Ronald Stein und Yoshihiro Muronaka
Weltweit basieren Volkswirtschaften und Streitkräfte auf Kraftstoffen, die aus raffiniertem Rohöl hergestellt werden.
Der Krieg in der Ukraine macht etwas deutlich, das in Friedenszeiten leicht übersehen wird: Moderne Militärmacht ist – ebenso wie die moderne Zivilisation selbst – auf eine kontinuierliche Versorgung mit nutzbaren Kraftstoffen und anderen aus Rohöl hergestellten Produkten angewiesen.
Die Ukraine greift russische Ölraffinerien zunehmend mit Langstrecken-Drohnen an. In den letzten Wochen waren mehrere große russische Raffinerien nach Drohnenangriffen gezwungen, den Betrieb einzustellen oder einzuschränken. Am 20. September beschädigte ein ukrainischer Drohnenangriff die Moskauer Ölraffinerie und löste Brände in deren beiden wichtigsten Rohöl-Destillationsanlagen aus. Laut von Reuters zitierten Branchenquellen stellte die Raffinerie daraufhin die Rohölverarbeitung ein, und die Reparaturarbeiten könnten mehrere Wochen dauern. Die Anlage verarbeitete im Jahr 2024 täglich etwa 230.000 Barrel Rohöl und produzierte Benzin, Diesel und andere Erdölprodukte.
Warum sollte eine Raffinerie ein so wichtiges Ziel sein? Die Antwort liegt im Unterschied zwischen Rohöl und raffinierten Produkten.
• Rohöl ist zwar ein wertvoller Rohstoff, wird jedoch nicht direkt als Benzin für Autos, Dieselkraftstoff für Lkw oder Kerosin für Flugzeuge verwendet.
• Rohöl muss zunächst eine komplexe Reihe von Raffinationsprozessen durchlaufen, bei denen seine verschiedenen Bestandteile getrennt, umgewandelt und aufbereitet werden.
Das Ergebnis ist eine Reihe von Kraftstoffen und Produkten, die im Verkehrswesen, in der Industrie, in der Landwirtschaft und beim Militär eingesetzt werden können. In diesem Sinne ist die Raffinerie ein entscheidender Umwandlungspunkt zwischen einer natürlichen Ressource und den nutzbaren Energieformen, die unsere moderne Industriegesellschaft benötigt.
Die Unterscheidung zwischen Rohöl und den daraus hergestellten Kraftstoffen und Produkten gewinnt in Kriegszeiten besondere Bedeutung.
In der westlichen Welt wird der aktuelle Konflikt zwischen der Ukraine und Russland manchmal als moderner „David-und-Goliath“-Kampf beschrieben. In der biblischen Erzählung besiegte David Goliath mit einer einfachen Schleuder und einem Stein und verwandelte damit eine scheinbar unbedeutende Waffe in ein mächtiges Angriffsmittel. Im heutigen Konflikt haben Drohnen den Platz von Davids Schleuder eingenommen: Relativ kleine und kostengünstige Waffen können eingesetzt werden, um große und strategisch wichtige Infrastrukturziele anzugreifen. Doch es gibt einen wichtigen Unterschied. Beide Seiten setzen mittlerweile Drohnen gegen die Raffinerien, die Energieinfrastruktur und andere strategisch wichtige Ziele der gegnerischen Seite ein. In diesem Sinne beschreibt die „David-und-Goliath“-Erzählung die Realität des Konflikts nicht vollständig. Für unsere Diskussion relevanter ist der asymmetrische Einsatz von Technologie zur Bekämpfung kritischer Energieinfrastruktur.
Ein Militär mag zwar über große Mengen an Rohöl verfügen, doch Panzer, Militärlastwagen und Flugzeuge werden nicht mit Rohöl betrieben. Sie benötigen raffinierte Kraftstoffe. Die militärische Logistik hängt daher nicht nur vom Zugang zu Ölressourcen ab, sondern auch von der Fähigkeit, diese Kraftstoffe zu raffinieren, zu lagern und dorthin zu transportieren, wo sie benötigt werden. Dies verleiht Raffinerien strategische Bedeutung.
Die Angriffe der Ukraine lassen sich daher als eine Form der asymmetrischen Kriegsführung verstehen. Anstatt zu versuchen, Russlands weitaus größere konventionelle Militärkapazitäten direkt auszugleichen, setzt die Ukraine relativ kostengünstige Langstrecken-Drohnen ein, um komplexe und teure industrielle Infrastruktur anzugreifen. Das Ziel besteht nicht unbedingt darin, militärische Ausrüstung selbst zu zerstören, sondern eines der Systeme zu stören, die den Betrieb dieser Ausrüstung ermöglichen.
Die wirtschaftliche Logik ist klar. Wird eine Raffinerie beschädigt, können die Folgen weit über den unmittelbaren Sachschaden hinausreichen. Eine beschädigte Rohöl-Destillationsanlage kann die Fähigkeit der Raffinerie einschränken, Rohöl zu verarbeiten und Kraftstoffe für den Verkehr herzustellen. Sind mehrere Raffinerien gleichzeitig betroffen, kann der daraus resultierende Rückgang der Raffineriekapazität die inländische Kraftstoffversorgung zusätzlich unter Druck setzen.
Jüngste Ereignisse deuten darauf hin, dass dies keine rein theoretische Sorge mehr ist. In Russland kam es zu Kraftstoffengpässen, und das Land hat die Exporte von Benzin, Diesel und Düsentreibstoff eingeschränkt, während mehrere Raffinerien von Betriebsstörungen betroffen waren. Reuters berichtete, dass die Raffinerien in Syzran und Saratow nach Drohnenangriffen im September den Betrieb eingestellt hätten, was den Druck auf den russischen Markt für Kraftstoffe für den Verkehr weiter erhöhte.
Doch die Geschichte endet nicht an den Grenzen Russlands.
Öl wird international gehandelt, und raffinierte Erdölprodukte sind Teil eines stark vernetzten globalen Marktes. Eine Störung in einem wichtigen Förderland kann sich auf die Versorgung und die Preise anderswo auswirken, insbesondere wenn die freien Raffineriekapazitäten begrenzt sind.
Genau das geschieht derzeit. Die Märkte für Dieselkraftstoff sind besonders angespannt, da der Krieg in der Ukraine mit Versorgungsengpässen im Nahen Osten zusammenfällt. Reuters berichtete im September, dass die weltweiten Dieselpreise Rekordhöhen erreicht hätten, wobei sich die europäischen Diesel-Futures gegenüber ihrem Stand zu Beginn des Jahres 2026 mehr als verdoppelt hätten. Raffinerien in mehreren Regionen arbeiten mit hoher Auslastung, so dass relativ wenig Reservekapazität bleibt, um zusätzliche Versorgungsengpässe auszugleichen.
Dies verdeutlicht einen wichtigen Unterschied zwischen Rohöl und raffinierten Produkten.
Oft wird von der „Ölversorgung“ gesprochen, als seien Rohöl und Kraftstoffe austauschbar, doch das sind sie nicht.
Ein Land kann zwar Zugang zu Rohöl haben, dennoch aber unter einem Mangel an Diesel oder Benzin leiden, wenn seine Raffineriekapazitäten, seine Verkehrsinfrastruktur oder sein Verteilungssystem gestört sind.
Dies ist ein Grund, warum Raffinerien zu einem so wichtigen strategischen Gut geworden sind.
