32. Analysewoche 2026 von Rüdiger Stobbe
Die 32. Analysewoche des Jahres 2026 zeichnete sich durch eine durchgängige regenerative Stromübererzeugung über Tag aus. Bis auf den Dienstag fielen die Strompreise über die Mittagsspitze Richtung Null-Linie, um zu (Vor-) Abend wieder zu steigen. Mit 240,- €/MWh wurde ebenfalls am Dienstag der Stromhöchstpreis der Woche erzielt. Während die PV-Stromerzeugung jeden Tag stark (Hitzewelle) war, schwankte die Windstromerzeugung erheblich. Ab Mitte Freitag kam es bis auf einen Windbuckel onshore zur „Beruhigung“ der Windstromerzeugung. Es fällt auf, dass insbesondere offshore fast gar kein Strom erzeugt wurde. Der PV-Strom hat es zumindest über Tag wieder „herausgerissen“. Um die Stromversorgung Deutschlands zu sichern, musste fossiler Ergänzungsstrom zur Deckung der Residuallasten hergestellt werden. Auch wurde Strom importiert. Besonders bemerkenswert ist, dass trotz eines angenommenen Ausbaus auf 86 Prozent der „Erneuerbaren“ die Residuallasten steigen. Ursache: Der Bedarf steigt zu Teil viel stärker, als die zugebauten Windkraftwerke zusätzlich leisten können. Es fehlen die „Brennstoffe“ Wind- und Sonnenenergie.
Einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der 32. Analysewoche 2026 gibt Agora Energiewende. Die Hochrechnung sieht in dieser Woche so aus.
- Bitte beachten Sie die Kfz-Zulassungszahlen Juli 2026, welche Peter Hager wieder freundlicherweise aufbereitet hat.
Was ist Kraftwerks-Leistung? Was ist Energie?
Gigawatt (GW) ist eine Einheit für Leistung, also für die maximale Fähigkeit eines Kraftwerks, Strom zu erzeugen. Gigawattstunden (GWh, TWh) sind eine Einheit für Energie, also für die tatsächlich produzierte Strommenge über eine bestimmte Zeit. Die Beziehung ist einfach: Energie = Leistung × Zeit. Ein Kraftwerk mit 1 GW Leistung erzeugt bei Volllast theoretisch maximal: 1 GW × 8.760 h = 8,76 TWh pro Jahr. Wie viel elektrische Energie tatsächlich entsteht, bestimmt beim Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerk im weitesten Sinn der Mensch über die Brennstoffzufuhr und Zufuhrdauer. Die Energie für eine Stunde wird üblicher- und für den Normalbetrachter irreführenderweise mit GW bezeichnet. Die manchmal verwendete Schreibweise „GWh pro Stunde“ ist nur eine umständliche Form von GW – mathematisch kürzt sich die Stunde („h“ und „pro Stunde“) weg.
Sonderfall Wind- und Solarkraft
Bei Wind- und Solarkraft bestimmt nicht der Betreiber, sondern das Wetter die Strom-Produktion. Eine 5-MW-Windkraftanlage könnte theoretisch 43,8 GWh/Jahr erzeugen, liefert an Land aber realistisch in Deutschland nur etwa 20 Prozent davon (auf See 40 bis 50 Prozent), also rund 8,8 GWh/Jahr – im Mittel 1 MW-Dauerenergie. Bei Solarpaneelen mit ebenfalls 5 MW installierter Leistung halbieren sich die Werte nochmals wegen verschiedener Kapazitätsfaktoren: Nacht, Winter, flacher Sonnenstand, Bewölkung und Temperaturverluste.
Tageswerte
Jeder Tag beginnt mit dem Überblick, den Agora Energiewende zur Verfügung stellt. Die smard.de-Charts und -Tabellen ermöglichen vielfältige Analysen. Erkunden Sie das Potenzial.
Winddelle über Tag. Zusammen mit PV wird der Bedarf überschritten. Die Strompreise.
Windstromerzeugung lässt nach. Die Strompreise.
Windstromerzeugung weiter schwach, PV reicht zur Bedarfsdeckung. Die Strompreise.
Wieder stärkere Windstromerzeugung. Die Strompreise.
Windstromerzeugung sinkt wieder. Die Strompreise.
Kaum Windstrom. PV-Strom reichlich. Die Strompreise.
Windbuckel in der Nacht zum Sonntag. Die Strompreise.
PKW-Neuzulassungen Juli 2026: Anteil von BEV- und Plug-In Hybrid-PKW bei über 40 Prozent
von Peter Hager
Im Juli 2026 wurden laut Kraftfahrtbundesamt 268.068 PKW neu zugelassen. Dies entspricht einer Zunahme von lediglich 1,2 % gegenüber dem Vorjahresmonat.
Im Vergleich zum Juni 2026 mit 296.378 Neufahrzeugen liegt das Minus im Juli bei etwa 10 %.
Die Verschiebung bei den Antriebsarten geht, dank der vielfältigen „Subventionen“ für die E-Mobilität, unvermindert weiter und erreicht einem Neuzulassungsanteil von über 40 Prozent für BEV- und Plug-In-Hybrid-PKW. Was gleichwohl in keinem Fall auch nur annähernd ausreicht, um irgendwelche gesetzten Ziele in irgendwelchen Zeiträumen zu erreichen. Es ist Geldversenkung in ein Fass ohne Boden.
Antriebsarten
Benzin: 50.665 (- 29,7 % ggü. 07/2025 / Zulassungsanteil: 18,9 %)
Diesel: 31.703 (- 21,8 % ggü. 07/2025 / Zulassungsanteil: 11,8 %)
Hybrid (ohne Plug-in): 74.675 (- 0,1 % ggü. 07/2025/ Zulassungsanteil: 28,1 %)
darunter mit Benzinmotor: 59.639
darunter mit Dieselmotor: 14.402
Plug-in-Hybrid: 30.609 (+ 12,5 % ggü. 07/2025 / Zulassungsanteil: 11,4 %)
darunter mit Benzinmotor: 28.733
darunter mit Dieselmotor: 1.876
Elektro (BEV): 78.609 (+ 61,7 % ggü. 07/2025 / Zulassungsanteil: 29,3 %)
Top 10 Marken bei den BEV-Neuzulassungen in 07/2026
VW (6 Modelle): 10.078
BMW (8): 7.745
Skoda (4): 6.430
Mercedes (12): 6.088
Audi (4): 5.035
Seat (3): 4.066
Kia (7): 3.627
Ford (6): 3.572
Renault (6): 3.475
Hyundai (9): 2.894
Zum Vergleich – die stärksten chinesischen Marken
Leapmotor (4 Modelle): 2.613
BYD (7): 1.951
MG Roewe (5): 1.713
Xpeng (4): 1.253
Die beliebtesten 10 E-Modelle in 07/2026
Skoda Elroq (SUV): 3.541
VW ID 7 (Obere Mittelklasse): 3.247
VW ID 4/5 (SUV): 3.241
BMW X1 (SUV): 2.901
Skoda Enyaq (SUV): 2.868
Mercedes CLA (Mittelklasse): 2.514
VW ID 3 (Kompaktklasse): 2.220
Mini (Kleinwagen): 2.204
Audi Q6 (SUV): 2.083
Seat Born (Kompaktklasse): 1.978
Folgende Modelle erreichten mehr als 1.000 Neuzulassungen
Audi A6 (Obere Mittelklasse)
BMW 4er (Mittelklasse), X3 (Geländewagen)
Citroen C3 (Kleinwagen)
Ford Explorer (SUV)
Hyundai Inster (Kleinwagen)
Kia EV 2 (Kleinwagen)
Leapmotor T03 (Minis)
Mercedes GLB (SUV), GLK/GLC (SUV)
MG Roewe 4 (Kompaktklasse)
Renault Twingo (Minis), R5 (Kleinwagen)
Seat Raval (Kleinwagen), Tavascan (SUV)
VW ID.BUZZ (Utilities)
Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Ab Ausgabe 1/2026 bilden die öffentlichen Analyseseiten smard.de, Agora Energiewende und Energy-Charts die wesentliche Datengrundlage dieser Kolumne.
















