Aktuell gibt es Meldungen, wonach die enormen Wasserverluste in Deutschland bereits von Satelliten messbar seien. Gemeint sind die Messungen der GRACE-Satelliten, die von der NASA (National Aeronautics and Space Administration), dem DLR (Deutsches Zentrum für Luft- Und Raumfahrt) und dem GFZ (Deutschen GeoForschungsZentrum) betrieben werden.
Detaillierte Karten über schwindendes Grundwasser in Deutschland, wie sie aktuell wieder gezeigt werden, stehen allerdings völlig im Widerspruch zur äußerst geringen Auflösung dieser Satelliten: Das Messraster von GRACE liegt bei etwa 300 x 300 Kilometern, während Deutschland von Nord nach Süd knapp 880 Kilometer und von West nach Ost rund 640 Kilometer misst. Deutschland besteht auf so einer Karte aus wenigen riesigen Quadraten: Sie sieht aus wie extrem grob verpixelt. Die Satelliten können keine einzelnen, lokalen Grundwasserspeicher (wie ein lokales Wasserwerk oder ein bestimmtes Tal) isoliert „sehen“. Wenn in den Medien dennoch detaillierte Karten und präzise Zahlen für Deutschland gezeigt und genannt wurden, basierte das auf einer Kombination aus den groben Satellitendaten mit echten Messungen mit Hilfe von mathematischen Tricks.
Es ist im Grunde eine Frechheit, aus den wenigen Messzellen der GRACE-Satelliten, die über Deutschland liegen, eine detaillierte Grundwasserkarte zu errechnen. Ganz davon zu schweigen, mit diesen Daten auch noch Panikartikel zu produzieren, die suggerieren, wir müssten in Deutschland bald einen Kampf um Leben und Tod um den letzten Tropfen Wasser führen.
Wasserverlust für Deutschland viel zu hoch eingeschätzt
Wasser bewegt sich im Unterschied zum Untergrund, durch den es fließt, schnell und ständig. Diese Massenänderungen reichen aus, damit das „grobe Auge“ der GRACE-Satelliten sie „sieht“. Die Satelliten „wiegen“ quasi ein ganzes Bundesland auf einmal. Dabei misst GRACE radikal alles: Grundwasser, Flüsse, Seen, Bodenfeuchte und Schnee. Die grobe Auflösung der Satellitenkarte wird dann mithilfe von Computermodellen zu einer hochauflösenden Karte hochgerechnet: Man nimmt den von GRACE gemessenen Gesamtwert für Mitteleuropa, kombiniert ihn mit lokalen Daten der Untergrundbeschaffenheit, aus hydrologischen Modellen, Wetterdaten (Niederschlag, Verdunstung) und Satellitendaten zur Bodenfeuchte. Damit wird dann berechnet, wo die „gesehenen“ Veränderungen am wahrscheinlichsten stattgefunden haben könnten. Um den reinen Grundwasser-Wert zu isolieren, werden reale Messwerte von Grundwasser-Messstellen und Pegelständen von Seen eingesetzt, um das Oberflächenwasser und die Bodenfeuchte vom GRACE-Gesamtwert abzuziehen. Mit großen Unsicherheiten behaftet bleibt auf diese Weise ein regionaler Grundwassertrend übrig.
Seinen Ausgang nahm dieses naturwissenschaftliche Elend der satellitenbasierten Detailkarte Deutschlands im Jahr 2018 mit den Datenreihen des Hydrologen Prof. Jay Famiglietti (damals am Global Institute for Water Security, Kanada), der die globalen GRACE-Daten im Auftrag der NASA verarbeitete. Von der ARD bekam er den Auftrag, aus seinen groben Satellitendaten eine Detailkarte des Wasserverlustes für Deutschland zu errechnen. Auf diesen Daten wurde ohne weitere fachliche Prüfung die ARD-Doku „Bis zum letzten Tropfen“ aufgebaut. Die Detailkarte war sogar interaktiv: Die Zuschauer konnten durch Anklicken herausfinden, wie groß der Wasserverlust in ihrem Landkreis ist. Diese Darstellung ist inzwischen aus der ARD-Mediathek verschwunden, denn sie erwies sich als extrem fehlerhaft.
Die ARD-Doku selbst ist bei YouTube noch vorhanden. Kein Mensch sollte sich dieses unwissenschaftliche Werk vollständig anschauen müssen – dort ist von einem dramatischen Verlust von 2,5 Milliarden Tonnen (Kubikmetern) Wasser pro Jahr für Deutschland die Rede. Aber um sich einen Eindruck von der für die ARD angefertigten Detailkarte zu machen: Ab Minute 21:10 wird sie gezeigt, die Karte, die aus groben Satellitendaten extra für diese Panik-Doku angefertigt wurde (siehe dazu auch hier).
Dass es diese Grafik in der ARD-Mediathek nicht mehr gibt, liegt daran, dass die ihr zugrundliegenden Berechnungen extrem fehlerhaft waren. Eine Folgestudie des GFZ Potsdam, der Universität Bonn und des Forschungszentrums Jülich aus dem Jahr 2023 zeigte das: Aufgrund von „methodischen Fehlern“ sei der Wasserverlust für so ein kleines Land wie Deutschland viel zu hoch eingeschätzt worden, realistischer sei seit dem Beginn der Messungen 2002 ein Verlust von durchschnittlich 760 Millionen Tonnen pro Jahr. Wie grob die Auflösung der Satellitendaten tatsächlich ist: In der korrigierten wissenschaftlichen Abhandlung aus dem Jahr 2023 sind die Original-Satellitenaufnahmen in Abbildung 4 zu sehen. Dargestellt ist dort der Massenunterschied zwischen den gefüllten Wasserspeichern im Winter 2002 und den geringeren Wassermassen im Sommer 2019. Die aktuellen Angaben zum Wasserverlust von 760 Tonnen pro Jahr für Deutschland seit 2002 beruhen auf diesen sehr grob aufgelösten Karten.
