Meldung vom 17. August 2026:
UK: Kein langfristiger Rückgang der Niederschlagsmenge
Die Dürre, die derzeit weite Teile Englands heimsucht, ist beeindruckend. Doch es gibt keinen langfristigen Rückgang der Niederschlagsmengen, im Gegensatz zu den Behauptungen.
Mehr als die Hälfte Englands befindet sich offiziell in einer Dürrephase; die Umweltbehörde verweist dabei auf außergewöhnlich geringe Niederschläge, ausgetrocknete Flüsse und Stauseen sowie Wassereinschränkungen, von denen Millionen Menschen betroffen sind.
Aber betrachten wir das Ganze einmal aus einer größeren Perspektive.
Die Niederschlagsaufzeichnungen des Met Office für Großbritannien reichen bis ins Jahr 1836 zurück.
Sie zeigen große Schwankungen von Jahr zu Jahr, aber keinen anhaltenden Rückgang der jährlichen Niederschlagsmenge. Wenn überhaupt, dann ist der zugrunde liegende Trend leicht steigend, wobei das Met Office selbst berichtet, dass es in Großbritannien in den letzten Jahrzehnten feuchter geworden ist:
Seit dem 17. August kehren für viele die Regenfälle zurück – während sich der Wetterumschwung auch im Festland-Europa allmählich durchsetzt.

Grafik: GFS-kumulierte Niederschlagsmenge (mm) 12. August – 2. September [tropicaltidbits.com]
Auch im benachbarten Schottland gab es nichts von dem Sommer, den England erlebt hat.
Dies zeigt sich hoch oben in den Cairngorms, wo sich der berühmte Sphinx-Schneefleck – historisch gesehen Großbritanniens beständigste Schneedecke – in Garbh Choire Mòr auf dem Braeriach noch immer hält. Bei einem Besuch am 16. August war sie noch immer etwa 40 m breit und bemerkenswert tief.
Im Gegensatz dazu waren im Jahr 2025 alle verbleibenden Schneeflecken in Schottland bereits am 6. August geschmolzen.
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Meldung vom 18. August 2026 zum Thema Energie:
Einmischung von außen
Falls der Klimakonsens, wie Dr. Curry argumentiert, durch politischen Druck, finanzielle Anreize und institutionelle Konformität herbeigeführt wurde, stellt sich natürlich die Frage: Wer hat davon profitiert? China jedenfalls ganz sicher.
Westliche Regierungen haben jahrzehntelang ihre Volkswirtschaften in Richtung Solarmodule, Batterien und Elektrofahrzeuge gedrängt. China kontrolliert mittlerweile rund 85 % der weltweiten Kapazitäten in der Solar-Lieferkette und 80 % der Kapazitäten für Lithium-Ionen-Batterien und dominiert zudem mehrere wichtige Industriezweige der Mineralverarbeitung.
Dennoch hat Peking sich selbst niemals die gleichen Energieeinschränkungen auferlegt.
China nahm im Jahr 2025 neue Kohlekraftwerke mit einer Leistung von 78 GW in Betrieb und in der ersten Hälfte des Jahres 2026 weitere 30 GW, während es gleichzeitig den Ausbau von Gas-, Kern-, Wind- und Solarenergie vorantrieb – und so die regelbare Kapazität sicherte, die zur Versorgung seiner industriellen Basis benötigt wird.
Die Bereitschaft Pekings, westliche Institutionen auszunutzen, ist längst keine Spekulation mehr.
Großbritannien hat Cyberangriffe auf die Wahlkommission und Abgeordnete offiziell Akteuren zugeschrieben, die mit dem chinesischen Staat in Verbindung stehen. Auch US-Gesetzgeber untersuchen Vorwürfe, wonach Gelder mit Verbindungen zu China zur Finanzierung politischer Aktivistennetzwerke im Westen beigetragen haben sollen, darunter Gruppen, die an pro-palästinensischen Protesten beteiligt sind, sowie solche, die die Gender-Ideologie an Hochschulen und Universitäten vorantreiben.
Klimaschutzorganisationen sahen sich ähnlichen Untersuchungen ausgesetzt. US-Gesetzgeber haben die „Energy Foundation China“ untersucht, da Bedenken bestanden, dass mit China verbundene Finanzmittel amerikanische Umweltkampagnen unterstützt hätten, die politische Maßnahmen fördern, welche auch chinesische Interessen stärken.
