Von Jo Nova
Sieht das nach einem Land aus, dem Klimaschutz am Herzen liegt?
China baut zahlreiche hochmoderne, ultra-superkritische Kohlekraftwerke. Im vergangenen Jahr trieb das Land den Bau neuer Kohlekraftwerke massiv voran und schuf damit gigantische 78 GW neue Kapazität. Damit wurden in einem einzigen Jahr mehr neue Kraftwerke in Betrieb genommen als in jedem anderen Jahr seit 2007.
Diese Leistung entsprach dem Dreifachen der gesamten australischen Kohlekraftwerkskapazität. China installiert alle vier Monate so viel Kohlekraft, wie unser nationales Stromnetz [in Australien und mehr als Deutschland noch] benötigt. Und das sind brandneue, hocheffiziente Anlagen, während wir uns den Kopf darüber zerbrechen, wie schnell wir unsere Kohlekraftwerke abschalten können.

Das Tempo war nur auf dem Höhepunkt des historischen industriellen Aufschwungs Chinas vor der globalen Finanzkrise höher. Dies ist kein Land, das sich darauf vorbereitet, „sich von der Kohle abzuwenden“.
Bereits 2021 hatte Präsident Xi angekündigt, die Kohleverstromung von 2021 bis 2025 „streng zu kontrollieren“, und er hat sie streng kontrolliert… und einen enormen Anstieg der Kohleverstromung herbeigeführt.
Lügen, Lügen und noch mehr Lügen
- Präsident Xi: — Reuters (April 2021) – „ Wir werden den Anstieg des Kohleverbrauchs im Zeitraum des 14. Fünfjahresplans (2021-2025) streng begrenzen und ihn im Zeitraum des 15. Fünfjahresplans (2026-2030) schrittweise reduzieren“, sagte er.
China versprach außerdem, ab 2026 mit der Reduzierung des Kohleverbrauchs zu beginnen und den Höhepunkt der Emissionen vor 2030 zu erreichen. Wie sieht es heute damit aus?
- SHANGHAI, 22. April 2021 (Reuters) – China wird ab 2026 mit dem schrittweisen Abbau der Kohlenutzung beginnen, um die Treibhausgasemissionen drastisch zu reduzieren, sagte Präsident Xi Jinping am Donnerstag auf einem Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs. Dieser Schritt enttäuschte Aktivisten, die auf ehrgeizigere Zusagen gehofft hatten.
- Xi versprach 2021, Chinas Emissionen vor 2030 auf einen Höhepunkt zu bringen und das Land bis 2060 „klimaneutral“ zu machen.
„China hat sich verpflichtet, den Übergang vom Höhepunkt der Kohlenstoffemissionen zur Klimaneutralität in einem deutlich kürzeren Zeitraum zu vollziehen, als es viele entwickelte Länder benötigen würden, und das erfordert große Anstrengungen von China“, sagte Xi auf dem Gipfeltreffen. - Bei einer Pressekonferenz am späten Donnerstagabend betonten chinesische Beamte, dass die Ziele des Landes bereits sehr anspruchsvoll seien.
„China hofft sicherlich, seine übermäßige Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen aufzugeben, und um unsere Ziele für 2030 zu erreichen, müssen wir das Problem unserer Kohlekraftwerke angehen“, sagte Su Wei, stellvertretender Generalsekretär der staatlichen Planungsbehörde Chinas.
„Im Moment haben wir keine andere Wahl“, sagte Su.
Damals gab die KPCh vor, alte, veraltete Kraftwerke zu ersetzen. Das volle Ausmaß der Stilllegung von Kohlekraftwerken lässt sich in der obigen Grafik unter den roten Säulen in grauen Linien erkennen. Mit anderen Worten: Nein, ganz und gar nicht.
Möchten Sie Ihre Überkapazitäten noch weiter ausbauen?
