Vorbemerkungen des Autors: Uns wird ständig eingeredet, dass Wind- und Solarenergie kostengünstig, sauber, erneuerbar und nachhaltig seien. Ich habe bereits mehrfach erläutert, warum dies absolut falsch ist – anhand von Stromkosten, Arbeitsplatzverlusten, den Auswirkungen des Bergbaus und anderen unbequemen, aber unbestreitbaren Fakten.
Dieser Artikel konzentriert sich auf den Wind-, Solar- und Batterie-Müll – die monströsen Müllberge, die diese „alternativen, grünen“ Energiesysteme hinterlassen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Allein die bestehenden Windkraftanlagen in den USA werden rund 145.000.000 Tonnen Beton und Bewehrungsstahl hinterlassen … sowie 5.500.000 Tonnen Rotorblätter, die, aneinandergereiht, eine Länge von 9.100 Meilen erreichen würden.
Die schmutzigen Geheimnisse finden Sie alle hier. Lesen Sie den Artikel … und stellen Sie Ihren gewählten und nicht gewählten Amtsträgern einige sehr kritische Fragen: Zum Beispiel, in wessen Hinterhof wollen Sie diesen Müll entsorgen?
Ich hoffe, Sie finden den Artikel informativ – und danke Ihnen, dass Sie ihn veröffentlichen, daraus zitieren und an Ihre Freunde und Kollegen weiterleiten.
Vorbemerkung des Übersetzers: Sämtliche Zahlenangaben stehen im Original in den heute noch in den USA gebräuchlichen mittelalterlichen Einheiten und erscheinen hier umgerechnet in aktuelle Einheiten.
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So viel zu den Lügen über saubere, erneuerbare und nachhaltige Energie. Wohin mit dem ganzen Müll?
Tägliche Nachrichtenberichte liefern Schlagzeilen, die Beifall ernten, und zahlreiche Filme zeigen Hintergrundbilder mit Windturbinen – und werben damit offen oder subtil für den „unvermeidlichen Wandel“ von „schmutzigen“ fossilen Brennstoffen hin zu „kostengünstiger, sauberer, grüner, erneuerbarer und nachhaltiger“ Wind- und Solarenergie.
Befürworter des „Net Zero Green New Deal“ müssen beginnen, sich mit einigen unumstößlichen Realitäten auseinanderzusetzen.
Ja, auch moderne Kohlekraftwerke stoßen Schadstoffe aus, ebenso wie Pflanzen förderndes Kohlendioxid und andere „Treibhausgase“. Gaskraftwerke stoßen CO₂ und Wasserdampf aus.
Und ja, Windkraftanlagen, Solarmodule sowie Fahrzeug- und Netz-Pufferbatterien verursachen keine derartigen Emissionen – zumindest am Ort ihres Betriebs. Doch bei ihrer Herstellung und in anderen Phasen verursachen sie massive Schadstoff-Emissionen.
Moderne Kohle-, Gas-, Kernkraft- und Wasserkraftwerke haben eine Betriebsdauer von 50 Jahren oder mehr. Sie erzeugen rund um die Uhr Strom und benötigen keine Notstromversorgung. Einige wenige können ganze Städte mit Strom versorgen. Sie bestehen größtenteils aus Beton, Stahl, Aluminium und Kupfer und enthalten nur wenige seltene Metalle und Mineralien, die aus feindlich gesinnten Ländern importiert werden.
Sie müssen nicht alle 20 bis 30 Jahre ersetzt werden, wie es bei Wind- und Solarkraftwerken der Fall ist. Ein paar Tausend reichen aus. Sie können in der Nähe von Stadt- und Industriezentren errichtet werden, statt Hunderte von Meilen entfernt und dann verbunden durch lange Übertragungsleitungen.
Je mehr wir darauf bestehen, dass Autos, Kochgeräte, Warmwasser und Heizungsanlagen mit Strom statt mit Benzin oder Erdgas betrieben werden – und dass der Strom aus „erneuerbaren Energien“ stammt –, desto mehr Windkraftanlagen, Solarmodule und Reserveenergie aus Kohle, Gas oder Batterien benötigen wir für windstille und sonnenlose Stunden, Tage und Wochen.
Je mehr Windkraftanlagen und Solarmodule wir installieren, desto mehr müssen wir sie in Gebieten mit zunehmend schlechterer Standortqualität aufstellen; desto schlechter ist dann ihre Leistung, desto weniger Strom erzeugen sie und desto mehr brauchen wir.
Je mehr wir installieren, desto mehr Abbau, Bohrungen und Verarbeitung benötigen wir für die Metalle, Mineralien und Petrochemikalien, die zu ihrer Herstellung benötigt werden – und das aus Lagerstätten von immer geringerer Qualität. Milliarden Tonnen Gestein müssen abgebaut werden, um Millionen Tonnen Erz zu gewinnen, die mit Säuren und anderen Chemikalien aufbereitet werden, um Tausende oder Hunderte Kilogramm Metalle zu erhalten. Riesige Flächen an Ackerland, Lebensräumen für Wildtiere und Naturlandschaften werden dabei verwüstet und vergiftet, doch sie liegen weit entfernt und außer Sichtweite.