Kaum eine politische Maßnahme hätte für China strategisch günstiger sein können als westliche Nationen davon zu überzeugen, Energie teurer zu machen, die heimische Schwerindustrie zu untergraben und von in China hergestellten Technologien abhängig zu werden.
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Eine Meldung vom 21. August 2026:
Der Rückgang des arktischen Meereises kam vor 19 Jahren zum Stillstand
Der Rückgang des arktischen Sommermeereises kam etwa 2007 zum Stillstand, und das Jahr 2026 ist auf dem besten Weg, diese Pause zu verlängern.
Das NSIDC selbst hat diese Veränderung anerkannt. Seine Analyse der Meereisausdehnung im September ergab, dass der Trend von 2007 bis 2021 so gering war, dass er statistisch nicht signifikant war – ein „Trend nahe Null“.
Und diese Pause hält seitdem seit weiteren fünf Jahren an, bis einschließlich 2026.
Nachdem die diesjährige Schmelzsaison mit relativ geringen Werten begonnen hatte, verlangsamte sich der Eisverlust Ende Juli und im August deutlich.
Die neueste Grafik (rote Linie) zeigt, dass das Jahr 2026 problemlos zu den Rekordwerten zählt:
September Arctic sea ice extent has shown no downward trend for almost two decades.————————–
Eine Meldung auf dem Blog von Pierre Gosselin:
Vergleich zweier deutscher Wettervorhersagen: vor 25 Jahren und heute
Eskalierende Klima-Rhetorik: Vor 25 Jahren galten 28 °C noch als „angenehm“ … heute werden sie als „extrem gefährlich“ bezeichnet.
Der folgende Videolink vergleicht zwei verschiedene Vorhersagen für warmes Sommerwetter, die angeblich aus zwei verschiedenen Jahrzehnten stammen. Ich kann mir zwar nicht sicher sein, ob sie echt sind, aber die Unterschiede im Tonfall zwischen damals und heute sind definitiv zutreffend! Heute stellen die Medien den Sommer in Deutschland als extrem gefährlich dar!
Vor 25 Jahren…
Die erste Wettervorhersage der deutschen Wettermoderatorin stammt aus den vergangenen Jahrzehnten. Hier ist, was sie berichtete:
„Morgen erwartet uns herrliches Sommerwetter! Die Temperaturen steigen auf angenehme 28 bis 30 Grad Celsius. Im ganzen Land gibt es viel Sonnenschein und nur vereinzelt ein paar Schönwetterwolken. Perfektes Wetter für einen Ausflug an den See oder ein Eis im Biergarten. Genießt den Sommer!“
…im Vergleich zu heute
Die zweite Vorhersage, die kürzlich von einem deutschen Wettermoderator abgegeben wurde, sagt fast genau die gleichen Wetterbedingungen voraus, allerdings in alarmierendem Ton:
„Morgen steht uns eine extrem gefährliche Hitzewelle bevor! Die Temperaturen werden auf gefährliche 28 bis 30 Grad Celsius steigen. Die UV-Strahlung wird extrem hoch sein, was ein erhöhtes Risiko für hohe Ozonwerte und Hitzeschläge mit sich bringt. Vermeiden Sie nach Möglichkeit direkte Sonneneinstrahlung, achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und kümmern Sie sich um ältere Menschen und Kleinkinder.“
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE



















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Aha, P.G. kann keine Daten zu den angelichen Wetterberichten liefern, aber der es ist definitiv zutreffend.
Wie dünn darf man denn argumentieren und dennoch seinen Bericht zur Diskussion stellen?.
ROTFLOL
Tja, man muss mit den Arbeiten, was man hat…
…is halt nicht viel.
Kurze Ergänzung: Der jährliche Niederschlag ist in England tatsächlich nicht signifikant zurückgegangen, da hat der Artikel Recht. Der saisonale Niederschlag im Sommer allerdings schon. Laut MetOffice hat er sich die Verteilung innerhalb des Jahres deutlich verschoben.
Es zeigen sich deutlich feuchtere Winter und trockenere Sommer in den letzten Jahrzehnten. Wenn Regen im Sommer, dann kurze Starkregenereignisse.
Das ergibt keine signifikante jährliche Änderung, ist für Flora und Fauna dennoch nicht gut.