Der aktuelle Konflikt weist zudem eine interessante Symmetrie auf. Die Ukraine hat russische Energieinfrastruktur angegriffen, während Russland wiederholt ukrainische Energie- und Verkehrsinfrastruktur angegriffen hat. Beide Seiten sind sich bewusst, dass Energieinfrastruktur nicht bloß Teil der zivilen Wirtschaft ist. Sie ist Teil des physischen Systems, das das Funktionieren der modernen Gesellschaft ermöglicht.
Die Asymmetrie des Konflikts hat noch eine weitere Seite. Es wäre irreführend, die Strategie einfach als „billige Drohnen gegen teure Ziele“ zu beschreiben. Russland selbst setzt zunehmend Drohnen gegen die ukrainische Infrastruktur ein und zwingt die Ukraine damit, erhebliche Ressourcen für die Luftabwehr und das Abfangen dieser Drohnen aufzuwenden. Reuters berichtete kürzlich, dass der Einsatz schnellerer, strahlgetriebener Drohnen vom Typ „Shahed“ durch Russland das ukrainische Luftabwehrsystem zusätzlich unter Druck setzt.
Die allgemeinere Erkenntnis betrifft daher nicht einfach die Frage, wer über die kostengünstigere Waffe verfügt, sondern die Frage der Verwundbarkeit.
Moderne Gesellschaften sind außerordentlich produktiv geworden, weil sie hochgradig vernetzte Systeme aufgebaut haben, um natürliche Ressourcen wie Rohöl in nutzbare Kraftstoffe und Materialien umzuwandeln. Doch genau diese Vernetzung kann Schwachstellen schaffen.
Die Raffinerie ist ein solcher Punkt. Sie nimmt Rohöl auf – ein komplexes Gemisch aus Kohlenwasserstoffen – und wandelt es in Produkte mit spezifischen Eigenschaften und Verwendungszwecken um. Benzin sorgt für Mobilität im Straßenverkehr. Diesel treibt Lkw, landwirtschaftliche Maschinen und einen Großteil des Schwerlastverkehrs an. Düsentreibstoff ermöglicht den Flugverkehr. Andere Raffinerieprodukte dienen als Ausgangsstoffe für petrochemische Erzeugnisse und unzählige Materialien, die im modernen Leben allgegenwärtig sind.
Die Erkenntnis ist bemerkenswert einfach: Natürliche Ressourcen besitzen einen latenten Wert, und die Raffination macht diesen Wert nutzbar, indem sie die Ressourcen in verwertbare Formen umwandelt und dorthin liefert, wo sie benötigt werden. Mit anderen Worten: Bei der Raffination wird Rohöl nicht einfach nur „verbraucht“. Es wird in Formen umgewandelt, welche die Gesellschaft nutzen kann.
Der aktuelle Konflikt macht diesen sonst unsichtbaren Prozess sichtbar.
Eine beschädigte Raffinerie ist nicht nur eine beschädigte Industrieanlage. Sie kann dazu führen, dass weniger Lkw unterwegs sind, weniger Flugzeuge fliegen, die Transportkosten steigen und die Versorgung weit über den unmittelbaren Ort des Angriffs hinaus eingeschränkt wird.
Aus diesem Grund sollten die aktuellen Angriffe auf russische Raffinerien nicht nur unter dem Gesichtspunkt der Militärstrategie, sondern auch unter dem Gesichtspunkt der Energiesysteme betrachtet werden. Die moderne Kriegsführung veranschaulicht dieses Prinzip auf besonders dramatische Weise und wirft auch für Gesellschaften in Friedenszeiten eine weiter gehende Frage auf:
Wie widerstandsfähig ist eine moderne Gesellschaft wirklich, wenn die Infrastruktur ausfällt, die ihre natürlichen Ressourcen in nutzbare Formen umwandelt?
[Hervorhebung im Original]
First published in America Out Loud NEWS
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Ronald Stein, P.E. is an engineer, columnist on energy literacy at America Out Loud NEWS, and advisor on energy literacy for the Heartland Institute and CFACT, and co-author of the Pulitzer Prize-nominated book “Clean Energy Exploitations”. He has been featured in Fortune Time Magazine as one of The Most Influential Voices Driving Energy Literacy in 2026.
Yoshihiro Muronaka, P.E. Jp is a chemical engineer who currently focuses on evaluating net-zero and decarbonization policies, advocating alternative energy concepts such as “carbon symbiosis,” and promoting balanced international energy cooperation.
Link: https://wattsupwiththat.com/2026/10/09/the-refinery-war-and-the-vulnerability-of-modern-society/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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Heute wurden in Belarus die sterblichen Überreste von gefallenen Soldaten getauscht:
252 Ukrainer gegen 25 Russen!
Zitat von oben: „Relativ kleine und kostengünstige Waffen können eingesetzt werden, um große und strategisch wichtige Infrastrukturziele anzugreifen.“
Für DLand gilt das auch für die großen und strategisch wichtigen Infrastrukturziele aus Windkraft- und Solarparks mit mehrfach größeren Ausdehnungen als jenen für die fossile Energieversorgung.
Wie im letzten Winter während des Berliner Stromausfall.
In ein totes Netz können weder Windkraft- und PV-Anlagen noch herkömmliche Kraftwerke einspeisen. Im Falle einer lokalen, regionalen oder gar landesweiten Netzstörung (Zusammenbruch) können nur noch Inselanlagen in das für sie geschaffene und begrenzte Hausnetz Strom liefern. Wie viele Inselanlagen gibt es in DLand neben den 6 Millionen PV- und ca. 30.000 Windkraftanlagen?
Inselanlagen speisen nicht in das öffentliche Netz ein, beziehen daher auch keine Einspeisevergütungen und sind bei der Bundesnetzagentur nicht meldepflichtig. Vollständig unabhängig vom Netz laden sie ihren Akku-Speicher für die Eigenstromversorgung – jedoch auch nur so lange die Sonne genügend liefert können Inselanlagen im Notfall dienlich sein.
Auch Windparks können nicht in ein totes Netz einspeisen. EE-Einspeiser funktionieren nur in einem Netz mit in Grenzen vorgegebener Spannung und Frequenz. Ist die Spannung weg (mit ihr die Frequenz), schalten EE-Erzeuger augenblicklich mit ab und Dunkelheit überzieht die entsprechende Netzregion.
Wichtige Infrastrukturen wie Krankenhäuser, zentrale Sicherheitsdienste (Polizei, Feuerwehr, Einkaufscenter, Banken, große Verwaltungsstrukturen, Rechenzentren und dgl.) haben in der Regel selbst anlaufende Notstromsysteme = Inselnetze, welche je nach Notwendigkeit samt ihrem fossilen Treibstoffvorrat auch nur für einige Minuten bis Stunden funktionieren.
Notwendige Kraftstoffmengen lassen sich je nach Bedarf von ‚Jedermann‘ im voraus vorrätig halten – und sind während eines lokalen Stromausfalls (Blackout), welcher meistens relativ schnell behoben werden kann – für einen individuell gewünschten Zeitpunkt (wichtige Autofahrt etc.) noch planbar bzw. einsetzbar.
