Meldung vom 1. Juli 2026:
Die Temperatur-Messverfahren haben sich geändert
Die globale Temperaturaufzeichnung wird als einheitlicher Trend dargestellt. Doch die Messgeräte, die hinter dieser Kurve stehen, wurden nicht ortsfest installiert, um Jahrzehnt für Jahrzehnt unverändert die gleiche Umgebung zu messen.
Seit 1975 hat sich die Zusammensetzung der aktiven GHCN-Messstationen in zwei Richtungen entwickelt, die beide zur Erwärmung beitragen: in niedrigere Höhenlagen und weiter in bebautes Gebiet hinein. Einige Stationen wurden geschlossen. Andere kamen hinzu. Einige ländliche Stationen stellten ihre Messungen ein. Andere Stationen in niedrigeren Höhenlagen blieben aktiv. Unterdessen wurde das Gebiet um viele aktive Stationen herum immer stärker bebaut.

Bild von Tagestemperaturen abhängig vom Untergrund. Nach Fezer 1977
Ein Thermometer in höher gelegenen ländlichen Gebieten misst nicht in der gleichen Umgebung wie eines in tieferer Lage, neben einem Flughafen, einer Straße, in einer Stadt, einem Industriegebiet oder einem expandierenden Vorort. Eine niedrigere Lage bedeutet in der Regel wärmere Luft. Das Gleiche gilt für bebaute Flächen – mehr Asphalt, Beton, Gebäude, Fahrzeuge, Abwärme, veränderte Entwässerung, weniger Vegetation und eine geringere nächtliche Abkühlung.
Die offizielle Linie lautet, dass diese Probleme statistisch korrigiert werden. Aber Korrektur ist keine Messung. Es handelt sich um eine Modellierung, die nachträglich auf ein Messnetz angewendet wird, dessen Zusammensetzung und Umgebung sich erheblich verändert haben.
Der breiten Öffentlichkeit wird ein globaler Temperaturwert mit Dezimalstellen präsentiert und gesagt, dieser repräsentiere den gesamten Planeten. Dahinter verbirgt sich ein kaum diskutiertes, sich wandelndes Thermometernetz, das zunehmend aus wärmeren physikalischen Umgebungen stammt.

Graphik: Aktiver GHCN-Stationsmix, 1975–2020: sinkende durchschnittliche Höhenabweichung bei gleichzeitig zunehmender bebauter Fläche im Umkreis von 10 km um die Messstationen. Quelle: Analyse von @orwell2024 unter Verwendung der monatlichen GHCNv4-Stationsdaten der NOAA und der GHSL R2023A-Daten zur bebauten Fläche des JRC.
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Meldung vom 3. Juni 2026:
Der Planet kühlte sich im Juni ab
Trotz des ganzen Getöses in den Medien über die „Klimawandel-Hitzewelle“ in Westeuropa hat sich der Planet im Juni abgekühlt.
Die satellitengestützten Messdaten der UAH für die untere Troposphäre weisen für Juni 2026 einen Wert von +0,46 °C über dem Normalwert aus, was einen Rückgang gegenüber den +0,53 °C im Mai bedeutet – ein deutlicher monatlicher Rückgang, während die Schlagzeilen versuchten, eine regionale Hitzewelle in Europa als Beweis für eine globale Katastrophe darzustellen.
Laut einem Bericht von World Weather Attribution – der pflichtbewusst von den üblichen Aktivistenblättern aufgegriffen worden ist – wäre die jüngste Hitzewelle in Westeuropa „ohne die Klimakrise unmöglich gewesen“.
Reuters griff diese These auf und fügte hinzu, dass die „steigenden Nachttemperaturen“ dadurch 100-mal wahrscheinlicher geworden seien. Der Guardian ging noch weiter, bezeichnete sie als die „schlimmste aller Zeiten und ohne Klimakrise unmöglich“ und behauptete, die Hitze sei „nur wegen der Verbrennung fossiler Brennstoffe möglich“. Euronews warnte, dass „der Klimawandel grassiert“, während El País die Predigt in seiner Überschrift deutlich machte: „Es ist nicht nur heiß, es ist der Klimawandel.“ Und so weiter und so fort.