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In 2025, die weltweite Energienachfrage (Total energy supply) ist um 1.7% ggüb. 2024 angestiegen und erreichte, alle Energieformen zusammen genommen, 600.3 EJ (Eta Joule). In dem Jahrzehnt 2015 -2025 – also das Jahrzehnt nach dem Klimaabkommen von Paris 2015 – ist dieser Wert um 14.6% angestiegen, jedoch bei radikal gegenläufigen regionalen Entwicklungen. Die EU reduzierte den Wert um ca. 1%/anno, die Asiatisch-Pazifische Region hingegen steigerte ihn um 2.6%/anno. Dieser Zuwachs entfiel, wie immer, auf Länder die nicht zu den OECD Mitgliedern zählen und die höchsten Zuwachsraten aufweisen.
Man muss es deutlich aussprechen, um jeden Zweifel zu beseitigen, die fossilen Primärenergieträger bleiben mit einem Anteil von 86% das Fundament der weltweiten Energiewirtschaft. Im Einzelnen entfallen auf Erdöl 33.5%, Kohle 27.6% und Gas 25.1%. Daneben entfallen auf die Kernkraft 5.2% und auf die Wasserkraft 2.7%. Die von der EU so geförderten „Erneuerbaren“ sind hingegen mit Windstrom 1.6% und PV Strom 1.7%, also rund 3.3% in Summe, eine globale Randerscheinung. Diese Zahlen zeigen eindrücklich wie grotesk, ja selbstmörderisch, der „green deal“ der EU daher kommt der darauf abzielt die fossilen Energieträger bis 2050 in der EU auf null zu reduzieren.
Die 14.6% Steigerung im genannten Jahrzehnt ausserhalb der EU entsprechen ~ 77 EJ, was dem 1.5-fachen Primärenergieverbrauch der gesamten EU im Jahr 2025 entspricht! Wobei diese Entwicklung nicht den ökologischen Erfolg des „green deal“ wiederspiegelt sondern die Tragödie des wirtschaftlichen Niedergangs der EU darstellt. Die EU ist kein Vorreiter in Sachen „dekarbonisierter Energiepolitik“, die EU ist der globale Geisterfahrer!
Quelle: Addition d’énergie, toujours pas transition : les énergies fossiles restent la colonne vertébrale du progrès | Science, climat et énergie
Sie sind doch diejenige der auch mit %-Zahlen unterwegs ist
Aber bei den andern die % Zahlen bringen das nicht akzeptieren.
Herr Pesch,
der Primärenergieverbrauch steigt um ca. 1,3 %, und nicht um +1,7%.
Die Atomkraft und fossilen Energieträger steigen nur um ca. +1 %, haben es nicht einmal geschafft mit dem Anstieg der Energienachfrage schritt zuhalten.
Die Erneuerbaren Energien sind um ca. +6,7% angestiegen.
Jetzt muss man kein Diplommathematiker sein um abzuschätzen wie sich der Primärenergiemix, weltweit verschiebt in den nächsten Jahrzehnten.
Im Besonderen an die Herren Pesch und Lange gerichtet, die Frage:
Was hält man hier eigentlich vom POTUS D. Trump?
Ich höre dauernd von gefährlichen Eingriffen in die Ökonomie. Heute droht DT 50 % Extrazoll gegen Kanada an.
Ist Donald nicht einer von Euch und hat den Klimawandel für ungültig erklärt?
Ist das jetzt der letzte Versuch des Framings, der Falschzitate und der Unterstellungen – hoffentlich.
Weil Deutschland im harten wirtschaftlichen Wettbewerb mit den USA steht, ist dies kein Grund es ökonomisch noch dümmer als die USA anzustellen, weil es keine einfache gute Welt hat – Schwäche wird bestraft.
Der Unterschied: die amerikanisch Wirtschaft wächst gerade, die haben die Weltwährung, die haben tatsächlich eine Armee, die haben sichere Eigentumsstrukturen, die haben weniger kollektivistische Ideen, die haben wesentlich mehr Wohlstand – die haben trotz der vielen Fehler die gemacht werden offenbar eine robuste Zukunft, weil sie Fehler korrigieren und lernen – wie zum Beispiel beim Ausstieg aus dem Klimarettungsversuch, oder?
USA: 40 (europäische) Billionen $ Verschuldung, auf Einwohner gerechnet 4x soviel wie D. Wohlstand? Eine krasse Schere zwischen Arm und reich.
Zahlung von 1 mrd $ an RWE, damit sie KEINE Offshore-Windräder bauen….
Ziemlich dünn, oder?
Woher kommt der Strom in der 32. Analysewoche 2026?
Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland, die Richtung passt.
Spitzenreiter bei der Strombereitstellung wieder Solarstrom mit ca. 36% in der KW32.
Öffentliche Nettostromerzeugung in Deutschland in den Wochen, über die Jahrzehnte in der KW32.
2026-KW32, 72% EE-Strom
2021-KW32, 51% EE-Strom
2016-KW32, 41% EE-Strom
2011-KW32, 31% EE-Strom
ca. 55% von den fossilen Kraftwerken, dann kostet die kWh an der Strombörse ca. 30,4 Cent/kWh,
so teuer ist Strom aus den fossilen Kraftwerken.
ca. 89% von den Erneuerbaren Energien, dann bekommt man für die kWh an der Strombörse ca. -1,8 Cent/kWh ausbezahlt, so kostengünstig ist Strom aus den Erneuerbaren Energien.
Öffentliche Nettostromerzeugung in Deutschland im 1. Halbjahr 2026, 62% EE-Strom
Öffentliche Nettostromerzeugung in Deutschland im 1. Halbjahr 2016, 34% EE-Strom
Auch weltweit steigt der Anteil der Erneuerbaren Energien im Strommix.
2025 ca. 34%
2015 ca. 23%
2005 ca. 18%
Die KW32 ist ein Paradebeispiel wie günstig Strom (MWh) von den Erneuerern Energien sind.
Immer wenn die GWh der Erneuerbaren Energien nach oben gehen, geht der Börsenstrompreis extrem nach unten, auch unter 0 Cent/kWh.
Kommen große Stromengen (GWh) aus den fossilen Kraftwerken schießt auch der Börsenstrompreis nach oben auf über ca. 30 Cent/kWh.
Für die Ungarn dem Land das auf die Kernkraft setzt kommt es in der KW32 Knüppeldick.
Die Ungarn hatte in der KW32 einen Nettostromimport von sage und schreibe ca. 43%.
