. Ohne rechnerischen Beweis für die bodennahen 288.15 K ist Ihre Aussage physikalischer Unsinn.
Sie liefern also die rechte Seite “ “ von 288.15 K = „Gleichung basierend auf einem idealisiertes Gas“.
Heinemann, jemand der mit „Strahlungsgleichgewicht“ argumentiert, hat keine Ahnung von Physik!
Es gibt nämlich keinen „Strahlungserhaltungssatz“! Es gibt nur einen Energieerhaltungssatz! Und Energie kann nicht nur in andere Energie sondern auch in Arbeit umgewandelt werden. Was auf der Erde durch die Eigenschaften von Luft und Wasser in beträchtlichem Umfang der Fall ist (Wind, Strömungen)!
Bedenken Sie dass es hier um ein Modell geht und Heinmann&Co. glauben dieses simplifizierte Modell sei Realität. Es wird angenommen dass es dieses Strahlungsgleichgewicht gibt, das Problem an der Sache ist nur dass diese Annahme auf einer weiteren Annahme beruht: Dass schwarze Körper real sind.
Die Physik, bzw das Modell an sich ist nicht falsch, es ist in sich schlüssig, falsch wird es erst wenn man die klar definierten Vorraussetzungen ignoriert oder nicht kennt.
Schauen Sie mal was Schwarzschild zum Strahlungsgleichgewicht schreibt, ab Seite 41(48 im pdf), wo es anwendbar ist bzw. sein könnte.
Das adiabtische Fliessgleichgewicht gilt für die Erdatmosphäre, das wusste man schon 1906. Heinemann&Co leugnen dieses Modell.
Herr Portius,
Dasselbe Dampfgeplaudere wie strasser, Sie missachten die Definition des Begriffs „Strahlungsgleichgewicht“ und echauffieren sich über einen Konflikt, der nur in Ihrer Fantasie existiert. Das ist Missbrauch der Wissenschaft.
Sie liefern gemäß „Ihrer Theorie“ die rechte Seite “ “ von 288.15 K = „Gleichung basierend auf einem idealisiertes Gas“.
Sie meinen ja anscheinend, es „besser“ zu wissen. Dann müssen Sie nun liefern. Sie wollen ja nicht wie ein Hochstabler erscheinen gemäß dem Motto „große Klappe, nichts dahinter“.
Dann definieren Sie es doch mal, mal sehen ob Sie wenigsten das schaffen.
Habe ich Ihnen bereits gezeigt, nennt sich Standardatmosphärenmodell. Sollten Sie eigentlich wissen, schliesslich gibt dieses Modell den Gradienten mit 6.5°C pro 1000m vor.
Wenn Sie sich nicht merken können was man Ihnen zeigt ist das sicherlich nicht mein Fehler. Auf Ihre Antwort woher die 33K kommen warte ich immer noch. Kommt da noch was?
Kind, Sie sollen mit nicht die Werte der Standardatmosphäre zeigen, sondern die Rechnung.
Kind, Sie sollen mir nicht die Werte der Standardatmosphäre zeigen, sondern die Rechnung.
Bzw. Sie müssen zeigen, wie in der Standardatmosphäre berechnet wird, dass diese am Boden 288.15 K herausbekommt.
Nein, muss ich nicht zeigen. Wieso sollte ich, was wollen Sie damit bezwecken?
Antworten SIe auch noch mal auf meine gestellten Fragen oder wollen Sie weiter ausweichen?
Sind Sie nur zu faul oder einfach zu inkompetent eine Suchmaschine zu benutzen? Einfach nach der DIN 5450 suchen, oder U.S. Standard Atmosphere 1976.
Was ist mit der Definition vom „Strahlungsgleichgewicht“, wollen Sie die nun auch schuldig bleiben?
Marcus Portius 19. Mai 2026 22:36
Haben Sie das nach dem Finden auch gelesen? Oder scheitert es wieder mal am Lesen?
Folgendes steht in der DIN 5450
„Das Informationsblatt legt den, Luftzustand hinsicht Temperatur, Druck und Dichte als Funktion der Höhe (bis zu H = 20 km) eindeutig fest; dies bezieht sich sowohl auf die Form der Funktionen als-auch auf die darin enthaltenen Zahlenwerte (einschließlich der Berechnung der Exponenten). …
Grundlegende Annahmen
+ Luftdruck am Boden (Meereshöhe): Po = 760 Torr {Jahresmittelwert)
+ Lufttemperatur am Boden (Meereshöhe): t_0 = 15 °C (Jahresmittelwert)
+ Temperaturgefälle für H <= 11 km: a = 6,5 grd/km; H >11 km: a =0 grd/km
+ Feuchtigkeitsgehalt der Luft: 0%“
Da ist – wie schon so oft klargestellt – also keine Berechnung der Temperatur am Boden oder des Temperaturgradienten der Troposphäre drin. Das stand doch sogar in dem von Ihnen zitierten Buch von Kondratiev drin: „Neben T, p und p gehen zwei weitere, höhenabhängige Parameter in diese Gleichungen ein, nämlich die Molmasse und die Erdbeschleunigung. Für eine Beschreibung der Struktur der Atmosphäre ist daher entweder eine dritte Gleichung erforderlich, die genau diese Parameter verknüpft, oder eine experimentelle Bestimmung der vertikalen Verteilung eines der drei Parameter, d. h. T, p und
. Um die Struktur der Atmosphäre zu beschreiben, verwenden wir daher Modelle, in denen einer der drei Parameter T, p und
anhand experimenteller Daten bekannt ist, während die beiden anderen mithilfe der Gleichungen (1.1) und (1.2) bestimmt werden. Ein solches Durchschnittsmodell für die Erde, das die Standardatmosphäre USA-1962 [27] repräsentiert, ist in Tabelle 1.1 dargestellt.“
Der experimentell bestimmte Parameter ist die Temperatur – er wird einfach aus Beobachtungen abgeleitet …
Lesen Sie die von Ihnen verlinkten Dokumente nicht oder verstehen Sie die nicht?
Herr Schmidt,
Achso, diesen Punkt hatten Sie schon mal mit Portius besprochen.
Und er kapierte damals schon nicht, dass auch in der Erläuterungen zur Standardatmosphäre keine Berechnung der 15°C = 288.15K erfolgt. Er kapiert die Erläuterungen offensichtlich gar nicht.
PS es stellt sich also wieder mal heraus, dass sich bei Klimaleugnern hinter Verlogenheit auch noch pure Dummheit versteckt.
The 1976 standard atmosphere calculator computes atmospheric properties like density, temperature, pressure and speed of sound up to 86 kilometers geopotential altitude. This tool is mainly used by aeronautical engineers to perform calculations for aircraft. But if you always wanted to know the average air temperature at 30,000 feet.
Was wollen Sie mir sagen, Schmidt? Was ist Ihr Problem mit dem Standardmodell? Wieder mal einen Strohmann am bauen?
Lassen Sie sich mal was neues einfallen als Ihre dämliches „Lesen Sie die von Ihnen verlinkten Dokumente nicht oder verstehen Sie die nicht?“ – es langweilt.
Marcus Portius 20. Mai 2026 13:40
Was hat der Hilfetext einer Webseite mit der Diskussion hier zu tun?
Das steht doch eigentlich deutlich da. Das Standardmodell enthält keine Berechnung der Temperatur und des Temperaturgradienten. Ihre Behauptung ist also falsch. Für das eine Dokument hatte ich es zitiert, im zweiten steht es ähnlich drin.
Ich habe kein Problem mit der Standardatmosphäre, sondern mit Ihrer Behauptung, die dort angebene bodennahe Temperatur und die Gradienten wären berechnet.
Ich würde gerne damit aufhören. Aber solange Sie Dinge behaupten, die in den Dokumenten nicht drin stehen, werde ich darauf hinweisen.
Und wofür sind dann die Formel gedacht und die Tabelle? Sind die einfach so zum Spass da?
Wen wollen Sie hier veräppeln?
Marcus Portius 21. Mai 2026 18:55
Was stehen denn da für Formeln? Die für Dichte und Druck in Abhängigkeit von Höhe und Temperatur. Oder sehen Sie da eine Formel für die Temperatur? Die Temperatur und die Gradienten sind einfach vorgegeben[1] so wie es bei Kondratiev auch steht (weiter oben zitiert).
Nein, zum Spass ist die nicht da. Niemand wollte die Werte für Druck und Dichte ständig mit Hilfe der Formeln berechnen. Daher hat man die in die Tabellen gepackt. Und ja, man hat auch die Temperaturen für die Höhen in die Tabelle eingetragen. Aber die stammen aus Beobachtungen und keinen Herleitungen wie die für Druck und Dichte.
Niemanden. Ich hoffe immer noch, Ihnen klar zu machen, was in den Dokumenten/Abbildungen steht. Bisher habe ich keinen Erfolg.
[1] Und wie man in der von Ihnen verlinkten US Standardatmosphäre lesen kann ist die Temperatur T_0=15°C 1924 in einer Kommitee-Sitzung festgelegt worden).
Was stehen denn da für Formeln? Die für Dichte und Druck in Abhängigkeit von Höhe und Temperatur. Oder sehen Sie da eine Formel für die Temperatur?
Ich sehe eine Abhängigkeit von Druck, Dichte und Temperatur – ich verstehe die Frage nicht? Von was für einer Formel faseln Sie hier?
Man hat also eine Tabelle erstellt mit der Berechnung wie sich die Temperatur mit der Höhe ändert, anhand von Druck und Dichte. Das kann man beobachten, aber niemand hat dafür eine „Herleitung“ gemacht? Ich kann Ihnen nicht folgen…
Was wollen Sie damit andeuten? Die 15°C sind erfunden?
Erinnern SIe sich an Milankovic?
Marcus Portius 22. Mai 2026 0:23
Das ist nun schon nur eine Abbildung und doch haben Sie Schwierigkeiten, deren Inhalt zu erfassen.
Im unteren Teil gibt es Kästchen mit Formeln. In einem der mittleren steht: „In each layer, density and pressure are extrapolated from their values at the base of the layer by using the barometric formular“. Unten drunter stehen die Formeln für Dichte und Druck in Abhängigkeit von Höhe und Temperatur. Für die Temperatur und deren Gradientene selbst gibt es keine Formel, die ist einfach festgelegt und eingezeichnet. Der Grund dafür steht im Kondratiev Zitat – sie haben drei Größen Temperatur, Druck, Dichte, aber nur zwei Formeln. D.h. Sie können nur zwei Größen berechnen und müssen die dritte Größe anders bestimmen. In diesem Falle aus Beobachtungen ableiten …
Genau das hat man eben nicht gemacht. Die Temperaturen werden aus den „beobachteten“ Temperatur an der Basis der Schicht und der „beobachteten“ Lapserate der Schicht abgeleitet – nicht aus Druck und Dichte. Druck und Dichte andererseits werden aus Höhe und Temperatur an der Basis der jeweiligen Schicht abgeleitet (mit ettlichen anderen Konstanten)
Nein. Nur lediglich zum gefühlt 100-sten Male darauf hinhweisen, dass die in der Standardatmosphäre nicht berechnet werden, sondern vorgegeben sind.
Ja. Ich habe auch nicht vergessen, dass Sie nicht erklären konnten, wie sich die etwa 15°C bei Milankowitsch ergaben. Und dass Sie zwar einerseits betonen, dass Kapitel in einem Buch aufeinander aufbauen, bei Milankowtisch aber ignorieren, dass er in einem vorangegangenen Kapitel genau das klassische Treibhausmodell erklärte …
Nein, man hat zwei messbare Grössen, idealisiert diese und errechnet daraus einen weiteren Paramater mit dem man dann einen Graphen erstellen kann. Was labern Sie da?
Und wenn Sie mit denken würden dann wäre Ihnen aufgefallen dass er im nächsten Kapitel das klassische Treibhausmodell widerlegt. Die Sonne erwärmt die ohnehin warme Erdoberfläche auf ~15°C. Da ist kein Platz mehr für Ihre 33K.
Aber Ihr Jpb hier dient mit Sicherheit nicht dem Erkenntnisgewinn.
Mit der einfachen Lofik haben SIe es nicht, gelle? Sind ein Spagetthi-Denker. LOL
Marcus Portius 22. Mai 2026 23:25
Ich beschreibe das, was auf dem von Ihnen verlinkten „Plakat“ steht und von Kondratiev beschrieben wird. Dort steht doch klar und deutlich, dass Druck und Dichte mit den folgenden Formeln berechnet werden … Nur mal eine für die Dichte in einer nicht isothermen Schicht als Beispiel:
(ich habe keine Lust die anderen auch noch abzutippen). Die Formeln sind aus den auch aufgeführten Gesetzen für ideale Gase und dem hydrostatischen Equilibrium abgeleitet. Genau wie es auch bei dem von Ihnen zitierten Kondratiev steht. Zwei Gesetze, 3 Größen, eine muß anders bestimmt werden – hier die Temperatur und Lapsrate abgeleitet aus Beobachtungen …
Wenn hier also jemand labert, dann doch wohl eher derjenige, der immer irgendwelche Dinge zitiert und dann ins schleudern gerät, wenn er zeigen soll, dass er das zitierte auch verstanden hat.
Das behaupten Sie nur. Zeigen konnten Sie nicht, dass die 15°C ohne berücksichtigung von Absorbtion/Emission durch Treibhausgase zustande kam. Bei dem von Ihnen zitierten Kapitel XVII verwendete Milankovitch auf Beobachtungen basierende Transmissionskoeffizenten für die Einstrahlung der Sonne und der Abstrahlung der Erdoberfläche (siehe 17. März 2026 1:09 ff falls Sie es vergessen oder verdrängt haben sollten)
Dann zeigen Sie mal dass ein ideales Gas ein IR-aktives Gas ist.
Hatten Sie nicht hier an anderer Stelle behauptet das wäre nicht möglich?
Ich kann nach wie vor nicht erkennen was Ihr Problem ist, viel Text aber ein Inhalt erschliesst sich mir nicht. Neuer Versuch?
Was bemängeln Sie an der Standardatmosphäre, bzw. was zeigt sie (oder nicht) Ihrer Meinung nach?
International Standard Atmosphere
The International Standard Atmosphere (ISA) is a static atmospheric model of how the pressure, temperature, density, and viscosity of the Earth’s atmosphere change over a wide range of altitudes or elevations. It has been established to provide a common reference for temperature and pressure and consists of tables of values at various altitudes, plus some formulas by which those values were derived.
The ISA mathematical model divides the atmosphere into layers with an assumed linear distribution of absolute temperatureT against geopotential altitudeh.[2] The other two values (pressure P and density ρ) are computed by simultaneously solving the equations
Thus the standard consists of a tabulation of values at various altitudes, plus some formulas by which those values were derived. To accommodate the lowest points on Earth, the model starts at a base geopotential altitude of 610 meters (2,000 ft) below sea level, with standard temperature set at 19 °C. With a temperature lapse rate of −6.5 °C (-11.7 °F) per km (roughly −2 °C (-3.6 °F) per 1,000 ft), the table interpolates to the standard mean sea level values of 15 °C (59 °F) temperature, 101,325 pascals (14.6959 psi) (1 atm) pressure, and a density of 1.2250 kilograms per cubic meter (0.07647 lb/cu ft).
Wo sehen Sie das NICHTS berechnet wird in diesem mathematischen Modell? Ist eigentlich ganz einfach, nehmen wir die hypothetische effektive Emissionshöhe bei 5.1km, wo es gem. Standardatmosphäre -18°C/255K warm ist. Das ergibt am Boden 5.1×6.5=33.15 die es am Boden wärmer ist, also 255+33.15= 288.15K.
Wollen Sie mir sagen das geht nicht, dass man das nicht rechnen kann oder darf?
Marcus Portius 21. Mai 2026 22:45
Sie haben es gerade nochmal zitiert: Die Werte für die Temperatur werden vorgegeben, die Werte für Druck und Dichte werden mit Hilfe von Formeln berechnet. In den Formeln taucht die Temperatur als Parameter auf, man könnte Druck und Dichte also gar nicht berechnen, wenn man die Temperatur nicht kennen würde.
Ist das wirklich so schwer zu verstehen?
Prophylaktisch nochmal in Deutsch: Das mathematische Modell der ISA unterteilt die Atmosphäre in Schichten mit einer angenommenen linearen Verteilung der absoluten Temperatur T in Abhängigkeit von der geopotentiellen Höhe h.[2] Die beiden anderen Größen (Druck P und Dichte ρ) werden durch gleichzeitiges Lösen der Gleichungen berechnet.
Zeigen Sie mal wo ich das behauptet habe, Strohmann.
Marcus Portius 22. Mai 2026 19:31
Ähm, das ist meine Aussage. Ich habe nicht behauptet, das Sie das gesagt hätten.
Doch, kann man machen, aber das ist keine Physik. Denn die -18°C in 5.1 km ergeben sich aus den 15°C am Boden.
Ihr Argument ist ein Zirkelschluß!
Exakt. Aber nicht weil es THGs gibt. Der Zirkleschluss meinerseits wäre also hier dass die Luft kinetisch abkühlt und es einen Gravitationseffekt gibt der rechnerisch und experimentell bestätigt werden kann, für ein statisches-mechanisches Standard Modell im Fliessgleichgewicht – was Scharzschild auch angenommen hat.
Vollkomen ohne IR im Fall der Erdatmosphäre, wegen „adiabtisch“.
Wie genau kommen Sie nochmal auf die 15°C und die 33K?
Ist noch viel Platz zum 2 Grad Ziel, vielleicht?
Werner Schulz 21. Mai 2026 7:24
Was hat ein 1924 in einem Kommitee vereinbarter Wert mit dem 2 Grad-Ziel zu tun?
Was hat sich seit 1924 geändert?
Werner Schulz 21. Mai 2026 22:54
Es ist um etwa 1,3°C wärmer geworden?
Von 15 Grad C auf 15 Grad C gestiegen?
Das habe ich oben ja erklärt. Sind Sie dafür auch zu dumm zum lesen?
Das Strahlungsgleichgewicht der Erde hat weder was mit einrm schwarzen Körper zu tun noch setzt es sonst ein Modell voraus. Es ist einfach die rein- und rausgehende Energie ins Erdsystem (Erde inkl. Atmosphäre) über den gleichen Zeitraum erfassen. Wenn diese gleich sind, herrscht Strahlungsgleichgewicht. Ich wiederhole das jetzt nicht nochmal.
Wie es zu erwarten war können Sie wieder nicht das liefern wonach man Sie gefragt hat. Grosse Klappe, nichts dahinter, ein Blender vor dem Herrn der ausser rumpöbeln nichts auf die Kette kriegt; armselig.
Herr Portius,
Sind sind mal wieder am Ende.
Das mit der Berechung der 15°C haben Sie schon nicht kapiert und immer noch keine Formel dazu liefern können, welche physikalisches Gesetz die rechte Seite von T = 288.15 K = … liefert.
Das ideale Gasgesetz lautet * p = R×d×T, die Temperatur T ist gegeben, wenn Gaskonstante (Gaszusammensetzung), Dichte d und Druck p gegeben sind.
Bei der Standardatmosphäre ist der Bodenluftdruck p und R gegeben.
Wenn Sie glauben, dass sich T aus * ergibt, werden Sie aus einem anderen physikalischen Zusammenhängen die Luftdichte d bekommen. Erklären Sie.
Wenn Sie meinen, dass sich T am Biden aus dem linearen Temperaturabfall ergibt T(z) = T – 6.5 K/km × z. Denn ergibt sich T aber nur aus einer bekannten Temperatur in einer anderen Höhe z.
Erklären Sie.
Strahlungsgleichgewicht
Hat die Erde dann die gleiche Temperatur wie die Sonne, oder wie das Weltall?
Stimmt die Definition bei Wiki nicht?
Immerhin gibt es laut Wiki das Gleichgewicht nur, wenn alle Körper die gleiche Temperatur haben….
Doch, aber hier verstehen wir den Begriff „Strahlungsgleichgewicht“ so wie ich schrieb.
Der Artikel in Wiki geht über die Definition hinaus und geht auf die Konsequenzen zu den Strahlungstemperaturen und zu den Temperaturen eines Schwarzkörpers ein.
Wenn Sie das nicht hinbekommen, nennen Sie eben das Fließgleichgewicht der Energieflüsse zum All hin anders.
Es ändert ja nichts daran, dass dieses Fließgleichgewicht die relevante Randbedingung ist, egal welchen Namen es hat
LINK LESEN, noch anwesend oder wieder vernebelt?
Muss ich zitieren?
Was danach bei Wiki kommt ist eine Leistungsgleichgewicht und keine darstellung von einem Strahlungsgleichgewicht.
Was halten sie denn von dem Vorschlag von Herrn Englert, der das offensichtlich richtig verstanden hat:
Ach so, sie sagen:
Gerne, weil das Strahlungsgleichgewicht ist so wie oben definiert!
Herr Schulz,
Muss ich mich zum x-ten Male wiederholen? Was hier relevant ist, habe ich geschrieben. Zum letzten Male: das Gleichgewicht besteht zwischen den aus dem Erdsystem rausgehenden und zum Erdsystem reingehenden Leistungen.
Damit geht es hier offensichtlich nicht um abgeschlossene Systeme, und deswegen ist der Wikiartikel für den Fall, den wir hier behandeln, nicht anwendbar.
Der Artikel ist zur Überarbeitung markiert, denn jeder (außer man ist eine Flachpfeife) erkennt, dass die Beschränkung der Definition auf abgeschlossene Systeme nicht mit dem angeführten Anwendungsbeispiel Erde konsistent ist.
Wenn Sie ein Problem mit dem Wikipedia-Artikel haben, so wenden Sie sich einfach an Wikipedia.
Ist das so? Die Einheit der Leistung ist Watt?
Welche Leistung genau meinen sie?
.
Sie meinen der Zusatz im Wiki Artikel sollte so dort nicht stehen? Stimme zu!
Ich wende mich jetzt mal direkt an sie, weil sie schreiben von einen Strahlungsgleichgewicht, und sie sagen jetzt, das dieses auf abgeschlossene System anwendbar ist, was das Sonne Erdsystem nicht ist? Sie sind je keine Flachpfeife, oder?
Demnach, die Definition vom Strahlungsgleichgewicht stimmt, aber die Anwendung bei der Erde nicht, habe ich das richtig verstanden?
„The ground below the atmosphere emits as an ideal blackbody“ – Raymond T. Pierrehumbert, Infrared radiation and planetary
temperature – warum wollen Sie das nun abstreiten, Heinemann?
Und warum kommen Sie dann immer mit Ihrem „iCh bRaUcHe dIe rEchNuG“ an wenn es auch ohne geht?
Wobei, zeigen Sie mal die Rechnung mit der die 33K errechnet werden. Sollte doch kein Problem sein, für so ein Genius wie Sie es sind.
So?
Marcus Portius 20. Mai 2026 23:24
Das sind verschiedene Aspekte. Sie können auch einen grauen Körper in einem Strahlungsgleichgewicht betrachten. Und Sie können das verschieden modellieren, siehe z.B.
Da sind dann viele einzelne Aspekte drin, Strahlungsgleichgewicht ist als Randbedingung nur eines davon …
Falsch benutzt vielleicht? Entprechend Definition existiert es nicht an der Schnittstelle Erde Weltall.
Eventuell wird es verwechselt mit einem Gleichgewicht der Strahlungsenergien?
Werner Schulz 21. Mai 2026 18:26
Entsprechend welcher Definition?
Wiki, sollten sie lesen, schon verlinkt!
Werner Schulz 21. Mai 2026 22:55
Die „Definition“, bei der Sie sich nicht sicher waren, ob die korrekt ist? Und die im zweiten Teil genau das Strahlungsgleichgewicht zwischen Erde und Sonne beschreibt?
Ich würde da eher die Beschreibung der englischen Variante der Seite verwenden: „Radiative equilibrium is the condition where the total thermal radiation leaving an object is equal to the total thermal radiation entering it. It is one of the several requirements for thermodynamic equilibrium, but it can occur in the absence of thermodynamic equilibrium.“ Das passt zu dem, was Herr Heinemann schrieb …
Nur beschreibt es kein Strahlungsgleichgewicht. Oder lesen sie die Definition darueber anders?
Herr Heinemann korregiert:
…
Herr Englert sagt auch, das man es so nennen koennte:
Sie sind doch sonst nicht so abgeneigt Woerter richtig abzuwaegen?
Was stoert sie daran, es Strahlenenergie-Gleichgewicht zu nennen?
Herr Mueller, sie sagen, das sie die englische Version bevorzugen.
Was ist die Einheit fuer die Groesse „thermal radiation“?
Werner Schulz 22. Mai 2026 16:40
Folgen Sie einfach dem Link zum Artikel Thermal Radiation, da findet sich die Antwort auf Ihre Frage …
Sie können es nicht beantworten?
Werner Schulz 22. Mai 2026 23:13
Doch. Ich möchte nur nicht. Ich habe die Antworten in dem Artikel zu Thermal Radiation gesehen, sie können also einfach nachlesen …
Was für ein dummes Geschwätz.
LOL, nein. Das Strahlungsgleichgewicht ist die Prämisse, die Theorie. Schmidtchen wirft mal wieder Nebelkerzen.
„The ground below the atmosphere emits as an ideal blackbody“ – Raymond T. Pierrehumbert, Infrared radiation and planetary temperature
Pierrehumbert meint damit, dass der feste Boden spektral kontinuierlich wie ein schwarzer Strahler strahlt. Er schreibt nicht, dass die Strahlungstemperatur des Bodens mit der Bodentemperatur identisch ist, was Sie wohl suggerieren wollen.
Die Abstrahlungsleistungsdichte des Bodens ist E × sigma × T^4. Das E hat je nach Bodenbeschaffung einen Wert von 0,9 bis 0,99, also ist nicht 1 wie ein schwarzer Körper. Aber das E ist konstant über das Spektrum. Anderes als beim Linienspektrum.
„The ground below the atmosphere emits as an ideal blackbody“ – Raymond T. Pierrehumbert
Er schreibt „ideal“ und somit ist das eine „1“. K&T nutzen auch 390W/m² in ihrer wertlosen Grafik. Warum leugnen Sie nun auf einmal die Grundlagen Ihrer eigenen Theorie?
Ist das vielleicht ein Erkenntnisgewinn bei Heinemann? Oder nur wieder nur das übliche dümmliche Geschwätz um abzulenken?
Ich warte immer noch auf die Antworten auf meine einfachen Fragen…
Sorry, ein „Strahlungsgleichgewicht“ kann es z. B. für einen Quadratmeter Mondoberfläche geben, weil dort Energieaustausch nur per Strahlung möglich ist. Daher wäre Strahlungsgleichgewicht gleich energetischem Gleichgewicht.
Bereits eine Expansion von einem Quadratmeter auf die gesamte Mondoberfläche ist physikalischer Unsinn, weil diese Oberfläche an manchen Stellen +130°C hat und an anderen ur selben Zeit -160°C!
Es ist reiner Unsinn, die Wirklichkeit über Modellvorstellungen abhandeln zu wollen, die eben der Wirklichkeit nicht einmal näherungsweise entsprechen.
Ein Strahlungsgleichgewicht gibt es in der Realität nicht da dieses auf einer hypothetischen Annahme beruht.
Dieses Gleichgewicht geht davon aus dass schwarze Körper gleicher! Temperatur permanent Energie austauschen. Die Definition besagt aber dass im Temperaturgleichgewicht KEINE Energie ausgetauscht wird, die Entropie ändert sich nicht.
Strahlung ist die einzige Form, in der Energie zum System Erde von außen dazu kommen kann und sie wieder verlassen kann. Pendelt sich das ein, spricht man von „Gleichgewicht“, egal, welche Prozesse sich dazwischen abspielen.
Lieber Herr Englert, es gibt nur energetische Gleichgewichte. Daher kann es auf der Erde kein „Strahlungsgleichgewicht“ geben! Schon garnicht eins über alles!
Die Differenz zwischen zugestrahlter Energie und abgestrahlter Energie ist jener Anteil, der in Arbeit umgewandelt wird und der daher nicht abgestrahlt werden kann, weil sich geleistete Arbeit nicht von selbst wieder in Strahlungsenergie verwandelt!
Das Ergebnis von Arbeit ist z. B., daß ein elektrischer Zug von München nach Hamburg gefahren ist. Die elektrische Energie wurde z. B. dem Wind entzogen. Dieser Zug fährt nicht von selbst automatisch wieder zurück nach München und wandelt dabei die zuvor geleistete Arbeit wieder in Energie um, die dann ein Windrad umgekehrt laufen läßt!
Lieber Herr Strasser, es gibt alle möglichen Formen von Gleichgewichten, die nichts mit Energie zu tun haben.
Aber nennen Sie es von mir aus „Strahlenenergie-Gleichgewicht“.
Ein Zug ist allerdings kein Gleichgewicht. Wenn Sie das damit sagen wollten, passt’s.
Hier mal ein Beispiel mit Gleichgewicht.
In ne Badewanne fließen 1 l/s oben rein und unten 1 l/s raus. Wasserstand (Temperatur) konstant. Wird der Abfluss enger (THG), sinkt die Abflussmenge und es steigt der Wasserspiegel. Der Druck steigt, die Abflussmenge steigt dadurch erneut auf 1 l/s. Gleichgewicht, aber mit höherem Wasserstand.
