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Dagmar Jestrzemski (Red. PAZ)*
CO₂-Lügen mit Treibhauseffekt
So sehr ruinieren großflächige Photovoltaik-Anlagen die Böden wirklich.
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Nahezu flächendeckend kommt es in Deutschland zur Installation von immer mehr und unfassbar riesigen Photovoltaikanlagen auf Freiflächen (PVA) – in Brandenburg inzwischen auf 500 Hektar. Der Wille der Einwohner spielt dabei meist keine Rolle. Ob dafür oder dagegen, es wird gemacht. Denn Geld ist der Schmierstoff sowohl in den Gemeindevertretungen als auch bei den Landbesitzern, die exorbitant hohe Pachtsummen einstreichen dürfen.
PVA werden meist auf Ackerland und auf Grünland entlang von Bundesstraßen und Autobahnen installiert. Kritik wird kaum publik. Es ist bemerkenswert, dass die „Naturschützer“ von BUND und Nabu nur in spärlichen Einzelfällen die industrielle Nutzung einzelner Flächen als Industriepark anprangern, obwohl die Fruchtbarkeit der Böden auf dem Spiel steht und die Biodiversität zusammenbricht. Kaum bekannt ist mangels Berichterstattung auch, dass PV-Anlagen ihre Umgebung aufgrund ihrer Wirkweise erheblich aufheizen.
Dies geschieht infolge der Absorption des Sonnenlichts durch Umwandlung des Lichts in elektrische Energie und Abwärme mit Spitzenwerten über 60 Grad Celsius im Hochsommer. Die Abwärme wird infolge des Aufbaus der PV-Module hauptsächlich über die Unterseite der Absorptionsschicht abgeführt, also zum Boden gelenkt. Hierzu präsentierte der vom österreichischen Umweltministerium vielfach ausgezeichnete Energieberater Dipl. Ing. Jürgen A. Weigl Fotos mit der Wärmebildkamera und detaillierte Messungen, deren Ergebnisse ihn selbst schockierten. Seine bittere Erkenntnis: „Photovoltaikanlagen sind nichts anderes als eine Art Gerät zur Erzeugung eines Treibhauseffekts, der verhindert, dass die Abwärme im Infrarotbereich überwiegend nach oben abgegeben werden kann … Es ist wohl himmlische Ironie, welche die Energiewender dazu verführt, den Treibhauseffekt selbst hervorzurufen, um ihr ‚bestes Produkt‘ verkaufen zu können. Das schaffen die ,Energiewender‘, indem sie mit Quadratkilometer großen Anlagen einen echten Treibhauseffekt auslösen!“
Der CO₂-Rucksack ist Tatsache
Damit spielt Weigl auf die gängige Argumentation für den politisch forcierten Ausbau der PVA an, dass mit der emissionsfreien Stromerzeugung durch Photovoltaik ein Beitrag zur globalen Reduzierung der CO₂-Emissionen und damit des Treibhauseffekts geleistet werde.
Die CO₂-Keule als Rechtfertigung für die Zweckentfremdung und Zerstörung der biologischen Funktionen der Böden entlarvten jüngst niederländische Autoren eines im Juli bekannt gewordenen Berichts als Nonsens, indem sie mit derselben Keule zurückschlugen. Es handelt sich um eine Untersuchung im Auftrag der „Public Buyers Group für nachhaltige Solarmodule“, einem Zusammenschluss aus Behörden, Gemeinden, Wasserverbänden und einem Energieunternehmen. Die im Dezember 2024 fertiggestellte Analyse sorgt für erheblichen Zündstoff. Laut den vorliegenden Berechnungen würden rund 95 Prozent der in den vergangenen drei Jahren in den Niederlanden installierten Solaranlagen vermutlich mehr als 25 Jahre Betriebszeit benötigen, also wahrscheinlich länger als ihre tatsächliche Lebensdauer, um die CO₂-Emissionen aus Herstellung und Installation auszugleichen, auch als „CO₂-Rucksack“ bekannt. Das brisante Papier wurde erst jetzt durch Recherchen der Zeitung „De Andere Krant“ bekannt, nachdem es zunächst im niederländischen Wirtschaftsministerium verschwunden war. Die Ergebnisse veröffentlichte das Schweizer Portal „uncutnews.ch“. Das Resümee der Autoren: „Diese Solarmodule werden die Klimaerwärmung beschleunigen.“
Staatliche Verschleierung
Immer mehr Landwirte fragen sich besorgt, welche Auswirkungen die für sie lukrative Verpachtung von Flächen für PVA später für die landwirtschaftliche Folgenutzung haben wird. Antworten darauf werden sie nicht finden, da sämtliche Regierungen diese Problematik bisher in verantwortungsloser Weise ausblenden. Das Energieministerium finanziert vier Forschungsinstitute mit Millionensubventionen für Studien zur kaum praktizierten Agri-PV, also PV mit gleichzeitiger landwirtschaftlicher Bewirtschaftung, aber keine einzige Untersuchung zur Belastung der Böden durch PV ohne Landwirtschaft, wie sie auf 99 Prozent der Flächen betrieben wird.