Eine Wasserknappheit wird ausgerufen, die nicht existiert
Die im aktuellen Bild-Artikel „Beim Wasser leben wir längst auf Pump“gezeigte Karte ist also eine klassische visuelle Dissonanz. Sie zeigt feine, regionale Unterschiede (zum Beispiel zwischen einzelnen Landkreisen) und suggeriert durch die Überschrift, dass sie mit Hilfe von Satelliten-Messungen zustande gekommen ist. Die Detailkarte stammt jedoch vom Niedrigwasser-Informationssystem (NIWIS) der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) und beruht auf echten, punktuellen Messdaten der realen Grundwasser-Messstellen der Bundesländer.
Diese Daten zeigen – beinahe in Echtzeit – die tatsächliche, aktuelle hydrologische Lage der Oberflächengewässer und des Grundwassers und werden fortlaufend aktualisiert. Es ist primär ein Werkzeug für das großräumige Lagebild, zum Beispiel für die Binnenschifffahrt auf dem Rhein oder die überregionale Wasserwirtschaft. Die Karte zeigt nicht etwa den Wasserverlust in Deutschland in den letzten 20 Jahren, der im Artikeltext beschrieben wird.
Diese Art von tendenziöser Berichterstattung ermöglicht den an Umverteilung und Kontrolle interessierten Politikern in Deutschland, eine Wasserknappheit auszurufen, die nicht existiert. Damit lassen sich besondere Erziehungsmaßnahmen für die Bürger und die Unternehmen begründen. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) und der frischgebackene Oberbürgermeister von München Dominik Krause(Bündnis 90/Die Grünen) gehen hier bereits mit guten Beispiel voran.
Wie bereits in früheren Artikeln zu diesem Thema dargelegt: In Deutschland gibt es keinen Wassermangel. Lediglich in Ballungsgebieten kann es vorkommen, dass punktuell mehr Wasser entnommen wird, als nachfließt. Auch wenn die Infrastruktur nicht schnell genug mit der Bevölkerung mitwächst, oder in Gegenden mit schlechten Grundwasserspeichern kann es zu Engpässen kommen, die aber bisher mit kluger Wasserbewirtschaftung und Planung ausgeglichen werden. Wenn ein Teil des „Sondervermögens“ in die Trinkwasser-Infrastruktur fließen würde, könnte das für die Zukunft freilich Abhilfe schaffen.















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Kurzum es gibt reichlich Wasser. Eine fruchtbare Gegend, Lehmböden. Aber immer mehr zuasphaltiert und -betoniert. Das Wasser läuft ab und verdunstet statt in die Böden zu sickern. Die Dürre ist menschengemacht, nicht aufgrund irgendein Quatsch.
Bitte hier nur unter vollem Klarnamen posten, siehe Regeln.
Wie hoch war der Wasserverbrauch in Deutschland 2024?
Der Wasserverbrauch in Deutschland beläuft sich auf 32,3 Milliarden Kubikmetern im Jahr. Das ist etwas weniger als das Volumen des Bodensees. Damit werden nur 17 Prozent des Wasserdargebotes in Deutschland entnommen.
Denn laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft stehen hier jährlich 188 Milliarden Kubikmeter Wasser zur Verfügung. Der Wasserverbrauch in Deutschland verteilt sich wie folgt:
Wärmekraftwerke: 64%
Industrie: 23%
Haushalte: 9%
Landwirtschaft: 4%
Wir haben also mehr als genug Wasser!
Leider ist die Infrastruktur marode bzw. vernachlässigt worden, so das das viele Wasser nicht immer dahin gelangen kann, wo es gebraucht wird!
–
2025: In Deutschland werden jährlich 17,9 Milliarden Kubikmeter (m³) Wasser entnommen, was 10,1% des langjährigen Wasserdargebots entspricht. Der Wasserverbrauch pro Kopf und Tag liegt bei etwa 126 Liter.
Von der jährlichen Wassermenge, die uns zur Verfügung steht, werden genutzt:
10,4 Prozent von Wärmekraftwerken,
3,8 Prozent durch Bergbau und verarbeitendes Gewerbe,
2,7 Prozent von der öffentlichen Wasserversorgung,
0,1 Prozent durch die Landwirtschaft.
Der Rest, also 82,9 Prozent, fließen ungenutzt ab oder verdunsten.
Wo ist das Problem?
Joschka Fischer (von der Grünen-Partei):
„Man muss den Leuten nur fortwährend Angst einflößen, dann kann man ihnen praktisch immer mehr Steuern und Abgaben aus der Tasche ziehen.“
(Quelle: Buch Einsichten eines Schwarms, F. Heintger, 2015)
Professor John Christy, Mitglied des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change):
„Man muss eine gewisse Panik schüren, dann fließt das Geld!“
England und Deutschland haben gerade eine „Behörde“ zur Panikschürung gegründet:
Welt, 28.07.26, S.8: „Gemeinsam mit europäischen Partnerorganisationen wird der Deutsche Wetterdienst (DWD) das „Extreme Event Attribution Office“ (EEAO) betreiben, das vom britischen Met Office in Exeter geleitet wird. Binnen Tagen nach einem extremen Wetterereignis soll das EEAO bekanntgeben, welchen Anteil der menschengemachte Klimawandel daran hatte. Der Dienst unterstütze Politik, Versicherungen und Katastrophenschutz mit „faktenbasierten Analysen“, heißt es in einer Präsentation.“
Das ständige Berichten über Naturkatastrophen in den ÖRR dient eben nicht nur der Information der Beitragszahler.
