Von Jo Nova
Der Gesetzentwurf zur Vernetzung erneuerbarer Energien ist da
Die goldenen Zeiten der Energiewende hin zu sauberer, grüner und günstiger Energie sind vorbei. Die Stromrechnungen der Australier sind wieder gestiegen, und niemand glaubt, dass sie jemals wieder sinken werden. Nun spaltet sich das grüne Team darüber, wer welchen Teil der Rechnung tragen muss.
Australiens größter Stromerzeuger und -händler AGL fordert, dass die Betreiber der Stromleitungen die Kosten tragen, falls sich ihre großen Übertragungsleitungen als deutlich teurer und weniger effizient als ursprünglich geplant erweisen. AGL muss die Gebühren für die Verbindungsleitungen, deren Bau ein Bürokrat beschlossen hat, von den Kunden einziehen – und die sind damit alles andere als zufrieden.
[AGL wurde 1837 als Australian Gas Light gegründet. 2006 nahm die Nachfolgerfirma den heutigen Namen AGL Energy an. Das Produkt der ersten Stunde war Stadtgas (Kohlegas, in Deutschland meist Leuchtgas genannt). Dieses Gas wurde in einer eigenen Produktionsstätte am Millers Point (Darling Harbour) durch das Erhitzen von Steinkohle hergestellt, die per Schiff angeliefert wurde. Die Idee in weltweit allen Städten – die Gaswerke bauten – war, die Straßenbeleuchtung zu verbessern. ]
Nehmen wir zum Beispiel den Fall von Humelink – wo die Kosten innerhalb von nur fünf Jahren um 276 Prozent auf 4,9 Milliarden Dollar stiegen, die geltend gemachten Investitionsvorteile aber von 491 Millionen Dollar auf sage und schreibe nur noch 39 Millionen Dollar sanken.
AGL will aber nicht nur, dass die Netzbetreiber einen größeren Teil der Verluste tragen, sondern auch, dass die Bürokraten überprüft werden (schließlich haben sie all diese Ausgaben genehmigt, die letztendlich von der Öffentlichkeit bezahlt werden müssen). Offenbar strebt AGL eine „strenge Regulierung der aufgeblähten Betreiber “ an. Anders gesagt: Wir haben zu viel Bürokratie, die Bürokraten machen Fehler, und deshalb brauchen wir mehr Kontrolle über die Regulierungsbehörden. Verstanden?
AGL Energy fordert Strafzahlungen aufgrund zunehmender Netzkonflikte.
— Von Perry Williams, The Australian
Australiens größter Stromerzeuger, AGL Energy, hat gefordert, dass die Betreiber von Strommasten und -leitungen mit Umsatzeinbußen belegt werden, falls die Vorteile ihrer teuren Netzversprechen nicht eintreten.
Die Forderung von AGL spiegelt die wachsende Besorgnis über massive Kostenüberschreitungen bei einer Reihe von riesigen Übertragungsprojekten wider, die für die Einspeisung erneuerbarer Energien in das Stromnetz erforderlich sind.
AGL hat einen deutlichen Appell für ein strenges regulatorisches Vorgehen gegen aufgeblähte Betreiber ausgesprochen.
Laut AGL sollte die australische Energieregulierungsbehörde die künftigen regulierten Einnahmen der Netzbetreiber kürzen, wenn diese die versprochenen Vorteile für das Energiesystem nicht erbringen. AGL deutet an, dass diese Änderung sie zu einer besseren „Prognosedisziplin“ verpflichten würde.
Dies ist der erste Teil des Gesetzentwurfs für die Revolution der erneuerbaren Energien, die wir nicht gebraucht hätten.
Noch vor wenigen Jahren beinhaltete die glorreiche Vision für Australien den Bau von 28.000 Kilometern Hochspannungsmasten. Wir haben bisher nur einen Bruchteil davon gebaut (weniger als tausend Kilometer), aber die Kosten bereiten uns schon jetzt Sorgen.
Die geplanten, milliardenschweren neuen Stromverbundleitungen sind für das Netz, das das Land fünfzig Jahre lang nutzte, nahezu überflüssig. Es handelt sich daher fast ausschließlich um „Projekte für erneuerbare Energien“, die jedoch nie so bezeichnet werden, um die enorme Höhe der Subventionen nicht preiszugeben.