Die Hitze in Europa war real. Aber es war Wetter. Es war Zirkulation. Das ist es, was blockierende Hochdruckgebiete bewirken.
Insgesamt kühlte sich der Planet im Juni ab.
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Meldung vom 6. Juli 2026:
Unterschiedliche Trends in den Ozeanen durch Wolken
Eine aktuelle Studie rekonstruiert die Strahlung über den Ozeanen anhand korrigierter, von Schiffen aus gemessener Wolkenbeobachtungen, die bis ins Jahr 1900 zurückreichen.
Die Autoren verfolgen die kurzwellige Strahlung, die langwellige Strahlung und die Nettostrahlungsbilanz.
In den subtropischen Regionen des Nordatlantiks stieg die kurzwellige Strahlung um etwa 1 W/m² pro Jahrzehnt. Über einen Zeitraum von 120 Jahren ergab sich insgesamt ein Anstieg des kurzwelligen Strahlungsflusses an der Oberfläche um etwa 12–13 W/m².
Weiter nördlich, im Atlantik der mittleren Breiten, sank die kurzwellige Strahlung um etwa 0,5 W/m² pro Jahrzehnt. Die Netto-Strahlungsbilanz zeigte keinen signifikanten Trend.

Graphik: Rekonstruierte Strahlungstrends im Nordatlantik auf der Grundlage korrigierter Beobachtungen von Schiffen und Wolken. Die subtropische Kurzwellenstrahlung und die Nettostrahlung stiegen, während weiter nördlich die Kurzwellenstrahlung zurückging und die Nettostrahlung keinen signifikanten Trend aufwies. [Aleksandrova and Gulev, 2025]
Das gleiche Becken. Das gleiche Jahrhundert. Gegensätzliche Trends bei der kurzwelligen Strahlung.
Die Wolken waren dafür verantwortlich.
In den Subtropen nahm die vollständige Bewölkung ab, während die lückenhafte Bewölkung zunahm, wodurch mehr Sonnenlicht das Meer erreichte. Weiter nördlich verlief die Verschiebung in Richtung eines fast vollständig bewölkten Himmels, wodurch die einfallende Sonneneinstrahlung reduziert wurde.
Der Langwelleneffekt glich diesen Verlust dann teilweise aus. Ein bewölkterer Himmel verringert den Wärmeverlust vom Ozean zurück in die Atmosphäre. In den mittleren Breiten reichte dies aus, um den Netto-Strahlungstrend schwach und unbedeutend zu halten.
Die Wärme des Ozeans wird durch Sonnenlicht, Wolken, Langwellenverlust, Zirkulation und regionales Wetter bestimmt.
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Meldung vom 8. Juli 2026:
Kühlere Ozeane
Wie hinreichend dokumentiert ist, erwärmt sich der tropische Pazifik, während sich El Niño aufbaut. Im gesamten Ozean ist das Jahr 2026 jedoch kühler.
Ein Vergleich des Zeitraums vom 30. Juni bis zum 6. Juli dieses Jahres mit dem gleichen 7-Tage-Zeitraum im Jahr 2025 zeigt überwiegend kühlere Bedingungen:
El Niño sorgt für eine Erwärmung in seinem Einzugsgebiet; ein Großteil des übrigen Ozeans ist kälter als vor einem Jahr.
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Meldungen vom 9. Juli 2026:
Die Welt brennt weniger
Die Berichterstattung über die Waldbrandsaison ist aus gutem Grund verstummt. Der Planet liefert ihnen nicht die Zahlen, die sie sich wünschen.
Die GWIS-Satellitendaten zu den Brandflächen bis zum 1. Juli zeigen, dass jeder bewohnte Kontinent unter seinem Durchschnitt der Jahre 2012–2025 liegt. In Afrika ist ein Rückgang um 43 % zu verzeichnen. In Nord- und Südamerika beträgt der Rückgang 48 %. In Asien liegt er bei 29 %. In Europa beträgt der Rückgang satte 67 %. In Ozeanien liegt er bei 22 %.