Steigt der Pegel, steigt der Druck am Abfluss und es fliesst wieder mehr Wasser raus.
Ihr Beispiel ist zwar bildlich, aber nicht unbedingt akkurat.
Werner Schulz 20. Mai 2026 7:20
Genau das steht doch bei Herrn Englert. Haben Sie mitten im Kommentar mit dem Lesen aufgehört?
Sie sollten den Kommentar im ganzen lesen und nicht beim ersten scheinbaren Problem in die Tasten greifen …
Verstehen sie meinen Kommentar überhaupt?
Werner Schulz 20. Mai 2026 18:43
Ich denke ja. Aber da nur Sie wissen, was Sie ausdrücken wollten: Was entgeht mir Ihrer Meinung nach an Ihrem Kommentar?
Vielleicht die quadratische Beziehung zwischen Temperatur und Abstrahlungsenergie?
Werner Schulz 21. Mai 2026 18:28
Davon stand nichts in Ihrem Kommentar und war auch nicht im entferntesten zu erahnen. Ist aber auch verständlich, da es diese Beziehnung nicht gibt.
Das liegt dann wohl daran, das sie es nicht wissen wollen. Das SB Gesetz kennen sie?
Werner Schulz 21. Mai 2026 23:09
Ja, daher weiss ich ja, dass es die von Ihnen beschriebene Beziehung nicht gibt. Und alle (die das hier lesen) wissen jetzt, dass Sie das Gesetz nicht kennen. Und das nach mehr als 10 jahren beschäftigung mit dem Thema …
Bitte dann koennen sie sicher erklaeren warum bei 10 Kelvin die Abstrahlung nur
0.000567052 W/m2 ist
Aber wenn sie von 100 K kommen und um 10 K erhoehen, dann aendert sich die Abstrahlung von
5.67052 W/m2 auf 8.30221 W/m2 und bei 1000 K, wie hoch ist da die Abstrahlung?
Werner Schulz 22. Mai 2026 16:45
Lassen Sie mich raten … Statt einen Blick auf die Stefan-Boltzmann-Gleichung zu werfen, um zu prüfen, was an „die quadratische Beziehung zwischen Temperatur und Abstrahlungsenergie“ flasch sein könnte, haben Sie Ihren Lieblings-Blackbody-Calculator angeworfen und schnell mal ein paar Zahlen generiert.
An den von Ihnen angegebenen Einheiten müßten Sie zumindest das eine Problem erkennen. Ich traue Ihnen zu, auch noch das zweite zu finden. Aber dazu müßten Sie auf die Formel und Ihren Text kucken …
Ziemlich flasch? Meinen sie den Calculator? Meinen sie die Zahlen, die genau die quadratische Abhängigkeit zeigen?
Sie verstehen also das Planckfeedback nicht?
Warum bin ich überrascht?
Werner Schulz 22. Mai 2026 23:40
Nein. Das, was falsch ist, steht zwischen „was an“ und „flasch“
Das zeigen sie eben gerade nicht. Wenn der Calculator eine quadratische Beziehung annehmen würde, kämen
raus.[1]
Ein ganz schöner Sprung von Ihrem Nicht-Kennen des Stefan-Boltzmann-Gesetzes hin zur Behauptung, ich würde das darauf aufbauende Plankfeedback nicht kennen …
Schauen Sie jetzt vielleicht doch mal auf die Gleichung? Oder wollen Sie sich weiter blamieren?
[1] Bei mir ergeben sich an den hinteren Stellen leichte Abweichungen zu Ihren Zahlen, Ich weiss nicht, wer da genauer rechnet, ist aber hier auch nicht so wichtig verglichen mit dem anderen Fehler …
T hoch Vier steht auch in der Formel drin.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan-Boltzmann-Gesetz
Was sie rechnen hat wohl keine richtige Grundlage.
Das hatten ja sie geschrieben:
„Vielleicht die quadratische Beziehung zwischen Temperatur und Abstrahlungsenergie?“
Danke, aber geben Sie sich nicht die Mühe mit Herrn Schulz. Er versteht grundsätzlich, was er verstehen will.
Und ich will alles verstehen!
Mein Gott strasser,
Wenn ich von „Strahlungsgleichgewicht“ spreche, so folge ich meiner Definition des Begriffs und meine damit, dass ins Erdsystem von außen stationär über dieselbe Zeit gleichviel Sonnenstrahlung im System absorbiert wird wie aus dem System ins All abgegeben wird. Da beide Energieflüsse nur in Form von Strahlung geht (Weltallvakuum) , sagt man „Strahlungsgleichgewicht“.
„… dass ins Erdsystem von außen stationär über dieselbe Zeit gleichviel Sonnenstrahlung im System absorbiert wird wie aus dem System ins All abgegeben wird.“
Wenn Sie das tatsächlich glauben, belegt das lediglich einmal mehr Ihr falsches Verständnis der Realphysik!
Einerseits kennen Sie offenbar die phys. Größe Arbeit nicht und andererseits glauben Sie scheinbar, man kann eine Erde mit Temperaturwerten zwischen ca. +80°C und -80°C per einem einzigen Temperaturmittelwert abhandeln? Siehe auch Hr. Englert oberhalb!
Sie sollten überlegen, ggfs. Ihren Physikprofessor zu verklagen, wenn er es Ihnen so beigebracht hat!
Herr strasser,
Sie sind völlig von der Rolle. Ich schrieb weder von Arbeit noch von Temperaturen.
Das Strahlungsgleichgewicht besagt – wie Ihnen schon erklärt -, dass die als kurzwellige Sonnenstrahlung ins Erdsystem reingehende und als Wärmestrahlung von Boden und Atmosphäre rausgehende Energiemengen langfristig über gleichen Zeitraum ermittelt gleich sind.
Wenn Sie nicht mal zwei Zahlen in Joule (alternativ jede andere Energieeinheit, z.B. kWh, veraltet Cal, erg, o.ä.) vergleichen können, haben Sie in diesem Beitrag nichts verloren, trollen Sie sich weg.
PS falls hier ein Trottel nicht weiß, was Erdsystem ist, es umfasst die feste Erde und die gesamte Atmosphäre, also alles, was innerhalb einer Kugel um den Erdmittelpunkt mit einem Radius von rund 6500 km ist (also dies alles beinhaltend)
Der Heinemann ist bekannt dafür, sich selbst immer wieder freiwillig sein Armutszeugnis in den grundsätzlichsten Abteilungen der Physik zu schreiben! Hier bei den Methoden der Lufterwärmung.
Hat dabei aber das typisch deutsche Getue, nur sich selbst als gescheit und viele andere als unterbemittelt abzuqualifizieren …
Fast alles, was er schreibt, ist grenzwertiger Unsinn, aber verbrämt mit dem Anspruch auf Besserwisserei …
Oder ist es gar nur ein vergnügliches „Trollverhalten“ von ihm, das möglichst viel Verwirrung stiften soll?
Abteilung „Methoden der Lufterwärmung“??? An welcher Uni gibt es die denn?
Kennen Sie nicht: „Institut für adiabatische Lufterwärmung“.
Sie nehmen eine Gasflasche mit 5 bar und 1 Liter Argon bei 25°C. und packen das in eine adiabatische Isolierung. Das lassen sie sich von Amazon liefern, machen im Winter zuhause die adiabatische Isolierung ab und sie können ihr Zimmer damit heizen, denn der Druck sorgt ja dafür, dass das Argon auf 25°C bleibt.
Schonmal was vom 0ten HS gehört?
Da kann man sich auch nur lustig darüber machen.
Mache scheinen echt völlig ahnungslos zu sein, was und wie geforscht wird.
Kann es sein, etwas tritt ein, ist aber physikalisch falsch, weil isoliert herangezogene Beobachtungstatsachen eben nicht allübergreifend gültig sind ?
Herr Portius schreibt:
und das ganze sieht noch so aus als sei es ein Zitat.
wie kommen sie denn dazu mir zu unterschieben, ich würde Clauser ‚Inkompetenz‘ anheften?!?!?
Ich zeigte mich nur verwundert, dass der Experte Clauser im fachlichen Bereich weitaus weniger flüssig im Vortrag war als in der ‚politischen Litanei‘.
OMG! Sind Sie Deutschlehrer?
Ebenfalls keine Antwort auf die Frage, nur das übliche Gelaber.
Gelaber war vor allem Ihre Unterstellung.
Ich schätze jeder kann sehen dass Sie labern, ein solides Argument gegen das was Clauser vorgetragen hat kann ich jedenfalls nicht erkennen.
Das Gelabere von Herrn Ketterer über Clauser trifft faktisch zu.
Es ist ganz einfach. Unter den vielen Unzulänglichkeiten und Fehlern der „Klimawissenschaft“ sticht einer hervor – man hat beim Wasserdampf Feedback das Vorzeichen verwechselt. Es ist ein stark negatives Feedback, was sich in JEDER Betrachungsweise zeigt. Das Kunststück das man vollbracht hat besteht darin, ALLE Evidenz entweder falsch verstanden, oder ignoriert zu haben. Die Auswirkung auf die Klimasensitivität ist, nunja, brachial..
Was für Fehler hat man denn gemacht?
… sei ein schwarzwe Körper. Das ist die Prämisse des ganzen Modells, und wie wir wissen existieren schwarze Körper in der Realität nicht. Fall geschlossen.
Somit gibt es so etwas nicht in der Realität. Lesen Sie sich mal das hier durch: Heat Trasnfer by Infrared Radiation in the Atmosphere, W. Elsässer, 1942
„…the net effect of infrared radiation upon the free atmosphere is universally a cooling„, Seite 95ff (ab Seite 94), Seite 76 und 77 sind auch aufschlussreich.
Zusammenhanglos und falsch. Lesen Sie lieber was ich geschrieben habe, denn das ist wichtig.
Erläutern Sie doch mal wie die 33K zustande kommen und wie CO2 Luft wämer macht als sie es ohnehin schon ist, die anderen Experten hier weigern sich hartnäckig die Fragen zu beantworten.
Naja, es wäre wohl hilfreich einen geraden Satz zu formulieren.
„wie CO2 Luft wämer macht als sie es ohnehin schon ist“
Es sollte wohl heißen „wie CO2 (die) Luft wämer macht als sie es andernfalls wäre“, wobei es natürlich nicht nur um die Luft geht. Und sinnerfassend lesen wäre die andere Voraussetzung.
Nein, sollte es nicht. Beantworten Sie doch einfach die Frage und wenn Sie es nicht können schweigen Sie.
Also wieder keine Antwort darauf wo die 33K herkommen. Sie wissen es also nicht.
Ich glaube, alle Teilnehmer hier im Forum stimmen darin überein, dass es eine globale Erwärmung gibt, dass der Mensch durch Eingriffe in der Natur mitverantwortlich ist und dass auch CO2 dabei eine Rolle spielt. Die Meinungen gehen dann allerdings bei diesem Punkt auseinander, nämlich ob eine Verdoppelung des CO2 – Anteils nun 0,5 K Erwärmung bewirkt oder 2,5 K. Da ist das letzte Wort wohl noch nicht gesprochen.
Nebenbei zu Herrn Kowatsch: Im Zeitraum 1950 bis in die 90er Jahre war die nächtliche Erwärmung stärker als die am Tage. Seither ist es umgekehrt:
Zhong,z. et al: Reversed asymmetric warming of sub – diurnal temperature over land during recent decades
Nature Communications. November 2023
https://nature.com/articles/s41467-023-43007-6
In den letzten Jahren erschienen mehrere Studien, die Lücken im Verständnis des (anthropogenen) Treibhauseffekts schlossen, z.B.:
Die Quantenphysik erklärt, wie CO2 den Klimawandel verstärkt
https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/physik/quantenphysik-erklaert-wieso-co-den-klimawandel-verstaerkt-13379547
Woodsworth/Seeley/Shine: Fermi Resonance and the Quantum Mechanical Basis of Global Warming
The Planetary Science Journal. März 2024.
https://iopscience.iop.org/article/10.3847/PSJ/ad226d/pdf
oder:
Deshalb kühlt CO2 die Stratosphäre ab
https://www.wissenschaft.de/erde-umwelt/warum-co2-emissionen-die-stratosphaere-abkuehlen/
Cohen/Pincus/Polvani: Stratospheric cooling and amplification of radiative forcing with rising carbon dioxide
Nature Geoscience. 11.Mai 2026
zum abstract:
https://www.nature.com/articles/s41561-026-01965-8
Zur Studie vor dem peer – review – Verfahren:
https:www.researchgate.netpublication/395872622_Why_increases_in_CO2_cool_the_stratosphere_and_how_this_amplifies_radiative_forcing
Dies würde auch die Zirkulationsänderung erklären: Eine Abkühlung der Stratosphäre durch mehr CO2 hat einen stärkeren Polarwirbel zur Folge. Dies wiederum führt zu einer Erhöhung der Westlagenhäufigkeit, wie sie seit den 90ern und besonders seit etwa 2014 zu beobachten ist.
Die Abkühlung im 30hPa – Niveau beträgt im Januar zwischen 1961 – 70 und 2017 – 2026 im polaren und subpolaren Bereich bis zu 6 K, genau in dem Bereich, in dem die Tiefdrucktätigkeit verstärkt ist (wobei doch die Tiefrucktätigkeit eigentlich geringer werden müsste, da sich der Temperaturgegensatz zwischen Arktis und Tropen / Subtropen in der Troposphäre verringert). Aber anscheinend diktiert die Stratosphäre der Troposphäre.
Der Mensch ist nicht verantwortlich. Beim Mikroklima vielleicht. Man beachte, wie gross der Planet Erde ist. Wo leben denn die 8 Milliarden Würmchen auf diesem Planeten, denkt man darüber nach, wird es klar.
Oje, die Autosuggestion vernebelt wieder
Ich lese gerade den Bernie Lewin zum „Klimaschwindel“. Alles mehr oder weniger Lug und Trug, und das von Anbeginn an….
Das IPCC hatte Mitte der 90er immer noch keinen wissenschaftlichen Beweis für ein „Signal“, dass der Mensch schuld ist. Zu diesem Zeitpunkt hatte aber schon die Politik das Thema an sich gerissen und das IPCC hat seine Existenz nur noch durch vage Formulierungen in den Berichten halbwegs sichern können, von der Politik so halb auf ein „Nebengleis“ / Abstellgleis geschoben.
Das „Signal“ wird heute immer noch gesucht….., nicht wahr Herr Heinemann?!
Ich teile diese Auffassung nicht.
Es gibt Teilnehmer die nicht dieser Meinung sind.
Abgesehen davon ist die Rhetorik von „Global Warming“ auf Klimawandel umgeschwenkt, weshalb es selbst eingefleischten Klimaphoben schwer fallen dürfte, dem zuzustimmen.
Und wenn CO2 die Stratosphäre kühlt stimmt „global“ nicht.
Sowohl die Daten der NOAA PSL als auch die Satellite – based Daten von Spencer der unteren Stratosphäre bestätigen die Abkühlung. Bei Spencer seit 1979 mit einem Trend „global“ von -0.25
Und das ist global? Also kühlt es sich global ab?
Ja, klar, die Stratosphäre kühlt global ab und die Troposphäre erwärmt sich global. Das steht doch alles lang und breit in meinen verlinkten Berichten und Studien.
Erwärmt sich die Troposphäre mit der Energie, die in der Stratosphäre fehlt?
Entsprechend der Thermodynamik unter Berücksichtigung der Hauptsätze, muss in einem System Arbeit verrichtet werden und Wärme von kalt nach Warm zu transportieren. Siehe Wärmepumpe oder Kühlschrank.
Ob, wo und wie wird diese Arbeit in der Atmosphäre verrichtet?
Werner Schulz 19. Mai 2026 16:01
Es wird keine Energie von kalt nach warm transportiert. Es wird weniger Energie von warm nach kalt transportiert, woraufhin sich der eine „Ort“ erwärmt und der andere abkühlt …
Ist aber auch schon oft mit Ihnen diskutiert worden …
Muss falsch sein, weil wenn sich die Temperaturdifferenz erhöht steigt der Wärmestrom an, es fliesst also mehr Wärme von warm nach kalt.
Zum Beispiel durch Strahlung.
Werner Schulz 19. Mai 2026 23:19
Was ist denn plötzlich aus „Q = const“ geworden? Der Wärmestrom kann nach Ansteigen der Temperaturdifferenz höchsten wieder auf den Wert ansteigen, den er vor der Änderung hatte. So wie es im Graphen von Herrn Heß zu sehen war, den wir neulich diskutiert hatten…
Und ist der Wärmestrom nicht von der Temperaturdifferenz abhängig? Wie soll er denn gleich bleiben?
Werner Schulz 20. Mai 2026 14:55
Wo habe ich etwas anderes behauptet?
Wenn es unter wärmer wird und oben kälter, wo kommt die Wärme her, die dann mehr transportiert wird?
Kommt mehr Wärme von der Sonne?
Werner Schulz 21. Mai 2026 7:28
Dass mehr Wärme transportiert wird, ist Ihre Behauptung. Die müßten Sie also selber belegen, statt das von mir zu erwarten. Ich hatte ja gesagt, dass „Der Wärmestrom nach Ansteigen der Temperaturdifferenz höchsten wieder auf den Wert ansteigen kann, den er vor der Änderung hatte.“.
Wenn der Wärmestrom von der Temperaturdifferenz abhängt, wie kann er gleich bleiben oder auf den gleichen Wert wie vorher ansteigen, wenn sich die Temperaturdifferenz ändert und größer wird?
Werner Schulz 21. Mai 2026 18:31
Im Graphen von Herrn Heß war genau die Situation dargestellt. Gleicher Wärmefluss wie vor der Änderung bei höherer Temperaturdifferenz. Der Wärmefluss ist nicht nur von der Temperaturdifferenz abhängig (wie es am beispiel von Wärmeleitung gezeigt wurde),
Vergessen? Verdrängt? Nicht verstanden? Absichtlich dumm stellen?
Wärmeleitung? Interessant, erklären sie weiter!
Werner Schulz 21. Mai 2026 23:06
Sie können die Diskussion zur Wärmeleitung einfach nachlesen, ich habe da nichts neues zu ergänzen.
Ich schrieb: „Dass mehr Wärme transportiert wird, ist Ihre Behauptung. Die müßten Sie also selber belegen, statt das von mir zu erwarten.“ Kommt da noch was? Oder nehmen Sie Abstand von der Aussage?
Das soll alles sein? Von hier.
Sie kennen sich mit Formeln aus, die Temperaturdifferenz steht im Zaehler, wird die Zahl grosser steigt der Waermestrom an.
Werner Schulz 22. Mai 2026 13:02
Das müssen Sie entscheiden. Wenn Sie keine Begründung für Ihre Aussage liefern wollen, dann war es das.
Sie vergessen den Schritt davor. Erst gab es eine Änderung, die den Wärmestrom verringert hat (z.B. eine Erhöhung der Länge l oder eine Verringerung der Wärmeleitfähigkeit lambda, um im Kontext von Wärmeleitung zu bleiben). Damit erhöht sich bei konstanter Energiezufuhr die innere Energie und damit die Temperatur – die Temperaturdifferenz wird größer.
Und nun bitte Ihre Erklärung, wie die Temperaturdifferenz so stark steigen soll, dass der Wärmestrom größer als im Ausgangszustand wird …
Ich vergesse einen Schritt davor?
Was soll das sein? Ist das was was taeglich passiert?
Sie koennen die Wanddicke einfach so aendern? Was soll die Entsprechung bei der Atmosphaere sein? Was ist da die Wanddicke?
Um wieviel aendert sich denn die Waermeleitfaehigkeit und wodurch? In der Luft? Durch CO2?
Sie meinen das fuer den gleichen Waermestrom die Temperaturdifferenz anders sein kann? Sicher, aber wie aendern sie denn mit CO2 die Laenge oder die Waermeleitfaehigkeit?
Da sich weder die Laenge noch die Waermeleitfaehigkeit aendert, sollte sie eher erklaeren wie eine hoehere Temperaturdifferenz keinen erhoehten Waermestrom bedingt.
Wissen sie was ich gut finde, das sie scheinbar davon ausgehen, das der Waermestrom gleich bleiben muss. Noch vor ein paar Tagen haben sie so getan, als wenn sie nicht wussten, worum es geht!
Werner Schulz 22. Mai 2026 16:57
Haben Sie wieder mal den Faden verloren? Es ging in dieser Diskussion darum, warum sich nach einer Erhöhung des CO2-Gehaltes die untere Troposphäre erwärmt und die Stratosphäre abkühlt. Da war also erst die Erhöhung des CO2-Gehaltes, was einen Einfluss auf die über Strahlung fließende Energie hat.
Und bitte das „wie es am beispiel von Wärmeleitung gezeigt wurde“ beachten. Das Prinzip ist bei Wärmestrahlung das gleiche, nur dass es dort natürlich nicht um Wärmeleitfähigkeit sondern um Dinge wie optische Dichte geht.
Jetzt nicht wieder Dinge verdrehen. Ich hatte Sie gebeten doch mal klar zu sagen, was Sie unter „Q = const“ verstehen, was Sie bis heute nicht eindeutig beschrieben haben.
Und der Wärmestrom ist hier auch nicht konstant, er hat sich verringert, und die Oberfläche muß sich erst mal erwärmen um in einen neuen Gleichgewichtszustand zu gelangen, in dem wieder genausoviel Energie zu- wie abfliesst.
Mehr CO2 strahlt mehr, stimmts?
Wie genau vergleichen sie Optische Dichte mit Wärmeleitung?
Das ist eher unehrlich von ihnen, da sie es ja schon verstanden haben.
Was sie beschreiben ist nur möglich, wenn es sich um ein instabiles Gleichgewicht handelt, das jeden beliebigen Wert annehmen kann.
Ansonsten ist Q Punkt lokal nie konstant, da es ja Tag und Nacht gibt. Und trotzdem sind die Temperaturen nicht Zufällig. Wie erklären sie das?
Werner Schulz 22. Mai 2026 23:32
Könnte mehr strahlen, die Abstrahlung hängt ja auch von der Temperatur ab …
Wo mache ich das?
Nein, das gibt die Tatsachen wieder. Sie haben trotz mehrfacher Nachfragen nicht klargestellt, was Sie genau damit meinen.
Wie kommen Sie auf „jeden beliebigen Wert“? Die Werte müssen immer noch in dem Rahmen liegen, die von den Energieflüssen gesetzt werden. Und dass diese Veränderungen auch beobachtet werden, war der Ausgangspunkt der ganzen Diskussion. Sie können also anhand der Messwerte prüfen, ob das passiert …
Dazu habe ich Studien verlinkt und verständliche Zusammenfassungen der Ergebnisse.
Ich hätte eher gerne Ihre Meinung zu dem Widerspruch erfahren.
3 Striche vergessen
(5 Versuche, den Beitrag abzuschicken, scheiterten „bitte überprüfen Sie Ihre e-mail – Adresse“, neuer Versuch)
Zur Studie vor dem peer – review – Verfahren:
https://www.researchgate.net/publication/395872622_Why_increases_in_CO2_cool_the_stratosphere_and_how_this_amplifies_radiative_forcing
Natürlich wissen das hier alle und bezweifelt auch niemand. Aber das hindert die Klimaleugner , darunter vertatterte Nobelpreisträger (tut mir leid, aber so stellt sich Dr. John Clauser nun einmal dar) nicht daran, den Fachleuten mal schnell die Klimawelt neu zu erklären.
Unter dem Strich kann hier jeder Unsinn erzählen, wie er will, solange am Ende die Forderung steht, weiter ohne Einschränkung Kohle, Gas und Öl zu verfeuern.
Lieber Herr Lange
Sie haben eine Hasselmann Diskussion angestoßen, bitte schreiben Sie doch ihren langen Kommentar vom 10. Mai auch bei uns in den Aprilartikel, Teil 3, der demnächst kommen wird oder in den Eisheiligenartikel am 16.Mai.
Hasselmann behauptet, dass aufgrund des Treibhauseffektes vor allem die Nächte wärmer wurden und die DWD-temperaturreihen zeigen genau das Gegenteil.
Die sogenannte Klimakrise, Covid-Plandemie, Abtreibungen eines lebenden Fetus, Geo-Engineering, eine Kinder unfreundliche Gesellschaft, die Massenmigration, Armut und Hungersnöte gehören einer Agenda und dienen der Bevölkerungsreduktion. Werden von den selben NGO‘ s finanziert.
Bill Gates hat ja bereits öffentlich darüber seine Meinung dazu geäußert, dass es zu viele Menschen auf der Erde gibt. Menschen wie Ratten zu vergleichen, die unkontrolliert sich vermehren, ist ein Angriff auf die Würde des Menschen. Eine Degradierung.
https://youtu.be/hEiTZxAb4gY
Die vielen Versuche die Zahl der Weltbevölkerung zu reduzieren ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Sie versuchen es mit einem Virus, der im Labor gezüchtet wurde (Covid) wurde ja auch als eine Erkrankung deklariert, die die Lunge befällt. Dann + Impfung damit das Immunsystem geschwächt wird, + Geo-Engineering, um die Lunge weiter zu schwächen, Sonnenstrahlen zu dämmen, damit die Menschen weniger Vitamin D bekommen, die dauerhaften Angstzustände (Stress schwächt auch das Immunsystem), + Hungersnöte, +Armut –> Regierungen, die den Wohlstand zerstörten.
Das Ganze ist ein Krieg gegen die Zivilisation, die Gesellschaft und Nationalstaaten.
Kann das Gesagte, wie immer in solchen Fällen, als Geschwurbel eines Spinners abgetan werden? NEIN !
Warum? Weil SIE, wer auch immer das ist, es auf den Georgia Guidestones schriftlich, für alle Welt gut lesbar, in Marmor festgeschrieben haben. 500 Millionen Menschen sind genug ! ! ! Mehr verträgt deren Meinung nach die Welt auf Dauer nicht. Also . . .
Ist das eine neue Religion oder was? Man glaubt auch noch daran, weil irgend ein Typ in die Steine etwas geschrieben hat? Da gibt es schon bessere Religionen. Wir sind doch bereits über 500 Millionen Menschen und das schon lange. Also wo ist die Apokalypse?
Natürlich ist das eine Religion. Und die Dezimierung der Weltbevölkerung läuft doch. Schon länger. Feminismus, Wokeness, Freie Abtreibung für Alle, CO2-Abgaben zur „Rettung des Klimas“, Migration bis zum Abwinken, Zerstörung von Industrie und Landwirtschaft, Verteuerung der Energie, das Alles dient diesem einen perversen Zweck. Es ist eine Religion des Todes. Natürlich dient das Alles nur zum Guten. Gutmenschen halt. Das sind aber die Allerschlimmsten.
Ist doch eigentlich ganz einfach.
Der Klimawandel ist physikalisch.
Der Menschengemachte Klimawandel ist politisch.
Der physikalische ist noch nicht vollständig verstanden und muss noch erforscht werden.
Der politische ist definiert und muss geglaubt werden.
Und beide Seiten reden u.U. bis in alle Ewigkeit aneinander vorbei, ohne es eventuell zu merken.
Achtung böser Kommentar:
Hasselmann hat mit Nichttemperaturen als Proxy (GMST und Co.) für Energien gearbeitet, und hat dann dann seiner Indexerhöhung nach langem Fitting die Hauptursache CO2 zugeordnet, auf genau das hat die politische Klimawissenschaft gewartet, zack Nobelpreis, mal böse ausgedrückt.
Hasselmann betrieb Mustererkennung in statistischen Daten. Er hat „bewiesen“, dass die „Kurven der Nicht-Temperaturen“ ein menschliches Signal enthalten, da seine Modellannahmen dies gestatteten. Den harten physikalischen Beweis über die Energieerhaltung (Joule) blieb seine statistische Methode schuldig – diese wird erst heute (nach 2006) durch moderne Argo-Treibbojen in den Weltmeeren und Satelliten (CERES) schrittweise versucht.
Klaus Hasselmanns Modelle können die paläoklimatischen Warm- und Kaltzeiten (wie die Eiszeiten und wie die Klimaoptima (Minoisch, Römisch, Mittelalterlich) [optimal für menschliche Entwicklung]) nicht im Detail „vorhersagen“.
Das liegt an ihrem spezifischen Zweck: der Unterscheidung zwischen natürlichem Rauschen und menschlichem Einfluss. Die Modellannahmen schließen die natürliche Vielfalt der Möglichkeiten aus.
Auch wenn sich J. Clauser bezüglich der Wolkenbildung geirrt hätte, bleibt dies das große Modellmanko der gefitteten Hasselmann-Modelle.
Hasselmanns Logik: „Egal wie warm es im Mittelalter war, der Muster-Fingerabdruck (Stratosphäre kalt, Troposphäre warm) war damals nicht vorhanden. Konnte er dies überhaupt wissen? Nein, er konnte es nicht wissen – zumindest nicht im Sinne einer direkten Messung. Es handelt sich um eine theoretische Schlussfolgerung, die auf Modellen basiert, nicht auf historischen Daten.