Sollte das mit der Kernkraft nicht Versorgungssicherheit geben?
Wen Deutschland in der KW32 einen Nettostromimport von 1,8% hat ist das bei EIKE der Untergang von Deutschland.
Ach die Ute mal wieder mit ihren %-Zahlen und dem „günstigen“ Börsenpreis…
Lernresistent aber beleidigt wenn man sie als „Idiot(*)“ bezeichnet…
Auf die Aussagen eingehen, wieder und wieder und wieder… ist an Idioten(*) verwendete Lebenszeit.
(*) Idiot: aus dem Griechischen: Menschen ohne Kompetenz.
Haben Sie auch Argumente und Zahlen die den wirtschaftlichen Vorteil der fossilen Kraftwerke belegt.
Mich kostet die kWh Solarstrom noch ca. 1 Cent/kWh aber nicht an der günstigen Strombörse, an der eigenen Steckdose.
das ist ja auch gemein: Idiot nicht gegendert! Wobei nur eine korrekte Datenabfrage das aktuelle Geschlecht feststellen kann.
Versuchen wir es mal mit ’nem einfachen Vergleich. Das ist wie bei Pflaumen. Im Frühjahr sind sie teuer. Und im Spätsommer, wenn es zuviele gibt, werden sie übern Gartenzaun verschenkt.
Ölpreis heute.
Strack zurück auf Richtung über 100 $/Barrel.
Nur mal so.
Macht dann 0,63 $/L Benzin.
Nur mal so.
Tanken Sie Rohöl?
Rauchst du verbotene Substanzen? Oder woher kommt diese Engstirnigkeit? Nur mal so….
100$/Barrel sind nicht der Grund für die aktuellen Preise an Deutschen Tankstellen! Verstehst du das nicht oder willst du das nicht verstehen?
Schon klar.
Dennoch bleibt unklar, wie Sie den Rohöl-Preis 1:1 als Benzinpreis angeben.
🤔
Lustig dass alle Grüne, auch in anderen Foren, schon am Dreisatzrechnen scheitern…. 😁😁
wurde NICHT gemacht, nur der Rohölpreis als Abschätzung genannt. Korreliert der aktuelle Benzinpreis damit? Wie hoch ist die Steuer?
Nur mal so, Herr Pesch,
Zahlen aus der Realität von Heute 24.08.2026 um ca. 13:00 Uhr beim Vorbeifahren an der Tankstelle gesehen.
Diesel 2,449 €/l)
Super E10 2,349 €/l)
Sie träumen von ca. 0,54 €/l Benzin
Sie sollten mal in der Realität ankommen und nicht im „Wünsch Dir was“ leben.
Haben Sie überhaupt verstanden das Erdöl ≠ Benzin ist?
…eher nicht…
🤔
😁😁😁Noch ein(e) Grün*In die mit dem Dreisatzrechnen überfordert ist…..
Möchten Sie Ihren individuellen Dreisatz vorstellen, wie man vom Rohölpreis direkt den Benzinpreis errechnen kann?
Wie rechnet man den Anteil vom Rohölpreis / Barrel am Benzinpreis… 🤔Frag mal Habeck, oder Prof. Annalena Baerbock, da wirst du sicher geholfen….
Ich bitte um die Formel (ohne plus und minus, nur Dreisatz).
Ausschließlich linear – dreisatzmäßig halt.
(Steuern lasse ich mal raus: Würde Benzin kostenlos ausgegeben werden können, wenn der Ölpreis bei Null läge?)
War Dreisatz nicht dein Steckenpferd?
Wer, eigentlich, warf anderen vor, den Dreisatz nicht zu beherrschen?
Na Lex, hatten die Professoren Habeck und Baerbock keine Zeit dir beim 3-Satz zu helfen um den Kostenanteil vom Rohölpreis/Barrel am Benzinpreis zu rechnen?
Ah, ok. Sie beharren auf Dreisatz.
Ist der anwendbar, wenn bei variierenden Rohölpreisen die anderen Kosten konstant bleiben?
Ich finde Ihre Dreisatz-nicht-können-Vorwürfe lustig.
Kommt ja bestimmt nicht von den Steuern ….
oje, ich gendere mal Korrekt: IdiotIn.
Kleiner Hinweis? Woher kommt die Differenz?
Starkes Cherry-Picking. Sie picken sich hier das lokale Maximum eines Charts heraus, um mit der dreistelligen Zahl einen Schockeffekt zu erzeugen, blenden aber den gesamten wirtschaftlichen Kontext komplett aus.
Schauen wir uns die Realität im Vergleich zum echten Ölpreis-Peak aus 2012 an:
Nominal: Damals kostete Brent-Öl im Schnitt über 111 $/Barrel, in der Spitze sogar 126 $.
Real (kaufkraftbereinigt): Durch die massive US-Inflation der letzten 14 Jahre entsprechen die 111 $ von damals heute im Jahr 2026 einer Kaufkraft von ca. 165 $/Barrel.
Rechnen wir es noch um, dann fühlt sich heute ein Ölpreis von nominal 100 $ für die Weltwirtschaft real so an wie magere ca. 65 $ im Jahr 2012.
Wirtschaftshistorisch gesehen betreiben Sie hier aber reines Data-Dredging.
Real bewegen wir uns auf einem Niveau, über das man sich im Jahr 2012 insgeheim gefreut hätte.
Der „Schock“ existiert nur auf Ihrem Screenshot, sie versuchen etwas vorzutäuschen, oder?
Der Ölpreis-Peak in diesem Jahr lag bei 120 $.
Der derzeitige Ölpreis liegt 20 % höher als das 3-jährige Mittel.
Danke für die nochmalige Bestätigung meiner Thesen (Cherry-Picking + Data-Dredging), oder?
War schon höher, dafür der Treibstoff im Verhältnis billiger . Der wahre Preistreiber ist immer der Staat .
Okay, dritter Versuch, inhaltlich etwas beizusteuern (2x war es wohl technisch verschütt‘ gegangen)
Der Meinung Peter Hagers zur E-Auto-Subventionierung: „Es ist Geldversenkung in ein Fass ohne Boden.“Darf als Relation der sog. „Tankrabatt“ für fossile Kraftstoffe gegenübergestellt werden.Dieser kostete für 9 Wochen(!)1,6 Mrd €, um auf 17 ct/l zu verzichten. Ohne Sozialkompetente, stattdessen mit Gießkanne auch für jene, die darauf nicht angewiesen sind. Wer große Verbrenner mit hohem Verbrauch für viele km nutzt, profitiert am meisten.E-Auto-Förderung für 4 Jahre bis 2029:“Die Förderhöhe unterscheidet sich je nach Fahrzeug, Einkommen und Familiengröße. Förderfähig sind sowohl der Kauf als auch das Leasing von Neuwagen.“Der Subventionstopf beträgt 3 Mrd €.https://www.bundesumweltministerium.de/das-foerderprogramm-fuer-elektroautos
Sie übersehen geflissentliches den hohen Anteil an CO2 Abgabe und ähnlichen künstlich geschaffenen politischen Umlagen.Ohne diesen Irrsinn wäre der Sprit ca 30 bis 40 % billiger.In D werden auf vorhandene Steuern in diesem Fall noch einmal Steuern drauf gelegt.Das ist Ökonomische Ausplünderung der Bevölkerung!!!!