Merkwürdigerweise liefen die Kohlekraftwerke in China vor dem jüngsten Boom nur mit etwa 55 % ihrer vollen Kapazität. Dort herrscht bereits ein riesiges Überangebot, das ungenutzt bleibt. Hinzu kommt, dass auch zu viel Wind- und Solarenergie vorhanden ist und 26 % der potenziell nutzbaren Energie in diesem Jahr ungenutzt bleiben .
Wie wahrscheinlich ist es Ihrer Meinung nach, dass China im Jahr 2030 den „Emissionshöhepunkt“ erreichen wird?
Zum Vergleich: Das aktuelle Phänomen der Kohlekraftwerke in China im Vergleich zu Indien und dem Rest der Welt.

Der Boom hat gerade erst begonnen – weitere Kohlekraftwerke mit einer Leistung von 313 GW befinden sich in China in der Planung . Dabei handelt es sich um Projekte, die angekündigt, genehmigt oder im Bau sind.

Welche Art von Wahnsinn veranlasst ganze Nationen dazu – und die Ignoranten der „Fans von Erneuerbaren“ , so zu tun, als gäbe es diese neuen Kohlekraftwerke nicht und sie würden in fünf Jahren nicht in Betrieb sein?
Eine Art industrieller Selbstmord?
LITERATURVERZEICHNIS
Globaler Energiemonitor – Boom und Krise der Kohle 2026
















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Die Kohlekraftwerke hatten noch vor knapp 20 Jahren einen Marktanteil von ca. 81% beim Strom und 2025 nur noch von ca. 54%.
Die GWh Kohlestrom sind von 2024 zu 2025 um ca. -76.000 GWh zurückgegangen, in China.
Auch die 78 GW neu installierte Kohlekraftwerksleistung haben den Niedergang beim Kohlestrom nicht aufgehalten.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/norwegen-barentssee/
😁😁😁
Wichtig ist: China dazu bewegen die KI breitflächig in die gesamte Infrastruktur zu implementieren.Und überall Rechenzentren zu errichten
Das MAGLEV System im Vakuum im ganzen Lande zu errichten.Auch ein Cargo-cap System.
Sicherstellung von 3D Druck,vertikales Farming,Container Farming im Siedlungsbereich…
Flugauto Architektur.
Burevestnik-Technologie breitflächig implementieren.(Drohnen, Roboterdrohnen, Jets, Tunnelbohrmaschinen, Weltraumtransporter, Fabriken im All, von Braun Räder….)
Bitte nur mit Vor- und Nachnamen kommentieren, danke.
Ops, hat wieder einer ein Stöckchen hingehalten und schon springt die Schreibstube in voller Stärke darüber. Pawlow lässt grüßen. 😀
Wer hat bloß ein Ramersdorf unter den Gletschern versteckt???
Gletscherschmelze legt Römerzeit-Siedlungen frei
2024_09_10 https://www.derstandard.de/story/3000000235733/gletscherschmelze- legt- roemerzeit-siedlungen-und-weltkriegsbomber-frei
EIKE_2026-08-25_chinas-kohleboom-erlebt-ein-fulminantes-comeback-78-gw-neu-installierter-kohlekraftwerke-im-letzten-jahr-stellen-den-hoechsten-wert-seit-18-jahren-dar
Es gab einen globalen Zuwachs der „Beleuchtungs-Stärke“ (Energie)
in der nördlichen Hemisphäre (NH)
in den Jahren 1957, 1981, 1988, 1999, 2016 bis zur Trendwende im Jahr 2023.
In den kommenden Jahren 2033, 2040, 2065, 2083
bis zum Minimum bei 2100 wird es in der NH zunächst kälter.
== Abnahme der „Beleuchtungs-Stärke“ (Energie).
All das hat seinen Ursprung im Sonnensystem und NICHT im Klimasystem der Erde.
Die Planeten verändern bei der Umrundung der Sonne deren Position zyklisch.
Eine angebliche „Klimaneutralität“ würde bedeuten, man hätte Einfluss darauf.
Und das ist unmöglich.