Dagegen wird bei einem Netzausfall die im Solar-Akku gespeicherte Strommenge automatisch und sofort für den zuvor berechneten Zeitraum verbraucht. Auch während der Dauer eines Blackouts liefert ein EE-Erzeuger trotz Wind und Sonne keinen Strom – denn ein totes Netz verhindert zugleich alle in selben Netzbereich einspeisende EE-Stromerzeuger. Auch die sonst solar gespeiste Wallbox für das eAuto funktioniert dann nicht. Nicht privat und nicht öffentlich. Im Gegensatz zu den fossil betriebenen Fahrzeugen mit ausreichend Kraftstoff für Feuerwehr, Polizei und anderen Hilfswerken samt Notstromgeneratoren für einen ganzen Stadtteil.
Elektrisch betriebene Drohnen – Kamikaze-Waffen – finden mit Leichtigkeit horizontweite Solar- und Windparks, welche entsprechend ihrer jeweils installierten Leistung in Mittel- und Hochspannungsnetze einspeisen und bei einem Treffer eine ganze Region in einen Blackout verwandeln, welche dann ohne fossil oder nuklear betriebene Backup-Kraftwerke schlicht dunkel bleiben werden.
Bisher mit fossilen Kraftstoffen versehene Antriebe wie Schiffe, wirtschaftlich und militärische genutzte Großfahrzeuge und dazu gehörende Einrichtungen werden in wohl nicht mehr allzu langer Zeit sicherheitshalber zunehmend auf dezentrale nukleare Minikraftwerke umstellen. Auch Betreiber von Rechenzentren sind längst auf der Suche nach geeigneten Standorten für kleine, auch unterirdisch und modular aufzubauende, vom öffentlichen Netz unabhängige kleine Nukleargeneratoren, welche als wichtige Stromerzeuger nicht gleich als offensichtliche Zielscheibe eines militärischen und sabotagefähigen Angriffs zu erkennen sind.
Der zentrale Berliner Stromausfall im letzten Winter möge dafür bei Fachleuten einen wichtigen Denkanstoß gegeben haben. Denn das Berliner Stromnetz war aufgrund der Sabotage des Hochspannungsnetzes in weiten Bereichen des Niederspannungsnetzes tot und selbst das zuständige Kraftwerk war außer Gefecht gesetzt, wobei sämtliche PV-Anlagen mitbetroffen und nutzlos waren.
Vielen Dank für diesen sehr aufschlußreichen Kommmentar.
Interessant wäre da noch, wie so manche Fachleute hier aus Solarstrom den Sprengstoff herstellen wollen. Flink zum Patentamt.
Besonders Deutschland ist abhängig von Öl Lieferungen.Knappheit führt zu Verteuerung.Der deutsche Michel zahlt Milliarden an Kiew um Russland zu schaden(was sicher nur zum Teil funktioniert).Gleichzeitg führt das zu Verknappung,die wiederum lässt die Preise steigen.Das interessiert die deutsche Regierung einen Dreck,denn damit haben sie mehr Einnahmen, welche zu einem Teil wieder der Ukraine geschenkt werden.Wer so eine Regierung hat braucht keine Feinde!!!
Das sind eben die Abhängigkeiten bei den fossilen Brennstoffen.
Im Krieg werden z.B. ein Dutzend Raffinerien beschädigt oder fallen komplett aus.
Die unmittelbare Folge ist, dass 40.000.000 private PKW unter Kraftstoffmangel leiden, in D.
Die über 6.000.000 PV-Anlagen in D kann z.B. der Russe nicht so weit dezimieren, dass der PV-Strom nicht für die Elektroautos reicht.
In einer kriegerischen Auseinandersetzung ist man mit PV-Strom und Elektroauto wesentlich länger mobil und besser aufgestellt als mit einem Benziner- oder Dieselauto.
Selbst die kleine Ukraine kann bei der militärischen Supermacht Russland die Ölraffinerien abfackeln.
Das sollte einen zu denken geben, was eine 100%ige Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen in der Endkonsequenz bedeutet.
Verzichten Sie doch einfach auf Strom, Wasser aus der Leitung, Straßen und Brücken, Krankenhäuser, Schulen, Ihre Wohnung…, – keine Macht der Welt kann Sie sodann von irgendeiner Abhängigkeit, gemäß Ihrer Schilderung, abschneiden.
Verzicht macht Sie offenbar sehr glücklich, aber weiße Fahnen nicht vergessen, oder?
Herr Lang,
Entscheidend ist die Größe der Abhängigkeit bei der Energieversorgung und Energiebeschaffung.
Beim Pkw mit Verbrennungsmotor sind Sie, Herr Lang zu 100 % von anderen abhängig, dass Sie fahren können, egal ob in Friedenszeiten oder im Krieg.
Na, hoffentlich haben Sie mal keinen Platten.
Sie können beruhigt sein. Wenn es hier Krieg und die Zerstörung der Energieversorgung gibt, können sie zu Hause bleiben. Es lohnt nicht mehr auch nur irgendwohin zu fahren. Elektrisch oder sonstwie Die Lieferketten sind gerissen. Die Regale leer. Die Ukraine hat den Westen der hilft. Der Westen hätte niemanden.
Nicht auszudenken, wenn tausende Drohnen deutsche Windmühlen und Solarfelder lahm legen. Innerhalb 24 Stunden.
Irgendwie haben Sie die Größenortungen durcheinandergebracht, Herr Administrator.
Bei über 6 Millionen PV-Anlagen in D werden tausende von Drohnen keinen großen Schaden anrichten.
100 Drohnen auf die deutschen Raffinerien und Ölinfrastruckdur usw. – wo am Ende tatsächlich 20 Drohnen durchkommen und „einschlagen“.
Wird das mit der Kraftstoffversorgung für die Privatleute ein Glücksspiel werden in Deutschland.
Doch, ich muss nur die Verteiler treffen.
Ute heißt jetzt Tanja .
Sie meinen die Umspannwerke, über die auch Strom aus Kohle-, Atom und Gaskraftwerken verteilt wird? Im Gegensatz zu z.B. Haus-PV?
Im Allgemeinen sind viele verteilte Anlagen immer schwierigere Ziele als einzelne große Ziele.
In Deutschland sind schätzungsweise nur etwa 1 % bis maximal 3 % aller PV-Anlagen vollständig inselfähig – der Rest stirbt sofort mit dem Netzausfall, oder?
Das ist für die Frage der Verwundbarkeit durch Sabotage aber nur bedingt relevant. Ja, normale PV-Anlagen schalten bei Netzausfall ab. Das gilt aber ebenso für Verbraucher und netzgebundene Kraftwerke, wenn die Netzinfrastruktur ausfällt.
Ach, da wollen Sie dann die ca. 6 Millionen Netzanschlüsse der Solarstromanlagen treffen?
Da müssen Sie mindestens 50 Millionen Drohnen losschicken damit Sie auf 6 Millionen Treffer kommen.
Mit nur einigen tausend Drohnen um die deutsche Windmühlen und Solarfelder „Ausschalten“ das klappt nicht Herr Administrator.
Warum sollten die Russen denn wertvolle Resourcen, Kriegsresourcen, 50 Mio Drohnen, losschicken, denen reicht es doch 5 Stunden des Nachts abzuwarten, dann sind die meisten Accus leer und zappenduster ist?
Ach ute 🥳🥳 die PV-Anlagen sind netzfrequenzgesteuert, kein Netz, kein PV-Strom. Verstehen grüne MINT-Versager aber nicht….