Das eigentliche Problem ist, dass ein ganzer Schwarm von Regierungsbehörden wie aus dem Nichts ins Leben gerufen und mit der absurden Aufgabe betraut wurde, Wolken und Regen mithilfe unserer Kraftwerke zu steuern – und das mit unbegrenzten finanziellen Mitteln und praktisch ohne jegliche Verantwortung, falls am Ende alles zu Schrott verkommt. Was kann da schon schiefgehen?
Die Betreiberfirmen für Strommasten und -leitungen berechneten die Vorteile des Ausbaus des Netzes und prognostizierten, dass ihnen das Geld nur so zufliegen würde. Die Bürokraten glaubten ihnen. Das Kernproblem ist jedoch, dass diejenigen, die über den Standort der Stromleitungen entscheiden, nicht diejenigen sind, die die Kosten tragen.
AGL möchte also ein paar Leute mit „Wettbewerbserfahrung“ einstellen?
AGL, unter der Leitung von Geschäftsführer Damien Nicks und mit Mike Cannon-Brookes als größtem Aktionär, kritisierte auch die Zusammensetzung des Vorstands der australischen Energieregulierungsbehörde unter dem Vorsitz von Clare Savage.
Die Behörde wünscht sich, dass mindestens zwei AER-Direktoren über umfangreiche Wettbewerbserfahrung verfügen, damit die Regulierungsbehörde legitime Monopolfunktionen von Dienstleistungen unterscheiden kann, die im Wettbewerb erbracht werden sollten.
Milliarden von Dollar werden für Übertragungsprojekte, Zonen für erneuerbare Energien, Batterien und neue Erzeugungskapazitäten bereitgestellt, während Inflation, Arbeitskräftemangel und Lieferkettenprobleme die Baukosten in die Höhe getrieben haben.
Es gibt keinen freien Markt und niemand ist verantwortlich – es wäre ein Wunder, wenn es funktionieren würde.
Zu allem Übel wurden den Energiegiganten marktverzerrende Vergünstigungen angeboten, und sie setzten alles auf eine unrealistische Illusion. Der Minister schwang derweil einen Zauberstab und befahl, die Stürme zu beenden, setzte aber Ja-Sager ein, um die Behörden nach seinen Vorstellungen zu führen. Als dann etwas schiefging, behauptete er, er habe „auf die Experten gehört“ (dieselben, die er selbst eingestellt hatte), und die Schuld liege nun bei den Liberalen oder den Russen und Iranern. So schiebt jeder die Schuld auf jeden. Und Millionen Australier zahlen die Zeche, denn es handelt sich um ein staatliches Monopol, und wie alle kommunistischen Unternehmen scheitert es.
In Australien gibt es keinen freien Strommarkt. Gäbe es Wettbewerb, könnten wir Strom von den günstigsten Anbietern beziehen. Stattdessen kann jeder Australier nur Ökostrom kaufen, und dieser ist nur in teuren Varianten erhältlich.
Statt mehr Bürokratie wünsche ich mir weniger. Die Australier sollten selbst entscheiden können, welchen Stromgenerator sie nutzen und wie stark sie den Klimawandel beeinflussen wollen (was auch „Null“ sein könnte). Das nennt man freien Markt.
Ich finde auch, dass die Regierung die immer neuen, millionenschweren Behörden wieder in ihre Schranken weisen sollte. Man sollte sie dem Energieministerium unterstellen, den zuständigen Minister damit beauftragen, und wenn die Australier damit nicht einverstanden sind, kann er ja abgewählt werden. Wenigstens gäbe es dann eine gewisse Verantwortlichkeit.

Quelle: AEMO, korrigierte, aktuelle Quelle des Projekts siehe hier: https://vniwproject.com.au/
Und nun sagt AGL im Grunde: Nachdem all diese Experten die Projekte vor ihrer Realisierung bewertet haben, sollten wir im Nachhinein besser noch einige Experten hinzuziehen, um herauszufinden, ob die von ihnen vorhergesagten Vorteile tatsächlich eingetreten sind.