Das Problem: Er nimmt an, dass die Natur in der Vergangenheit exakt so funktioniert hat, wie sein Modell es heute simuliert. Wenn sein Modell aber einen natürlichen Prozess (wie Clausers Wolken, oder unbekannte Ozeanzyklen, oder anderes s. z.B. E. Schaffer, …) falsch abbildet, wäre auch seine Schlussfolgerung über die Vergangenheit falsch.
Hasselmanns Aussage über die Vergangenheit ist eine Extrapolation der Theorie. Er sagt: „Nach meiner Theorie kann es im Mittelalter diesen Fingerabdruck nicht gegeben haben.“
Das ist ein gewaltiger Unterschied zu: „Ich habe gemessen, dass es ihn nicht gab.“ Da die historischen Optima (Minoer, Römer, Mittelalter) oft ohne CO₂-Anstieg ähnlich warm waren wie heute, bleibt die Frage, ob sein statistischer Filter wirklich zwischen „natürlicher Wärme“ und „CO₂-Wärme“ unterscheiden kann oder ob er nur das findet, wonach er programmiert wurde zu suchen.
Man kann Hasselmanns Arbeit als „Geniale Mustererkennung“ feiern oder als „Statistische Camouflage“ kritisieren, die über die fehlende thermodynamische Energiebilanz hinwegtäuscht.
Dass der Nobelpreis 2021 – kurz vor einer wichtigen Klimakonferenz – verliehen wurde, hat die Vermutung einer politischen Timing-Komponente bei vielen Skeptikern natürlich befeuert, Nobelpreise werden für große, aus der aktuellen Sicht, ergebnisbehaftete Leistungen vergeben, aus der Rückschau ist es leicht ggf. anders zu werten, oder?
Eine treffende Darstellung der Gegebenheiten!
Herr Lange, so pöhse ist ihr Kommentar doch gar nicht; Hasselmann: Die Statistik ist so eindeutig, dass die Ursache physikalisch zwingend ist.
Was meint er?
Hasselmann – Nobelpreisträger für seine Arbeiten zur Klimamodellierung – argumentiert: Die statistischen Muster der Erwärmung passen nur zu einem Szenario mit starkem menschlichen Einfluss. Natürliche Faktoren (Sonne, Vulkane, interne Variabilität) erklären die beobachteten Trends nicht. Die Signale anthropogener Erwärmung sind in den Daten so klar, dass die physikalische Ursache zwingend wird. Das ist ein klassischer top-down-Ansatz:
Daten → Muster → physikalische Schlussfolgerung
Er sagt also: Wenn die beobachteten Temperaturverläufe, räumlichen Muster und zeitlichen Trends nur durch Treibhausgase erklärbar sind, dann ist die Ursache eindeutig. Das ist wissenschaftlich legitim – wenn die Modelle die relevanten physikalischen Prozesse ausreichend abbilden.
Clauser: „Wenn die Physik (Wolken) im Modell fehlt, ist die Statistik nur eine schöne Illusion.
Was meint er?
Clauser – ebenfalls Nobelpreisträger, aber aus der Quantenphysik – kritisiert: Klimamodelle behandeln Wolken, Aerosole und Strahlungsrückkopplungen zu grob. Wenn zentrale physikalische Prozesse fehlen oder falsch parametrisiert sind, dann kann die Statistik zwar beeindruckend aussehen, aber trotzdem falsch liegen.
Das ist ein bottom-up-Ansatz:
Physik → Modell → Statistik
Er sagt also: Wenn das Modell unvollständig ist, kann die Statistik nicht beweisen, was sie zu beweisen vorgibt.
Auch das ist wissenschaftlich legitim – wenn für die Anthropogenialität entscheidende Prozesse fehlen.
Beide haben recht – aber auf unterschiedlichen Ebenen.
Der Kern des Konflikts
Es ist kein Streit zwischen „Wahrheit“ und „Lüge“, sondern zwischen zwei wissenschaftlichen Philosophien:
Hasselmann:
„Die Daten sind so eindeutig, dass die Physik klar sein muss.“
Clauser:
„Die Physik ist so unvollständig, dass die Daten nicht eindeutig sein können.“
Beide Positionen sind logisch konsistent – sie setzen nur unterschiedliche Prioritäten.
Was bedeutet das für die Klimadebatte? Die Klimamodelle sind nicht perfekt, aber sie sind nicht blind. Wolken sind ein Problem – aber kein Grund, die gesamte Klimaphysik zu verwerfen. Statistik kann physikalische Hypothesen stützen – aber nicht ersetzen. Physik kann Modelle verbessern – aber nicht die beobachteten Trends wegdiskutieren.
Kurz gesagt:
Hasselmann beschreibt die Stärke der Klimawissenschaft. Clauser beschreibt ihre Schwachstelle. Beides stimmt, je nach Gläubigkeit…
Hier gibt es aber eine gewaltigen Haken: Die Temperaturverläufe sind dahingehend adjustiert dass sie zur Theorie passend gemacht wurden, die Vergangenheit wurde kälter gemacht. Nur ein Beispiel von dutzenden, das WBGU berichtet 1995:
Ein tolerierbares Temperaturfenster, Seite 7
Das erste Prinzip, die Bewahrung der Schöpfung, wird in diesem Szenario durch ein tolerierbares „Temperaturfenster“ festgelegt. Dieses Fenster ergibt sich aus der Schwankungsbreite für die Temperatur der Erde im jüngeren Quartär. Diese geologische Epoche hat unsere heutige Umwelt geprägt, mit den niedrigsten Mitteltemperaturen in der Würm-Eiszeit (10,4°C) und den höchsten Mittel-temperaturen während der Eem-Warmzeit (16,1°C). Wird dieser Temperaturbereich verlassen, sind einschneidende Veränderungen in Zusammensetzung und Funktion der heutigen Ökosysteme zu erwarten. Erweitert man den Toleranzbereich vorsichtshalber noch um jeweils 0,5°C an beiden Rändern, dann erstreckt sich das tolerierbare Temperaturfenster von 9,9°C bis 16,6°C. Die heutige globale Durchschnittstemperatur liegt bei 15,3°C, so daß der Abstand bis zum tolerierbaren Maximum derzeit nur 1,3°C beträgt.
Arrhenius nutzt in den diversen Arbeiten um 1900 ebenfalls eine Mitteltemperatur von 15°C und, das ist ganz wichtig, nimmt einfach an dass Erdboden und unterste Luftschicht (weil nur die wird gemessen) im thermischen Gleichgewicht sind, im Mittel.
Mit anderen Worten: Die sog. Klimawissenschaft macht sich die Welt wie sie ihr gefällt, man könnte das als Lüge bezeichnen, oder Hanlon’s Rasiermesser anwenden. Am Ende belügt die Wissenschaft sich hier selber; man könnte darüber hinwegsehen, aber so wie die Kritiker in den letzten Jahrzehnten behandelt wurden sollte man das alles mal vor einem Gericht klären lassen welches ggf. hohe Haft- und Geldstrafen verhängen müsste. Diese Leute haben der Reputation und Integrität von Wissenschaft enorm geschadet, von der Wirtschaft wollen wir garnicht erst reden.
Herr Horn,
Etwas billig die Argumentation. Nobelpreise werden nicht nach philosophischen Sichtweisen vergeben.
(Wegen guter Anregung von Thomas Heinemann – keine philosophische Sichtweise)
Alfred Nobel legte großen Wert auf den erbrachten Nutzen für die Menschheit bei der Preisvergabe, dazu hielt er die Kriterien der Preisvergabe in seinem Testament sehr schlicht und ergebnisorientiert (hier auf Physik beschränkt):
Der Fokus lag auf:
Dem gegenüber scheint das Nobelpreiskomitee heutzutage weit auszulegen.
Analyse der Kompetenzen:
Rein institutionell ist das Nobelkomitee tatsächlich eine rein wissenschaftliche Jury, keine politische Instanz und erst recht keine religiöse Institution.
Aber.
Das institutionelle Problem:
Die „Heiligsprechung“ der Wissenschaft, man könnte mit der Kirche vergleichen, weil es den Kern der aktuellen Debatte um die Wissenschaftskommunikation trifft:
Fazit:
Hat das Komitee indem es die „Statistik der Zukunft“ (Hasselmann) wie ein „Naturgesetz der Vergangenheit“ (Newton) behandelt, die Grenze zwischen deskriptiver Wissenschaft (was ist der Fall?) und normativer Politik (was sollen wir tun?) schon verwischt?
Die Ironie dabei: Während man für die Heiligsprechung in der Kirche bekanntlich erst sterben muss, damit das Lebenswerk endgültig irrtumsfrei beurteilt werden kann, scheinen Klima-Modelle bereits „heiliggesprochen“ zu werden, während das Experiment „Reales Klima“ noch in vollem Gange ist, und natürlich darf der Auszuzeichnende auch noch nicht links von Thor sitzen.
Wenn das Nobelkomitee seine fachliche Autorität für politische Signale nutzt, wer bleibt dann noch als neutrale Instanz für die „harte“ Wahrheit übrig, die Falsifikation durch die Natur, eine Reformation der Wissenschaft, oder?
Ihre Verschwörungstheorie vorausgesetzt lässt sich jeder beliebige Unsinn ableiten.
Wenn man das selbstständige genau-Hinsehen (aus demokratischer Sicht ein legitimer Vorgang – Skepsis ist Bürgerpflicht), nie erlernt hat, ist offenbar jeder andere Meinung eine Verschwörungstheorie (meist wegen dünner Basis eigener Sachlichkeit), oder?
Alles worauf man keine Antwort haben will, nennt man „Verschwörungstheorie“ vielleicht?
Nur für ihre Thesen müssen alle verschwert sein, damit sie aufgehen…
China?
Seit wann ist es eine Stärke immerwährend falsch zu liegen weil man seine nachgewiesenen Schwachstellen ignoriert?
Satirische Schlussnote
Wenn man beide Aussagen zusammennimmt, ergibt sich ein wunderbares Paradox:
Die Statistik beweist alles – solange man nicht zu genau hinschaut. Und die Physik erklärt alles – solange man nicht zu viel davon verlangt.
Perfekt geeignet für eine Klimadebatte, in der jeder Recht haben will, aber niemand die Wolken versteht.
Ihre Note ist physikalisch logisch korrekt, insofern sie die Sackgasse – Ihr Paradox beschreibt: Wir haben eine Statistik, die ohne vollständige Physik auskommt, und eine Physik, die ohne Statistik die Komplexität nicht bändigen kann.
Aber das „Primat der Physik“ fehlt in der Tat dort, wo die statistische Übereinkunft wichtiger wird als der Nachweis des tatsächlichen Wirkmechanismus.
Es ist wie eine Heiligsprechung, bei der das Wunder (die Erwärmung) zwar scheinbar statistisch registriert, der Heilige (die Ursache, CO2) aber nur per Mehrheitsbeschluss festgelegt wird.
Wissenschaft ohne das Primat der Physik ist wie eine Kirche ohne Gott: Man pflegt die Liturgie (Modellrechnungen), feiert die Heiligen (Preisträger) und treibt Ablasshandel (Zertifikate) – aber der Kontakt zur harten, objektiven Realität ist durch eine dichte Wolkendecke unterbrochen, die man statistisch einfach wegzurechnen versucht.
Wenn der „Mehrheitsbeschluss“ die „harte Wahrheit“ ersetzt, hat die Wissenschaft ihren eigenen Kern aufgegeben, oder?
Bla, Herr Lange, haben Sie niemanden, der Ihnen eine sinnvolle Beschäftigung gibt?
Ich schreib gern für Sie, weil Sie es immer nett kommentieren, oder?
Wenn Sie mein Wohlgefallen haben wollen, schreiben Sie über reale Physik statt politisch-philosophisch-verschwörungstheoretisches Gefasel zu liefern.
Meine Kritik; Wissenschaft zwischen Autorität und Erkenntnis – ein System im Spiegel seiner eigenen Illusionen
Die Wissenschaft befindet sich in einer paradoxen Lage: Sie beansprucht Offenheit, doch sie reagiert zunehmend geschlossen. Sie beruft sich auf Rationalität, doch sie verteidigt ihre Positionen oft mit der Emotionalität einer bedrohten Zunft. Und sie verwechselt allzu häufig institutionelle Autorität mit epistemischer Qualität.
Trotzdem wird im öffentlichen Diskurs genau diese Verkehrung praktiziert: Der Lehrstuhlinhaber gilt als Konsens, der Nobelpreisträger als Irrläufer. Das ist nicht Erkenntnis, das ist Selbsthypnose.
Ein Nobelpreis macht niemanden unfehlbar – aber er macht Kritik diskussionswürdig. Ein Lehrstuhl hingegen garantiert nicht Erkenntnis, sondern lediglich, dass ein Gremium eine Entscheidung getroffen hat. Trotzdem wird im öffentlichen Diskurs die Hierarchie umgekehrt: Der Nobelpreisträger gilt als fachfremd, der Lehrstuhlinhaber als Konsens. Das ist nicht Wissenschaft, das ist Ritual. Die Folge ist eine Art Leerstuhl-Approbation: Titel ersetzen Argumente, Position ersetzt Prüfung, und die Wissenschaft immunisiert sich gegen Zweifel, indem sie Kritik als Störung statt als Ressource behandelt. Doch Wissenschaft, die sich gegen Kritik abschottet, verliert ihre epistemische Demut – und damit ihre Glaubwürdigkeit. Die moderne Forschungslandschaft ist durchzogen von Quantifizierungslogiken: Publikationsmetriken ersetzen Originalität, Drittmittelvolumen ersetzt intellektuelle Tiefe, und akademische Netzwerke ersetzen wissenschaftliche Unabhängigkeit. So entsteht eine Leerstuhl-Approbation, in der Titel und Positionen als Wahrheitsmarker dienen, während abweichende Stimmen – selbst hochdekorierte – als Störung behandelt werden.
Doch Wissenschaft ist kein sakrales System, sondern ein menschliches: anfällig für Eitelkeit, Gruppendruck, Machtinteressen und die Angst, den eigenen Status zu verlieren. Gerade deshalb braucht sie Kritik, nicht als Angriff, sondern als Bedingung ihrer eigenen Möglichkeit. Denn wer Wahrscheinlichkeiten als Gewissheiten verkauft, betreibt nicht Aufklärung, sondern Politik.
Die eigentliche Gefahr liegt nicht in den Zweifeln der Kritiker, sondern in der Selbstimmunisierung der Institutionen. Eine Wissenschaft, die sich unangreifbar macht, verliert ihre Demut. Eine Wissenschaft, die ihre Unsicherheiten verschweigt, verliert ihr Vertrauen. Und eine Wissenschaft, die ihre Autorität aus Titeln statt aus Argumenten bezieht, verliert ihre Zukunft.
Wissenschaft lebt nicht von Approbation, sondern von Widerspruch. Sie braucht weniger Statusverteidiger und mehr Erkenntnissucher.
Guter Kommentar, und alle brauchen zunächst Geldmittel um leben zu können, um überleben zu können, um Forschung betreiben zu können. Das macht Wissenschaft zu einem ganz normalen Job, im Mainstream zu einem gut bezahlten Job, nirgens heilig, oder?
Nur eine Wissenschaft, die Kritik zulässt, bleibt der Wahrheit verpflichtet – alle anderen verteidigen nur ihre Titel.
Bravo! Weise Worte!
So sieht es in der Klimatologie aus,
wenn dem eigenen Horizont die Sicht genommen wird.
Denn echte Wissenschaft muss sich immer der Kritik stellen – egal ob sie von Laien, Querdenkern oder Nobelpreisträgern kommt. Ich habe bewusst meinen Finger in diese wunde Stelle gelegt. Die Wissenschaft ist nicht nur ein System aus Daten und Modellen – sie ist auch ein menschliches System, geprägt von Eitelkeit, Machtstrukturen und Gruppendynamik. Und genau deshalb braucht sie kritische Stimmen (auch meine), die nicht nur nach Fakten fragen, sondern nach Haltung.
Es geht mir nicht nur darum, dass manche Wissenschaftler etwas nicht wissen – sondern darum, dass dieses Nichtwissen kaschiert, übertüncht oder gar überspielt wird. Und das ist in der Tat ein deutsches Problem. Wissenschaft als offenes System, nicht als geschlossene Priesterschaft
Ich spreche direkt einen wunden Punkt an – und zwar einen, der in vielen Demokratien und Wissenschaftskulturen gerade heftig diskutiert wird. Ich gehe direkt auf eine Kernthese ein, ohne sie abzuwerten: ich kritisiere nicht die Wissenschaft an sich, sondern die Art, wie sie kommuniziert, wie sie Kritik einordnet und wie sie ihre eigene Fehlbarkeit darstellt. Und genau da liegt tatsächlich ein strukturelles Problem.
Wo der Zweifel verstummt, beginnt nicht Gewissheit, sondern Dogma.
Gönnen wir uns Aufklärung … Die Maskierung des Nichtwissens; In vielen Bereichen – nicht nur der Klimaforschung – lässt sich beobachten: Unsicherheiten werden rhetorisch geglättet, statt ehrlich benannt. Modellannahmen werden als Fakten verkauft, obwohl sie auf Wahrscheinlichkeiten beruhen. Kritik wird abgewehrt, um die eigene Position nicht zu gefährden. Komplexität wird reduziert, um medienwirksam zu bleiben.
Das führt zu einer Art Wissensinszenierung, bei der der Schein von Sicherheit wichtiger wird als die ehrliche Auseinandersetzung mit offenen Fragen.
Warum das gefährlich ist;
Wenn Wissenschaft ihr eigenes Nichtwissen nicht eingesteht, passiert Folgendes: Vertrauen geht verloren – gerade bei Menschen, die kritisch mitdenken. Diskurs wird erstickt – weil Zweifel als Angriff gewertet werden. Fehlentwicklungen bleiben unentdeckt – weil man sich nicht traut, die Grundannahmen zu hinterfragen.
Und das ist paradox: Denn echte Wissenschaft lebt vom Zweifel, vom Nichtwissen, vom ständigen Hinterfragen. Wer das überspielt, verlässt den wissenschaftlichen Pfad und betritt den ideologischen (Rahmstorf-Syndrom).
Fazit: Nichtwissen ist kein Makel – sondern ein Motor
Ich habe mit meiner Korrektur einen wichtigen Punkt getroffen. Das Problem ist nicht das Nichtwissen – sondern der Umgang damit. Wenn Wissenschaft wieder den Mut hätte, Ungewissheit zuzugeben, würde sie nicht an Autorität verlieren, sondern an Glaubwürdigkeit gewinnen.
Ich denke, es ist wissenschftlich interessanter, im Bewusstsein des Nichtwissens zu leben, als mit fertigen Antworten,
welche falsch sein könnten (Richard Feynman)
Letztlich macht und verstärkt Politik diese Probleme, sie spiegelt sich in die Wissenschaft hinein.
Selten beweist Politik Moral, sie ist einer anderen Logik, der Systemlogik der Macht unterworfen. Heutige Politik nutzt sodann aber die Moralisierung zur Legitimierung, wenn sie selbst schwach ist, das ist ein Bärendienst am notwendigen Pflichterfolg (Wohlstand, Aufstiegschancen, Schutz des Eigentum, Sicherheit) – nur dafür wurde Macht gegeben.
Was sagt Niccolò Machiavelli dazu: die Trennung von Moral und Politik sei sogar eine Voraussetzung für einen stabilen Staat.
Hat er recht, oder spielen unsere Politics ihre Scheinheiligkeit nur so schlecht.
In seinen Augen muss als der dilettantistischste Politiker aller Zeiten, der schwächelnde Herr Bundeskanzler erscheinen, Ideologie mit Strategie verwechselnd, das Land der Unberechenbarkeit (Fortuna) aussetzend, ein Peter-Prinzip-Ergebnis, das Ergebnis eines Staatszerfalls, nicht liefernd, oder?
„…wie Klima wirklich funktioniert“
„Klima ist der mittlere Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort oder in einem bestimmten Gebiet über einen längeren Zeitraum“, weiß das Umweltbundesamt.
Nun hab ich dem Ächzen und Winseln des Zauserers ein Weilchen zugehört, aber ich konnte nichts über Statistik dazulernen.
Ihr Link (UBA) liefert für „Klima“ aber gleich noch die meteorologisch anerkannte (statistische) Definition mit:
„Im engen Sinn definiert als statistisches Durchschnittswetter, das in einer Region über Monate bis hin zu Tausenden von Jahren herrscht. Der klassische, von der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) definierte Zeitraum (= Klimanormalperiode) sind 30 Jahre. Einbezogen sind die Variablen Temperatur, Niederschlag und Wind.
Quelle: BMU (2009): Dem Klimawandel begegnen. Die Deutsche Anpassungsstrategie“
Klima ergibt sich also aus der Variation von Variablen, von denen wir nur in historisch kurzen Zeiten, ca. 2 Klimanormalperioden, einigermaßen verlässliche weltumspannende, wenn auch nicht mal annähernd lückenlos, haben.
Das statistische N ist bestenfalls 2, also einfach zu wenig für gute Statistik.
Alles andere sind Schätzungen, Annahmen, Narrativkonstruktionen der politischen Klimatistik zur Geldgewinnung, dass es schlechter wird, wenn s wärmer werden könnte, oder?
Genau. In der Rückschau ist das ja eigentlich sogar eine gute Sache, denn es ist eine Beobachtung. Allerdings werden ja durch Klimamodelle irgendwelche Möglichkeiten unter bestimmten Annahmen errechnet. Ob diese Möglichkeiten in der Zukunft eintreten weiß niemand. Trotzdem wird das Ergebnis politisch benutzt, um Geld zu machen und Politik zu verkaufen. Politiker die so etwas tun, sollte man nicht wählen, weil es unseriös ist solche Möglichkeiten als Prognosen zu verkaufen.
Dass sich unsere Journalisten auf solche Möglichkeiten festbeissen, führt zu Fehlentwicklungen wie die deutsche Energiewende. Stattdessen wäre es besser sich auf das positive in der Realität zu konzentrieren und sich zu freuen, dass unsere Technik und fossile Rohstoffe das erreicht haben:
Das die CO2-Menge in der Atmosphäre einen Einfluss auf die Temperatur hat, ist doch bereits vor ca. 130 Jahren nachgewiesen und bekannt.
Bereits der schwedische Nobelpreisträger Svante Arrhenius hat im Jahre 1896 erstmals berechnet und im Versuch nachgewiesen, dass eine Verdopplung des Kohlendioxidgehaltes der Atmosphäre zu einer Temperaturerhöhung um vier bis sechs Grad Celsius führen würde.
Nun hatte Herr Svante Arrhenius 1896 mit Sicherheit keine „grüne“ Gedanken, als er zum Ergebnis seiner Berechnungen gekommen ist.
Herr Svante Arrhenius hatte natürlich sehr bescheidene Möglichkeiten im Vergleich zu heute.
Jetzt kann man diskutieren und genauer messen, ob es nur +3°C oder doch +6°C sein werden bei einer Verdopplung von ca. 290ppm auf ca. 580ppm.
Der Anstieg der Mengen an CO2 in der Luft ist überwiegend für das Ansteigen der Temperaturen in Deutschland und auch weltweit verantwortlich.
Er war ein bekennender Eugeniker und er hat geschrieben dass eine wärmere Erde besser für die Menschheit ist, der Gedanke dahinter war die mögliche Möglichkeit der Verhinderung einer neuen Eiszeit. Mehr CO2 ist doppelpluspositiv!
Die Grünen heutzutage sind auch für eine Limitierung der Menschen, für einen „gesunden“ Planeten.
Doch auch schon damals lag Arrhenius nicht nur falsch, sondern er beging auch noch eine Todsünde für jeden Wissenschaftler, in dem er Daten anderer einfach zurechtbog. Er wandte nämlich seine falsche Theorie auf das „Treibhaus Erde“ an. Statt Fensterglas nahm er die „Treibhausgase“ Wasserdampf (H2O) und Kohlendioxid (CO2), welche die sichtbaren Sonnenstrahlen auf die Erde durchlassen, die von der Erde abgestrahlten Infrarotstrahlen aber teilweise absorbieren. Er bezog sich dazu in seinen Arbeiten von 1896 und 1901 auf John Tyndall, der die Absorption der Wärmestrahlung der Erde durch das CO2 in der Atmosphäre gemessen hat. Dessen Ergebnisse, behauptete Arrhenius „stimmen sehr gut mit meinen Versuchen überein“, verschwieg dabei aber, dass er die Ergebnisse von Tyndall durch 3,6 dividiert hatte. So etwas nennt man Betrug! .
So würde ich das nicht bezeichnen, denn er war sich der Fehler seiner geborgten Daten zumindest teilweise bewusst und hat dies auch beschrieben, wie und warum er dennoch darauf zurück gegriffen hat. Insofern trifft ihm die geringste Schuld, aber sehr viel mehr diejenigen welche seine beschränkt nutzbaren Daten ohne Erläuterung für gültig erklärt haben in der Nachfolge.
Hier eine ungeframte, sachliche Analyse seiner Arbeit: https://www.gdch.de/fileadmin/downloads/Netzwerk_und_Strukturen/Fachgruppen/Seniorexperten/PDF/Info_und_Presse/Mitt_FG_Gesch_Chem_2023_27_5_kunz.pdf
Wenn mehr CO2 für uns
“ doppelpluspositiv “ wäre und UNS mehr Wärme bringen würde, dann würde es in den Südländern nur Hitze und Dürre bringen. Ich glaube nicht, das die Menschen dort sich freuen würden !
Mehr CO2 kann aber nicht mehr Wärme liefern.
Ich glaube, die Menschen brauchen sich keine Sorgen zu machen.
Warum soll mehr Wärme schaden. Die Bebennung von Hitze und Dürre ist Pickerei fauler Apfelsine. NIGERIA hat knapp 30 grd Jahresdurchdchnittstemperatur aber mehr Geburten als ganz Europa. Vielleicht tragen die Hitzeschutzinseln in Berlin zum Geburtenrückgang bei (Scherz).
Vielleicht fehlt dem Hitzeschutz der Sichtschutz!
Wärme schadet nicht! Vor allem nicht wenn sie sich ueber den Tag verteilt und nur ein Bruchteil des taeglichen Temperaturganges ausmacht.
Doch auch schon damals lag Arrhenius nicht nur falsch, sondern er beging auch noch eine Todsünde für jeden Wissenschaftler, in dem er Daten anderer einfach zurechtbog. Er wandte nämlich seine falsche Theorie auf das „Treibhaus Erde“ an. Statt Fensterglas nahm er die „Treibhausgase“ Wasserdampf (H2O) und Kohlendioxid (CO2), welche die sichtbaren Sonnenstrahlen auf die Erde durchlassen, die von der Erde abgestrahlten Infrarotstrahlen aber teilweise absorbieren. Er bezog sich dazu in seinen Arbeiten von 1896 und 1901 auf John Tyndall, der die Absorption der Wärmestrahlung der Erde durch das CO2 in der Atmosphäre gemessen hat. Dessen Ergebnisse, behauptete Arrhenius „stimmen sehr gut mit meinen Versuchen überein“, verschwieg dabei aber, dass er die Ergebnisse von Tyndall durch 3,6 dividiert hatte. So etwas nennt man Betrug! .
Die Physik des Treibhauseffekts ist mit oder ohne Arrhenius seit rund 100 Jahren verstanden und unbestritten, siehe paper.
Es ist ja das Wesen der Wissenschaft, dass sie erst dann als wissenschaftlich gilt, wenn sie auf nicht subjektive Argumente reduzierbar ist, also unpersönlich gilt. Die Entdecker sind nur „Anekdote“.
Der Treibhauseffekt ist physikalisch zwingend und unabhängig von seiner Entdeckungsgeschichte wie jede andere wissenschaftliche Entwicklung. Über die Relativitätstheorien wäre auch ein anderer inzwischen gestolpert, wenn nicht schon Einstein.
„gestolpert“,
wann werden Sie stolpern? Aber das ist nun einmal das Narrativ, die Frage ist doch nur, wann wird über die Nach-Relativitätstheorie(n) gestolpert, oder?
gestolpert
Das ist flapsig ausgedrückt die Tatsache, dass der Fortschritt der wissenschaftlichen Erkenntnisse sich ja nicht an einzelnen Personen festmacht, sondern eine gesamtgesellschaftliche Leistung ist, die sich aus dem Bestand an angehäuften Tatsachen und Wissen weiterentwickelt.
Die beiden Relativitätstheorien sind im Rahmen der experimentellen Möglichkeiten korrekt.
Klar ist auch, dass auf Planckskala Modifikationen gebraucht werden, aber diese ist eben experimentell nicht zugänglich.
Und die Physik sagt, das eine Atmosphäre von 100% CO2 bei 0.05 kPa nur einen „Treibhauseffekt“ von 1K liefert.
Das sagen Sie.
Erklären Sie, wie dieselbe Menge CO2 in der Erdatmosphäre gemäß der Physik ca. 7 K Treibhauseffekt machen.
Das hätte ich gerne von Ihnen gewusst.
Angeblich reicht es IR inaktive Gase in der Atmosphäre zu haben, mit einem Druck von 1 bar.
Wer weiss was passieren würde, wenn der Druck deutlich höher wäre, z.B. 10 bar?