Ein weiterer Blick auf Europa:
Weltweit gesehen ist die Brandfläche im Jahr 2026 auf einem Rekordtief:
Deshalb hört man in diesem Jahr kaum etwas über Brände.
Der längerfristige Trend ist ebenso unerfreulich für Alarmisten.
Daten der NASA MODIS zu verbrannten Flächen (wie von Lomborg dargestellt) zeigen, dass der Anteil der jährlich weltweit verbrannten Landfläche seit Anfang der 2000er Jahre gesunken ist – von damals etwa 3 % auf etwa 2,2 % in den letzten Jahren:
Die weltweit verbrannte Fläche befindet sich in diesem Jahr auf einem Rekordtief, ist auf allen Kontinenten zurückgegangen und Teil eines umfassenderen Abwärtstrends.
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Hurrikan-Vorhersage kollabiert
Die Prognose für die Atlantik-Hurrikansaison 2026 wurde erneut nach unten korrigiert.
Die Colorado State University rechnet nun mit nur 9 benannten Stürmen, 4 Hurrikanen und 1 schweren Hurrikan in dieser Saison – deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt von 14,4 Stürmen, 7,2 Hurrikanen und 3,2 schweren Hurrikanen.
Sollte sich dies bestätigen, wäre 2026 in dieser Hinsicht eine der ruhigsten Atlantik-Saisons der letzten Jahrzehnte.
…
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE





















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2025_10_24
https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach
Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden
Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere
Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen.
Die Letzte Eiszeit dauerte etwa 60.000 Jahre und war geprägt von starken
Klimaschwankungen. Seit etwa 11.000 Jahren befinden wir uns im sogenannten
Holozän oder Neo-Warmzeit, welches durch ein stabiles Klima geprägt war. Tatsächlich
fanden die frühen Hochkulturen am Nil und im Zweistromland ideale Bedingungen
vor, welche ihnen sehr gute Ernteerträge einbrachten, was den Aufstieg Ägyptens und
Mesopotamiens erst ermöglichte. Die Sahara war zu dieser Zeit eine Savanne mit
reichlichen Wasservorkommen durch die Giraffen und Elefanten zogen, wie alte Felsund
Höhlenmalereien bezeugen. …
Aus dem Bericht:
Zumindest für DWD Station kann man dies für die Änderung seit 1988 für Baden-Württemberg nicht bestätigen. Bei den meisten Stationen die verlegt wurden, erfolgten
Stationsverlagerungen aus der WI belasteten Zone heraus in WI-ärmer Gebiete . Auch die Höhenlage dürfte eher zugenommen als abgenommen haben.
Auch wenn Herr Kowatsch ungeprüft immer das Gegenteil kolportiert.
MfG Ketterer
Hier mal ein Blick auf eine unserer umtriebigsten Wetterstationen, erst vorgestern was von wärmster Juni in Potsdam seit jeher, geschwafelt. Nach den WMO-Regeln ganz klar ein Müllstation, denn Bebauung sowie Vegetation sollen in 10-facher Entfernung ihrer Höhe liegen. Auch wenn da ein herbstliches Bild verwendet wurde, Schrott bleibt Schrott, und man gönnt sich zudem noch ein wenig betonische Bodenheizung um nicht in Verlegenheit zu geraten.

Naja, ich kenne die Station auf dem Potsdamer Telegraphenberg aus Zeiten, als sie noch zum Meteorologischen Dienst der DDR gehörte. Sie sah schon damals so ähnlich aus, wurde als Säkularstation betrieben, so sie sie von Reinhard Süring mit hohem persönlichen Einsatz über die Nachkriegszeit gerettet wurde, ohne Brüche und Verlegungen. Als „Schrottstation“ würde ich sie nicht bezeichnen, auch wenn die Horizonteinschränkung etwas höher ist als die Empfehlungen. Ich glaube, Herr Limburg kann dazu weitere Auskünfte geben. Daß in dem Observatoriumsgebäude jetzt das PIK sitzt, ist schon eher eine Schande.