Im Regelfall können Windräder nicht weiterarbeiten, wenn das zuständige Umspannwerk oder das umliegende Stromnetz ausfällt. Fällt die Verbindung zum Netz weg, schalten sich Windkraftanlagen (WKA) innerhalb von Millisekunden automatisch ab und gehen in einen sicheren Trudel- oder Stillstandsmodus über, oder?
Tanja Baby, ich hatte 48 Stunden keinen Netzstrom, nur Dieselstrom mittels Aggregat. In Berlin 2 mal passiert, jeweils mit einer einzigen Aktion der Klimaterroristen. Meine Nachbarn, alle mit Solar und teilweise mit proppenvollen Batterien, saßen im Dunkeln. Weil mit Gleichstrom aus Solar nichts im Hause funktioniert und man das Netz braucht, um in Wechselstrom umzuwandeln.
Und die Russen schicken auf Bitten von Trump Millionen Tonnen Diesel gen USA, obwohl die Millionen Drohnen auf die Anlagen bekommen haben.
Also, Solargott und Dieselteufel Denke reicht nicht, es ist doch ein wenig anders.
Tja, Peterle
Da werden sich einige Berliner PV-inselfähig gemacht haben, statt Dieselgeneratoren zu erwerben.
Volltrottel, ich weiß was ein Wechserichter ist und wozu er gut ist. Aber im Winter reicht es trotzdem nur für ein weichgekochtes Ei, wenn das Ei länger kochen muss, hat man kein Strom mehr für den Staubsauger. In Energiebilanzen bist du genau so beschränkt wie alle Solaranbeter.
Ich dagegen hab immer so viel im Tank um nach Polen zu kommen, wo die Idiote nicht so weit fortgeschrittenen ist und man Sprit holen kann, wenn es in Dummland dunkel ist.
Ein Verlängerungskabel für meine Nachbarn hab ich auch noch übrig. Ein Hirn für deine Spezies eher nicht….
Bei einem Wegfall des öffentlichen Netzes würden noch wenige % ihrer Superstars Strom produzieren, da in der Regel keine Insel- oder Ersatzstromwechselrichter verbaut sind. Und Batterien fehlen i.d.R auch. Viel Spass. Und abgesehen davon, wollen sie Krieg? Dann sind sie ja mit dem Kanzler zusammen bereits zwei. Das Problem ist, dass unsere intelligenten Regierungen in der EU alles daran setzen und den Kleinen aus Kiew mit unserem Steuergeld vollstopfen, damit er unsere Energieinfrastrukturen sprengen kann. Ohne diese Idioten hätten wir dieses Problem gar nicht.
Bei EIKE gibt es die Veröffentlichung:
https://eike-klima-energie.eu/2026/09/28/der-drohnenangriff-auf-die-saudische-pipeline-zeigt-wie-autark-die-usa-sind-waehrend-australien-wie-ein-skorpion-an-einem-felsen-haengt/#comment-530866
Herr Michael Poost,
10 Drohnen sind in der Lage, das zeigt der Drohnenangriff auf die saudische Pipeline komplett ausfällt und die Preise weltweit an den Tankstellen ansteigen.
10 Drohnen, die ein Solarfeld treffen, sind nicht mal in der Lage, das Solarfeld komplett lahmzulegen.
Bei jedem Solarfeld gibt es eine Netz-Einspeisestation. Die reicht vollkommen.
Die Umspannwerke. Die Russen haben das bereits in den letzten beiden Wintern in der Ukraine durchexerziert.
Die Umspannwerke von Gas- und Kohle-Kraftwerken sind tennisplatzgroß, eher noch größer. Als Putin würde ich dort anfangen.
An die technisch kenntnislose und unerfahrene, aber mitteilungsfreudige Ute Frölich!
Eine Drohne reicht, um die Trafostation des Solarfeldes zu zerstören und ein 100 MW-Solarfeld geht vom Netz. Um den anstehenden Verbrauch stabil zu halten, müssen die fehlenden 100 MW augenblicklich ersetzt werden – was nur von fossilen Kraftwerken im Backup-Betrieb funktioniert.
Eine Drohne reicht, um die Trafostation der Raffinerie zu zerstören, und eine Raffinerie, die über 6.000 MW an fossiler Energie verarbeitet, steht still mit nur einer Drohne.
Da ist der Energieausfall bei der Raffinerie das ca. 400-fache, gegenüber einem 100 MW-Solarfeld.
Haben wir überhaupt 400 Solarfelder mit 100 MW und mehr, die man angreifen könnte mit um die 3000 Drohnen?
Dass zumindest 400 davon dann bis zu den 400 Trafostationen durchkommen?
In Deutschland gibt es derzeit weniger als 10 Solarstromanlagen mit einer Nettoleistung von über 100 MW.
Wir haben ca. 110 GW Solarleistung aufgeteilt auf ca. 6,4 Millionen Solarstromanlagen.
110 GW / 6,4 Millionen = 0,0172 MW Nennleistung, durchschnittlich je Solarfeld.
Frau Alina Alanka,
da müssten Sie um die 50 Millionen Drohnen starten, dass Sie am Ende die 6,4 Millionen Netzanschlüsse der Solarstromanlagen „abschalten“.
Übrigens,
auch wenn der Netzanschluss ausgefallen ist, haben wir weiterhin Strom, Solarstrom im Haus.
Preisfrage Frau Alina Alanka,
welche Trafostation oder Netzeinspeisepunkt wird angegriffen, z.B. Drohnen?
Die Solarstromanlage mit durchschnittlich ca. 17,2 kW Nennleistung oder doch das Steinkohlekraftwerk mit durchschnittlich 780000 kW Nennleistung oder doch das
Braunkohlekraftwerk mit durchschnittlich 750000 kW Nennleistung oder doch das
Atomkraftwerk mit durchschnittlich 1.366.000 kW Nennleistung.
Sie können sicher sein, dass zuerst die fossilen Kraftwerke angegriffen werden, da der Angreifer ja nur über eine begrenzte Anzahl von Drohnen verfügt.
Wir können schreiben und rechnen was wir wollen. Egal wer was angreift, anschließend steht Deutschland still. Ganz still. Da nützt dann auch keine private Solaranlage mehr. Die Lieferketten reißen und dann heißt es jeder gegen jeden. Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral.
Wer sichtbar eine PV-Anlage auf dem Dach hat, in den Vorstädten und so, bekommt im „Ernstfall“ als erster hungrigen ungebetenen Besuch, oder?
Ihr Feldherrentalent ist nicht sehr ausgeprägt. Die einzige Möglichkeit für Leute wie Sie, einen Krieg zu überstehen, wäre, daß die Russen sich kaputtlachen.
Da reicht schon der jetzige im Prinzip der seit 30 Jahren währende Zustand der Bundeswehr.
Die einzige Gefahr die die heutige Bundeswehr ausstrahlt ist, dass sich russische Soldaten totlachen.
P.S. Ich weiß was eine richtige Armee ausmacht und was zu einem Soldaten gehört. Sie und Herr Nitschke mit Sicherheit auch, der übergroße Teil der Deutschen nicht.
Als Deutschland damals Russland angegriffen hat, waren 2,5 Millionen deutsche Soldaten im Einsatz. Reicht das, oder soll auch noch das damalige Material aufgezählt werden. Was hätte Deutschland heute aufzubieten. Ganz abgesehen von der absolut nicht vorhandenen Moral und dem eisernen Willen. Deutschland hat nichts, aber so absolut garnichts was notwendig wäre. Und das ist auch gut so.
