Elektrofahrzeuge geraten in Brand, während die Zahl der Rückrufe für Modelle sprunghaft steigt, die selbst im geparkten Zustand in Flammen aufgehen können. [Hervorhebungen und Links hinzugefügt {vom Blog-Admin}]
Schätzungsweise 3,2 Millionen Fahrzeuge sind aufgrund potenzieller Brandgefahren von Rückrufaktionen betroffen, bei denen die Fahrzeuge „im Freien geparkt“ werden müssen.
Sarah Lammersens Jeep Wrangler mit Plug-in-Hybridantrieb geriet in Brand, während ihre Tochter noch damit fuhr – nur wenige Tage, nachdem ihr teilweise elektrisches Fahrzeugmodell zurückgerufen worden war, wie die „Washington Post“ berichtet.
Jeep rief im November 2025 mehr als 200.000 Plug-in-Hybridfahrzeuge zurück, weil die Gefahr bestand, dass deren Batterien im geparkten Zustand oder während der Fahrt in Brand geraten könnten.
„FCA US LLC bestätigt, dass den Kunden eine Abhilfemaßnahme im Rahmen des Rückrufs bestimmter Jeep® Wrangler 4xe-Modelle der Baujahre 2020 bis 2025 und Jeep Grand Cherokee 4xe-SUVs der Baujahre 2022 bis 2026 zur Verfügung steht. Die Lösung besteht aus einem Software-Update für das Steuermodul des Hochspannungsakkus, das die Diagnosefunktionen zur frühzeitigen Erkennung von Schäden am internen Batterieseparator verbessert“, erklärte ein Sprecher der Jeep-Muttergesellschaft Stellantis gegenüber der Daily Caller News Foundation.
Der Rückruf der Jeep-Modelle des Modelljahres 2025 ist Teil eines wachsenden Problems mit Fahrzeugen, die auch nach dem Ausschalten durch den Fahrer eine Brandgefahr darstellen können.
Nach Angaben des Fahrzeugdatenanbieters Carfax sind derzeit schätzungsweise 3,2 Millionen Fahrzeuge von einem noch ausstehenden Rückruf mit der Aufforderung „im Freien parken“ betroffen.
„Seit den ersten Rückrufmaßnahmen haben die Ingenieure des Unternehmens die Felddaten und die Batterieleistung kontinuierlich analysiert, was zu einem tieferen Verständnis der beteiligten Faktoren geführt hat“, fügte der Stellantis-Sprecher hinzu.
„Diese Erkenntnisse haben die Entwicklung einer umfassenderen Abhilfemaßnahme geleitet, die darauf abzielt, das Problem zu beheben. Während die früheren Maßnahmen die damals besten verfügbaren Informationen berücksichtigten, reflektiert dieser jüngste Schritt die fortwährenden Bemühungen des Unternehmens zu lernen, sich anzupassen und wirksame Lösungen anzubieten.“
Die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) führte 2015 die Kennzeichnung „Park outside“ ein, um Rückrufe hervorzuheben, bei denen das Brandrisiko so hoch ist, dass Besitzer ihre Fahrzeuge von Wohnhäusern und anderen Gebäuden fernhalten sollten, wie die „Post“ berichtet.
Im Jahr 2022 fügte die Behörde ihren Online-Rückruflisten eine spezielle Warnung hinzu.
Das Problem geht über Elektrofahrzeug-Batterien hinaus. Moderne Fahrzeuge enthalten immer mehr elektrische Systeme, die auch bei ausgeschaltetem Motor unter Spannung stehen, was laut der Zeitung die Gefahr von Bränden an Kabeln, Anlasserrelais‘, Motoren und anderen Komponenten erhöht.
„Man nennt sie ‚Key-Off-Brände‘“, erklärte der ehemalige NHTSA-Ermittler Frank Borris gegenüber der „Post“. „Der Motor ist ausgeschaltet, aber die Stromkreise sind noch heiß und bleiben ständig heiß.“
„Heutzutage gibt es viel mehr Elektronik in Fahrzeugen, und das bedeutet, dass mehr Dinge schiefgehen können“, fügte Borris hinzu.