Und Sie übersehen die gewünschte Lenkungswirkung – aber Leugnern des menschengemachten Klimawandels kann das selbstverständlich kein Argument sein 🌞
Leute die mit „Lenkungswirkung“ argumentieren lösen bei mir immer den Reflex aus denen in die 🥚 treten zu wollen! Der „lenkende Staat“ ist eine Diktatur, daran sieht man wessen kranken Geistes Kind du (so wie alle Grünen) bist…
„…in die 🥚 treten zu wollen!“
„…wessen kranken Geistes…“
Danke. Durch solcherart aggressive, beleidigende Angriffe bestätigt sich EIKEs Umfeld als „naturwissenschaftlich wertvoll“.
(Doch was haben Sie gegen Hühnereier?)
By the way
Was halten Sie von den Lenkungswirkungen des Donald Trump?
Von seinen willkürlichen Zöllen, seiner Milliarde für RWE, KEINE Windräder zu bauen?
Hat DT nicht im Heartland-Sinne die Erneuerbaren ausgebremst?
Hat er nicht ganz schlicht Klimawandel für ungültig erklärt, Forschung dazu abgewürgt?
Eier treten?
„seiner [Trumps] Milliarde für RWE, KEINE Windräder zu bauen?“
es war quasi eine Rückgabe der von RWE bereits gezahlten Pachten für Windparkentwicklung gegen Rechteverzicht seitens RWE darauf.
aber: Das Kapital bleibt in USA, in gleicher Höhe wurden von RWE Beteiligungen an LNG- und Gasturbinenprojekten erworben.
RWE dazu, Zitat: „Diese Investitionen werden dazu beitragen, bezahlbare und zuverlässige Energielösungen bereitzustellen und gleichzeitig Arbeitsplätze in den USA zu schaffen, die Stabilität der Stromnetze zu verbessern und die Energiesicherheit zu stärken.“
So sieht es aus mit „EE“ ohne Subventionen.
Ja. RWE kann weichgespült. Möchte seine Geschäfte in USA nicht gefährden.
RWE hatte bereits mehr als nur Pachtkosten. Wissen Sie, wie hoch die Planungskosten waren?
Ökonomisch ist es kein Argument, bzw. kein gutes, oder?
Für ökonomisch verwerflich halte ich es, jährlich zwischen 70 und 100 Mrd € für Erdölprodukte und -Gas dauerhaft aus der inländischen Volkswirtschaft zu entfernen – und gleichzeitig heimischen Energien Steine in den Weg legen zu wollen.
Das Geld für die importierten Energieträger ist nicht „weg“ sondern in die industrielle Wertschöpfungskette investiert. Wertschöpfungsketten die dank „Klimapolitik“ und „Energiewende“ am zerbrechen sind. Aber wie sollen Grünlinge das verstehen, Sie sind ja schon mit dem Dreisatz überfordert….
Noch abwegiger.
Wohin werden die Subventionen für EE und E-Autos entfernt? Diese Deponie würde ich mir gerne mal anschauen. 😉
Und Anlagen Wind und Solar ohne Erdölprodukte und -Gas überhaupt erzeugbar? Und der Nutzen daraus größer als der Aufwand?
Herr Lex,
(Lex)
Und Sie übersehen die gewünschte Lenkungswirkung
(Kuck)
Es gibt keinen THE.
(1) Die Tagseite der Erde benötigt keine Gegenstrahlung.
(2) Die nächtlichen Wolken sorgen für eine Gegenstrahlung von 310 W/qm.
Das kann aus den Temperaurwerten aus Klimatabellen (im Jahresmittel) abgelesen werden.
TT = 293 K, TN = 283 K.
Diese geringe Temperaturdifferenz von 10 K ist gut für die Erde.
Würde der THE wirken, würde er auf der Tagseite und auf der Nachtseite eine Gegenstrahlung von jeweils 155 W/qm erzeugen.
Dann wird es auf derTagseite wärmer und auf der Nachtseite kälter:
TT = 301 K, TN = 272 K.
Glücklicherweise gibt es den THE nicht. Also wirkt die gewünschte Lenkungswirkung überhaupt nicht.
Ab dem Moment, in dem Sie erstmals äußerten, es gäbe keinen THE, sind Sie weg, Herr Kuck. Schlicht nicht diskutabel.
Ab dem Moment, in dem Sie erstmals äußerten, es gäbe einen menschengemachten, durch CO2 verursachten, bedrohlichen THE, 😂 , sind Sie weg, Herr Lex. Schlicht nicht diskutabel.
Herr Lex,
(Lex)
24-08-26 18:09
Ab dem Moment, in dem Sie erstmals äußerten, es gäbe keinen THE, sind Sie weg, Herr Kuck. Schlicht nicht diskutabel.
(Kuck)
Ich habe Ihnen am 24-08-26 13:10 geschrieben. Und keine Antwort erhalten.
„gewünschte Lenkungswirkung“
Manche bevorzugen auch Würgehalsbänder, um ihre etwas störrischen Vierbeiner zu lenken.
Ich denke, wir sind nahe dran, dass das an uns Zweibeinern ausprobiert wird.
Sie natürlich nicht, Lex. Für Sie gibt es „Goldene Zügel“ (Subventionen).
Darum geht’s also, Lenkung .
Grade vorhin gelesen, es gäbe keine Markteingriffe, was ist denn die gewünschte Lenkungswirkung, also allgemein gesprochen? Ohne Einfluß?
Gestern mittag hätte ich gerne etwas von der Erderhitzung verspürt. Die klemmt grade irgendwie?
Keiner zwingt Sie dazu den Kraftstoff mit dem hohen Anteil an CO2 Abgabe zu kaufen, das machen Sie doch selbst, um sich dann über die hohen Steuern und Abgaben aufzuregen.
Sie übersehen geflissentlich,
das man große Teile der bezahlten CO2 Abgabe auch ich wieder zurückerstattet bekomme, um die 300 € sind das im Jahr 2026 die man wieder zurück bekommt.
Ziemlich schwachsinniges Argument Kann ich Öl oder anderes schmuggeln? Aus Ru oder Iran?
Dämlicher Kommentar Tagesrekord?
Manche brauchen ein Auto, nicht nur in der Freizeit. Kaufen Sie Essen aus dem Supermarkt? (LKW-Anlieferung)
Mir kommen die Tränen. Zum Vergleich: allein für die militärische Unterstützung des Selenski-Staates werden rund 57,6 Milliarden Euro verschleudert (ohne „zivile“ Unterstützung). Sozialkomponente? Lenkungswirkung (Batteriepanzer, schwermetallfreie Projektile u.ä.)? Diese theatralische Besorgnis wegen „Fossil-„, „Klima-“ oder „Sozial-“ ist doch alles eine große Heuchelei.
Nicht nachvollziehbar, wie Sie von Tankrabatt auf den russischen Überfall auf die Ukraine wegschwenken.
Übrigens hat Putin durchs Zudrehen des Gashahns den Gaspreis aufs dauerhaft doppelt so hohe Niveau gehievt.
(Und nein, die Sprengung erfolgte NACH Putins Abdrehen.)
Nicht nachvollziehbar, wie Sie von der maßlosen Geldgier der Regierung und der Veruntreuung der Steuergelder für äußerst fragwürdige Zwecke auf Nord Stream wegschwenken.
„Geldgier“ und „Veruntreuung“ werte ich mal wohlwollend als Meinung.