Nur so als Bestätigung meinerseits Herr Georgiev.
So ist es Herr Achatz. Damals war die Wehrmacht die effektivste und am besten geführte Armee ihrer Zeit. Trotzdem ist diese in den Weiten des Ostens versickert, während die Russen zwar militärisch uneffektiver, mit deutlich mehr Verluste, aber unnachgiebig gegengehalten haben. Heute hat Deutschland Karnevalverein als Armee aufzubieten, und will sich mit einer Atommacht anlegen…
Daher NATO.
Genauso lächerlich wie die Bundeswehr.
Vergiss nicht, die Taliban haben die Flugzeugträger der Amis verjagt, die Vietnamnesen auch….
Hast wohl wieder einen anderen Namen Franz Jung?
Werwiewas?
Was macht denn eine „richtige“ Armee aus und was gehört zu einem Soldaten?
Auf Seite der russischen Armee sind bisher rund 400.000-450.000 militärische Toderopfer verzeichnet. Bei der ukrainischen wurden bisher rund 125.000 bis 150.000 militärische Opfer geschätzt (Forschungsinstitut CSIS).
Gem. BBC Russian und Mediazona wurden bis 9. Oktober 2026 insgesamt mindestens 276.113 getötete russische Militärangehörige namentlich bestätigt.
Worüber genau sollten nun also russische Soldaten lachen?
Grünschnabel, du bewegst dich in einem Thema, von dem du keinen blassen Schimmer hast.
Erstmal zu Toten in Ukraine: nichts ist im Krieg so geheim wie die Zahl der eigenen Opfer und nichts so propagandistisch wie die Anzahl der gegenerischen Opfer. Dabei schießt die Uki-Propaganda eindeutig den Vogel ab, nach der hat die Ukr. jeden russischen Soldat minsestens 3 Mal getötet. Daraus plus den Wunsch, die Russen, die allesamt nicht nur russisch sprechen zu demobilisieren, werden solsche Zahlen verbreitet.
Ein gewisser Hinweis über die Anzahl der Tosesopfer geben die Zahlen über Austausch von gefallenen Soldaten, immer alle zu alle. Die habe ich exakt verfolgt, in allen Medien immer exakt die gleichen Zahlen. Verhältnis i.d.R. 1 zu 10-12, also 30 tote Russen gegen 300 tote Ukrainer. Nochmal: Zahlen auf beiden seiten plus manchmal westliche Meldungen immer identisch! Nach einem Treff in Istambul haben die Russen dann mehrere Raten a exakt 1.000 ukr. toten Soldaten gegen jeweils 30-50 russische. Natürlich sind die ukr. Verluste nicht 50-60 Mal höher, die Ukrainer lassen Leichen liegen, die Russen sammeln sie ein um dann den Angehörigen irgendwie zu übergeben. Das zeigt wo die Menschenverauchtung zu Hause ist…
Seriose Schätzungen gehen von Verhältnis von 1 zu 3..5 aus, auf ukr. Seite zwischen 1 und 2 Mio unwiederbringliche Verluste, also tot oder ohne Beine… Bei Totenmeldung muss die Ukr. den Angehörigen bezahlen, daher schwirren bestimmt eine Mio als „verschwunden“, wobei man weiß, dass es sich um tot handelt.
Das Verhältnis wird bestärkt durch die Zwansgmobilisierung in der Ukr. einerseits, mehr oder weniger nur Freiwillige auf russ. Seite. Abgesehen von Fleischstürme von unfähigen russ. Kommandeure (gibt es natürlich), werden ukr Stellungen wochenlang mit Gleitbomben bearbeitet (hat Ukr. nicht) und es geht vorwärts, wenn sich nicht mehr bewegt. Daraus kann man auch das Verhältnis schätzen.
Alle Angaben darüber im Internet sind Propaganda….
Woher haben Sie Ihre Zahlen? Aus welchen Medien? Gegenbelege bitte. Stellen Sie hier gern Ihre nicht propagandistischen Angaben zur Verfügung.
Denken Sie daran „nichts ist im Krieg so geheim wie die Zahl der eigenen Opfer und nichts so propagandistisch wie die Anzahl der gegenerischen Opfer.“ 🙂
Der Austausch von Leichen toter Soldaten war in russischen, ukrainischen Medien und teilweise bei n-tv veröffentlicht und stimmten jedes Mal bis zum Komma in allen Medien überein. Bis auf n-tv konsumiere ich keine Mainsstreampropaganda, brauche ich nur als Vergleich.
Zusätzlich in kritischen russischen Blogs, wo die eigene Militärführung nicht gut wegkommt.
Informiere mich allseitig seit 2014 was dort passiert und habe ein realistisches Bild. Die Ukraine hat an tote, schwerverletzte , gefangene, desertierte deutlich über eine Mio verloren, eher Richtung 2, Russland höchstens die Hälfte.
Tausende Sites innerhalb von 12 Jahren meistens in Sprachen, die du nicht beherrscht, bringen dir nichts.
Tote Soldaten zählen Sie „bis zum Komma“?
Sind Sie Metzger?
Schnabel/Jung/Bormuth, mit welchen Namen willst du morgen deine Pfennige pro Tastendruck verdienen?
Die guten alten kritischen russischen Blogs! 😂 Wer kennt sie nicht. Unabhängig erhoben, nicht wahr? 😄
Dass Ihnen das nicht peinlich ist. Erzählen mir was von Propaganda im Internet und kommen dann mit einem russischen Blog ums Eck.
Ich habe gut gelacht. Danke 🙂
Grünschnabel du hast nicht den blassesten Schimmer was Soldat und Krieg ist. Mal schnell aus dem Fahrzeug springen um im Wald zu kacken, wo kein Klopapier auf den Bäumen wächst, und halb fertig Hosen hoch, weil die Kollone weiter fährt. Im Frieden…..Der Gang im Wald ist in der Ukraine wegen Drohnen der sichere Tod, daher kackt man im Bunker vor den Augen der Kameraden. Das betrifft sowohl Russen wie auch Ukrainer. Und ich weiß es, weil ich lese, was die schreiben, die vor Ort auf beiden Seiten die Wirklichkeit erleben. Und du feierst dein unendliches Wissen, indem du das liest, was man aufbereitet hat, dass die Dummen es glauben.
In wahrscheinlich 2-3 Jahren werden die Zahlen der Millionen toten Ukrainer öffentlich. Vielleicht auch länger. Bis dahin kannst du dich in deiner unendlichen geistigen Überlegenheit sudeln.
Jeder, ob regierungskritische oder regierungsamtliche, russische Kanal ist glaubwürdiger als die Tagesschau oder der Spiegel. Früher hatten wir Westfernsehen, heute haben wir Ostblogs. Immer gut, um die hiesige Propaganda zu entlarven 😁👻
Wenn du Lust hast, bei n-tv im Suchfeld „Austausch sterblichen Überreste“ eintippen. Es poppt eine Meldung von 28.5.25 auf „die Ukraine erhält die sterblichen Überreste von 909 eigene Soldaten…. Russland im Gegenzug 35.“
Das Gleiche hat sich mehrfach wiederholt, wer es wissen will, hat es gelesen. Wer nur Klimakirche und Uki-Propaganda lesen will, heißt nunmal Schnabel und hat Null Ahnung von der Wirklichkeit.