Man geht dazu über alle Reissäcke in China zu beobachten, wäre ja gelacht wenn nunmehr dort nicht sprunghaft viele, zwar nichtssagende, Reissäcke um fielen, daraus lassen sich toll Narrative basteln, EEAO, oder?
EIKE_2026-07-26_medienmaerchen-wassermangel-in-deutschland-schon-vom-weltraum-aus-zu-sehen
„Dargestellt ist dort der Massenunterschied
zwischen den gefüllten Wasserspeichern im Winter 2002
und den geringeren Wassermassen im Sommer 2019.“
:
Im Sommer 2019 war es in der NH warm und trocken,
und da ist sicherlich viel Wasser verdunstet.
ABER die Trendwende bei den Klima-Zyklen war im September-2023.
Siehe dazu
die Zusammenfassung (Stand: 08.04.2025) von
https://eike-klima-energie.eu/2024/07/07/die-klima-zyklen-sind-planeten-gemacht-vorbestimmt-und-konstant/
mit der schematischen Darstellung des Sonnensystems zu verschiedenen Zeitpunkten:
https://magentacloud.de/s/CQCMk8XSiWaqNKj
Aufgrund des tiefen Sonnenstandes hatte das bis
Ende 2023 noch wenig Auswirkung.
Ganz anders das Folgejahr 2024, wo die Abkühlung
mit voller Wucht einsetzte:
Hochwasser in Deutschland, Spanien und z.B. in Marokko, wo ein
lange ausgetrockneter See in der Wüste Sahara
in kürzester Zeit wieder bis zum Rand
aufgefüllt wurde (Siehe die Berichte vom Kältereport).
https://eike-klima-energie.eu/2024/10/14/kaeltereport-nr-39-2024/
ECC_1943AD_2107AD_COLD4.jpg
Enthält die Rechen-Ergebnisse der Simulation des natürlichen Klimawandels im Zeitraum 1943 bis 2107.
Linke Spalte = (t, year)
In der NH nimmt der Energie-Fluss von
ECCE_SE_MAXA (2023/9) == 95,532 bis
ECCE_SE_MINR (2100/3) == -21,337 ab.
Ab dem Jahr 2028 == 78,668 sollte man in der NH die Abkkühlung deutlich merken.
Also nix Erderhitzung!
Medienmärchen: Wassermangel in Deutschland schon vom Weltraum aus zu sehen.
Gibts beim Thema CO2-Klimawandel eigentlich irgendetwas, was auch nur annähernd stimmt?
klare Antwort: Nein. Alles sind ausgedache Lügen
Damit die Frage: Wie lange lassen wir uns diese CO2-Klimalüge noch gefallen? Warum bleiben wir so tolerant.?
Meine Kindheit (Mitte der 50er bis Mitte der 60er) litt unter einer Zumutung, die man sich heute kaum noch vorstellen kann: Die Jahreszeiten hielten sich an ihre Jobbeschreibung. Kalte Winter, heiße Sommer – ein Skandal, der damals völlig ungenutzt blieb. Im Sommer stand mal in der Zeitung, die Pegel der Stauseen seien gesunken. Das war’s. Keine Sondersendung, kein Krisenstab, keine Laufschrift „BREAKING: Deutschland verdurstet bis Dienstag“. Man teilte eine Zahl mit und überließ die Bevölkerung tatsächlich sich selbst, ohne kollektive Panikattacke. Im Spätherbst dann die nächste Sensation: Der Stausee war wieder voll. Die Natur hatte, man glaubt es kaum, den Kreislauf des Wassers erfunden, ganz ohne Pressekonferenz, ganz ohne Haltungsnote.
Werfe ich heute einen Blick in die Berichterstattung zum selben Thema, muss ich dem Fortschritt Tribut zollen. Was früher eine Randnotiz auf Seite 14 war, ist heute ein multimediales Erweckungserlebnis, produziert von den selbsternannten „Qualitätsmedien“ – ein Gütesiegel, das offenbar niemand mehr überprüfen darf, ohne sich dem Verdacht der Ketzerei auszusetzen. Dort, wo früher Redakteure saßen, wuchert inzwischen sichtlich grünbemooste Hirnmasse, in der Fakten nur noch als Kompostmaterial für die nächste Weltuntergangs-Erzählung dienen. Aus einer stinknormalen saisonalen Pegelschwankung wird dort routiniert eine eschatologische Großproduktion gebastelt – mit Grafiken in Alarmrot, dramatischer Musik in der Mediathek und Overlay-Texten, die suggerieren, der nächste Schluck Leitungswasser könnte der letzte sein.
Man muss den – natürlich allezeit um absolute Objektivität bemühten – Wahrheitsverdrehungszentren, in denen diese Erzeugnisse entstehen, wenigstens die Konsequenz lassen: Fakten berichten ist mühsam, Angst erzeugen skaliert. Wer Panik verkauft, verkauft Klicks, wer Klicks verkauft, verkauft Werbung, und wer Werbung verkauft, braucht sich um lästige Dinge wie Kontext, Statistik oder – Gott bewahre – historische Vergleichsdaten keine Gedanken mehr zu machen. Warum auch. Wasser ist nass, Deutschland ist trocken, Punkt, Ende, Weltuntergang, jetzt anmelden für den Newsletter.
