Forschungsergebnisse bringen fossile Brennstoffe mittels CO₂-Düngung und Stickstoffablagerung mit der weltweiten Begrünung in Verbindung.
Klima-Alarmisten stellen fossile Brennstoffe als Verursacher von Ruß und Umweltschäden dar, doch die Realität ist komplexer und durchaus positiv. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Stickstoffablagerungen aus der Verbrennung von Kohlenwasserstoffen dazu beigetragen haben, das Pflanzenwachstum zu fördern und große Teile des Planeten zu begrünen. [Hervorhebungen und Links hinzugefügt {vom Blog-Admin}]
Nährstoffe versteckt in Emissionen
Eine 2026 in „Ecography“ veröffentlichte globale Analyse untersuchte die zunehmende Vegetationsbegrünung in wichtigen Ökosystemen und stellte fest, dass einer der stärksten statistischen Zusammenhänge die Stickstoffdeposition war, die sogar noch größer war als Veränderungen des Klimas und der Landnutzung.
In den geowissenschaftlichen Unterlagen der NASA wird Stickstoff als zweitwichtigster Treiber der Begrünung aufgeführt, auf den 9 % des Effekts entfallen. Der Anstieg des Kohlendioxids (CO₂) in der Atmosphäre, der ebenfalls auf die Nutzung fossiler Brennstoffe zurückzuführen ist, macht laut NASA 70 % der Begrünung aus.
Obwohl reaktiver Stickstoff, der vor allem bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe freigesetzt wird, oft als Schadstoff dargestellt wird, hat er unseren Planeten still und leise gedüngt. Zwar besteht die Atmosphäre zu 78 % aus Stickstoff, doch liegt dieser nicht in einer Form vor, die viele Pflanzen verwerten können.
Die bei der Verbrennung von Kohle, Öl und Erdgas freigesetzten Stickoxide wirken jedoch wie ein Dünger, den Pflanzenwurzeln aufnehmen und zum Aufbau von Proteinen und Chlorophyll nutzen.
Landwirte zahlen viel Geld für Kunstdünger, der genau auf dieser chemischen Reaktion basiert. Die Natur versorgt Wälder, Wiesen und Ackerflächen seit mehr als einem Jahrhundert durch die alltäglichen Nebenprodukte der industriellen Zivilisation mit einer verdünnten Version dieses Düngers.
Das werden Sie von Forschern nicht hören, die auf alarmierende Schlagzeilen angewiesen sind, um ihre nächste Förderung zu sichern.
Wissenschaftliche Förderinstitutionen belohnen Wissenschaftler nicht dafür, dass sie berichten, die Industrie habe still und leise eine neue Blattfläche von der Größe eines halben Kontinents geschaffen. Stattdessen belohnen sie Arbeiten, die ein falsches Krisen-Geschwafel bestätigen.
Abgesehen von der Chemie ist ein Großteil des landwirtschaftlichen Überflusses der modernen Welt darauf zurückzuführen, dass sich der Planet nach einer der kältesten Perioden der letzten zwei Jahrtausende erwärmt hat.
Wärme ernährt uns
Historiker bezeichnen sie als die Kleine Eiszeit, eine 600-jährige Kälteperiode, die bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts weite Teile der Erde im Griff hatte. Immer wieder fielen die Ernten aus. Die Getreidepreise schossen in die Höhe. Das Vieh verhungerte in den Ställen mangels Futter. Flüsse, die seit Menschengedenken noch nie zugefroren waren, froren so fest zu, dass man sie zu Fuß überqueren konnte. In Regionen mit ohnehin schon kurzen Vegetationsperioden verkürzten sich diese noch weiter mit der Folge von Hungersnöten.
Im Gegensatz dazu ist Wärme eine große Hilfe. Nicht nur heute, sondern auch in früheren Warmzeiten, in denen die Temperaturen mit denen von heute vergleichbar waren.
Während der mittelalterlichen Warmzeit breiteten sich europäische Weinberge nach Norden bis nach England aus, und nordische Bauern weideten ihr Vieh auf Weiden in Grönland, die heute unter Permafrost begraben sind.
Diese historischen Präzedenzfälle unterstreichen einen entscheidenden Punkt: Das Klima ist dynamisch, und wärmere Perioden gingen oft mit menschlichem Wohlstand und blühenden Ökosystemen einher. Diesen historischen Kontext zu ignorieren, bedeutet, sich einer selektiven von einer apokalyptischen Agenda getriebenen Amnesie hinzugeben.
Unbestreitbarer Zusammenhang zwischen CO₂ und Pflanzenwachstum
Ungeachtet der außergewöhnlichen Wärme, von der die nordischen Bauern in Grönland vor 1.000 Jahren so profitierten, verfügten sie nicht über einen Vorteil, der heute besteht: erhöhte CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre – genau jenes Molekül, das fälschlicherweise für die Überhitzung der Erde verantwortlich gemacht wird.
Der physiologische Nutzen einer CO₂-reicheren Atmosphäre für das Pflanzenleben ist keine Randtheorie. Es ist eine Tatsache, die von Regierungswissenschaftlern und anderen nachgewiesen wurde.
Eine von der NASA unterstützte Studie, basierend auf Satellitendaten aus drei Jahrzehnten ergab, dass der Anstieg des CO₂-Gehalts in der Atmosphäre der maßgebliche Treiber für eine Zunahme der globalen Blattfläche war, die in etwa der Vegetationsdecke von zwei weiteren Kontinenten entspricht. Die NASA berichtet, dass allein die CO₂-Düngung für den Großteil dieses Effekts verantwortlich ist.
Untersuchungen zu Ernteerträgen zeigen, dass Weizen unter erhöhtem CO₂-Gehalt um 20 % bis 30 % besser wächst, Reis um 15 % bis 32 % und Sojabohnen um bis zu 46 %. Gewächshausbetreiber erhöhen den CO₂-Gehalt routinemäßig auf bis zu 1.000 ppm, um den Anbau von Tomaten, Gurken und Salat anzukurbeln.
Diese Fakten wurden vom „Klima-Industrie-Komplex“, der für sein Fortbestehen auf Angst angewiesen ist, weitgehend verschleiert. Bürokratien leben von Notstandserklärungen. Journalisten, die mit ihren vorgegebenen Agenden beschäftigt sind, wiederholen das apokalyptische Drehbuch, weil es sich gut verkauft.
Diese Blindheit hat reale Kosten zur Folge. Entwicklungsländer stehen unter dem Druck, auf fossile Brennstoffe zu verzichten, die ihre Bevölkerung aus der Armut befreien könnten.
Die Frage ist nicht mehr, ob fossile Brennstoffe den Planeten „grüner“ gemacht haben. Die Beweislage ist erdrückend. Werden die Machthaber den Mut haben, dies als Vorteil anzuerkennen?
Link: https://climatechangedispatch.com/fossil-fuels-global-greening/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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ein Beispiel:
„Die Frage ist nicht mehr, ob fossile Brennstoffe den Planeten ‚grüner‘ gemacht haben. Die Beweislage ist erdrückend.“
Man kann wissenschaftlich durchaus begründen und nachweisen:
„Die Nutzung fossiler Brennstoffe hat über CO₂-Emissionen zur Erhöhung der atmosphärischen CO₂-Konzentration beigetragen, und erhöhtes CO₂ hat einen nachweisbaren Düngeeffekt auf viele Pflanzen.“
Ebenso kann man sagen:
„Emissionen aus menschlichen Aktivitäten tragen zur atmosphärischen Stickstoffdeposition bei, und Stickstoffdeposition kann in vielen Ökosystemen das Pflanzenwachstum erhöhen.“
Aber daraus folgt nicht:
„Fossile Brennstoffe haben den Planeten positiv begrünt.“
Denn die Gesamtwirkung umfasst gleichzeitig:
– CO₂-Düngung
– Stickstoffdüngung
– Erwärmung/regional unterschiedlich
– Hitzestress
– Dürrerisiken
– Ozonbelastung
– Versauerung
– Eutrophierung
– Biodiversitätsverlust
– Veränderungen von Ökosystemzusammensetzungen
Die 2026er Ecography-Autoren selbst schreiben ausdrücklich, dass N-Deposition zwar mit Begrünung verbunden ist, aber gleichzeitig Biodiversität beeinträchtigen, N₂O-Emissionen erhöhen und bei Überschreitung kritischer Belastungsgrenzen Ökosysteme schädigen kann.
und noch ein Beispiel:
„In den geowissenschaftlichen Unterlagen der NASA wird Stickstoff als zweitwichtigster Treiber der Begrünung aufgeführt, auf den 9 % des Effekts entfallen. Der Anstieg des Kohlendioxids (CO₂) … macht laut NASA 70 % der Begrünung aus.“
Zhu et al. 2016: Die Zahlen 70 % CO₂ und 9 % Stickstoff sind tatsächlich korrekt. Zhu et al. untersuchten die Begrünung von 1982–2009 und verwendeten drei Satelliten-Datensätze sowie zehn globale Ökosystemmodelle. Ihre Modellrechnungen ergaben:
CO₂-Düngung: 70 %
Stickstoffdeposition: 9 %
Klimaveränderungen: 8 %
Landbedeckungsänderungen: 4 %
Aber Jayaraj lässt einen entscheidenden Unterschied verschwinden: Das ist nicht das Ergebnis der neuen 2026er Studie. Die 70/9-Aufteilung stammt aus einer Studie von 2016, die einen anderen Zeitraum und eine andere Methodik verwendet. Die neue 2026er Studie sagt gerade, dass die bisherigen globalen Modelle erhebliche Unsicherheiten bei der Darstellung des Stickstoffkreislaufs besitzen und dass manche Modelle N-Deposition als sehr wichtigen Faktor ansehen, andere dagegen nur als relativ geringfügig.
Herrn Jayaraj Aussage ist irreführend: „Neue Forschungsergebnisse zeigen …“ und anschließend werden die 70/9-Prozentwerte von 2016 präsentiert. Das erweckt den Eindruck, die neue 2026er Studie habe diese Zahlen bestätigt oder neu ermittelt. Das hat sie nicht.
Das lässt sich weiter fortsetzen….
Ein narrativ-schwangerer Beitrag.
Geht es um Klimaerwärmung reichen die GMST und noch ein bißchen KLIMASENSITIVITÄT – Gedöns…😂
Geht es aber um die positive beschleunigte Begrünung durch mehr CO2, das ja laut Narrativ nur vom Menschen und den bösen Fossilen stammt, d a n n wird es
👉 hochkomplex 😱
– CO₂-Düngung
– Stickstoffdüngung
– Erwärmung/regional unterschiedlich
– Hitzestress
– Dürrerisiken
– Ozonbelastung
– Versauerung
– Eutrophierung
– Biodiversitätsverlust
– Veränderungen von Ökosystemzusammensetzungen
Frage mich, warum ständig CO2 und Dünger in Gewächshäuser eingeleitet wird, Tom- Tom ?
Verschiedene Studien, verschiedene Ergebnisse.
Wer mit Herabsetzung seinen Kommentar beginnt, hat sich aus dem wissenschaftlichen Diskurs gerade verabschiedet.
Das verstehen Sie doch ?
Offensichtlich sind Ihnen wissenschaftliche Darlegungen zu hoch.
Herr Schäfer geht auf Interpretationen ein, denen hält er dagegen. Massiv. Da hier äußerst einseitig Studien angebracht werden. Unterstellend.
Dagegen zu argumentieren?
Nennt sich wissenschaftlicher Disput.
Lex, versuchen Sie einfach den Inhalt meines Kommentars zu begreifen und antworten Sie gezielt. Ihre ewiges Bla-Bla ist überflüssig.
Hmmm, die Schreibstube sollte sich mal darauf einigen, was denn nun interpretativ das Problem sein soll. Wie Sie behaupten „Da hier äußerst einseitig Studien angebracht werden“ oder der Herr Schäfer überzeugt scheint „Aber Jayaraj lässt einen entscheidenden Unterschied verschwinden: Das ist nicht das Ergebnis der neuen 2026er Studie.“ die Interpretation einer aktuellen Studie sei das Problem.
Überzeugend von was auch immer sind beide Beiträge ganz sicher nicht. 😀
Und Sie sind sich sicher das Se die Studie tatsächlich gelesen haben, bzw. wenn dann auch wirklich verstanden haben was da steht? Nach Ihrem Beitrag hier bin ich mir ziemlich sicher, dies ist nicht der Fall. Aber zumindest kann man aus Ihren Einlassungen schlußfolgern, Sie sind an Fakten nicht interessiert, insbesondere wenn die Ihrer Haltung entgegen stehen. 🙁
Die fossilen Brennstoffe haben im vergangenen Jahr nicht einmal +1 % Wachstum geschafft und das soll das Wachstum-Wunder-Elixier sein?
Die Erneuerbaren Energien sind um ca. +6,7 % angestiegen um ca. den Faktor 6,8 gegen über den fossilen Brennstoffe.
Wenn EIKE was bringen will über das Wachstum im Energiesektor, dann sind das die Erneuerbaren Energien.
Ach ute, mal wieder am %-rechnen gescheitert. Waldorfschule absolviert?
Guck mal ute, auch wenn du es nicht verstehst, 1% von 100 ist doppelt so viel wie 5% von 10….. 😁
Frau Fröhlich bezieht sich auf Wachstum und erwähnt das mehrfach. 5% Wachstum sind fünfmal so viel wie 1% Wachstum, um in Ihrem Beispiel zu bleiben.
Warum schreibst nicht gleich unter Deinem Namen, Thorsti ?
Mußte nicht so viel erklären…
Die fossilen Brennstoffe haben im vergangenen Jahr nicht einmal +1 % Wachstum geschafft und das soll das Wachstum-Wunder-Elixier sein?
Die Erneuerbaren Energien hatten ca. +6,7% Wachstum, 2025.
Steigt ein kleines Segment um +6,7% im Jahr und das jetzt noch große Segment um weniger als 1% im Jahr wird das jetzt noch größere Segment vom kleineren Segment mal eingeholt und überholt.
Erstes Semester Betriebswirtschaftslehre wird das bereits den Studenten „eingetrichtert“.
Sie sollten sich nicht auf Ihre Waldorfschul-Bildung verlassen, Herr Pesch.
„Wachstum-Wunder-Elixier“
Und dann wirste hier als „Klimakirche“ beschimpft.
🤣🤣🤣
Ich sehe im August viele Bäume mit braunen Blättern. Wie kann das sein mit dem steigenden CO2 in der Luft und den gesunden Stickoxiden?
Falsch Brille vlt.
Falsche Spritze vlt. ?
Ist man eigentlich schon dermaßen verzweifelt, Erkenntnisse aus den 1980ern als „neue Erkenntnis“ aufzubauschen?
Ja, Stickoxide aus der Verbrennung in Kraftwerken oder Autos haben einen großflächigen Dünge-Effekt.