„Netto-Null“-Eiferer geben dies selten zu – ebenso wenig wie die Tatsache, dass die „Klimakrise“ übertrieben und erfunden ist. Aber sie sollten zumindest anerkennen, dass Wind-, Solar- und Batteriesysteme die größten und giftigsten Müllberge der Menschheitsgeschichte hinterlassen werden:
[Hervorhebung vom Übersetzer]
• Milliarden Tonnen an Luft-, Flüssig- und Feststoffabfällen, die größtenteils unbehandelt in nicht von westlichen Bergbauunternehmen betriebenen Überseeanlagen verbleiben, für die strenge Vorschriften in Bezug auf Umwelt, Arbeitssicherheit, faire Löhne, Kinderarbeit und andere Standards gelten; und
• Milliarden Tonnen riesiger, nicht recycelbarer und nicht verbrennbarer Abfälle – Fundamente und Rotorblätter von Windkraftanlagen, Solarmodule, Fahrzeug- und Pufferbatterien, Transformatoren und andere Komponenten, die meist an ihrem Aufstellungsort zurückgelassen werden oder auf riesigen Deponien landen.
Ich habe zahlreiche Artikel und Berichte über die Auswirkungen des Abbaus und der Errichtung von Anlagen für „erneuerbare“ Energien verfasst. Die Internationale Energieagentur hat umfangreiche Studien veröffentlicht. Selbst der progressive amerikanische Filmproduzent Michael Moore hat diese unbequemen Wahrheiten aufgezeigt.
Datenbanken und andere Quellen schätzen, dass es in den Vereinigten Staaten derzeit etwa 76.000 Windkraftanlagen und mehr als 650.000.000 Photovoltaik-Solarmodule gibt. Zusammen erzeugen sie etwa 17 Prozent des US-Stroms – mit Unterbrechungen und unvorhersehbar, in 25 bis 30 Prozent des Jahres. Weltweit tun dies etwa 400.000 Windkraftanlagen und 6.000.000.000 Solarmodule.
Im Juni 2026 gab es in den USA rund 9.000.000 Batterien für Elektrofahrzeuge und Hausnotversorgungen sowie 52.000 MW Leistung (140.000 MWh Energiespeicher) in netzgebundenen Notversorgungsbatterien. (Bestehende Netz-Notstromanlagen, deren Kosten sich auf mehrere zehn Milliarden Dollar belaufen, liefern an einem heißen, windstillen Tag gerade einmal genug Strom, um einen Bundesstaat weniger als zwei Stunden lang mit Strom zu versorgen.)
Dies ist nur ein winziger Bruchteil dessen, was allein die Vereinigten Staaten benötigen würden, um Städte und Industriebetriebe vollständig elektrisch zu versorgen, Elektrofahrzeuge zu betreiben und Pufferbatterien für wind- und sonnenlose Tage und Wochen aufzuladen – wobei ausschließlich Wind- und Sonnenenergie zur Stromerzeugung genutzt würde.
Es gibt kaum angemessene gesetzliche, behördliche, anleihebezogene oder finanzielle Vorgaben für den Abbau dieser Anlagen und ihrer Fundamente, nachdem sie durch Stürme beschädigt oder zerstört wurden oder das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht haben.
Ich bitte um Entschuldigung für die vielen folgenden Zahlen. Konzentrieren Sie sich einfach auf die fett gedruckten Absätze.
Je nach Größe und Höhe der Windkraftanlage haben die Fundamente von Onshore-Windkraftanlagen in den USA einen Durchmesser von 15 bis 30 m und eine Tiefe von 3 bis 5 m. Jedes Fundament besteht aus 350 bis 1.000 Kubikmeter Beton und wiegt 1.100 bis 2.700 Tonnen.
Das sind 76.000 Fundamente und (im Durchschnitt) 145.000.000 Tonnen Stahlbeton – allein in den USA!
Die Rotorblätter von Onshore-Windkraftanlagen sind im Durchschnitt 64 m lang, 4 m hoch und wiegen 24 Tonnen. (Offshore-Rotorblätter sind deutlich länger, dicker und schwerer.) Jede Anlage verfügt über drei Rotorblätter.
Das sind 5.500.000 Tonnen an amerikanischen Rotorblättern. Aneinandergereiht würden sie sich über 15.000 km erstrecken – fast zwei Hin- und Rückflüge von Washington, D.C. nach Los Angeles!
Ausgehend von einem kombinierten Durchschnittswert für den privaten und gewerblichen Bereich von 120 X 180 cm Größe, 5 cm Tiefe und 55 Pfund pro Modul ergeben die 650 Millionen Photovoltaik-Solarmodule in den Vereinigten Staaten insgesamt 74.000.000 m³ amerikanischen Solarmüll mit einem Gewicht von 18.000.000 Tonnen!
Darin enthalten sind nur die derzeit in Betrieb befindlichen Onshore-Windkraftanlagen und Solarmodule in den Vereinigten Staaten – nicht bereits demontierte Anlagen, keine zukünftigen Installationen, keine Offshore-Windkraftanlagen und keine Batterien für Elektrofahrzeuge oder Netz-Backup-Systeme.
Der kumulierte weltweite Windkraftmüll (nur Rotorblätter) wird bis 2050 voraussichtlich 200.000.000 Tonnen erreichen. Kumulierter weltweiter Solarmüll: 78.000.000 Tonnen!
[Hervorhebungen im Original]
Turbinenblätter bestehen aus Glasfaser- oder Kohlefaser-Verbundwerkstoffen. Sie lassen sich nur äußerst schwer zerkleinern und sind nahezu unmöglich zu recyceln. Solarmodule sind theoretisch recycelbar, zumindest was ihre Aluminiumrahmen betrifft – doch Kupfer, Silber und andere Metalle sind in Glas oder Kunststoff eingebettet und lassen sich wirtschaftlich kaum zurückgewinnen. Batterien sind theoretisch ebenfalls recycelbar – doch der Prozess ist sehr kostspielig und gefährlich, neigen doch die Komponenten zu massiver spontaner chemischer Verbrennung.