Ich frage mich nur noch, wann die erste Sonderausgabe zum Thema „Winter kalt – Qualitätsjournalisten vermuten Zusammenhang mit Klimawandel“ erscheint. Aber keine Sorge: Im Spätherbst werden die Stauseen vermutlich wieder voll sein. Wie immer. Man wird es „Regen“ nennen und trotzdem einen Ursachenzusammenhang mit der Erderwärmung herstellen – schließlich hat sich noch jedes Wetterphänomen der letzten zehn Jahre als Beleg für irgendeine These geeignet, sofern die Kausalkette lang genug und die Redaktionskonferenz kurz genug war.
Ein Gedankenspiel zur Größenordnung politischer Entscheidungsproblematiken:
Hätte man das KKW Greifswald (Lubmin), am Bodden an der Ostsee gelegen, nicht abgeschaltet, sondern die erzeugte Energie komplett für die Meerwasserentsalzung genutzt, hätte dieses eine Kraftwerk theoretisch Zweidrittel des gesamten deutschen Trinkwasserbedarfes decken können – wohlgemerkt ohne die Nutzung der Abwärme gerechnet.
Nimmt man die thermische Abwärme hinzu, erhielte man eine Wassermenge, die ausreichen würde, um die gesamte Bevölkerung der Europäischen Union (ca. 450 Millionen Menschen) mehr als zweieinhalb Jahre lang komplett mit Trinkwasser zu versorgen – inklusive riesiger Überschüsse für Industrie und Landwirtschaft.
Soviel zur in Deutschland üblichen, ideologischen Wohlstandsverschwendung.
In den Medien wird dann aber begeistert von Trinkwasserknappheiten getrommelt, und in den Landkreisen werden Wasserverbrauchsverbote erteilt.
Wenn also reiche europäische Länder Narrative über unüberwindbare Wasserknappheiten verbreiten, dann ist dies eine systematische Verdummung der Bevölkerung durch die Politik.
Man verschweigt den Bürgern schlicht, dass Wassermangel in einem Industrieland kein Naturereignis ist, sondern das direkte Resultat einer bewussten, politischen Verknappung von Energie.
Man kann nicht die technologische Basis zerstören und das Ergebnis danach als Schicksal verkaufen.
Steuergeld-Exportweltmeister Deutschland, verschenkt Wohlstand an die reichen korrupten Eliten der armen Länder der Welt (et al.) auf Kosten primärer Daseinsvorsorge hier Vorort in Deutschland, bitte einmal auf der Zuge zergehen lassen, oder?
Entwicklungshilfe ist der massenhafte Transfer von Geld der Armen aus den reichen Ländern zu den Reichen der armen Länder.
Ist aber nicht von mir. Stimmt aber trotzdem wohl.
Frau Böttcher hat einige Methoden der Propagandamedien zur Desinformation gut formuliert und begründet dargestellt. Ein weiter Punkt wäre die Methode „Erschrecken durch große Zahlen“, hier 760 Millionen Tonnen jährlicher Wasserverlust. Klingt schrecklich – hunderte Millionen Tonnen!
Zur Einordnung: Jährlicher durchschnittlicher Niederschlag auf die Fläche der Bundesrepublik: rd. 288 Milliarden Tonnen Wasser. Der größte Teil davon verdunstet, 70 bis 90 Milliarden Tonnen sickern ins Grundwasser oder fließen oberirdisch ab. Und das alles mit starken Schwankungen von Jahr zu Jahr. Der behauptete „Verlust“ von rd. 1% der Abflussmenge wäre ein Speichertherm der Wasserhaushaltsgleichung, der kurz- oder mittelfristig ein positives oder negatives Vorzeichen haben kann. Überregional ist also kein Problem zu erkennen.
Das kann regional etwas anders aussehen, Dürren können durchaus durch Übernutzung des Wasserdargebots entstehen. Ein Beispiel dafür wäre der verkorkste Wasserhaushalt der Spree und der Schwarzen Elster und eine sich langfristig abzeichnende Wasserknappheit in Berlin. Dafür kann jedoch nicht das Klima beschuldigt werden.
Gedankenspiel zu Berliner Regierungs-Prioritäten:
Der geplante Erweiterungsbau des Bundeskanzleramtes wird offiziell mit rund 777 Millionen Euro veranschlagt, während der Bau einer fiktiven Wassertransportleitung von der Müritz nach Berlin schätzungsweise zwischen 200 und 350 Millionen Euro kosten würde.
Der Erweiterungsbau des Kanzleramtes verschlingt doppelt so viel Steuergeld, wie der Bau einer über 100 Kilometer langen Fernwasserleitung zur Absicherung der Hauptstadtregion kosten würde.
Vom Erweiterungsbau des Bundeskanzleramtes profitieren direkt rund 370 bis 400 Regierungsangestellte, während eine Fernwasserleitung aus der Müritz die Trinkwasserversorgung von rund 3,8 Millionen Einwohnern Berlins krisenfest absichern könnte.
Keine weiteren Fragen, oder?
Bringen Sie diese Beispiele doch öfters. Die zeigen, dass unsere Regierungen ab 2010 nur noch das Ziel haben, uns Deutsche auszuplündern, den Staat zu zerstören und die deutsche Identität dieses Landes in der Mitte Europas abzuschaffen.
Und gleichzeitig wollen die regierenden Politiker immer mehr für sich selbst abzweigen, für sich selbst und ihre Seilschaften, die mithelfen sollen, um den Besitzstand zu mehren.
Wie lange lassen wir uns die Zerstörung unseres Vaterlandes noch gefallen.? Wie lange wollen wir noch zuschauen?