Nein, Stickoxide sind kein Zaubermittel.
Ja, Stickoxide sind herauszufiltern. Da sie mehr Schäden verursachen als Wohlstandsgewinn.
+++ Breakin News +++
?
Eher alter Hut.
„Wärme ernährt uns“
Nach Google KI umfaßt die irdische Atmosphäre ca. 5,1 Milliarden Kubikkilometer (km³), welche ca. 5 Mio. Petajoule (1 Petajoule = 10¹⁵ Joule) Wärmeenergie enthalten. Weiters sagt Google KI, der absolute thermische Gesamtenergieinhalt der Weltozeane (die Enthalpie bezogen auf den absoluten Nullpunkt von 0K) beträgt größenordnungsmäßig 1,6 x 10²⁴ Joule = 1,6 Yotta-Joule Wärmeenergie. Der Wert entspricht der gesamten von der Sonne auf die Erde eingestrahlten und absorbierten Energie über einige Jahre. Diese riesigen Wasserbecken sind somit die Hauptwärmespeicher der Erde!
Beide Wärmeenergieinhalte kommen in KT97 aber nicht vor! KT97 wird als Darstellung der Energiebilanz unserer Erde betitelt! Dort wird eine „Momentan-Leistungsbilanz“ in W/m² über einen Zeitraum t=0 gebildet, die bilanziell de facto als ausgeglichen dargestellt wird.
Dieser Sachverhalt ist doch ein klarer Beweis, daß KT97 reiner Elfenbeinturm-Phantasie-Schrott ist! Für die Mainstream-Klimatologie ist KT97 trotzdem eine Art „Goldstandard“, der auch bei IPCC vorkommt. Auch daran erkennt man wunderschön, auf welch absurder Physik diese Klimatologie aufgebaut ist! Klima-Journalisten=Aktivisten erkennen das aber natürlich nicht …
Was hat Ihr Essay nun mit CO2 und reaktivem Stickstoff zu tun?
Falscher Post zum falschen Artikel?
Von wegen Essay, Sie haben wohl noch nie etwas über ECS von CO₂ gehört, oder?
Genau dieser Wert soll für die CO₂-Erwärmung verantwortlich sein. Und auch dieser Wert kommt in KT97 nicht vor!
In Wirklichkeit ist eine Verdoppelung der CO₂-ppm nicht für eine Erwärmung verantwortlich, sondern für eine Steigerung der Fruchterträge!
Weil kaum wer auf diese Positiva von ECS hinweist, muß ich es tun …
;-))
stefan strasser 25. August 2026 15:45
Dann können Sie ja auch abschätzen, wie lange es dauern würde, bis diese Energiespeicher leer sind, wenn die Oberfläche in jeder Sekunde eine Energiemenge abgibt, die etwa 162,5% der von der Sonne eingestrahlten Energie entspricht. Der Inhalt der Speicher würden kontinuierlich abnehmen, die Temperatur kontuierlich sinken bis nur noch genausoviel abgegeben wird, wie eingestrahlt wird …
Ihr tut ja so, als würdet Ihr irgend etwas bezweifeln, was ich geschrieben habe?
Oder bin ich Euch gegenüber nur zu mißtrauisch?
Meint Ihr etwa, die Sonne liefert jede Sekunde 100% und gleichzeitig werden 162,5% abgestrahlt? Wäre das dann etwa die „berühmte“ Wasserdampfverstärkung?
Na Ja, Ihr werdet es mir erklären, oder?
stefan strasser 26. August 2026 23:49
Ich bin mir nicht ganz sicher, was Ihre Frage ist. Ihre Zahlen zum Energiegehalt und der Relation zur von der Sonne zugeführten Energie halte ich für plausibel. Ich bitte Sie nur doch mal einen Schritt weiterzugehen und drüber nachzudenken, was diese Zahlen nun wirklich bedeuten.
Das ist nur ein ins Verhältnis setzen von zwei Energiemengen. Sie sebst haben die Abstrahlung der Oberfläche am Äquator mal abgeschätzt. Und da ist noch keine über Verdunstung, Konvektion (latente, sensible Wärme) abgeführte Energie dabei. Also ziehen Sie das von Ihnen aufgebrachte beispiel einfach mal durch und nehmen Sie die Energieflüsse Oberfläche (nicht TOA) und prüfen, welchen Einfluss das auf die Energiespeicher hat.
Nein, wir warten gerade darauf, dass Sie Ihre eigenen Gedanken mal zu Ende verfolgen. Bisher haben Sie immer aufgehört, wenn Sie gemerkt haben, dass doch irgendwas da sein muß, was das ganze im Gleichgewicht hält …
Wenn ich die häufig gelesenen Behauptungen der Klimatologie zugrundelege, daß die Erde aufgrund der Sonnenbestrahlung nur irgendwas um die -18°C haben dürfte (Schneeballerde) und das mit der Wirklichkeit der vielen Peta- und Yottajoule vergleiche, die die tatsächlichen Temperaturen ergeben, ist mein einfacher Schluß, die Behauptungen der Klimatologie sind eben falsch! Einfach falsch!
Feynman: „Es spielt keine Rolle, wie schön Ihre Vermutung ist. Es spielt keine Rolle, wie klug man ist, wer die Vermutung aufgestellt hat oder wie er heißt – falls sie nicht mit dem Experiment (hier der Wirklichkeit – Anm.) übereinstimmt, ist sie falsch.“
Die wesentlichsten Gründe, warum diese Rechnung falsch ist, habe ich an anderen Stellen schon mehrfach ausgeführt.
Und wieso soll jetzt ausgerechnet ich etwas vorrechnen, woran ganz offensichtlich die gesamte „Expertise der Klimatologie“ bisher scheitert, die belegbar nichts anderes zuwege bringt als KT97, also eine angebliche Energiebilanz der Erde, in der die physikalische Dimension von Energie (Joule) garnicht vorkommt?
stefan strasser 27. August 2026 12:15
Jetzt weichen Sie wieder auf andere Dinge aus. Sie haben gesagt, man solle das mit Energie rechnen, haben den Energiegehalt der Ozeane und den Vergleich zur von der Sonne eingestrahlten Energie gebracht. Warum machen Sie nun nicht weiter? Sie können die von der Oberfläche abgestrahlte Energie analog zur von der Sonne eingestrahlten Energie bestimmen (als Abschätzung) und dann kucken, wie lange die Energie der Ozeane reicht. Und das alles mit den Mitteln, die Sie selbst bereits vorgeschlagen/verwendet haben.
Warum hören Sie da jetzt auf? Sie könnten dem Feynmann-Zitat folgen und sich selber zeigen, ob Ihr Ansatz richtig oder falsch ist …
Sie haben eine Behauptung aufgestellt. Warum sollte jemand anders Ihre Behauptung belegen? Sie steht ja im Widerspruch zur Realität …
Herr Schmidt, lassen Sie doch endlich mal diese theoretischen Diskussionen, die niemals etwas beweisen können. Wenn Sie an die Höhe der CO2-Klimasensitivität fest glauben, dann führen Sie endlich mal Versuche zur Bestätigung durch. Und wenn Sie meine Versuchsaufbauten nicht akzeptieren, dann wählen Sie andere. Aber beweisen Sie uns allen endlich mal die 2 bis 5 Grad CO2-Klimasensitivität. Wenn ihnen das irgendwann mal gelingt, dann bin ich überzeugt.
Josef Kowatsch 27. August 2026 13:46
Bringen Sie einfach Herrn Strasser dazu, nicht immer seine Thesen hier aufzustellen, dann gibts auch keinen Widerspruch.
Woraus entnehmen Sie das?
Ich hatte Ihnen doch beschrieben, was Sie machen müßten, um die CO2-Klimasensitivität wirklich experimentell zu bestimmen. Warum greifen Sie das nicht auf?
Da sie neulich schrieben, dass Sie alle experimente anzweifeln, die andere Ergebnisse als Ihre eigenen liefern, glaube ich das mal einfach nicht.
Leon, wie kommt Ihr dazu, Hrn. Kowatsch aufzufordern, mir den Mund zu verbieten?
Nebenbei stelle ich keine „Thesen“ auf, sondern vergleiche überwiegend die Wirklichkeit mit den Behauptungen der Klimatologie. Und ich stelle fest, es hapert an allen Ecken und Enden …
Aber wer stellt hier Thesen auf, wenn z. B. von Euch behauptet wird,
„… wenn die Oberfläche in jeder Sekunde eine Energiemenge abgibt, die etwa 162,5% der von der Sonne eingestrahlten Energie entspricht.“
Siehe: 26. August 2026 12:28 ?
stefan strasser 28. August 2026 1:46
Ich habe ihm lediglich aufgezeigt, wie er seinen Wunsch erfüllen kann – ein Wunsch, an dem Sie nicht auszusetzen hatten.
Sie kommen in regelmäßigen Abständen und behaupten immer wieder Variationen des gleichen, z.B. es gäbe keine Physik zur Erklärung des Treibhauseffektes. das einzige, was variiert, sind die Attribute, die sie hinzufügen.
Zeigen Sie doch einfach auf, dass es falsch ist. Ihre eigenen Rechnungen decken sich damit. Ich hatte darauf hingewiesen: „Sie sebst haben die Abstrahlung der Oberfläche am Äquator mal abgeschätzt. Und da ist noch keine über Verdunstung, Konvektion (latente, sensible Wärme) abgeführte Energie dabei.„. Auch ihre Aussagen zur Bestimmung der Oberflächentemperatur anhand der Abstrahlung im atmosphärischen Fenster decken sich damit.
Was strahlt denn Ihrer Meinung nach die Oberfläche pro Sekunde an Energie ab?
Leon,
„Was strahlt denn Ihrer Meinung nach die Oberfläche pro Sekunde an Energie ab?“
Wie viel eine Oberfläche abstrahlt, hängt nicht von mir ab, sondern von der aktuellen Temperatur des betrachteten Quadratmeters.
Wenn dieser Quadratmeter z. B. 300 K hat, strahlt er idealisiert gem. SB diffus ca. 460 W/m² Momentanleistung ab, was in einer Sekunde 460 Ws/m² ergibt, also 460 Joule. Wenn die Temperatur konstant bleibt, sind das in einer Stunde x 3600 = 1.656.000 Ws oder 0,46 kWh, also 0,46 kWh/h.
So eine Rechnung kann man für jeden m² der Oberfläche machen und dann eine Summe bilden. Strahlungen dieser Art haben ein Planck-Spektrum, also nicht eine einzelne Bandenstrahlungswellenlänge.
Innerhalb der Atmosphäre finden noch Bandenabsorptions- und Bandenabstrahlungsvorgänge statt, deren Energiebilanz sich aus der thermodynamischen Wärmeweitergabe zur Atmosphäre gemischt mit dem Bandenverhalten der einzelnen Gase ergibt. In Summe gilt auch für die Atmosphäre, es muß integral ein Gleichgewicht geben zwischen zugeführter, abgeführter und in Arbeit umgewandelter Energie (Konvektion, Winde).
Und weil die Energie in der Atmosphäre nur eine Teilmenge jener Energie sein kann, die ab Oberfläche insgesamt abgegeben wird, kann dieser Teil aufgrund der Energiegesetze nie in der Lage sein, die Oberfläche aus diesen Teilen der zuvor bereits abgestrahlten Energie „rückzuerwärmen“, das wäre gegen den 2. HS und natürlich energetisch auch nicht durchhaltbar, weil dadurch ein fortlaufender Prozeß der „Energieerzeugung aus sich selbst“ angestoßen würde, den es nicht geben kann!
Welche Temperatur irgend ein konkreter m² Oberfläche hat, hängt hauptsächlich von der Dauer der Energiezufuhr, von der Stärke der Energiezufuhr und von den Speichereigenschaften der jeweiligen Materie ab. Bei Wasser am Äquator wären das ca. 31°C bei gleichzeitig enormer Speicherkapazität, weil man den permanenten Tag/Nacht-Rhythmus bei der Temperatur nicht bemerkt.
stefan strasser 28. August 2026 12:32
Und dabei kommen Sie auf andere Werte also die von mir genannten? KT gibt im Mittel 396W/m² an, sie kommen für Temperaturen, die am Äquator bzw. zwischen den Wendekreisen typisch sind, auf 460W/m².
Das gehört zum Treibhauseffekt, den Sie immer in Frage stellen. Nun argumentieren Sie damit? Ohne diese Vorgänge würde die Strahlung der Erdoberfläche direkt ins All gehen, oder sehen Sie das anders? Und wenn Sie der Größenordnung der abgestrahlten Energie zustimmen, müßte das zu einer Abkühlung führen, oder?
Aber auch von der gleichzeitig stattfindenden Energieabfuhr.
Man merkt das nur nicht, weil die Oberfläche eben nicht rund um die Uhr in jeder Sekunde pro Quadratmeter 465 Joule ab Wärme[1] an die Atmosphäre verliert.
[1] Als Netto-Wärmefluss in Richtung Atmosphäre – Differenz zwischen abgegebener Wärmestrahlung und von Atmosphäre kommender Wärmestrahlung.
Wenn ich als Beispiel(!) 300 K nenne, handelt es sich dabei natürlich um eine Gleichgewichtstemperatur, die sich für diesen m² aufgrund von Energiezufuhr und Energieabgabe ergibt.
Ich hätte auch ein Beispiel mit 273 K und 315 W/m² oder eines mit 340 K und 758 W/m² anführen können. Alles Oberflächentemperaturen, die es tatsächlich gibt. Entscheidend ist, daß es sich jeweils um eine lokale Gleichgewichtstemperatur handelt!
Bei KT97 ist die Zufuhr aber überall auf 239 W/m² vorgegeben, zur Oberfläche gar nur mit 161 W/m², damit sind keine Gleichgewichtstemperaturen möglich, wie sie in der Wirklichkeit vorkommen! Diese 239 W/m² sind also von der Wirklichkeit falsifizierter Unsinn!
Daher ist KT auch nicht in der Lage, eine Aussage zur eingespeicherten Energie in den Ozeanen und in der Atmosphäre zu machen!
Das Energiesystem der Erde umfaßt 4 „Entitäten“, das All, die Landmasse, die Weltozeane und die Atmosphäre. Zwischen diesen Entitäten erfolgt dynamischer und teilweise chaotischer Energieaustausch. Im zeitlichen Integral strebt dieses Energiesystem aus Energieaustauschen inkl. „Arbeitsauskoppelung“ plus Energieinhalten aber einer ausgeglichenen Bilanz entgegen, wobei es ausgeschlossen ist, daß irgendwo „temporäre Zwischenzustände“ entstehen, die der Energieerhaltung widersprechen.