Die Ausweichmöglichkeit ist die Deponierung – oder einfach das Abladen an irgendeinem Ort, wie es ein skrupelloser „Recycler“ auf einer Fläche von 90.000 m² Grasland in der Nähe von Sweetwater in Texas getan hat.
Was genau haben Unternehmens- und Regierungsvertreter also mit diesen unvorstellbaren Müllbergen vor? Wo sollen diese Deponien entstehen? In wessen Hinterhof? Wie wollen sie überhaupt diese monströsen Windkraftanlagenfundamente entfernen? Und wie wollen sie das alles BEZAHLEN?
[Hervorhebung im Original]
Glauben Sie jetzt immer noch, dass Wind-, Solar- und Batteriesysteme sauber, umweltfreundlich, erneuerbar und nachhaltig sind? Und dass der Widerstand gegen den Bau von Wind- und Solaranlagen, Stromleitungen, Pipelines und Rechenzentren wahnsinnig groß ist?
Die Verantwortlichen kehren diese Probleme einfach unter den Teppich.
Vielleicht sollten Sie bei der nächsten öffentlichen Anhörung oder Hauptversammlung vorbeischauen und Antworten einfordern.
Paul Driessen is senior policy advisor for the Committee For A Constructive Tomorrow (www.CFACT.org) and author of books, reports and articles on energy, environmental, climate and human rights issues.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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Der gemeine Vergrünte macht es sich einfach. Er nennt Müll, den er selbst generiert 👉 BIO-Müll. Was nicht in sein Schema paßt, wird i g n o r i e r t !
Deutering, what about Kriegsmüll ? MÜLL, der bei der Produktion von Waffen entsteht, MÜLL, den die Waffen selbst produzieren, MÜLL, den Bomben hinterlassen ?
Wie verträgt sich das mit Ihrem Ökobewußtsein..😁 ?
Ihr wollt doch KRIEG und ATOMBOMBEN ‼️ Was ist mit MASKENMÜLL ?? MILLIARDEN von Masken …benutzt und unbenutzt oder m i t nicht verspritzter Genplörre ? Millionenfach vorhanden. Selbst die Schwarzwälder in Afrika mögen diese giftigen Reste n i c h t, obwohl dieser Kontinent der Pharma als lebendige pharmazeutische M Ü L L H A L D E dient ‼️
…aber hier, – schön den Müll trennen, Deutering, pädagogisch wertvoll, – und jaaaa keine Plastiktüte…..uhhhhh
Gehe ich in den Laden und schaue auf das Laufband an der Kasse…..PLASTIK, wohin das Auge schaut..😂🤣👍🏼
Nur die TRAGETÜTE, die muß aus Papier sein…..aus PAPIER ‼️
Viel aufwendiger in der Herstellung.…und überhaupt…
überall sehe ich Hundebesitzer. Der Hund, das neue „Kind“ des Zeitgeists…und WOMIT geht das Herrchen Gassi, in demütiger Verbeugung vor dem deutschen Gesetz ?
Mit mindestens e i n e r KACKTÜTE, aus PLASTIK, – übrigens, das einzig richtige Abfallfallutensil für Eure Kommentare. 😉
Deutering, bin den 4.Tag in Deutschland. Regen, 16.5 Grad ‼️ 🤮
IM AUGUST. Müßt Ihr die Thermometer auf die heiße Herdplatte halten, um ein heißes „Mittel“ zu erwirken.
Nach Krieg, Masken, Impfungen, Afrika, Plastiktüten, Hunden und dem heutigen Wetter fehlt eigentlich nur noch das Tempolimit, dann haben wir den Stammtisch einmal komplett umrundet. Bemerkenswert für die Kommentarspalte eines wissenschaftlich arbeitenden Instituts.
Für die Ausgangsfrage sind davon leider weder der Inhalt noch die Großbuchstaben oder Emojis relevant. Und „heute 16,5 °C in D, also kein Klimawandel“ ist ungefähr so aussagekräftig wie „heute habe ich Geld im Portemonnaie, also gibt es keine Inflation“.
Ich würde mich freuen wenn Sie zur Abfallbilanz von Kohle, Wind oder Kernkraft etwas Konkretes beitragen. Beim Rest überlasse ich Ihnen die Mülltrennung.
@Admin: Ist „Forschungsinstitut“ für EIKE die falsche Bezeichnung, oder warum kam der Kommentar nicht durch? Wenn es daran lag, nehme ich das Wort natürlich gerne raus.
Manchmal nur einfach Technik.
Deutering, der Titel lautet :
„Die größten Müllberge der Menschheitsgeschichte“ ‼️
Dazu gehören auch andere, gerade entstehende und entstandene Müllberge.
….und mit ein bißchen Verächtlichmachung und Stammtischgegrö(h) le kommen Sie hier n i c h t aus der Nummer.
Ihre Attribuiererei
Hitze 👉 Klima
Kälte 👉 Wetter
ist auch mittlerweile ein alter ALUHUT.
Ich erwarte eine seriöse Antwort, Deutering,….und zieren Sie sich nicht wie die Jungfrau …..😁
Auf. Wir sind gespannt.
Seriöse Antwort gern:
Natürlich ist Kriegsmüll ein reales Problem. Und wenn der Artikel den Superlativ „größte Müllberge der Menschheitsgeschichte“ beansprucht, dann kann man diesen selbstverständlich als Vergleich heranziehen. Wenn Sie durch die im Krieg entstehenden Abfallmengen die behaupteten Windkraft-Müllberge entkräften wollen: gern. Dann aber bitte mit Mengen, Systemgrenzen und Quellen.