Erklären Sie, wie dieselbe Menge CO2 in der Erdatmosphäre gemäß der Physik ca. 7 K Treibhauseffekt machen.
Ich habe es auch nur aus der wissenschaftlichen Literatur, dieselbe, die Sie kennen – gucken Sie mal. Wenn Sie es gefunden haben, so zeigen Sie es, wenn nicht, dann suchen Sie eben weiter.
Das ist keine eindeutige Aussage, das ist Gefasel. Sie müssen sich physikalisch eindeutig ausdrücken. Üben Sie weiter.
Bei 2 bar bei gleicher Zusammensetzung waren sie sich noch sicher, das die gemittelte Oberflaechentemperatur hoeher sein muesste?
Da war dann mehr CO2 im Spiel, aber mehr als Masse nicht als Anteil. Als Begruendng fuer die hoehere Temperatur gaben sie noch mal was an?
Aber nun was, wenn der Partialdruck vom CO2 sich nicht aendert?
Koennten sie da bitte was vorfaseln? Bitte eindeutig physikalisch! Sie schaffen das!
2 bar Bodenluftdruck bei gleicher prozentualer Zusammensetzung wie die heutige Luft. Bei 10 bar bei gleicher Zusammensetzung dto. können Sie davon ausgehen, dass die gemittelte Oberflaechentemperatur noch hoeher sein muss. Und bei 1 bar bei gleicher Zusammensetzung dto. können Sie davon ausgehen, dass die gemittelte Oberflaechentemperatur etwa so wie jetzt ist.
aber Sie schrieben
Das ist nicht deselbe.
Und adressieren sie noch die 10 bar atmosphärischen Druck mit einem Partialdruck vom CO2 bei 0.05kPa?
Allein CO2 100% bei 0.05kPa 1 Kelvin Effekt.
Bei 1 bar atmosphärischen Druck 7-8 Kelvin. Gleicher Partialdruck.
Und nun sie. 10 bar gleicher Partialdruck. Sie sagen?
Herr Schulz,
Wie wäre es mal mit einer übersichtlichen Tabelle, nie gelernt? Tragen Sie die Spalten ein Luftdruck am Boden, zugehöriger Partialdruck von CO2, daraus die resultierende Konzentration und als letztes die zugehörige Temperaturerhöhung durch den THE. Dann gucke ich, was noch fehlt.
Wie ermittelt man denn die zugehörige Temperaturerhöhung?
Da fehlt ja noch ihre Erklärung.
Noch mal, im Vergleich 1 bar und 2 bar Atmosphäre gleicher Zusammensetzung gaben sie an, das die Temperatur am Boden höher wäre, im Schnitt.
Ihre Begründung, mehr CO2 Masse hätte einen höheren Effekt?
Dann nehmen wir den Fall der gleichen Masse CO2 aber ohne andere Gase.
Was wäre zu erwarten gewesen? Immer noch gleicher Effekt da gleiche Masse.
Was Herr Heß festgestellt hat, nur 1K anstatt 7-8 K.
Damit stimmt vielleicht die Idee nicht was zur Erhöhung der Temperatur im Fall von 2 bar führen soll.
Nun die andere Frage, 10 bar atmosphärischen Druck aber gleicher Partialdruck vom CO2.
Was kann man erwarten? Und warum.
Kommen sie logisch noch mit? Was fehlt?
Sie wollen eine Abschätzung der Temperatur am Boden bei unterschiedlichem Bodenluftdruck und unterschiedlicher CO2gasmenge. Die Tabelle dazu bitte, kann auch als Textzeilen sein. Aber bitte systematisch und tragen Sie das schon ein, was Sie glauben schon zu wissen.
Den Unterschied führte – wie Sie wissen – Herr Heß darauf zurück, dass der Absorptionsquerschnitt von CO2 von den Stößen mit anderen Gasen abhängt. Damit müssen Sie genau spezifizieren, was Sie verglichen haben wollen. Äpfel mit Birnen zu vergleichen, ist sinnlos.
Sehen sie, ohne die Temperatur für 10 bar zu kennen, wird die Tabelle keine Antwort liefern. Ich hoffe das verstehen sie.
Ich muss die Frage also an Herrn Heß stellen.
logisch bleibt jedoch, nicht IR aktive Gase haben einen Effekt es scheint.
Was wenn die „Wirkung“ von CO2 wegen dem Absorptionsquerschnitt bei 10 bar noch höher ist!
Also für die gleiche Masse CO2 ergeben sich eventuell 15-20 K?
Wie kann man behaupten, das die nicht IR aktiven Gase keinen Anteil am THE haben, wenn wir gerade einen nicht unerheblichen Anteil besprechen?
Haben Sie wieder nicht richtig gelesen…: SIE machen die Tabelle und tragen alle für Sie interessanten Bedingungen sauber ein und welche Temperaturen dazu Sie schon glauben zu kennen und ich trage in die Lücken die restlichen Temperaturen ein, die Sie noch wissen wollen.
Dann lesen sie, der Wert fur die 10 bar fehlt.
Sie kennen diesen Wert?
Wenn Sie die Tabelle auflisten, spendieren Sie bitte eine zusätzliche Zeile für eine Anfrage von mir: nämlich, wie ist die Temperaturerhöhung für eine Erdatmosphäre mit 0.05 kPa CO2 in 1 bar Xenon gelöst.
Nur zu, wenn sie Xenon nehmen wollen.
Das ist IR inaktiv?
Meinen sie das Gas macht einen Unterschied beim Druck?
CO2 Partialdruck | Atmosphaerischer Druck | Effekt vom CO2
0.05 kPa |0.05 kPa | 1K
0.05 kPa |100 kPa |7-8 K
0.05 kPa |1000 kPa |?
0.05 kPa |100 kPa (Xenon) |7-8 K?
.
Machen sie was draus!
Herr Schulz,
geht doch – ich bin wirklich positiv überrascht.
CO2 Partialdruck | Atmosphaerischer Druck | Effekt vom CO2
0.05 kPa |0.05 kPa | 1K
0.05 kPa |100 kPa |7-8 K
0.05 kPa |1000 kPa | 10-20 K
0.05 kPa |100 kPa (Xenon) |7-8 K
Und jetzt erklären sie wie es sein kann, das die Menge vom CO2 keinen Einfluss auf die Temperatur hat?
Wenn sie wirklich überrascht sind, dann darüber, vielleicht?
Wieso, die Temperatur hängt doch von der CO2-Menge ab.
Die CO2-Mengenabhängigkeit fragen Sie in Ihrer Tabelle nicht ab, der Spaltenwert von 0.05 kPa CO2 in der erste Spalte ist ja immer derselbe (der Partialdruck von CO2 ist ja zur CO2-Menge in kg proportional).
Ich habe mal die CO2-Menge für den Fall der 100 kPa-Atmosphäre verdoppelt, die Temperatur steigt dann bekanntlich (Wasserdampf-feedback kommt ja nicht vor) um ca. 1K.
0.05 kPa |0.05 kPa | 1K
0.05 kPa |100 kPa |7-8 K
0.10 kPa |100 kPa |8-9 K
0.05 kPa |1000 kPa | 10-20 K
0.05 kPa |100 kPa (Xenon) |7-8 K
Wie geben sie die Menge von CO2 bei den Angaben in der Tabelle in kg an?
Sind sie sicher, die Menge macht was aus? Ich sehe dreimal die gleiche Menge vom CO2 und drei unterschiedliche Temperatur Effekte….
Die kg-Angabe kommt von Ihnen, falls Sie das interessiert.
Was kennzeichnet Ihr erste Spalteneintrag, der Partialdruck von CO2, wollen Sie damit etwa keine CO2-Menge angeben? Was denn dann sonst?
Wie lange wollen Sie dieses idiotische Possenspiel noch machen?
Oder sind Sie einfach geistig nicht ausreichend konditioniert, in mehr als einen Einflußfaktor zu denken?
Denn zusätzlich zur Menge der CO2-Moleküle wirkt auch noch der mehrmals durch Heß und mir beschriebene Einfluß auf die Linienbreite der IR-Absorption des Moleküls durch weitere Gase.
Es ist der Partialdruck. Dieser ist equivalent zur Menge.
Sie sehen scheinbar komplexe Zusammenhänge im der Tabelle, dabei ignorieren sie eventuell die sichtbar Naheliegenden.
Welchen Einflussfaktor muss man denn noch berücksichtigen? Die Tabelle ist eigentlich sehr klar.
Fügen sie doch noch hinzu, was sie brauchen.
und können sie das aus der Tabelle ablesen oder nicht?
Linienverbreiterung durch nicht IR aktive Gase?
Macht es das nicht sehr komplex, den eigentlichen Beitrag vom CO2 am THE wirklich zu bestimmen?
Sie müssen ja dann immer den Gesamtdruck der Atmosphäre angeben, aber sie wissen ja, der Druck macht keine Temperatur….
wollen Sie damit etwa keine CO2-Menge angeben?
Bravo, endlich mal, dass Sie mich korrekt wiedergeben. Auch Sie kommen also hier ohne kg-Angabe aus.
Wegen mir brauchen Sie nichts ergänzen.
Denn zusätzlich zur Menge der CO2-Moleküle wirkt auch noch der mehrmals durch Heß und mir beschriebene Einfluß auf die Linienbreite der IR-Absorption des Moleküls durch weitere Gase.
CO2 Partialdruck | Atmosphaerischer Druck | Effekt vom CO2
0.00 kPa |0.05 kPa | 0 K
0.00 kPa |100 kPa |0 K
0.00 kPa |1000 kPa | 0 K
0.05 kPa |0.05 kPa | 1K
0.05 kPa |100 kPa |7-8 K
0.10 kPa |100 kPa |8-9 K
0.05 kPa |1000 kPa | 10-20 K
0.05 kPa |100 kPa (Xenon) |7-8 K
Sicher, ich habe damit ja den Temperaturwert 10-20 K für die Zeile 1000 kPa damit kühn abgeschätzt.
Da der Partialdruck (also die Menge) von CO2 immer 0.05 kPa beträgt, ändert sich die Temperatur nur dadurch, dass die Linienbreite der CO2-Absorptionslinien bei 10facher Luftmenge (100-> 1000 kPa) sich nochmal mehr stoßverbreitert als von 0.05 -> 100 kPa gemäß der Heßschen Abschätzung von damals.
Ja, deswegen die Modelle mit guten Strahlungscodes.
Der Gesamtdruck der Erdatmosphäre ist ja bekannt und unterliegt keinen großen anthropogenen oder natürlichen Einflüssen. Also kein Problem
Herr Schulz,
Sind alle Ihre Fragen dazu jetzt endgültig beantworten?
Eine Tabelle ist doch eine nützliche Form, Klarheit zu schaffen, oder?
Es sollte klar sein:
1. Die Masse vom CO2 erlaubt keinen Rückschluss auf den Effekt den CO2 im „Treibhaus“ hat.
2. Der Druck der Atmosphäre ist entscheidend wie hoch der Effekt ist, wenn nur ein bisschen CO2 vorhanden ist.
3. es ist egal welches Gas in der Atmosphäre den Gesamtdruck erzeugt.
Joo, Herr Schulz, so etwas schlußfolgert man daraus, wenn man ideologisch vernebelt ist.
Mit der Behauptung beweisen sie eher, das sie die Daten aus der Tabelle nicht richtig deuten können, oder welche Aussage soll falsch sein.
Bitte für jede Aussage eine Begründung schreiben.
Keine Allgemeinplätze mit Arroganz besuchen bitte.
CO2 Partialdruck | Atmosphaerischer Druck | Effekt vom CO2
0.00 kPa |0.05 kPa | 0 K
0.00 kPa |100 kPa |0 K
0.00 kPa |1000 kPa | 0 K
0.05 kPa |0.05 kPa | 1K
0.05 kPa |100 kPa |7-8 K
0.10 kPa |100 kPa |8-9 K
0.05 kPa |1000 kPa | 10-20 K
0.05 kPa |100 kPa (Xenon) |7-8 K
Ihre Aussage 2. Ist offensichtlich falsch
Mit welcher Begründung?
Sorry, ich meinte:
Ihre Aussage 1. Ist offensichtlich falsch
Gut dann sind zwei und drei richtig. Fehlt die Begründung warum jetzt 1 falsch sein soll.
Weil die Rückschlüsse in der Tabelle aufgelistet sind.
Ich sehe, wie sie wissenschaftlich „arbeiten“. Schönes Beispiel, danke!
Drei Richtige Schlussfolgerungen von dreien, trotz „Ideologie“, nicht schlecht vielleicht?
Kein Problem wofür? Ohne den Druck zu kennen, können sie also den Treibhauseffekt nicht beziffern?
Sie meinen, sie sehen das nun offensichtliche Problem nicht?
Ja, aus der Tabelle, die Sie immer noch nicht geliefert haben
ich wiederhole zum dritte Male, dass ich den Schätzwert dafür dann in die Tabelle eintragen werde.
Geben sie es zu, sie haben genauso wenig Ahnung wie ich, wie man hier eine Tabelle rein kriegt…!
Ja, kann ich auch nicht, aber Sie haben es ja mit den Zeilen hinbekommen. Das reicht völlig aus, muss ja nicht schön sein, nur übersichtlich!
Ich bin von mir selbst begeistert, das ich sie so begeistern konnte!
Ist ihnen das nicht klar. Ohne CO2 oder H2O haben Nicht-IR – aktive Gase nur eine vernachlässigbare Wirkung auf die Emissionsfähigkeit der Atmosphäre im Gegensatz zu Treibhausgasen und Wolken. Das folgt ja aus Nicht-IR-Aktiv.
Mit Treibhausgasen haben sie eine indirekte Wirkung, allerdings ist die ja weitgehend konstant da wir kaum den Druck auf der Erde verdoppeln.
Ist ihnen nicht klar, das die Tabelle eindeutig nicht Wasserdampf evaluiert, sondern nur CO2? Und das eindeutig rauskommt, das nicht IR aktive Gase einen Einfluss auf die Temperatur haben und die Menge vom CO2 nicht?
Herr Schulz,
Der Punkt ist, woraus sich die Luft zusammensetzt. Sie haben Wasserdampf nicht expliziert ausgeschlossen.
Sehen Sie nun ein, warum ich um Übersicht gebeten hatte?
Jetzt müssen Sie noch Ihre Tabelle um die Zusammensetzung der Gasgemisches ergänzen, welches den Bodendruck ausmacht, also insbesondere ob, Wasserdampf dabei ist oder die Atmoshpäre trocken ist. Ohne diese Angabe ist die Tabelle nicht eindeutig.
Dieser Schluß ist falsch. Und Sie wissen es, denn Herr Heß hatte es Ihnen (MEHRMALS) damals schon erklärt. Der Grund ist, dass die nicht-IR Gase das Absorptionsspektrum des CO2s durch Stöße verbreitern.
Ohne CO2 (als per Annahme einziges IR-Gas im betrachteten Gasgemisch) gibt es nichts zu verbreitern und damit gibt es auch keinen THE nur durch Nicht-IR Gase.
Warum fangen Sie also wieder an zu fälschen?
Sind sie sicher, das sie das berücksichtigt haben, als sie den Wert für 1000kPa hingeschrieben haben, oder ist der gefälscht?
Was?
Was, sie, geschrieben, haben.
Sie geben so viele Hinweise, was sie berücksichtigen müssen, wenn sie einen Wert für 1000kPa angeben.
Ich will wissen, ob sie es getan haben?
Hat er seine Skalierung veröffentlicht? Oder weshalb ist es heute bekannt?
Hat es jemand nachträglich ausgewertet?
W. Müller sagt: Der Anstieg der Mengen an CO2 in der Luft ist überwiegend für das Ansteigen der Temperaturen in Deutschland und auch weltweit verantwortlich.
Herr Müller, wir betreiben hier Wissenschaft. Wenn Sie Glaubensbekenntnisse weitergeben wollen, dann gehen Sie in die Kirche. Für Ihre Aussage gibt es keinerlei wissenschaftliche Beweise. Auch Sie werden uns keine vorlegen können und ebenso keine technische Anwendung für ihr 1.Gebot der CO2-Glaubengemeinschaft.
Auch Einstein mitsamt anderen deutschen Physikern haben damals Arrhenius widersprochen
Das haben Sie sich erträumt. Dazu gibt es keinen Beleg
Ich glaube nicht, dass man die Ergebnisse der bescheidenen Möglichkeiten von den Versuchen von 1896 mit 1 zu 1 auf die Atmosphäre unseres Planeten Erde übertragen kann !
„Bereits der schwedische Nobelpreisträger Svante Arrhenius hat im Jahre 1896 erstmals berechnet und im Versuch nachgewiesen, dass eine Verdopplung des Kohlendioxidgehaltes der Atmosphäre zu einer Temperaturerhöhung um vier bis sechs Grad Celsius führen würde.“
Sein Problem war nur, das er für den heutigen Wert 1,5fach schon eine Temperaturerhöhung von 3,65°C vorhersagte, die nicht eingetreten ist. Und wie IPCC unlängst verlauten lies, wohl gerademal bei 2fachem CO2-Wert erreicht werden könnte. Wenn ich das mal überschlage, dann liegt beim heutigen Wert um fast das doppelte zu hoch, wer weiß wo wir dann wohl später tatsächlich landen werden, oder auch nicht.
Übrigens ist es doch recht erstaunlich das Arrhenius überhaupt etwas errechnet hat, angesichts dessen das er das in den verwendeten Langley-Daten garnicht finden konnte. :-O
Clauser, wie auch viele andere, hat das missverstanden. Die Daten zur globalen Bewölkung stammen von Satelliten die eine binäre Wolkenmaske verwenden. Das heißt Pixel für Pixel unterscheiden sie zwischen „klar“ und „bewölkt“. Nur etwa 1/3 der Erde ist demnach „klar“ und 2/3 irgendwie „bewölkt“.
Das darf man aber keineswegs als „bedeckt“ im Sinne von stark bewölkt interpretieren. Wolken sind von Natur aus eben keine binäre Sache. Viele Pixel werden nur Spuren von Wolken haben, oder dünne Schleierwolken. Effektiv nach optischer Dichte gewichtet, bzw. partieller Bewölkung, liegt der Abdeckungsgrad bei ~30%, und keineswegs bei 60-70%. Wenn man keine Tomaten auf den Augen hat sieht man übrigens sehr schön auf Weltraumbildern von der Erde.
„Übertriebene Genauigkeit ist das Kennzeichen eines schlechten Mathematikers“ (Carl Friedrich Gauß zugeschrieben)
Die meisten Klimafachleute haben eine zu hohe Meinung von der Vertrauenswürdigkeit aufwendiger mathematischer Modellierungen, welche versuchen, die fast schon beliebig komplexen und chaotischen Verhältnisse im System Atmosphäre, Erdoberfläche und Ozeane abzubilden. Der Hauptmangel liegt schon im Bereich der Signifikanz, Erfassungsdichte (historisch, zeitlich und räumlich) sowie Genauigkeit der Eingangsdaten. Mit solchen Modellen kann man Hochleistungscomputer hervorragend auslasten, aber wenn die Datengrundlage nicht stimmt, fehlt dem ganzen Ergebnis das Fundament und damit die Signifikanz. Z.B. werden klassiche meteorologische Messdaten nur über einem Bruchteil der Landflächen (NICHT in Wäldern! oder über Ozeanen) erfasst. Hinzu kommen die Fehler durch die computerinterne Umwandlung von Dezimal- zu Binärzahlen und wieder zurück sowie die Fehlerfortpflanzung und -multiplikation durch die zahllosen Iterationsschleifen Ohne Kalibration durch Vergleich mit der Realität, wie sie in der industriellen Anwendung von Simulationen selbstverständlich ist, sind die Ergebnisse solcher Simulationen wenig glaubwürdig.
Insbesondere die Rolle der Wolken wird nicht richtig berücksichtigt und kaum irgendwo messtechnisch auch nur erfasst.
Schon der gesunde Menschenverstand zeigt schnell, auf welch wackligen Beinen die heutige „Klimawissenschaft“ steht. Hinweise hierfür liefert die mehrteilige Artikelserie „Klimalatein für Laien“ hier bei EIKE.
Auch Wissenschaftler wie Happer und seine zahlreichen anderen Mitstreiter des Committee for a constructive Tomorrow (CFACT) vertreten zumindest teilweise ähnliche Zweifel und weisen auf solche und andere Mängel hin.
IPCC fördert auch Geoengineering Programme.
Das sollte komplett abgeschafft werden sagt er.
Über Europa fliegen Militärflugzeuge, die ständig Barium, Strontium, Aluminium in die Luft sprühen mit gesundheitlichen Folgen:
Einfach mal den Himmel tagsüber beobachten und jeder Mensch kann das sehen.
Was macht das?
Reizung von Nase, Hals und Lunge, Husten, Atembeschwerden. Bei höheren Mengen löslicher Bariumverbindungen: Muskelkrämpfe, Herzrhythmusstörungen, Schwächegefühl, Blutdruckveränderungen. Bei Alumimium, chronische Lungenschäden
sogenannte „Aluminiumlunge“ (selten), mögliche neurologische Effekte werden untersucht.
Flugzeuge versprühen Barium, Strontium und Aluminium?
So ein Schwachsinn! Haben Sie Beweise für Ihre abstruse Theorie?
Haben Sie Gegenbeweise???
„Haben Sie Gegenbeweise???“
Wie sollen die aussehen? Fehlende Rechnungen?
Bei entsprechender Witterung kann man über dem Inntal sehen, wie Flugzeuge ihren Kondensstreifen verlieren, wenn sie über die Berge fliegen. Ganz einfach deshalb, weil sich Luft an den Berghängen erwärmt und bis in die Höhe der Flieger aufsteigt. Dann kondensiert das Wasser aus den Triebwerken nicht mehr. Viele Flieger sind noch im Steigflug, München ist nahe…
Liefern Sie erstmal Beweise für Ihre verrückte Theorie.
Was sieht man am Himmel? Kondensstreifen gab es immer schon.
Es ist nicht meine „verrückte“ Theorie, ich schließe als selbständig Denkender mit profundem Grundwissen aber nix aus …
Phasenwechsel des Wassers in den „optischen“ Abhängigkeiten und Wirkungen von Temperatur und Feuchte in der Luft sind mit hinlänglich geläufig!
IHNEN als „gelegentlichem Schreibstubengehilfen“ wohl eher nicht ….., SIE können nur „nachschwatzen“, was der „Führungsoffizier“ Ihnen „vorschreibt“ … 😉
Ob Ihr profundes Grundwissen ausreicht, um zu erkennen, dass die weit verbreitete Verschwörungstheorie blanker Unsinn ist, hoffe ich jedenfalls für Sie
Wer ist eigentlich mein Führungsoffizier?
25 US-Bundesstaaten haben Gesetzesentwürfe zum Verbot des atmosphärischen Geoengineering eingereicht. Zu diesen Staaten gehören: Alabama, Arizona, Arkansas, Connecticut, Florida, Georgia, Idaho, Illinois, Indiana, Iowa, Kentucky, Louisiana, Minnesota, Mississippi, Missouri, New Hampshire, New Jersey, New York, North Dakota, Pennsylvania, Rhode Island, South Carolina, Tennessee, Vermont und West Virginia.
Komische Verschwörungstheorie nicht?
Bereits in New York gibt es Ihre sogenannten „Kondensstreifen“ nicht mehr. Die Flugzeuge fliegen anscheinend ohne Düsen 🙂 🙂
Die Gründe für dieses Verbot sind vielfältig.
In erster Linie die gesundheitlichen Risiken, denn den versprühten Substanzen, oft Schwermetalle wie Aluminium oder Barium, werden laut Aktivisten vorgeworfen, Luft, Wasser und Böden zu kontaminieren und die Gesundheit von Mensch und Tier zu beeinträchtigen.
Dann kommt die Souveränität der Umwelt: Da die Bürger nicht einvernehmliche Eingriffe ablehnen, geht es darum, die Luft und den Himmel in einer Art „Plädoyer für den Himmel“ zu schützen.
Diese Themen werden auch durch einen ständigen Mangel an Transparenz befeuert, da Geo-Engineering-Programme oft von militärischen oder privaten Einrichtungen durchgeführt werden. Diese werden oft als undurchsichtig wahrgenommen, was den Verdacht der Verschleierung nährt.
Schließlich werden die tatsächlichen Klimarisiken mit ihren unvorhersehbaren Nebenwirkungen, wie Störungen der Monsune oder der Ökosysteme, als zu gefährlich eingestuft, siehe deutsche Bundeswehr.
RFK Jr unterstützt Bewegung gegen Geoengineering
Wissen Sie nicht, wer Sie für den Schwachsinn bezahlt, den Sie hier verbreiten?
Wer mainstream konsumiert für ihn ist alles abstruse Theorie.
Dort wird nämlich gar nichts berichtet.
Es wird alles öffentlich diskutiert und solche Leute wie Herr Gouder schlafen weiter.
https://youtu.be/q75r5qdD5sc
https://youtu.be/LLxPsNkJWAA
Wenn das alles nicht hilft dann einfach in den Himmel schauen.
Herr Gouder, die deutsche Regierung hat diese Woche in einer kleinen Anfrage zugegeben, dass Sie das Wetter und Klima beeinflussen wollen und dies auch geschieht.
Falsch!
Sie gab zu, dass es Forschung zu dem Thema gibt, nicht, dass die Anwendung geplant ist.
Sie betonte sogar, dass die Anwendung momentan keine Option ist.
Ihre Aussage ist nachweislich eine Fehlinformation.
https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1117980?utm_source=chatgpt.com
Herr Englert,
Wenn Sie die Behörde fragen, die das nicht tut, dann bekommen sie auch die entsprechende Antwort. Regierungspräsidien, LFU oder Umweltbehörden betreiben ja das auch nicht sondern Militär.
„Bobby Kennedy Jr. versprach auf X, den Chemtrails ein Ende zu setzen, die seit Jahrzehnten die ganze Welt vergiften, indem Billionen von Litern Gift über alles Lebendige auf der Erde versprüht werden und Tod und Krankheit bei Pflanzen, Tieren und Menschen verursachen. „Wir werden diesem Verbrechen ein Ende setzen“, sagte RFK Jr. zu einem Bericht, in dem ein Whistleblower aus der Luftfahrt berichtete, wie sie viel Geld für das Versprühen von Chemtrails bekommen. Kennedys Kommentar wurde von 4,6 Millionen Menschen gesehen, was an sich schon ein Massenbewusstsein für dieses Verbrechen gegen die Menschheit schafft.“
„Das Argument, mit dem Chemtrails geleugnet werden, ist, dass es sich immer um Kondensstreifen oder Kondensstreifen handelt, die durch Flugzeugabgase verursacht werden. Der Unterschied zwischen Chemtrails und Kondensstreifen ist jedoch leicht zu erkennen. Kondensstreifen verflüchtigen sich sofort, während Chemtrails verweilen, sich auflösen und nach einiger Zeit den gesamten Himmel mit einer dicken Schicht von Chemikalien bedecken, die das Sonnenlicht blockieren und das Wetter verändern.“
Es kommt auch vor, dass diese Streifen plötzlich sich auflösen, das Flugzeug schön weiter fliegt und der Streifen später wieder auftaucht. Wie kann das Flugzeug weiter fliegen ohne Düsen?
„Wir enthüllen, wie die meisten Naturkatastrophen unserer Zeit durch Wetterkriegstechniken verursacht werden, um die Illusion eines Klimawandels zu erzeugen, der dann als Vorwand benutzt wird, um der Weltbevölkerung Tyrannei aufzuzwingen. „
Klimawandel wird durch Wetterkriegstechniken verursacht und das dann der CO2 Emissionen in die Schuhe geschoben.
Mindestens acht Bundesstaaten, darunter Florida und Tennessee, haben inzwischen Chemtrail-Gesetze verabschiedet, um „Geo-Engineering“ oder „Wettermanipulation“ zu verbieten. In New York gibt es diese „Kondensstreifen “ nicht mehr. Komisch nicht?
Erstmal: Chemtrails sind quatsch und hier nicht Thema!
Will ich hier auch nicht diskutieren.
Aber: Herr Kowatschs Aussage ist so oder so erwiesenermaßen falsch. Die Regierung hat nichts dergleichen in einer kleinen Anfrage zugegeben. Das können selbst Sie nicht leugnen.
Warum sagt dann
Prof. Dr. Reza Asghari von der CDU/CSU im Parlament ganz öffentlich, dass es Wettermanipulation oder Geo-Engineering in Deutschland gibt und dass es aber nur in steng regulierten Rahmen stattfindet.
https://youtu.be/q75r5qdD5sc
ab 11:40
Einmal heißt es sowas existiert nicht und die rechtsextremistischen Wähler von der AFD sehen nur weiße Mäuse. Dann sagt aus der CDU/CSU im Parlament es findet nur in streng regulierten Rahmen statt.
Ist doch offensichtlich dass wir stets belogen werden.
Wundert mich auch, dass die ganze Gesellschaft sich Gedanken über CO2 macht -ein völlig harmloses Spurengas- aber sich für giftige Metalle und Aluminium in der Luft nicht interessiert. Das ist auch eine menschen gemachte Wettermanipulation.
„Englert“ sprachlos? Oder noch „Himmelfahrts-Schnapsleiche“?