Für einen „energieerzeugenden“ THE ist da kein Platz! Und energieerzeugend müßte er sein, wenn behauptet wird, er hebt die „Erdmitteltemperatur“ um +33°C an! Weil höhere Temperatur in der identischen Materie bedeutet eben auch mehr Energie, die von irgendwo herkommen müßte! Wer sowas für möglich hält, hat eben die Hauptsätze der Thermodynamik noch nicht kapiert.
Leon, man ist sicherer unterwegs, wenn man die „Sausage Kerbs“ meidet, das Hüpfen beim Überfahren schadet dem Geist und der Gesundheit …
stefan strasser 28. August 2026 19:59
Ja, und?
Das ist ein Mittelwert über längere Zeiträume. Und sogar Herr Kramm bestätigt Ihnen, dass der korrekt ist.
Er erzeugt keine Energie. Er nimmt nur (primär) Einfluss auf die abfliessende Energie. Sie hatten es doch selbst gerade hingeschrieben: „Innerhalb der Atmosphäre finden noch Bandenabsorptions- und Bandenabstrahlungsvorgänge statt“ und sehen mittels Satelliten gemessenen Emissionsspektren, dass da nicht die Strahlung der Oberfläche ins All geht (abgesehen vom atmosphärischen fenster)
Die Energie kommt von der Sonne. Und wenn Sie denken, eine Reduktion der abfliessenden Energie habe keinen Einfluss auf die Temperatur der Oberfläche, dann haben Sie den ersten HS nicht verstanden. Und Sie sehen doch im Experiment von Harde/Schnell, dass die Temperatur ansteigt, wenn die Menge an „Treibhausgasen“ erhöht wird …
Aber es ist irgendwie wie immer, Sie bewegen sich weg von konkreten physikalischen Gesetzen hin zu abstraktem Wedeln mit den Händen …
„Die Energie kommt von der Sonne.“
Wie kann die Energie von der Sonne kommen, wenn behauptet wird, die Momentanleistung von der Sonne sei konstant 239 W/m²? Mit 239 W/m² permanenter Momentanleistung zur Oberfläche sind die Temperaturen der Wirklichkeit nicht erreichbar! Punkt, Aus, Ende! Egal wer auch immer etwas anderes sagt!
Die Satellitenspektren sind wie sie sind, man muß sie nur richtig interpretieren! Die Gesamtabstrahlung der Erde ist diffus, Satelliten können aber nur auf gerader Linie zur Oberfläche messen. Der größte Teil der diffusen Strahlung wird vom Satellit garnicht erfaßt. Und ein Satellitenspektrum sagt nur etwas aus über die ursprüngliche Abstrahltemperatur an der Meßstelle, bestimmt durch die Wellenlänge des Maximums im Spektrum, und wo Gase etwas zwischenabsorbieren und dann selbst diffus abstrahlen. Über eine Energiebilanz der gesamten Erde kann man daraus bestenfalls Mutmaßungen anstellen. Vor allen auch deshalb, weil man weder die gesamte Oberflächenabstrahlung umfassend mißt, noch die zughörige Energiezufuhr umfassend mißt, sondern diese falsch berechnet!
Jedenfalls ist die Energie, gespeichert in der Atmosphäre, Teil der irdischen Gesamtenergie. Darüber macht KT97 aber bekanntlich keine Aussage, weil KT97 überhaupt keine Aussagen zu enthaltenen Energien macht!
Es ist eine physikalische Unmöglichkeit, daß sich ein Planet in einem Zustand eines permanenten energetischen Ungleichgewichts befinden kann! Und das wäre der Fall, wenn er theoretisch permanent mehr Energie „aufsammelt“ als er abgeben kann. Wie sollte sich dabei je ein Gleichgewicht einstellen können?
Leon, glauben Sie selbst eigentlich tatsächlich all das, was sie schreiben? Merken Sie tatsächlich nicht, daß dabei energetische Unmöglichkeiten mitenthalten sind? Oder sind Sie ein „Copy&Paste“ Jünger, der nur unverstanden Dinge nachplappert, die andere vorgeben?
Leon,
„Was strahlt denn Ihrer Meinung nach die Oberfläche pro Sekunde an Energie ab?“
Wie viel eine Oberfläche abstrahlt, hängt nicht von mir ab, sondern von der aktuellen Temperatur des betrachteten Quadratmeters.
Wenn dieser Quadratmeter z. B. 300 K hat, strahlt er idealisiert gem. SB diffus ca. 460 W/m² Momentanleistung ab, was in einer Sekunde 460 Ws/m² ergibt, also 460 Joule. Wenn die Temperatur konstant bleibt, sind das in einer Stunde x 3600 = 1.656.000 Ws oder 0,46 kWh, also 0,46 kWh/h.
So eine Rechnung kann man für jeden m² der Oberfläche machen und dann eine Summe bilden. Strahlungen dieser Art haben ein Planck-Spektrum, also nicht eine einzelne Bandenstrahlungswellenlänge.
Innerhalb der Atmosphäre finden noch Bandenabsorptions- und Bandenabstrahlungsvorgänge statt, deren Energiebilanz sich aus der thermodynamischen Wärmeweitergabe zur Atmosphäre gemischt mit dem Bandenverhalten der einzelnen Gase ergibt. In Summe gilt auch für die Atmosphäre, es muß integral ein Gleichgewicht geben zwischen zugeführter, abgeführter und in Arbeit umgewandelter Energie (Konvektion, Winde).
Und weil die Energie in der Atmosphäre nur eine Teilmenge jener Energie sein kann, die ab Oberfläche insgesamt abgegeben wird, kann dieser Teil aufgrund der Energiegesetze nie in der Lage sein, die Oberfläche aus diesen Teilen der zuvor bereits abgestrahlten Energie „rückzuerwärmen“, das wäre gegen den 2. HS und natürlich energetisch auch nicht durchhaltbar, weil dadurch ein fortlaufender Prozeß der „Energieerzeugung aus sich selbst“ angestoßen würde, den es nicht geben kann!
Welche Temperatur irgend ein konkreter m² Oberfläche hat, hängt hauptsächlich von der Dauer der Energiezufuhr, von der Stärke der Energiezufuhr und von den Speichereigenschaften der jeweiligen Materie ab. Bei Wasser am Äquator wären das ca. 31°C bei gleichzeitig enormer Speicherkapazität, weil man den permanenten Tag/Nacht-Rhythmus bei der Temperatur nicht bemerkt.
Herr Strasser,
(Strasser)
„Wärme ernährt uns“
Beide Wärmeenergieinhalte (irdische Atmosphäre + absolute thermische Gesamtenergieinhalt der Weltozeane) kommen in KT97 aber nicht vor!
(Kuck)
Warum auch?
Die aktuellen Änderungen dieser beiden Wärmeenergieinhalte würden wir gar nicht merken.
„Klima-Alarmisten schweigen: Es stellt sich heraus, dass fossile Brennstoffe das „Wachstum-Wunder-Elixier“ der Erde sind“‼️
Psssssssst……🤫🤫
Nicht den Klimakterischen verraten….die ers t i c ken an dem Lese – STOFF. ☺️
Loriot: „Ach was?“
Reaktiver Stickstoff aus Fossilverbrennung ist kein „Wundermittel„, wie es hier einseitig beschrieben wird.
„Stickstoff schädigt die Umwelt, dämpft aber die Erderwärmung
Eine Bilanz der Klimaeffekte von Stickstoffemissionen aus Dünger und fossilen Brennstoffen
24. Juli 2024
Klimawandel, Sönke Zaehle, Stickstoff
Stickstoffdünger und Stickoxide aus fossilen Brennstoffen sind als Gründe für verschiedene Umweltschäden bekannt: Sie belasten die Luft und das Trinkwasser, führen zur Überdüngung von Gewässern und Landökosystemen, reduzieren die Artenvielfalt und schädigen die Ozonschicht. Was das Klima angeht, haben sie unter dem Strich aber eine kühlende Wirkung. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Team unter Leitung von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena in einer umfassenden Analyse. Darin ziehen die Forschenden eine Bilanz der verschiedenen Klimaeffekte von Stickstoffverbindungen aus landwirtschaftlichen und nicht-landwirtschaftlichen Quellen.
(…)
Durch andere, kurzlebige Stickoxide, die vor allem durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen, bilden sich dagegen Aerosolteilchen, feine Schwebpartikel in der Atmosphäre. Sie schirmen Sonnenlicht ab und kühlen das Klima auf diese Weise. (…) Hinzu kommt auch, dass Einträge von Stickstoff Pflanzen generell üppiger wachsen lassen. Diese nehmen dabei CO2 aus der Atmosphäre auf, was ebenfalls kühlend wirkt. Stickoxide spielen zudem eine Rolle beim Abbau von Methan und kühlen somit die Atmosphäre; sie führen aber auch zur Bildung des Treibhausgases Ozon, was wiederum wärmend wirkt. “
https://www.bgc-jena.mpg.de/pm-stickstoff-erderwaermung
Schon wieder so fleißig, ….immer gegen angehen….
So viele Forschende, 😂, prima Lex, do legs di nida…
Allein der Titel des Forschenden : innen.
„Klimawandel, Sönke Zaehle, Stickstoff“.
Da gab es wieder Forschenden-Gelder für ergebnisorientiertes, grünes Halbwissen.
Man muss gegen Bullshit / Desinformation / Falschmeldungen / Lügen immer angehen, Frau Schönfelder.
Besinnen Sie sich kurz an Ihre Kindheit, was Ihnen, so hoffe ich, Ihre Eltern beigebracht haben. „Du sollst nicht lügen.“
Offenbar halten Sie sich nimmer daran, aber dann mag das ggf. ein kleiner Weckruf an Ihre Erziehung sein.
„Man muss gegen Bullshit / Desinformation / Falschmeldungen / Lügen immer angehen, Frau Schönfelder.“
Ganz meine Meinung, Herr Schnabel.
Dazu bin ich da. 🤌👍🏼
Seit wann halten Sie sich an die 10 Gebote…? 😂
Schnabel, Ihre ganze Welt ist e i n e Lüge. Sie kommen an der Realität nicht vorbei. ☝🏽
Was war eigentlich mit Ihren Eltern los ?
Findelkind…oder mit dem Klapperstorch angeflogen worden….deshalb auch Schnabel…😉
Ah, ok. Wir sind einer Meinung. Wie erfreulich.
Woher beziehen Sie denn Ihr „Know-how“ und Ihr „Fachwissen“? Was nutzen Sie da konkret? Welche Webseiten, Fachportale?
Schnabel, ich verrate Ihnen gerne mein Know-how.
Ich denke selbst und lese viel.
Bin gut informiert.
Werde den Teufel tun und mit Ihnen Quellenstudien betreiben. 😂
Sie beweisen es täglich in vielen ALIAS- Variationen. Was Ihnen nicht gefällt, wird desavouiert, ist eine Lüge….siehe alias Gouda, der die erdrückend zahlreichen Tatsachen über die schrecklichen Folgen der Plandemie einfach ignoriert.
Sehen Sie sich s e l b s t.
Ohne zuverlässige Energieträger keine Volatilen. Punkt.
Da läßt sich nichts beschönigen. Da helfen auch keine visionierten „Speicherkapazitäten“.
Sie sind an einer Diskussion nicht interessiert.
Sie wollen einen Blog beschädigen, der Ihnen, dank seiner liberalen Grundhaltung, auch noch täglich die Möglichkeit dazu bietet.
Meines Erachtens ein Fehler. Denn gerade so setzten und setzen die Bürgerlichen unsere Demokratie aufs Spiel.
👉 Indem man der INTOLERANZ, IHNEN 🫵, Toleranz entgegenbringt.
Das ist meine Meinung. Mehr nicht.
Wie danken Sie es den Blogbetreibern, Schnabel, Ketterer, Gouda und was nicht alles…..???
Sie verlangen, daß andere Meinungen vom Blog gestoßen werden, daß Literaten, die von Ihrem Narrativ abweichen, in den Knast müssen….deren Bücher eliminiert werden.
Das fordern Sie von einem Blog, den Sie täglich beschimpfen ‼️
Wir nennen das in der Pfalz dumm- dreist.
Sie nutzen demokratische Strukturen, um eine Autokratie zu errichten.
Schnabel, Ketterer, Lex, Englert alias, alias….die dümmsten Kälber wählen sich ihre Schlächter selber.
Think about.
Ich finde den Lex/Schnabel/Björn un Co-Verein sehr erheiternd.
Sie denken selbst und lesen viel. Wollen mir aber Ihre Quellen nicht verraten.
„Selbst denken“ bedeutet nicht, ohne Quellen auszukommen. Es bedeutet, Quellen, Argumente und die eigenen Überzeugungen kritisch zu prüfen.
Und „gut informiert“ ist keine Eigenschaft, die man sich selbst einfach mal so verleiht, sondern etwas, das sich daran zeigt, ob die eigenen Aussagen einer Überprüfung standhalten.
Wer Quellen grundsätzlich verweigert, schützt damit nicht sein eigenständiges Denken, sondern vor allem seine Behauptungen vor der Kontrolle.
Es geht auch nicht darum, etwas per se als Lüge abzustempeln, was mir nicht gefällt. Sondern ich entlarve Ihre Lügen, weil Sie nicht dem aktuellen Stand der Wissenschaft entsprechen, sofern Sie überhaupt irgendeinem wissenschaftlichem Standard entsprechen.
Fragen Sie doch mal bei der fossilen Industrie nach, wieso diese bereits vor Jahrzehnten (in den 70er/80er Jahren) davon wussten, dass das Verbrennen fossiler Energieträger unser Klima nachweislich verändert. Sie waren es, die quasi als erste derart viel Forschungsarbeit betrieben und schon frühzeitig die Folgen der Verbrennung erkannten.
Die waren es aber auch, die dann die entsprechenden Lügenkampagnen in die Welt setzten. Die Kohleindustrie hat Anfang der 90er Jahre Ihre bis heute, insbesondere durch Hr. Kowatsch, verbreitete Aussage „erfunden“, dass CO2 unser Lebensgas wäre.
Ich warte die ganze Zeit darauf, mit Ihnen zu diskutieren. Ich habe es Ihnen nun auch schon mehrfach angeboten (hiermit erneut). Also bitte! Diskutieren Sie mit mir – aber eben auf einem sachlichen Niveau.
An welcher Stelle behaupte ich denn, dass Forumsmitglieder vom Blog entfernt, Bücher eliminiert werden sollen und in den Knast müssten? 😀 Woher haben Sie denn nun wieder dieses Hirngespinst?
Wenn Sie wissen wollen, was eine Autokratie ist und wie diese aussieht, schauen Sie zu Ihren Freunden nach Russland oder in die USA und künftig nach SA. 🙂
„Wer Quellen grundsätzlich verweigert, schützt damit nicht sein eigenständiges Denken, sondern vor allem seine Behauptungen vor der Kontrolle.