Netter Versuch, das neue Subventionsgrab des BMUKN schönzurechnen.
Sie loben die soziale Staffelung, blenden aber die marktwirtschaftliche Realität staatlicher Eingriffe komplett aus.
Bestes Beispiel für diesen ordnungspolitischen Unfug ist das, was vom Tankrabatt übrig geblieben ist: die absurde 12-Uhr-Regel.
Friedrich August von Hayek hätte seine helle Freude an diesem bürokratischen Monster, das die klassische „Anmaßung von Wissen“ der Politik perfekt illustriert.
Zuerst das zerstörte Preissignal.
Um den Bürger angeblich vor „Preisschocks“ zu schützen, diktiert der Staat, dass Tankstellen Preise nur noch einmal täglich um Punkt 12 Uhr erhöhen dürfen.
Das friert den Marktmechanismus künstlich ein.
Dann der übliche „überraschende“ Bumerang-Effekt.
Da Konzerne Preisschwankungen am Nachmittag nicht mehr flexibel ausgleichen können, preisen sie dieses Risiko einfach von vornherein ein. Das Ergebnis?
Ein saftiger Risikoaufschlag, der den Sprit für den Bürger strukturell teurer macht.
Und das Endergebnis ist reiner Bürokratiewahnsinn.
Die Markttransparenzstelle des Bundeskartellamts schiebt Frust, weil Landesämter nun mit massivem Personalaufwand ermitteln müssen, ob eine Tankstelle um 12:05 Uhr illegal zwei Cent aufgeschlagen hat.
Ein gigantischer Apparat – bezahlt vom Steuerzahler –, nur um die Uhren an den Zapfsäulen zu überwachen.
Ob Gießkanne beim alten Tankrabatt oder sozialer Mikromanagement-Wahnsinn bei der E-Prämie: Jede Subvention und jede Regulierung zieht den nächsten bürokratischen Kontrollzwang nach sich. Am Ende zahlt immer der Bürger – entweder an der Zapfsäule oder über seine Steuern für die Verwaltung des Unfugs.
Und da es kein Einzelfall ist, sondern System, sollten wir auf Hayek hören.
Hayek hat es in seinem Werk „Der Weg zur Knechtschaft“ brillant seziert.
Jede gut gemeinte Zentralplanung (Ihre gewünscht Lenkungswirkung, s.u.) und jede gelenkte Subventionierung führt über die Marktverzerrung und die schleichende Verarmung letztlich genau dorthin – in die totale Abhängigkeit vom staatlichen Tropf, oder?
Die 12-Uhr-Regel ist in der Tat äußerst fragwürdig, das hat man sich von Österreich angeschaut und mögliche negative Erfahrungen dort nicht sehen wollen.
Ok. 12 Uhr haben Sie reingebracht, ohne dass es jemand bisher absprach.
Insofern nehme ich mir das Recht zu einem weiteren Whataboutism:
Wie ist das staatliche Eingreifen durch hohe Steuern auf Alkohol und Zigaretten zu bewerten? Ein Päckchen Marlboro kostet heute schlappe 10 €, ohne Steuern wären wir bei 1,50 €.
Marktverzerrende staatliche Lenkungswirkung?
Es geht den Staats nichts an, ob und was der Bürger isst, trinkt oder raucht.
Das skurrile Ergebnis dieser Politik: Würden morgen alle Deutschen mit dem Rauchen und Trinken aufhören, hätte die Gesundheitspolitik zwar gewonnen – der Bundeshaushalt stünde aber vor einem kollabierenden 18-Milliarden-Loch. Der Staat ist längst selbst süchtig nach den Steuereinnahmen seiner Bürger.
Es geht den Staats nichts an, ob der Bürger Verbrenner oder E-Auto fährt, ob er mit Gas oder Strom heizt, ob und wie er sein Haus dämmt, wie er seine Kinder erziehen will, was er liest, was er singt oder in Medien postet, ob und wann er seine Oma im Altersheim oder in der Palliativklinik besuchen will, ob er per Bargeld oder per Überweisung zahlen will. Auch stört es den Bürger, dass er eine Stellung nicht bekommt, weil erst irgendeine Quote erfüllt werden muss.
Alle diese Maßnahmen folgen derselben Logik wie die Tabak- und Alkoholsteuer.
Die moralische Überlegenheit des Staates, er definiert, was „gut“ (gesund, klimafreundlich, gerecht) und was „schlecht“ ist. Es geht ihn aber nichts an.
Dann erfolgt die künstliche Verknappung/Verteuerung. Das staatlich definiert Fehlverhalten, das „Schlechte“ wird so teuer oder bürokratisch unattraktiv gemacht, dass der Bürger kapituliert. Das ist staatliche Erziehung per Übergriffigkeit.
Im Endeffekt, die fiskalische Mitnahme, die staatliche Bereicherung.
Wie bei den „Sündensteuern“ generiert der Staat über CO₂-Abgaben oder künftige Verbrauchssteuern gigantische Einnahmen, auf die er im Haushalt schlicht nicht mehr verzichten kann. Das Ziel ist oft nicht die Abschaffung des Verhaltens, sondern dessen dauerhafte Besteuerung, oder?
Es geht den Staat insofern viel an, als er auf Grundlage der Wissenschaften dem Bürger eine Zukunft zu ermöglichen hat.
Herrn Merz und Frau Reiche nehme ich das nicht ab, wenn beide Klimaschutz proklamieren, aber gegenteilige Politik vorantreiben.
„Es geht den Staat insofern viel an, als er auf Grundlage der Wissenschaften dem Bürger eine Zukunft zu ermöglichen hat.“
Eine äusserst naive, ausschließlich positiv- paternalistische Sicht auf den *Staat*, bzw. auf die machthabend handelnde Personengruppe(n).
@G.Lange hat völlig recht: „Das Ziel ist oft nicht die Abschaffung des Verhaltens, sondern dessen dauerhafte Besteuerung, oder?“
Denn genau diese o.g. Personengruppen nehmen sich von den propagierten Verhaltensweisen, teils beschlossenen Gesetzen, selbst aus bzw. sind davon -aufgrund des Machtgefälles- nicht betroffen.
Nunja, ein Klimawandel-Leugner muss das selbstredend anders sehen.
Wieso denn? Gefällt Ihnen meine Zuschreibung einer ausschließlich
positiv- paternalistischen Sicht auf den *Staat* nicht?
Ist doch ganz klar bei Ihnen zu erkennen und zwar ganz unabhängig von meiner Sicht auf Treibhausgase, Klimawandel und Gedöns.
Der *Staat*, das sind wir alle. 84 Mio Bürger.
Souverän ist wer über den (permanenten) Ausnahmezustand bestimmt, – nicht wir alle, das ist potenzierte Naivität -, oder?
„Der *Staat*, das sind wir alle. 84 Mio Bürger.“
Nein, das stimmt nicht.
Wenn das auch oft so kolportiert und mit den den Begriffen Volkssouveränität, repräsentative Mitbestimmung u.ä. beschrieben wird.
Die 84 Mio Bürger (mit dt Staatsbürgerschaft!) sind das Staatsvolk. Die erste Säule der Staatlichkeit.
Die zweite ist das Staatsgebiet. Ob diese Säule noch trägt, weiss ich nicht seit eine Kanzlerin sagte, Grenzen könne man nicht schützen.