Gefunden: Es gibt eine australische deutsche Kooperation
https://australien.ahk.de/de/mitgliedschaft/mitgliederverzeichnis/agl-energy-limited

https://australien.ahk.de/de/germany-trade-invest
















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Schul-Physik
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von Ex-ZDF Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne 2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nicht dort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen- duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf https:/doi.org/10.3386/w29320
We find that a 1 ppm increase in CO2 equates to yield increases for corn, soybeans, and winter wheat of 0.12%, 0.13%, and 0.19%, respectively. The fertilization effect is smaller for corn (a C4 crop) and greater for soybeans and winter wheat (C3 crops), consistent with findings from controlled experiments.
CO2 Effekte auf Nahrungspflanzen
Effects of climate change on global food production under SRES emissions and socio-economic scenarios
2004_01_09
https://doi.org/10.1016/j.gloenvcha.2003.10.008
https://www.preventionweb.net/files/1090_foodproduction.pdf
Agrar-Professor:
Mehr CO₂, mehr Vegetation – Das „Umweltgift“ sichert unser Überleben
2022_03_02 https://www.epochtimes.de/umwelt/co2-anstieg-foerdert-vegetation-agrarwissenschaftler-prof-merbach-a3707122.html
Höhere CO2-Konzentration fördert Wachstum der Pflanzen und Ertrag für Bauern
2023_08_11
https://tkp.at/2023/08/11/hoehere-co2-konzentration-foerdert-wachstum-der-pflanzen-und-ertrag-fuer-bauern/
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂- Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening- earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia 2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Nach langer Flaute endlich wieder Windstrom, die Anlagenbetreiber jubeln… doch halt, was ist das? Der Strompreis an der Börse rauscht wegen des Überangebotes in den Keller… 😱. Wenn der Preis hoch, dann kein Windstrom, wenn Windstrom dann kein Geld… Zum Glück gibt es das EEG, garantierte Vergütung durch den Steuerzahler, dieses Jahr summiert sich diese bereits auf 12,5 Mrd. €… Deutschland macht die dümmste Energiepolitik der Welt….
In Deutschland gibt es analog dazu die „Süd-Link“ Verbindung um den Windstrom aus dem Norden in den Süden zu transportieren. Ein weiterer Schildbürgerstreich der „Energiewende“. Die Wirtschaftlichkeit dieser Stromtrasse ist von Beginn an nicht absehbar da Windmühlen Strom nach dem Zufallsprinzip erzeugen und die meiste Zeit keinen Strom erzeugen (siehe Dauerlinie im Anhang). Solche Stromtrassen sind somit a) dauerhaft unwirtschaftlich da ihre Auslastung dem volatilen Windstromangebot folgt, und b) lösen aus demselben Grund das Problem der Versorgungslücken durch volatilen Windstrom nicht.
Fazit: viel Geld für nichts, grüne Energiepolitik halt, der Gipfel der Blödheit….
Energiegiganten liefern sich mit Bürokraten einen erbitterten Streit um die Kosten für die Stromverbundleitungen.
Aus meiner Erfahrung: Die vielen STromverbundleitungen sind nur deshalb nötig, weil die Energiewende von Anfang an falsch begonnen wurde: Ich war 10 Jahre Leiter von Bürgerinitiativen, damit mein Heimatort mit dem Umspannwerk Goldshöfe nicht als Verteilerort für ganz Süddeutschland zugrunde gerichtet worden wäre.
Die Alternativen erzeugen einen abhängigen Zappelstrom und keinen Strom auf Nachfrage. Das wissen inzwischen alle, damals noch nicht. Die einzige Abhilfe wäre im Norden Deutschlands Speicher bei den Windrädern, im Süden bei den PV-Anlagen. Die Speicher haben Garagengröße und könnten in Einheiten nicht nur nebeneinander, sondern auch übereinander bei Umspannwerken oder auch bei Windrädern stehen. Die Region eines Energieversorgers wird dann aus den Speichern versorgt. Gerade die Grünen unter Kretschmann und Umweltminister Untersteller haben bei uns in BaWü diese von den Umweltinitiativen entwickelten Vorschläge blockiert. Also, wir Naturschützer waren anfangs für die Alternative Erzeugung. Das hat sich gewandelt.