Es geht auch nicht darum, etwas per se als Lüge abzustempeln, was mir nicht gefällt. Sondern ich entlarve Ihre Lügen, weil Sie nicht dem aktuellen Stand der Wissenschaft entsprechen, sofern Sie überhaupt irgendeinem wissenschaftlichem Standard entsprechen.“
…😂
So beginnen sachliche Diskussionen….
Mit Kontrolle, mit Lügen, die Sie entlarven….
Allein Ihr Vokabular läßt tief blicken.
Sie vertreten die einzige richtige Wissenschaft. 🫡
Sie sind ein Haltungsfanatiker.
Sie können gar nicht wissenschaftlich diskutieren, weil Sie nur mit Fake- Werten wie GMST, KLIMASENSITIVITÄT und Visionen operieren.
CO2 ist unser Atemantrieb und unsere u n b e d i n g t e Lebensgrundlage, weil es ohne Photosynthese kein Leben auf dieser Welt gibt.
CO2 ist unser Lebensgas.
Wir können die Diskussion ad hoc beginnen.
…natürlich noch ein bißchen Selenskyj und Kriegswerbung in der Schlußbemerkung.
Das ist natürlich „gutes“ CO2……Sind Sie schon „krrriegstöchtig“, Schnabel ? Auf..auf…
Wenn Sie verstanden haben, dass es auf unserem Erdenrund keine richtige, falsche und wahre Wissenschaft gibt, melden Sie sich gern.
DAS wäre dann wahrlich ein Erkenntnisgewinn.
Schnabel, Schnabel. Sie haben einen Hang zur Blamage.
Warum eigentlich ?
Sie wollen doch diskutieren.
Was ist los ?
CO2 ist unser Atemantrieb und unsere u n b e d i n g t e Lebensgrundlage, weil es ohne Photosynthese kein Leben auf dieser Welt gibt.
CO2 ist unser Lebensgas.
Wir können die Diskussion ad hoc beginnen.
Wo wollen Sie beginnen? Beim Lebensgas CO2?
Vielleicht nochmal zur Erinnerung: es geht um eine Reduzierung der menschgemachten CO2-Emissionen. Niemand will das CO2 aus der Atmosphäre vollständig entfernen – denn Ihr Hinweis zum Lebensgas suggeriert das.
Wozu?
CO2 ist Lebensgas. Das ist keine Suggestion.
Herr Schnabel,
(Schnabel)
Fragen Sie doch mal bei der fossilen Industrie nach, wieso diese bereits vor Jahrzehnten (in den 70er/80er Jahren) davon wussten, dass das Verbrennen fossiler Energieträger unser Klima nachweislich verändert.
(Kuck)
Woher haben Sie diesen Quatsch?
In diesen Zeiten (70er/80er) hat man begonnen, Filteranlagen in allen Industrie-Anlagen einzubauen.
Folge: Der Dunst verschwand. Die Sonne schien wie vor der industriellen Periode. Es wurde wärmer!!
Es gibt keinen THE:
Ist Ihnen nicht aufgefallen, dass die K-T-Energiebilanz (1997) überhaupt nicht die Situation der Erde beschreibt. ANGEBLICH soll die SONNE die gesamte Erde bestrahlen (235 W/qm).
Die Erde besteht aber aus einer Tagseite und einer Nachtseite. Meteorologen haben schon in den 30er-Jahren Klimatabellen der Tagseite und der Nachtseite aufgestellt.
Warum konnten Kiehl und Trenberth keine Bilanz der Tagseite und der Nachtseite erstellen?
Aus diesen Klimatabellen kann ausgerechnet werden, dass im Jahresmittel die Tagseite eine Sonneneinstrahlung von 470 W/qm erhält und die nächtlichen Wolken der Nachseite eine Gegenstrahlung von 310 W/qm erhalten.
Diese Situation TUT der Erde gut, denn der Temperaturunterschied zwischen Tagseite und Nachseite ist gering (Jahresmittel; TYP der Gegenstrahlung (Tag/Nacht) = (0/310).
DIE Wolken steuern die Temperaturwerte von Orten auf der Erde.
Die Skala reicht von starker BEWÖLKUNG bis wolkenlosem Himmel:
Gegenstrahlungswerte von (-80/390) bis (187/123).
Ihr gebetsmühlenartiger Hinweis von der Tag- und Nachtseite wurde hier oft genug widerlegt. Da nehme ich nicht schon wieder Stellung zu.
Aber googlen Sie mal nach: „Ölkonzerne Klimawandel 70er/80er Jahre“.
Sie werden sich wundern, was man alles schon vor etwa 50 Jahren zum Klimawandel durch die Verbrennung fossiler Energieträger wusste – vor allem die Ölkonzerne. 🙂
Herr Schnabel,
(Schnabel)
Sie werden sich wundern, was man alles schon vor etwa 50 Jahren zum Klimawandel durch Verbrennung
wusste…
(Kuck)
Sie zweifeln also daran, dass es eine Nacht gibt?
Und die Wirkung der Wolken hat noch niemand bemerkt?
Sie fragen mich allen Ernstes ob ich Zweifel habe, dass es eine Nacht gibt?
Und Sie glauben, die Wirkung der Wolken blieb bisher durch Wissenschaftler und Forscher, die das beruflich tagtäglich machen, unbemerkt?
Ahja…
Herr Schnabel,
(Schnabel)
Sie fragen mich allen Ernstes ob ich Zweifel habe, dass es eine Nacht gibt?
(Kuck)
Wieso ist Ihnen dann nicht aufgefallen, dass in der K-T-Bilanz keine Nacht und keine Wolken vorkommen?
(Schnabel)
Und Sie glauben, die Wirkung der Wolken blieb bisher durch Wissenschaftler und Forscher, die das beruflich tagtäglich machen, unbemerkt?
(Kuck)
Ja, es gibt Wissenschaftler, die das wissen.
Haben Sie schon davon gehört, dass die Wolken die Erde „warm“ halten (Quaas, 2010)?
Ist Ihnen bekannt, dass es im Winter bei wolkenlosem Himmel sehr kalt ist? Warum wirken dann die Treibhausgase nicht, denn sie haben freie Bahn?
Sehen Sie sich die Diagramme von Herrn Kowatsch an? Im März und im September steigt die Tagtemperatur an und sinkt die Nachttemperatur ab. Das liegt daran, dass die Bewölkung sinkt.
Der THE wirkt nicht. Sondern nur die Wolken
Warum haben vorgenannte Klimawissenschaftler, deren Beruf das ist, was anderes herausgefunden als Sie? Ich weiß nicht was Sie sind bzw. was Sie beruflich mach(t)en, Klimawissenschaftler sind Sie jedoch nicht.
Herr Schnabel,
(Schnabel)
Ich weiß nicht, was Sie beruflich machten.
(Kuck)
Ich bin/war theoretischer Physiker und arbeitete in einem Forschungsinstitut der Stahlindustrie.
Ich war immer überrascht, wenn Ingenieure in Büchern nach Lösungen suchten.
Ich habe immer die Aufgaben eigenständig gelöst.
Darum bin ich überrascht, dass es die „Klimaforscher“ nicht schaffen, eine Strahlungsbilanz für die Tagseite und die Nachtseite zu erstellen.
Meine Schlussfolgerung: Den THE gibt es nicht.
Genau, machen wir ja .
Es ist schon einbesonderer Grad an Intelligenzverweigerung, wenn man kritische Argumente mit „Bullshit, Desinformation, Falschmeldung oder Lügen“ deklariert zu einem Wissenschaftszweig der ansich nur mit „Möglicherweise, Annahmen, Vermutungen, Mutmaßungen, Wahrscheinlichkeiten jeden Grades“ daher kommt. Und dabei kommt es nicht darauf an ob die Gesetzmäßigkeiten unstrittig sind, weil die Probleme bei den unzulänglichen Eingangsdaten liegen und den Interpretationen der Ergebnisse daraus.
Und schirmen sie nicht auch die Abstrahlung vom Erdboden ab und „waermen“ diese?
Sie meinen die Abstrahlung dessen, was vorher abgeschirmt wurde?
Wenn sie den Knoten raushaben, sagen sie Bescheid?
Gerne. Muss jedoch ein Gordischer sein, denn ich bekomme einfach nicht zusammen, welche Strahlung in Ihrer Blackbox woher kommt und wohin nicht geht, da sie ja abgeschirmt und daher gar nicht vorhanden ist.
Okay, nur 2 % der Sonnenstrahlung kommen durch, haben jedoch einen derartig starken Effekt, dass an der Oberfläche Blei schmelzen würde, weil halt sowenig wieder rauskommt.
Wir beobachten ein Temperatur-Gleichgewicht auf sehr hohem Niveau.
Preisfrage: Woher kommt die viele Energie? Vulkane? Doch warum wird auch diese viele Energie nicht abgestrahlt?
Sagen sie?
Sie sprechen von welchem Planeten? Sind sie im falschen Faden der Diskussion? Es ging um Aerosole, falls sie welche aus Blei wollen, fuegen sie noch ein paar bar zu, viellleicht?
Nur um klar zu sein, bei der Venus?
Im Gleichgewicht ist sie da nicht schon da?
Nur um klar zu sein, bei der Venus?
Wird sie nicht? An der Oberflaeche doch wohl schon vielleicht? Meinen sie als Waermeverlust? Da passiert doch nur an der sogenannten Abstrahlhoehe vielleicht? Wie wird diese bestimmt?
Klima-Alarmisten schweigen….
Diese Aussage ist für den heißen Sommer 2026 richtig, der wahrscheinlich zweitheißeste nach den DWD-Temperaturaufzeichnungen.
Die Regierung im Urlaub, aber die Wälder wurden in Deutschland angezündet. Bei diesem Ausmaß muss das gleich an mehreren Stellen gleichmäßig passiert sein. Der Klimawandel kann keine Autos entzünden, obwohl Benzin drin ist. Ebenso wie Autos entzündet sich auch kein Wald selbstständig.
Die CO2-Klimaerwärmungslüge liegt in den letzten Zügen, nur noch die bezahlten Vertreter und Nutznießer dieses etablierten Geschäftsmodelles, dazu ARD/ZDF und die Kirchen halten fest an diesem Geschäftsmodell fest. Da keine wissenschaftliche Beweise einer CO2-Erwärmung vorliegen, muss der Klimaalarm durch bezahlte Alarmisten anhalten. Der dümmste Kanzler seit Jahrzehnten hats gesagt, der Klimawandel hat den Wald angezündet.
Merz mag ich auch nicht, möchte dennoch anmerken, dass Sie ihn falsch zitieren.
Er wurde nicht zitiert, sondern genauso interpretiert wie er es gemeint hat. Jeder könnte im Waldbrand sehen was der Klimawandel anrichtet. Der Mann ist unzumutbar und das Schlimmste dabei überhaupt: er ist Deutschlands Kanzler. Kann es noch schlimmer kommen? Nicht nur der Untergang der deutschen Automobilkonzerne, unbezahlbare Energiesysteme, pathologischer Klimawahn, sondern auch noch die Auslösung eines neuen Weltkriegs? Oder verunfallt er doch noch vorher mit umgekehrt proportionaler wahrheitsphysiognomischer Nase an seiner Brandmauer, weil ihm blaue Wahlplakate auch noch den klaren Blick komplett vernebeln?
„Er wurde nicht zitiert, sondern genauso interpretiert wie er es gemeint hat.“
Nein. „Der dümmste Kanzler seit Jahrzehnten hats gesagt“ schrieb Herr Kowatsch. Nicht „hats angedeutet“ oder so.
Das ist eindeutig eine Behauptung, dass Merz das so ausgesprochen hat.
Nur hat Merz das so nicht gesagt. Folglich ist das eine Falschbehauptung.
Englert…..Merz hat es qua seiner Bemerkung so ausgedrückt.
Herr Kowatsch hat es umgangssprachlich interpretiert u n d
der Inhalt der Aussage stimmt.
Sie wollen Herrn Kowatsch mit infantiler Gewalt eine „Falschaussage“ unterstellen.
Armselig, Englert
Herr Kowatsch befindet sich hier nicht im Zeugenstand vor Gericht.
Sie bekleckern mit solchen albernen Vorstößen nur Ihre eigene traurige Gestalt.
Deshalb schreiben Sie unter Pseudonym…Sie wissen warum.🤮
Himmel, machen Sie dem Josef endlich nen Antrag, dann können Sie sich den ganzen Tag gegenseitig bei allem Unsinn Recht geben.
Herr Kowatsch hat doch den Anspruch, Wissenschaftler zu sein, dann muss er lernen, sich wissenschaftlich korrekt auszudrücken. Dazu gehört, richtiges Zitieren. Entweder kann er das nicht, oder er verdreht die Aussagen bewusst.
Wenn Herr Kowatsch was interpretiert, sollte er nicht „hat gesagt“ schreiben. Hat er aber. Daran ändern auch Ihre Beschimpfungen nichts.
Weshalb glauben Sie, ich schreibe unter einem Pseudonym?
Ganz einfach.
Weil Sie ein Feigling und Haltungsfanatiker sind.
Das ist keine Beleidigung, sondern ein Resümee IHRER geistigen Ergüsse…… welche sich hier täglich in repetitiver Redundanz in Ihren Kommentaren widerspiegeln.
Sie sollten das Wort „Beleidigung“ vielleicht mal nachschlagen…
Bleiben wir beim Thema: Sollte Ihr Schatz Herr Kowatsch sich als selbsternannter Wissenschaftler präzise ausdrücken um Angreifbarkeit zu vermeiden und seriös zu erscheinen, oder reichen schwammige, nicht gekennzeichnete Interpretationen Ihrer Meinung nach vollkommen aus?
Herr Englert,
Vielleicht haben sie die Schreibstube hier bei Eike schon selber so empfunden. Wenn nicht auch gut.
Es ist einfach so, das Leute hier ihren Namen einfach mal wechseln, wie Herr „Heinemann“ oder „Leon Schmidt“ oder eben als Schreibstube den gleichen Sermon unter verschiedenen Namen mit gelegentlichen Wechseln abgeben.
Das die Namen vorher oder nachher oder zwischendurch richtig sind, ist unwahrscheinlich.
Das koennte die Annahme nahe legen, das auch sie nicht unter ihrem richtigen Name schreiben.
Nun wenn es nicht so ist, gut!
Es wurde auch nichts angedeutet, es wurde genau so verstanden wie es gemeint und gesagt wurde. Der Brand war menschengemacht und deshalb Zeugnis des Klimawandels. Auch wenn dieser eben nur zwei Beine und ein Feuerzeug hatte. 😀
„Es wurde auch nichts angedeutet, es wurde genau so verstanden wie es gemeint und gesagt wurde.“
Stimmt! Herr Kowatsch deutet nichts an, er sagt seine Falschbehauptung ganz deutlich und jeder hier weiß, wie es gemeint ist und was gesagt wurde.