Wenn wir dagegen über 16,5 °C, Masken, Impfungen, Afrika, Hundekotbeutel und Zuneigung zu Atombomben reden, sind wir wieder beim Themenkarussell. Themenwechsel sind keine Widerlegung. „Krieg erzeugt auch sehr viel Müll“ mag völlig richtig sein. Aber es sagt weder etwas über die Abfall- und Verwertungsbilanz von Windkraft noch über die von Kohle aus.
Sie wollten eine seriöse Antwort. Jetzt bin ich auf Ihre Zahlen gespannt.
PS: Wo genau habe ich etwas in die Richtung „Hitze = Klima, Kälte = Wetter“ geschrieben? Das ist Ihre Zuschreibung, nicht meine Aussage. Ein einzelner heißer Tag ist genauso Wetter wie ein einzelner kalter Tag. Klima erkennt man an der Statistik vieler solcher Tage über lange Zeiträume.
Ich möchte überhaupt nichts entkräftigen, Deutering…und garantiert n i c h t Windindustrieanlagen- Müll !
Das ist ein Skandal, weil wir die Volatilen nicht brauchen. Weil Sie ein infantiles Spielzeug einer degenerierten Wohlstandsgesellschaft sind….aber Ihr arbeitet ja an diesem „Wohlstandsproblem“…😁
Ohne zuverlässige Energieträger 👉 null Volatile. Da gibt´s nichts zu deuteln, Deuteling…
Der Kriegsmüll addiert sich ! Das CO2, – dessen Emissionen Sie so heftig kritisieren, WENN es sich um die lächerlichen Prozente handelt, die wir für unser Leben brauchen -, addiert sich.
Sie wollen Zahlen ?
Wir kennen noch nicht einmal alle Kriegsschauplätze…kennen nicht den Grad der Zerstörung. Das wissen Sie ganz genau. Stellen Sie sich nicht dümmer…
Was wir wissen ist, daß es t ä g l i c h mehr Müll wird.
Was wir wissen ist, daß die Aufrüstung täglich stattfindet und enorme Ressourcen verbraucht, Billionen verschlingt und jede Menge CO2 produziert.
Wo bleibt Ihre Empörung ?
Sie fordern Militäreinsätze, Atombomben und Wehrdienst…
Sie sind ein Heuchler.
Auch die Maskenmüllberge sind E N O R M. Die Genplörre, die ablief ist SONDERMÜLL ‼️
Wo bleibt Ihre Empörung ?
Sind Sie von der Rotorenmüllabfuhr ?
Müllspezialist ?
„Und „heute 16,5 °C in D, also kein Klimawandel“ ist ungefähr so aussagekräftig wie „heute habe ich Geld im Portemonnaie, also gibt es keine Inflation“.
Hier attribuieren Sie. Klimawandel ist immer nur HITZE, Deutel…
Interessant.
Ich hatte nach Mengen, Systemgrenzen und Quellen gefragt. Ihre Antwort lautet nun ausdrücklich, Sie wollten „überhaupt nichts entkräften“, und konkrete Zahlen zum „enormen“ Kriegsmüll nennen Sie weiterhin nicht.
Dann bleibt als Aussage: Krieg erzeugt zusätzlich Müll und CO₂. Das habe ich nie bestritten.
Auch folgt daraus nichts über die Richtigkeit der im Artikel behaupteten Windkraft-Müllberge.
Ob Windkraft ein „infantiles Spielzeug“ ist, ich ein „Heuchler“ bin oder welche politischen Ansichten und Empörungen Sie mir sonst noch zuschreiben, ist für eine Abfallbilanz eher unerheblich. Die Bewertung dieser Argumentationsweise überlasse ich gern den Mitlesern.
Und zum Wetter: Ich schrieb ausdrücklich, ein heißer Tag sei genauso Wetter wie ein kalter Tag. Daraus „Klimawandel ist immer nur Hitze“ zu machen, nachdem Sie genau den gegenteiligen Satz vor Augen haben, ist schon eine bemerkenswerte Form der Textinterpretation.
Falls Sie irgendwann doch einen quantitativen Vergleich zum Kriegsmüll haben: gerne. Wenn es stattdessen darum geht, welche politischen Ansichten Sie mir noch zuschreiben möchten, bin ich und der Diskussionsbereich einer Seite mit wissenschaftlichem Anspruch vermutlich die falschen Empfänger.
Deutel, wir wollen jetzt hier nicht albern werden.
„Ich hatte nach Mengen, Systemgrenzen und Quellen gefragt. Ihre Antwort lautet nun ausdrücklich, Sie wollten „überhaupt nichts entkräften“, und konkrete Zahlen zum „enormen“ Kriegsmüll nennen Sie weiterhin nicht.
Dann bleibt als Aussage: Krieg erzeugt zusätzlich Müll und CO₂. Das habe ich nie bestritten.“
😂
Habe mich klar ausgedrückt.
SIE betreiben eine lächerliche CO2- Panik.
Deshalb wollen Sie Volatile, die angeblich CO2- Emissionen minimieren. WAS Volatile nicht vermögen, 👉 WEIL IMMER ZUVERLÄSSIGE ENERGIETRÄGER MITLAUFEN m ü s s e n ‼️
… und dazu produzieren Volatile riesige 👉👉👉👉Müllberge.
Deshalb, Deutering, wird kein CO2 eingespart.
Können Sie mir folgen ?
Nächster Schritt.
Durch Kriege, weltweite Aufrüstung, Militär, alles Dinge, die SIE unterstützen, inklusive Atombomben, werden e n o r m e zusätzliche CO2- Emissionen verursacht.
CO2-Eliminierung, 👉 IHR HAUPTANLIEGEN, DAS ICH HIERMIT ZUR REDE STELLE.
WIE RECHTFERTIGEN SIE DAS, Deutering ?