Da können Sie mindestens in jeder deutsche Großstadt, wenn nicht gar in jeder größeren Stadt solch ein Verschwendungs- bzw. Daseinsverkürzungsbeispiel finden. Da der Mensch das meist nur örtlich wahrnimmt, fällt das nicht weiter auf, man (Deutschland) ist ja reich, erzählt man ja, – in der Summe ist das grobe Ausplünderung einerseits und maximale Futtertrogfüllung andererseits -.
Seitdem sich aber Deutschland wegen kollektivistischer Deindustrialisierung diesbezüglich immer mehr Verschulden muss, öffnet es zunehmend den Bürgern, beginnend im Osten, die Augen, oder?
Ich lassen hier mal eine grobe Schätzung durch die KI erstellen
.
Fragestellung:
Abschätzung: Wie dick wäre so ein Aufzählungsbuch mit Beispielen im Sinnen der hier von mir gegebenen Beispiele, wenn jedes Beispiel eine Seite einnähme und die Zeit seit 2000 in Betracht käme (deutsche Großstätte und größere Städte).
Das fiktive „Schwarzbuch der Daseinsvorsorge(mißachtung)“ wäre schätzungsweise 39 Zentimeter dick und würde rund 3.900 Seiten umfassen.
(Zum Vergleich: Es wäre fast viermal so dick wie der Duden oder ein klassisches Telefonbuch aus den 90er Jahren.
Das Gewicht: Ein solches Buch würde knapp 10 Kilogramm wiegen. Man bräuchte beide Hände, um es überhaupt aus dem Regal zu heben.)
Und was hat das den Steuerzahler gekostet, wollen wir mal schätzen?
Wenn wir die 3.900 „dokumentierten“ Projekte aus unserem fiktiven Wälzer finanziell bewerten, kommen wir auf eine geschätzte Gesamtsumme von gigantischen 1,2 Billionen Euro (ca. 1.200 Milliarden Euro), die seit dem Jahr 2000 in diese Projekte geflossen sind.
Zusatzinformation: Die Zusammensetzung der Schadenssumme
Die Gesamtsumme teilt sich statistisch in drei Projektklassen auf:
Die nationalen Mega-Projekte (Top 5% / 195 Seiten):
Hierzu zählen die absoluten finanziellen Schwergewichte wie die Zweite S-Bahn-Stammstrecke München, der Großflughafen BER oder Stuttgart 21. Bei einem konservativen Schnitt von 3 Milliarden Euro pro Projekt flossen hier allein 585 Milliarden Euro.
Großstädtische & Regionale Prestigeobjekte (25% / 975 Seiten):
Das Kanzleramt (777 Mio. €) fällt in diese Kategorie, ebenso wie die Sanierung großer Opernhäuser, Bundeswehr-Großprojekte oder gescheiterte Landes-IT-Systeme. Schnitt: 500 Millionen Euro pro Projekt. Gesamtsumme: 487,5 Milliarden Euro.
Kommunale „Fehlplanungen“ (70% / 2.730 Seiten):
Berechnet nach der Einwohnerzahl der über 600 deutschen Mittel- und Großstädte. Hierunter fallen überteuerte Rathäuser, ungenutzte Brücken („Ehda-Brücken“), Luxus-Kreisverkehre oder Fehlplanungen bei Stadthallen. Schnitt: 40 Millionen Euro pro Projekt. Gesamtsumme: 109,2 Milliarden Euro.
Frage: Um einen Vergleich zu haben. Was würde schätzungsweise die Ausstattung aller deutschen Krankenhäuser, Alten-, Pflege- und Wohnheime, aller Schulen und Kitas sowie aller Rehakliniken mit mittelguten Klimaanlagen kosten?
Die flächendeckende Ausstattung aller genannten sozialen, medizinischen und Bildungseinrichtungen in Deutschland mit mittelguten Klimaanlagen (Split- oder VRF-Systemen inklusive Installation) würde schätzungsweise 14,3 Milliarden Euro kosten.
Verglichen mit den zuvor berechneten 1,2 Billionen Euro an politischen Prestigeprojekten und Fehlplanungen seit 2000 entspricht dieses gigantische, bundesweite Hitzeschutz-Paket gerade einmal rund 1,2 Prozent dieser Summe.
Die drei Dimensionen der Gesamtproblematik
Die funktionale Dimension (Infrastruktur-Stau):
Während Milliarden in administrative Repräsentanz oder hochkomplexe Tunnel fließen, fehlt das Geld im täglichen Leben. Marode Autobahnbrücken, unpünktliche Bahnen, überlastete Stromnetze und ausgetrocknete kommunale Brunnen sind die direkte Folge dieser Prioritätensetzung.
Die soziale Dimension (Alltagsbelastung):
Der Verzicht auf elementare Daseinsvorsorge – wie die im Text berechnete Klimatisierung von Schulen und Pflegeheimen – trifft die schwächsten Glieder der Gesellschaft direkt im Alltag. Überhitzte Klassenzimmer und stickige Pflegezimmer werden dann fälschlicherweise als „unausweichliche Naturgewalt“ statt als Folge politischer Budgetentscheidungen dargestellt.
Die ökonomische Dimension (Substanzverzehr):
Die beschriebene „kollektivistische Deindustrialisierung“ führt dazu, dass die wirtschaftliche Basis schrumpft, welche diese Steuern überhaupt erst erwirtschaftet. Der Staat zehrt von der Substanz vergangener Jahrzehnte, während die Schuldenlast für nachfolgende Generationen steigt.
Dies war soeben nur ein winziger Ausschnitt der Gesamtproblematik.