Selbst wenn seine „Interpretation“ stimmen würde – was Sie nicht wissen können- hat Merz das so nicht gesagt. Aber Herr Kowatsch behauptet dass er das gesagt hat – was nachweisbar falsch ist.
https://eike-klima-energie.eu/2026/06/12/die-16-waermsten-maimonate-deutschlands-eine-bundesligatabelle-2/#comment-509455
Unter dem verlinkten Kommentar behauptet er, dass Copernicus 2026 den zweitwärmsten Mai Deutschlands festgestellt hat – was nachweislich falsch ist. Copernicus sprach vom zweitwärmsten Mai global, nicht in Dtl.. Habe ihn mehrfach darauf angesprochen, hat ihn nicht interessiert.
Erstaunlich, dass der Mann hier noch sowas wie Vertrauen genießt, wenn ihm korrektes Zitieren und Fakten offenbar so egal sind.
Ist Ihnen korrektes Arbeiten und präzises Formulieren auf EIKE nicht wichtig, Herr Steinmetz?
Haarspaltereien . Aber wehe, Habeck wird falsch zitiert, der hat sich dann nur unglücklich ausgedrückt.
Anzumerken, dass jemandem ein Zitat in den Mund gelegt wurde, dass er nicht gesagt hat, nur um darauf rumzureiten, dass es falsch ist, ist für Sie Haarspalterei?
Anzumerken, dass die Temperaturergebnisse für Deutschland und der Welt nicht gleich zu setzen sind, finden Sie Haarspalterei?
Okay.
Sehe ich anders – zumindest bei einer wissenschaftlichen Diskussion.
Da die Kommentare und Leser diesen Anspruch hier offenbar nicht haben, kann man natürlich gerne über die Schnitzer eines Laien hinweg sehen.
Sie haben mich überzeugt!
Aber was hat denn jetzt Habeck damit zu tun?
Auch der muss natürlich richtig zitieren und richtig zitiert werden.
Herr Englert,
(Englert)
Anzumerken, dass jemandem ein Zitat in den Mund gelegt wurde, dass er nicht gesagt hat, nur um darauf rumzureiten, dass es falsch ist,
(Kuck)
Es wäre schön gewesen, wenn Sie das richtige Zitat von Herrn Merk genannt hätten. Dann könnte man mitreden.
Alles Leben basiert auf Energie, egal woher sie kommt. Deshalb entwickelten sich Hochkulturen in Gegenden starker Sonneneinstrahlung.
So einfach ist das. 👍🏼
Ist das so einfach? 😉
Der alte Dichterfürst machte sich darüber so seine Gedanken:
„Dadurch, daß der Nordländer zur Vorsorge, zur Einrichtung von der Natur gezwungen wird, daß die Hausfrau einsalzen und räuchern muß, um die Küche das ganze Jahr zu versorgen, daß der Mann den Holz- und Fruchtvorrat, das Futter für das Vieh nicht aus der Acht lassen darf u. s. w., dadurch werden die schönsten Tage und Stunden dem Genuß entzogen und der Arbeit gewidmet. Mehrere Monate lang entfernt man sich gern aus der freien Luft und verwahrt sich in Häusern vor Sturm, Regen, Schnee und Kälte; unaufhaltsam folgen die Jahreszeiten aufeinander, und jeder, der nicht zugrunde gehen will, muß ein Haushälter werden.“
Und weiter:
„Dagegen beurteilen wir die südlichen Völker, mit welchen der Himmel so gelinde umgegangen ist, aus unserm Gesichtspunkte zu streng. Man mache sich, glaubt er [hier ist wahrsch. Cornelius de Pauw gemeint], von dem elenden Zustande solcher Menschen nicht den richtigsten Begriff; ihr Grundsatz, alles zu entbehren, sei durch ein Klima sehr begünstigt, das alles gewährt. Ein armer, uns elend scheinender Mensch könne in den dortigen Gegenden die nötigsten und nächsten Bedürfnisse nicht allein befriedigen, sondern die Welt aufs schönste genießen;“
Goethe, Italienische Reise. Kapitel 56
Letztendlich geht es wohl darum, dauerhafte Überschüsse zu erwirtschaften.
Dass günstige klimatische Bedingungen dabei hilfreich sind, keine Frage.
Aber es müssen andere Faktoren dazukommen.
Außer bei den Aborigines, warum eigentlich? 🙂
Aber die „Neu-Aborigines“ haben es dann 65.000 Jahre später doch noch hinbekommen – ergo?
Nicht das Klima hat sich geändert (na gut, hin und wieder schon), sondern das institutionelle und technologische System.
Die moderne Hochkultur in Australien entstand nicht wegen, sondern fast schon trotz des extremen Sonnenscheins und der daraus resultierenden Trockenheit.
Es brauchte Rechtssicherheit, Technologie und den Import jahrtausendelang optimierter Agrarbiologie, um diese karge Geografie überhaupt bezwingen zu können – aus einer Strafkolonie im heißen Aboriginesland.
Ihr Kernsatz, Herr Voge, dass alles Leben auf Energie basiert, der stimmt natürlich uneingeschränkt. Das ist pure Thermodynamik.
Aber das reine Angebot von physikalischer Energie (Sonnenschein) verpufft nutzlos im Wüstensand, wenn nicht das passende gesellschaftliche und technische System vorhanden ist, um diese Energie zu bündeln und produktiv zu machen. Die Sonne liefert nur das Rohmaterial – die Zivilisation baut der menschliche Geist.
Baut dieser Geist ab, sei es nur aus moralischen Wunschträumen – dann fängt er sofort an zu deindustrialisieren, oder?
Und dennoch ist es wesentlich leichter mit menschlicher Kompetenz und Engagement vorhandene Sonnenenergie zu nutzen, in Hitze zu agieren, als in einer unbelebten, energielosen Umgebung an den Polen zu überleben. Dort müssen Sie erst einmal Energie akquirieren, um sie zu „bündeln und produktiv zu machen“.
Australien ist mittlerweile ganz gut erschlossen. Die kalten Regionen hinken hinterher….oder ?
WO entsteht KUNST und KULTUR ?
….wo nicht alle Energie 👉 zum Überleben verpufft…oder ?
Überschuss macht es leichter menschlicher, oder?
Nur im Idealfall.
Mittlerweile, befürchte ich, leben wir in einem Zeitalter der Wohlstandsdegenerierung.
Überschuß wird zur Selbstzerstörung, zum Bildungsabbau, zur Reduktion der eigenen Spezies, auf mobilen Ausstellungswagen einer Pride Parade zelebriert, 😂, um einen Planeten zu retten, der sich einen Dreck um das bißchen Leben schert, das auf ihm rumkreucht und fleucht….
Ideologie, das Brot für die Geistlosen.
Ideologie nennt sich heute „Narrativ“, oder ?😉
Das sind die Zeichen der Kollektivismen, zum Beispiel Sozialismus oder Ökosozialismus. Igor R. Schafarewitsch hat das gut in seinem Buch „Der Todestrieb in der Geschichte, Erscheinungsformen des Sozialismus“ beschrieben. Alle sozialistischen Utopien sind an der Realität gescheitert, weitere werden folgen müssen, oder?
Es gibt verschiedene Betrachtungsebenen.
Soziopolitisch, psychologisch oder philosophisch, um nur einige zu nennen.
Es stellt sich die Frage, w a r u m ist der Mensch für Kollektivismen immer wieder empfänglich ?
Schlechte Erfahrung finden wir in der Vergangenheit und Gegenwart.
Denke, daß viele Menschen FREIHEIT nicht schätzen.
Freiheit bedeutet Aktion, Eigenverantwortung und birgt immer ein Moment des Unkalkulierbaren in sich.
Das empfindet der Freiheitsliebende als Balsam, Herausforderung und Lebenselexir.
Der Bequeme läßt sich lieber führen. Er giert nach der Geborgenheit einer Herde. Will lieber reagieren als agieren.
Er verläßt ungern den Entwicklungsstatus eines Kindes.
Ein Grund, warum Diktaturen eine Infantilisierung der Gesellschaften anstreben, damit sie sich leichter pädagogisieren lassen.
Die Akzeptanz einer politischen Regierungsform hängt, m. E. unmittelbar mit der oktroyierten Geisteshaltung einer Gesellschaft innerhalb eines Zeitgeistes ab.
Die Nachkriegszeit forderte Eigeninitiative und Härtegrade.
Unser daraus resultierender Wohlstand erschuf Degeneration und Bequemlichkeit.
Nach meiner Erfahrung sind die Bequemen und Faulen auch oft ein bißchen dumm.
Wobei nicht jeder Fleißige automatisch schlau ist. 😁
Doch in der engagierten Auseinandersetzung mit seiner Umwelt scheint der Mensch mehr Hirnsynapsen zu entwickeln….
Bildung, so möchte ich noch anmerken, nutzt nur dem Intelligenten.
Den Dummen begrenzt sie…oder ? 😉
Für mich ist Freiheit DAS wichtigste Lebenselixir‼️
Deshalb unterstütze ich EIKE.
Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit. ☝🏽
Überschuss ist das Schlüsselwort. Produktivität die Voraussetzung.
Keynes formulierte 1930, dass die seit der Industrialisierung stark steigende Produktivität und techn. Fortschritt es uns im Jahre 2030 ermöglichen würde, nur noch 15 Std/Woche arbeiten zu müssen.
aus: „Economic Possibilities for our Grandchildren“
In Bezug auf die Produktivität behielt er recht.
aber er hatte wohl nicht auf dem Schirm, dass zu große Teile der Bevölkerung sich aktiv aus wertschöpfender Tätigkeit verabschieden und/oder die ergebnisse dieser wertschöpfung schlicht verzehren.
Jetzt hammer den Salat. diejenigen, die uns einredeten, *ihr müsst produktiver sein! sonst…“ haben alle Überschüsse abgeschöpft, prügeln das Arbeitsvieh bis 70 an die Maloche und belasten deren Enkelchen mit unbezahlbaren Milliarden bis zum Nimmerleinstag.
(ich war geneigt, ein *,oder?* dahinterzusetzen… 😉 )
Sie bringen es auf den Punkt, Herr Müller.
Das deutsche Paradebeispiel zeigt drastisch, wohin Keynes’ Staatsgläubigkeit führt. Keynes forderte massive staatliche Einmischung, Steuerung und Finanzierung über Staatsschulden.
Der erwirtschaftete Wohlstand wird heute zweckentfremdet und für ideologische Staatsziele – Stichwort Ökosozialismus – verpulvert.
Während die Planungs-, Steuerungs- und Überwachungsbürokratie explodiert, bluten die eigentlichen Kernaufgaben des Staates völlig aus:
Genau hier behielt Friedrich August von Hayek, der ökonomische Gegenspieler von Keynes in damaliger Zeit, recht.
Wenn ein Staatsapparat meint, die Wirtschaft zentral lenken und jeden Lebensbereich überwachen zu müssen, zerstört er Wohlfahrt und Freiheit.
Uns droht DDR2.0 – wieder Knechtschaft.
Der Bürger schuftet immer härter und länger bis 70, finanzielle Überschüsse versickern im bürokratischen Wasserkopf, im Ausland, in der Transformation – führen zur Deindustrialisierung und die Enkel erben einen verarmten Sanierungsfall.
Keynes lieferte die falsche Theorie für ein System, das sich am Ende selbst auffrisst, und deshalb ging seine Prognose so in die Hose, das ist Falsifizierung, oder?
Ich persönlich würde meinen, Keynes Theorie ist so falsch nicht, scheitert aber am zweiten Teil derselben:
In wirtsch. Boomzeiten Steuern erhöhen, Reserven bilden….
da versagt der Staat völlig, letztlich aus machtpolitischen Gründen.
was das Gegenteil von Keynes angeht, den Monetarismus, so sehe ich mittlerweile, dass die Theorie von M. Friedmann, der die Rolle der Zentralbanken betont, ebenso zerstörerisch und gescheitert ist.
es bleibt wahrscheinlich nur ein Handeln gemäß „österreichische Schule“ nach Hayek, um den Karren aus dem Dreck zu ziehen.
allerdings erscheint mir ein „ völlig freies Spiel der Marktkräfte -im Produktions und Finanzbereich- nicht wirklich geeignet, alle unsere Probleme zu lösen. Die soziale Komponente würde wohl gänzlich verschwinden.
Klar ist der Monetarismus ebenfalls gescheitert, letztlich können es auch die Austrians nicht retten, da diese noch entscheidende theoretische Schwächen bei Verständnis von Eigentum, Kredit, Zins und Geld haben.
Da ist sodann noch die Eigentumsökonomik von Heinsohn und Steiger einen deutlichen Schritt weitergekommen. Eigentum schafft Kredit, Zins, Geld und sodann erst den Markt.
Ein völlig freies Spiel der Eigentumskräfte geht natürlich nicht, es benötigt Rahmenbedingungen, die die kapitalistischen Kräfte weder fesseln noch überschießen lassen. Der Staat darf Krisen nicht grundsätzlich verhindern wollen.
Gesellschaft und Staat müssen sich mit dem systemischen zyklischen Charakter des eigentumsbasierten Wirtschaftens wohl oder übel abfinden (schöpferische Zerstörung). Am Ende ist es das produktivste System, das wir kennen.
Mit voller Produktivität lässt sich ein förderndes und forderndes soziales Netz sehr wohl bauen.
Kann man sich nicht damit abfinden, wie derzeit Deutschland, dann überreguliert und zerstört man folgerichtig beide möglichen Seiten des eigentumsbasierten Wirtschaftens – die Wohlfahrterzeugung und das gute soziale Netz.
Die Kollektivisten, egal welcher Fasson, haben in der Regel gut zerstörerische Programme, aber nie systematisch aufbauende und durch wachsende Produktivität steigende Wohlstandserzeugungsmaschinen in ihrem Portfolio – immer nur grandiose Zukunftsutopien – alle tragisch gescheitert.
Eigentumsbasiertes Wirtschaften benötigt starke rechtliche, freiheitliche Institutionen und viel Demokratie.
Da kommt dann das nächste zyklische Problem um die Ecke.
Nicht nur Technologien, sondern auch Demokratien scheinen nur eine begrenzte Lebensdauer zu haben. Sie entspringen in einer Krise „dem glücklichen Zufall“, entfalten sich, steigen auf und schaffen Wohlfahrt bis zu einem Höhepunkt. Sodann verkrusten sie in überregulierender Bürokratie und Ideologie; alsbald folgt der Abstieg, dann Ochlokratie und letztlich wieder die Autokratie.
Gelingt es der betreffenden Gesellschaft, die in diesem Prozess immer wieder auftretenden Zwischenkrisen für strukturell greifende Reformen zu nutzen, kann dies wie ein Lebensdauer verlängernder Reset wirken. Verpasst man dies geht es unweigerlich bergab – Deutschland verpasst gerade.