Die Dritte Säule ist die Staatsgewalt. Regierung mit ihren Organen.
Darauf bezog sich meine Antwort vom 25.08. 12:08, eigtl unschwer zu erkennen.
Danke für die Präzisierung, nein habe ich nicht erkannt.
Unschwer zu erkennen ist, dass ich nicht von „Staatsbürgern“ sprach.
Zusatzfrage:
Bei weniger oder keinen Steuern:
Wer bezahlt Straßen, Schulen, Kitas, Unis, Krankenhäuser, Eisenbahnen, Renten- und KV-Zuschüsse, die allgemeine Verwaltung, Polzei, Verteidigung, etc.?
Hören Sie mit diesen Plattheiten auf.
Wenn der Staat selbst bei HÖCHSTSTEUEREINNAHMEN mit diesen nicht auskommt, dann macht er sehr viel falsch.
Sicher haben wir Höchststeuereinnahmen. Wenn ausschließlich absolute Zahlen verglichen werden.
Ich habe heute auch mein persönliches Rekordalter erreicht.
…..Sie vergleichen Ihre Lebensjahre mit Steuereinnahmen ?
Interessant.
Wer bestimmt die Länge bzw. die Höhe ?
Die mRNA ?
Ein starker Staat ? 😂
Und der Personalbestand des öffentlichen Dienstes -trotz Digitalisierung- ist ebenso auf Rekordhöhe (wenn man paar jahre Nachwendezeit vernachlässigt).
Ob das mit den angeblich nicht ausreichenden Höchststeuereinnahmen zusammenhängen könnte?
Was soll man dazu noch sagen. Jeder Diskussionsansatz mit Ihnen endet mit ebensolchen blöden Sprüchen von Ihnen. Es ist völlig sinnlos … Sie erwecken einen Eindruck wie ein spätpubertärer Flegel, der am nachmittag (nach Feierabend an der Tastatur) unter seinesgleichen damit angibt, wie toll er wieder bei EIKE gestört hat.
Na dann holt sich der Staat, also wir alle, demnächst unsere wohlverdienten Erbschaftssteuern von Ihnen, noch schön fleißig sparen bis dahin, oder?
Gehnse lieber zum Springer-Döpfner, der hat sich eine Milliarde – steuerfrei – schenken lassen.
Oder zur Stiftung des Herrn Kühne – Friede seiner Asche, er hat seine 45 Milliarden dort längst abgesichert. Ohne dass auch nur ein einziger Cent Erbschaftssteuer anfallen würde.
Neid, oder?
Gute Frage. Soll „der Staat“ mal damit anfangen, statt alles in Rüstung und die Ukraine zu stecken….
Unsere Infrastruktur befindet sich in einem desolaten Zustand…
Wir sind auf Generationen verschuldet.
Ihnen doch egal, solange irgendeine NGO Sie für Unwahrheiten und Denunziation bezahlt…..🤮
Marktverzerrung ja, Lenkung nein. Ist wie mit der Sektsteuer zur Flottenfinanzierung. Die Flotte gibts zwar nicht mehr, aber die Sektsteuer wird ab 2027 erhöht. Wir werden sehen wo das Geld diesmal versenkt wird. Wahrscheinlich an der Ostfront.
wenn bestimmte Produkte auf Kosten anderer bevorzugt werden, ist keine Marktverzerrung? Und was ist mit selektiven Subventionen?
Nö, reine Abzocke.
Auch so eine komische Rechnung:
„Wer große Verbrenner mit hohem Verbrauch für viele km nutzt, profitiert am meisten.“
Je mehr ich bezahle, um so mehr Geld habe ich!
Das muss das *Dieselprivileg* sein!
Kosten musste machen! Dann läufts Geschäftle!
Dreisatz?
Was nützt der Dreisatz wenn man Soll und Haben verwechselt?
Ihrer kruden Logik nach könnte ja auch der Besitzer eines sparsamen Kleinwagens „profitiert“ haben, wenn er nur viele viele Kilometer mehr gefahren wäre als der Besitzer eines spritsaufenden SUV.
…
ach, geh…
Ihrem Szenario kann nicht widersprochen werden.
Es ist mittlerweile nur noch lustig, wie Herr Stobbe sich zum Gutschreiber der Energiewende und der E-Automobilität entwickelt.
Warum tut sich EIKE eigentlich diesen Unsinn an?
Die „erneuerbaren Energien“ haben es in der 32.KW tatsächlich geschafft, an 5(!!) Stunden die in Deutschland benötigte Netzlast zur Verfügung zu stellen.
Wer sprach von 100 %-ger Stromversorgung in 2026 bereits?
Herr Lex,
dieser Unsinn der „erneuerbaren Energien“ kostet den Steuerzahler jährlich um die 20 Milliarden Euro.
Installiert sind 117GW sogenannter erneuerbarer Energien, aber die Grundlast Deutschlands haben diese 117GW in der 32.KW nur für 5 Stunden geschafft.
Wofür zahlen die Steuerzahler diesen grünen ideologischen Unsinn, während Schulen und Krankenhäuser am Hungertuch nagen?
Vielleicht erklären Sie einmal, wie dieser Unsinn der Vogelschredderanlagen und Umweltheizungsanlagen eine grundlastfähige Stromversorgung realisieren soll?
Da ist er auf beiden Augen blind.
Er ist eher ein Blinder, der einem Tauben mit Worten beschreibt, welchen Weg er über den Abgrund nehmen muss.
Ein Grüner halt … .
Man muß einmal bedenken, WIE umfangreich die Grundlast durch zuverlässige Energieträger, und noch schlimmer, der volatile Unsinn, ausgebaut wurde, daß es überhaupt eine volatile Grundlast von 5 Stunden geben kann…
Was für ein ständig wachsender Kostenapparat ‼️
All die teuren AUSGLEICHSLEISTUNGEN.
Nur damit der grüne Dummbeutel auf eine ständig wachsende Stromakquise aus Volatilen verweisen darf..🤮
..obwohl uns das mehr Kohle, mehr Atomstrom, mehr Gas, mehr Öl kostet,
👉 WEIL das nur mit entsprechendem Wind und Sonne m ö g l i c h ist.
Die Blöden glauben es und die Ahnungslosen schlucken es…
und der Rest wählt AFD ‼️
… und der wächst auch. 😁☝🏽👍🏼
Ein „naturwissenschaftlicher“, alter Witz, den Sie witzig finden? In Ihre Argumentation einbauen? Für den Sie Rückhalt vom Administrator erhalten?
„Deutschlands führende Denkfabrik zu Klima und Energie“ 🤔
Inhalte werden krass überbewertet 😂
Bevorzugen auch Sie die täglich und in großem Maßstab sich erneuernden Erdöl- und Gas-Lagerstätten?
Frau Schönfelder hat ja mehrfach bewiesen, dass die nicht fossilen Ursprungs sein können!
(Ich antworte so patzig, da Sie auf meine Frage nicht eingingen.)
Sie antworten so patzig, weil es Ihnen an Substanz und Wissen mangelt, Lex.
Sie? Sie, Frau Schönfelder, heben auf „patzig“ ab?
Welch Bonmot.
Stimmt. Ein Bonmot.
Passen Sie gut auf. Sie bekommen hier täglich NACHHILFEUNTERRICHT.