Okay, habe auf n-tv das gewünschte eingegeben. Direkt unter dem 28. März 2025 (nicht Mai!) findet sch ein neuerer Bericht, hier die Einleitung (die n-tv Angaben widersprechen Ihrer Quelle diametral)
»Die Ukraine hat Zehntausende tote Soldaten durch den russischen Angriff zu beklagen. Die tatsächlichen Verluste dürften noch höher sein als die neuesten Angaben von Staatschef Selenskyj. Die Zahl der laut Experten getöteten und verwundeten Soldaten auf russischer Seite stellt jedoch alles in den Schatten.«
https://www.n-tv.de/politik/Ukraine-gibt-seltenen-Einblick-in-Zahl-getoeteter-Soldaten-id30326497.html
März ist neuer als Mai?
Wohltuendes Zitat.
Allerdings, auch hier ist beabsichtigte Propagandawirkung versteckt. Erstmal veröffentlicht Moskau sehr selten Schätzungen von toten Ukr. Soldaten, Kiew dagegen täglich in großen Lettern Zahlen, jenseits von Gut und Böse. Gestern knapp 1,7 Mio gesamt Totalverluste, abzüglich zu Krüppel geschossen, vermisst und gefangen, ergibt es die 450.000 Propagandatote, die hier rumschwirren. Die meisten Veröffentlichungen beruhen auf diese ukr. Propaganda.
Reelle Schätzung ist nur unter Berücksichtigung der Verhältnisse an der Front möglich. Fakten wie die totale Zwangsmobilisierung in der Ukraine und praktisch fehlende Mobilisierung in Russland sowie der Austausch von Toten sprechen eine deutliche Sprache. Exakte Zahlen lassen sich aber daraus nicht ableiten.
Genau wissen wir es ein Jahr nach Kriegsende. Bei intensiver Beobachtung des Geschehens kommt man auf fünfach höhere Verluste der Ukraine, die Zahlen aus der Lügenpresse suggerieren das Gegenteil.
Mehr, als die Unzulänglichkeit der Angaben zu akzeptieren, ist für mich nicht möglich.
Ihre Einschätzung habe ich registriert. Danke.
Was erzählen sie da für einen Schrott. Sogar die ukrainischen Behörden haben schon mehr als 2 Millionen Kriegsverluste offiziell zugegeben. Und ihre russischen Zahlen haben sie woher? Selbst geschätzt oder von ukrainischen Medien?
„Fifty-five thousand Ukrainian soldiers killed on battlefield, Zelenskiy tells French TV“
Steht Selenskiy nicht stellvertretend für ukrainische Behörden? Dieser Zahl schenke ich aber zugegeben weniger Glauben.
Zeigen Sie mir bitte noch Ihre Quelle zu den 2 Mio Opfern. Danke.
Ergänzungen / Quellen:
https://meduza.io/feature/2026/05/09/350-tysyach-pogibshih-rossiyskih-soldat?utm
https://en.zona.media/article/2026/10/09/casualties_eng-trl?utm
https://tass.ru/armiya-i-opk/26531889
(Erstaunlicherweise hat die russische Regierung 1,5 Mio. ukrainische Todesopfer + Verwundete gezählt; daher wohl die Zahlen Hr. Achatz. Ein Schelm….)
https://www.csis.org/analysis/russian-blood-and-treasure-ballooning-costs-putins-war?utm
Die russlandfreundlichen Kameraden dürfen Ihre Quellen gern auch veröffentlichen. 😊
Und woher sind deine Grünschnabel! Die Höchstform von dümmliche Propaganda sind die Zahlen aus der Ukraine, aller paar Tage, teilweise täglich auch bei n-tv präsentiert: „heute wieder 1300 Russen „eliminiert““. Die Summe bewegt sich knapp auf 1,8 Mio. Daraus die verkrüppelten und gefangenen rausgerechnet, kommt man auf deine Zahlen von 450.000 Toten, immer und überall die gleiche Quelle. In der Ukraine sind etwa 500.000 Russen unter Waffen, davon haben die Ukrainer 1.800.000 „eliminiert“! Und Schnabel glaubt es!!!!!?????
Woher kommen die Zahlen der toten Gegner (eigene ist einfach, kein Sild zu zahlen)? Jeder Ukr., der ein Russe tötet, meldet es seinem Vorgesetzten. Er meldet nach oben wieviel seine Einheit getötet hat. U.s.w. Und um so mehr tote Gegner gemeldet, desto mehr Geld und Sonderurlaub. Also in der durchkorrumpierten Gesellschaft meldet jeder eine höhere Zahl nach oben, und als Ergebnis 3 mal mehr tote Russen als überhaupt je an der Front waren. Jeder Russe 3 mal gestorben!
Die andere Seite veröffentlicht so gut wie nie Zahlen von Toten, aber angesichts des Zustands an der Front und die extreme Personalpobleme der Ukr. sind 1,5 Mio Verluste realistisch, bei den Russen eher 500 T davon 200 T tote.
Lies‘ lieber deine Lieblingsquelle n-tv.
Oder üb‘ besser noch erst Prozentrechnen, Schorschi
Naiv, naiver Schnabel!
Selenski hat gesagt, Ukraine hat nur 55T tote also ist es so. Wenn er die Wahrheit sagen würde, wird er gelyncht. Die enorme Zahl wird sich auch in deinem Bewusstsein vorarbeiten, aber erst lange nach Kriegsende!
Personen mit Verstand können jetzt schon die Größenordnung einschätzen.
„Nun hat der Oberkommandierende der ukrainischen Armee Alexander Syrsky eine Erklärung abgegeben, die zeigt, wie hoch die ukrainischen Verluste tatsächlich sein dürften. Auf eine Frage von Journalisten, ob es für den Erhalt der Kampfkraft ausreiche, monatlich 30.000 Menschen zur Armee einzuziehen, wie Selensky erklärt hat, antwortete er:
vom 9. April 2025
Die Quelle anhand des Text können sie wohl selber finden. Die Angaben der russischen Seite an anderer Stelle belaufen sich auf ca. 1300 ukrainische Verluste täglich. Rechnen können sie ja wohl auch selber.
Schorschs Lieblingsquelle widerlegt Sie und den Schorschi
https://www.n-tv.de/politik/Ukraine-gibt-seltenen-Einblick-in-Zahl-getoeteter-Soldaten-id30326497.html
Volltrottel, n-tv lese ich ausschließlich nur, um zu wissen, mit welchen Propagandamüll Deutschland zugeschüttet wird. Aber selbst dort werden die Zahlen der ausgetauschten Toten 909 zu 35 bis zum Komma bestätigt. Das ist Fakt.
Sprüche wie „stellt alles in den Schatten“ ist Goebbels live. Man träumt hierzulande über den Endsieg über Russland wie im April 45 und berichtet entsprechend auf allen Kanälen.
Also zitiert Peterle aus „Propagandamüll“.
Es ist bemerkenswert, wie sich manche weigern aus klaren Fakten Schlüsse zu ziehen.
Die Zahlen sind mir ohnehin bekannt, wenn sie in russischen und ukr. Quellen übereinstimmen, dann sind es klare Fakten. Das erstaunliche dabei ist, dass diese Zahlen manchmal in unsere Propagandamedien auftauchen. Da hat das Hirn des einen oder anderen Redakteur nicht ausgereicht, dass diese Zahlen dem Denkenden Leser Hinweise zu Verhältnis der Toten gibt.