Dieses Risiko hat zu immer dringlicheren Warnungen seitens der Bundesaufsichtsbehörden geführt. Die NHTSA gab diesen Sommer eine Warnung mit der Aufforderung „Draußen parken“ heraus, die etwa eine Million Jeeps betraf und auf ein Problem mit der elektrischen Verbindung der Servolenkungspumpen zurückzuführen war.
Betroffene Besitzer müssen unter Umständen monatelang warten, bis die Autohersteller Reparaturen anbieten können, so dass die Fahrer selbst entscheiden müssen, wo sie ihre Fahrzeuge sicher abstellen können.
„Was ist, wenn man in einer Eigentumswohnung mit Tiefgarage wohnt? Was soll man dann tun?“, fragte Sean Kane, Präsident von Safety Research and Strategies, gegenüber der „Post“.
Michael Brooks, Geschäftsführer des Center for Auto Safety warnte, dass Brände bei geparkten Autos besonders gefährlich sein können, weil möglicherweise niemand in der Nähe ist, wenn sie ausbrechen.
„Es kann zu einer riesigen Katastrophe kommen, wenn Autos in Brand geraten und niemand da ist, der es bemerkt“, sagte Brooks gegenüber der „Post“.
Link: https://climatechangedispatch.com/electric-vehicles-catching-fire-recalls/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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Der Verbrenner hat auch eine Batterie. Okay. Doch überlegen wir, was kann brennen ? Es muss etwas warmlaufen. Schmierstoff oder Benzin kann sich entzünden. Der Tank ist wie der Öltank einer Heizung. Durch ein komplexe Technik fließt das zum Motor usw. Es ist alles in sich abgeschottet.
Ich weiß allerdings nur wie ein Verbrenner aussieht. Ein e-Auto oder Hybrid hab ich noch nie gesehen. Tät mich mal interessieren.
Bitte hier nur unter vollem Klarnamen posten, siehe Rege
Man hört so oft, daß auf dem Wertstoffhof ein Container für Elektroschrott in Flammen aufgeht. Das sind eher kleinere Akkus. Noch vor wenigen Jahre kam es vor, daß ein Notebook brannte. Knopfbatterien soll man abkleben, bevor man sie wegwirft.
PV-Anlagen kann man nicht abschalten. Wenn die Feuerwehr mit schweren Gerät und Beleuchtung kommt …? Dagegen haben wir leicht brennbare Stoffe in unseren Wohnungen. Mit Holz baut man weniger, aber all die Kunststoffe. Ein kleiner Kurzschluß, Überspannung oder Blitzschlag, eine vergessene Kerze, ein vergessenes Essen auf dem Herd .
Das sind grob die Meldungen in den Zeitungen. Ein e-Auto besteht aus einer Batterie mit 4 Räder und oben ein Sitz drauf. Das soll dagegen „harmlos“ sein? Das Schiff mit dem brennenden e-Autos, was wurde aus dem ?
Bitte hier nur unter vollem Klarnamen posten, siehe Regeln.
In unserer Tageszeitung werden Brände von E-Autos und PV-Anlagen meistens als „Parkplatzbrände“, „Garagenbrände“ oder „Carportbrände“ bzw. „Dachbrände“ bezeichnet, so als wären wir alle kleine Kinder, die das glauben. Die skurrilen Schlußsätze solcher Artikel lauten dann meist: „Was den Brand des Carports ausgelöst hat, darüber konnte die Redaktion noch keine näheren Informationen ermitteln“.
Gerade bei Carports ist es besonders lächerlich: Diese sind ja oft Metallgestelle mit Holzbrettern, wie sollen „die“ denn so plötzlich zu brennen anfangen, hahahaha.
Man kann es auch erahnen, wenn es im Artikel heißt, daß der „Parkplatzbrand“ mehrere Stunden andauerte und ein Spezialfahrzeug eingesetzt werden mußte, um ihn zu löschen (wie oft bei E-Autos, bei denen sich die brennende Batterie immer wieder neu entzündet).