Die Politik und die Grünen setzten auf den unnötigen Netzausbau in alle Richtungen, denn die Netzausbaufirmen – bei uns Transnet und Netze BW- wollten an der Energiewende mitverdienen. Natürlich ein Netzausbau in die Nachbarländer, um die volatile Über/Unterversorgung auszugleichen. Leitungsausbau vor Ort war eigentlich unnötig. Denn unser Deutschland hatte doch bereits ein tolles lokales Stromnetz. Diesem Stromnetzt war es egal, ob darin durch Speicher geregelter Alternativstrom oder Atomstrom zu den Haushalten transportiet wurde. Aber die Grünen saßen in den Aufsichtsräten dieser beiden Netzausbaufirmen und den Zappelstrom haben sie eh nicht verstanden. Nicht nur die Trampolina war der Meinung, dass der Zappelstrom in den zusätzlichen Leitungen gespeichert würde „Alles ist ausgerechnet“, sondern alle Grünen, fast alle Politiker der anderen Parteien, die Redakteure der Medien und die Bevölkerung.
Fazit: Der unnötige teure Leitungsausbau in die Nachbarländer mit den Folgekosten der Stromverschenkung und des teuren Rückkaufs von Atomstrom bei Mangel hat die Energiewende Deutschlands so stark verteuert. Stromspeicher bauende Firmen wie bei uns Varta sind eingegangen.
Und heute: „Energiegiganten liefern sich mit Bürokraten….“ Richig, die Bürokraten sind mit den Erkenntnissen und Ideen der BI-Vertreter gefüttert. Dort machen wir unsere Eingaben und Begründungen, stellen unsere Forderungen. Wir kennen uns aus bei den Gutachten und kennen die Fehler in den Bedarfsrechnungen der Netzausbauer. Meistens liegen gar keine Bedarfsrechungen vor.Beispiel: Als Begründung einer 110 KV-Leitung von Goldshöfe nach Nördlingen begründete man uns, dass der zeitweise überschüssig anfallende Alternativstrom nach Bayern abgeführt werden müsse. Komischerweise hatte man in Bayern diesselbe Begründung, nämlich dass der überschüssige PV- und WKA-Strom nach Ostwürttemberg abgeleitet werden müsse. Wir sind 35 km Luftlinie voneinander entfernt. Und die Argumentation des Leitungsbauers Netze BW hatte zuerst sogar Erfolg, denn bei uns war das RP Stuttgart für die Prüfung der Argumente zuständig und in Nördlingen ein bayrisches. Inzwischen überlegt man bei unserem Umspannwerk einen größeren Speicherbau und hat mit den Bauern Verhandlungen aufgenommen. Und das wollten wir von Anfang an. Bezahlen müssen den Speicherbau die PV-Anlagen Betreiber. Die haben bei der ENBW jetzt bereits einen Posten für „Cloud-Gebühren“, zB. 3.000 kWh Rückliefermenge: ca. 66,95 € pro Monat
Auch diese EIKE‑Veröffentlichung zeigt doch eindeutig, dass man auch in Australien gut beraten ist, möglichst wenig kWh aus dem öffentlichen Stromnetz zu beziehen.
Die Kosten der öffentlichen Stromversorgung sind unberechenbar, was die Zukunft bringt.
Deshalb sollte man in Australien und auch bei uns in Deutschland möglichst viele kWh Strom aus der eigenen Starkstromanlage abdecken.
Solarstromanlagen und Speichersysteme wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 in ganz Australien in Rekordzahl an Solarstromanlagen und Heimspeichern installiert.
Die Zahl der neu errichteten Solarstromanlagen dürfte in diesem Jahr voraussichtlich mehr als 320.000 erreichen.
Die Halbjahresbilanz der Solarstromanlagen und Speichersysteme (vom Januar-Juni 2026) zeigt, dass im ersten Halbjahr 2026 ca. 180.878 Solarstromanlagen installiert wurden, ein Anstieg von ca. 35 % gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2025 und das stärkste Halbjahresergebnis seit 2021.
Diese Systeme lieferten +1.894.000 kWp neue Solarstromkapazität, ein Plus von ca. 41 % gegenüber dem Vorjahr und der höchste Wert für einen Halbjahreszeitraum seit Beginn der Aufzeichnungen.
In den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 wurden 276.011 Heimspeicher installiert, ca. 52 % mehr als im vorherigen Halbjahr.