Die Zahlen geben Einblick auf das Verhältnis der Toten und über das Denkvermögen von Redakteuren. Für Personen, die des Denkens mächtig sind, dazu gehörst du definitiv nicht.
Ändert nicht daran, dass in AFDZDF 100% Lüge ist, bei n-tv 90%.
Sie überführen gerade den Präsidenten der Ukraine der Lüge?
Selenskyj sagte im Februar 2025, es wären bisher 46.000 Mann gefallen, im Februar 2026 nannte er 55000, 31. Juli 26 wurde er von Interfax zitiert: „Russland hat 700000 Mann verloren, die Ukraine nur 50000.“
Gehen Sie in sich, Schnabel, verbreiten Sie keine fake news! 😉
Ich kenne die Angaben, sind aber nicht unabhängig erhoben.
Daher bleibe ich bei den > 100k. 👍🏻
Also lügt der oberste Befehlshaber der Ukraine?
Oder belügen Ihn seine Untergebenen?
Das würde stark das Vertrauen in ihn untergraben!
Lügen untergräbt offensichtlich nicht das Vertrauen in Trump oder die Afd. Das ist ja deren Kernkompetenz. Und da Sie sicherlich Sympathisant beider sind, frage ich mich eher, warum Ihnen diese Frage bzw. Antwort so wichtig erscheint?!
Aber Sie können das gern ausführen worauf Sie im Kern abzielen. 🙂
Festzustellen bleibt:
Eine Stellungnahme zu Selensky und seinen Zahlen wollen Sie um jeden Preis vermeiden.
Anders als Sie annehmen ist mir aber ihre Antwort auch keineswegs wichtig.
Schön war, Ihr rumgeeiere zu lesen, das letztlich noch zu Trump Ausfügen führte.
A propos *Ausflüge*: Stimmt es, das Ullrich Sigmund mit einem LKW den Jan Böhmermann bei einem Mopedausflug mit der Schwalbe vorsätzlich überfahren hat? (Gibt ein Video! Böhmermann habe ich erkannt, den Lasterfahrer nicht. Geraunt wird, es war S. Ullrich!)
Also wenn das wirklich wahr wäre, niemals würde ich in Erwägung ziehen, AfD auch nur zu denken!
ist das jetzt ernstgemeint oder hinterhältige Ironie?
Soldaten, Armee, Krieg:
Krieg bedeutet nicht ein schneller Daumen, und mit mehr Punkte (Geld, Industrie) holt man die bessere Waffen und gewinnt lächelnd. Sondern Soldat im Krieg muss unter höchsten psychischen und physischen Belastungen funktionieren wie eine Maschine, auf Befehl töten und sich töten lassen. Die Gesetze des menschlichen Zusammenlebens sind in der Armee ausser Kraft gesetzt. Kleines Beispiel: nach dem 11.9. viele Sendungen, bei denen deutsche Piloten moralvoll eröffnet haben, sie würden den Befehl, ein gekapertes Flugzeug abzuschließen, verweigern. Russische Piloten wären mit solchen Sprüchen nicht ins Fernsehen, sondern in Militärgefängnis gelandet. Im Kriegsfall an die Wand ohne Fragen. In der Wehrmacht natürlich auch. In Armeen gibt es keine Moral, sondern Befehle. Werden diese nicht befolgt, ist die Armee unfähig.
Waffen sind Nebensache. Kriege gewinnen Soldaten, nicht Panzer. Die Taliban haben mit Steinschleudern die amerikanische Flugzeugträger verjagt, die Vietnamesen auch.
Kapieren wirst du es nicht.
Toter Russe gut, toter Ukrainer schlecht, wie ? Dieser Kommentar wirft Licht auf Ihren unmenschlichen Charakter .
Laufen Ihre Drohnen mit Benzin oder Diesel?
Meine DJI fliegt selbstverständlich elektrisch. Leider nur ca. 20 Minuten. Die russischen Geran der 1. Version haben dagegen einen knatternden Mopedmotor, inzwischen gibts die Dinger auch mit Strahlturbine. Ist wie bei den PKW: Reichweite ist wichtig.
Dafür dass statistisch rund 35km täglich mit dem PKW in Deutschland zurückgelegt werden, ist die Reichweite besonders wichtig!
Sie verwechseln ständig die Realität mit irgendwelchen Statistiken.
ca. 35 km sind das, was ein deutscher Pkw am Tag durchschnittlich zurücklegt.
Egal, ob manche nur 5 km fahren und andere 200 km am Tag fahren.
Im Jahr werden ca. 2700 kWh Solarstrom für das E‑Auto benötigt und das ist mit ca. 14m² Solarmodulfläche zu realisieren, damit die kWh auf der Jahresstromrechnung nicht ansteigen.
Die Fertiggarage, in der das E‑Auto steht, hat bereits eine Fläche von 18 m².
ca. 35 km sind das, was ein deutscher Pkw am Tag durchschnittlich zurücklegt.
Egal, ob manche nur 5 km fahren und andere 200 km am Tag fahren.
Im Jahr werden ca. 2700 kWh Solarstrom für das E‑Auto benötigt und das ist mit ca. 14m² Solarmodulfläche zu realisieren, damit die kWh auf der Jahresstromrechnung nicht ansteigen.
Die Fertiggarage, in der das E‑Auto steht, hat bereits eine Fläche von 18 m².
ca. 35 km sind das, was ein deutscher Pkw am Tag durchschnittlich zurücklegt.
Egal, ob manche nur 5 km fahren und andere 200 km am Tag fahren.
Im Jahr werden ca. 2700 kWh Solarstrom für das E‑Auto benötigt und das ist mit ca. 14m² Solarmodulfläche zu realisieren, damit die kWh auf der Jahresstromrechnung nicht ansteigen.
Die Fertiggarage, in der das E‑Auto steht, hat bereits eine Fläche von 18 m².
Unsere ute mal wieder, diesmal mit Durchschnittswerten 🥳😂. Immer noch nichts dazugelernt. Der Dorfteich ist im Mittel nur 1 m tief, trotzdem ist die Kuh ertrunken. Ute ist intellektuell zu beschränkt um zu verstehen wann man sinnvoll mit %-Werten oder Durchschnittszahlen argumentiert.
Also gibt es einen Unterschied zwischen Ihrer Realität und der erhobenen Daten und Zahlen, die in eine Statistik einfließen.
Jetzt wird es spannend. Erzählen Sie mal 🙂 Wie ist es denn so im Real-Life?
Selbst witzig können Sie nicht. Was für eine menschliche Tragödie. In Ihrer Welt ist die Lufttemperatur wahrscheinlich auch überall ~15°C.
Schreibstubenargument?
Kennt man schon? Isset Frölich?
Zugegeben nicht mein durchdachtester Kommentar. Dass Sie sich so über Frau Stein amüsiert haben, ohne, dass Sie was Falsches geschrieben hat, hat mich zum unüberlegten Schnellschuss verleitet. War Unsinn.
Natürlich sind Treibstoffe nach wie vor wichtig in der Rüstungsindustrie.
Noch ein Grund mehr, das Zeug Zivil weniger zu verwenden, finden Sie nicht auch?
Übrigens:
https://www.focus.de/earth/analyse/wenn-der-leopard-sich-anschleicht-deutsche-firma-tueftelt-am-elektro-panzer-er-hat-zwei-grosse-vorteile_1ac71f95-780c-4c60-aa31-0571cb41a378.html
„Natürlich sind Treibstoffe nach wie vor wichtig in der Rüstungsindustrie.