Siehe auch:
https://eike-klima-energie.eu/2024/07/07/die-klima-zyklen-sind-planeten-gemacht-vorbestimmt-und-konstant/
und
SUN_SYSTEM_ECC_1943AD_2026AD.JPG
Die Schematische Darstellung des Sonnensystem ECC_1943AD für das Jahr 2026.
Weltweit werden aus physikalisch unmöglicher “Erneuerbaren Energie” zu 5,56% Strom erzeugt!!
2025
Statistical Review of World Energy
https://www.energyinst.org/statistical-review.
Mal nach ‚Bilder kleine Eiszeit“ googlen
Oh, Kleine Eiszeit!
Hab noch (fast) nie davon gehört…
Wie der Dreisatz, hat Lex auch noch nie davon gehört… 🫢
SIE werfen MIR vor, von Dreisatz noch nie etwas gehört zu haben? Rechnen aber den Benzinpreis per Dreisatz aus dem Rohölpreis? 🤣
Anteil am Benzinpreis aus dem Rohölpreis. Du grüner MINT-Versager verstehst noch nicht einmal die Problemstellung und schaffst den Dreisatz nicht….
Weiß nicht, warum Sie sich so winden. Plötzlich kommen Sie mit einer neuen Erklärung für Ihre „interessante“ Dreisatz-Anwendung.
Doch falsch ist’s weiterhin, irgendwie haben Sie (u.a.) die Raffinierung auch vergessen. Dichte Benzin ggü Rohöl? Anteil minderwertiger Rohölanteile, wie Teer?
Herr Pesch, das wird nichts mehr mit Ihren verzweifelten Dreisatz-Rettungsversuchen.
Wie gesagt, du bist einfach zu blöde die Problemstellung zu raffen, der Dreisatz überfordert dich dann vollends, MINT-Versager!
Immerhin hat er ein Diplom .
Wer hat das CO2 gestohlen, dass es so kalt wurde??? Wer hat das CO2 zum auftauen gemacht???
1.000 Meter Eis über Deutschland
In vielen Teilen Norddeutschlands war das Eis damals bis zu 1.000 Metern dick. Zum Höhepunkt der Eiszeit vor etwa 135.000 Jahren reichten die Gletschermassen bis südlich von Berlin, Hannover oder Bremen.
2002_02_19
https://www.scinexx.de/dossierartikel/1-000-meter-eis-ueber-deutschland/
https://de.wikipedia.org/wiki/Endmoräne
Eine Endmoräne oder Stirnmoräne ist eine wallartige Aufschüttung (Moräne) von Gesteinsmaterial am Ende von glazialem Inlandeis oder eines Gletschers. Eine Endmoräne kennzeichnet die Linie des maximalen Gletschervorstoßes oder eines Gletscherstillstandes. Sie ist Bestandteil der Glazialen Serie.
Oh. Eiszeit.
In 2026 sind wir etwas weiter.
In der Eiszeit lag die CO2 Konzentration bei ca. 200 ppm und jetzt bei über 420 ppm.
Die umgebende Luftschicht mit einer höheren CO2 Konzentration hat nun mal bessere isolierende Eigenschaft bei der Wärmestrahlung als die Luftschicht mit einem geringeren CO2-Anteil und das kann man auch selbst zuhause problemlos nachmessen, wenn man den Wissenschaftlern nicht vertraut.
Wenn die CO2 in der Eiszeit bei 200 ppm lag, dann beginnen die Pflanzen zu verhungern. Es ist nichts bekannt, die ein Massensterben ausgelöst hat. Alles lebte.
Warum auch hätten „die Pflanzen“ verhungern sollen?
In der Eiszeit lag die CO2 Konzentration bei ca. 200 ppm und jetzt bei über 420 ppm.
Die umgebende Luftschicht mit einer höheren CO2 Konzentration hat nun mal bessere isolierende Eigenschaft bei der Wärmestrahlung als die Luftschicht mit einem geringeren CO2-Anteil und das kann man auch selbst zuhause problemlos nachmessen, wenn man den Wissenschaftlern nicht vertraut.