2023 haben Teile der AfD einen Postillon-Artikel zu dem Thema 1:1 geglaubt!!!
Hat Sie zu einer kleinen Anfrage verleitet!
https://x.com/Die_Insider/status/1765781548723269876
Realsatire.
Einfach zu lustig!
Ich schlafe nicht.
Werden Sie besser mal wach und glauben Sie nicht jeden Quatsch.
Ich wette, Sie glauben auch an die Sprengung des WTC.
Sie glauben ein paar Flugzeuge können unser Wetter ändern, aber unser ständiger Ausstoß von CO2 nicht…sie glauben nur was ihnen indoktriniert wird. Mit selber denken hat’s nicht jeder.
Komisch, wieviel Tausende Menschen in aller Welt arbeiten in der Luftfahrtindustrie? Und niemand spricht davon. Wieso eigentlich nicht? Wieviele sind eigentlich mit der Kerosinherstellung befasst? Und wo stehen denn nun die Tanks, aus denn das Chem-Trail-Zeugs dann beigemischt wird?
Fluggesellschaften achten bei der Planung der Anschaffung neuer Flugzeuge auf jeden Tropfen des zu erwartenden Verbrauchs. Und dann akzeptiert man es, dass da irgend so ein Zeug zugemischt wird, welches völlig unwirtschaftlich ist; und man hört nie etwas davon?
Was machen eigentlich die Triebwerkshersteller? Die sind doch für die Sicherheit ihrer Ungetüme verantwortlich. Und Sie glauben, dass diese (und die Flugsicherheitsbehörden, die das Ganze überwachen) es hinnehmen, dass irgendjemand (den niemand kennt und sieht) da das eine oder andere Tröpfchen zumischt? Das müsste ja dann schon in der Triebwerksherstellung mit eingerechnet werden. Sonst könnten die ja nicht beweisen, dass ihre Kraftmaschinen sicher sind.
Herr Salk, wie kann man so einen Quatsch glauben? Wann und wohin haben sich Ihre Gehirnzellen verlaufen?
Ich weiß nicht wo Ihre Gehirnzellen geblieben sind. Welche Fluggesellschaften bitte schön? Militärflugzeuge nix mit Fluggesellschaften.
Herr Gouder,
Es gibt immer noch viele intelligente Menschen, die den grauen Himmel bemerkt haben.
Wenn ich in der Türkei Urlaub mache, dann sieht der Himmel anders aus und es gibt keine Flugzeuge mit Chemtrails.
https://youtu.be/9BQrJO2bCLA
18 000 Likes, die das auch so sehen und Kommentare,die diese Beobachtung bestätigen.
Likes kann man einfach kaufen… @@
4878 Kommentare auch?
Herr Krause Sie sind wirklich lustig.
Natürlich, Herr Salk, was glauben sie denn?? Außerdem: was sagt das aus? Dass ein hetzerisches Emprörungsvideo plangemäß eine Empörungswelle ausgelöst hat? Sie müssen sich zu Verifizierung Sachverstand dazu holen, nicht irgendwelche wilden Kommentare… Ist ihnen das wirklich nicht klar?? Ich meine, sie fallen wirklich auf jeden verschwörungsdreck rein, den man in zwei Sätzen „herleiten“ kann… Merken sie das nicht selber, dass die Schwelle sie von einer Verschwörung zu überzeugen sehr sehr niedrig ist und sie sich stets mit sehr sehr plumpen „Beweisen* zufrieden geben?
100% gut reflektiert!
Die Schreibstube weiss das!
Und warum sieht man diese militärflugzeuge nicht?
Herr Gouder, in unserem Teil 2 April – wir warten seit Dienstag auf das Erscheinen- haben wir zu einem Schweizer Physiker verlinkt, der sich mit Flugzeugbenzin und Beimischungen beschäftig hat, welche dann zu anhaltenden Kondesstreifen führen können.
Natürlich versprühen Flugzeuge kein Aluminium, sondern Alu-oxide.
Herr Kowatsch, Flugzeuge versprühen mit Sicherheit kein Aluminiumoxyd.
Die Kondensstreifen am Himmel sind einfach nur Kondensstreifen. Manche lösen sich schneller auf als andere. Das ist abhängig von Temperatur und Luftfeuchtigkeit.
ZDF berichtet hier selbst über Chemtrails.
Ja ja Kondensstreifen 🙂
Die geheimen Bundeswehrstudien 🙂
Man darf es nicht weitergeben.
https://youtu.be/LTZp54wFjoU
Chemtrails ? Echt ? Und ich dachte, es seien banale Kondensstreifen.
Dr. Ly, der vor 28 Jahren auf Komodo geheiratet hat, stellt bis heute keinen Meeresspiegelanstieg dort fest. Sein „Thekengespräch“ auf YT anhören!
EIKE_2026-05-07_physik-nobelpreistraeger-john-clauser-erklaert-im-juni-in-halle-wie-klima-wirklich-funktioniert
Im Sommer 1988 hielt der NASA-Wissenschaftler James Hansen seine
inzwischen berüchtigte Aussage vor dem US-Kongress und erklärte:
„Der Treibhauseffekt ist nachgewiesen und verändert unser Klima bereits jetzt.
“Der Moment war theatralisch, die wissenschaftliche Grundlage wackelig,
doch die politische Wirkung elektrisierend.
Was die meisten gar nicht wissen,
was ist die eigentliche Ursache für die ständige Veränderung des Klimas?
Das co2 ist es jedenfalls nicht.
„Professor Dr. Valentina Zharkova aus
https://eike-klima-energie.eu/2025/03/31/kurzbeitraege-zu-neuen-forschungsergebnissen-ausgabe-9-2025/
:
„Es ist die Bewegung der Sonne um das Baryzentrum des Sonnensystems,
die diese langfristigen Veränderungen bewirkt, erklärt sie.
Nicht menschliche Aktivitäten. Nicht Kohlendioxid.“
Aus diesem Grund haben z.B. Kohle und die Kohlenwasserstoffe,
wie Erdgas (Methan), Kerosin (praktisch Diesel) und Benzin
nicht den geringsten Einfluss auf den natürlichen Klimawandel.
Man kann ja Vieles behaupten,
deswegen das Experiment:
Bis zum Jahr 2040 sollte es in der NH
deutlich kühler werden.
Stimmt das auch in der Realität?
Siehe auch:
https://eike-klima-energie.eu/2024/07/07/die-klima-zyklen-sind-planeten-gemacht-vorbestimmt-und-konstant/
und
ECC_1943AD_NH.jpg
„Clauser, dessen wissenschaftliche Arbeit keinen näheren Bezug zur globalen Erwärmung hat, tritt mittlerweile vornehmlich als Akteur der organisierten Klimawandelleugnerszene in Erscheinung.“
„Schon 2024 war Prof. Clauser zu Gast auf der EIKE-Klimakonferenz in Wien“
Sehe da jetzt erstmal keinen Widerspruch…
Also den Nobelpreis hat er zumindest nicht für Klimaforschung bekommen. Im Gegensatz zu folgenden Herren:
Die Physik-Nobelpreisträger Syukuro Manabe und Klaus Hasselmann. Sie erklären, weshalb die aktuellen Klimamodelle als glaubwürdig anzusehen sind (und wohl auch indirekt, dass der Herr Claußer keine Ahnung von Klimamodellen hat)
The Nobel Prize in Physics 2021 – Popular science background – NobelPrize.org
Die beiden sind auch „nur“ Physiker, das was sie zu „Klimawissenschaftlern“ macht ist alleine die Tatsache dass sie ein Modell zusammengebastelt haben. James Hansen ist auch kein Klimatologe – Ihre Kritik ist einfach nur lächerlich und dient einzig und alleine dazu kritische Stimmen zu diskreditieren, so wie es seit Jahrzehnten praktiziert wird: Diskussionsverweigerung und werfen mit Dreck, das ist alles wozu Alarmisten fähig sind.
A Nobel Prize for Climate Model Errors
The scientific method is an interactive process of hypothesis based on available scientific evidence. This was never used in mainstream climate science. The equilibrium climate assumption became accepted scientific dogma in the nineteenth century. Climate modeling has now degenerated past dogma into a quasi-religious cult. Irrational belief in climate model results has replaced logic and reason. Instead of changing the hypothesis to explain the data, the opposite has occurred. Climate data has been made to fit the pseudoscience of radiative forcing, feedbacks and climate sensitivity.
Klimawissenschaft ist Pseudowissenschaft die auf einem Zirkelschluss aufbaut.
„das was sie zu „Klimawissenschaftlern“ macht ist alleine die Tatsache dass sie ein Modell zusammengebastelt haben. „
Ja, ein Klimamodell, also schon mehr als Claußen. Glauben Sie, man kann ohne klimatologische Hintergründe ein Klimamodell bauen? Manabe ist Meteorologe und Hasselmann Physiker, Ozeanograph, Geowissenschaftler und Direktor des Max-Planck Institut für Meteorologie.
John Claußer ist exp. Physiker.
Ich sage Ihnen, es gibt qualifizierte Gegenstimmen gegen die hier vorgebrachte Meinung und Sie reden von Diskussionsverweigerung? Von „Werfen mit Dreck“?
Das spricht selbst nicht gerade für Diskussionsbereitschaft Ihrerseits.
Tatsache bleibt:; Zwei Nobelpreisträger mit klimatologischem Hintergrund, Erfahrung und Forschungen sind in einer Klimafrage anderer Meinung als ein Nobelpreisträger, der mit Klimaforschung direkt nix am Hut hat.
Dies ist unbestreitbar, nicht wahr?
“ Tatsache dass sie ( gemeint: Hasselmann) ein Modell zusammengebastelt haben. „
Das stimmt, nur sollten Sie dazuschreiben, dass dieses Modell grottenfalsch ist, weil die Temperturreihen des DWD das Gegenteil zeigen, siehe unseren Teil 2 April, (auf die Veröffentlichung warten wir seit gestern)
… nur sollten Sie dazuschreiben, dass die DWD-Daten nur dann nicht zu dem Modell passen, wenn Sie von Ihnen ausgewertet werden.
Ihnen ist hoffentlich klar, dass Deutschland so oder so nicht die ganze globale Klimaentwicklung abbildet?
Lieber Thorsten Englert, in anderen Ländern der Welt gibt es seit 1988 überhaupt keine Erwärmung, in der Antarktis sogar eine Abkühlung.
Ihnen ist hoffentlich klar, dass CO2 in Deutschland seit 1988 nicht erwärmend wirken kann und in anderen Teile der Welt abkühlend.
Was in Deutschland und Europa zur Erwärmung geführt hat, beschreiben wir in jedem Artikel. CO2 ist nicht dabei. Sie sind entweder Opfer eines Irrglaubens oder ein Gewinner der CO2-Klimalüge. Ein Naturschützer sind sie jedenfalls nicht.
Interessant.
Sie widersprechen also diesem EIKE-Artikel?
https://eike-klima-energie.eu/2026/04/27/warum-sich-aenderungen-der-temperatur-ueber-dem-festland-von-denen-ueber-den-ozeanen-unterscheiden/#comments
Der Artikel, unter dem Sie die globale Erwärmung mit mehr Sonnenstunden erklärt haben? Die es nicht gibt?
Achso.
Ich lese gerade Bernie Lewin ….
Den Klimawandelsumpf gibt es schon viele Jahrzehnte, aber seitdem das ein Geschäftsmodell für völlig unwichtige „Wissenschaftler“ geworden ist, blüht das Geschäft …..
Manabe hat mit Möller seit den frühen 1960ern zusammen gearbeitet. Möller hat das herausgefunden, darauf baute Manabe dann auf.
On the Influence of Changes in the CO2 Concentration in Air on the Radiation Balance of the Earth’s Surface and on the Climate
Der von Plass berechnete numerische Wert einer Temperaturänderung unter dem Einfluss einer CO₂ – Änderung gilt nur für eine trockene Atmosphäre. Die Überlappung der Absorptionsbanden von CO₂ und H₂O im Bereich um 15 μm verringert die Temperaturänderungen erheblich. Neuere Berechnungen ergeben ∆T = +1,5 °C, wenn der CO₂- Gehalt von 300 auf 600 ppm ansteigt. Bewölkung verringert die Strahlungseffekte, nicht aber die Temperaturänderungen, da unter bewölktem Himmel größere Temperaturänderungen erforderlich sind, um eine gleich große Änderung der langwelligen Strahlung auszugleichen. Der Anstieg des Wasserdampfgehalts der Atmosphäre mit steigender Temperatur bewirkt einen Selbstverstärkungseffekt, der zu nahezu beliebigen Temperaturänderungen führt, z. B. ∆T = +10 °C bei konstanter relativer Luftfeuchtigkeit im oben genannten Fall. Es zeigt sich jedoch, dass die veränderten Strahlungsbedingungen nicht zwangsläufig durch eine Temperaturänderung kompensiert werden. Die Auswirkungen eines Anstiegs des CO₂-Gehalts von 300 auf 330 ppm können vollständig durch eine Änderung des Wasserdampfgehalts um 3 Prozent oder eine Änderung der Bewölkung um 1 Prozent kompensiert werden, ohne dass dabei Temperaturänderungen auftreten. Daher ist die Theorie, dass Klimaschwankungen durch Schwankungen des CO₂-Gehalts verursacht werden, sehr fragwürdig.
PS Und Möller war Dr. Vater von Graßl, der das IPCC mitbegründet hat und die Klimakatastrophe mit der DMG und DPG mitte der 1980ger ausgerufen hat. Die wussten damals schon, dass die Rückkopplungen Quatsch sind.
Möller weist auf Unsicherheiten hin, was in den 60ern durchaus berechtigt war. Manabe verringerte eben diese Unsicherheiten.
Dass „Rückkopplungen Quatsch“ sind, ist absolut nicht aus ihren Arbeiten abzulesen und nachfolgende Forschungen bestätigen diese Rückkopplungen. Daher ist diese Theorie schon lange nicht mehr fragwürdig.
„Es zeigt sich jedoch, dass die veränderten Strahlungsbedingungen nicht zwangsläufig durch eine Temperaturänderung kompensiert werden.“
Das stimmt vielleicht als theoretische Möglichkeit. In der realen Atmosphäre zeigt sich aber global und langfristig eben das – eine Temperaturreaktion auf den Strahlungsantrieb durch mehr CO₂ – inklusive Wasserdampf-Rückkopplung.
„Neuere Berechnungen ergeben ∆T = +1,5 °C, wenn der CO₂- Gehalt von 300 auf 600 ppm ansteigt.“
Aktuelle Berechnungen sprechen von 2-5 K bei einer CO2-Verdopplung, nicht 1,5.
Herr Krüger hat doch Recht. Sie tun gerade so, als hätte Manabe alle Kritik von Möller „gelöst“. Das stimmt so nicht. Möller hat auf grundlegende Probleme bei Wasserdampf, Wolken und Konvektion hingewiesen und genau dort liegen bis heute die größten Unsicherheiten der Modelle.
Dass sich das Klima erwärmt, bestreitet kaum jemand. Die eigentliche Frage ist doch: wie stark reagieren die Rückkopplungen wirklich? Genau deshalb gibt es bis heute große Spannweiten bei der Klimasensitivität.
Und die ca. 1 K reine CO2 – Wirkung bei Verdopplung dürfen Sie nicht mit ihren 2–5 K inklusive angenommener Rückkopplungen vermischen. Die höheren Werte entstehen erst durch modellierte Feedbacks, über deren Stärke wird aber weiterhin in der Naturwissenschaft diskutiert.
Die Feedbacks wurden in den letzten Jahrzehnten wieder runter „korrigiert“. CO2 alleine bringt bei Verdoppelung nur etwa 1°C Erwärmung. Aber gemäß Klimaschützer wird alles immer schlimmer.
„Sie tun gerade so, als hätte Manabe alle Kritik von Möller „gelöst“. „
Aha, wenn ich schreibe, „verringerte Unsicherheiten“ interpretieren Sie das so, da muss ich leider sagen: falsch interpretiert.
Über die Stärke der Rückkopplung wird diskutiert, ja. Aber eben nicht ob sie 0-1 K sind, sondern ob sie 2-4 K sind. Ersteres wird quasi nicht mehr diskutiert.
Ja, diskutiert wird das seit 60 Jahren. Ab den 80gern hat man von der Umweltbewegung bereitwillig den Endzeitszenarien Glauben geschenkt. Seit etwa 10 Jahren rudert man zurück. Meine Beobachtung.
Gut, dass Sie betonen, dass dies Ihre Wahrnehmung ist, das macht Ihre Aussage prinzipiell nicht falsch.
Ihre Einschätzung kommt vermutlich vom Observation Bias, der Sie veranlasst, die wenigen Arbeiten, die eine geringere Sensitivität schätzen, über zu bewerten.
Der breit anerkannte ipcc hat zumindest die Untergrenze der Schätzung von 2023 auf 2021 gehoben. Kein „Zurückrudern“ in der breiten Wissenschaft.
Lesen Sie mal Bernie Lewin, da könnten SIE geholfen werden … 😉
IPCC ist seit über 30 Jahren nur noch eine Lachnummer (genauso, wie Ihre „breite Wissenschaft“), die seit Jahrzehnten an politischen Fördertöpfen mit grausigen Zielen hängen.
Haben SIE Ihr „Einkommen“ auch aus dieser Richtung? Mal endlich Butter bei die Fische, Englert ….
BTW:
Haben Sie auch schon mal an EIKE gespendet, um mal ein geringen monäteren Ausgleich für den Müll, den SIE hier laufend absondern, zu schaffen??? Müllgebühren zahlen Sie doch sonst auch?
EIKE-Spenden als Müllgebühren zu bezeichnen, finde ich jetzt aber schon etwas unfair allen Entsorgungsunternehmen gegenüber. Die machen wichtige Arbeit!
Wieso hat Clauser, den Sie wohl meinen, im Gegensatz zu Manabe und Hasselmann „nix direkt mit der Klimaforschung am Hut“ – weil er kein Modellierer ist, weil er die Aussagen der Modellierer in Frage stellt?
Ist es die Klimaforschung oder die politische Klimatistik, die Ochlokratie der Experten, in der nur noch eine Meinung als moralisch zulässig gilt, die exklusiv geworden ist.
Verneigen Sie sich tief vor dem wissenschaftlichen Totalitarismus?
Wenn ein Quantenphysiker von Weltruf als inkompetent dargestellt wird, nur weil er die statistischen Annahmen eines anderen Fachbereichs prüft, so zeigt das die Machtkonzentration der Nomenklatura. Es geht nicht mehr um die Suche nach der Wahrheit (Physik), sondern um den Schutz der politischen Mission (Klimatistik), oder?
Sie sollten sich in Ihren Begeisterungsstürmen für die „Fachleute“ Manabe/Hasselmann vielleicht einmal mit dem Vortrag von Patrick Michaels beschäftigen. Der -leider verstorbene- Pat Michaels kannte sich nämlich mit den Klimamodellen aus und würdigte Manabe komplett anders. Manabes Modell ist völlig jenseits der Realität. Siehe Link (ab Minute 9:00). Das beste Klimamodell wäre nämlich das russische Klimamodell, wäre leider so realitätsnah und viel zu kalt um einen Nobelpreis zu bekommen. Trump wartet ja auch noch vergebens was seinem Vorgänger Obama locker „gelang“.
https://m.youtube.com/watch?v=HdNeMf9T_mg&pp=ygUXTWljaGFlbHMgY2xpbWF0ZSBtb2RlbHM%3D
Ihnen ist bewusst, dass Michaels den anthr. Klimawandel durch CO2 grundsätzlich vertrat, diesen allerdings eher geringer einschätzte?
Solche Differenzen kommen in der Fachwelt vor. Folgende Ergebnisse sind eher bei Manabe.
Schön, dass auch Sie dem anthr. Klimaeffekt zustimmen, ist hier eine Seltenheit.
Sollte man überhaupt noch den von der WMO genutzten Daten vertrauen, komme ich schnell auf Klimaänderungen, die durch den Menschen verursacht werden. Wesentlich dabei ist der UHI-Effekt, zzgl. der von WEA und Photovoltaik ausgehenden Erwärmung. Da kommt das ein oder andere Zehntel Temp-Grad hinzu. Vermutlich ist das auch der primäre Grund dafür, warum der Kontinent Europa sich doppelt so stark erwärmt – lt. WMO – als der ganze Rest der Welt. An den hier in der EU emittierten fossilen CO2-Molekülen dürfte es ja nicht liegen, weil die nicht regional bösere Gegenstrahlung machen als woanders, z.B. in China, Indien, Indonesien. Und wenn die ECS vom CO2, wie Happer, Harde, Dietze et al. mitteilen, auch mit einer Null vorm Komma für schönes wärmeren und ertragreicheres Wetter in Deutschland sorgt, ich wäre nie darauf abgefahren, mit fadenscheinigen Argumenten einen Ablasshandel zum Schaden der Bevölkerung zu etablieren. Der Ablasshandel der Klimakirche kriecht aber bereits auf dem Zahnfleisch, darauf sing ich ein Hosianna.
Sorry, können Sie kurz für mich nochmal klarstellen, ob Sie an den anthr. Klimawandel durch CO2 glauben, wie ihn Michaels beschreibt, oder nicht?
Acht Milliarden Menschen hinterlassen ganz gewiß ihre Spuren, der Thorsten ist da auch dabei mit viel Dampsplauderei.
Da sollte man auch über den hier immer etwas „seltsam“ daherkommenden Dr. Giesemann und seine Gedanken nachdenken.
Lesen und verstehen Sie Bernie Lewin mit seiner historischen Beschreibung des Klimaschwindels seit den ’60ern, dann können Sie vielleicht den Stellenwert aller Elaborate und „Modelle“ ein wenig besser einordnen. Das Wissen um die klimatischen Zusammenhänge hat sich seitdem kaum erhöht, nur die Gier nach „Forschungsförderung“ mit den der Vertuschung unterliegenden Rückkopplungskreise über die Politik.
Reicht Ihr Grips dazu oder sind Sie bewußter Teil oder monetärer Nutzniesser dieser Sinnlosigkeiten?
…. wird wohl nix mehr kommen vom „Thorsten“ …..
Zu was?
Sie haben kein Argument genannt.
Ihr Lesetipp ist mir egal.
Tja, so sind die Grünen Schmarotzer ….., bildungsresistent ….
Ich mach mal den Schulz: Pat Michaels – lebt der überhaupt noch?
Ja, kann man, insbesondere das was Manabe seinerzeit gebastelt hat. Ein einfaches Schichtenmodell in dem „Energie“ zwischen den Schichten ausgetauscht wird, Schichten die der Standardatmosphäre entnommen sind. Mit dem kleine Haken dass Strahlung ein irreversibler Prozess ist und dieses Modell nicht der Realität entspricht weil es physikalisch unmöglich ist.
Zeigen Sie mir mal eine Stelle in einem IPCC Bericht in dem Wärmeleitung (Conduction) und Arbeit im Sinne der Thermodynamik vorkommen.
Svante Arrhenius war Chemiker (hat auch einen Nobelpreis bekommen). Tyndall war kein Klimatologe, James Hansen ist auch keiner. Definieren Sie doch mal was einen Wissenschaftler zum „Klimawissenschaftler“ macht und worin diese Wissenschaft besteht, ausser daraus Modelle zu basteln.
Und warum ignorieren Sie dann was ich verlinkt habe? Deshalb: Diskussionsverweigerung.
Wenn ich eines gelernt habe dann dass Alarmisten kein Interesse an Diskussionen mit Kritikern haben, oder kennen Sie eine öffentliche Diskussion die mal geführt wurde?
Okay, hätte ich anders formulieren müssen… Glauben Sie, man kann ein plausibles Klimamodell, dass sich mit realen Beobachtungen deckt, ohne klimatische Kenntnisse schreiben?
Der Ipcc beschäftigt sich im Kapitel. 7 Energiebudget, climate Feedbacks… ausdrücklich mit „latent sensible und ground Heat fluxes, sowie Energieaufnahme zum Ozean. Also Konduktion.
Ein Klimawissenschaftler forscht zum Klima. Das haben Arrhneius und co. getan, Claußer nicht. Was ist denn das für ein Argument?
Arrhneius, Tyndalls und Hansens Aussagen hielten aber einer Überprüfung stand, im Gegensatz zu Claußers.
Dass jemand fachfremd ist, heißt nicht dass er falsch liegt, aber es erhöht dennoch die Wahrscheinlichkeit.
Auf jeden Arrhneius kommen tausende Fachfremde, die sich geirrt haben.
So wie der Chemiker, der in Ihrem SCE-Artikel von Sachen redet, die er nicht versteht.
Ich hab den Link ignoriert, nachdem ich SCE gelesen hatte, dafür war mir meine Zeit zu schade.
Dass ich nicht mal eben 70 Seiten Zeug lese, heißt nicht, dass ich nicht diskussionsbereit bin.
Wenn jemand als allererste Erwiderung jemandem vorwirft, er sein nicht diskussionsbereit, bevor derjenige überhaupt die Chance hatte zu diskutieren, schon.
“ kennen Sie eine öffentliche Diskussion die mal geführt wurde?“
Ja.
Der Ipcc gibt regelmäßig öffentliche Termine. Jede Uni mit entsprechender Fachschaft gibt regelmäßig öffentliche Vorträge mit Zeit für Fragen.
Letztens wurde in einer nahen Uni angeboten, mit einem Klimamodell zu spielen und Variablen zu verändern. Hatte leider keine Zeit..
Sie glauben auch an einen Gott? 🙂
„Letztens wurde in einer nahen Uni angeboten, mit einem Klimamodell zu spielen und Variablen zu verändern. „
Unglaublich gute Satire, falls Sie das wirklich so meinen, Uni hat das Narrativ programmiert und Sie hatten keine Zeit Knöpfchen zu drücken.
Sie haben den Klima-Wahlomat verpasst, unglaublich tragisch, oder?
Ach Herr Lange… Nue weil Sie ein Modell nicht verstehen, heißt das nicht, dass es nicht wissenschaftlich fundiert ist…
Sie haben selbst die Option an so einer Veranstaltung teilzunehmen und Ihr Unwissen zu schmälern. Kann ich nur empfehlen.
Verstehen Sie denn was die Modelle machen? Dann können Sie das bestimmt erklären, insbesondere das mit der Gegenstrahlung.
Auch dass ich nicht alles verstehe, heißt nicht, dass ein Modell unwissenschaftlich ist, das wäre überheblich zu glauben.
Das mit der Gegenstrahlung steht im IPCC.
Aber das mit der „Gegenstrahlung“ als Ursache fuer den Treibhauseffekt ist Mumpitz, vielleicht?
Also kein valider Diskussionspunkt? Siehe hier Beitrag von Herrn Heinemann.
Dann sollte dem IPCC auch klar sein dass Luft die Oberfläche durch Konduktion kühlt. Da dass IPCC aber davon ausgeht dass die Atmosphäre den Ozean erwärmt stellt sich die Frage ob das IPCC und die Nutzer/Modellierer noch den Unterschied zwischen ihrem Modell und der Realität begreifen, oder ob man sich komplett verrannt hat und selber nicht mehr weiss was man eigentlich modelliert.
Interessanter Ansatz, Sie weigern sich etwas zu lesen und behaupten dennoch diskussionsbereit zu sein – Sie wollen dass Ihre Argumente akzpetiert werden weil Sie die heiligen Schriften gelesen haben, Kritik daran ist für Sie Zeitverschwendung. Das macht Sie zu einem Gläubigen und Ignoranten. Und hier lohnt es wirklich nicht weiter zu diskutieren, Sie glauben an Ihren Gott Zee-O-Zwo und die Modelle Ihrer Kirche die Sie korrekterweise als Spielerei bezeichnen. You’ll eat the bugs and be happy!
„Dann sollte dem IPCC auch klar sein dass Luft die Oberfläche durch Konduktion kühlt.“
Ich denke, das ist dem IPCC vollkommen klar, konnte nichts gegenteiliges erkennen. Den Effekt gabs aber auch schon vor der globalen Erwärmung, ist also kein Argument. Wenn die Luft wärmer wird, der kühlende Effekt allerdings nicht im gleichem Maße, hat man Erwärmung. Da müssen Sie sich schon was Besseres einfallen lassen.
Ob Sie meine Argumente akzeptieren ist mir egal, aber erwarten Sie nicht, dass ich jeden Kram lese, der mir vor die Füße geknallt wird. So funktioniert Diskussion nicht. Würden Sie den IPCC komplett lesen, wenn ich Ihn hier verlinken würde? Wäre wenigstens eine seriöse Quelle.
Oder waren Sie bisher mal bei einer der Diskussionsrunden, die es angeblich nicht gibt?
Nein? Da könnte man Ihnen mangelnde Diskussionsbereitschaft vorwerfen. Das tue ich allerdings nicht deshalb, sondern weil
ihre Erste Handlung hier war, mir keine Diskussionsbereitschaft vorzuwerfen, noch bevor die Diskussion überhaupt startete.
Wenn Sie versprechen, den kompletten IPCC zu lesen, verspreche ich, Ihren SCE-Artikel zu lesen. Deal?
Logisch passt das nicht, wenn sich erst die Luft erwärmen muss und der kühlende Effekt geringer ist, dann hat sich die Luft schon erwärmt, aber scheinbar nicht aus dem Grunde der „geringeren Kühlung“.