Noch ein Grund mehr, das Zeug Zivil weniger zu verwenden, finden Sie nicht auch?“
Ich persönlich hätte es gern andersherum. …
Also E-Roller fürs Schlachtfeld und mehr Stick-Oxide und Ruß in der Innenstadt?
Jedem seine Meinung.
Danke!
ich auch, sowas ist aber undemokratisch und voll n…?
Kein Problem, das kenne ich aus eigener Erfahrung.
Zu dem Batteriepanzer hatte ich mal recherchiert. Offensichtlich fahren die mit dem altbewährten dieselelektrischen Prinzip, wie die sowjetischen Güterzugloks der Reichsbahn in der DDR („Heulende Steppenwölfe“ genannt). Scheint mir nicht sehr innovativ. Überhaupt kann ich diesem ganzen Militärgerümpel nicht viel abgewinnen.
So ein dummes Zeugs… können nur Leute schreiben, die wirklich keine Ahnung haben.
Langstreckendrohnen mit nennenswerten Nutzlasten (aka Sprengkopf) haben alle KEINEN Elektroantrieb!
Jo, hab da ungeprüft was Populistisches behauptet und lag sachlich falsch.
Wollte ich auch mal ausprobieren, gehört ja auf EIKE zum guten Ton.
Hatten Sie nicht mal gesagt, dass der Hockeyschläger widerlegt ist und könnten im Anschluss absolut keinen Beleg für die Aussage liefern?
Doch, ich hatte meine Kritikpunkte am Hockeystick mit zeitlichem Abstand geäussert/präzisert. Wissen Sie, ich verfolge die Kommentare und Antwortkommentare nicht aktiv. Das hatte ich damals schon angemerkt. Das wir da in der Sache zusammenkommen, erwarte ich aber nicht.
Ja, hatte ich gelesen. genau davon spreche ich.
Im Gegensatz zu Ihnen verfolge ich Diskussionen in der Regel schon längerfristig, alles andere wären in den Raum geworfene Statements.
Wenn ich auf ein Argument keine Antwort präsentieren kann, betrachte ich die Diskussion als verloren. Ich bin mir deshalb auch relativ sicher, dass ich das damals schrieb, weshalb ihre Kritikpunkte nichts widerlegen. Kam keine Antwort.
Ihre „Kritikpunkte“ haben damals gezeigt, dass Sie von der Mann-Datenreihe auch nicht mehr Ahnung haben, als ich von Kriegsdrohnen.
Belege waren das jedenfalls nicht.
„Den viel diskutierten Hockeystick zur Erwärmung der letzten Jahrzehnte als methodisch unbrauchbar zu bezeichnen, fällt nicht unter Nestbeschmutzung, sondern sehe ich als Nestreinigung.“
Ich belasse es bei diesem Zitat.
ja, es ist 15 Jahre alt.
Erneut eine Meinung, kein Argument, kein Beweis, keine konstruktive Kritik.
Wieso bevorzugen Sie Propaganda gegenüber Fakten?
kennen Sie den *Propagandisten*, den ich zitierte?
Anscheinend nicht, sonst käme nicht so Quark von Ihnen.
wieso gibt es für Englert nur Schwarz Weiß?
Nein, musste ich googeln.
Ergebnis:
https://www.spektrum.de/kolumne/in-der-glaubwuerdigkeitsfalle/1128896
Zeigt wunderbar, wie wenig wert das Zitat ohne Kontext ist. Helmut von Storch spricht eindeutig von der Methodik der ursprünglichen Fassung im Zitat. Wie ich letztes Mal schrieb, da gabs Fehler, welche mittleerweile bekannt und beachtet werden. Sagte ich schon. Bin ich voll bei Ihm (von wegen Schwarz-Weiß)
Helmut von Storch schreibt ausdrücklich im selben Artikel, dass grundlegende Form und Aussage des Hockeyschlägers mittlerweile zigmal bestätitgt wurden. Nur eben die Methodik nicht. Aus dem Artikel von von Storch:
„Zahlreiche weitere Rekonstruktionen, die die vorherigen Kritikpunkte berücksichtigen, zeigen jedoch den gleichen Trend.“
„Ersteres bedeutet, dass sich die Anstrengungen fast ausschließlich auf Kohlendioxid beziehen sollen, während andere klimarelevante Emissionen durch Menschen wie etwa Methan vernachlässigt werden.“
Ihre Quelle sagt also: Erwärmung: real,
CO2 von Mensch emittiert und Klimawirksam.
Hockeyschlägerform: grundsätzlich bestätigt.
Hätten Sie besser den Artikel mal zu Ende gelesen, was?
dümmliche Argumentation, die kommt aber wie auch hier meistens aus der Richtung der „Klimawissenschaftler“. Beim Hockeystick reicht Verweis auf Warmzeiten Römisches Reich und Mittelalter, dann noch die Kleine Eiszeit.
Sie verstehen das nicht, wenn beides Seiten elektrisch unterwegs sind, kann bzw. muss man zwangsläufig tägliche Ladepausen vereinbaren um hernach wieder geladen aufeinander zu kloppen.
Der war gut! Anders geht es nicht!
Das erledigt die Natur, Nachts dunkel und die Tageslänge wird jeden Tag kürzer. PV=Schönwetterstrom, verstehen grüne MINT-Versager leider nicht….
Eine wenig bekannte geschichtliche Tatsache ist, dass Albert Speer nur dadurch den Hals vom hochverdienten Strick gerettet hat, weil er bereitwillig mit amerikanischen Militärs kooperiert hat, und eventuell auch einen „Deal“ ausgehandelt hat. Im Wesentlichen wie er unter den Flächenbombardemends die Kriegsmaschinerie am Laufen hielt. Die wichtigste Erkenntnis der amerikanischen Analysten dabei war, Ende war für Speer kurz vor Schluss, als die Allierten die Kohlereviers zerbombt haben. Fehlende Kohle für Transport (Dampfloks) und Strom hat dann Deutschlands Rüstungsproduktion lahmgelegt. In der heutigen Wirtschaft sind Energieressourcen breiter gefächert, aber letztendlich machen Russland und Ukraine das, was damals Speer nachträglich „empfohlen“ hat, dem Gegner den Energiehahn zudrehen.
Es geht um viel mehr als um Diesel für Panzer. Eher für die Millionen LKWs und Schiffe, die eine Wirtschaft braucht.
Die Erkenntnis, daß militärische Fahrzeuge auf Treibstoff angewiesen sind, ist keineswegs neu. Bereits im Weltkrieg waren die deutschen Hydrierwerke stark umkämpfte Ziele der angloamerikanischen Bomberflotten. Aktuell sieht es garnicht gut aus für die Europäer und ihre ukrainischen Vorfeldtruppen.
Kohleverflüssigung (nach Bergius- Pier- Verfahren oder Fischer- Tropsch) wär doch wieder mal was? Zeitz wurde erst 1996 stillgelegt….
Erzeugt aber mehr CO2 als bei Ölnutzung.
Widerspruch: ZB Leuna und Buna wurden Anfang der 40-er jahrelang nie angegriffen, vieles war Eigentum der IG Farben, auch war zB von Churchill kein schnelles Kriegsende gewünscht.
Danke für die Auffrischung „Schulwissen – 7. Klasse“.