Vor einigen Monaten brannte ein Fahrzeug in einer Tiefgarage (es war ausnahmsweise ein Benzin- oder Dieselfahrzeug) und in unserer Zeitung stand eine seltsam-skurrile Meldung: „In sozialen Netzwerken wurde spekuliert, ob das brennende Auto in der Tiefgarage ein E-Auto war. Die Redaktion teilt möchte die Leser hiermit informieren, daß darüber noch keine Informationen bereitgestellt werden können.“ Das war so absurd und erinnerte mich an die Schulzeit, als die Lehrer uns Schüler ermahnten, in der Pause nicht über andere Mitschüler zu klatschen.
Einmal brannte das Dach eines landwirtschaftlichen Gebäudes und obwohl sämtliche Gebäude eine PV-Anlage hatten, wurde auf genauso groteske Weise berichtet: „Ob die PV-Anlage Ursache des Feuers war, darüber konnten keine näheren Informationen ermittelt werden …“ Ja, genau, weil Hausdächer ja ganz plötzlich von alleine zu brennen anfangen.
Oft habe ich das Gefühl, als ob die Medien – ähnlich wie bei Suiziden, bei denen sich Menschen vor den Zug werfen – Brände von E-Autos, PV-Anlagen und Speicherbatterien einfach verschwiegen und verschleiert werden sollen … Man erfährt es aber trotzdem, wenn z. B. Freunde oder Verwandte in der Nähe eines „Carportbrandes“ leben und es dann erzählen – ätsch, aber man kann es sich ja sowieso denken, einfach wenn man seinen gesunden Menschenverstand gebraucht.
Damit dürfte sich das Argument: E-Fahrzeuge brennen auch nicht häufiger als Verbrenner, bald erledigt haben…
Bei diesen Lithium- xxyy Batterien muß jede Zelle einzeln überwacht werden. Dazu ist viel Elektronik notwendig. Noch mehr Elektronik, die auch defekt werden kann (nicht fail-safe). Das finden Sie auch bei jeder Batterie für Werkzeug, Rasenmäher und ähnliches! Bei Blei- und Nickel-Cadmium Batterien genügt eine Überwachung der „kompletten“ Batterie.
Ein Familienmitglied arbeitet beruflich an der Entwicklung neuer PKW und muss zum Führen einer speziellen Fahrerlizenz für Prototypen auf öffentlichen Strassen u.a. einen Lehrgang zur Brandbekämpfung von Fahrzeugbränden bei der Feuerwehr absolvieren. Der Lehrgang bei BEV war sehr kurz, er bestand nur in der Ansage der Feuerwehr beim kleinsten Verdacht auf Batteriebrande „raus und weglaufen so schnell es geht, keine Löschversuche unternehmen. Sich unter keinen Umständen dem verdächtigen Fahrzeug näheren“. Sein Fazit: Wenn die Leute wüssten womit sie, und ihre Familie, incl. Kinder, da unterwegs sind….
Auch bei Verbrennern raten Experten: „Auto abstellen, Warnblinkanlage an, raus, die 112 wählen und fertig“ (z.b. vom ADAC). 1kg Löscher reichen meist nicht und 5kg haben die wenigsten dabei. Personenschutz gehe vor Löschversuchen..
Auch beim Verbrenner empfehlen die Feuerwehren aufgrund potentiell brennenden Kunststoffteilen Abstand zum (giftigen) Rauch zu halten…
Ach Deutering, wieder grosse Klappe, du hast weder eine Fahrerlaubnis für Prototypen noch einen Nachweis über die dafür nötigen Brandschutzlehrgänge, nur die übliche grosse grünen Klappe….