Schade, dass das der Artikel nicht differenziert, im Artikel klingt es leider, als hätte sich nichts geändert. Dem ist nicht so.
Als Meteorologe sollte Herrn Freuer bewusst sein, dass der Jahresniederschlag nicht stellvertretend für saisonalen Niederschlag herangezogen werden kann. Das Prinzip nennt sich „Jahreszeiten“. Eine Dürre im Juli bleibt auch dann eine Dürre, wenn’s im November viel regnet.
@ Thorsten Englert
Ob landesweit jährlich oder saisonal – ich betrachte ihn einmal von der regionalen oder gar lokalen Seite – den Niederschlag in England (Precipitation PRCP).
Aus physiologischen und wirtschaftlichen Gründen orientieren sich die meisten Leute schließlich mehr am lokalen oder regionalen Wetter. Dafür habe ich mir auf dem NOAA-Datenportal die Universitätsstadt Oxford in Mittelengland ausgesucht. Aus globaler Sicht lassen sich da auch andere Ortschaften eingeben.
Auf der lokalen Ebene bestätigt das hier beigefügte Diagramm die allgemeine Aussage des obigen Berichts für England. Über Dekaden zeigt auch hier die rote polynomische Trendlinie die mehr nach oben gerichteten Schwankungen der jährlichen Regenmengen. Von einer allgemeinen, landesweiten Dürre also keine Anzeichen.
Ja, Ihre Grafik mag stimmen. Auch die Werte im Artikel stimmen wohl. Aber wie ich bereits schrieb: Jahreswerte zeigen keine saisonale Verteilung und somit keine Dürren.
Dürren können sich mehren und verstärken und gleichzeitig kann im gleichen Gebiet der jährliche Niederschlag zunehmen, wenn es in den kalten Monaten dafür mehr regnet. Hilft der Saat im Sommer nur nichts. Ebenso wenig wie den Hitzetoten.
Ihre Zahlen und die des Artikels zeigen: Der jährliche Niederschlag wird nicht weniger.
Aber das hat ja auch niemand behauptet, das MetOffice sagt sogar klar, der Niederschlag nimmt zu, verschiebt sich aber innerhalb desJahres.
Der Artikel impliziert, dass Dürreperioden nicht schlimmer werden, weil insgesamt mehr Regen fällt. Jeder, der diese Botschaft aus dem Artikel liest, hat sich mit einer Zahlenspielerei austricksen lassen. Um das klar zu sagen: Der Niederschlagstrend in England ist in den Sommermonaten schon lange rückläufig.
„Von einer allgemeinen, landesweiten Dürre also keine Anzeichen.“
Genau! Wie auch, wenn man nicht die landesweiten Werte anschaut und nicht gesondert die Dürreperioden betrachtet?
Haarspaltereien .
„Mitteln“ Sie einfach, Englert und danach neu z u o r d n e n….
So eine läppische Dürre werden Sie wohl noch hinbekommen….😂
Der Autor hat hier gemittelt, um die steigende Anzahl der Dürren zu verschleiern, nicht ich.
Glückwunsch.
Nettes Eigentor.
Wie Sie sich freuen….Englert…😂
Das erwärmt mein Herz.
Wer gegen Klimawahnsinn vorgeht, bedient sich selbstverständlich der gleichen „Mittel“….👍🏼
Wollen Sie Fußball mit mir spielen ?
Da ich einen Fehler in Artikel und Ihrem Kommentar gefunden hab, steht’s 2:0 für mich.
Sie haben den Ball.
Sie meinen sowas wie eine Globale Temperatur ist einen Zahlentrickserei? Dieser Durchschnittswert könnte bedeuten es wird kälter im Winter aber wärmer im Sommer oder anders herum?
Nein, meine ich nicht.
Komplett anderes Thema.
Das eigentliche Ziel der Zivilisation war es immer, sich durch Technologie vom Wetter abzukoppeln und einen verlässlichen Schutzraum zu schaffen. Wenn man nun aber bei der Stromerzeugung voll auf Sonne und Wind setzt, kehrt man dieses Prinzip um.
Man klagt über den Klimawandel, begibt sich aber gleichzeitig in die absolute Abhängigkeit seiner volatilen Launen.
Geht es eigentlich noch dümmer – oder geht es eigentlich gar nicht um Klimawandel, oder?