Es zeigt: Der Mangel in der Daseinsvorsorge ist kein unbeinflussbares Schicksal, sondern das direkte mathematische Ergebnis jahrzehntelanger, bewusster Prioritätenverschiebungen durch die beutemachende Politik.
Höre ich da im Hintergrund gerade unseren Kanzler rufen: „Leute, raus aus den Hängematten – Ihr müsst wieder mehr arbeiten!“? Da hat er recht, der Gute. Allerdings anders, als er denkt: Wir müssen alle wieder deutlich mehr an unserem politischen System arbeiten.
Beginnen wir genau damit bei den nächsten Wahlen, oder?
@Admin: Sorry für die Länge.
Welt, 29.07.2026, Nachrichten:
„SPD-MINISTERIN IN BRANDENBURG
Wasser soll teurer werden Brandenburgs Agrar- und Umweltministerin Hanka Mittelstädt hat einen zu sorglosen Umgang mit Wasser angesichts des Klimawandels und sinkender Grundwasserspiegel beklagt. Die SPD-Politikerin geht davon aus, dass der Wasserpreis künftig steigen müsste. Wasser sei in der jetzigen Situation noch zu günstig, sagte Mittelstädt. Das führe dazu, „dass wir mittags die Pools füllen, führt dazu, dass wir mittags nach wie vor in den Gärten die Sprinkleranlagen sehen“. Nach Angaben des Amtes für Statistik lag das Entgelt für die Trinkwasserversorgung privater Haushalte in Brandenburg im vergangenen Jahr bei 1,82 Euro je Kubikmeter.“
Die Logik ist bestechend: Erst versenkt man Millionen an Steuergeldern in Projekten, die das Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler füllen, explizit auch brandenburgische, und wenn dann das Geld – oder das Wasser – knapp wird, dreht man einfach am Preishahn.
Sozialismus in der Wüste verknappt den Sand, in Brandenburg eben das Nass. Dass Wasser eigentlich zur Daseinsvorsorge gehört, wird elegant weggeregelt – wer durstig ist, hat eben nicht genug ökonomisches (ökologisches) Bewusstsein.
Ja, der Vergleich hinkt. Er humpelt sogar ganz gewaltig. Aber auf dem trockenen Brandenburger Boden läuft es sich ohnehin schlecht.
Denn am Ende gilt wohl die alte Planwirtschafts-Weisheit: Wenn die Leute nicht mehr trinken wollen, kann man sie einfach nicht daran hindern, oder?
Ein Gedankenspiel zu den bayerischen Regierungs-Prioritäten am Beispiel Münchens:
Die Kosten für die neue Zweite S-Bahn-Stammstrecke in München sind offiziell auf astronomische 10,9 Milliarden Euro explodiert, bei einer geplanten Fertigstellung frühestens im Jahr 2035.
Zum Vergleich: Der Bau einer hochmodernen, 80 Kilometer langen Fernwasser-Pipeline, um das gesamte Münchner Umland gegen extreme Dürreperioden abzusichern, kostet im Tiefbau schätzungsweise gerade einmal 200 bis 250 Millionen Euro.
Das bedeutet: Das Münchner Tunnelprojekt verschlingt so viel Steuergeld, wie der Bau von über 40 gigantischen Fernwasser-Systemen kosten würde. Mit diesem gigantischen Budget könnte man die Trinkwasserversorgung für die gesamten 13,4 Millionen Bürger Bayerns für Generationen im absoluten Premium-Status krisenfest einmauern.
Stattdessen verpulvert man die Milliarden in einem elf Kilometer langen Innenstadttunnel, während parallel in bayerischen Landkreisen im Sommer das Rasensprengen reglementiert wird und die Medien vor dem „Klimatod“ der heimischen Brunnen warnen.
Und die Absurdität gipfelt genau hier vor unserer Nase: Der Münchner Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) hat per Allgemeinverfügung den Wassernutzungsnotstand ausrufen lassen, inklusive Verbote für Rasenbewässerung und Poolbefüllungen bei Strafandrohungen von bis zu 50.000 Euro (Die Stadt braucht offenbar jeden Euro.).
Wenn eine Politik mühelos 10,9 Milliarden Euro für ein einziges urbanes Tunnelprojekt findet, aber die elementare Daseinsvorsorge der Bevölkerung zur bürokratischen Mangel- und Verbotsverwaltung erklärt, dann ist das kein unausweichliches Klimaschicksal.
Es ist die bewusste Verschwendung von Ressourcen und Prioritäten auf Kosten der Lebensgrundlagen.
Schon die alten Römer dachten staatsmännisch klüger und bauten zuerst jahrhundertelang funktionierende Aquädukte zur existenziellen Daseinsvorsorge, statt Pracht-Tunnel für den Nahverkehr.
Keine weiteren Fragen, es ist systemisch, oder?“
GRÜN UND DUMM forever… weiß schon Hans Hofmann-Reinecke seit langem. Und mit der Fertigstellung von „München 35“ wird es wohl auch erst 2045 was und die Kosten werden, Dank der genialen Rechenkünste der „nicht haftbaren Nicht-Verantwortlichen“ für derartige Projekte, wahrscheinlich auch um über 480% steigen (wie bei Stuttgart 21: 1995 veranschlagt 2,5 Milliarden Euro, 2026 Kostensteigerung auf mittlerweile 14,503 Milliarden Euro). Vielleicht leidet der grüne Münchner OB wegen des Münchener Wassermangels aber auch an akuter hypertoner Hypohydratation mit Wasserverlust der Gehirnzellen, die dann schrumpfen und ihre Funktion einstellen können…
ES IST „SYSTEMISCH“ und von bestimmten „elitären“ (grünroten) Kreisen (bis tief in die CSU) so gewollt!