Also winden Sie sich nicht wie ein Regenwurm im Trockenen und erklären Sie Ihren Standpunkt.
…sülzen Sie mich nicht wieder voll…🤮
Übrigens, globale Aufrüstung, die Sie unterstützen und keinen Ton drüber verlieren, ist eine ganz andere Nummer als die verrotteten Windkraftanlagen in Deutschland, betreffs der
👉 CO2-Emission ‼️
Verstanden ?
Ich denke, diese Tatsche kann selbst Ihr ideologisch- getrübtes Hirn nachvollziehen…oder gibt es hier SYSTEMGRENZEN ?
„SIE betreiben eine lächerliche CO₂-Panik.“
→ Wo betreibe ich Panik? Zitat von mir?
„WEIL IMMER ZUVERLÄSSIGE ENERGIETRÄGER MITLAUFEN MÜSSEN. […] Deshalb […] wird kein CO2 eingespart.“
→ Quelle? Insbesondere für das „immer mitlaufen müssen“ und die daraus folgende Behauptung, Wind und Solar würden deshalb kein CO₂ einsparen. Bei letzterem sagen IEA, UBA, diverse Papers und selbst die Betreiber das Gegenteil.
„Durch Kriege, weltweite Aufrüstung, Militär […] werden enorme zusätzliche CO₂-Emissionen verursacht.“
→ Ja. Das bestreite ich weiterhin nicht. Wenn „enorm“ eine quantitative Aussage sein soll: Welche Größenordnung meinen Sie – 10 Mt, 100 Mt oder 1 Gt CO₂ pro Jahr? Quellen? „Enorm“ ist ein Adjektiv, keine Bilanz.
Und nochmal: Natürlich verursachen Militär, Aufrüstung und Krieg erhebliche Emissionen. Ich habe das weder bestritten noch behauptet, jede CO₂-Emission müsse unabhängig von ihrem Zweck um jeden Preis verhindert werden. Dass eine Gesellschaft Emissionen etwa für Krankenhäuser, Landwirtschaft oder Verteidigung akzeptiert, macht eingesparte Emissionen bei der Stromerzeugung nicht plötzlich wirkungslos.
„Globale Aufrüstung, die Sie unterstützen“ / „inklusive Atombomben“
→ Bitte ein Zitat von mir, in dem ich globale Aufrüstung oder Atombomben unterstütze.
Sie argumentieren hier mittlerweile bemerkenswert häufig gegen Positionen, die Sie Personen vorher selbst zuschreiben.
„👉 Können Sie mir folgen? “ Denn damit wären wir wieder bei meinem ursprünglichen Punkt: Sie stellen fröhlich Behauptungen auf – über Energiewirtschaft, Größenordnungen und sogar über meine persönlichen Positionen – und ersetzen die Belege dafür durch Großbuchstaben und Emojis.
Also gerne mehr wissenschaftliches Argumentierten: Behauptung → Zahl → Systemgrenze → Quelle.
Dann wird daraus vielleicht doch noch eine Sachdebatte.
Sie vertreten grüne Positionen. Sie wollen CO2 einsparen, lassen aber riesige CO2- Emissionen völlig außen vor.
Sachdebatten, die Sie weder thematisieren noch argumentativ angehen.
Das ist scheinheilig, Deutering.
Sich jetzt auf Zahlen zu beziehen, die als wissenschaftliche Grundlage zu bezeichnen, ist nur ein Vorwand, um sich aus der Affäre zu ziehen.
Sie schreiben sich für jeden grünen Mist die Finger wund.
Sie 🫵 wollen menschengemachtes CO2 verhindern. Suchen Sie 🫵 doch die Zahlen heraus….DIE AUFRÜSTUNG, die Kriegseinsätze, die Verwüstung… wieviel CO2 wurde dabei generiert ?
Wir sollen kalt duschen, damit in der Ukraine oder in Rußland Menschen CO2- neutral sterben ???
Ihr seid krank.
Die Herstellung von überflüssigen Masken und deren Entsorgung.
Wieviel CO2 wurde hier generiert ?
Geoengineering, Chemtrails, Tatsachen, in der EU fest installiert und leicht nachzulesen. Mit steigendem Budget.
Da gibt es nichts zu deuteln…..
Wieviel CO2 wird hier generiert ?
Interessiert Sie nicht.
Ich soll Ihnen die Daten liefern ? ….😂
Das ist doch IHR 🫵 Anliegen.
Ihr seid Heuchler. Ganz einfach.
Und nebenbei wird LNG gegen den Willen der Bevölkerung von Habeck im Norden installiert.
Deutering, wandern Sie aus. Schmach und Schande.
LNG ‼️
Das ist wie Klimaanlage bei offenem Fenster….
Das Beispiel von Sweetwater in Texas ist doch nur ein Teil des Problems der größten Müllberge der Menschheitsgeschichte. Die obige Abbildung zeigt es doch: den noch massenweise anfallenden Elektroschrott aus unzähligen Kleinanlagen und Gerätschaften, von denen zudem sich während deren Lebenszeit ein Großteil im Dauerbetrieb (Internet etc.) befindet und den Energiebedarf nach oben treibt.
Schaut man sich im Internet zahllose Berichte samt Abbildungen an, dann kommt da noch massenweise ein spezifischer Elektroschrott hinzu – bestehend aus zu entsorgenden Robotern.
Argumente über schlechten Kohlemüll überzeugen nicht, sofern man sie benutzt, um Vergleiche mit anderem hinzukommenden Müll aus EE‑Anlagen rechtfertigen zu wollen. Motto: Einer großen und bösen Kohlemüllhalde aus vergangenen Zeiten kann man ja schließlich weitere kleine, dezentral verteilte hinzufügen – mit Ökoschrott der Neuzeit.