Doch nicht nur der Solarpark selbst, auch Bau, Betrieb und Rückbau der installierten PV-Module schädigen die Böden erheblich. Zu diesem Ergebnis kommt ein Ingenieurbüro in einem weiteren aktuellen Gutachten zu den Auswirkungen von PVA auf Boden, Wasser, Klima und Luft. Die Ergebnisse veröffentlichte kürzlich das von der Regierung mitfinanzierte „Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende“ (KNE). Erhebliche Schäden für die Böden entstehen schon beim Installieren der Module und Unterkonstruktionen, durch Bodenverdichtung mit schweren Maschinen, beim Bau der Trafostationen, Zuwegungen, Wartungswege und beim Verlegen der Erdkabel. Auch die Vermischung von Unter- und Oberboden beim Aushub ist problematisch. Wurden die Flächen eingeebnet, drohen Wind- und Wassererosion.
Die Regierung ist für diese nachhaltig bedrohliche Entwicklung mitverantwortlich und muss endlich die Seite wechseln, indem mit den Öko-Märchen von PV aufgeräumt wird. Als erster Schritt sollte daher eine offizielle und transparente Bestandsaufnahme durchgeführt werden.
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)* Anmerkung der EIKE-Redaktion :
Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung, 21.08.2026, S.4 ; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie der Autorin Dagmar Jestrzemski für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln: https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.
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Und weshalb macht das die installierte Obrigkeit? Die deutsche Regierung will uns ausrauben!!! Diese Leute sind moderne Weggelagerer und Räuber. Dazu haben sie in den letzten Jahrzehnten mafiaähnliche Strukturen aufgebaut, die nach Geld schreien. Unser Geld.
ha weise die Landschaft verspiegeln um dann zu behaupten das sei „Öko“ und als Teil der „Energiewende“ ein Beitrag zum „Klimaschutz“, ist das Vokabular einer durchgeknallten Öko-Sekte. Die Grünen sind keine Partei, die Grünen sind eine Sekte….
Nicht gerade seriös ein Bild von 2016 zu verwenden
Stimmt, Man hätte das 2013 aufnehmen müssen, da wäre die Durchwachsung nicht zu sehen.
Der CO2-Schwindel: Wiederauflage der Serie aus 2007
o Der CO2-Schwindel (I)_ Das UN-Gremium IPCC ist ein politisches Gremium und kein wissenschaftliches _ET im Fokus
2019_08_05
https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/der-co2-schwindel-i-das-un-gremium-ipcc-ist-ein-politisches-gremium-und-kein-wissenschaftliches-et-im-fokus-a104126.html
Steigende CO2-Raten seit Beginn der industriellen Revolution (von 280 ppm auf etwa 380 ppm heute) erbrachten zum Beispiel beim Weizen eine Erntesteigerung von 61 Prozent, bei Gemüse von etwa 51 Prozent (Idso et al. 2003). Ebenfalls wurde nachgewiesen, dass Pflanzen bei steigenden CO2-Raten widerstandsfähiger gegen Stress sind und weniger Wasser benötigen. Nur so konnten bis heute sieben Milliarden Menschen überhaupt ernährt werden.
o Der CO2-Schwindel (II): Der größte Teil des CO2-Anstiegs ist vom Menschen überhaupt nicht steuerbar
2019_04_10
https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/der-co2-schwindel-teil-ii-a104825.html
Zuerst stiegen die Temperaturen, dann stieg das CO2 an, genau umgekehrt zur CO2-Theorie. Zudem folgte der CO2-Anstieg teilweise mit einer Verzögerung von einigen hundert Jahren. (Bild3) (H.Fischer, M. Wahlen, J. Smith,D. Mastroianni, und B. Deck).