Jetzt bin ich sehr gespannt auf ihre problemlose Beschreibung.
Ach ute, die isolierende Luftschicht wegen dem CO2, ihr grüne MINT-Versager seid so dumm dass ihr einem schon fast wieder leid tun könnt…..
Herr EIKE-Administrator,
Sie sollten mal Ihre Wissenslücken auffüllen, Google, Wikipedia oder die KI kann auch Ihnen helfen.
Das absolute Minimum an CO₂ (Kohlendioxid), bei dem Pflanzen noch Photosynthese betreiben können, liegt bei etwa 50 bis 150 ppm je nach Pflanzengruppe.
Unterhalb dieser sogenannten Kompensationspunkt-Grenze verbrauchen die Pflanzen durch die Zellatmung mehr Sauerstoff und Kohlendioxid, als sie durch Photosynthese aufbauen können.
Das Wachstum kommt zum Erliegen, und die Pflanze stirbt langfristig ab.
Tja, man sollte eben nicht alles glauben was einem die KI-Esel darbieten. Zwischen 180 und 200 ppm, über einen längeren Zeitraum gibt es für die meisten gerade mal Substanzerhaltung, wobei die Vermehrung, Samenbildung hart an ihre Grenzen gerät. 50 bis 100 ppm, da setzt Verzehr längst ein und führt zum Absterben.
Richtig, C3-Pflanzen haben üblicherweise ihren Kompensationspunkt bei 150 ppm CO2.
C4-Pflanzen haben übrigens bei 400 ppm CO2 bereits ihr Optimum erreicht.
Die aktuell vorhandenen ca. 425 ppm haben für Mais, Zuckerrohr, Hirse, Amarant somit keine Vorteile.
Sehr gut!!
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne 2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen- duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf https:/doi.org/10.3386/w29320
We find that a 1 ppm increase in CO2 equates to yield increases for corn, soybeans, and winter wheat of 0.12%, 0.13%, and 0.19%, respectively. The fertilization effect is smaller for corn (a C4 crop) and greater for soybeans and winter wheat (C3 crops), consistent with findings from controlled experiments.
CO2 Effekte auf Nahrungspflanzen
Effects of climate change on global food production under SRES emissions and socio-economic scenarios
2004_01_09
https://doi.org/10.1016/j.gloenvcha.2003.10.008
https://www.preventionweb.net/files/1090_foodproduction.pdf
Agrar-Professor:
Mehr CO₂, mehr Vegetation – Das „Umweltgift“ sichert unser Überleben
2022_03_02 https://www.epochtimes.de/umwelt/co2-anstieg-foerdert-vegetation-agrarwissenschaftler-prof-merbach-a3707122.html
Höhere CO2-Konzentration fördert Wachstum der Pflanzen und Ertrag für Bauern
2023_08_11
https://tkp.at/2023/08/11/hoehere-co2-konzentration-foerdert-wachstum-der-pflanzen-und-ertrag-fuer-bauern/
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂- Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening- earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia 2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
China industrialisiert mit allen Mitteln, Europa tut Gleiches in Negation, es deindustrialisiert – Abstieg in eine drittklassige moralische Planwirtschaft.
Gelingt China was in der DDR nie gelang – „Überholen ohne einzuholen“ -, die haben aber auch – bis jetzt – richtig gut aus eigenen und vor allen der anderen Fehler gelernt.
Aber ab jetzt, wo die Zeit des Kopierens vorbei ist und Fehlervermeiden nicht mehr reicht, zeigt sich was mehr taugt teilkapitalistischer zentralplanerischer Staatmonopolismus oder freiheitliches eigentumsbasierten Wirtschaften, spannend, wobei ich auf letzteres tippe, oder?
Ist aber so in China,
das die neuen Kohlekraftwerke weitgehend alte Kohlekraftwerke, die stillgelegt wurden und noch werden ersetzen.