Im generellen nimmt die Kühlrate zu wenn sich ein Körper erwärmt. Also auch das passt logisch nicht.
So funktioniert Physik nicht, wie sie es andeuten.
Dem Herrn Englert würde ich man den Bernie Lewin ans Herz legen, der kennt sich mit „IPCC“ und allem Gedöns, was vorher war, bestens aus. 😉
„Clauser, dessen wissenschaftliche Arbeit keinen näheren Bezug zur globalen Erwärmung hat, tritt mittlerweile vornehmlich als Akteur der organisierten Klimawandelleugnerszene in Erscheinung.“
Das klingt nach Andol und Co. und istes wahrscheinlich auch. Gibt es eigentlich einen näheren Bezug zur allgegenwärtig postulierten These von Erwärmung usw. als quantenpysikalisches Grundlagenwissen? Ich frage für einen Freund der behauptet Clauser könne auf genau dieser Schiene gewisse Kenntnisse vorweisen. 😀
Genau das. Ebel war auch fleissig, wie z.B. hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Atmosph%C3%A4rischer_Temperaturgradient#Grundlagen
Da der lokale Luftdruck hauptsächlich durch das Gewicht der darüber liegenden Luftmasse bestimmt wird (Gravitation), gibt es einen Druckgradienten. Ein Temperaturgradient ungleich Null folgt daraus nicht. Ein Temperaturgradient ungleich Null erfordert zwingend den Treibhauseffekt – aber erst wenn der strahlungsbedingte Temperaturgradient genügend groß wäre (nämlich über dem adiabatischen Temperaturgradienten) setzt adiabatische Konvektion ein und reduziert einen strahlungsbedingten Temperaturgradienten auf den adiabatischen Wert. usw….
Genau der Schwachsinn den die versammelten Alarmisten auch immer von sich geben, man plappert das nach was irgendwo geschrieben steht und wen nalle denselben Quatsch erzählen, dann muss es wohl wahr sein, auch wen nes NULL Sinn ergibt.
Artikel Klimawandel
2008
https://academia.edu/29777726/Klimawandel
Für denjenigen, der nur den von den Medien „anerkannten Autoritäten“ glauben will, bemerkte der Nobelpreisträger Paul Crutzen 1993 in einem Lehrbuch 44 treffend: „Es gibt bereits so viel CO2 in der Atmosphäre, dass in vielen Spektralbereichen die Aufnahme durch CO2 fast vollständig ist, und zusätzliches CO2 keine große Rolle mehr spielt.“
Das Bestreben etwas “Gutes zu tun” ist im Menschen angelegt und wird seit jeher von cleveren Geschäftemachern ausgenutzt. Der Ablasshandel im Mittelalter oder die „Spendengala“ im ÖRR basieren darauf. Mittels „Entwicklungshilfe“ hat sich eine Mrd. € schwere Industrie etabliert die angeblich Afrika entwickeln will aber letztlich nur von der Spendenbereitschaft der „Guten“ lebt ohne dass es Afrika dadurch besser ginge. So auch bei der „Klimarettung“. Nur böse Menschen verweigern sich der „Klimarettung“ und so wächst und gedeiht das CO2 Klimageschäft in Mrd. € Höhen und wo soviel Geld verdient wird findet sich immer eine passende „Wissenschaft“ die dem Geschäftsmodell zuarbeitet. Die „Klimakatastrophe“ als Geschäftsmodell, so, nur so, kann man das erklären….
John Clauser arbeitet daran, als „Der Ahnungslose“ in die Geschichte einzugehen … wenn überhaupt.
Grün gewählt …..
Quantenphysik in der Klimaphysik ist Omnipräsent im fundamentalen Sinn sogar vollständig.
Denn praktisch die gesamte moderne Klimaphysik ruht letztlich auf quantenphysikalischen Grundlagen, auch wenn das im makroskopischen Alltag der Klimamodelle oft nicht mehr sichtbar ist.
Man kann das wie ein mehrstöckiges Gebäude betrachten:
oben: Klimamodelle, Wetter, Ozeane, Konvektiondarunter: Thermodynamik, Strahlungstransportnoch tiefer: Atom- und Molekülphysikganz unten: Quantenmechanik und Quantenfeldtheorie.Warum die Quantentheorie dafür überhaupt relevant ist?
Ohne Quantisierung gäbe es im Grunde:
keine diskreten Molekülübergänge,keine charakteristischen Absorptionslinien,keine IR-aktiven Moleküle,keinen physikalisch definierten Strahlungstransport der Atmosphäre.Die gesamte atmosphärische Strahlungsphysik basiert letztlich darauf, dass:
Moleküle nur bestimmte Rotations- und Schwingungszustände besitzen,und nur bestimmte Übergänge erlaubt sind.Nur soviel zur Frage der „Ahnungslosigkeit“ eines Nobelpreisträgers der diesen für quantenphysikalische Arbeiten erhalten hat. Bleibt also letztendlich die einzig logische Frage: Wer sind hier die tatsächlich Ahnungslosen?
Vielleicht hätten Sie da ja eine Idee welche Sie uns gerne kredenzen wollen. 😀
Eine Anmerkung zum Schluss:
Ich kann ein stabiles Haus nur auf einem stabilen Fundament aufbauen und genau deshalb darf man Herrn Clauser sehr viel mehr Kompetenz zubilligen als den meisten sonstigen Hüttenbauern, welche schon bei der Definition ihrer Kenngrößen(Eckpfosten) scheitern.
Was genau ist denn der quantenphysikalische Fehler in der Klimabetrachtung?
Vom Zusammenhang zwischen lesen und verstehen scheinen Sie noch nichts mitbekommen zu haben, oder? Solch ein blinder Kommentar angesichts dessen was und worauf ich eine Antwort formuliert habe ist mir selten unter gekommen, bisher. Ersparen Sie uns doch zukünftig Ihre dümmlichen Beiträge, das trägt mehr zur Diskussionskultur hier bei als jede falsche oder diskutable Antwort. 🙁
Sie können meine Frage also nicht beantworten, Herr Pooh?
Dachte ich mir.
Ich habe mal eine Frage dazu. Professor für Klimatologie wird man in Deutschland auch, wenn man Geographie studiert hat. Wieviel weiß so ein Professor über die numerischen Lösungen der Navier-Stokes Gleichungen.
oder anders ausgedrückt, ist ihr Argument nicht reichlich kurzsichtig.
Ich bin ich mir da eigentlich sehr sicher, ja. Wenn man einen Professortitel der Klimatologie hat, gehe ich schwer davon aus, dass man die Navier-Stokes-Gleichung kennt. Egal, aus welchem Fachbereich man kommt. Etwas anderes zu behaupten, klingt für mich nach unbegründeter Unterstellung.
Unterstellen Sie die Professor/innen der Klimatologie mit Geographiestudium so etwas?
Begründet?
Habe selbst Geowissenschaften studiert und die Gleichungen sind Basis von den Grundwasserströmungsmodellen, die wir erstellt haben, auch wenn wir dort eher die einfache Darcy-Gleichung verwendet wird. Ohne Grundwissen ging da trotzdem wenig.
Oder anders ausgedrückt: ist Ihr Argument nicht reichlich voreingenommen?
Entkräften können sie das Heß’sche Argument keinesfalls.
Aber die Problematik liegt ganz wo anders, nämlich, dass gedacht wird, die ganze Klimaproblematik mit Mathematik und Statistik oder numerischen Scheinlösungen der Navier-Stokes’schen Gleichungen erschlagen (lösen) zu können. Warum, weil man Physikneid hat.
Das Gleiche ist in den Ökonomischen Wissenschaften zu beobachten, seit 70 Jahren, da hat die Neoklassik den Homo Oeconomicus erfunden um gut (überhaupt) rechnen zu können. Warum will man rechnen: Physikneid.
In der Klimawissenschaft, na Sie wissen schon, GMST und Co..
Beides erfolglos, oder?
Welches Heßsche Argument?
Diese unbegründete Anschuldigung?
Das ist kein Argument.
Was soll ich da entkräften?
Sie tun so, als wäre Klimaforschung nur Mathe. Mathe ist ein entscheidendes Werkzeug, wie in jeder Naturwissenschaft. Beobachtungen auch. Mit beiden kommt man aus unterschiedlichen Richtungen zum gleichen Ergebnis. Anthr. Erwärmung.
Nein ich unterstelle gar nichts. Die haben wie Sie sicher schon mal was von Navier-Stokes Gleichungen gehört.
Aber meine Frage war ja.
Was weiß man mit dieser Ausbildung über die numerischen Lösungen der Navier-Stokes Gleichungen. Und sie haben es ja indirekt bestätigt, es wird eher als Blachbox angewandt.
Die Darcy-Gleichung ist ja eine empirische Gleichung die sehr weit weg von den Navier-Stokes Gleichungen weg ist mit der Klimamodelle arbeiten.
Meine Behauptung ist, dass ein umfassend ausgebildeter Physiker wie John Clauser bessere Grundlagen hat durch seine Ausbildung das zu verstehen, wenn er sich in die Literatur vertieft, als jemand der Geographie oder Geowissenschaften studiert hat.
Sie haben ja oben geschrieben:
Variablen in einem Klimamodell zu verändern, ist gerade keine Naturwissenschaft, sondern wie sie es sagen: „Spielerei“ mit einem Modell als Blackbox.
John Clauser weiß das sicherlich, sie als Geowissenschaftler anscheinend nicht.
Klingt wie eine Unterstellung für mich. In eine Frage verpackt, die Sie sich selbst schon beantwortet haben. Ich habe da gar nichts bestätigt, denn ich bin kein Professor für Klimatologie.
Klimamodelle entstehen soviel ich weiß immer interdisziplinär, auch mit Mathematikern und Physikern beteiligt.
Ist hier auch vollkommen irrelevant fürs Thema.
Fakt: Hasselmann ist Physiker für Fluiddynamik, da sind die Gleichungen sicher wichtiger als bei der Quantenphysik.
Auch Fakt: Hasselmann und Manabe haben die Gleichungen angewandt, Claußer nicht.
Also, warum ist Claußer angeblich qualifizierter?
Na ja, jetzt läuft die Diskussion etwas schief. Es gibt sicherlich Geographen, die zu wenig von meteorologisch-physikalischer Klimaforschung verstehen, aber die machen auch etwas anderes, als sich an Dingen zu probieren, die Physiker/Meteorologen viel besser können.
Um zu der Kompetenz von Clauser zu Klimaforschung zu kommen. Es ist eigentlich ganz einfach: wenn man Clauser generell eine erhöhte Kompentenz zu physikalischen Fragen zuschreibt als einem „Allerweltswissenschaftler“ WEIL er einen Physiknobelpreis hat, so folgt daraus automatisch, dass die Arbeiten von Manabe und Hasselmann über das Klima maßgebend für die Klimaforschung sind, und zwar mindestens so relevant wie Clausers Arbeit dazu. Denn Clauser, Hasselmann und Manabe erfüllen dasselbe gesetzte Kriterium (Physiknobelpreis).
Wenn nun Clausers Arbeit zum Klima Manabe/Hasselmanns nobelpreisgekrönter Arbeiten zum Klima widerspricht, so sticht Manabe/Hasselmann, denn sie bekamen den Nobelpreis zu Klimaarbeiten, Clauser nicht.
Der Friedensnobelpreis, verliehen von der norwegischen Politik (das das Nobelkomitee wird vom norwegischen Parlament gewählt) ist de facto eine hochgradig politische Auszeichnung, auch wenn er offiziell als ideeller Preis für humanitäre und friedensfördernde Verdienste deklariert ist.
Diesen Preis politischer Heiligsprechung errang 2007 eine UN-Unterorganisation, der IPCC, der politische Wächterrat zur Sortierung der zwischen genehmer (zu fördernder) und zu unterdrückender Klimaforschung.
Sodann kann der geadelte IPCC das klimatistische Dogma nach Auftraggebergustus – der Politik – , unter Verwendung politisch geförderter Klimawissenschaft auslegen, oder?
Herr Lange,
Bla, merken Sie nicht, dass Sie den Aluhelm aufhaben? Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass irgendjemand hier den Verschwörungsquatsch von Ihnen ernstnimmt, der reicht vielleicht für einen Artikel hier aber ernstnehmen tut den niemand.
Jetzt trollen Sie nur noch, schade, oder?
Valider Punkt.
„Variablen in einem Klimamodell zu verändern, ist gerade keine Naturwissenschaft, sondern wie sie es sagen: „Spielerei“ mit einem Modell als Blackbox.“
Natürlich ist das Spielerei (hab ich ja auch geschrieben!), aber mit einem.mächtigen, etablierten Werkzeug. War ja auch eine Veranstaltung für alle, auch Fachfremde, die sich informieren wollen.
Somit entkräftet das die Unterstellung, „Alarmisten geben keine Diskussionsplattform“. Deshalb nannte ich besagte Veranstaltung.
„…sie als Geowissenschaftler anscheinend nicht.“
…uuuund die nächste unbegründete Unterstellung.
So habe ich sie verstanden, dass Variablenändern qualifiziert. Da Sie auch der Meinung sind, muss ich bei Ihnen Entschuldigen. Allerdings bleibt es bei meinem Argument, dass Clauser durch sein Physikstudium sehr gut vorbereitet ist, um die Mechanismen hinter den Klimamodellen durch Selbststudium zu verstehen. Wer Geographie studiert hat wurde darauf im Studium nicht notwendigerweise vorbereitet. Dass Hasselmann auch Physiker war unterstreicht mein Argument sogar.
Hier kommt man mit den Bezügen der Aussagen schnell durcheinander und ich weiß es zu schätzen, dass Sie dazu stehen. Schwamm drüber.
Allerdings verstehe ich immer noch nicht ganz,. weshalb Sie Claußer Hasselmann vorziehen und dass Hasselmann Physiker in genau jenem Bereich ist, den Sie als wichtig erachten, stützt in meinen Augen eher mein Argument, nicht Ihres.
Möglich, dass Claußer zu Selbststudium fähig wäre, aber seine Ergebnisse konnten eben nicht bestätigt werden.
Auf dem Papier gewinnt klar Hasselmann was Qualifikation angeht und die Fachwelt gibt Ihm bisher Recht.
Ich ziehe ja Hasselmann gar nicht Claußer vor. Ich sage ja nur, dass ein Physiker wie Clauser durch seine Ausbildung besser darauf vorbereitet ist, Klima und dazu die Klimamodellierung zu verstehen und auch die Limitierungen zu verstehen, als ProfessorenInnen die vielleicht Physik nur im Nebenfach im Studium gelernt haben und zum Beispiel aus der Geographie kommen, einer klassischen wissenschaftlichen Heimat der Klimatologie in Deutschland. Das ist ja die Crux. Mittlerweile ist ja jeder Klimaforscher oder noch besser Klimafolgenforscher die dann Szenarien wie RCP8.5 benutzen und mit Klimamodellen und IAMs als Black Box ausrechnen, welche Schäden bis 2100 drohen.
Wie gesagt, beide sind Physiker und keine Geographen, deshalb finde ich „besser darauf vorbereitet“ schwierig…
Ist nicht jedes nicht selbst geschriebene Computerprogramm eine „Blackbox“?
Die Annahmen dahinter sind etabliert und geprüft, von Leuten, die was davon verstehen. Physiker wie Hasselmann.
Ein Mathematikstudent muss nicht wissen, wie der Taschenrechner programmiert ist. Und wenn er doch an der Programmierung was fachspezifisches ändern will, muss er sich Hilfe holen, oder sich einarbeiten. Das traue ich auch Geograph/innen mit Professortitel zu.
Genau diese Denkweise ist naturwissenschaftlich gefährlich: Modelle und Autoritäten an die Stelle von überprüfbarer Physik zu setzen.
Ein Modell kann sehr nützlich sein und trotzdem falsche oder unvollständige Mechanismen enthalten. Deshalb lebt Naturwissenschaft gerade davon, Annahmen offenzulegen, Modelle zu hinterfragen und sie an Beobachtungen und Experimenten zu prüfen — nicht davon, sie wegen akademischer Autorität als „etabliert“ zu behandeln.
„Die Experten werden das schon geprüft haben“ ist kein naturwissenschaftliches Argument, sondern letztlich ein Vertrauensargument. Naturgesetze entstehen aber nicht durch Konsens oder Professortitel, sondern dadurch, dass sich Aussagen reproduzierbar gegen die Realität behaupten.
Stimmt schon, was Sie hier schreiben. Aber Modelle basieren eben auf überprüfbarer Physik. Und das zu prüfen und zu hinterfragen ist gut und richtig.
Dass Experten das Modell geprüft haben, ist aber keine Mutmaßung. Bisher hielt es stand. Es haben sich nachweislich viele Leute mit Clausers Kritik beschäftigt und konnten seine „Wolkenhypothese“ eben nicht bestätigen.
Selbst alte Modelle liefern mit den heute bekannten Variablen brauchbare „Vorhersagen“, die sich in etwa bestätigt haben.
Modelle sind nicht perfekt und haben Fehler, können und müssen angepasst werden, wenn neue Erkenntnisse auftauchen. Aber bisher ist mir kein Modell bekannt, dass von einer „absolut entspannten Situation“ bei mehr CO2 ausgeht. Also ein „Taschenrechner“, der bisher zuverlässig war, liefert trotz Unsicherheiten permanent Pluswerte bei mehr CO2. Ich sehe da erstmal kein Grund, von null oder negativen Ergebnissen auszugehen.
Ich denke nicht, dass das nur Clkausers Wolkenhypothese ist.
Die eigentliche wissenschaftliche Streitfrage lautet ja eher:
Wie groß ist die Netto-Wolkenrückkopplung global und langfristig?
Und genau diese Größe ist bis heute eine der größten Unsicherheiten der Klimaphysik.
Clauser hat seine Interpretation vorgestellt, sie ist nach wie vor genauso eine Möglichkeit wie andere Interpretationen die man so findet.
„Und genau diese Größe ist bis heute eine der größten Unsicherheiten der Klimaphysik“
-Stimmt! Aber das Maß der Unsicherheiten ist nicht so groß, um pauschal ein Risiko durch CO2 auszuschließen (im Gegenteil!), aber genau das tut Clauser explizit.
„Ich denke nicht, dass das nur Clkausers Wolkenhypothese ist.“
„sie ist nach wie vor genauso eine Möglichkeit wie andere Interpretationen die man so findet.“
Hier möchte ich auf den Artikel von Gavin Schmidt (Klimamodellierer bei der NASA) über Clausers „Idee“ verweisen.
https://www.realclimate.org/index.php/archives/2023/11/clauser-ology-cloudy-with-a-chance-of-meatballs/
Da klingts auch für mich nicht, als hätte Clauser viel Ahnung von Klimamodellen. Er spricht hier nicht von Unsicherheiten im Modell, er sagt wohl in einem Interview klar, dass Wolken in den Modellen gar nicht (!) beachtet werden. Hab das Interview nicht gesehen, aber das wäre nachweislich falsch.
Vielleicht ist Clausers Idee eine Möglichkeit, aber absolut keine wahrscheinliche oder in Ansätzen bestätigte Möglichkeit. Demzufolge ist sie nicht gleichwertig mit anderen Interpretationen zu sehen.
Wann und wo genau habe ich diese, Ihre, Frage denn aufgeworfen? Meine Antwort, kurz zusammengefasst für Dummis, lautete schlicht:
Wenn die Behauptung: ein Nobelpreisträger für Physik welcher diesen für quantenphysikalische Arbeiten zuerkannt bekam, keine Expertise zu klimatologischen Betrachtungen/Annahmen besitze, obwohl selbige Annahmen grundlegend auf quantenphysikalischen Prozessen fußen, dann stellt sich schlicht und einzig die Frage:
Womit befassen sich dann die sogenannten „Klimawissenschaftler“ welche für sich in Anspruch nehmen dem Nobelpreisträger Clauser Inkompetenz unterstellen zu dürfen? Physikalische Grundlagenkompetenz kann es ja ganz sicher nicht sein.
Und um die Ihrem Stil entsprechend provokant gestellte Frage zu beantworten: Der Fehler ist nicht in der Quantenphysik verortet, sondern bei denen welche immerwährend für sich behaupten die „Wissenschaft“ zu besitzen und genau dort sollten Sie Ihre Fragen auch platzieren.
Herr Steinmetz
Nun, wie das immer in solchen Fällen ist, wird der Fehler von Clauser vergleichsweise elementar sein. Deswegen wird er ja auch so angegangen, weil man dumme Fehler von Nobelpreisträgern nicht erwartet und man deshalb davon ausgeht, dass er die Menschen mit seinen Äußerungen veräppeln will, weil er selbst weiß, dass er irrt.
Was verstehen Sie denn hierbei unter „elementar“? Die Physik kann damit wohl nicht gemeint sein. Oder Sie leiden genau unter denselben „elementaren“ Defiziten wie anscheinend viele der Modellzunft.
Herr Steinmetz
doch, ich meine damit einen physikalischen Irrtum Clausers bei der Anwendung der Physik aufs Klima, der gemessen an dem physikalischen Erkenntnisstand, der unter Physikern unbestitten ist, auffallend einfach als solcher von den auf dem Gebiet Klima arbeitenden Wissenschaftlern zu erkennen ist.
Beispiel: die Quantentheorie z.B. ist unter den Klimawissenschaftler unbestritten und wird daher bei der Physik des Klimas angewandt, siehe Lehrbücher.
Bitte Lehrbuch angeben, das die Quantentheorie fuer die Berechnung vom Klima anwendet.
Klingt sehr theoretisch!
Waere es nicht besser es mit der elementar verstandenden praktischen Thermodynamik zu versuchen?
Welches Problem muss den quantentheoretische beim Klima betrachtet werden?
Da, wo man sie braucht, bei der Strahlung z.B.: Goody/Young
Für Strahlung reicht die Thermodynamik nicht?
Ist die Quantentheorie denn schon aus dem theoretischen aufgestiegen?
Herr Schulz
Die klassische Thermodynamik ist selbstverständlich wie jede klassische physikalische Theorie nur eine Näherung und hat wie jede klassische physikalische Theorie eine quantentheoretische Präzisierung.
Tatsächlich reicht die klassische Thermodyamik a la Boltzmann für Strahlung nicht, wie Planck zeigte.
Selbstverständlich. Leben Sie hinter dem Mond?
Heißt noch „theoretisch“ aber vielleicht merken sie es nicht….
Physiker lernen, wie die Thermodynamik aus der Quantentheorie folgt. Daher ist die Thermodynamik ja auch physikalisch anwendbar.
Wenn die Thermodynamik praktisch anwendbar wäre, würde es ein Ingenieur sein? Wie ist denn Thermodynamik physikalisch anwendbar, wenn man da die Quantentheorie nehmen sollte?
Herr Schulz
Warum nicht? Sehen Sie da etwa einen Widerspruch?
Herr Heinemann,
Beispiel: Die Quantentheorie z.B. ist unter den Klimawissenschaftlern unbestritten und wird bei der Physik des Klimas angewandt, siehe Lehrbüchet.
darum hat Albert Einstein gesagt, dass es den THE nicht gibt.
Sie wissen offenbar nicht, was Sie damit sagen wollen
„Der Fehler ist nicht in der Quantenphysik verortet,“
Weshalb reden Sie dann hier andauernd über Quantenphysik? Dann ist das hier doch gar kein Thema! Dann ist das auch keine Legitimation für Clausers Aussagen.
Deshalb stellte ich die Frage! Weil ich fand, dass Ihr ganzes Gerede von Quantenphysik nichts mit Clausers Aussagen zum Klima zu tun hat.
Darauf wollte ich Sie aufmerksam machen. Hat funktioniert!
Um so erstaunlicher, dass Clauser omnipräsent in der Anwendung der Physik aufs Klima versagt. Oder hat er irgendetwas in Fachkreisen anerkanntes publiziert?
Dass ein Nobelpreisträger in seinem Gebiet anerkannt ist, aber in einem anderen aber den Stand des Wissens ignoriert, ist komisch, denn das zeigt, dass er „wissenschaftlich nicht omnipräsent“ ist.
Nun ja, ein Hauptkritikpunkt von John Clauser ist tatsächlich die Kalibrierung von CERES/EBAF4.2. Dabei stützt er sich grundsätzlich auf reale Diskussionen und den aktuellen Stand der Wissenschaft zu Unsicherheiten bei der Bestimmung des globalen Energieungleichgewichts.
CERES misst die absoluten TOA-Strahlungsflüsse nämlich nicht mit beliebiger Genauigkeit direkt. Deshalb wird EBAF zusätzlich an Abschätzungen des Ozeanwärmeinhalts (OHC) angepasst. Genau dort setzt Clausers Kritik an: Damit fließen zwangsläufig auch Annahmen, Modelle und Unsicherheiten in die Datensätze ein.
Das ist kein völlig abwegiger Einwand. Auch OHC-Daten enthalten historische Biases, Messunsicherheiten und methodische Annahmen. Deshalb ist die genaue Größe von Rückkopplungen und Klimasensitivität tatsächlich schwieriger zu bestimmen, als es öffentlich oft dargestellt wird. Ich denke, dass Clauser ausreichend qualifiziert ist die Literatur dazu zu verstehen und entsprechende Kritik zu äußern.
Auf Unsicherheiten hinzuweisen, ist berechtigt.
Diese werden meines Wissens in der Fachliteratur berücksichtigt, wenn auch nicht immer in den Medien. Trotz Fehlerbalken ist die Tendenz klar. Unabhängige Beobachtungen abseits der Modelle zeigen gleiche Tendenzen.
Claußer sagt aber ganz klar „the climate-emergency ist a myth“.
Wie ist er sich da so sicher, wenn er doch auf „Unsicherheiten“ hinweist?
Ein Modell oder eine Rechnung, die seine Aussage stützt, hat er noch nicht vorgelegt.
Haben seine Überlegungen keine Unsicherheiten?
Wer weiß, er publiziert ja nicht…
Er zweifelt mit seinem Kommentar nicht die Genauigkeit an, sondern die Schlussfolgerung.
Das ist ungerechtfertigt.
Aber eigentlich muesste sie dann auch zustimmen, das die Schlussfolgerung gar nicht gemacht werden kann. Das gilt ja wohl hoffentlich fuer beide Seiten?
Im Kern geht es zunächst (A)) darum: Wer hat das Primat bei der Beschreibung der Natur – Physik oder Mathematik. Die Epizykel-Theorie ( Ptolemäus) hielt sich solange (1400 Jahre), bis die Physik bewies, dass es die falsche Mathematik zur Beschreibung der Natur war.
Die Kritik, die auch Physiker wie John Clauser äußern, wirft der modernen Klimatologie genau das ptolemäische Problem vor:
Die Klimawissenschaft hingegen argumentiert, dass ihr Fundament eben nicht auf reiner mathematischer Kurvenanpassung beruht, sondern auf unumstößlicher, experimenteller Physik, die lange vor jedem Computer-Klimamodell bewiesen wurde:
Wer der Mathematik das Primat gibt, vertraut darauf, dass die hochkomplexen Simulationen des politisch bestimmten IPCC die Zukunft verlässlich berechnen können. Er folgt dem politisch erzeugtem Konsens.
Wer der reinen Physik das Primat gibt, teilt sich in zwei Lager:
A) aus dem „zunächst“ Physikerstreit wird ein hochpolitischer übergreifender Streit.
Wären die gesellschaftliches Auswirkungen dieser unterschiedlichen Standpunkte und Interpretationen unbedeutend, könnte man dem gelassen zuschauen.
Aber diese gesellschaftlichen Auswirkungen sind keineswegs unbedeutend. Sie gehören zu den folgenschwersten Konflikten der modernen Zivilisation. Der tiefere Grund dafür ist, dass dieser wissenschaftstheoretische Streit – Physik gegen mathematische Modellierung – direkt als Fundament für fundamentale politische, wirtschaftliche und existenzielle Richtungsentscheidungen instrumentalisiert und ökonomisch, demokratieverändernd sowie machtpolitisch ausgebeutet wird.
Da werden viele auch am Spielfeldrand stehend zapplig.
Rechtfertigt gutmenschlich gedachtes Vorsorgeprinzip diese angewandte Totalitarität?
Ist dabei überhaupt der richtige Vorsorgeweg gewählt, falls es tatsächlich schlechter statt besser werden könnte.
Wie wäre es mit Anpassung?
Könnten wir das Klima tatsächlich beeinflussen, mit ptolemäischer Planbarkeit?
Deutschland allein?
Der einzig mögliche Weg?
Ist die Vorsorge gar nur suggeriert?
So wie man es angeht, gerade in Deutschland, ist doch alles eher nur machtpolitisch suggeriert, permanente Notstandberufung, moralische Schutzwallerrichtungen, wirkungslos aber zerstörerisch – Verhinderung zukünftiger Resilienz, gleichzeitig nur die Kontrollmacht des Staates massiv ausweitend, dies ist doch zunächst deutlich sichtbar.
Nachtrag:
Da sich der Physikerstreit zwischen Modellen und Experimenten methodisch nicht auflösen lässt, rückt die gesellschaftliche Strategie in den Fokus.