Interessant ist in diesem Zusammenhang der sehr systemisch-analytische Blick von Tobias Kohl in „Geld und Gesellschaft“ auf komplexe Systeme – mit dem Fazit: Der Systemreset ist nicht vermeidbar, man hat zwei Möglichkeiten:
Es ist zu beobachten, dass alle deutschen und europäischen Institutionen eifrig bestrebt sind jeglichen Zwischenreset zu vermeiden.
Wenn obige Theorien es richtig sehen, dann steuert das deutsch-europäische System zielgenau in einen größeren Crash.
Erschwerend kommen die Multikrise mit Energietransformation/Deindustrialisierung, Staatverschuldung *), Demografie und unproduktive Migration, freudig begrüßter Islamismus, Technologiefeindlichkeit, Unternehmerfeindlichkeit sowie der Verfall der Infrastruktur, der Verteidigungsfähigkeit und der Demokratie hinzu.
Das Tao des europäischen Westens, das Tao der jetzigen Eliten hat sich komplett erschöpft, leer durch den Marsch durch die Institutionen, Negativauslese und Peter-Prinzip bei paralleler Zerstörung der Resilienz, oder?
*) Ray Dalio analysierte bezüglich der zyklischer Schuldenkrisen in seinen „Principles – Große Schuldenkrisen“, dass der jetzige große Schuldenzyklus gerade den tiefen Absturzkanal betreten hat (Long-Term Debt Cycle).
Es tut sich Bedeutendes, der Gleichlauf mehrerer Zyklen.
Man sitzt fasziniert in der 1. Reihe, es läuft wie auf Schienen in Richtung einer fehlenden Talbrücke.
Könnte es der seismografisch noch sensible Osten aufhalten?
Leider eher nicht, oder gibt es da noch die Notbremse, rettenden Sand im Getriebe, eine Weiche, oder?
Sehr viele Anregungen, danke!
Überschuß ist immer ein Überschuß an Energie.
Als der Mensch FLEISCH in seinen Speiseplan integrierte, mußte er nicht mehr den ganzen Tag Kräuter und Blätter suchen und fressen.
Diese zusätzlich generierte Zeit und Energie wurde zur Wiege der Kultur. 👍🏼
Produktivität hat viele Gesichter. Sie sollten sie nicht ausschließlich im wirtschaftlichen Umfeld einordnen…
Auch gibt es viele Untersuchungen, die zeigen, daß Regelwerke oft überflüssig sind.
Wenn man Ampeln an verkehrsintensiven Kreuzungen entfernt, regelt sich der Verkehr auch anstandslos von alleine.
Denke auch, daß sich unser Sozialleben ohne staatliche Eingriffe menschlich gerecht regeln würde.
Das jetzige ist geregelt, grottenschlecht und ungerecht.
Ein großes humanes Problem, neben der Bequemlichkeit, ist die GIER 🤮 der Menschen.
Sie muß geregelt werden. Es darf nicht sein, daß Einzelne über mehr Geld verfügen als ganze STAATEN.
Hier beginnt Korruption, Einflußnahme, Lüge und Verrat.
Wenn wir nicht die Wurzeln des Übels erkennen und danach handeln, wird sich nichts ändern.
Interessante Aufzählung, manchmal muss man aber vorsichtiger sein mit Verallgemeinerung, auch ich, dennoch spiele ich gerne mit Verallgemeinerungen, wie meine ich das hier:
„Als der Mensch FLEISCH in seinen Speiseplan integrierte, mußte er nicht mehr den ganzen Tag Kräuter und Blätter suchen und fressen.
Diese zusätzlich generierte Zeit und Energie wurde zur Wiege der Kultur. 👍🏼“
Demgemäß sollte alle Karnivoren schon großartige Karneval Vereine gegründet haben – haben sie nicht, nicht einmal Steuervereine, oder?
„Wenn man Ampeln an verkehrsintensiven Kreuzungen entfernt, regelt sich der Verkehr auch anstandslos von alleine.“
Dem ist so, aber obacht die Nebenwirkungen z.B. in Indien, wo dieser Zustand häufiger der Fall ist als in D ==> mehr Unfälle als in D, oder?
„Denke auch, daß sich unser Sozialleben ohne staatliche Eingriffe menschlich gerecht regeln würde.“
Sie vermischen ohne Regelung – das Recht des Stärkeren, mit Überregulierung, oder?
„Ein großes humanes Problem, neben der Bequemlichkeit, ist die GIER 🤮 der Menschen.“
Bequemlichkeit ist kein Problem, Zueignungen trotz Bequemlichkeit vielleicht? Gier ist wirkungslos, oder sogar positiv – wenn die Gesetze passen; leistungslose Gier ist ein Problem – und vor allem destruktiver Neid ist ein riesiges menschliches Problem, genauso wie die Gleichmacherei.
„Sie muß geregelt werden. Es darf nicht sein, daß Einzelne über mehr Geld verfügen als ganze STAATEN.
Hier beginnt Korruption, Einflußnahme, Lüge und Verrat.“
Das ist die Verknüpfung unterschiedlicher Kategorien über den Neid.
Klare Regeln, deren Überwachung und Durchsetzung müssen über Korruption, Einflussnahmen, Lüge und Verrat entscheiden! Nicht Moral.
Außergewöhnlicher Erfolg, außergewöhnliches Unternehmertum unbesehen als „Korruption, Einflussnahmen, Lüge und Verrat“ et al. zu bezeichnen, ja zu diffamieren ist strukturell ein gegen das Leistungsprinzip gerichteter kollektivistischer antikapitalistischer Ansatz – Neid und Misstrauen!
„Wenn wir nicht die Wurzeln des Übels erkennen und danach handeln, wird sich nichts ändern.“
In diesem Sinn – Fähigkeiten und deren virtuose Anwendung ist kein Übel, sondern die ultimative Chance für freiheitlich Gesellschaften mit vernünftigen schlanken rechtlichen Strukturen – kollektivistisches neidvolles Denken, bzw. die dazugehörigen permanent niederdrückenden Rahmenbedingungen haben zum ökonomischen Untergang aller bisherigen Kollektivismen geführt, oder?
Sie sind so unglaublich gut strukturiert.
Zunächst eine kleine herzerfrischende, etymologische Einlassung über den Fleischfresser Ihrerseits…
Ähnlich der neuen Klimakunde, wurde auch das „Buch des Fleischverzehrs“ dem Narrativ angepaßt. Neu interpretiert.
Tatsächlich sind Proteine schnelle Energielieferanten. Sie müssen erhebliche Mengen Gemüse verzehren, um das gleiche Level langsamer und umständlicher zu erreichen.
Die überzeugende These, daß Fleisch zu unserer schnellen Gehirnentwicklung beitrug, ist selbstverständlich in Zeiten einer sanften Ökodiktatur geschaßt.
Vitamin B12, bestimmte Aminosäuren, diverse Spurenelemente müssen dem Veggie zugeführt werden. Sehr praktisch.
Unser Prof bemerkte immer schmunzelnd, daß der Veggi froh sein kann, wenn das verzehrte Gemüse ungewaschen war und von einem Tier bepißt wurde…spart die B12- Substitution …
Ampeln werden zunehmend von Kreisverkehren ersetzt.
Der Kreisverkehr ist ein erster Schritt Richtung Selbstverantwortung und setzt auch ein erhöhtes Maß an Eigeninitiative und Fahrkunst voraus…und es klappt doch ganz gut ? Oder ?
In islamischen Ländern bewundere ich stets die Selbstverständlichkeit der Armenhilfe bzw. die natürliche Bereitschaft der zwischenmenschlichen Unterstützung.
Voraussetzung sind natürlich der Gesellschaft innewohnende, ethische Regeln.
Was sich bei uns abspielt, hat mit sozial nichts mehr zu tun. Das ist modernes Raubrittertum.
„Gier ist wirkungslos, wenn die Gesetze passen?“ 🤔
Passen Sie denn ?
Es gibt kein Gesetz gegen Gier. Ich kenne keins.
Bequemlichkeit ist m.E. ein sehr großes Problem.
Sie ist die Grundlage erfolgreicher Propaganda, allgemeiner Passivität, auch angesichts bedrohlicher, politischer Situationen. Sie behindert freies Denken.
Ihre Worte :“….leistungslose Gier ist ein Problem –„
👉 Leistungsstarke Gier nicht ?
Vielleicht verwechseln Sie Ehrgeiz mit Gier ?
„Hier beginnt Korruption, Einflußnahme, Lüge und Verrat.“
Sie bemerken :“Das ist die Verknüpfung unterschiedlicher Kategorien über den Neid.“
Das sehe ich nicht so. Neid ist nur e i n Motiv von vielen.
Sie schreiben : „Klare Regeln, deren Überwachung und Durchsetzung müssen über Korruption, Einflussnahmen, Lüge und Verrat entscheiden! Nicht Moral.“
Wir alle besitzen einen moralischen Kompass.
Evolutionär angelegt. Sie könnten die Moral auch als Ausdruck einer lebensbejahenden, zwischenmenschlichen, regulierenden Kraft bezeichnen.
Sie ist die Voraussetzung für Regeln innerhalb einer Gesellschaft.
Wir verfügen über jede Menge Regeln. Sie werden mißachtet, degeneriert, heimlich in den Hinterzimmern der Macht umgedeutet. Keiner beklagt sich wirklich.
Warum ?
Weil sich die Geisteshaltung veränderte. Ganz bewußt und ganz gezielt. Langsam und unaufhörlich.
Der Anständige ist der Dumme. Der Hinterfotzige, der Manipulateur, der skrupellose Lobbyist ist der neue Held. Grenzen des Anstands überschreiten, wurde zum erfolgreichen Politikum ausgerufen. Epstein, Gendern, bewußtes Chaos in den Gesellschaften durch Migration und Kriegstüchtigkeit provozieren.
Die schamlose Lüge eines Herrn Merz wird nicht durch Neid evoziert. Allenfalls durch EITELKEIT….übrigens auch eine große Motivationsantreiberin…..oder ?
Das besser System gleicht einem Kreisverkehr, wie Sie ihn beschreiben: Er braucht die klare rechtliche Regel (wer einfährt, hat Nachrang) kombiniert mit der moralischen Fahrkunst und gegenseitigen Rücksichtnahme der Teilnehmer, damit der Verkehrsfluss ohne Unfälle gelingt – und man entgeht damit der heute so oft gefühlten Vergewaltigung: Der Tensch beherrscht die Mechnik.
Aber es gibt keinen Weg zurück in abendländische Moral und allseits funktionierender Nachbarschaftsmoral, wir müssen uns entscheiden, wir leben nunmehr vielfach in Städten, mit offenen Grenzen und sehr nahen Wettbewerbern und Feinden.
Ich sehe unser System an mehr als nur an einem moralischem Scheideweg, vielleicht haben wir noch die Wahl, nur noch vielleicht:
Unterwerfung unter den internationalistisch, zentralplanerischen utopischen Ökosozialismus mit Verarmung, Pseudogleichheit und Knechtschaft in Staats- und Parteienabhängigkeit oder eben
zurück zur national geprägten sozialen Marktwirtschaft (eigentumsbasierten Wirtschaften) mit viel Eigenverantwortung, Leistungsprinzip, Wohlstandversprechen und Unternehmertum mit schlankem fordernden und fördernden Sozialstaat.
Es wird keine rein moralische Lösung geben, sicher auch keine ohne, oder?
Nur zu Ihrem ersten Satz:
kann man so sehen. Erstaunlicherweise hatten weder Smith, noch Ricardo oder Marx auf dem Schirm, dass Energie die vierte Produktivkraft* neben Boden, Arbeit und Kapital sein müsste.
bisher sieht das wohl kein Volkswirtschaftler, auch daraus speist sich die derzeitige Misere.
*Ich stieß bei Norbert Häring auf diesen Gedanken
Ein interessante These.
Ich hätte aber Energie in die Produktivkraft Boden (Natur/Rohstoffe/Energie) einsortiert, wenn man sie, sicher gerechtfertigt, gemäß ihrer Bedeutung hervorheben möchte.
Wenn man aber schon über eine vierte Produktivkraft spekuliert, dann wäre mein Vorschlag nicht die Energie, sondern die Kulturtechnik (Rechtssystem, Wissenschaft, Sozial- und Staatskultur, ..).
Denn das ist nicht, wie Marx et al. es definieren, nur „der gesellschaftliche Überbau“, sondern selbst eine wesentliche Produktivkraft, weil sie erklärt, warum manche Länder trotz extrem vieler Rohstoffe (Boden/Energie) arm bleiben, während rohstoffarme Länder mit hoher Kulturtechnik (wie die Schweiz oder Singapur) hochproduktiv sind.
Wenn man die Negation der Negation vollzieht, also Marx vom Kopf auf die Füße stellt, so wie es Marx vormals mit Hegel tat, dann sieht man die Ursache für manch wirtschaftlichen Unterschied zwischen den Nationen genau in dieser Kulturtechnik verortet.
Sie erklärt damit den Unterschied zwischen dem „reichen Westen“ und dem erst auf „dem Weg befindlichen ärmeren Süden“ und benötigt nicht vorgeschobene postkolonialen Diskurse und andere antikapitalistische Framings.
Übrigens: Alle in die „westlichen“ Wohlstandsreihen aufgestiegenen Nationen haben eine fast identische Kulturtechnik benutzt, das ökonomische System der Eigentumswirtschaft (oftmals fälschlicherweise als bloße Marktwirtschaft bezeichnet).
Und genau nur die sind vorne mit dabei, egal von welchem gesellschaftlichen Niveau, egal in welcher Ecke der Erde angesiedelt, egal mit welches Niveau die anderen drei Produktivkräfte starteten.
Auf diesem Wege ist Wohlstand leicht in ein bis zwei Generationen zu haben – oder auch wieder zu zerstören, oder?
„Wenn man aber schon über eine vierte Produktivkraft spekuliert, dann wäre mein Vorschlag nicht die Energie, sondern die Kulturtechnik (Rechtssystem, Wissenschaft, Sozial- und Staatskultur, ..).“
Wie entstand und entsteht Kultur ?
Durch Energie, die wir aufgrund einfacher Nahrungsbeschaffung alternativ investieren können….oder ?
“Denn das ist nicht, wie Marx et al. es definieren, nur „der gesellschaftliche Überbau“, sondern selbst eine wesentliche Produktivkraft, weil sie erklärt, warum manche Länder trotz extrem vieler Rohstoffe (Boden/Energie) arm bleiben, während rohstoffarme Länder mit hoher Kulturtechnik (wie die Schweiz oder Singapur) hochproduktiv sind.“
Energie alleine „macht noch keinen Sommer“. 😁
Energie muß intelligent eingesetzt werden. Sonst verpufft sie im Nirvana…..siehe Klimawende….😂
Intelligenz braucht Anreize. Nur im Wechselspiel notwendiger Aneignung von erforderlichen Innovationen entwickeln sich neue Synapsen…..entstanden Werkzeuge…folgten Werkzeugmacher und Kunstfertige, die das Werkzeug mannigfaltig einsetzten, verbesserten, perfektionierten….