o Der CO2-Schwindel (III): CO2 kommt zu 0,038 Prozent in der Atmosphäre vor – Menschen tragen dazu 3 Prozent bei
2018_10_09
https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/der-co2-schwindel-teil-iii-a104815.html
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10 ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nicht dort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
o Der CO2-Schwindel (IV): Auch auf dem Mars schmolzen die Polkappen in den letzten 14 Jahren, Pluto erwärmte sich um 2 Grad
2019_04_15
https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/der-co2-schwindel-teil-iv-a109369.html
o Der CO2-Schwindel (V): Maurice Strong – der mächtigste Mann hinter dem CO2-Schwindel und die Lizenz zum Gelddrucken
2018_06_04
https://www.epochtimes.de/umwelt/der-co2-schwindel-teil-v-a120128.html
Der Händler kassierte 40 Prozent an Vermittlungsprovision. Er verkauft dann das CO2-Zertifikat (wieder mit Provision) an ein Kohlekraftwerk weiter, dass dann zwar kein CO2-Molekül weniger ausstößt, aber dafür wird das Bruttosozialprodukt durch den Verkauf und Kauf des Ablassbriefes erhöht. Der dann natürlich erhöhte Strompreis wird an den Endverbraucher weitergegeben und der Kreislauf ist perfekt.
Energiewende zerstört die Umwelt
Heizeffekt seit 40 Jahren bekannt
Energiewende zerstört die Umwelt (Teil 1) –
Naturwissenschaftler: Solaranlagen heizen die Atmosphäre auf
2021_05_22
https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/energiewende-zerstoert-die-umwelt-teil-1-naturwissenschaftler-solaranlagen-heizen-die-atmosphaere-auf-a3515517.html
Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler schreibt:
o „Wer versucht, die Erderwärmung mit dem Bau von Solar- und Windkraftanlagen aufzuhalten, der wird auch versuchen, Feuer mit Benzin zu löschen!“
o Wer bis zum Jahr 2045 ‚Klimaneutralität‘ erreichen will, der muss sofort damit beginnen, alle Solar- und Windkraftanlagen abzubauen!“
· Atmosphärische Verwirbelung durch Turbinenblätter
Energiewende zerstört die Umwelt (Teil 2) –
Naturwissenschaftler: Windkraftanlagen fördern Dürre
2021_05_23
https://www.epochtimes.de/wissen/umwelt/energiewende-zerstoert-die-umwelt-teil-2-naturwissenschaftler-windkraftanlagen-foerdern-duerre-a3516840.html
Schattenwurf, Infraschall, Vogel-, Fledermaus- und Insektenschlag, Raubbau an der Natur und Verschandelung der Landschaft sind die bekanntesten Argumente gegen Windkraftanlagen (WKA). Kaum bekannt hingegen ist der Dürre-Effekt der Windräder. Er entsteht infolge der atmosphärischen Verwirbelung durch die Turbinenblätter.
· Energiewende zerstört die Umwelt (Teil 3) –
Naturwissenschaftler: Erderwärmung als systematischer Messfehler der Verstädterung
2021_05_21
https://www.epochtimes.de/meinung/kommentar/energiewende-zerstoert-die-umwelt-teil-3-naturwissenschaftler-erderwaermung-als-systematischer-messfehler-der-verstaedterung-a3518189.html
Fest steht, ohne eine bezahlbare, großtechnisch nutzbare Speichertechnologie ist die Energiewende verloren. Und diese Speichertechnologie ist noch gar nicht erfunden. Um eine zweiwöchige Dunkelflaute zu überstehen, müssten 17.500 Pumpspeicherkraftwerke der gängigen Größe gebaut werden. Deutschlandweit gibt es 36.
Die bisher in Deutschland installierte gesamte Fläche der PV-Module beträgt ca. 0,15% der Landesfläche. Ca. 2/3 davon wurde auf Gebäuden installiert. 1/3 der PV-Module entfällt auf Freiflächen. (Stand 2024)
Von „nahezu flächendeckend“ und „unfassbar riesig“ kann also überhaupt keine Rede sein. Dieser Eindruck ist offenbar subjektiv, und hält einer objektiven Prüfung nicht stand.