Auch wenn die Chinesen im Jahr 2025 ca. 80 GW an Kohlekraftwerksleistung fertiggestellt haben, ging der Kohlestrom in China im Jahr 2025 um ca. -76.000 GWh zurück.
Fossile Energieträger: die unerschütterliche Basis der weltweiten Energieproduktion
In 2025 ist die weltweite Energienachfrage (Total energy supply) ist um 1.7% ggüb. 2024 angestiegen und erreichte, alle Energieformen zusammen genommen, 600.3 EJ (Eta Joule). In dem Jahrzehnt 2015 -2025 – also das Jahrzehnt nach dem Klimaabkommen von Paris 2015 – ist dieser Wert um 14.6% angestiegen, jedoch bei radikal gegenläufigen regionalen Entwicklungen. Die EU reduzierte den Wert um ca. 1%/anno, die Asiatisch-Pazifische Region hingegen steigerte ihn um 2.6%/anno. Dieser Zuwachs entfiel, wie immer, auf Länder die nicht zu den OECD Mitgliedern zählen und die höchsten Zuwachsraten aufweisen.
Man muss es deutlich aussprechen, um jeden Zweifel zu beseitigen, die fossilen Primärenergieträger bleiben mit einem Anteil von 86% das Fundament der weltweiten Energiewirtschaft. Im Einzelnen entfallen auf Erdöl 33.5%, Kohle 27.6% und Gas 25.1%. Daneben entfallen auf die Kernkraft 5.2% und auf die Wasserkraft 2.7%. Die von der EU so geförderten „Erneuerbaren“ sind hingegen mit Windstrom 1.6% und PV Strom 1.7%, also rund 3.3% in Summe, eine globale Randerscheinung. Diese Zahlen zeigen eindrücklich wie grotesk, ja selbstmörderisch, der „green deal“ der EU daher kommt der darauf abzielt die fossilen Energieträger bis 2050 in der EU auf null zu reduzieren.
Die 14.6% Steigerung im genannten Jahrzehnt ausserhalb der EU entsprechen ~ 77 EJ, was dem 1.5-fachen Primärenergieverbrauch der gesamten EU im Jahr 2025 entspricht! Wobei diese Entwicklung nicht den ökologischen Erfolg des „green deal“ wiederspiegelt sondern die Tragödie des wirtschaftlichen Niedergangs der EU darstellt. Die EU ist kein Vorreiter in Sachen „dekarbonisierter Energiepolitik“, die EU ist der globale Geisterfahrer!
Quelle: Addition d’énergie, toujours pas transition : les énergies fossiles restent la colonne vertébrale du progrès | Science, climat et énergie
Ihre Zahlen zeigen vor allem, dass die Welt heute noch stark fossil geprägt ist.
Daraus folgt aber nicht, dass Wind und Solar eine „Randerscheinung“ oder die Energiewende technisch aussichtslos wären.
Ihr entscheidender Fehler ist der Vergleich über die Primärenergie. Bei Kohle, Öl und Gas wird die gesamte chemische Energie des Brennstoffs vor den Umwandlungsverlusten gezählt. Ein fossiles Kraftwerk benötigt beispielsweise grob 2,5 Energieeinheiten Brennstoff, um 1 Einheit Strom zu erzeugen.
Bei Wind und PV wird dagegen im Wesentlichen diese 1 Einheit erzeugter Strom als Primärenergie angesetzt. Ersetzt Windstrom fossilen Strom, kann der Primärenergieverbrauch deshalb massiv sinken, obwohl beim Verbraucher dieselbe Energiemenge ankommt. Genau auf diesen methodischen Effekt weist auch die Europäische Umweltagentur hin.
Noch schöner wird es dann bei der Endenergie: E-Auto und Wärmepumpe benötigen für dieselbe Dienstleistung erheblich weniger Energie als Verbrennungsmotor und Gasheizung. Die Energiewende muss deshalb keineswegs die heutigen rund 600 EJ fossillastiger Primärenergie 1:1 durch 600 EJ Wind und Solar ersetzen.