„Sie erklärt damit den Unterschied zwischen dem „reichen Westen“ und dem erst auf „dem Weg befindlichen ärmeren Süden“ und benötigt nicht vorgeschobene postkolonialen Diskurse und andere antikapitalistische Framings.“
Sie denken ausschließlich in kapitalistischen Strukturen.
Viele südamerikanischen Länder hätten ein gutes Bruttosozialprodukt, wenn der Drogenhandel berücksichtigt würde.
Oder schauen Sie nach Afrika.
Dort verlagerte „Mann“ die Energie in den eigenen Fortbestand. 🥳
1 Millionen Neuzugänge in 2 Wochen…und danach geht es zu uns….zum Abkassieren…😎
Menschen in warmen Ländern am Meer, mit üppiger Vegetation und großem Tierbestand, entwickeln andere ökonomische Vorstellungen und eine weniger stark ausgeprägte Produktivkraft als Menschen in kälteren Zonen :
👉 Energieakquise ist deren Überlebenstraining.
…..und wie wird das „verdienten Geld“ angelegt ?
In Urlauben im Süden am Meer……😂
Bin bestimmt kein Sozialist, aber es wird viel zu viel Energie in eine geldgierige Produktion von „Werten“ investiert, die uns als Menschheit schadet.
Selbst negative Anreize wie Kriege, Zerstörung und Leid stimulieren unsere geistigen Fähigkeiten. Allerdings unter hohen Verlusten…
Individuell betrachtet, eine unzulängliche, dumme Lösung.
Im Sinne von – ismen gedacht, sind Kriege allerdings höchst profitabel. Sie werden zentralisiert wirtschaftlich abgehandelt. Ein gutes Geschäft, bei dem, wie immer, wenige profitieren und DIE ANDEREN ihr Leben opfern m ü s s e n….
Coronalike…..oder ? 😉
„Bin bestimmt kein Sozialist, aber es wird viel zu viel Energie in eine geldgierige Produktion von „Werten“ investiert, die uns als Menschheit schadet.“
Welche gesellschaftlichen Strukturen haben den Westen zum höchsten Wohlstand geführt?
Die der Edlen Wilden? Die Feudale? Die Sozialistische? Die Maoistische? Die Autokratische? oder doch die Kapitalistische?
Hatten die Systeme, die es nicht erreichten dafür Gründe, oder Ausreden – mal die Männer, mal Drogen, mal Religion, mal Demografie, mal das Wetter, mal kein Glück, mal Pech?
Wer soll für Sie festlegen wie investiert wird?
Wie holt sich der „gierige“ Unternehmer das notwendige Geld für Tilgung und Zinszahlung für den genommenen Kredit zurück – indem er einen Marktschafft auf dem er den Menschen gute Dinge nach deren Wünschen verkauft. Dies nachdem er als erstes Risiko für sein eignes Eigentum eingegangen ist. Und dieses eigene Risiko dass er trägt lässt den Unternehmer 24/7 nicht ruhen.
Unternehmertum ist wertvoll, die meisten scheitern – warum?
Es sind dabei nicht die guten Anreize die diese eigentumsbasierte Wirtschaften treiben – es ist der Druck den das System bei der Eigentumsverteidigung entfaltet – Druck nicht Spielerei!
Am Ende entsteht ein Mehr an Wohlfahrt durch produktive Tätigkeit – nicht durch sozialistische Umverteilung (Bürokratien und Beamte verwalten und verbrauchen von anderen geschaffen Wohlfahrt, daher sind sie notwendig kurz zu halten).
Wer darf für Sie Ihre „sinnvollen“ Urlaubsziele festlegen?
Wer soll/darf festlegen was „intelligenter“ Energieeinsatz ist?
Wer soll festlegen was „uns“ als Menschheit nutzt und schadet?
Die zentrale Planungs- und Regierungsbehörde? Die UN? Das IPCC? Der IWV? Die Weltbank? Die EU?
Wir haben die Wahl, aber bedenken gilt:
Es gibt historisch kein einziges Beispiel für eine Gesellschaft, die ohne Privateigentum, Marktwirtschaft und Rechtssicherheit dauerhaft Wohlstand und Freiheit für die breite Masse auf vergleichbarem Niveau geschaffen hat, diese Eigentumsökonomien sind keine idealen Gesellschaften, aber die besten die wir haben, warum sollten die Deutschen wollen, auf dem Niveau der Brasilianer zu leben, nur weil Mariana Mazzucato dem Habeck ein weiteres sozialistisches Experiment einflüsterte, oder?
„Denke auch, daß sich unser Sozialleben ohne staatliche Eingriffe menschlich gerecht regeln würde.“
auch hierzu ein Gedanke: Dem KANN so sein. Bei uns im Dorp gabs nen Unternehmer, Schmied, auf Wanderschaft zu neuen Ideen gekommen, ca. 1895, Fabrik errichtet, weltweiter Export. Sicherlich „reich“. Arbeitskräfte rekrutierten sich aus dem nahen Umfeld er lief somit diesen Leuten ständig übern Weg, KIrche, Gasthaus usw.
er hatte den Leumund, sich intensiv um seine Leute zu kümmern.
Genossenschaft gegründet für Wohnungen seiner Arbeiter. Vorarbeiter eigenes Haus (Häuschen), Verunfallte wurden unterstützt usw.
Ein Sozialsystem im Kleinen, basierend auf örtlicher Verbundenheit, Bekanntheit, Verantwortlichkeit, vllt. einer gewissen *Ehre*, nennen wir es vllt. einem gewissen moralischen Zwang. Ziel sicherlich auch: gesellschaftliche Anerkennung.
Interessanterweise scheint diese Seite der unternehmerischen Verantwortung umso mehr abgenommen zu haben, umsomehr der *Staat* diese Sozialsysteme an sich gezogen hat.
Oder kommt mir das nur so vor?
Dˋaccord…mir kommt es auch so vor.
Indem die Individualität abgeschafft wurde, soziales Engagement
„zentralisiert“, starb die
👉 EIGENVERANTWORTUNGLICHKEIT.
Bürokratie und Restriktionen zerstören den eigentlichen Sinn einer gut gemeinten Regulierung.
Freue mich immer, wenn ich nachts einen einsamen Autofahrer, von allen guten Geistern verlassen, weit und breit alleine vor einer roten Ampel stehen sehe…..😂
Ich verachte Zentralisierungen. Sie dienen dem Zentralisierer zum Machtmißbrauch und ersticken sämtliche tatsächlichen Bedürfnisse, Eigenheiten, sowie traditionelles Lokalcolorit, GEMEINSCHAFTEN und die Lebensgestaltung überschaubarer Gemeinschaften.
Der ganze Klimawahnsinn wurde sich nicht ausgedacht, um die Lebensverhältnisse der Menschen zu verbessern. Die drastische Reduzierung der Anzahl Menschen auf dem Planeten ist das erklärte Ziel. Safe the Planet! ist der Slogan. Und CO2 ist der Stellknopf über den das erreicht werden kann. Wenn man sie denn läßt.
Ah, die gute alte Verschwörungstheorie der Bevölkerungsreduktion.
Können Sie erklären, wieso die Bevölkerung dennoch immer weiter wächst?
Weil Prinz Phillip noch nicht wiedergeboren wurde.
„„Für den Fall, dass ich wiedergeboren werde, würde ich gerne als tödliches Virus zurückkehren, um etwas zur Lösung der Überbevölkerung beizutragen.“
bzw. „„Ich muss gestehen, dass ich versucht bin, um eine Wiedergeburt als ein besonders tödliches Virus zu bitten.“ (Vorwort zu „If I Were an Animal“; 1986)
Habe Ihnen gern geholfen.
Dass er danach hinzufügte, dass das zu weit ginge, haben Sie unterschlagen. 😉
Aber aus einem makabren Prinz-Philip-Zitat eine globale Agenda zur Bevölkerungsreduktion abzuleiten, ist kein Beweis, sondern Assoziationslogik. Ein Zitat ist eine Äußerung, kein Masterplan.
Aber so spinnen sich Verschwörungsgläubiger ihre Realität selbst zusammen und versuchen damit die Welt zu erklären – die sie nicht verstehen.
Was denken Sie denn, warum das bei Ihnen (und anderen) so gut einschlägt?
Weil solche Erzählungen Komplexität vereinfachen und vorhandene Überzeugungen bestätigen. Einzelne drastische Zitate wirken dann emotional stark, sie prägen sich gut ein und werden anschließend als entscheidendes Puzzleteile eines vermeintlichen Plans zusammengesetzt. Wenn Sie also bereits an die Agenda glauben, sehen Sie in jedem Zitat bereits einen Beleg. Und wenn man dann Gegenbelege anführt, ist das eigentlich nur Vertuschung.
Stimmts?
Eine Assoziationslogik….😂 Schnabel..hahahaha…
Dieser Satz ist die reine Menschenverachtung eines degenerierten, traurigen Inzucht- Produkts.
Daß Sie das noch relativieren, läßt tief in Ihre übersichtlichen Hirnwindungen blicken.
Der Club of Rome, Bill Gates, das WEF, die UN, und jede Menge Regierungschef vertreten die These der Überbevölkerung und Reduktion i n der ÖFFENTLICHKEIT ‼️
Attali schrieb gar ein Buch mit entsprechenden Anweisungen.
Es ist mittlerweile eine offizielle Theorie.
Die Verschwörer treten aus dem Schatten und kündigen ihre Pläne an.
Die Verschwörungstheorie s e l b s t ist mittlerweile ein ALUHUT…
Schnabel, halten Sie einfach mal denselben.
Sie schaden damit DER SACHE, die Sie hier so tapfer zu vertreten gedenken…..🥳
Sie werfen Club of Rome, Gates, WEF, UN, einzelne Politiker in einen Topf, weil irgendwo jeweils das Thema Bevölkerung vorkommt und erklären die thematische Gemeinsamkeit anschließend zur gemeinsamen Agenda. WOW!
Dass Bevölkerungswachstum seit Jahrzehnten öffentlich diskutiert wird, ist kein Geheimnis und erst recht keine Verschwörung.
Die UN formuliert heute sogar ausdrücklich, dass Menschen frei über Zahl und Zeitpunkt ihrer Kinder entscheiden sollen, ohne Zwang, und dass Eingriffe mit dem Ziel bestimmter Geburtenraten gerade nicht die Lösung seien.
Gates argumentiert zudem genau andersherum als die übliche „Depopulations“-Erzählung: bessere Gesundheit und geringere Kindersterblichkeit führen erfahrungsgemäß dazu, dass Familien freiwillig weniger Kinder bekommen.
Und vor allem: „Einflussreiche Menschen haben über Überbevölkerung gesprochen“ ist nicht dasselbe wie „diese Menschen verfolgen gemeinsam einen Plan zur Bevölkerungsreduktion“.
Für Letzteres bräuchte man Belege für Koordination, Beschlüsse und Umsetzung.
Eine Zitatesammlung mit Verbindungslinien dazwischen ist noch kein Organigramm der Weltverschwörung.
und nebenbei: Eine „Verschwörung“, deren angebliche Mitglieder ihre Pläne laut Ihrer eigenen Darstellung öffentlich in Büchern, Reden und auf Granitplatten verkünden, hätte zumindest ein bemerkenswert originelles Verständnis von Geheimhaltung.
Was ein Sumpf an skurrilsten Meinungen und Verschwörungstheorien hier aufwartet ist schon enorm. Hier stellen sich wirklich erwachsene, alte Menschen hin, fabulieren was gesteuerter Bevölkerungsreduktion, streiten den Klimawandel ab und wollen dann wirklich ernst genommen werden. In was für einer Welt bitte?
In der r e a l e n Welt, Schnabel.
Kommen Sie auch noch an.
„Hier stellen sich wirklich erwachsene, alte Menschen…“
Schnabel, Schnabel. Voller Haß und Aggression.
Und stringent im Auftrag. Gruselig.
Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt. Sie müssen ja nicht hier bleiben.
Dass Sie meine launige Einlassung so dermaßen wortreich kommentieren,
zeigt sehr wahrscheinlich, dass auch Ihnen Zweifel innewohnen.
Ted Turner, den Medienmogul, kennen Sie? Der war auch der Meinung, 95% der Weltbevölkerung sei überflüssig, also 500 Mio genügten (=Georgia Guidestones!?). Und auch er ruderte zurück: 2 Mrd. wären auch o.k. 😉
Bill & Mellinda Gates Foundation? Geburtenkontrolle in Entwicklungsländern (Afrika)?
Übrigens: Welche Gegenbelege führten Sie an?
Die Georgia Guidestones…na klar. Mei, ist das dumm.
Aber vielleicht beantworten Sie mir ein paar Fragen dazu:
Oder besteht der ganze „Beweis“ am Ende tatsächlich nur aus: Da stand etwas Unheimliches auf einem Stein, also muss irgendwo jemand einen geheimen Plan verfolgen?
Ted Turner wollte tatsächlich eine deutlich kleinere Weltbevölkerung, freiwillig durch Familienplanung. Daraus wird aber noch kein gemeinsamer Masterplan mit den Georgia Guidestones.
Und Familienplanung der Gates Foundation ist auch kein Geheimwissen: Sie soll Frauen Zugang zu Verhütung ermöglichen und erklärt ausdrücklich, keine Bevölkerungsziele zu verfolgen (was Sie als ausgewiesener Verschwörungstheoretiker ja nie glauben werden!).
Und welche „Gegenbelege“ soll ich eigentlich für eine von Ihnen behauptete Weltverschwörung liefern? Wer einen koordinierten Plan behauptet, muss dessen Existenz belegen.
Einzelzitate, ein anonymes Granitdenkmal und Verhütungsprogramme nebeneinanderzulegen, beweist zunächst nur, dass man drei Dinge nebeneinanderlegen kann. Glückwunsch dafür.
Sonst müsste ich Ihnen demnächst auch beweisen, dass Ted Turner nicht heimlich die Georgia Guidestones vom Mond aus gesteuert hat.
„Die Georgia Guidestones…na klar. Mei, ist das dumm.“
Warum dumm? Und wer, Sie, ich oder der, der die aufstellte? Irgendjemand hat jedenfalls viel Geld gezahlt und die Dinger aufgestellt.
„…Regierungsprogramm?…“
Das haben Sie jetzt gesagt! 😉 Verschwörungstheoretiker, Sie!