Mit diesem Wissen wird auch klar, dass die Behauptung, Freiflächen-PV-Anlagen seien „Geräte zur Erzeugung eines Treibhauseffekts“, an der Realität vorbei geht. Diese Aussage ist genauso falsch wie die Behauptung, dass es wärmer wird, weil wir so viel fossile Energieträger verbrennen oder die dass es global wärmer wird, weil es Wärmeinseln gibt. Solche Einflüsse sind örtlich messbar sein, spielen global gesehen aber keine Rolle.
BMUKN: Naturschutz und Photovoltaik
….oder die dass es global wärmer wird, weil es Wärmeinseln gibt.
Sie schreiben immer zu pauschal und oberflächlich. Die Zunahme der Wärmeinseln sind nur ein Grund fürs Wärmerwerden. Es gibt viele andere. Aber die Messstationen stehen doch bevorzugt in den wachsenden Wärmeinseln, Messstationen außerhalb zeigen deutlich geringere Temperaturzunahmen. Das zeigen und besprechen wir in jedem Artikel. Gelesen, aber nicht verinnerlicht, warum?
Ich habe euch CO2-Frontsoldaten vorgeworfen, dass Ihr ein CO2-glaubensgen besitzt in euren Erbanlagen habt. Man könnte es auch ein deutsches Obrigkeitsdenken-Gen nennen, da ihr alles glaubt, was von oben kommt und auch noch verteidigt. Kennzeichnend dafür ist der angegebener link. Sie verlinken auch noch zu der Mafiabande, die uns ausplündern will
Schöner rechnen mit Björn. 😀
Nimmt man die rund 45 Gigawatt (GW) an nicht netzgängigen Kleinstanlagen aus der Gesamtleistung von gut 124 GW heraus, verbleiben etwa 79 GW an netzrelevanten, größeren Installationen: [1]
Ohne den Heimbereich (Dächer von Privathäusern) ist das Verhältnis zwischen Dach- und Freifläche im kommerziellen Sektor also nahezu paritätisch (50:50), mit einer leichten und kontinuierlich wachsenden Tendenz in Richtung der Freiflächen.
Ich habe in diesem Fall nicht gerechnet, Herr Steinmetz. Ich habe nur gelesen:
Aus der verlinkten Mitteilung: „Damit sind etwa zwei Drittel der bundesweiten Photovoltaikleistung auf Dachflächen installiert (Stand Februar 2024).“
Wie auch immer. Der Flächenverbrauch durch PV-Anlagen in Deutschland ist im Verhältnis zur Landesgröße winzig. So empfinde ich die 0,05% der Landesfläche zumindest.
Also 0,05% der Landesfläche sind immerhin 500 ppm!!
Unabhängig davon wäre es vernünftiger, die Freiflächen für PV-Anlagen auf die nicht bebaute Fläche Deutschlands zu beziehen. Das würde mehr über den Eingriff in die Natur aussagen.
@ Werner Björn
„Solche Einflüsse sind örtlich messbar sein, spielen global gesehen aber keine Rolle.“
Stimmt, Herr Björn. Auch das kleine Deutschland spielt flächenmäßig – global gesehen – keine Rolle. Mit unserer politisch getriebenen Energie- und Klimawandelpolitik und der sogenannten öko-sozialen Transformation richten wir uns – örtlich betrachtet – selber zugrunde, global aber völlig bedeutungslos. Andere Kulturen aus dem nahen oder dem fernen Osten – Arabien und/oder China – werden den deutschen Dumm-Micheln keine Träne nachtrauern – sie werden einfach übernehmen.
Mit Ihrem obigen inhaltlich armseligen Kommentar und dem Link zum Bundesumweltministerium outen Sie sich hier als dessen williger Verteidiger – aber nicht als Jemand, welcher mit eigenem Wissen, eigenen Beobachtungen und Erfahrungen eine fachlich kontrovers diskutierte Sache vertritt.