Und die angeblichen 3,3 % „Erneuerbaren“ sind bereits sprachlich geschummelt: Das sind nur Wind und PV. Wasserkraft, Biomasse, Geothermie usw. verschwinden dabei kurzerhand aus der Kategorie „erneuerbar“.
Schaut man auf den Bereich, für den Wind und PV hauptsächlich gebaut werden – die Stromerzeugung –, sieht das Bild nämlich völlig anders aus: 2025 kamen weltweit bereits 17 % des Stroms aus Wind und Solar und 34 % aus Erneuerbaren insgesamt. Solar allein deckte mehr als ein Viertel des gesamten zusätzlichen globalen Energiebedarfs 2025; CO2-arme Energien zusammen fast 60 %.
Seit 2019 haben Wind, Solar, Kernenergie, E-Autos und Wärmepumpen laut IEA außerdem bereits mehr als 35 EJ fossilen Jahresverbrauch vermieden – etwa 7 % des heutigen globalen fossilen Verbrauchs.
Aus „Fossile sind heute noch dominant“ wird also rhetorisch „Erneuerbare funktionieren nicht“. Das ist ungefähr so, als hätte man 1995 aus dem Marktanteil des Internets geschlossen, dass Faxgeräte unerschütterliche Grundlage der weltweiten Kommunikation bleiben.
Und aus sinkendem Primärenergieverbrauch der EU gleich ihren „wirtschaftlichen Niedergang“ abzuleiten, ist Ihr gewohntes Wording (PANIKMACHE!!!): Effizienz und der Ersatz thermischer Kraftwerke durch Erneuerbare sollen den Primärenergieverbrauch gerade senken. Weniger Energieeinsatz für dieselbe Leistung nennt man normalerweise Effizienz und nicht Zusammenbruch.
Aber einem MINT-Versager wie Ihnen bleibt das nach wie vor verborgen.
So erklären Sie mir doch bitte wie Sie eine Einheit Stom erzeugen wenn der Wind nicht weht, bzw. wenn es nachts dunkel ist. Ist Ihnen der Begriff „gesicherte Leistung “ geläufig? Um gesicherte Leistung zu garantieren, hat man nämlich Kraftwerke gebaut. Glauben Sie, die damaligen Ingenieure waren so blö, dass sie nicht wussten dass es Windmühlen gibt. Warum entschieden sie sich für Kraftwerke?
Das Prinzip der Windmühle stammt schon aus dem Mittelalter. Dem Müller wurde eben keine gesicherte Leistung zur Verfügung gestellt. Meinen Sie, dass das dem Müller gefallen hat?
Ja, „gesicherte Leistung“ ist bekannt. Nur folgt daraus nicht, dass jedes Kraftwerk 8.000 Stunden im Jahr durchlaufen muss.
Ein modernes Stromsystem sichert Flauten mit flexiblen Kraftwerken, Speichern, Netzen, Lastmanagement und Importen ab. Genau dafür gibt es Backup.
Und Ihr steter Vergleich mit dem mittelalterlichen Müller ist wie immer wunderbar, aber geht natürlich an der Realität vorbei: Denn der hatte weder ein Verbundnetz noch Speicher noch europäische Strommärkte. Dass er bei Flaute Pech hatte, ist kein Argument gegen Windkraft, sondern eher gegen das Mittelalter als Systemdesign.
Setzen Sie sich vielleicht zunächst einmal mit dem europäischen Stromverbundnetz auseinander, um das zu verstehen.
Ach Schnabel der dumme Spruch „das Netz ist der Speicher“ hat schon euer Super-Girl Baerbock losgelassen, das musst du hier nicht wiederholen… Im übrigen, du MINT-Versager, ist das kein „modernes“ Stromsystem sondern eine Mangelwirtschaft zu horrenden Kosten – man sieht es schon am aktuellen Strompreis in Deutschland.