Diese Systeme erhöhten die Speicherkapazität um +8.691.000 kWh, mehr als doppelt so viel wie die +4.221.000 kWh, die im zweiten Halbjahr 2025 hinzukamen.
Batteriespeicher werden mittlerweile mehr installiert als Solaranlagen.
Die Daten zeigen, dass auch bereits vorhandene Solarstromanlagen mit Stromspeichern nachgerüstet werden.
Wenn man im Einfamilienhaus wohnt, kann man Ihre Vorschläge zur separaten Stromversorgung machen. Was machen die Menschen in Hochhäusern. Was macht die Industrie? Übrigens hat sich unsere Tochterfamilie Solar auf das Dach nageln lassen. Mit 10 kW Speicher ca 30000 €. Da kann man 30 Jahre auch Stromaus dem Netz kaufen.
Wir haben auch die Solarstromleistung erweitern lasen und das für unter 1000 €/kWp.
In unter 3 Jahren hat sich die neue Solarstromanlage selbst durch die Energiekostenvermeidung abbezahlt.
Stromspeicher kommt auch noch, wird ein ehemaliger E-Auto-Akku sein.
Die Menschen in den Hochhäusern können doch den ach so kostengünstigen Strom vom DFR oder den SMR verwenden.
Der DFR wird doch immer wieder bei EIKE mit kWh Kosten von ca. 2 Cent was veröffentlicht.
Auch die Industrie verwendet inzwischen große Mengen von Solarstrom,.
Atomstrom von DFR oder auch SMR ist selbst der Industrie zu teuer.
Nur, dass dort wo AKW`s betrieben werden der Strom billiger ist, als in D.
Peter Hanass 9. Oktober 2026 20:57
Nur, dass dort wo AKW`s betrieben werden der Strom billiger ist, als in D.
Nur mal so aus Interesse, Herr Hanass,
welches Land mit Atomkraftwerken soll das sein, in dem Atomstrom beim Bürger kostengünstiger ist als Solarstrom bei uns in Deutschland im Haus und in der Firma?
Von welcher installierte Leistung an kWp reden Sie Herr Dr. Voge?
Dann kann man erst eine Abschätzung der Refinanzierung machen.
Sie Herr Dr. Voge,
als MINT-Versager sind dazu aber nicht in der Lage.
Woher wissen Sie, dass ich ein MINT Versager bin? Haben Sie an der TU Dresden, Fakultät Maschinenwesen nachgefragt? Diese hatte mich nämlich promoviert. Auch an dieser Fakultät war es unüblich, Versager im Maschinenbau zu promovieren. Übrigens hat Maschinenbau etwas mit MINT zu tun. Was haben Sie aufzuweisen? Bin neugierig.
Herr Dr. Voge,
wer das schreibt:
Ist ein MINT-Versager in Vollendung.
Sie haben die drei Informationen gebracht:
1. Solar auf das Dach nageln lassen
2. Mit 10 kW Speicher
3. Kosten ca. 30.000 €
Ergebnis vom MINT-Versager:
Da kann man 30 Jahre auch Strom aus dem Netz kaufen.
Wie kommt da ein Herr Dr. Voge auf die 30 Jahre, auch Strom aus dem Netz zu kaufen?
Nur ein MINT-Versager kann sagen, was der Netzstrom 2036 oder 2046 oder 2056 kostet, um zu berechnen, dass man 30 Jahre Strom kaufen kann für die 30.000 €.
Nur ein MINT-Versager kann berechnen, Solar auf das Dach nageln mit 10 kW Speicher und dann berechnet der MINT-Verager:
Man kann auch dafür 30 Jahre Strom kaufen.
Nur ein MINT-Versager kann mit der Angabe 10 kW Speicher was berechnen.
Kennen Sie, Herr Dr. Voge,
überhaupt den Unterschied zwischen kW und kWh beim Stromspeicher?
Man soll ja höflich bleiben, sagen wir es so, auch diese Aussage von Ute zeigt dass Grüne Gehirne in Sachen IQ sich eher im Bereich von 2 Standardabweichungen links vom Mittelwert der Gausschen Kurve bewegen. Oder mit den Worten einer Verwandten: „in der Demokratie dürfen auch die mitreden die keine Ahnung haben“…. 🤦♂️🥳
Dieser komplette Irrsinn von wegen „Heimspeicher“ hört erst auf wenn die Besitzer solcher Anlagen zwangsweise vom Stromnetz getrennt werden – sie brauchen es ja nicht mehr…. Dann kommt der Winter und anschliessend fliegen die PV-Module und Stromspeicher im Frühjahr auf den Müll; Nur so versteht der Deutsche was geht und was nicht geht….