Bei dem Thema mit Bränden bei E-Fahrzeugen habe ich mir schon manchmal Gedanken gemacht, wie die Situation bei einem Unfall aussieht. Das E-Fahrzeug verfügt über ein mehrere Hundert kg schweres Batteriepaket. Das bedeutet einen deutlichen Gewichtsanteil zum Gesamtgewicht des Fahrzeuges. Wenn ein solches E-Fahrzeug gegen ein Hindernis (anderes Fahrzeug, Baum, …) fährt, wird es auf einem sehr kurzen Weg von der Fahrgeschwindigkeit auf Null abgebremst. Durch diesen kurzen Weg entsteht eine sehr hohe negative Beschleunigung und dadurch eine enorme Kraft, welche auch auf das Batteriepaket wirkt.
Ich könnte mir vorstellen, dass es dabei zu leichten Verschiebungen führt, welche dann auch zu einem Brand führen können. Ich habe keine Belege für diese Idee, ich kann lediglich die Kraftwirkung ansetzen – diese ist mit Sicherheit vorhanden. Wie sieht die se Gefahr aus?
Viele Grüße
Dipl. Ing. Martin Krohn
Eine nachvollziehbare Vorstellung.
Jedoch: Die Brände von E-Autos sind um ein Vielfaches seltener als Verbrenner-Brände.
(s. unten)
Wenn es zu solcher Deformation in dem Akku kommt, daß ein Kurzschluss entsteht, kommt es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zum Brand.
E-Autos brennen proportional weniger als Verbrenner.Sieht halt aber spektakulär aus.
….😂…klar und noch so völlig überraschend….
Das macht das E-Auto fahren besonders spannend…👍🏼….und das Löschen erst…..
Sind die Rauchschwaden eigentlich Sondermüll ? 😧
Herr Lex, gratuliere, ihr bezahlten Schreiberlinge habt es wieder geschafft. Reflexartig Unwahrheiten zu verbreiten muss Ihnen ja eine Berufung sein. Immerhin haben Sie den ersten Post, somit ist Ihr Auftrag erfüllt. Glauben wird Ihnen deswegen auch niemand 😉
Niemand muss mir „glauben“. Aber vielleicht können Versicherer, Gesamtverband der Versicherungswirtschaft und Energieversorger was dazu sagen. Die zählen sowas beruflich.
(stand hier nicht schonmal eine detaillierte Statistik?
Nunja, das wesentliche Verhältnis ist 25 E-Autos : 1.530 Verbrenner.)
Brandhäufigkeit nach Antriebsart:
Lex, Liebes, natürlich brennen mehr Verbrenner, weil viel mehr Verbrenner unterwegs sind. ….O, Wunder !
Deshalb geschehen mehr Unfälle mit Verbrennern und dabei entstehen auch Brände.
Das E-Auto dagegen steht meistens nur rum oder fährt im LKW- Konvoi sachte hinter den großen Transportern hinterher.
Das perfide an E- Autos besteht darin, daß sie völlig willkürlich abbrennen.
Einfach so.
Deshalb lehnen es bereits Fähren ab, E-Autos zu transportieren.
Verstehen Sie das ?
Lex mal wieder mit unreflektiert zusammengoogeltem Propagandamüll. Eine Verständnisfrage: Wurden Katastrophen wie Felicity Ace oder Fremantle Highway als jewils ein Fahrzeugbrand oder als tausende Brände geführt?
Auf der von Lex verlinkten Werbung EWE wird behauptet: „Tritt der unwahrscheinliche Fall eines E-Auto-Brands ein, wird das Feuer mit einer großen Menge Wasser gelöscht.“ – Der Link ist ein schönes Beispiel dafür, was passiert, wenn Gier und Frechheit auf einfältige Besserwisserei treffen.
Freemantle Highway ist seit 2025 offiziell geklärt, Brandursache soll ein E-Auto-Akku gewesen sein.
Zum Untergang der Felicity Ace:
„30-Millionen-Klage gegen Porsche abgewiesenDas Landgericht Stuttgart hat eine Klage gegen Porsche abgewiesen. Der Brand auf der „Felicity Ace“ wurde nicht durch einen Taycan-Akku ausgelöst.“
-AutoMotorSport, 27.05.2026-
https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/untergang-der-felicity-ace-porsche-muss-keinen-schadenersatz-zahlen/
Schönfelder muss noch nichtmal googeln, es weiß alles intuitiv.