Praktisch, dass ich auf dieses Gerede nicht eingehen muss, da es absolut nichts mit meinem Kommentar oder dem Thema hier zu tun hat.
Wenn Sie meinen Kommentar für dumm halten, dann gehen Sie bitte auch darauf ein und sagen Sie bitte, was genau daran fasch sein soll, oder postulieren Sie Ihre leeren Phrasen woanders.
Wie sagte Karl Schiller einmal: „Man kann die Pferde schon zur Tränke führen, aber saufen müssen sie dann schon alleine“, oder?
Na dann führen Sie mich „Pferd“ doch zur Tränke.
Was genau ist an meinem Kommentar falsch?
Was meinen sie, die Verteilung ist anders aber der Durchschnitt bleibt gleich, kann der Durchschnitt eine Änderung anzeigen?
Nein, wenn der Durchschnitt gleich bleibt, kann der Durchschnitt keine Änderung zeigen.
Und hat sich aber was geändert?
Ja, die Verteilung.
Also ist der Durchschnitt keine sinnvolle Größe?
Nicht bei dieser Fragestellung, bei anderen schon
Das mit den Wettervorhersagen ist eigentlich witzig – wäre es halt nicht KI… Die Worte des Mannes sind nicht seine, niemals hat ein Wettermoderator über 28 bis 30° C so gesprochen.
Schade, dass sowas hier veröffentlicht wird:
Bereits am 29. Juni 2026 wurde die Manipulation thematisiert, vor knapp 2 Monaten.
https://correctiv.org/faktencheck/2026/06/29/hitzedarstellung-im-tv-video-zu-wetterkarten-ist-nicht-echt/
„Eskalierende Klima-Rhetorik: Vor 25 Jahren galten 28 °C noch als „angenehm“ … heute werden sie als „extrem gefährlich“ bezeichnet.“
Stimmt so nicht ganz.
28¨C sind angenehm am Wochenende und im Urlaub.
Aber vor 50 Jahren gab es schon in den Schulen ab 28¨C Hitzefrei.
„Aber vor 50 Jahren gab es schon in den Schulen ab 28¨C Hitzefrei.“
Herr Sachs, das kann nicht sein !
Vor 50 Jahren gab es noch keine Klimaerwärmung, das kann ich Ihnen beweisen ‼️
Damals waren die Wetterkarten nie so rot !
Heute gibt es kein Hitzefrei, heute gilt der KATASTROPHENSCHUTZ ab 24 Grad.😉
Übrigens, bei uns gab es ein Hitzefrei, wenn in der 10-Uhr-Pause über 30 Grad gemessen wurde…
Ein gewisser Schmiese hat gegenüber Fr. Weidel beim sog. ZDF-Sommerinterview in Wien behauptet, in D gäbe es 2026 bisher bereits 12.000 Hitzetote wegen dem menschgemachten Klimawandel.
Und später behauptete er, in Wien wäre jedes 2. Auto ein E-Auto.
Merken solche Typen nicht, wie lächerlich sie sich selbst machen, wenn sie solch absurde Behauptungen aufstellen? Man muß blind und taub und gehirnamputiert sein, um nicht zu merken, daß hier ein dreister Propagandafeldzug abgehalten wird, der mit Seriös nichts mehr zu tun hat. Und alle, die nicht schon komplett weggetreten sind oder mit den aktuellen „Flachzangen“ (O-Ton Weidel) unzufrieden sind, merken das natürlich und wählen erst recht AfD …
Erinnert mich an eine Redaktionssitzung zu einer neuen Perry Rhodan folgen. (Falls die noch jemand kennt. Ist schon lange her.)
Frage an das Redaktionsteam: „Soll das neue Raumschiff 120 m oder 120 km lang sein?“
So ähnlich stelle ich mir die ÖRR-Redaktionssitzungen vor.
Frage an das Redaktionsteam: „Wollen wir die Zahl der Hitzetoten mit 1200 oder 12000 oder 120.000 angeben?“
Diese Ideologen merken irgendwann scheinbar garnichts mehr.
Hab von Nummer 1 bis 315 fast alle Taschenbücher (3 Heftchen pro Buch) auf französisch.
Vor 50 Jahren hab ich angefangen die deutschen Heftchen zu lesen.
Muss mal anfangen Alle erneut zu lesen.
Schade das Perry Rhodan nie als Serie wie Star Trek oder Stargate verfilmt wurde.