Was lernen wir daraus ?
Es geht und ging n i e um Müll. Alles wird immer aufwendiger verpackt. Allein der ständige Import aus CHINA, total verpackt…., auch für die VOLATILEN ‼️ , voll ÖKO, Ihr Klimaerwärmten. Dabei wird per Amazon ausgefahren…..Teilchen für Teilchen….😂. Bezos spendiert dafür ein paar Milliönchen aus der Portokasse für „Ökoaktivisten“ in zahlreichen NGOs.…🤣
Welche Farbe hat ein Meister der Heuchelei ?
Er ist dunkelgrün.
Der Grüne will die offensichtliche Lüge noch zur PFLICHT tragen und gesetzlich verankern……..grün – braun.
Das geniale Geldsystem, ewig sprudelnde Buchungswerte, kognitiv korrekt verkraftet, stellt niemals die Kosten-, sondern nur die Sinnfrage!
Ich staune immer wieder, wie man komplexe Naturgesetze zu erklären versucht, die doppelte Buchführung (Vorderseite = Beschaffungsgrund, Rückseite = Gegenwert der Leistung als Liquidität für den Leistungsaustausch) hingegen, sträflich vernachlässigt. Diese Unterlassung dient dem Gesetzgeber, weltweit, als Grundlage seines sektenhaften, mafiaähnlich agierenden Verhalten!
Will man nun die Ursache erkennen oder lieber die Symptome lindern?
Der kumulierte weltweite Kohlemüll (nur Kohlenasche) wird bis 2050 voraussichtlich 45.550.000.000 Tonnen erreichen.
Oh.. da sind ja ein paar Zehnerpotenzen dazwischen – selbst wenn man alternativ über die IAEA Prognosen der Kohleverfeuerung rechnet und nur auf 1/3 des Werts kommt.
Wieviel Arsen, Quecksilber und Cadmium ist nochmal in den Rotoblättern?
Die größten und giftigsten Müllberge der Menschheitsgeschichte = Kohle
Letztenendes kann man beides in der Zementindustrie „end-verwerten“ – auch wenn es noch weitere Recyclingwege gibt.
Und ja: Kernkraft wäre in der Betrachtung am wenigsten problematisch (bei der Abfallproduktion pro TWh etwa Faktor 10 besser als Windkraft). Man müsste nur „schnell hochskalieren“ sowie geeignete Lager finden und sichern.
Ihr Kommentar zeigt, dass Sie nicht auf dem Stand der Technik sind. Moderne Kohlkraftwerke (Lippendorf, Boxberg usw.) emittieren nur noch CO2 und Wasserdampf. Alles andere wird abgeschieden. Besuchen Sie doch einmal ein modernes Kraftwerk. Zur Endlagerung von Rückständen der KKW. Diese sind die Energiegrundlagen der Zukunft. Eine Endlagerung ist maximale Dummheit.
Habe ich irgendwo etwas von Emissionen geschrieben?
Auch Lippendorf und Boxberg produzieren für die Zementindustrie daneben leckeren REA-Filterkuchen… das mag alles (inzwischen) weitgehend verwendbar sein, weil die Technik sich über Jahrzehnte entwickelt hat.
Und wie weit ist die Technik 2026 (im Gegensatz zu 2020) beim Recycling und Weitervertertung von Rotorblättern?
Ebenfalls steht da nix von Endlager… Auch (und insbesondere) bei einem Plutonium-Lager für einen Brüter würde ich mich freuen, wenn man sich um die Sicherheit Gedanken macht..
Natürlich haben Sie die Emissionen von Arsen, Quecksilber und Cadmium erwähnt. Wenn auch indirekt in den Rotorblättern versteckt. Frage: Wieviel Gips erzeugt ein Windrad? Wieviel Klärschlamm verbrennt ein Solarfeld? Zur Asche hat ja Herr Lange schon geantwortet. Sehen Sie nicht, dass hier eine Kette von Produkten entsteht, die mit „Erneuerbaren“ nicht erreichbar ist?
„Der kumulierte weltweite Kohlemüll (nur Kohlenasche) wird bis 2050 voraussichtlich 45.550.000.000 Tonnen erreichen.“
Kohlemüll in der Industrie (Kraftwerke)?
Nein, es ist ein wertvoller Rohstoff
In Kohlekraftwerken fallen jährlich Millionen Tonnen Kohleasche an (hauptsächlich sogenannte Flugasche und Schmelzkammergranulat).
Im Sinne der Kreislaufwirtschaft wird diese Asche dort fast vollständig nicht als Müll deklariert, sondern als „Kraftwerksnebenprodukt“ (Sekundärrohstoff.
Der „Ersatz-Zement“:
Flugasche besitzt sogenannte pozzolanische Eigenschaften. Fein vermahlen reagiert sie chemisch ähnlich wie Zement. Sie wird in riesigen Mengen der Beton- und Zementindustrie beigemischt. Das verbessert die Fließeigenschaften des Frischbetons und spart enorm viel CO₂, das sonst bei der klassischen Zementherstellung entstehen würde.
Straßen- und Erdbau:
Gröbere Ascherückstände (Bodenasche oder Schlacke) werden als stabiles Füllmaterial im Straßenbau oder als Zuschlagstoff für Asphalt genutzt.
Sie framen es zu Müll, oder?
an @Voge und @Lange
Na, wenn Sie schon auf den Wortlaut schauen: Herr Voge hat „emittieren nur noch CO2 und Wasserdampf“ Er hat damit offensichtlich Emssionen aus dem Schornstein gemeint – oder entstehen da weder Gips noch Asche?