Guugln und Wiki, die Heiligtümer des Geistlosen, Bulli….
Sagen Sie mal:
Haben Sie Zahlen-Allergie?
Haben Sie Fakten-Allergie ? 😬
Was waren jetzt Ihre Fakten?
Drei dumpfe Antwort-Kommentare von Lex, orientierungsloses Wortgefuchtel aus den dunklen Tiefen des Niveaukellers. Es hat keinen Sinn mit ihm zu reden, es wäre wie Schachspielen mit einer Taube …
..oder einem Blinden einen Stummfilm vorführen ….
Die werden normalerweise in Wassertanks gehoben, wenn vorhanden.
Richtig. Oder mit tausenden Litern Wasser überschüttet. Aber nicht um zu löschen, sondern um zu kühlen und damit Rückzündungen und Kettenreaktionen zu verhindern.
Das Risiko für eine Versicherung ist immer das Produkt aus Eintrittswahrscheinlichkeit x Schadenhöhe. Selbst bei geringer Eintrittswahrscheinlichkeit ist der potentielle Schaden wegen des kaum zu löschenden Brandes so gross dass Versicherungen hier die Kosten entsprechend ansetzen.
Vollkommen nachvollziehbar.
Aber warum sind die Versicherer so tumb, mein neues E-Auto günstiger zu versichern (inkl. Vollkasko) als einen 1:1 vergleichbaren Benziner?
Du hast gar kein Auto, nur irgendeinen Vergleichsportal-Internetseite gegoogelt…
Hier das E-Auto im Vergleich:
Ist selbst die Versicherungswirtschaft gekauft?
Jeder Vergleich da hinkt, sind Sie noch so grün auch hinter den Ohren?
Wie sind die „normalen“ Bedingungen? Warum wird ein „Akkuschutz“ extra angeboten??? Für meinen Dieseltank hat es das noch nie gegeben ….. 😉 .
Zumindest ist aus den Lex’schen Versicherungsbeispielen erkennbar, daß er noch nicht so lange Fahrzeughalter ist und ein Mobiltelefon mit Dual-SIM benutzt.
Den Versicherern kommt es auf was ganz anderes an, sie achten bei der Risikobewertung und Prämienkalkulation fundamental auf den Erwartungswert des Brandschadens (mathematisch: Brandwahrscheinlichkeit × Schadenshöhe).
Weder die reine Wahrscheinlichkeit noch die alleinige Schadenhöhe reicht aus, um das finanzielle Risiko eines Portfolios zu kalkulieren.
Und wer sich versichern will sollte sich die Klauseln anschauen, sonst bleibt er schnell auf einem Schaden sitzen.
Die richtige Folgeschadenversicherung ist dabei die Königsdisziplin, das ist viel interessanter als der Streit um des Kaisers Bart, weil bei einem E-Autobrand die Folgenkaskade eine andere ist als beim schlichten Verbrennerautobrand.
Denn da betreut der steuergeldverteilende Staat dann wieder deutlich schlechter – der schickt zwar einerseits die Leute per Gesetz gefühlt stündlich zum TÜV, um andererseits den Versicherern das naturgegebene Recht zu zugestehen, wundervoll zu Verklauselieren – die Versicherungspolice wird gerne (häufig) mal auf Seite 17 des Vertrages sinnentleert, oder?
Was hat da jetzt Auswirkungen auf die Zählweise?
25 : 1.530
Was hat das mit „Seite 17“ zu tun?
Bei komplexeren Zusammenhängen steigen Sie im Verständnis leider zu schnell aus: „…das ist viel interessanter als der Streit um des Kaisers Bart, …“, oder?
Der Herr Lange meinte lediglich, dass die Pferdefüße auf den hinteren Seiten der Klauseln angesiedelt sind …. . Ist „Alex“ tatsächlich so weltfremd? ;-))))) ….