„Warum stellt eine geheime Weltverschwörung ihren Plan dann gut lesbar an eine Landstraße in Georgia?“
Sagen Sie es mir! Mir würde einfallen: Drohung, Machtdemonstration u. a.
„Ted Turner wollte tatsächlich eine deutlich kleinere Weltbevölkerung, freiwillig durch Familienplanung.“
Natürlich freiwillig, was sonst. Er forderte z. B. auf einer Konferenz in Mexico anwesende Regierungschefs auf, Chinas Ein- Kind- Politik zu übernehmen. Er äusserte auch den Gedanken, es könnten arme Menschen von ihrer Entscheidung, keine Kinder zu bekommen, profitieren, indem sie ihre Fruchtbarkeitsrechte verkaufen.
Nach allen Ausflügen in die Welt der Milliardäre (David Rockefeller haben wir leider noch nicht besprochen), die natürlich nichts anderes als Philantropen sein können, komme ich zu Ihnen zurück:
Warum reagieren Sie dermaßen empfindlich auf ein Prinz Phillip Zitat und blöken von Verschwörungstheoretiker, fordern Beweise, Belege und regen sich auf?
Der Gedanke, den Herr Achatz oben äusserte, liegt zumindest im Bereich des Denkbaren und z. B. Turner ist mit seinen Äusserungen im Zusammenhang von Klimawandel und Bevölkerungsreduktion einfach ein klasse Beleg dafür, wie *Eliten* ticken können und auch Einfluss nehmen.
Sie können auch ein wenig über Margaret Sander recherchieren und die roten Linie bis zu *pro familia* ergründen. Vielleicht entwickeln Sie irgendwann mal eigenen Gedanken und Sichtweisen und ziehen Schlußfolgerungen. Wikipedia ist da übrigens sehr bereinigt worden, genau wie bei Turner, selbst mittlerweile die engl. Version.
Konnten Sie nun irgendeine Frage beantworten? Bis auf die alberne Antwort der Machtdemonstration…aber logisch, um der Welt zu drohen lasse ich ein paar Zeilen in Stein meißeln, damit sie jeder, also zumindest Besucher der Steintafeln in Georgia, lesen kann. Mehr wäre in den 80er Jahren einfach nicht möglich gewesen. Und dann hoffte man vermutlich auf das Internet, um die Kunde Jahrzehnte später zu verbreiten, um für Angst und Schrecken zu sorgen…also zumindest für ein paar Versprengte, die sich Märchen ausdenken und die große Verschwörung vermuten.
Süß 😊
War wohl zu viel Information für Sie?
Overflow?
Und warum sollte ich saudämliche Fragen beantworten?
Wenn Sie davon überzeugt sind, was Sie behaupten, dann sollten Sie auch in der Lage sein, selbst „saudämliche“ Fragen (die es nicht sind) zu beantworten.
Also…ich höre?
Sie sind der allerletzte, von dem ich Befehle entgegennehme.
Lernen sie zuallererst sinnerfassend lesen und unterlassen Sie Unterstellungen.
Host mi?
Von wem nehmen Sie denn Befehle entgegen? Ich kann es mir denken, will Ihnen aber natürlich auf gar keinen Fall etwas unterstellen 😄
Ich habe Ihre Beiträge gelesen und hatte dazu Fragen…kostet bekanntlich nichts. Sie wollen und können mir die Fragen nicht beantworten – und damit bin ich fein. Mein Erwartungshaltungsmanagement ist hier unter den Rentnern entsprechend eingerichtet 😊
Denken Sie nicht so viel über Befehlsgeber, Rentner und unmögliche Phrasen -um intelligent rüberzukommen- nach.
Sie haben bei allem einfach nur Pech.
Ich möchte wetten, sie würden genau so argumentiert haben als damals jemand darauf hinwies, daß er Bedenken hat, daß da was ganz schreckliches auf uns zukommen könnte. Und er hat das ja in seinem Buch schon angedeutet. Von ihnen käme dann wohl auch:
Als dann die Beweise da waren, war es zu spät.
Das Buch hieß: Mein Kampf
Puuhhh…der nächste Tiefpunkt im Rentner-Verein. Sehr aufschlussreich Hr. Achatz.
Aufschlußreich ist Ihre zwanghaft relativierende Reaktion.
Er hatte halt ne schlechte Kindheit.
Schätzchen, wie alt sind Sie denn….?
Sie arbeiten hier ständig mit Altersdiskriminierung.😖
Keine Regenbogenflagge zu Hause ?
Müssen sich jetzt ältere Menschen schwarz anmalen, damit sie in Berlin schwimmen und auf EIKE mit frechen Provokateuren diskutieren können ?
Hitler-Vergleiche gehen grundsätzlich schief.
Eure gesamte Verteidigung basiert auf der 3.Reich- Ideologie.
Kein Vergleich zu schäbig, kein erhobener Arm ohne Hitler- Vergleich.
Selbst wenn ein Paar über zwei Kindern mit seitlichen Armbewegungen ein Dach formt, ist es Euch nicht zu blöde einen Hitlergruß daraus zu konstruieren.
.…oder wenn Musk winkt..
Diese grundsätzliche Skandalisierung eines erhobenen Arms demonstriert sowohl Euer verharmlosendes Geschichtsverständnis, relativiert wirklich grausame Zeiten, als auch Euren inflationären Einsatz rechter Symbolik n u r,
👉um den politischen Feind zu stigmatisieren und zu diskreditieren.
🤮
Lex. Machen Sie mal Pause. Ruhen Sie sich aus.
Haß frißt das Gefäß, in dem er brodelt….
Wenn die Kohle fehlt, beantragen Sie Krankengeld, Bürgergeld….irgendein Geld gibt es für jeden Faulen…
Bestes Schönfelder-Zitat E V E R !! 😀
Ich D A N K E I H N E N !
SS wie Sommersemester, Lex ?
Ich hätte da noch eine anzubieten, Verschwörungstheorie die sich für mich jedenfalls sehr real darstellt und zudem neben der Variante“Neger mit Cadillac“ um die Version Klimaschwindel erweitert wurde. Die Strategien sind die gleichen, man ist also bedingt lernfähig in der bildungsfernen Elite.
Entsprechendes Potenzial sah Marcuse in den „Ausgebeuteten und Verfolgten anderer Rassen und anderer Farben“. Diese mangele es jedoch an Bewusstsein dafür, dass sie „Opfer von Gesetz und Ordnung“ seien, weshalb man ihnen dieses vermitteln müsse. Unter der Führung und Anleitung linker Intellektueller könnten diese Gruppen, die Marcuse nicht für selbstständige Akteure hielt, zu den erhofften „Barbaren“ werden, die „das Imperium der Zivilisation bedrohen“.
Hab mich immer gescheut, Marcuse zu lesen.
Schade eigentlich.
Dem Duktus nach scheint er sich viel bei Lenin abgekuckt zu haben….
„bereinigt“?
Verbinde ich mit Dreck, der danach nicht mehr in Erscheinung tritt.
„Verbinde ich mit Dreck…“
Solche Zeiten gabs mal, da wurde *entartetes* verbrannt.
In *1984* wurden alte Zeitungen und Lexika umgeschrieben.
Heute löscht man.
Sie lehnen sich weit hinaus. Aber so sind jetzt viele von den Superdemokraten drauf.
Teddy Turner, der Gute.
Produziert jede Menge eigene Ableger, will aber die Bevölkerung reduzieren… 😂
Jetzt schmachtet er in der Hölle.
Hybris und Menschenverachtung in Reinkultur ‼️
… sterben sollen immer DIE ANDEREN… im Krieg, durch Spritzen, durch Insektenfraß, Kunstfleisch, unnötige Medikamente…
Übersterblichkeit seit der Verabreichung dieser Genplörre.
In Korrelation zur „Impfquote“.
Sich dumm stellen und ebenso dumm fragen verändert die Realität nicht.
Nur zur Erinnerung:
Korrelation ist nicht Kausalität.
Wurde das behauptet ?
Ihre Sprachkompetenz korreliert offenbar mit Ihren restlichen mentalen Fähigkeiten.
Ob sich diese Korrelation A. aus Ihrer geistigen, ideologischen Indoktrination, B. einer genetischen Spritzentherapie oder C. einfacher natürlicher, angeborener mentaler Schwäche konstituiert, – diese Kausalität Ihrer Verwirrung, Schnabel, kann wahrscheinlich nur ein guter Psychiater eruieren.
Ein Dank mal wieder für Ihre Selbstdarstellung.
Doch, Frau Schönfelder, wenn Sie Ihrer Sache guttun möchten:
Versuchen Sie es doch mal wissenschaftlich? (Sicherlich lesen hier Manche passiv mit).
‚Es is so, weil’s so is und alle Anderen sind doof‘: Hm, wen (außerhalb Ihrer Bubble) möchten Sie „erleuchten“?
Wenn Sie sich „dumm“ fühlen, wenn Sie Texte lesen, ist das Ihr und nicht mein Problem…
Wieso erwähnen Sie dann die Korrelation bzw. was an Ihrem Einwand ist nun so bedeutend?
Wieso schreiben Sie bewusst von einer „Realität“?
Sie als Verschwörungsgläubige würden doch nun nicht eine aus Ihrer Sicht völlig belanglose Korrelation erwähnen, wenn Sie nicht eigentlich die Kausalität dahinter vermuten.
So viele Fragen, Schnabel. Diskutieren Sie ein bißchen mit Lex.
Der sucht nach Erleuchtung und Sie 🫵 sind der Richtige. 😁👍🏼
Wieso sollte ich mit Lex diskutieren. Ich bin doch Lex bzw. Gouder, manchmal auch Hack oder Englert.
Selbstgespräch….das wäre auch noch wahnsinnig umweltfreundlich.😉
Wollen Sie heute beichten, Schnabel ?
Weder bin ich ein Beichtstuhl, noch sehe ich so aus.
Schnabel, Sie können hier noch unter hundert Namen kommentieren.
Es kommt immer der gleiche Schrott.
Mein Tipp.
Wählen Sie mal ausländische Namen und kommentieren Sie in deren Landessprache….
Sie können gerne, migrationsgerecht, mit arabischen Namen beginnen. 😁👍🏼
Da freut sich auch der Auftraggeber.
Wie heißt eigentlich Ihre NGO ? Oder sind Sie direkt beim Umweltminsterium von Sachsen-Anhalt ?…😂
Freier Mitarbeiter bei der TAZ oder FAZ ?
Erzählen Sie mal.
Was haben Sie denn gelernt ? Haben Sie etwa einen
ABSCHLUß ?
Sind Sie ein Abschließender ? 😂
Den Bachelor für Bewußtlosigkeit und Agitatös : innen ?
Bin gespannt.
Verschwörungstheorie, eine Wortschöpfung der CIA zur bequemen Ausschaltung jeglicher Konkurenz. Nur so zur Weiterbildung.
YouTube machts möglich. Da wird Ihnen geholfen. Die Weltbevölkerung wächst aktuell natürlich noch. Nur die nächsten Jahrzehnte werden wir ein drastisches Negativ-Wachstum haben, da viel mehr Menschen sterben werden als geboren werden. Geburten pro Frau usw.
(2. Versuch, die Zensur zu umgehen):
Die CIA schöpft deutsche Wörter, wie „Verschwörungstheorie“?
1945, Karl Popper:
Prägung im 20. Jahrhundert: Maßgeblich geprägt und populär gemacht wurde der Begriff im modernen, sozialwissenschaftlichen Sinne durch den Philosophen Karl Popper. In seinem 1945 erschienenen Werk „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ kritisierte er die „Verschwörungstheorie der Gesellschaft“ – also die irrige Annahme, dass alle gesellschaftlichen Ereignisse das bewusste Ergebnis von geheimen Plänen mächtiger Gruppen seien.
Gründung CIA: 1947
Ach dieses Internet is schon klasse!
Ihr Statement ist leicht zu falsifizieren. Ganz nach Popper, Lex, Wiki- Philosoph….😂
Die RKI- Files und das Tagebuch von Fauci falsifizieren die Behauptung, man hätte bei der SARS-COV-2- Genplörre nicht g e n a u gewußt, daß sie a ) weder vor Krankheit noch b ) vor Ansteckung schützt.
Weiterhin war man sich größtenteils der verheerenden bis tödlichen Nebenwirkungen bewußt.
Hier trifft es zu, daß diese Plandemie eine Verschwörung war und ist.
Der Begriff des Verschwörungstheoretikers trifft nicht zu, weil diese Verschwörung keine Theorie sondern REALITÄT ist.
Haben Sie das verstanden ? Rein intellektuell, meine ich ?
Die Prognosen geben für die nächsten Jahrzehnte, also bis 2050, knapp 10 Mrd. Menschen an.
Was sind Ihre Zahlen, von denen Sie sprechen? Also dieses drastische Negativ-Wachstum mündet für 2050 in welche Zahlen?
Das ist exakt der Grund, warum wir hier sie und die anderen „Schnabels“ hier so mögen. BIS 2050. Sie wissen genauso gut wie ich, daß dieses Datum irrelevant ist. Das große Schrumpfen beginnt erst danach. Hier ab ca. 2085 vorhergesagt:
https://www.youtube.com/watch?v=QGS76z32YEs
Und wenn man nach Bevölkerungskollaps sucht findet man auch noch viele weiter Beiträge. Herr IM Schnabel.
„Nur die nächsten Jahrzehnte werden wir ein drastisches Negativ-Wachstum haben, da viel mehr Menschen sterben werden als geboren werden. Geburten pro Frau usw.“
Zur Erinnerung Ihr Zitat. Sie selbst sprachen von den „nächsten Jahrzehnten“, mit Ihrem Link sind wir plötzlich bei über einem halben Jahrhundert. Das ist ein Unterschied. Und das die Bevölkerung ab den 2080er Jahren sinkt ist ja nun kein Geheimwissen, sondern bekannt. Dass dann aber das große Schrumpfen beginnt, ist nicht belegt. Und vielleicht sollten Sie aufhören sich nur auf EINE vermeintliche Quelle auf Youtube zu stützen. Es gibt genügend Forschung dazu, die diese Fragen beantwortet.
Was soll das. Es gibt wahrlich mehr als eine Quelle auf YT. Und bezüglich Ihrer Forschung, davon gibt es ebenfalls mehr als genug. Die gab es auch bezüglich Corona. Mit bekanntem Ergebnis.
Möglich oder auch nicht, wenn dann war es vielleicht das Anliegen es nicht wie ein Krieg aussehen zu lassen, weil die Weithin verpönt ist. Dann schon lieber auf dem Wege „Ich liebe euch doch alle“, und deshalb will ich nur euer bestes. Das damit ganz konkret der bescheidene Wohlstand gemeint war, stellte sich erst nach und nach herraus. Man muss sich nur anschauen wer die Profiteure sind denen sich minderbemittelte Schöngeister Reihenweise andienen.