Zu gasförmigen Emissionen habe ich nichts geschrieben.
Arsen, Quecksilber, Cadmium & Co. verschwinden durch moderne Filtertechnik nicht aus der Welt. Sie werden größtenteils in Asche, Filterstäuben und der Rauchgasreinigung abgeschieden.
Die Schadstoffe fallen heiterhin an, egal ob in modernen deutschen Kohlekraftwerken oder in der Kraftwerkflotte anderer Länder.
Ja, es hat sich über Jahrzehnte eine Nachverwertung für die anfallenen Nebenprodukte entwickelt. Das kann man der Kohleindustrie auch zugute halten. Diese Nachverwertung ist aber substituierbar (Gipsrecycling, Naturgips,…).
Und auch bei alten Rotorblättern wird die Weiterverwertung vorangetrieben. Es gibt 2026 mechanisches Recycling, Fasern aus alten Blättern werden bereits in Beton eingesetzt, chemische Recyclingverfahren werden hochskaliert und seit Jahren laufen Rotorblätter, die von vornherein auf spätere Trennung der Materialien ausgelegt sind.
Und Sie framen es zu Müll, oder?
Genau wie bei der Kohle entsteht also gerade eine Verwertungskette – nur eben ein paar Jahrzehnte später.
Es ist jetzt so wie damals: wenn genügend Material da ist, wirds interessant für eine Weiterverwertung…
Und um wieder auf den Artikel zurück zu kommen: Deshalb sind ja Aussage ala „bis 2050 türmen sich die Schrott-Rotoren auf dem Müll zu Berge“ ziemlicher Käse. So wie übrigens auch das lineare Weiterrechnen in meinem Link…
Milikan und Rutherford hielten wenige Jahre vor dem ersten Kernreaktor eine Energieerzeugung aus Atomkraft für „Mooshine“ und „nie sinnvoll verwertbar“.
Steinkohlenflugasche, die als zertifizierter Betonzusatzstoff jahrzehne sich bewährte, ist mittlerweile in DE Mangelware.
Das ist speziell für Steinkohle ein valider Punkt: Die Substitution ist nicht kostenlos.
Interessant ist nur, wohin die Entwicklung beim Rotorblattrecycling gerade geht: 2026 wird Rotorblattmaterial bereits in Beton eingesetzt – etwa als Ersatz für Gesteinskörnung bzw. Faserverstärkung. Und inzwischen wird sogar untersucht, ob die Glasfaserfraktion als puzzolanischer Zementzusatzstoff taugt.
Damit gibt es heute noch keinen zertifizierter 1:1-Ersatz für die Steinkohle-Flugasche auf Basis des Rotorenmaterials. Aber genau das war ja mein Punkt: Die Verwertungskette für Windkraftanlagen entsteht gerade erst.
….aus den zerschredderten Vögeln könnte man Hackfleisch machen, Deutering, pressen und ab in die Fritteuse.
….meine ja nur. Bis das Kunstfleisch von Gates marktreif ist….
Das wäre auch noch eine spannende Möglichkeit.
Rotorblätter zu Rotorblattm e h l verarbeiten…kostet Energie…aber irgendwann weht der Wind wieder….und dann ab in die Nahrungsmittelindustrie. Geile Idee. Klopfe mir gerade selbst auf die Schulter. ☺️
Das gibt 👉 🍔heiße Luftburger bei McDonalds🍔….‼️..für Deutering.
Bedenken Sie : Du bist, was Du ißt. 😂
Jetzt schon… 😁 Es sind ja erst 25 Jahre seit dem massiven Aufbau der Windkraft vergangen und schon macht man sich Gedanken wohin mit dem Schrott. Es ist wie mit dem Sozialismus, die gerechte Gesellschaft ist erst in der Entstehung begriffen, die Zukunft ist rosig, Genossen, schaut nicht auf die Gegenwart. Euer Öko-Sozialismus produziert genau dieselben Scheisshausparolen wie sein Vorgänger – und wird auch so enden; irgendwann zieht jemand die Klospülung.
Kohle wird seit rund 140 Jahre zur Energieerzeugung eingesetzt.
Trotzdem hat es bis in die 1980er Jahre gedauert, bis in Deutschland strenge Grenzwerte die großflächige Nachrüstung mit Rauchgasentschwefelung, Entstaubung usw. erzwungen haben. Nicht weil vorher niemand wusste, dass Rauch schmutzig ist, sondern weil Technik, Regulierung und wirtschaftlicher Anreiz erst zusammenkommen mussten.
Man „macht man sich [erst jetzt] Gedanken wohin mit dem Schrott“ stimmt nun mal nicht: Es gibt jetzt bereits großtechnische Verwertung im Zementwerk, mechanisches Recycling, Faserrecycling, chemische Verfahren in der Skalierung und installierte recyclinggerechte Rotorblätter…
Wenn jede Technik danach beurteilt worden wäre, was sie nach ihren ersten 25 Jahren konnte, würden Sie heute vermutlich auch Lippendorf für sozialistische Zukunftsmusik halten.
Die eigentliche Scheißhausparole ist doch eher: ‚Was heute noch nicht perfekt funktioniert, wird nie funktionieren.‘ Für solche Prognosen hält die Technikgeschichte die Klospülung ziemlich zuverlässig bereit.
Interessant.
Ich hatte nach Mengen, Systemgrenzen und Quellen gefragt. Ihre Antwort lautet nun ausdrücklich, Sie wollten „überhaupt nichts entkräften“, und konkrete Zahlen zum „enormen“ Kriegsmüll nennen Sie weiterhin nicht.