E-Autos brennen proportional weniger als Verbrenner
Mir ist das ziemlich egal, ob mehr oder weniger oder gleich. Jeder soll das fahren, was er will. Wer eine von unseren Steuergeldern stark alimentierte PV-Anlage auf dem Dach hat mitsamt 15 KWh-Speicher, für den lohnt sich das E-Auto. Und ich würde mir auch eins kaufen.
Mir geht es um den Wirbel, um die Falschmeldungen, dass E-Autofahrer Klimaschützer wären. Das E-Auto verlangt genauso nach asphaltierten STraßen, die wie Wärmebänder durch die Landschaft gezogen werden, es hat denselben Reifenabrieb, der die Natur um die Straßen mit Gummipartikeln versaut. Und es hat diesselbe Straßenzerstörung.
E-auto ist kein Mittel zur Rettung des Klimas, da es keine CO2 verursachte Klimaüberhitzung gibt, die ist erfunden und wir von IHnen weiter verbreitet. Meine Forderung ist: Alle E-Autofahrer müssen diesselben Steuern zahlen für den Bau und Unterhalt der Verkehrsinfrasturktur wie die restlichen Benutzer. Die aspahltierte und betonierte Infrastruktur ist notwendig für einen Industriestaat, aber die Unterhaltung muss von den Benutzern bezahlt werden, und das sind auch Sie.
Machen Sie Vorschläge, worauf man bei E-Autobenutzern Steuern erheben könnte, die vergleichbar sind mit den 60% Steuern auf den Benzinpreis und mit der KFZ-Steuer. Als Beispiel: 1 Liter Benzin kostet 2 Euro, davon sind 1,20 Euro Steuern, dazu zahle ich 100 Euro KfZ-Steuer jährlich. Mein Jahresverbrauch an Benzin sind knapp 500 Liter. Als Naturschützer fahre ich wenig.
Meine Steuern: 1,20 x 500 macht 600 Euro und die 100 Euro KFZ-Steuern. So und jetzt ihre Vorschläge für die Steuern eines E-Autos.
Wg Besteuerung:
Schauen Sie nach GB, dort werden die Besteuerungsgrundlagen für E-Autos derzeit angepasst, also stark verteuert.
Ja, auch der deutsche Staat wird die E-Auto-Subventionierungem (Mehrzahl!) nicht aufrechterhalten, wenn mehr als 4 % im Bestand BEVs sind.
Doch ist’s Artikel-Thema nicht die aufgebauschte Brandgefahr?
Ist denn etwa nicht das krasse Verhältnis
25 : 1.530 das einzig Entscheidende hier, zu obigem Artikel?
Es ist richtig, dass Hybridfahrzeuge die höchste Wahrscheinlichkeit aller Fahrzeugtypen haben.
Reine Verbrenner haben je nach Quelle etwa die halb so hohe Wahrscheinlichkeit eines Brandes.
Die mit großen Abstand sichersten Fahrzeuge in Bezug auf ein Brandereignis sind reine Elektrofahrzeuge.
Wer eine möglichts geringe Wahrscheinlichkeit eines Brandes als Kaufkriterium ansieht, fährt mit einem reinen Elektrofahrzug am sichersten.
Fluggesellschaften: eFahrräder, eFormel 1-Fahrzeuge, die Batterien müssen per Schiff transportiert oder vor Ort neu gekauft werdenKeine eAutos in Tiefgaragen erlaubtKeine eAutos in Autofähren erlaubtKeine Feuerlöschung bei eAuto-BrandKeine Feuerlöschung bei Solardach-HausManche Leute sind nicht ganz so zuversichtlich wie sie was die eKultur betrifft.
Haben Sie schon mal jemanden getroffen, der als Kaufargument die geringste Brandwahrscheinlichkeit bei der Wahl des Fortbewegungsmittels angegeben hat ?