Die ist nicht höher als die Empfehlung, sondern die Station ist zu nah an der Bebauung/Vegetation platziert. Zudem ist dies keine „Empfehlung“, sondern ein Klasifizierungsmerkmal für eine unbelastete Referenzstation. Daran ändert auch die Tatsache nichts das dies schon immer so war, lässt sich auch unschwer am Alter des Bewuchses festmachen. Entweder gibt es Regeln zur Vergleichbarkeit von Datenerfassungen oder man hält es gleich nur mit der jeweiligen Beliebigkeit, wie es gerade genehm ist. Dann wäre ein Solardach doch der empfehlenswerteste Platz dafür. 🙁
Das ist nicht korrekt.
Diese Station ist ein spezieller Fall. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wird dort an der selben Stelle mit (fast) unveränderter Meßtechnik beobachtet (Säkularstation). Die Rolle von Prof. Dr. Reinhard Süring und weitere Begleitumstände haben zu einem untadeligen Ruf und hohem Ansehen des Potsdamer Observatoriums mit dieser Station über mehrere deutsche Wetterdienste hinweg geführt, jedenfalls bis das PIK (kein Wetterdienst!) seine Finger ins Spiel brachte. Darauf kommt es in diesem Fall an. Selbstverständlich steht außer Frage, daß sich die angrenzende Stadt Potsdam und Bewuchs sowie Bebauung auf dem Telegraphenberg in den vergangenen 130 Jahren verändert haben. Ich vermag im Moment nicht einzuschätzen, ob und wie sich diese stetigen Prozesse auf die Beobachtungsergebnisse ausgewirkt haben.
Die Kritik, dass eine Station in einem Messfeld innerhalb eines Waldes steht is schon über 100 Jahre alt. Man sieht es ja auch am Schattenwurf, dass die Bäume mit ihrer Höhe doch etwas dicht bei der Station stehen (ist nur weiter als es auf dem Bild aussieht).
Aber dies Station dann gleich als „Müll“ zu deklarieren bedarf schon etwas mehr an Begründung Herr Steinmetz. Womit begünden Sie dies?
MfG
Ketterer
Weil es bei bekannten Beiträgen hier aus anderen Landen der vergleichbaren Kategorisierung von Schrottigen oder Müllstationen entspricht, vielleicht? Letztendlich auch egal, sie ist ungeeignet, ob nun schon lange, immer oder neuzeitlich platziert, für irgendwelche Referenzierungen. Die PIKler störts sowieso nicht, die nehmen was sie kriegen können, solange es inas Narrativ passt.
Vielleicht auch nicht?
Wer eine global-mitteltermperatur aus den paar meßstellen ermittelt, glaubt sicher auch, daß man aus allen telefonnummern berlins eine allgemeingültige (alle erreichende) tel-nummer für ganz deutschland zaubern kann.
Die Globaltemperatur ist gemäß COPERNICUS seit 2024 um 0,35°C gesunken. Sie sinkt im dritten Jahr infolge. Hier zu sehen.
Aber es ist ja sooo heiß in Deutschland …
Das ist vollkommen richtig; Herr Krüger. 2023 wurde eine Temperaturanomalie von plus 1,78 als Monatsmittel und von plus 1,48°C als Jahresmittel über dem vorindustriellen Niveau berechnet.
Das ist die höchste ermittelte globale Jahres-Durchstemperatur in der Erdgeschichte seit 3 Millionen Jahren.
Copernicus: 2023 is the hottest year on record, with global temperatures close to the 1.5°C limit | Copernicus
Dafür sind wir verantwortlich.
Dass im Juni in Deutschland in diesem Jahr die höchste Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen wurde und diese Hitzewelle tausende Todesopfer gefordert hat, ist da nur eine Randmeldung.
Hitzewelle in Deutschland – mehr als 5.000 Tote bis Ende Juni | tagesschau.de
Wer hat denn vor 3 Millionen Jahren Jahresdurchschnittstemperaturen gemessen oder mit welchen Computern berechnet?