🤣🤣🤣
…und eine Vorstellung von Humor….Lex….es läuft….🥳👍🏼
Der „Unsinn“ ist Klimaschutzmaßnahmen geschuldet. Was für Klimawandel-Leugner, CO2 als Treibhausgas-Leugnern, Fossilindustrie-protegierten Instituten selbstredend kein Argument sein kann.
Zweitens möchte ich die Gegenüberstellung der 20 Mrd mit den Stromgesamtkosten in Relation setzen:
„Die geschätzten Gesamtkosten für die Stromversorgung in ganz Deutschland im Jahr 2026 liegen bei etwa 157 bis 185 Milliarden Euro.“
Oder mit den 100 Mrd in 2026 für Öl- und Gas-Importe. Die sind einfach… weg.
Oder auch mit den unglaublichen Gewinnen von 3 mrd $ pro Tag(!), die die Erdölindustrie macht. Seit 50 Jahren. Jahr für Jahr, jeden einzelnen Tag.
„Oder auch mit den unglaublichen Gewinnen von 3 mrd $ pro Tag(!), die die Erdölindustrie macht. Seit 50 Jahren. Jahr für Jahr, jeden einzelnen Tag.“
Sie framen immer wieder gleich, Tag für Tag.
Es sind keine „unglaublichen Gewinne“, es sind normale Gewinne. Die Öl- und Gasindustrie hat einfach einen betragsmäßig sehr großen Umsatz, da müssen dann einfach auch betragsmäßig hohe Gewinne rauskommen, prozentual gerade mal durchschnittlich, oder?
„Klimawandel-Leugner“, Lex, wenn ich schon diesen UNSINN lese….🤮
Wenn wir vom Klima als Regulativ sprechen, können Sie sich Ihren infantilen Gesinnungsschrott sparen.
Alles ist im Wandel…aber es gibt keine Klimaerwärmung. Allenfalls in Ihren Hirnsynapsen.
Setzen Sie sich raus. Dann spüren Sie den viel zu kühlen August…
„Der „Unsinn“ ist Klimaschutzmaßnahmen geschuldet.“
Die Rechung
EEG (aus dem Staatshaushalt) plus KTF=16,2+33,1 = 49,3 Mrd. EURO
zeigt, welche Belastung in D. die „Klimaschutzmaßnahmen“ haben.
Und? Wetter schon besser? Schön gleichmäßig?
Der „Unsinn“ ist Klimaschutzmaßnahmen geschuldet. Was für Klimawandel-Leugner, CO2 als Treibhausgas-Leugnern, Fossilindustrie-protegierten Instituten selbstredend kein Argument sein kann.
Zweitens möchte ich die Gegenüberstellung der 20 Mrd mit den Stromgesamtkosten in Relation setzen:
„Die geschätzten Gesamtkosten für die Stromversorgung in ganz Deutschland im Jahr 2026 liegen bei etwa 157 bis 185 Milliarden Euro.“
Oder mit den 100 Mrd in 2026 für Öl- und Gas-Importe. Die sind einfach… weg.
Oder auch mit den unglaublichen Gewinnen von 3 mrd $ pro Tag(!), die die Erdölindustrie macht. Seit 50 Jahren. Jahr für Jahr, jeden einzelnen Tag.
Herr Lex,
ich findere Ihre Herangehensweise an die Stromversorgung in Deutschland sehr originell.
Aber zu Ihrem Post:
Klima ist die Statistik des Wetters, das ist, denke ich unbestritten.
Wir können heute, bezogen auf 24 Stunden noch nicht einmal präzise vorhersagen wie das Wetter wird.
Laut Wettervorhersage hätte es seit heut morgen regnen sollen, ich habe gerade die trockene Wäsche von der Leine genommen.
Wenn die Wettervorhersage nicht funktioniert, wie wollen Sie dann die Statistik des Wetters vorhersagen?
Noch lustiger wird es, wenn man Klima mit Statistik (was es ist) übersetzt:
Wir finanzieren mit Steuergeldern ein Institut der Statistikfolgenforschung.
Und Sie nennen Menschen mit nichtgrünem Verstand Statistikleugner.
Was haben die Gesamtkosten der Stromversorgung mit Subventionen aus Steuermitteln zu tun?
Mit dem Gesetz über die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien in das öffentliche Netz (Stromeinspeisungsgesetz) von 1990 (CDU&FDP) wurde der Vorrangeinspeisung nach §2 EEG Tür und Tor geöffnet.
Seither geht es nicht mehr darum, wieviel Geld der eingespeiste Strom kostet, es geht darum, „erneuerbaren Energien“ Vorrang im Stromnetrz ein zu räumen.
Die mehr als 20 Mrd Euro p.a. dienen dazu, dass die „erneuerbaren Energien“ überhaupt am Laufen gehalten werden, haben aber nichts mit den Gesamtkosten für die Stromversorgung zu tun, da es sich dabei um die ausgelagerten Kosten der EEG-Umlage (ab 01.01.2023) in den Steuerhaushalt handelt.
Betrachten wir die 32.KW:
Effektiv haben die „erneuerbaren Energien“ 10,99 GW (08.08.2026, 05:00 Uhr) geliefert.
Bezogen auf die installierten 117GW Leistung sind das 9,4%.
Strom muss dann erzeugt werden, wenn er benötigt wird.
Das können Vogelschredderanlagen und Umweltheizungsanlagen eben nicht.
Sollten Sie das Gegenteil mit Zahlen beweisen können, gern her damit.
Wir haben noch keine 100 % aus EEs.
Der Trend geht strack dorthin. Speicher boomen, sie kosten Dich und mich keinen Pfennig. Vor paar Jahren hieß es von Gegnern der EEs: „Aber wo sind die Speicher?“ Die kommen grad rasant.
EEs darf man fördern, auch massiv und mit vielen Milliarden.
Halt nur, wenn menschengemachter Klimawandel bestätigt wird. Ist hier halt nicht so. Man will Fossile. Oder AKWs. Oder Fusionsreaktoren.
Aber danke für Ihren ernsthaften, diskutablen Beitrag 👍
Herr Lex,
Sie haben es noch immer nicht verstanden.
Klima ist eine Statisik des Wetters, das chaotische System der Atmosphäre ist das Wetter.
Wie wollen Sie eine vorauschauende Prognose eines (heute) unbeherrschbaren, chaotischen Systems erstellen?
Darauf geben Sie keine Antwort.
Wie wollen Sie mit den „erneuerbaren Energien“ eine Grundlast realisieren?
Geben Sie uns eine Antwort oder haben Sie keine?
Vielleicht hilft Frau Lustig mit Diagrammen aus, die weder nichts aussagen?
Fakten liefern Herr Lex!!
Dafür bringen die Erneuerbaren Energien im Jahr 2025 ca. 283 TWh Strom und nichts gibt es umsonst, auch beim Steuerzahler nicht.
„Dafür bringen die Erneuerbaren Energien im Jahr 2025 ca. 283 TWh Strom“
Würden diese „EE“ bedarfsgerecht einspeisen können, wärs ne feine Sache.
Lastfolgebetrieb können die aber nicht, werden es auch nie können und deshalb auf Fossile angewiesen bleiben. Ohne Fossile-> Licht aus!
Frau Fröhlich,
da es Herr Lex nicht schafft:
Bitte erklären Sie doch einmal, wie die erneuerbaren Energien in der 32 KW die Grundlast Deutschlands realisiert haben.