Hmm…das sehen offensichtlich die tausenden Ingenieure, Wissenschaftler und Forscher auf dem Gebiet weltweit anders. Die müssen sich wohl allesamt irren. Sachen gibts… 🙂
Hmm, tausende Fliegen sitzen auf Kuhscheisse, muss wohl schmecken, 1 Mio Fliegen können nicht irren. Wer mit Mehrheiten argumentiert hat keine Argumente mehr. Deshalb ist das „Mehrheitsargument“ das bevorzugte Argument aller grünen MINT-Versager.
Jetzt nicht flüchten Hr. Pesch! Sie wollen sich aus der Angelegenheit befreien…
Was Sie nur tun müssten, wären nun die entsprechenden Gegenargumente liefern, die zeigen, dass die Mehrheit daneben liegt 🙂
The stage is yours…
Ach Schnabel, die Anteile von WKA und PV am Primärenergieanteil sind durch die Primärenergiefaktoren umgerechnet, die dem Rechnung tragen. Immer erst informieren bevor man etwas schreibt….
Ach Pesch, die „Primärenergiefaktoren“ rechnen diesen Unterschied nicht weg, sie erzeugen genau diese Bilanzierung:
Wind/PV = erzeugter Strom, Kohle/Gas = Brennstoffenergie inklusive späterer Abwärmeverluste.
„Immer erst informieren“ war also ein guter Rat. Nur offenbar in die falsche Richtung ausgesprochen.
Du verstehst es nicht, macht aber nichts, Grüne haben beim 100 m Lauf der Intelligenz halt 70 m „Vorsprungeinspeisung…. „
Ach Schnabel, ich rede vom gesamten Primärenergiebedarf dabei ist die Stromerzeugung der kleinere Teil. Kannst oder willst du das nicht verstehen?
Ach Pesch, genau das ist doch der Punkt: Heute ist Strom nur ein Teil des Endenergieverbrauchs. Die Energiewende besteht aber gerade darin, Verkehr und Wärme zunehmend zu elektrifizieren.
Dabei sinkt gleichzeitig der Primärenergiebedarf, weil Verbrennungsmotoren, Heizkessel und thermische Kraftwerke große Umwandlungsverluste haben, E-Motoren, Wärmepumpen sowie Wind und PV deutlich weniger.
Den heutigen fossilen Primärenergieverbrauch einfach als künftig unveränderlichen Bedarf anzusetzen und dann Wind/PV daran kleinzurechnen, friert also genau das Energiesystem ein, das gerade umgebaut wird.
„Zunehmend elektrifizieren“, ach Schnabel die Traumvorstellungen der Ökos von der „elektrifizierten Zukunft“ sind Träume der Deutschen Moralweltmeister. Seltsam nur dass im „elektrifizierten Deutschland“ der Stromverbrauch ständig sinkt, was genau das Gegenteil von der angestrebten Entwicklung ist. Im übrigen ist das Potential zur Elektrifizierung der Wärme und Mobilität gar nicht vorhanden, das hat man euch MINT-Versagern schon oft vorgerechnet…..
Herrlich: Weil der Stromverbrauch heute noch nicht steigt, soll das „Potenzial zur Elektrifizierung“ nicht existieren. Nach derselben Logik gab es 1995 kein Potenzial fürs Internet, weil der Datenverkehr damals so niedrig war.
Der jüngste Verbrauchsrückgang erklärt sich unter anderem durch Effizienzgewinne, Energiekrise und schwache Industrieproduktion und nicht dadurch, dass Wärmepumpen und E-Autos physikalisch unmöglich wären. Das UBA (ich weiß, das ist der Teufel) weist genau auf diese Effekte hin. Gleichzeitig rechnen Energiesystemstudien bei weitgehender Elektrifizierung von Wärme, Verkehr und Industrie selbstverständlich mit deutlich höherem Strombedarf.
Aus einer momentanen Verbrauchskurve die technische Unmöglichkeit zukünftiger Elektrifizierung abzuleiten, wäre in einem MINT-Fach vermutlich eher eine Übungsaufgabe zum Thema Fehlschluss.