Wenn die Zukunft mathematisch nicht exakt berechenbar und physikalisch nicht experimentell überprüfbar ist, ist die planwirtschaftliche Festlegung auf ein „1,5-Grad-Ziel“ der riskanteste aller Wege.
Der evolutionär stabilere Weg wäre eine konsequente Anpassungs- und Resilienzstrategie:
Unsere Politics haben riesige strategemische Reserven, oder ist es das durch das Peter-Prinzip-gezüchtete Fehlen dieser Fähigkeit verbunden mit viel einfältiger Dunning-Krüger-Mentalität, oder?
Herr Lange,
in den letzten 100 Jahre haben sich die Daten des Klimas um etwa 2% verändert. Wie will man aus dieser geringen Änderung anhand von Messungen irgendetwas ableiten?
In allen möglichen Büchern über das Klima wird die K-T-Bilanz als „Beweis“ des THE gepriesen.
Dabei beschreibt die K-T-Bilanz nichts über die Erde. Die Erde besitzt eine Tagseite, die von der Sonne eine Einstrahlung von 470 W/qm erhält. Angeblich wird die Temperatur der Tagseite durch den THE zusätzlich erwärmt. Die Nachtseite der Erde erhält ebenfalls eine Gegenstrahlung. Bekannt ist, dass ohne eine Gegenstrahlung von 155 W/qm (bezogen auf die gesamte Erde) die Erde 288 K warm und nicht 255 K kalt ist.
Ein Lob ist allen Wetterdiensten zu zollen. Sie stellen seit den 30er Jahren Klimatabellen und Klimadiagramme auf. Es wurde herausgefunden, dass die Temperaturwerte der Tagseite etwa 293 K und der Nachtseite etwa 283 K betragen.
Allein aus diesen beiden Temperaturwerten kann berechnet werden, dass die Sonneneinstrahlung (+ möglicher THE) etwa 470 W/qm und die Gegenstrahlung auf der Nachseite (von nächtlichen Wolken) etwa 310 W/qm betragen.
Die Treibhausgase wirken also (rein rechnerisch) nicht.
Jetzt ist zu verstehen, warum der Nobelpreisträger Clauser auf die Wolken hinweist.
Herr Lange,
Ihr „Physikerstreit“ zum Klima existiert nicht.
Sie streiten mit Herrn Dietze….
„Im Kern geht es zunächst (A)) darum: Wer hat das Primat bei der Beschreibung der Natur – Physik oder Mathematik.“
Nein, darum geht es genau nicht! Es geht darum, dass sich wissenschaftliche Arbeiten, egal von welcher Seite, Kritik stellen und dieser standhalten müssen. Das gilt sowohl für Physiker und Mathematiker in der Klimatologie als auch für Klimatologen in der Klimatologie.
Die Meinung von Physikern und Mathematikern ist grundsätzlich in der Klimatologie nicht nur gern gesehen, sondern elementar. Genau wie Laborbetrachtungen. Sie konstruieren hier einen „Wettbewerb“, den es nicht gibt. Es gibt auch keinen „Streit zwischen Modellen und Experimenten“!
Clausers Kommentare wurden ganz unabhängig von seiner Ausbildung und seinem Nobelpreis von der Fachwelt bewertet und hielten nicht stand.
Englert behauptet: „Es gibt auch keinen „Streit zwischen Modellen und Experimenten“!
Doch, genau den gibt es!!. Die Computer-Modelle der angeblich menschenerzeugten CO2-Klimaerhitzung werden durch keinen einzigen wissenschaftlichen Versuch bestätigt.
Ihre dreiste falsche Behauptung kommt daher, weil Sie sich noch niemals mit Versuchen beschäftigt haben. Weder in der Literatur gelesen, noch selbst Versuche zur Bestätigung der CO2-Klimasensitivität durchgeführt. Raus kommen keine 2 bis 5 Grad Erwärmung, sondern nichts!!
Fangen Sie endlich mit der Selbstüberprüfung an. Ich habs auch getan und bin seitdem geheilt von diesem Aberglauben.
Die treffendste Erklärung nannte der Klimatologe Hans-Christian Schönwiese die (notwendige) Vorgehensweise der Modellierer und gleichzeitig deren Schwächen beschrieben:
„wir machen keine Vorhersagen, sondern bedingte, Szenarien gestützte Projektionen… Und Projektion heißt ..wenn – dann Aussage. Wenn ich in das Modell hinein stecke der Mensch macht das und das und die Natur macht quasi nichts, sie wird also weitgehend vergessen, bei diesem Blick in die Zukunft, dann wird die Temperatur so und so ansteigen“
„… das trifft praktisch auf die Gesamtheit der natürlichen Klimaprozesse zu „(Lehrbuch Christian-Dietrich Schönwiese Klimatologie 4. Auflage Seite 362)“
Sie sind der beste Beweis, dass eine Selbstüberprüfung nach hinten losgehen kann, wenn man in einer Bubble lebt, die die eigenen Falschannahmen bestätigt und dass die Auswertung von Klimadaten für die meisten Laien zu komplex ist.
Sogar EIKE ist sich selbst nicht einig, ob es globale Erwärmung gibt, oder nicht, siehe Kommentar oben.
Dass Modellannahmen nicht aus der Luft gegriffen sind und nicht auf Beobachtungen und Physik beruhen, würden Sie nicht sagen, wenn Sie dir richtige Fachliteratur lesen würden.
Klimamodelle beschreiben die gesamte Welt. Da wir nur eine Welt haben, kann auch nur ein Experiment laufen, dass die Modelle insgesamt bestätigt.
Das läuft seit ca 1900, ist noch nicht abgeschlossen, aber bisher relativ nahe an den Modellen.
Genau das ist doch der Punkt: Aus den CERES-Daten allein folgt keine climate emergency Wenn bereits fundamentale Größen wie das globale Energieungleichgewicht nur indirekt über Kalibrierungen, OHC-Abschätzungen und Modellannahmen bestimmt werden, dann betrifft diese Unsicherheit zwangsläufig auch weitergehende Aussagen über Rückkopplungen, Klimasensitivität und Risiken.
Das widerlegt nicht automatisch radiative CO2-Effekte. Aber es relativiert die behauptete Präzision und Sicherheit vieler quantitativer Schlussfolgerungen deutlich. Gerade in einem hochkomplexen gekoppelten System ist ein unsicheres Fundament wissenschaftlich nicht nebensächlich.
Hinzu kommt: Die Diskussion um die Überzeichnung von RCP8.5 zeigt aus einer anderen Perspektive ebenfalls, dass Szenarien keine Realität, sondern modellierte Möglichkeiten unter bestimmten Annahmen sind. Die Aussage einer „climate emergency“ entsteht letztlich aus Modellprojektionen und Risikobewertungen, nicht direkt aus Satellitenmessungen selbst. CERES/EBAF4.2 basiert immerhin auf realen Beobachtungsdaten; die daraus abgeleiteten Zukunftsszenarien bleiben dagegen zwangsläufig annahmeabhängig. und RCP8.5 war noch nichtmal eine geeignete Annahme für eine Möglichkeit, sondern nur ein Testobjekt, ob man überhaupt eine Wirkung sieht die man gerne hätte. Das Szenario wurde dann für die Postulierung der climate emergency genutzt. Im Grunde finde ich deshalb Clausers Kritik eher nicht so zielführend. Aber ich denke nachwievor, dass er qualifiziert genug ist so eine Einschätzung abzugeben.
Ja, Satellitenmessungen müssen tatsächlich kalibriert und bias-korrigiert werden – das ist kein ‘Datenbasteln’, sondern Standard in der Erdbeobachtung. Oberflächentemperatur und auch der Ozeanwärmeinhalt wird davon unabhängig gemessen (z.B. Argo-Floats) und dient eher als Konsistenzcheck denn als „Zielwert“ um die Satellitendaten dort hinzubiegen.
Claußer trifft eine konkrete Aussage gegen den Klimanotstand, nicht gegen Messunsicherheiten. Für die Schlussfolgerung ‘kein relevantes Risiko’ müsste er also mehr zeigen als nur unterschätzte Messunsicherheit. Selbst mit diesen Unsicherheiten ist ein Trend in allen Messreihen klar (auch unabhängig von CERES), den er mit einer unbestätigten Wolkenidee aushebeln will.
Ich halte Ihn auch für kompetent genug, Unsicherheiten in Modellen zu finden, aber die Klimaforschung ist so viel breiter als ein einzelnes Modell und da wird seine Kritik und Qualifikation schwach.
„Die Diskussion um die Überzeichnung von RCP8.5 zeigt aus einer anderen Perspektive ebenfalls, dass Szenarien keine Realität, sondern modellierte Möglichkeiten unter bestimmten Annahmen sind“
Ja, natürlich sind Randparameter von Modellrechnungen Annahmen, deshalb gibt es ja viele „Szenarien“, die verschiedene davon berücksichtigen. Da sind zwangsläufig alle Szenarien bis auf eines falsch.
RCP8,5 wurde von Anfang an im IPCC als unwahrscheinlich behandelt und tritt wohl jetzt nicht ein. Keine Ahnung, wieso EIKE das als „Sieg“ feiert. Das heißt nur, die Szenarien gewinnen an Präzision.
„Das Szenario wurde dann für die Postulierung der climate emergency genutzt.“
Hier würde ich widersprechen.
Die Warnung vor dem Klimanotstand bezog sich im IPCC schon immer auf alle, aber vorrangig auf die plausibelsten Annahmen und nicht auf den RCP8,5, das wird leider evtl. in den Medien öfters schlecht dargestellt.
Ich glaube nicht, dass dem IPCC und der dahinter stehenden Politik das RCP8.5-Szenario zufällig aus den Händen gefallen ist, um sodann in den Medien und in der realen weltweit-westlichen Politik steile Karriere zu machen. Erst dadurch konnte der notwendige öffentliche Druck aufgebaut werden, der zum Pariser Klimazielbeschluss oder auch zum Klimaurteil der Bundesverfassungsgerichtes et al. führte.
Den Leuten im IPCC (dito PIK – der zwangs-zurückgezogene Kostenkatastrophenartikel) et al. sowie der politisch geförderten Klimawissenschaft war klar, dass RCP8.5 auf intrinsischen falschen Annahmen beruht, nämlich, dass gar nicht genügend bekannte Kohle-, Öl- und Gasvorräte auf der Welt vorhanden sind, die man hätte verbrennen müssen, um das RCP8.5-Szenario überhaupt erzielen zu können.
Man hat die Verbreitung von RCP8.5 seitens IPCC und geförderter Klimawissenschaft mindestens wohlwollend laufen lassen und stillschweigend ökonomisch und machtpolitisch ausgebeutet.
Man muss dabei nicht unterstellen, dass das so geplant war, keinesfalls, man hat die narrative Welle schön mit gesurft.
Gesamte Klimawissenschaft (die Klimatistik) hat über sprudelnde Fördermitte profitiert.
Der IPCC ist damit seiner Rolle als Wächterrat für die anthropogene Klimaveränderungsthese vorbildlich nachgekommen, denn angstmachende Übertreibungen waren immer auch den eigenen Finanzen dienlich. Eine ehrliche wissenschaftsgesteuerte Institution hätte vehement pflichtbewusst eingegriffen.
Die können Ihre Hände nunmehr nicht in Unschuld waschen, die sind politisch klar beteiligt, haben eben nicht vehement laut und wirkungsvoll widersprochen, sondern eher profitiert.
Und man hat dadurch bis hierher schon einen riesigen ökonomischen und gesellschaftlichen Schaden angerichtet, eine riesige Umverteilung vorgenommen.
Was Sie dazu schreiben ist Verniedlichung zur Rettung eines offensichtlichen Umverteilungssystems.
Sodann gilt – mitgegangen, mit gefangen, mit gehangen -, dies aber will der IPCC verhindern und sich mit der „Rücknahme von IPCC8.5“ seitlich in die Büsche schlagen, damit es nur der großen Politik und nicht ihm auf die Füße fällt. Kleinhalten, damit auch die geldgebende Politik möglichst nichts abbekommt. Es ist eine von außen und innen erzwungene Korrektur, die der IPCC auch nicht ohne Grund ziemlich leise durchführt, offenbar befürchtet er einen Totalschaden für sich.
Deutsche Politik duckt sich weg, überdenkt eigene Klimaziele nicht, deindustrialisiert, zerstört die eigene Resilienz weiter, oder?
Glauben Sie, was sie wollen.
Mag sein, der Punkt ist einfach, dass für Clauser dieselben Kriterien für gutes wissenschaftliches Arbeiten gelten wie für jeden anderen. Nur weil er einen Nobeloreis hat, sagt es nichts über die Qualität seine Klimaarbeit aus.
Übrigens hat der Physiknobelpreisträger Saul Perlmutter wissenschaftlich vorbildlich beim Berkeley-Temperatur-Rekonstruktionsprogramm mitgearbeitet. Welches bekanntlich ebenfalls den globalen Temperaturanstieg mit einem alternativen Auswerteverfahren ergab.
Das Paradoxon von Berkeley Earth.
Berkeley-Temperatur-Rekonstruktionsprogramm hat gegenüber Standard-GMST keine neue Daten der Historie erschlossen, sondern nur die vorhandenen Daten übernommen und sodann breiter und mathematisch-statistisch verfeinert verwendet, inklusive Homogenisierung, Interpolationen et al., nurmehr automatisiert (programmiert), ergo prinzipiell ähnlich dem Standard-GMST erneut aber mit breiterer Rechnerkapazität gerechnet und sodann das Standard-GMST-Ergebnis „eindrucksvoll“ bestätigt.
All die Schwächen, Bedenken und Falschbezeichnungen, die auch hier lang und breit bei EIKE bezüglich dem statistischen GMST-Konstrukt diskutiert wurden, sind genauso im der Berkeley-Temperatur-Rekonstruktion enthalten. Schade und vielleicht eine Ressourcenverschwendung. Nun gut Überprüfung gehört zur Wissenschaft.
Erneut unphysikalische „Temperaturermittlung“ bzw. „Grad Celsius-Anhängung an den Index und der Anomalie.
Erneut physikalisch willkürliche Wahl des „Klimanormalpunktes“ an einer zufällig kalten Stelle der Historie (Datengrenze – man kann nur unter der Straßenlaterne suche in der Dunkelheit der Nacht). Erneut wird so getan als ob man gute konsistente Datenlage in der Historie hätte. Man hat sie nicht für die als Nomalklima definierte Periode 1850-1900. Der Punkt ist mathematisch belanglos aber für die politischen Narrative existentiell.
Den Elefanten im Raum, die Energiebudgetfrage bezüglich Klimaveränderung (Erwärmung/Konstant/Abkühlung) wurde nicht angegangen. GMST (Berkeley) ist für die Klimacharakterisierung ein
schlechter Index – zeigt nicht „Was hinter rauskommt“.
Warum wurde nochmals gerechnet?
Die durchaus skeptischen Initiatoren des Berkeley-Programms täuschten sich, sie wollte eine plumpe Datenfälschung aufdecken, die es so nicht gab, man übersah die strategischen Schwächen von GMST und Co., vielleicht führte man die Geldgeber auch bewusst in die Sackgasse „der nur Überprüfung des Rechenweges“.
Im Ergebnis konnte nun zumindest mit breiter Brust gesagt werden, die Vorgänger-Rechner haben arithmetisch korrekt gerechnet und man erzielte mehr Datentransparenz im unzureichenden Datenschatz und im grundsätzlich falschen Ansatz zur Klimahistorienbewertung.
Man muss Nobelpreisträger Saul Perlmutter (Astrophysiker) als einen Spezialisten der modernen Big-Data-Wissenschaft und als unbestechliche Autorität sehen, dafür wurde er geholt, dafür erhielt er „die zu enge Aufgabenstellung“ – von wem auch immer.
Für ihn war das Berkeley-Projekt somit kein physikalischer Sündenfall, sondern eine gelungene Übung in statistischer Datenbereinigung, oder?
Sorry Herr Lange,
Das ist wieder mal nur substanz- und gedankenloses nachgeplabbertes Bla von Ihnen.
Tja, wer holte Clauser?
Sie werfen Nebelkerze, weil ich nicht ganz falsch liege mit dem Paradoxon von Berkeley Earth, oder?
Herr Heinemann,
Sie und nicht Herr Clauser versagen in der Anwendung der Physik aufs Klima.
Den Stand des Wissens darf man ignorieren, bei dem Unsinn, der im Stand des Wissens steht.
Naja, der Stand des Wissens übersteigt Ihr Fassungsvermögen. Ihr Problem.
Zwischen dem was geschrieben steht und dem was Sie sich daraus zurechtreimen gibt es einen himmelweiten Unterschied und das wissen Sie sicher ganz genau. Also was soll der Unfug demnach Aussagen? Nach meiner Überzeugung nur eines, das nicht sein kann was nicht sein darf. Dies gleichbedeutend dahingehend, das Clauser zwangsläufig als klimatologisch unbedarft gelten muss demit die Saga derer denen Sie die alleinige Kompetenz zubilligen unstrittig aufrecht erhalten bleibt.
Denn eines ist sicher, die makroskopischen Gesetzmäßigkeiten atmosphärischer Flüsse und Prozesse entstehen überhaupt erst aus statistischen Mittelungen der quantenphysikalischen Prozesse.
Herr Steinmetz
Das habe ich nicht gesagt, das reimen Sie sich zurecht. Wenn Clausers Arbeit in wine ordentlichen wissrnschaftlichen Zeitschrift erscheint, ist er dabei, wenn nicht, eben nicht. Da er muss nur die Voraussetzungen wissenschaftlicher Arbeit erfüllen.
Das ist unbestrittenen, darauf baut auch die Klimawissenschaft auf.
„Wenn Clausers Arbeit in wine ordentlichen wissrnschaftlichen Zeitschrift erscheint, ist er dabei, wenn nicht, eben nicht. Da er muss nur die Voraussetzungen wissenschaftlicher Arbeit erfüllen.“
Genau er muss erst durch Zensur und Wächterrat schlüpfen, er möge erst vor die (Ihre) Kommission treten, oder?
Ja, ist gut Herr Lange,
Sie haben wieder Verschwörungsvorstellungen, ist alles gut, es wird schon wieder.
Das Paradoxon der modernen Aufklärung
Was die einen gern als „Alu-Hut“ diffamieren, nennen die anderen eine Art persönliches AWACS – ein durchaus anstrengendes, aber notwendiges Frühwarnsystem, das erst durch den flexiblen Perspektivwechsel seine volle Wirkung entfaltet.
Fehlt jedoch die eigene Mündigkeit, wird die eigene Beurteilung bequem vertagt. Man wartet stattdessen passiv ab, bis ein institutionalisierter Wächterrat – sei es eine Kommission, ein staatlich geförderter Expertenrat, ein Ethikrat oder ein Faktenchecker – das Informationssubstrat in „gut“ oder „böse“ geschieden hat.
Genau dies beschreibt den absoluten fiskalischen, politischen und staatlichen Idealzustand: die formvollendete Unterwerfung.
Es ist die Reaktivierung der selbstverschuldeten Unmündigkeit und das zentrale Paradoxon der modernen Aufklärung – in dem die Bürger materiell unterdrückt und fiskalisch gemolken werden, sich dabei aber dank staatlich zertifizierter Gesinnung moralisch überlegen fühlen dürfen, oder?
Herr Lange,
für mich ist unsere „Konflikt-Situation“ keine moderne (gegenwärtige) soziologische Erscheinung.
Vielleicht und hoffentlich irre ich mich, aber ich interpretiere Ihre Argumrntation folgendermaßen: Ihr Ausgangspunkt ist, dass Sie sich von Gesellschaft, Politik, „Elite“, Wissenschaft nicht abgeholt fühlen, was – in diesem Fall – Klimamaßnahmen angeht.
Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Gefühl zu erwerben, sich „abgeholt“ zu fühlen. Z.B. a) sich inhaltlich in die Thematik einzuarbeiten. Praktisch ist es unmöglich, aber zumindest das Gefühl, sich beim Thema zumindest so weit auszukennen, dass man sich ein nach eigenen Maßstäben solides Urteil bilden zu können, ist ggf. praktisch erreichbar. Das hängt davon ab, welches Wissen man bereits mitbringt. b) man frage Vertraute über ihre Meinung dazu und bildet sich seine Meinung, c) man vertraut einfach aufs „Beste“.
Was ich persönlich für „irre“ halte ist, wenn man von Prämissen ausgeht, die als „gesetzt“ gelten, nicht hinterfragt werden und nie verifiziert wurden. Schlimmer noch, man aalt sich geradezu darin, über solch „exquisites“ „Insider-Wissen“ zu verfügen.
Ihre Argumentation hat Anzeichen dieses Typs, denn Sie glauben, den speziellen und konkreten Konflikt als Auswirkung einer projizierten (eingebildeten, nicht verifizierten) gesellschaftlichen Situation erklären zu können.
Herr Heinemann,
Ihr Beitrag liefert ein präzises Lehrbuchbeispiel für ein Phänomen, das in Debatten leider regelmäßig zu beobachten ist: das Ausweichen von der Sach- auf die psychologische Diskursebene.
Anstatt sich mit den strukturellen Kernfragen meines Textes – wie dem Machtgewinn institutionalisierter Wächterräte oder dem Paradoxon moderner Mündigkeit – inhaltlich auseinanderzusetzen, flüchten Sie sich in die Küchenpsychologie.
Psychologische Versatzstücke werden hier nicht einmal zur scheinbaren Erkenntnisgewinnung genutzt, sondern zur Devaluierung des Gesprächspartners.
Es wird eine vermeintliche Gefühlswelt des Autors („nicht abgeholt fühlen“, Sehnsucht nach „Insider-Wissen“) konstruiert, um die eigentlichen Sachfragen elegant zu verdrängen.
Das ist das klassische Spiegelkabinett der Projektion: Eigene Annahmen werden unbemerkt auf das „untersuchte“ Subjekt geschoben.
Sie werfen meinem Text die Nutzung „nie verifizierter Prämissen“ vor, tun jedoch durch Ihre persönliche Motivforschung genau dasselbe.
Gehen wir daher doch einmal zurück zu Ihrer so gepriesenen notwendigen methodischen Strenge und zu den harten Fakten der Systemebene: Wo konkret irrt die obige Analyse bezüglich der Dynamik zwischen staatlichen Expertenräten und staatsbürgerlicher Mündigkeit?
Bitte liefern Sie hierfür endlich einmal sachliche Belege, anstatt über die Psychologie des Verfassers zu spekulieren.
Es fehlen Ihnen dazu die systemischen Argumente, oder?
Herr Lange
Tut mir leid, aber Sie träumen.
Die Sachdebatte existiert und besteht in dieser Diskussion hier darin, die physikalischen Zusammenhänge im Klimasystem und den Einfluß des Menschen darin zu quantifizieren.
Die psychologische Diskursebene bringen Sie mit Ihrem Verschwörungsgewusel ein.
Herr Heinemann ist irgendwo nicht abgeholt worden vielleicht.
Ich teile ihre Analyse, Herr Heinemann putzt den Spiegel sehr gut.
Was glauben Sie denn wo Clausers bisherige Veröffentlichungen wohl erschienen sind? In der Frösi oder was? 🙁
Nun, in Nature, Science, Geophysical Letters, Journal of Climate, Climate Dynamics oder Journal of the Atmospheric Sciences hätte sie erscheinen müssen.
Dort wo Sie publiziert haben? 😀
Seine Publikationsliste sollten Sie erst einmal annähernd toppen ehe Sie irgendwem Unkenntnis unterstellen. Und bis dahin halte ich es mehr mit kompetenten Einlassungen und vermeide Ihre Strohmann-Argumentation soweit wie möglich.
Was soll dieser Vergleich? Wenn Clauser ein bedeutender Klimawissenschaftler sein will, so sollte er auch dort auftauchen.
Ich forsche nicht zum Klima, was soll ich da?
Herr Steinmetz, theoretisch können Sie auch sachlich.
Das hier ist jetzt aber für Ihre Verhältnisse (ich stopfe Sie dennoch nicht in dieselbe Schublade mit strasser, Schulz und Portius) dämlich.
Ich finde die Doppelstandards in den Klimawissenschaften (Meteorologie, Physik, Soziologie, Ökonomie, Ozeanphysik, Atmosphärenphysik, Chemie, Klimaastrophysiker) immer merkwürdig.
Wenn ein Ozeanforscher behauptet Kernenergie würde sich nicht rechnen, hat keiner ein Problem. Wenn sich aber ein Physiker wie Clauser zu Klimamodellen äußert haben plötzlich alle Klimaforscher und Klimaaktivisten ein Problem. In meinem Fachgebiet hat niemand ein Problem, wenn sich jemand aus einem anderen Fachgebiet.
Und wenn Astronomen zu Klimaastrologen werden, oder Meteorologen statt das Wetter Klimaattrributionsforschung machen und Klima-Mediziner die den Treibhauseffekt erklären, haben die Klimawissenschaftler oder Klimaaktivisten auch kein Problem.
Diese Art von Doppelstandards kann man deutlich sehen.
Ich finde das merkwürdig. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich Naturwissenschaftler bin und die Klimaforschung längst keine Naturwissenschaft mehr ist in großen Teilen. Vermutlich machen da überall längst vor Allem Politiker Karriere.
Ist es nicht klar, das Herr Heinemann und einige andere hier, die Wissenschaft „verteidigen“ mit den selben Methoden, mit denen die Demokratie in diesem Land „verteidigt“ wird?
Herr Schulz,
Sie müssen nicht meinen, dass ich versuche, Sie von der Wissenschaft ausschließen zu wollen.
Es ist vielmehr so, dass ich Sie in die Wissenschaft per Einladungskarte eingeladen habe, aber Sie mir Ihre Einladungskarte nicht vorzeigen wollen.
Der Wissenschaftsclub ist Ihnen wohlgesonnen, aber Ihnen passt was nicht darin.
Was sie so alles „wissen“ und darüber berichten…
In öffentlichen Debatten mit unterschiedlichen Experten kann ich diesen Trend auch beobachten. Aber das ist nicht die Ebene, wo Wissenschaft gemacht wird. Ich definiere den Begriff „Klimaforschung“ immer noch da, wo er vom Wort her hingehört, nämlich als Teil der Forschung gemäß allen Standards, die für Forschung allgemein gelten.
In einer öffentlichen Debatte kam glaube ich noch nie ein paper dabei heraus, was den Kriterien naturwissenschaftlicher Forschung standhielte. Vielleicht bekamen Forscher mal Anregungen, aber die Ausarbeitung nach wissenschaftlichen Standards geht nicht in einem öffentlichen Debattenrahmen.
Das können Sie und ich ja machen. Aber Institutionen wie das PIK z.b. trennen das nicht, deshalb ist es wichtig und notwendig geworden, dass Bürger wie Clauser oder auch ein Forum wie EIkE da etwas entgegensetzen.
Herr Heß,
A) macht auch das PIK ordentliche Klimaforschung, was deren Pressemittelungen damit macht, ist etwas anderes
B) brauche ich nicht Deppen in der Öffentlichkeit mit wirren Alternativen zur Wissenschaft auftreten zu lassen, nur weil mir in der öffentlichen Debatte Wissenschaftlichkeit fehlt
Wenn meinen Sie mit B: Fernsehastronomen und Fernsehmediziner oder Ozeanforscher aka Klimaaktivist?
Es gibt im Fernseher gute und schlechte Repräsentanten der Wissenschaft. Es gibt auch gute und schlechte Wissenschaftssendungen.
Im Zweifelsfall verzichtet man darauf und guckt in die Fachliteratur.
Ich beobachte es genauso. Daher habe ich für mich die Klimatistik „definiert“.
Klimatistik := Klimawissenschaft nach den „ordendlichen“ Standard
+ politische Einflüsse (inkl. politischen Fördergeldern)
+ politisch gewollte Zensur (Wächterräte wie IPCC, Unis, Peer Review)
+ Aktivismus zur Erzeugung von katastrophischen
Narrativen (PIK, sogenannte NGOs)
+ freiwillig und unterdruckgesetzte mitwirkende Medien (öffentliche
u.a. fachbezogene);
Wobei die Klimawissenschaft hinter einem Schleier quasi im Hausarrest immer mehr verschwinden soll, oder?
Günter Heß 18. Mai 2026 21:14
Auf was beziehen Sie sich hier und woran machen Sie fest, dass damit keiner ein Problem hat? Es gibt auch prominente Klimaforscher, die sich für Kernkraft einsetzen.
Auch hier würde mich interessieren, woran Sie das „alle“ festmachen.
Hmm, Clauser verbreitet seine Vorstellungen in Vorträgen, Interviews, … und die, denen er Fehler unterstellt, reagieren darauf mit Artikeln auf Blogs, in denen Sie die Fehler an seinen Vorstellungen aus ihrer Sicht beschreiben. Sollen die dazu schweigen? Oder was ist hier Ihrer Meinung nach angebracht? Falls Clauser seine Vorstellungen in einen wissenschaftlichen Artikel packen sollte, dürfen die dann auch keinen wissenschaftlichen Artikel dazu schreiben?
Irgendwas entgeht mir hier …
Als das RCP8.5 für Katastrophenmeldungen benutzt wurde haben die Klimawissenschaftler in Deutschland geschwiegen in der Öffentlichkeit.