Krass schlimm!
Liebe Frau Böttcher
Bei ihrem Artikel bei achgut, “ Kein Freispruch für CO2“ ist sowohl ihre Überschrift, als auch Teile des Inhaltes, falsch. Insbesondere ihr Glaube, dass CO2 als IR-aktives Gas doch leicht erwärmt. Richig ist, dass CO2 ein IR-aktives Gas ist. Aber erwärmt sich auch was? Ob dadurch jedoch eine nennenswerte messbare Erwärmung verursacht wird, ist Spekulation. Sie gehen von einer geringen Erwärmung aus, haben dafür aber keine Beweise, genauso wie all die anderen glaubenden Klimarealisten.
Und solange es keine gibt, gibts auch diese geringere Erwärmung der Erdoberfläche durch IR-Gase nicht.
Lesen Sie doch unsere Artikel, z.B. den letzten: Mai und Juni verhalten sich vollkommen unterschiedlich, hier https://eike-klima-energie.eu/2026/07/15/temperaturvergleich-mai-und-juni-ueber-acht-jahrzehnte/, der Treibhauseffekt wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen.
Was Sie trotz ihres Studiums noch lernen sollten: IR-aktiv heißt nicht automatisch Erwärmung, sonder heißt nur, dass diese Moleküle IR-Strahlung aufnehmen, aber auch gleich wieder abgeben. Gleich heißt innerhalb einer Milliardstel Sekunde.
Danke für den guten Artikel, insbesondere ist das richtig: Diese Art von tendenziöser Berichterstattung ermöglicht den an Umverteilung und Kontrolle interessierten Politikern in Deutschland, eine Wasserknappheit auszurufen, die nicht existiert. Damit lassen sich besondere Erziehungsmaßnahmen für die Bürger und die Unternehmen begründen. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) und der frischgebackene Oberbürgermeister von München Dominik Krause(Bündnis 90/Die Grünen) gehen hier bereits mit guten Beispiel voran.
Dagegen müssen wir uns wehren. Aber wegen den umfangreichen Trockenlegungen Deutschlands seit Jahrzehnten wird es tatsächlich auch trockener und zwar im Sommer. Jeder Naturbeobachter kann das seit 20 Jahren vor der Haustür sehen.
Die deutsche Politik, samt Gemeinden und Milch- und Waldbauern legt Deutschland selbst trocken. Und natürlich muss die Industrie und die Bevölkerung als Verursacher miterwähnt werden. Schaut mal auf die Flasche eures Getränkes. Wo kommt das Wasser her, das ihr eine halbe Stunde später als Urin über die Kläranlage ins Meer verfrachtet.
Jeder Pinkler, der aufs Clo geht zum Wasserlassen, ist Mitschuld an der Bodenaustrocknung Deutschlands und am Meeresspiegelansteig. Die Abhilfe ist einfacher als nun der nun im Gehirn entstande suffisante Gedanke, die Kläranlagen dürfen ihr gereinigtes Abwasser nicht direkt in den Bach einleiten. Das Wasser muss wieder auf die Freiflächen Deutschlands ausgebracht werden. Wenigstens im Sommer.
Deutsche, wehrt euch. Laßt euch nicht ausplündern.
….Aktuell wird behauptet, dass in Deutschland bereits enorme Wasserverluste von Satelliten messbar seien…. steht im Artikel
Das ist richtig, diese Behauptungen geistern durch die klimapanikmachenden Medien. Schließlich soll der CO2-Ablaßhandelskuchen weiter befeuert werden.
Natürlich können diese Hiobsbotschaften nicht durch Satelliten bestätigt werden, und von uns kann auch keiner überprüfen, was die Satelliten überhaupt bestätigen oder messen. Da wird halt irgendwas behauptet, zum Lügenmärchen umgedeutet und mit gefährlichen Farben ein Deutschlandbild gezeichnet, um uns Angst zu machen. Die Botschaft: Der brave deutsche Normalbürger ist schuld. Die Klimarettung kostet Geld.
Zu den Fakten, soweit sie überprüfbar sind: Laut DWD-Regenstatistik sind die Niederschläge seit 1881 ganz leicht steigend, wobei die Starkniederschläge, Gewitter und Wokenbrüche abnehmend sind. Eigentlich ideal für unser Deutschland, etwas mehr an gleichmäßigem Landregen. Der liebe Gott meint es gut mit uns.
Andererseits nimmt tatsächlich die Trockenheit des Landes zu. Als täglich aktiver Naturbeobachter seit Jahrzehnten kann ich das bestätigen. Und als Naturschützer weisen wir seit Jahrzehnten auf die Ursachen hin: Die sind ausschließlich menschenverursacht, haben aber nichts mit dem erfundenen Märchen vom CO2-Klimawandel zu tun:
1) Die Bebauung und Asphaltierung einst grüner Flächen, täglich kommen ca 50 ha dazu.