Wann kommt ein Eike-Artikel zu den nicht-elektrischen Giganten?
Schreib ihn!
Dies wurde längst und vielfach getan.
Schaue bei Christian Stöcker nach,
„Männer, die die Welt verbrennen“.
Beispielhaft
Ab 5 € erhältlich, z.B. hier:
https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/560917/maenner-die-die-welt-verbrennen/
Tut mir leid, der Herr Prof. hat keine Ahnung wovon er redet.
Die Autorin mit dem Künstlernamen Joanne Nova ist Mikrobiologin und Moderatorin im Kinderfernsehen.Was hat sie Christian Stöcker voraus?
Da verbrenne ich lieber die 5 Euro, so wie es die Männ:innen mit der Welt machen.
Stöcker als Referenz, na das muss ja daneben gehen. Der Mann hat keinerlei fachliche Reputation, außer dummschwätzen und selbst dabei unterlaufen ihm regelmäßig Fehleinschätzungen. 😀
Wer ein rein antikapitalistisches gegen das nutzenbietende Unternehmertum gerichtetes Buch, geprägt von Hass und Neid, basierend auf den Annahmen des Nullsummenspiels und den erneuerten Club of Rom – Klimarettungsthesen, lesen möchte – bitte sehr. Ökonomisch ein absoluter Tiefflieger, eine Aufforderung zur Deindustrialisierung und Wohlstandsverlust, ein hoch auf Planwirtschaft, wobei natürlich die Gewinne der Regerativen himmelhoch jauchzende gute Gewinne seinen, die der Nutzer überteuert aus seinem Wohlstand zu finanzieren hat.
Ein planwirtschaftliches ökosozialistisches „Manifest“, welches den innovativen Unternehmer nicht kennt – wer es versucht umzusetzen geht unter, oder?
Sie haben es wirklich gelesen? Alle Achtung. Ich habe die Schnauze von diesen ganzen Zeug derartig voll, dass ich da überhaupt nicht mehr ran kann. Die Zusammenfassung nach dem Link von Franz Jung reichte.
Man muß es garnicht ganz lesen. Gleich am Anfang weiß man schon Bescheid:
Verlag: Bundeszentrale für politische Bildung
Inhaltsbeschreibung: Die Klimaerhitzung . . .
Das langt doch eigentlich schon um zu erkennen wohin die Reise geht. Da wir noch erheblich mehr CO2 in der Atmosphäre gebrauchen können, wäre die thermische Verwertung dieses 336 Seiten 5 €-Machwerks doch eine Überlegung wert.
Ab und an nehme man sich Texte konträr zur eigenen Anschauung liegend vor. Das sind gute „Fingerübungen“, es schult, man schärft und schleift die eigene Argumentation – und findet erstaunlich viel neues für sich.
Diese Fingerübungen sind ja auch hier im Blog die Kirchen auf dem Eisbecher mit Sahne, oder?
😂😂😂 Ihr Grüne seid schon lustige Vögel. Man sieht es euch an dass ihr von Peter Lustig aus seiner Bauwagenkulisse heraus sozialisiert wurdet und nie verstanden habt dass das nur eine Kulisse war. Ihr müsst jetzt ganz stark sein, Peter Lustig lebte nicht wirklich glücklich und zufrieden im Bauwagen….
@ Pesch, Achatz, Voge, Lange, Steinmetz, Poost:
Es freut mich, einen empfindlichen Nerv alter, weißer Männer getroffen zu haben.
🌞🚂
Hahahaha, Du hast noch eine steile Lernkurve vor Dir.
Und, das kann ich jetzt gesichert sagen, Du wirst scheitern. Schö WE
Am Ende bekommt man immer das Kompliment ein alter, weißer Mann zu sein….
Da war doch schon mal einer hier, der als Referenz dauernd den Klimawissenschaftler Christian Stöcker anführte….
Immer neue Namen, aber immer auch derselbe Shit.