Ich glaub mal nicht, daß ein so alter Audi, wie der im Bild (Modellreihe meiner Meinung nach irgendwo zwischen 2000 bis 2010 (grob)), einen Antrieb Marke „Elektro“ hat und daher ein Batteriebrand zu sehen ist.
Sie haben wohl recht, Herr Junge. Aber wir dürfen keine Bilder von brennenden E-Autos veröffentlichen – aus Gründen des Copyrights. Am Inhalt des Artikels ändert das aber nichts.
MfG
Mit Google Search findet man zahlreiche Bilder mit Berichten von brennenden Elektroautos im Internet:
https://www.google.com/search?
Hm, die „führende deutsche Denkfabrik zu Fragen von Klima und Energie“ hat keine 3 Mark 80, ein Stockfoto zu erwerben? Keine Außenreporter? Ein KI-generiertes Bild ist die Budget-Obergrenze? Bei dieser grundlegenden Thematik?
Ambitionierte Schülerzeitung?
Dann helfen Sie doch mit „3 Mark 80“ Eike und stellen das Foto zur Verfügung. Sie dürfen sich anschließend als Wohltäter hier feiern lassen.
Bei der Vielzahl an E-Auto-Bränden, die hier suggeriert wird, wird es doch jemanden von EIKE geben, der schon selbst dabei war! Dann kann jener welcher doch ein Foto zur Verfügung stellen 🙂
Wieso ? Sie ( Björn, Lex und Co ) fordern doch ständig.
Wieso ? Sie müssen liefern, weil Sie ( Björn, Lex und Co ) hier Fakten einfordern. Also, dann mal los für 3 Mark 80 .
Muss an den großzügigen Spenden der Ölindustrie liegen, aber sie finden sicher eine Ausrede…?
Das Glück eines E- Auto- Besitzers beginnt im g ü n s t i g e n Fall beim Abfackeln seiner Karre ‼️
Das Damoklesschwert der eigenen Verbrennung ist gebannt, wenn der Fahrer des mobilen Gefährt“en“ selbst die ersten, meist vergeblichen, Löschversuche startet….
Zuvor fuhr der arme Kerl jahrelang im Konvoi der LKWs rääätchs-außen. 😖
Verplemperte kostbare Lebenszeit, in erheblichem Umfang, an der Ladesäule..😂
Fror im Winter, weil Heizen so stromintensiv ist… und schwitzte im Sommer, außer man teilte sich den Strom ganz genau ein. 😁👍🏼 ….adagietto…..meno mosso….più lento…
Als Strommobil von Frau Fröhlich wurde das E-Auto-Dasein g a r totalitär ausgebeutet ! Ein bestimmter Teil des Innenlebens, die Autobatterie, wird von Frau Fröhlich ständig mißbraucht…😱 zur Stromspeicherung.
….. nur, weil Volatile so unzuverlässig sind. 😔
Zum Schluß müssen wir noch den Wiederverkaufswert thematisieren.
Er ist miserabel.
Da hilft nur Schönreden.
Das E-Auto ist so natürlich und umweltschonend, wenn man von den Produktionsabfällen bei der Herstellung und von der Gewinnung der notwendigen Grundbestandteile der Batterie mal wieder t o t a l i t ä r absieht.
Die Entsorgung ist aus diesen Gründen selbstverständlich voll öko….😂
Das passende Auto für Heuchler. 👍🏼🤌☝🏽
Der Wiederverkaufswert ist in der Tat ein Thema.
„„Was ist, wenn man in einer Eigentumswohnung mit Tiefgarage wohnt? Was soll man dann tun?“, fragte Sean Kane, Präsident von Safety Research and Strategies, gegenüber der „Post“.“ Na zuerst würde ich mal den Eigentümer kontaktieren, ob er was gegen einen heißen Ariss einzuwenden hätte. 😀
😂
Was haben E-Autos und Diarrhoe gemeinsam ?
Bei beiden weißt Du nicht, ob Du es noch nach Hause schaffst….🤣
dieselfahrer sind immer lange unterwegs, e-autofahrer haben manchmal einen kurzen