Günter Heß 20. Mai 2026 6:22
Sie wechseln kommentarlos auf ein anderes Argument. Nehmen Sie jetzt Abstand von Ihrem Kernkraftargument?
Und wie sieht denn nun eine angebrachte Reaktion aus?
Da ist kein Doppelstandard. Physiker ohne klimatologischen Hintergrund arbeiten regelmäßig und erfolgreich an Klimamodellen mit und verbessern Sie mit ihrem Input.
Clauser wird nicht kritisiert, weil er fachfremd ist, sondern weil seine Behauptungen nicht haltbar sind und er sie trotzdem munter weiter verbreitet.
Und dass seine Aussagen nicht geprüft wurden und ernst genommen werden, kann man nun wirklich nicht sagen.
Also: Kein Doppelstandard. Auch Aussagen von Physik-Nobelpreisträgern müssen einer Überprüfung standhalten.
Ja, so wie die Katastrophenmeldungen des PIK mit RCP8.5.
Ich sehe immer noch keinen Doppelstandard zwischen den Disziplinen.
Auf welche Meldung des PIK beziehen Sie sich?
Immerhin war vor einigen Jahren die Entwicklung der Nutzung der fossilen Rohstoffe tatsächlich noch anders zu vermuten.
Wenn Herr J. Clauser hört, was ein gewisser Werner Björn von ihm hält, wird er sehr traurig sein und sofort seine Antiklimahysterieaktivitätent einstellen.
Klaus Hasselmann ist auch Nobelpreisträger, aber im Vergleich zu John Clauser hat er mit Sicherheit keine Ahnung von Physik.
Das zeigen seine Spielzeug Klima-Modelle. Als Papa versagt..Garbage in – Drama out
Hasselmann ist ebenfalls Professor der Physik. Fachgebiete theoretische Physik, Hydrodynamik und Ozeanographie.
Der Nobelpreisträger von 2022 kommt zu Vernunft, nicht so der deutsche Physiknobelpreisträger von 2021, Klaus Hasselmann.
Er betreibt weiter seine Voodoo-Wissenschaft und behauptet ähnlich wie der RTL-Treibhausexperte Häckl, dass der menschenverursachte CO2-THE nachts sogar stärker wirken würde.
In Teil 2 unseres Aprilartikels zeigen wir anhand der DWD-Temperaturreihen, dass Clauser richtig liegt, und die beiden Deutschen grottenfalsch. Der DWD kickt die beiden Deutschen aus dem Rennen.
Der eine Nobelpreisträger kommt eben vom Fach, der andere nicht.
Stimmt! Herr Hasselmann hat aktiv Klimaforschung betrieben, im Gegensatz zu Herrn Claußer.
Das zeigt nur, Sie haben von physikalischen Grundlagen absolut keine Ahnung. Übrigens hat Hasselman Klimaprogrammierung betrieben, also Modelle erstellt. Da heißt noch lange nicht das er in den physikalischen Grundlagen absolut firm war. Letzteres kann und will ich nicht beurteilen, aber eines ist sicher, wenn dann muss er sich mit Clauser messen lassen und hat sicherlich das schlechtere Blatt.
„Das zeigt nur, Sie haben von physikalischen Grundlagen absolut keine Ahnung.“
Meine Aussage stimmt doch, oder? Inwiefern zeigt das meine Ahnungslosigkeit gegenüber Grundlagen?
„Letzteres kann und will ich nicht beurteilen, aber eines ist sicher, wenn dann muss er sich mit Clauser messen lassen und hat sicherlich das schlechtere Blatt.“
Wie kommen Sie darauf? Hasselmann ist Physiker, Ozeanograph, Geowissenschaftler und war Direktor des Max-Planck Institut für Meteorologie und hat einen Nobelpreis für ein klimamodell.
Claußer hat all das nicht. Claußer ist Exp.Physiker. Da braucht man keine Klimagrundlagen dafür.
Wieso hat Hasselmann nochmal das „schlechtere Blatt“?
Glauben Sie, man kann ein Klimamodell erstellen, ohne die Grundlagen drauf zu haben? Nun muss ich Ihnen leider Ahnungslosigkeit unterstellen.
Bitte mit Klarnamen posten.
Und wieder das gleiche Spiel, lesen und verstehen geht bei Ihnen nicht zusammen. Da machts auch keinen Sinn Ihnen weitere Zeit für Erklärungen zu opfern, verstehen können Sie das offenbar tatsächlich nicht.
Und wieder das Gleiche Spiel. Wenn Ihnen kein Argument einfällt, bin ich „die Zeit nicht wert“, aber ellenlang über Quantenphysik reden, was quasi nichts mit dem Thema zu tun hat.
„Aber der Mann ist Quantenphysiker und alles ist Quanten!!!!“
„Stimmt! Was sagt er denn zur Quantenphysik im Klimamodell?“
„Also… Im Prinzip… Nun… Sie haben ja keine Ahnung!!!“
Dass Sie Politiker waren, glaube ich da direkt!
Ich war neugierig für welche Partei Sie Politik gemacht haben, konnte es zwar nicht herausfinden, aber habe so’n Verdacht…
Was macht denn ihr Vetter so, Herr Pooh?
Definieren Sie doch mal Klimawissenschaft aus. Und kommen danch wiider um sich einer sachlichen Diskussion zu stellen, beispielsweise beginnend mit quantenphysikalischen Grundlagen? 😀
Klimaforschung ist die wissenschaftliche Untersuchung des Klimas der Erde. Dies schließt die Betrachtung von Sonne, Land, Wasser, Eis und Atmosphäre mit ein.
Hasselmann tat genau das; Claußer nichts davon.
Natürlich beruht das Klima auf quantenphysikalischen Prinzipien, aber Claußers Aussagen kritisieren ja nicht die Quantenphysik hinter den Modellen, sondern die Aussagen über die großskaligen Prozesse, also nicht sein Kerngebiet.
Wenn er darlegen würde, dass die Modelle und Klimaforschung falsche Annahmen über Quantenphysik treffen, wär ich ganz Ohr. Hate er aber meines Wissens nicht, oder?
Bitte mit Klarnamen posten.
Ich werde mich Ihretwegen sicher nicht in Winnie Pooh umbenennen lassen. Schon mal was davon gehört das zu einer wissenschaftlichen Untersuchung Grundlagenwissen das Fundament ist auf welchem diese aufbaut? Und Sie dürfen Ihr Ohr zukünftig leihen wem Sie sonst noch mögen, aber verschonen Sie mich mit weiteren Ihrer teils sinnentleerten Ergüsse.
Sie müssen sich doch nicht für mich umbenennen Herr Pooh, sondern für die Forenregeln!
Frage mich nur, was Sie an meinem Namen auszusetzen haben, Herr T. oder A. Englert?
Gar nichts! Schöner Name! Aber die Forenregeln bestehen auf einen echten Namen.
Sie schrieben an anderer Stelle, dass Sie 10 Jahre in der Bundespolitik tätig waren. Wie gesagt, ich war neugierig und wollte wissen, ob ich ggf. eine Partei neu bewerten muss. Ich konnte allerdings niemanden mit den Namen in der Bundespolitik finden, was für mich zwei Schlüsse zulässt: Entweder waren Sie eher unwichtig, oder dort unter einem anderen Namen tätig. Dass Sie unwichtig seien, will ich nicht unterstellen, deshalb meine Schlussfolgerung zu Zweitens. Übersehe ich eine dritte Option?
Bundespolitik heißt nicht zwingend auf einem gepamperten Mandat zu sitzen. Manchmal ist es sehr viel wirksamer in den Machtzentren Platz zu nehmen, von Erpressungsversuchen mit Wiedererlangung eines sicheren Mandats unabhängig zu sein und den Kopferten ständig auf den Fußnägeln zu stehen. 😀
Noch dazu wenn die eigenen Truppen gerade an der Regierung sind und interne Kritker Gehör finden.
Also richtig leugnen tun Sie deen Namenswechsel ja nicht, aber ich verstehe Sie so, dass Sie tatsächlich Moritz Steinmetz heißen und absolut nirgends erwähnt werden?
Ich würde ja Vetter eines AfD-Mitglieds vermuten, aber die regieren ja glücklicherweise noch nicht.
Okay, dann nehme ich meinen Einwand zurück und muss mich entschuldigen. Werde nicht mehr darauf eingehen.
„Eigenen Truppen an der Regierung“ …also CDU?
Nur aus Neugier, ist zugegeben off-topic.
Macht nichts, sie tauchen auch nirgendwo als Geowissenschaftler auf mit entsprechender Abschlussarbeit an Aerosolen. Wie gut schaetzen sie die Suchmaschinen ein?
Als Journalist aber schon, ohne erkennbarem Background und ein Andreas Englert, seines Zeichens Geowissenschaftler an der MLU mit Leerstuhl.
Echt ?
Manchmal nutze ich kleine Schreibfehler ganz bewusst, es erhöht den Unterhaltungswert einer Aussage. 😀
Bin ich beides nicht, hab nie publiziert und bin nicht in der Forschung geblieben.
Bin online eher unauffällig, hab halt keine zehn Jahre Bundespolitik gemacht.
Übrigens scheint sich Hasselmann im ALter auch eine neue Spielwiese gesucht zu haben, er publizierte zuletzt öfters zu HIV, absolut eingängig der Themenwechsel, Frage ist nur, was will man da modellieren. 😀
Sorry an Hasselmann, nicht das er da jetzt durch meine Anmerkung Probleme mit Ihnen bekommt, weil er ja nix vom Fache ist. :-O
Nur soviel zu „Schuster bleib bei deinen Leisten“.
Dorothee v. Laer, Susanne Hasselmann, Klaus F. Hasselmann: Impact of gene-modified T cells on HIV infections dynamics, Journal of Theoretical Biology 238, 60-77, 2006.
Dorothee v. Laer, Susanne Hasselmann, Klaus Hasselmann: Gene therapy for HIV infection: What does it need to make it work? Journal of Gene Medicine, 8, 658–667, 2006.
„Frage ist nur, was will man da modellieren.“
Modelle werden in der Virologie eingesetzt, um Ausbreitungsszenarien und mögliche Virusstrukturen, Verläufe und Behandlungen zu simulieren. Im abstract Ihrer erstgenannten Studie steht z.B. „T-cell kinetics are analysed by mathematical modeling„, welches Sie offenbar nicht gelesen haben. Frage beantwortet?
Na? Lacht Ihr smiley immer noch?
Hasselmann hat publiziert, ist Drittautor und arbeitet mit einer Virologin als Erstautorin zusammen. Genau so hätte man es sich entsprechend von Clauser gewünscht.
Aber das ist hier nicht Thema,
Thema ist, dass Clausers Ideen schlicht nicht haltbar sind, ganz egal, ob er vom Fach kommt, oder nicht. Dass er kein Klimatologe ist, ist nicht das Problem, sondern, dass er schlicht Dinge sagt, die ein/e Klimatolog/in als Falsch erkannt hätte, hätte Clauser sich die Mühe gemacht, mal eine/n zu fragen. Auch hier der Verweis auf den oben verlinkten Artikel von Gavin Schmidt.
Versuchen Sie bitte nicht wieder, das Thema zu wechseln. Wenn Ihnen die Argumente ausgehen, vielleicht einfach gar nicht mehr schreiben. Hat doch schon ein paarmal funktioniert!
Herr Hasselmann kann sich von Ihnen eine Scheibe abschneiden.
Sie haben einfach und klar bewiesen, dass CO2 nichts mit der Temperatur auf der Erde zu tun hat.
Herr Hasselmann glaubt noch immer an dieses Hirngespinst. Beweisen kann er nichts.
Bitte zerbrechen sie nicht Marvins Resonator.
Wenn sie mal ein Rückgrat wachsen lassen, bitte Nackenhaare nicht vergessen. Meine sehen gerade aus wie Dinosaurierplatten….
Wer 20 Jahre oder mehr „Klimamodelle“ gebastelt hat, kann auch ohne Rückgrat stehen. Siehe z. B. die Klimakatastrophenfolgenverhinderer vom PIK.
Dass Sie Physiknobelpreisträger Klaus Hasselmann und RTL-„Treibhausexperten“ Häckl in einen Topf werfen, zeigt nur, dass Sie jedes Maß an Realismus verloren haben.
John Clauser kann mit betreutem Denken nichts anfangen. Er bekommt immer mehr Unterstützung durch Wissenschaftler des IPCC-Umfelds, die sich jetzt deutlich von den Panik-Szenarien des IPCC insbesondere des RCP8.5-Szenarios („business as usual“) distanzieren. Auch viele youtuber gehen damit derzeit steil, z.B. Anthony Lee. Aber es gehört immer noch Mut dazu, als renommierter Wissenschaftler sich aus der Klimakirche zu verabschieden. Jüngst berichtete u.a. die Weltwoche aus der Schweiz von dem Mathematiker und ÖVP-Wissenschaftssprecher Rudolf Taschner, der von der Uni Wien kein Goldenes Doktordiplom erhält, eine besondere Ehrung, weil er sich von der Panik des Klimawandels ganz öffentlich verabschiedet hat. Wo kommen wir nur da hin, wenn jeder Wissenschaftler sich so verhält und den altbewährten Konsens negiert? Vorbildfunktion hat somit nur Mojib Latif, dem die Schleswig-Holsteiner Regierenden eine Ehrenbürgerschaft aufs Auge drückten, also einem Guten von den Guten. Auch wenn es nach Latifs wissenschaftlicher Expertise schon lange keine Schnee mehr dort geben dürfte, sind solche Missverständnisse zur Realität allenfalls als marginaler Schnee von gestern zu würdigen. Hauptsache man kann mit seinen Expertisen ein kräftiges Hosianna in der Klimakirche anstimmen.
diese absolut verstrahlten „wiki“ Schmierfinken, kapieren nicht einmal, daß ihre geistige Diarrhoe, John Clauser mehr adelt, als diskreditiert!!!
DENN: wer sich co2-AGW konform („zur globalen Erwärmung“) äussert, ist per se ein unwissenschaftlicher, korrupter, retardierter Totalversager…
Wer dagegen der „Leugner“ Szene zugerechnet ist, dem schizo Narrativ widerspricht, handelt pur wissenschaftlich, denn Wissenschaft heißt zuallererst einmal: ZWEIFEL!!! Hypothese, Antithese, Synthese => Erkenntnisgewinn… 😉
Dissidenten stehen heutzutage zwar allgemein moralisch hoch im Kurs, das sollte aber auch für wissenschaftliche Dissidenten gelten, obwohl man erst hinterher, nach dem Sturz des Konsens erkennen kann, wer tatsächlich Dissident war und wer eben auch nur daneben lag.
Das macht wissenschaftlichen Widerspruch dennoch zu verehrenswerter Tapferkeit, die haben Skin in The Game, Wegener, Semmelweis, et al., (vielleicht ein Clauser, die „Epizykel“ (das CO2) der Klimamodelle wegschneidend), nehmen eigenes Risiko – die Antiverantwortungslosigkeit zur Politik, dies alles geht der Mainstream Wissenschaft (Hasselmann) immer ab, oder?
Ich würde Hasselmann nicht zwingend ablehnen wollen, denn egal was man von seiner kolportierten Einstellung hält, er hat den Versuch unternommen ein System erklärbar zu gestalten, zu modellieren, um daraus weitergehenden Erkenntnisgewinn zu erlangen. Ein absolut vertretbares Ziel und seiner Zeit gemäß dem Wissen entsprechend sehr wahrscheinlich gerechtfertigt umgesetzt. Ob jedweder Gebrauch seiner Ideen nach ihm seinem Anliegen vollends entsprach entzieht sich meiner Kenntnis, scheint aber nicht zwangsläufig so zu sein, denn wenn ich mir sein fachliches Umfeld betrachte, v. Storch beispielsweise und/oder Marotzke, dann klingt dort schon sehr oft Frust an wenn diese sich über den aktuellen Zustand ihrer Wissensgilde gelegentlich äußern.
Und gerade letztere fordern häufig sehr viel mehr Demut vor dem was wir noch nicht wissen ein als sich beständig mit halbgaren Theorien und behauptungen in die mediale Öffentlichkeit zu drängen um Zuspruch zu generieren.
Ja, Demut wäre angebracht, auch vor dem Steuerzahler, oder?
Ein Modell ist solange nicht glaubwürdig, bis es nicht in der Lage ist, mit den Daten der Vergangenheit, die damals geherrschten Bedingungen abzubilden. Die konjunktive Abbildung der Zukunft sollte man den Wahrsagern überlassen
Der Makel der Epizykel lag doch in ihrer Komplexität und nicht im Widerspruch zur Lehre. Clauser sollte die „Modelle“ wegschneiden und die physikalische Theorie nennen. Modelle die auf Proxydaten basieren, welche selber so grosse Toleranzen haben, erlauben sicher auch die Randbedingungen der Interpolation zu biegen. (Hat das mal jemand untersucht?) In der Technik verwendet man Modelle um Berechnungen zu vereinfachen und beachtet die Grenzen dieser sehr genau. Die Physik ist so gesehen kein Modell sondern die aktuelle Erkenntnisgrenze. Wer mit Statistik Modelle baut, betreibt keine Physik, sondern liest Bilder in den Wolken.
Im Kern geht es darum: Wer hat das Primat bei der Beschreibung der Natur – Physik oder Mathematik. Die Epizykel-Theorie hielt sich solange, bis die Physik bewies, dass es die falsche Mathematik zur Beschreibung der Natur war, oder?
Herr Lange
Im Ansatz schon falsch. Die Mathematik ist schließlich nur Hilfsmittel der Physik.
Nicht ganz so. Zum einen steht Mathematik hervorragend für sich allein, ganz ohne Physik. Zum anderen, das habe ich auch so geschrieben wie Sie, ist Mathematik ein mögliches Hilfsmittel (auch Entdeckungsmittel) der Physik zur Beschreibung der Natur, oder?
Nachsatz, natürlich mit Nobelpreisträger (beim Thema bleiben 🙂 ):
Der Physik-Nobelpreisträger Eugene Wigner schrieb dazu 1960 einen berühmten Aufsatz über „Die unvernünftige Wirksamkeit der Mathematik in den Naturwissenschaften“. Er stellte fest, dass es ein tiefes, fast unheimliches Rätsel ist, warum die Naturgesetze der Physik sich überhaupt so perfekt in der abstrakten Sprache der menschlichen Mathematik ausdrücken lassen.
Meine Vermutung: seltene, sich aber über Generationen durch Kultur aufsummierende selektive menschliche Genialität, welche die Mathematik zusammen baut bis es für „etwas“ passt – das konstruktivistische Argument.
Was Wigner aber fassungslos machte: Die unverschämte Vorhersagekraft im völlig Unbekannten.
Mögliche Erklärung hier, die Gegenposition zum Konstruktivismus, der Platonismus/Strukturalismus: Die Natur ist im tiefsten Inneren intrinsisch mathematisch aufgebaut. Das Universum ist eine mathematische Struktur (wie es etwa der Physiker Max Tegmark formuliert >guter KI-Forscher<). Die menschlichen Genies haben diese Sprache nicht erfunden, sondern sie haben sie über Generationen hinweg entdeckt.
Üben wir uns doch öfters mal im Perspektivwechseln, neu ist das natürlich auch wieder nicht.
Die Geschichte der Physik zeigt, dass Forscher oft wie Platonisten (Entdecker) fühlen – sie glauben, eine tiefe Wahrheit zu entdecken -, aber wie Konstruktivisten (Handwerker) arbeiten müssen – indem sie „kurzerhand“ neue mathematische Werkzeuge erfinden (die sich oft wie ein freigelegte Naturgesetze anfühlen), wenn die alten versagen -.
Berühmt geworden sind die unterschiedlichen Perspektiven – Achtung Nobelpreisträger – im Disput (Brief) zwischen Max Born und Albert Einstein zur Quantentheorie, die Einstein für zu konstruktivistisch hielt und daher mit „Gott würfelt nicht“ platonisch relativierte.
Sodann hat – Achtung Nobelpreisträger -, Niels Bohr das fundamentale Dilemma zwischen Platonismus und Konstruktivismus im Grunde dadurch gelöst, dass er den Perspektivwechsel selbst zum Naturgesetz erhob. Er nannte dieses Prinzip die Komplementarität.
Damit wären wir unserer „kurzen Geschichte der Physik auch noch bei den Chinesen gelandet, weil Bohr von dieser tiefen Philosophie des Wechselspiels so überzeugt war, dass er sich, als er 1947 in den dänischen Adelsstand erhoben wurde, ein eigenes Wappen gestaltete. Im Zentrum dieses Wappens steht das östliche Yin-Yang-Symbol mit dem lateinischen Leitspruch:
„Contraria sunt complementa“ (Gegensätze ergänzen sich).
Ein Kluger, oder?
Herr Lange,
Schon blöd, dass Sie Ihre vorhandene Bildung nicht für etwas Sinnvolles einsetzen, sondern damit verschwenden, Ihre blödsinnigen Verschwörungsvorstellungen „intellektuell aufzuhübschen“, damit sie Ihnen nicht so albern und platt erscheinen wie sie es sind.
Als Naturwissenschaftler sieht man den Wert naturwissenschaftlicher Erkenntnisse und den Sinn der Grundlagenforschung durchaus auch vom Nutzaspekt für die Fortentwicklung der Menscheit – als technischen Fortschritt oder den Erkenntniszugewinn als Kulturgut. Auch Nobel sah das so.
Wenn zwei Klimaforscher den Nobelpreis für Physik bekommen, so trifft in dem Fall dieser Erkenntnisnutzen für die Menschheit genauso zu wie für jeden anderen Nobelpreis, denn dies sicherzustellen, ist Auftrag des Nobelkomitees.
Zu denken, böse Mächte hätten nun speziell beim Klimathema zusammen mit dem Nobelkomitee damit etwas zum Schaden oder zur Manipulation der Menscheit ausgeheckt, ist verschwörungstheoretischer Blödsinn. Und Sie wissen, dass es nichts gibt, was dafür spräche, dass an diesem Blödsinn nur ein Fünkchen wahr wäre.
Mit Verlaub, das ist eindimensionale Denke, und von bösen Mächten und Verschwörungen sprechen nur Sie selbst, schade.
Zu beobachten ist der gebaute und behütete Heiligenschein eines politisch ausgewählten Nobelpreiskomitees, das allzu menschliche Fehlentscheidungen trifft, treffen muss.
Betrachtet man die Historie der Verleihungen sieht man, dass auch dieses Auswahlgremium ganz normal von aktuellen Trends, politischem Opportunismus oder voreiliger Euphorie getrieben wird und dabei verfehlt es nicht selten den objektiven Leistungsgedanken Nobels. Das Statut der Nobelstiftung schließt eine nachträgliche Aberkennung eines Preises übrigens explizit aus (§ 10) – einmal getroffene Fehlentscheidungen bleiben somit für immer in den Geschichtsbüchern verankert.
Die Liste der Fehlentscheidungen sortiert sich je nach Perspektiveneinnahme sehr verschieden. Ich riskiere mal ein paar Namen:
Irrtümer:
Ambivalente:
verzögert:
Nicht ohne Grund, ist die katholische Heiligsprechung erst nach Kandidatentod möglich. Damit löst man dort zumindest das Kandidatenproblem. Nicht aber das Komiteeproblem – die sind eben immer strukturell anfällig. Das für Heiligsprechungen zuständige Gremium im Vatikan – die Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse (Dicasterium de Causis Sanctorum) – gilt historisch und strukturell als eines der anfälligsten Systeme für Korruption, Vetternwirtschaft und finanzielle Intransparenz innerhalb der katholischen Kirche.
Die meisten der Nobelpreise sind jedoch absolut hochverdient.
Leider fehlen in der Liste sehr sehr viele Hochverdiente.
Die Liste der Übergangenen beweist:
Das Nobelkomitee leidet unter einer inhärenten Auslese-Verzerrung. Wer kein starkes Netzwerk in den schwedischen Akademien hat, wer als Querdenker das Establishment herausfordert (wie Mendelejew, Tesla, Moore oder Shechtman) oder wer schlicht zur falschen Zeit das falsche Geschlecht hatte, wurde ausgefiltert. Das System scheiterte oft daran, den objektiven Leistungsgedanken Nobels über den akademischen Klüngel zu stellen, oder?
Herr Lange,
Nun, wie nennen Sie es denn, wenn Sie glauben, aus vermeintlichen Fehlentscheidungen des Nobelkomitees den wissenschaftlichen Stellenwert von Hasselmann und Manabes nobelpreisgekrönten Arbeiten ablesen zu können?
Ich nenne Ihren Ansatz naiv, sachfremd und Ausdruck einer Hilfslosigkeit. Sie wollen ohne den Sachverstand dazu zu haben, wissenschaftliche Erkenntnisse abwerten.
Und Sie gehen noch weiter, indem Sie behaupten, dass das Herausstellen eines besonders bedeutenden wissenschaftlichen und gesellschaftliches Wertes dieser Klimaaarbeiten aufgrund der Nobelpreisverleihung durch politische Machtausübung und Manipulation des bzw. Komplizenschaft mit dem Nobelkomitee herbeigeführt wurde. Das ist eine Verschwörungstheorie – ohne jeden Zweifel. Da brauchen Sie jetzt nicht versuchen, sich rausreden zu wollen.
Im übrigen – wenn Sie sich mal für Fakten statt für Ihre selbstgemachten Fantasien interessieren würden, läßt sich nachverfolgen, dass Nobelpreisträger meistens schon vor dem Nobelpreis eine Stange voll anderer Wissenschaftspreise verliehen bekommen haben.
Sie werden Ihre Gruppe von „üblen Gesellen“ und „Jasagern“ also ausweiten müssen – und da wären wir wieder bei den Kuriositäten, die Verschwörungstheorien so an sich haben.
Nur Hasselmann und Manabe stehen aber nicht in meiner „Liste“, oder?
Und selbst die Verleihung des Preises an Arrhenius hat sein Gschmäckle, schließlich war er einer der Gründungsmitglieder und langjähriges Mitglied des Nobelpreisvereins. Mal davon ab, das er ein glühender Rassist war.
Findet man alles auf den nichtdeutschen Wiki-Seiten weil hier wie gehabt nicht sein kann was nicht sein darf.
Und Physik nur ein Hilfsmittel für den Ingenieur?!
Die Ingenieure sehen das wohl so. Und die Physiker blicken auf die Ingenieure herab.
Die Physiker sind eben eher Platoniker und die Ingenieure eher Konstruktivisten.
Der Ingenieur blickt seinerseits oft amüsiert oder genervt auf den Physiker herab. Für ihn ist der Physiker ein realitätsferner Träumer, der zwar die Raumzeit berechnen kann, aber unfähig ist, eine funktionierende, ökonomisch tragfähige Kaffeemaschine zu konstruieren, oder?
Ja, gerne. Hin-und wieder gibt der Physiker dem Ingenieur einen Tips, wie es richtig geht.
ja, kenne ich. Aber man kommt insgesamt gut miteinander aus und zusammen bringt man die Menschheit vorwärts, wie jeder am Fortschritt und den Errungenschaften sehen kann.
Eine Kaffeemaschine wäre tatsächlich unter meiner Würde, aber es gibt zwischen Kaffeemaschine und Raumzeit genügend viele physikalische Felder, die ökonomisch attraktiv sind und gesellschaftlich anerkennt werden.
Sie haben ja recht, wunderbar, und danke für die Bestätigung des Klischees!, beißen Sie bitte sich nicht fest, öfters mal spielerischen Perspektivwechsel, oder?
Vom Turm, den der Ingenieur gebaut hat?
Bitte nicht tropfen…
Warum nicht. Ich misstraue Ingenieuren im allgemeinen nicht, deren traue ich Mechanik zu, auch wenn der normale Bauingenieur oder Maschinenbauer den tiefen Sinn der Lagrangefunktion nicht mitbekommt, sondern nur als Berechnungsmethode kennt.
Richtig, die Beschreibung wurde vereinfacht. (Was nicht unbedingt richtig sein muss. Einstein oder Maxwell hatten auch zu einfache Beschreibungen und mussten erweitert werden. Schwache Kernkraft – eine Konstante …) Primat hat Keiner. Die Mathematik ist spätestens seit Gödel nicht mehr widerspruchsfrei und die Mathematiker hätten auch einen Paradigmenwechsel nötig. Aber die Mathematiker sagen selber, dass es keinen Beweis dafür gibt, dass sich die Mathematik für die Beschreibung der Natur eignet. Und die Physiker greifen sich ja auch immer nur irgend einen kleinen Teil der Mathematik um ihre Thesen zu umschreiben. Ich möchte einfach eine physikalische Beschreibung welche ohne „Kalibrierung“ einer als Modell getarnten FFT oder Spline die Vorgänge richtig wieder gibt. Also eine anständige Theorie.
Das könnte mit einer einheitlichen Beschreibung vom Treibhauseffekt anfangen.
Einer Beschreibung, die die beobachtbaren Sachverhalte zusammenfügt, und darin einen Effekt sieht, der so vielleicht nicht zu erwarten gewesen wäre. Und die Ursache sollte nicht Teil der Definition vom Effekt sein.
Das wäre dann ein selbsterklärender Effekt, aber gibt es sowas?