Typisch Grüne, man saugt sich bei jeder Diskussion die passenden „Argumente“ aus den Fingern. Dann Aussagen und Zusammenhänge konstruieren die nie getätigt wurden. Und bloß keine Zahlen schreiben denn am Dreisatz scheitern die Grünen MINT-Versager ….
Ach Schnabel, in der Grafik sieht man für Bio-Gas 2.0%. Geothermie ist so wenig dass es nicht darstellbar ist. Bio-Gas ist aber nicht „ökologisch“ sondern das Produkt des agro-industriellen Komplexes. Wer aus der Kuhscheisse Strom macht ist nicht „Bio“ wenn die Tierhaltung intensiv ist; ist sie nicht intensiv, bleibt kaum genug Kuh-Scheisse übrig für das „Bio-Gas“. Und wer den Chinesischen 3-Schluchten Damm zu den „ökologischen Projekten“ zählt ist ein Betrüger….
Ach Pesch, jetzt machen Sie plötzlich aus „erneuerbar“ „ökologisch makellos“. Wie nett.
Wasserkraft bleibt erneuerbar, auch wenn der Drei-Schluchten-Damm massive Umweltschäden verursacht.
Biogas bleibt auch erneuerbar, auch wenn intensive Landwirtschaft problematisch ist.
Ihre ursprüngliche Rechnung lautete aber: Wind + PV = alle Erneuerbaren (schauen Sie selbst, was Sie oben schrieben). Das war schlicht falsch. Dass andere Erneuerbare ebenfalls Nachteile haben können, repariert Ihre Rechnung aber nicht.
Ach Schnabel, Öl und Gas sind auch „erneuerbar“ fliessen immer wieder nach (abiotisch). „Biogas“ hat einen dicken fossilen Fussabdruck weil Dünger, Landmaschinen, Kraftfutter… wächst halt nicht auf Bäumen, du MINT-Versager!
Nach etwas, Schnabel, alle deine Zahlen bewegen sich im Bezug zur Primärenergiebetrachtung in dem genannten 3.3% Bereich. PUNKT!
Noch etwas, Pesch, 3,3 % Anteil am gesamten Primärenergiebestand und 17 % Anteil an der Stromerzeugung sind zwei verschiedene Bezugsgrößen. Und „mehr als ein Viertel des zusätzlichen Energiebedarfs“ beschreibt wiederum den Zuwachs, nicht den Gesamtbestand. PUNKT!
Ich hoffe Sie MINT-Versager konnten folgen.
Richtig Schnabel, du änderst die Bezugsgrösse um grössere Zahlen liefern zu können. Grüne Bauernfängerei, zieht aber bei mir nicht…
Lieber Herr Pesch.
Es ist nicht weiter schlimm, Herrn Schnabels Ausführungen nicht folgen zu können. Jeder nach seinen Möglichkeiten!
Aber schön, dass Sie es zugeben.
Ach Lex, euch folgen heißt sich in die Grünen-Idioten(*)-Polonäse einreihen. Einer geht mit verbundenen Augen voran, die andern folgen laut grölend….
(*)Idiot = aus dem Griechischen, Mensch ohne Kompetenz.
Sie sind doch diejenige der auch mit %-Zahlen unterwegs ist
Aber bei den andern die % Zahlen bringen das nicht akzeptieren.
Herr Pesch,
der Primärenergieverbrauch steigt um ca. 1,3 %, und nicht um +1,7%.
Die Atomkraft und fossilen Energieträger steigen nur um ca. +1 %, haben es nicht einmal geschafft mit dem Anstieg der Energienachfrage schritt zuhalten.
Die Erneuerbaren Energien sind um ca. +6,7% angestiegen.
Jetzt muss man kein Diplommathematiker sein um abzuschätzen wie sich der Primärenergiemix, weltweit verschiebt in den nächsten Jahrzehnten.
Man muss wissen wann man mit %-rechnen etwas korrekt darstellt und wann nicht. Sie wissen es nicht….