Zur Erinnerung noch einmal das Bild der Agoraagentur:
Nochmal:
Niemand behauptete jemals, dass in 2026 EEs die Grundlast allein stemmen sollen.
(Im Schaubild sind noch die Pumpspeicherkraftwerke nicht aufgeführt, die zum wesentlichen Anteil durch überschüssigen Strom gespeist werden. Absehbar realisiert wird dieselbe Größenordnung durch Großspeicher, die überall „aus dem Boden schießen. Plus biderektionales E-Auto-Laden – ein bisher kaum genutztes Potential von bereits 2,5 Mio Akkus. Plus HGÜ-Fernleitungen, von denen in 2027 endlich ein bedeutender Teil fertiggestellt sein wird. Plus Smartmeter für tageszeitlich intelligentes Lastmanagement – erst 4 % Abdeckung in D. Plus weiterer Ausbau der EEs)
Herr Lex,
Pumpspeicherkraftwerke sind im Agoraschaubild enthalten.
Immerhin machen die Pumpspeicherkraftwerke ganze 7GW aus und werden bei Agora unter Wasserkraft eingepflegt.
Welche Frage Sie immer noch nicht beantwortet haben:
Wie sollen „erneuerbare Energien“ die Grundlast Deutschlands realisieren?
Zeigen Sie einen Großspeicher (der nicht abgebrannt ist) der nur für 1Stunde die Grundllast Deutschlands realisieren kann.
Mal eine andere Denke:
Wenn die „erneuerbaren Energien“ effektiv 10% des Grundverbrauchs Deutschland liefern, wie wollen Sie dann die nicht vorhandenen Speicher aufladen?
Und wenn Sie diesen Satz nicht verstehen:
Sie müssen einen Überschuß der Grundlast an Strom mit „erneurbaren Energien“ erzeugen, um die Speicher zu befüllen.
Und falls Fragen kommen:
Deutschland verbrauchte 2025 rund 465,8 Terawattstunden Strom, für 2026 zeichnen sich hochgerechnet etwa 475 TWh ab.(Bundesnetzagentur, laufende Messung).
Mit Vorrangeinspeisung (§2 EEG) und der Abregelung von grundlastfähigen Kraftwerken schaffen es die „erneuerbaren Energien“ auf 49% des in Deutschland verbrauchten Stroms.
Woher kommt eigentlich der Rest und wie hoch sind die Kosten für den ins Ausland verklappten Strom und den Import?
Herr Lex, Frau Fröhlich: eine Antwort mit aktuellen Fakten?
Ihre Angabe zum von Ihnen angebotenen Agora-Schaubild sind – falsch.
„Pumpspeicher“ werden unter „Konventionelle“ geführt – nicht unter „Wasserkraft“. Bitte filtern Sie richtig.
„49 %“ ist veraltet, im 1. Hj 2026 deckten Erneuerbare bereits ca. 58 % des Verbrauchs in D. In den letzten 30 Tagen lagen EEs bei 68 %.
(s. z.B. tagesschau.de oder zeit.de)
Im 1. Quartal war D Netto-EXPORTEUR von Strom.
Die Börsenpreise Deutschlands im August liegen auf dem Niveau von F, deutlich niedriger als in I, etwas niedriger als im Kohleland Polen und wesentlich niedriger als in den osteuropäischen AKW-Ländern.
Anfragen und Zusagen für Batterie-Großspeicher wachsen logarithmisch.
Die von mir zuvor angegebenen Ausbaumaßnahmen sind politische.
Ob sich da viel mit der aktuellen Wirtschaftsministerin tut, ist leider fraglich.
Schade, aber absehbar, dass Sie wortreich antworten, um meine kleine Frage zu ignorieren 🌻
Stattdessen von „Vogelschredderanlagen“ texten.
Verzweifelte Replik, Lex.
„Herr Lex,
dieser Unsinn der „erneuerbaren Energien“ kostet den Steuerzahler jährlich um die 20 Milliarden Euro.“
2026 sind als EEG- *Ersatz* (finanziert jetzt direkt aus dem Bundeshaushalt) 16,2 Mrd. geplant, zzgl. 6,5 Mrd Zuschuss für Netzkosten, finanziert aus dem *KTF*.
also keine 20, sondern allein hier fast 23 Mrd €.
Die EEG – Plan- Zahlungen sind keineswegs fix, sondern können sich durchaus auch noch erhöhen, wenn die Börsenstrompreise (noch) öfter ins Negative gehen, siehe Frau Frölich, die das jederzeit bejubelt…
Alles letztlich aus Steuern.
Aber das ist immer noch nur die halbe Wahrheit, der gesamte KTF (Klima- Transformationsfond) wird aus uns abgeluchsten Mittel finanziert. Planzahl diesjahr 33,1 Mrd, 2027 39 Mrd.
Gemeinerweise könnte ich jetzt rechnen:
EEG (aus dem Staatshaushalt) plus KTF=16,2+33,1 = 49,3 Mrd. EURO
Das ist die Zahl, mit der uns die Klimatisten tatsächlich belasten!
„Wer sprach von 100 %-ger Stromversorgung in 2026 bereits?“
Wenn nicht jetzt, wann dann?
2040.
Lesen Sie eigentlich nur EIKE?
Ihr Zeitplan geht nicht auf:2038 ist der *Kohleausstieg* beendet und Gaskraftwerke werden nur in homöopatischen Dosierungen vorhanden sein.
Spâtesten 2038.
Legen wir mal beide Zahlen,
2040 für 100% EE
und
2038 für Abschaltung aller Kohlekraftwerke in D
auf Wiedervorlage.
Volle Zustimmung, bin auch neugierig.
Erklären Sie einem Bekloppten, daß er bekloppt ist.
Je schneller das Schiff sinkt, desto verzweifelter die Rettungseinsätze.
Die Energiewende ist gescheitert….da helfen auch keine fanatischen grünen Hausfrauen und kein frecher Haltungsfanatiker…😎
Danke für Ihren repräsentativen Beitrag.
Gerne.
Schul-Physik
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne 2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Weltweit werden aus physikalisch unmöglicher “Erneuerbaren Energie” zu 5,56% Strom erzeugt!!
2025
Statistical Review of World Energy
https://www.energyinst.org/statistical-review
Oh, Schulphysik.
Hatten Sie dasselbe nicht schon einmal veröffentlicht?
Immer wieder erstaunlich, Lex, mit welcher Überheblichkeit Sie Ihr Totalversagen verkünden…
Fesches Mütchen für Ütchen ?
Wenn man Ihren Blödsinn liest, ist man direkt froh, daß es keine Speicher gibt…..😂
Herr Dipl.-Ing. Michael Rosemeyer,
weltweit kommen ca. 34 % vom Strom aus den Erneuerbaren Energien.
Jetzt kommen auch noch Sie mit Fakten.
(bin immer wieder ernüchtert, wie nahe die Vokabeln „fake“ und „Fakten“ beieinander liegen.
Danke, Frau Frölich. Bleiben Sie umtriebig 🙂
Wenn die gute alte Wasserkarft nicht wäre, sähe die Rechnung nicht so gut aus.
Da ist was dran. Doch PV überholt grad.
„Doch PV überholt grad.“
Sommersonnenwende ist vorbei, es geht jetzt straff bergab.
Dann ist wieder Windkraft dran.