Rot Grün hat unter Habeck beschlossen,dass Solaranlagen an Autobahnen und Zugtrassen,ohne Planfeststellungsverfahren errichtet werden dürfen.Bei uns im Ort ist so eine Anlage geplant,Anwohner werden ignoriert.Das schlimme ist,die CDU hätte diesen Unfug nach der Wahl,beenden können.Aber sie sind ja auch als erstes für die Rettung des Weltklimas.Man muss sich März nur in den Waldbrantgebieten anhören!!!! Als ob Solaranlagen auf Landwirtschaftlichen Flächen das Klima retten.Das zeigt die Dekadenz des Systems. Ganz abgesehen davon,dass inzwischen die installierte Leistung im Sommer schon die Nachfrage übertrifft.Vorwärts immer rückwärts nimmer (Honecker)
Unfug und LÜGE gehen Hand in Hand ! Mit CO2-und Lügenrucksack auf den Schultern.
Wertvoller landwirtschaftlicher Boden wird für sinnlose, volatile Energieakquise
👉 m i ß b r a u c h t ‼️
Nachhaltig.
Gut geschmierte Regierungsvertreter schweigen oder stellen sich gar aktiv in die Reihe dieser kriminellen Machenschaften.
Was ist nur aus den einstigen Umweltschützern geworden ?
Heute ist der 8. Tag in Folge. 14 Grad und der Himmel ist bewölkt und finster…..
Man b e d e n k e, allein in Deutschland schwanken die Temperaturen zeitlich und örtlich ständig.
Wir messen 3 – 15 Grad im Moment….und von diesen Temperaturen bildet man ein MITTEL 👉👉👉 global !
Ungenau ist noch geschönt !
Dieses Idiotenmittel dient als Grundlage politischer ENTSCHEIDUNGEN !
Unfaßbar.
Es wird ein Monster erschaffen, das IPCC, das steif und fest behauptet, es sei um einen geringen Wert a n g e s t i e g e n…🤣
Es würde u.a. ja mit modernen Meßmethoden vom Weltraum aus gemessen……
Und wenn es vom Mars aus gemessen wird.
ES IST EINFACH DER REINE SCHWACHSINN.
Es muß endlich Schluß sein mit dieser organisierten Lügerei.
Zu Ausgleich kann man dann ja ein paar mehr Steinvorgärten der Anwohner verbieten, in Brandenburg beispielsweise mindestens 500 Hektar, oder mehr Hochhausdachbegrünungen, oder in Gewerbegebieten mehr Doppelstockbeete einfordern, oder? 🙂
Das witzige mit den Schotterbeeten (nein, mir gefallen sie nicht), ist für mich, dass sie jetzt tws verboten werden, aber in der „Zeit“ vor über einem Jahrzehnt gepriesen wurde, wie toll doch in Kalifornien der Rasen vorm Haus durch diese ersetzt wird, um das Gießen und damit Wasser zu sparen.
Nur zur Info: Die Schotterbeete sind seit zig Jahrzehnten verboten. Auf meine Initiative hin, wollten wir im Gemeinderat auch so ein Verbot aussprechen für unsere Gemeinde. Die Antwort war: Die Schotterbeete sind seit … ich glaube laut Bauordnung des Landes BaWü verboten
Die Regierung ist für diese nachhaltig bedrohliche Entwicklung mitverantwortlich und muss endlich die Seite wechseln, indem mit den Öko-Märchen von PV aufgeräumt wird.
Das ist von den derzeitigen Regierungen der Altparteien nicht zu erwarten. Geht auch nicht, denn es sind organisierte Räuberbanden, die uns ausrauben, um sich unser Geld in ihre Taschen zu schieben, aber auch, um ihre Seilschaften zum eigenen Machterhalt zu bedienen.
Wie lange lassen wir uns diese Regierungsmafia noch bieten? Wir wollen die Demokratie erhalten und dafür müssen wir öffentlich auftreten.
So ist es.
https://youtu.be/xJ0k03niKo0
Tolles Video, sollte sich die hier in den Kommentaren aktive Treibhausgilde ansehen, ich denke, das wird aber nicht viel helfen.
Entweder sind die bezahlt oder sie besitzen tatsächlich ein CO2-Klimagen.
Doch nicht nur der Solarpark selbst, auch Bau, Betrieb und Rückbau der installierten PV-Module schädigen die Böden erheblich.
Absolut richtig, und warum wird der Irrsinn weiter getrieben? Das hat nur einen Grund, seit gut einem Jahrzehnt sind die Regierungen die reinsten Räuberbanden. Wir werden ausgeplündert. Wann schützen wir uns endlich gezielt gegen diese Ausbeutungsmafia?
Oder hab ich etwa nicht recht? Ich bin mir sicher: Der Merz behauptete doch gestern, der Klimawandel habe das große Feuer in NRW entzündet.