😉
Mit Hitze oder durch Hitze verstorben?
Ein bisschen früher kann schon sein bei fragilen ü. 75jährigen.
Mal die Sterberate bis Jahresende abwarten un zu sehen ob es eine Übersterblichkeit gibt.
Bei der ARD waren es am gleichen Tag beim Interview mit Chrupalla 14.000 Hitzetote!
Die Zahl variiert schon deshalb, weil einige Hitzetote plötzlich wieder grundlos aufwachen, sofern sie nicht schon verbrannt oder begraben wurden.
Die wieder Aufgewachten werden aber statistisch nicht erfasst oder erfunden, schon gar nicht werden sie von den erfundenen Hitzetoten wieder abgezogen.
Auf nach Italien, dort gibt es keine Hitzetoten. Liegt vermutlich daran, dass es dort viel kälter ist!
Und derselbe von uns zwangsfianzierte ZDF-Reporter hat behauptet, in Wien wäre der E-Autoanteil 50%!!
Solche dreisten Lügen wird das ZDF natürlich niemals richtig stellen, es sind nur 6,9%
Wie teilte mir einmal die Redakteurin Dorothee van der Saar von der BUND-Zeitschrift vor vielen Jahren mit als ich noch Mitglied war: Zum Zwecke der Veranschaulichung darf man auch übertreiben, damit es die Leute besser verstehen.
Dieser schriftlich in einer mail übermittelte Satz zeigt mir, dass die Übertreibungen und Lügen bewusst eingesetzt werden und die Leute der Klimakirche halten das auch noch für rechtens.
Mir ist unbegreiflich wie hier bei EIKE Unterstützer dieser Klimamafia unterwegs sind und dreist behaupten, sie wären nicht bezahlt.
Herr Björn hat ja zugegeben, dass er für seine Kommentare bezahlt wird.
https://eike-klima-energie.eu/2026/02/03/die-globalen-temperaturen-sinken-derzeit/#comment-487311
„bereits 12.000 Hitzetote wegen dem menschgemachten Klimawandel.“
Sie zitieren hier leider nicht ganz richtig. Schmiese hat nicht behauptet, dass die Hitzetoten „wegen dem menschgemachten Klimawandel“ starben, sondern durch die außergewöhnlichen Hitzeperioden. In wie weit anthr. Einfluss die Hitzewellen verstärkt hat, lässt er korrekterweise offen.
„12.000 Tote durch Hitze“ ist nicht die selbe Aussage wie „12.000 Tote durch anthropogenen Einfluss auf Hitze“.
Wie erklären Sie sich die deutlich erhöhte Übersterblichkeit während der Hitzeperioden in Deutschland diesen Sommer?
Was ist dieses Jahr anders als sonst?
Alle, denen es nicht egal ist, dass 2026 in den Hitzeperioden 12.000 Menschen mehr starben als im langjährigen Durchschnitt, sollten die AfD nicht wählen. Egal wie unzufrieden man aufgrund missverständlicher Zitate geworden ist.
Der Plural „Hitzeperioden“ ist nicht zutreffend, denn nur Ende Juni/Anfang Juli gab es eine signifikante Übersterblichkeit in Deutschland, in Österreich nicht einmal dann. Ob es im gesamten Jahresverlauf eine Übersterblichkeit geben wird, wird sich weisen, ist aber keine ausgemachte Sache.
In Spanien ist aktuell die Übersterblichkeit übrigens statistisch signifikant, obwohl/weil? die Temperaturen zum Teil deutlich zu kühl waren, jedenfalls aber weniger stark nach oben abwichen als in Frankreich, wo in KW 34 (vorläufig) eine (deutliche) Untersterblichkeit (!) registriert wird, trotz weiterhin überdurchschnittlich hoher Temperaturen.
Der Zusammenhang ist ein wenig komplizierter, aber es dürfte sich zeigen, dass durch die Hitze, wie durch Grippewellen im Winter, vor allem Höchstbetagte sterben, also Menschen, die im Laufe des Jahres, vielleicht sogar Monats, sowieso gestorben wären. (Warum Höchstbetagte an irgendetwas anderem als am Alter sterben müssen, sagt wohl mehr über unseren Umgang mit dem Sterben aus als über die Witterung.)