Dann bleibt als Aussage: Krieg erzeugt zusätzlich Müll und CO₂. Das habe ich nie bestritten. Auch folgt daraus nichts über die Richtigkeit der im Artikel behaupteten Windkraft-Müllberge.
Ob Windkraft ein „infantiles Spielzeug“ ist, ich ein „Heuchler“ bin oder welche politischen Ansichten und Empörungen Sie mir sonst noch zuschreiben, ist für eine Abfallbilanz eher unerheblich. Die Bewertung dieser Argumentationsweise überlasse ich gern den Mitlesern.
Und zum Wetter: Ich schrieb ausdrücklich, ein heißer Tag sei genauso Wetter wie ein kalter Tag. Daraus „Klimawandel ist immer nur Hitze“ zu machen, nachdem Sie genau den gegenteiligen Satz vor Augen haben, ist schon eine bemerkenswerte Form der Textinterpretation.
Falls Sie irgendwann doch einen quantitativen Vergleich zum Kriegsmüll haben: gerne.
Wenn es stattdessen darum geht, welche politischen Ansichten Sie mir noch zuschreiben möchten, bin ich und der Diskussionsbereich einer Seite mit wissenschaftlichem Anspruch vermutlich die falschen Empfänger.
Bei der Solarstromanlage, da hat 1kWp einen Materialeinsatz von ca. 100 kg und über z.B. 30 Jahre sind das ca. 30.000kWh Solarstrom je kWp die kommen.
Nach dem Einsatz auf dem Dach werden die Module zu 80% bis 90% recycelt und die Materialien einer weiteren Verwendung zugeführt.
Bleiben noch ca. 10 bis 20 kg die man je 30.000 kWh Solarstrom noch wo vergraben muss.
Möchte ich 30.000kWh vom Braunkohlekraftwerk haben, der einzigen deutschen fossilen „Energiequelle“, die nennenswerte Mengen an TWh Strom bringt, so muss man da bereits ca. 26.000 kg Braunkohle verbrennen, das ist das ca. 260-fache an Materialverbrauch.
An Ende bleiben noch 1500 kg Asche und Filterstaub u.s.w. die vergraben werden beim Braunkohlestrom.
Das ist am Ende ca. das 120-fache je kWh, an Abfall der vergraben wir je kWh Braunkohlestrom.
Die großen Müllmengen der Menschheitsgeschichte fallen bei den fossilen Energien an.
Diese famose Rechnung gilt aber nur, wenn man die für PV-Anlagen erforderlichen Materialien nicht erst einmal mit erheblichem industriellen Aufwand der Erde entreißen und mit großem Energieeinsatz gewinnen muss, sondern etwa von Bäumen ernten oder aus Gewässern einfach heraus fischen kann.
Kennen Sie solche Bäume oder Gewässer?
Also Herr Puschner, da sind Sie aber nicht auf dem Laufenden. Bei mir in der Umgebung wachsen die. Erst freue ich mich, daß da Schornsteine für ein Kraftwerk gebaut werden und kurz darauf, zack, sind Windmühlenflügel dran. Also ich glaube, die wachsen.
Ja, ich glaube auch, dass die wachsen. Wahrscheinlich, auch wenn das ein Paradoxon ist, bei derartigen Menschen aus den nicht vorhandenen Synapsen in deren Gehirn. Kann auch sein, dass die erst einmal auf Basis vorhandener und nicht richtig arbeitender Synapsen wachsen, dann eben solange, bis gar keine mehr da sind.
Derartige Windrad-Förder-Kreaturen gibt es ja genug, der Stoff geht also leider so schnell nicht aus.
Was machen die „Erneuerbaren“ Nachts oder bei Flaute? Haben Sie auch schon mal über die Entstehung der „Fossilen“ nachgedacht? Sind die denn fossil? Ich möchte wirklich einmal dahinterkommen warum Sie diese Form der Energiebereitstellung derartig favorisieren.
Durch die 1.500 kg Braunkohleasche lässt man Wasser rinnen, das man dann, gefiltert, über Quarzsand gießt.
Dadurch entsteht Wasserglas. Dieses nimmt man anstelle von Portlandzement zur Betonherstellung, zum Aushärten braucht man noch Essig.
Stichwort: Geopolymere.
Dieses Wissen wird von der Zementindustrie unterdrückt, weil da viel Geld dranhängt.
An der Verwertung von Braunkohlen-Aschen wird seit über 40 Jahren eher erfolglos geforscht. Aufgrund ihrer Zusammensetzung ist eine Verwertung eben nicht so einfach. Habe beruflich u.a. auch damit mehr oder weniger zu tun (Baustofforschungsinstitut, studierter Silikattechniker). Für Geopolymere wird eher calcinierter Ton und Wasserglas plus weiteren alkalischen Anreger verwendet. Kann von seinen Eigenschaften aber nicht Beton im konstruktiven Bau ersetzen.
Genauso erfolglos wird an der Verwertung von Windrädern geforscht.Dazu kommt die Unsicherheit der Stromerzeugung und die kurze Laufzeit.Auf eventuelle Wirkung auf das Örtliche Klima gehe ich nicht ein.
Ob man Braunkohleasche überhaupt weiterverwenden kann, weiß ich nicht. Ich hab einen flapsigen Scherz gemacht; wen interessieren 1.500 kg Asche??
Alle Bauten der Römer und früherer Kulturen wurden aus diesen Geopolymeren errichtet. Seit die weltweite Zementindustrie ihre Normen rausgibt, ist dieser Baustoff nicht mehr sicher, sagen sie.
Jedenfalls halten phönizische Hafenmauern und römische Aquädukte, ebenso wie die Kuppel des Pantheons in Rom noch immer.