Herr Kowatsch, Sie haben ja so recht. Aber es verdammt schwer bis unmöglich gegen diese Banden anzukommen. Wie oft gingen wir in der Coronazeit hier in Berlin zur Demo. Und wir waren manchmal Viele. Und, die Verbrecher sitzen heute noch in Amt und Würden. Auch die Verbrecher, die die gain of Funktion „Forschung“ betreiben machen munter weiter. Nichts passiert. Ich weiß es wirklich nicht.
Sie haben Recht,und diese Leute tuen so als wäre nichts gewesen.Ich frage mich nur wie das mal enden soll.Inzwischen bin ich mir nicht mehr sicher ob das friedlich abgeht.
Kaum bekannt ist mangels Berichterstattung auch, dass PV-Anlagen ihre Umgebung aufgrund ihrer Wirkweise erheblich aufheizen.
Danke für diesen Artikel und diese Aussage, morgen erscheint von uns ein Artikel, was alles in Deutschland im Sommer die Luft tagsüber aufheizt. Natürlich wird das nur ein Bruchteil vom Ganzen sein. Wir bestätigen diesen Satz von oben ausdrücklich. Die dunklen PV-Anlagen sind wie riesige Heizplatten in der freien Landschaft.
Die meist von unserem geraubten Geld finanzierten CO2-Klimaretter wollen die deutschen Landschaften im Sommer zur Steppe machen. Wir Naturschützer müssen das verhindern.
Denn Geld ist der Schmierstoff sowohl in den Gemeindevertretungen als auch bei den Landbesitzern, die exorbitant hohe Pachtsummen einstreichen dürfen.
Das kann ich ausdrücklich bestätigen, ich war 24 Jahre Gemeinderat. Das Geld entscheidet, wie die Abstimmung ausfällt. Alle anderen Argumente sind nebensächlich.
Und das CO2-Geschäftsmodell -ohne jeden Nachweis für die behauptete CO2-ECS von 2 bis 5 Grad- raubt sich das Geld von uns und drückt auf diese Weise sein Geschäftsmodell durch. Man könnte mir auch vorwefen: Ehrliche Menschen werden doch nicht Gemeinderat. Und die andere Gruppe sagt: Ohne Bezahlung macht man sowas doch nicht.
Die Folge: Alle Orte haben Schwierigkeiten, überhaupt noch Freiwillige für diesen demokratisch wichtigen Job zu regenerieren.
Bei uns ist der Gemeinderat,einstimmig gegen die Anlage.Ganz abgesehen davon,ob mit solchen Anlagen noch viel Geld zu verdienen ist.Aber die Pacht ist erheblich höher als bei landwirtschaftlicher Nutzung.
Hoffentlich bleibt das so bei Ihnen.
Abgesehen von den hier angesprochenen Themen haben PV-Anlagen die Eigenschaft, extrem sensibel auf Beschattung durch ziehende Wolken zu reagieren. Dann ist eine direkte Einspeisung in ein öffentliches Netz eigentlich unmöglich. In solchen Zeiten wäre nur das Laden von Pufferbatterien technisch sinnvoll. Also ein Betrieb, den viele private Betreiber mit ihren PV-Anlagen am Dach fahren.
Anlagen über mehrere Hektar haben bisher aber kaum Pufferbatterien, weil Pufferbatterien in sinnvoller Größe und Kapazität extrem teuer sind und trotzdem nur Überbrückungen im Minutenbereich ermöglichen.
Und was in der Nacht ist, muß ohnehin über andere Wege gelöst werden.
Es wäre einmal interessant, einen Businessplan für so eine Anlage zu sehen, wenn es keine gleichzeitigen Förderungen aus einem externen Budget gibt. Also eigenständig im Wettbewerb.
Es wäre einmal interessant, einen Businessplan für so eine Anlage zu sehen,..
Wieso, vor 25 Jahren bauten sich nur Hobbybastler sowas aufs Dach. Ohne Subvention kommt sofort der Stillstand. Das wird wieder der Fall sein, wenn die AFD deutschlandweit regiert.