Zugleich scheint sich das erste Auftreten überdurchschnittlich hoher Temperaturen besonders starke Auswirkungen auf die Sterblichkeit zu haben, weil weder der Tagesablauf noch die Ernährung noch das Trinkverhalten angepasst wurde. Vernachlässigung wegen Vereinsamung oder urlaubsbedingter zu geringem Personalstand könnten bzw. dürften ebenfalls eine Rolle spielen. Höchstbetagte benötigen, bei extremen Temperaturen nun einmal mehr Betreuung,
Und weiterhin sterben im Winter deutlich mehr Menschen. Da das bei uns aber „normal“ ist, ist das weitestgehend kein Thema.
Zunächst trifft das Argument mit dem „vorgezogenen Ableben“ nicht immer zu. Bei einigen geht es um Jahre, die sie verlieren. Finde ich nicht zu unterschätzen. Auch gesunde Menschen werden belastet, Hitzschlag kann auch junge Leute treffen und Organe langfristig schädigen.
Die erste warme Welle ist sicherlich eine Belastung durch den Umschwung, aber wenn die Nächte über lange Zeit nicht kälter werden, ist das auch sehr belastend. Und dies häuft sich. Das Beunruhigende ist nicht nur die reine Zahl, sondern der Trend.
„Der Plural „Hitzeperioden“ ist nicht zutreffend, denn nur Ende Juni/Anfang Juli gab es eine signifikante Übersterblichkeit in Deutschland“
Stimmt leider nicht mehr…. ca. 4.000 Hitzetode in den ersten zwei Augustwochen.
Ich konnte trotz kurzer Recherche nirgends die Info finden, dass es in Spanien gerade ungewöhnlich kühl ist (eher im Gegenteil Berichte von bis zu 44 °C), oder dass in Frankreich Untersterblichkeit während einer Hitzewelle vorherrscht. Können Sie das bitte verlinken oder sagen, wie Sie darauf kommen?
„Und weiterhin sterben im Winter deutlich mehr Menschen. Da das bei uns aber „normal“ ist, ist das weitestgehend kein Thema.“
Das war bei Herrn Achatz‘ Aussage tatsächlich kein Thema und ist eine andere Diskussion. Er tat die Zahl 12.000 pauschal als „Unsinn“ ab. Freut mich, dass Sie das nicht tun.
Woran erkennt man einen statistikrelevanten sogenannten „Hitzetoten“. Weil er gestorben ist, währen die Zimmertemperatur über einem von LinksGrün festgelegten Niveau lag!
Eventuell wurde das akute Herz-Kreislauf-Versagen durch die neuesten Propagandanachrichten des ÖRR verursacht. Eventuell hätte ihm eine von LinksGrün verweigerte Klimaanlage noch ein paar schöne Lebensjahre beschert. LinksGrün genehmigt nicht mal in Krankenhaus-Neubauten Klimaanlagen, da schröcklich schlecht für Klima. Es sind wohl eher Klima-Panik-Tote als Hitzetote welche die Übersterblichkeit verursachen. Wenn es diese in der Realität überhaupt gibt. Irgendeine Literatur dazu wird sich sicher finden lassen. Statistik und so . . . sie verstehen.
ÖRR Wetterbericht für den nächsten Tag:
Merkt hier noch irgendjemand irgendwas.
Natürlich. Die Grünen waren’s. Sie sind ja drollig!
Woran erkennt man jemanden, dem die Argumente ausgehen?
Es werden fantasievolle, aber realitätsferne Strohmannargumente erfunden, um sie dann random den Grünen anzuhängen.
Woran erkennt man jemanden der wissenschaftliches argumentieren nie gelernt hat?
Daran, dass er glaubt, dass ein unbelegtes Zitat ohne Kontext und Quellenangaben aus den 70ern den aktuellen Auswirkungen der Hitzewellen widerspricht.
Von mir aus glauben Sie die Zahl nicht, aber tun Sie nicht so, als wäre sie falsch, solange Sie keine Belege für die Behauptung haben.
Und die haben Sie offenbar nicht.
„Woran erkennt man jemanden, dem die Argumente ausgehen?“
Woran erkennt man ein penetrantes Mietmaul ?
An den peinlichen, sinnlosen Provokationen und Erwiderungen auf einem Blog, den man für Geld zu seinem ideologischen Feind erklärte.
Haben Sie eigentlich gar kein Schamgefühl, keine Vorstellungen von Würde und Eigenwert ?