2) Die seit Jahrzehnten durchgeführten Trockenlegungen der grünen Fläche, also die Trockenlegungen von Feld, Wald, Wiesen und Fluren. Im Wasserstall gibts kein Wasser mehr, die Lachenwiesen sind im Sommer braun. In den Benzenwiesen (Benze=Binse) muss man die Binsen mit der Lupe suchen. Deutschlands einst grüner Feuchtboden wird sommers zum Steppenboden
3)Momentan, d.h. seit 25 Jahren ist der Wald dran. Gründe sind die intensiv und industriell betriebene Waldwirtschaft mit schweren Holz-Erntemaschinen, die einen festen Untergrund brauchen. Die Waldböden werden planmäßig durch Sickerschläuche trockengelegt. Irgendwo am tiefsten Waldeck findet man einen Dolen, den man sonst nur auf unseren Straßen findet. Als Naturschutzwart mit Ausweis bleibt man natürlich nicht auf den befestigten Wegen, sondern registriert und kartiert die Trockenlegungen
4) Die Freiflächenvoltaik und die über 30 000 Windräder meist im Wald, die aus einem einstigen Naturwald ein Industriegebiet mit Bäumen und festen Straßen machen. Dieser Trend der großflächigen Trockenlegung läuft momentan vor unseren Augen und wird uns als KLimarettung angepriesen.
5) Die intensive Wassergewinnung aus Tiefenbrunnen in den einstigen Moosen, Mooren und den grünen Wiesen vor den Toren der Stadt. Die Lüneburger Heide entwickelt sich zur sandigen Savanne.
Gegenmaßnahmen, die wirklich helfen gegen die zunehmende industriell betriebene Trockenlegung Deutschlands werden wir demnächst in einem Sommerartikel beschreiben und die Politiker Deutschlands drauf hinweisen. Wie jedes Jahr, und sicher wie jedes Jahr ohne Reaktionen. Niemals einen Dank für die guten Informationen und Ursachenfindungen. Die deutsche Politik will überhaupt keine tatsächlichen Hilfsmaßnahmen, sondern das Märchen von der CO2-Klimawandelaustrocknung muss weiter befeuert werden, denn nur dieses Märchen bringt den Politikern Geld für sich und ihre installierten Seilschaften.
Wie lange lassen wir uns diese deutsche Regierungen, die uns seit 20 Jahren mit einem erfundenen CO2-Klimamärchen nur ausplündern wollen, noch gefallen. Das Ziel dieser Politik ist: Die Deutschen arm machen und die wunderschöne Landschaft zerstören. Deutsche, wehrt euch. Laßt euch nicht ausplündern.
Herr Kowtsch sie schreiben:
bei uns im Odenwald beobachte ich das nicht. Ganz im Gegenteil: seit einigen Jahren (mehr als 10) werden auf den Wegen, die vor 30 Jahren nach jedem Starkregen teils tiefe Erosionsrinnen ziegten, Wasser in (teils auch künstliche) Mulden abgeleitet. Laut Förster gibt es keine Trockenlegung der Waldböden mehr.
Die Trockenlegung findet durch das aktuelle Wetter statt: Aller Regen, der in den vergangenen 6 Wochen in Oberzent gefallen ist war schon nach maximal 4-5 Tagen verdunstet.
Die anderen über 30 Tage wurde das Grundwasser angezapft.
Sie sollten Ihre Beobachtungen aus dem Lettenkeuper nicht auf andere Regionen übertragen. Herr Nitschke hatte doch schon berichtet, dass bei Ihm die Entwässerungsgräben gestaut werden.
MfG
Ketterer
Habe gerade nochmlas nachgesehen. Herrn Kowatsch Sätze
beschreiben möglicherweise eine lokale Beobachtung. Das steht aber sicher nicht für den deutschen Wald. Über den lese ich:
„Ulrich Hardt vom Deutschen Forstwirtschaftsrat e.V. in einem Experteninterview:
„Bereits seit langer Zeit finden im Wald unter forstlichen Aspekten keine Entwässerungsmaßnahmen mehr statt. In der Vergangenheit gab es Entwässerungen von Hochmooren, um den Standort für den Anbau z. B. von Fichte nutzbar zu machen.
Etwa ¾ des Waldes in Deutschland ist zertifiziert (vorrangig PEFC und FSC). Waldbesitzer haben sich freiwillig dazu verpflichtet, Standards nach PEFC oder FSC einzuhalten. […]
Nach den Vorgaben von PEFC dürfen vorhandene Anlagen unterhalten, aber keine neuen errichtet werden. Heute versuchen Waldbesitzer das Wasser zur Förderung des Landschaftswasserhaushalts im Wald zu halten. Heute werden vielfach noch vorhandene Entwässerungsgräben geschlossen.“
!!!!!!!!!!
Herr Kowatsch schreibt:
Herr Kowatsch die verschiedenen Sandkasten-‚Spielplätze‘ (Munster, Bergen,Wriedel et al.) stehen nicht repräsentativ für die Vegetation der Lünebuger ‚Heide‘.
Mein EInwand soll nicht die GW-Probleme der Lüneburger Heide beschönigen.
MfG Ketterer
Herr Kowatsch, einen habe ich noch!:
Die „Wetterseite“ ist der Westen, meistens weht der Wind aus West, und feuchte Meeresluft und Regen kommt meistens aus West. Nun wird der Wind durch die Millionen Windmühlen reduziert, ist zwar nicht messbar, aber nach dem 1.HS unweigerlich. Wenn der Westwind reduziert wird, wird feuchte Luft und Regen reduziert.
Herr Georgiev, das ist nicht einfach von der Hand zu weisen. Der Einfluß von Hügelketten, größeren Gewässern u.ä. auf die Niederschlagsentstehung und die Zugrichtung von Niederschlagsgebieten ist weitgehend bekannt. Es sollte keine Überraschung sein, wenn auch Windindustriegebiete eine Wirkung haben. Der Austrockungseffekt in der Wirbelschleppe von Windrädern ist bekannt, aber es ist möglich, daß da noch ein paar böse Überraschungen lauern.
Die „Überraschungen“ kommen garantiert, aber von den gewissenlosen grünen Khmer wird leider wohl kaum einer persönlich haftbar zu machen sein.