Ein vorsorglicher Einwand: Schnell wird das nicht gehen. Kohlekraftwerke wie Moorburg wurden gesprengt, ebenso wie Kühltürme in Grundremmingen, ebenso wie … Diese Schneisen der Verwüstung und den Aberglauben über den „menschengemachten Klimawandel“ zu überwinden, ist eine Generationenaufgabe. Aber Sie haben recht, solche Stellschrauben wie das EEG sollten die unverzüglich nutzen, um eine weitere Schadensausbreitung zu verhindern.
@stefan strasser Die PV-Anlagen werden durch Wolkendurchzug nicht verschattet, die produzieren nur weniger solange die Wolken durchziehen. Wenn Sie einen großen Papkarton auf ein Modul legen, dann kommt nichts mehr.
Genauso ist es im Winter, dass die PV-Anlagen z.T. nur noch ein Zehntel der Leistung liefern. Die hören nicht ganz auf, nur in der Nacht.
Ja,die Kosten Nutzen Rechnung möchte ich auch mal sehen. Wenn man davon ausgeht,dass mindesten drei bis vier Monate fast kein Strom erzeugt wird,und im Sommer bei zu viel Strom die Großanlagen gesperrt werden.
Sofort Pleite. Aber das wird unsere Politiker-Kaste, zusammen mit ihren staatlich alimentierten Schreiberlingen, mit Schuldengeld bis zum Zusammenbruch, zu verhindern wissen.
„Sofort Pleite. Aber das wird unsere Politiker-Kaste, …..mit Schuldengeld bis zum Zusammenbruch, zu verhindern wissen. „
Paradebeispiel für mich ist die Biogasanlage in Penkun. In alten Zeiten, vor mehr als 15 Jahren trug sich eine bemerkenswerte Geschichte zu:
20MW elektrisch. Aufgeteilt in 40 Biogas-Einheiten zu je 499kW.
Aufgeteilt deshalb, weil es für Anlagen bis 500kW höhere Einspeisevergütung gab/gibt.
Die Cleverle hatten das genau durchgeplant, schließlich kamen die aus einer großen Unternehmensberatung, dem Ronald vom Berge gehörig.
Als es an den Netzanschluß und die Vergütung wohl ging, von der Förderstelle die Verwendungsnachweise gefordert und geprüft waren, erging von der Förderstelle die Kunde, es handele sich de facto um eine Großanlage, alle 40 Einheiten schön beieinander usw. und es werde die hohe Vergütung für Kleinanlagen nicht geben.
Da war heulen und Zähneklappern, die Erzählung der Pleite machte die Runde und viele Kleinleger verlören ihr über einen Raiffeisenfonds angelegtes Kapital.
Das wussten aber sowohl die schwarzen und auch die gelben Freunde des Ronald vom Berge zu verhindern. Das Gesetz sein unklar gewesen, nicht gut gemacht, Lücke, Graubereich, falsch zu verstehen und es bedürfe unbedingt einer Änderung, die auch vollzogen wurde und sie bekamen tatsächlich die höhere Vergütung, rückwirkend, glaube ich, und nur für diese Anlage.
„LEX PENKUN“ damals spöttisch genannt.
So läufts mit den richtigen Spezln an der richtigen Stelle. „Lobbyismus“ sagt man dazu. Übrigens wetterten damals sogar die Roten dagegen, bei Grün weiss ich es nicht mehr.
Solche Dinge nenne ich aber nicht „Lobbyismus“, sondern „konstitutionelle Korruption“.
Leute, wenn man nicht einmal auf den Unterschied zwischen Verschattung und Bewölkung hinweisen darf, dann lasst Euch doch einsargen! Von wegen Meinungsfreiheit! Ihr seid ja noch schlimmer als Youtube!
Ich hatte diese Seite nochmal aufgerufen, da war mein Beitrag überhaupt nicht mehr sichtbar, nicht mal als moderiert angedeutet. Als ich nochmal aufgerufen hatte, war er als moderiert zu sehen, genauso wie mein zweiter Kommentar. Beim dritten Mal waren beide wieder nicht sichtbar. Sorry. Ich werde trotzdem nicht mehr kommentieren.
Aufgrund dessen was ich in den letzten Jahren erlebt habe, auch gesundheitlich, bin ich etwas dünnhäutig gegenüber Ablehnung geworden, vor allem Dank einer bestimmten Gruppe von Leuten, die hinterfotzig aus dem Hintergrund agiert. Mehr kann ich nicht sagen.
Wahrscheinlich hatten Sie mehrere Tabs der Eike- Site offen, da kann sowas passieren.