Sind Sie mittlerweile im Niveaukeller menschenverachtender Auftragsarbeit angekommen, nur um ein paar Euronen zu verdienen ?
Sie armer Mensch.
Zu 1. -daran, dass Ölfirmen dessen Argumente voll toll finden und finanziell unterstützen.
Zu 2. -doch
Zu 3. -nein
Ihre Antworten besitzen keinen Wert, weil Sie alles bezahlter Ideologie unterordnen.
Unlängst schrieben Sie, daß gerade Ölfirmen auf die Umweltverschmutzung vor dem IPCC hinwiesen.
Genau so ist es.
ÖL/Gas wird sowieso immer gebraucht, aber zusätzlich will man noch an der CO2 – Steuer partizipieren.
Ich weiß, Englert, größere Zusammenhänge überfordern Sie.
Es sind immer DIESELBEN, die uns zur Kasse bitten.
Uns bleibt nur, zu beurteilen, welche Möglichkeit unser Leben positiv beeinflußt.
Im Moment werden wir doppelt abgezockt.
A. Für die vergrünten Vorbereiter der CO2 -Steuer. Ihre Arbeitgeber.
B. Für die alten Oilys too. Denn Öl/Gas läuft…täglich Millionenfach….
Das haben Sie falsch gelesen. Ich schrieb, dass die Ölfirmen schon lange von der CO2-Wirkung wussten, dies aber „versehentlich“ nicht kommuniziert haben
Was haben den. ihre Antworten für einen Wert?
Sie denken wirklich, das Eike von Ölfirmen gesponsert ist?
Keine Ahnung, hab ich nicht behauptet. Im Gegensatz zu anderen Leuten verkaufe ich Mutmaßungen nicht als Fakten.
Was Fakt ist, ist, dass Heartland Institute und CFACT Zahlungen von Ölfirmen erhielten und EIKE nun deren Sprech nachquatscht.
Die Spritzentoten, die immer noch „plötzlich und unerwartet“ sterben und starben, nebst den Turbokrebs- Erlegenen, werden jetzt alle in den Sommermonaten zu Hitzetoten transformiert.
Danach gehen sie direkt über in die nächste Plandemie….😖..
Geschmacklosigkeit, Gier und Einfalt gehen oft Hand in Hand.
Täglich sterben in Deutschland ungefähr 2000 Menschen.
Davon um die 300 an Pneumonien, an Lungenentzündungen, weil bei liegenden, schwachen, kranken Menschen eine gesunde normale Ventilation eingeschränkt ist.
Diese täglich schon immer existierenden 👉 300 wurden in der Coronazeit zu 300 „Coronatoten“ umetikettiert.
ZACK – BUMM.….…
und der skrupelbefreite Söderich aus Bayern schürte Panik, indem er diese gleichen 300 Toten in ein Flugzeug setzte und mit der Meldung an die Öffentlichkeit trat :
👉 Jeden Tag stirbt ein ganzes Flugzeug voll an Corona…..
Ich zitiere Max Liebermann :“Kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen könnte….“
Sehr kreativ!
Nachlesen. Sie können doch lesen ?
Das Internet vergißt nicht…..nur die KI….😂
Von wem haben Sie denn die Info?
Vom Universalgelehrten Xavier Naidoo?
ZDF-Schmiese war in der Tat kein guter Interviewführer. Er hat Frau Weidel sich nicht ausreichend selbst entblößen lassen, hat sie dauernd unterbrochen und viel zu viele Dinge selbst reingebracht – so, als ob er versuchte, Weidel überzeugen zu wollen.
Schmiesers Aussage, jedes Zweite Auto in Wien sei elektrisch, ist erschreckend falsch: Es ist nicht der Bestand, sondern der Anteil an den Neuzulassungen – und auch nur, wenn Hybride mitgezählt werden.
Doch eine Frage, Herr Strasser: Warum thematisieren Sie nicht Frau Weidels Falschaussage, D hätte in 2025 ausländische Arbeitslose in einer Anzahl von 306.000 eingebürgert? Diese Falschbehauptung hat Weidel anscheinend von NIUS übernommen.
Klar, Herr Schmieser hat das nicht bemerkt, es wäre sein Job gewesen, hier klar nachzuhaken.
(ok, der letzte Absatz ist klima-irrelevant, gehört bei Kritik aber mMn dazu.)
Herr Lex, Achtung, stillgestanden: > Belobigung < Rühren.