Dafür sind wir verantwortlich.
Nein!
Dafür ist einzig Werner Björn verantwortlich.
Wüsste nicht das es da schon global verteilt Thermometer gab, mit denen man mehrmals täglich gemessen hat.
Zudem steigen die Sonnenstunden seit 40 Jahren.
Als ob es schon vor 3 Mill. Jahren „ermittelte“ globale Durchschnittstemperaturen gegeben hätte, purer Unsinn Herr Björn!? Ich halte mich lieber bei den Fakten auf und frage mich beispielsweise, wie kamen im Holozän diese hundertjährigen Bäume unter die Gletscher, die jetzt beim Rückzug durch wärmebedingte Eisschmelze wieder hervortreten. Die ganze Glazioarchäologie rund um das Thema HTM (Atlantikum) etc. breite ich hier nicht aus. Gerne erinnere ich auch immer daran, dass an den polaren Waldgrenzen im Ural heute noch am Ende des 13. Jahrhunderts abgestorbene, über 100-jährige Lärchen als Holzskelett-Stümpfe stehen, als „unmodellierte“ Relikte einer mittelalterlichen, vom Hockeystick befreiten Warmphase. Auch finnische Sedimentuntersuchungen bestätigten um 2°C höhere Sommertemperaturen damals. Gerne nehme ich aber zur Kenntnis, wenn die Russen bestätigen, die Lärche wandert an der polaren Waldgrenze „wieder“! vor. Ob diese Bäume auch „alte“ Bäume werden? Schlimm? Sorry, aber im letzten Jahr hieß es in der Copernicusser-Szene noch, diese unerträgliche Wärme hätte es zuletzt im Eem-Interglazial gegeben (ca. vor 120.000 Jahren), aber Zeitsprünge von Millionen Jahre sind bekanntlich bei den Panikern mittlerweile höchst beliebt. Sicher auch ein Grund, warum sich viele Redaktionen und Medien in den USA von ihren Klimaphilosophen getrennt haben. Wir hier in D/EU haben wegen der attraktiven Sondervermögen daran noch kein Interesse. Sogar Klimarealismusleugner wie sie Herr Björn werden hier im EIKE-Forum geduldet!
Ich nicht!
Das R. Koch Institut musste rechnen, um auf das Ergebnis zu kommen? Haette Zaehlen nicht ausgereicht?
Der Winter ist ja so gefaehrlich!
Leider rechnet RKI sehr politisch motiviert, der Schleier der politischen Intention hat sich spätestens seit der politisch verstärkten Coronakrise vollständig über das RKI gelegt, Vertrauen ist nur nur schwer zurück gewinnbar.
KI gibt an, dass hitzeassoziierte Tode auf der deutschen Rangliste der Einzeltodesursachen ca. Platz 13 – 15 einnimmt. Für hitzeassoziierte wird Platz 5 – 10 angegeben.
Aber Nein, das RKI „trommelt“ nicht gleichermaßen aktiv gegen die kälteassoziierte Sterblichkeit. Zwar erfasst das Institut die winterlichen Sterbezahlen rein wissenschaftlich genauso präzise, doch die kommunikative Aufmerksamkeit und die politische Prioritätensetzung unterscheiden sich grundlegend, oder?
Herr Björn,
Ihnen ist sicher bekannt, dass in Deutschland jedes Jahr 1 Million Menschen sterben. Und Ihnen ist sicher auch bekannt, dass im Winter mehr Menschen sterben als im Sommer.
Nein, das war mir nicht so direkt bekannt, hätte ich bei ca. 83.000.000 Einwohnern und den in den kalten Jahreszeiten vermehrt auftretenden Infektionskrankheiten aber so erwartet.
Was hat das damit zu tun, dass die letzte Hitzewelle zusätzlich ca. 5.000 Todesfälle in Deutschland verursacht hat?
Wissen Sie überhaupt wie diese Zahlen ermittelt werden? Ganz sicher nicht, sonst würden Sie nicht solchen Schmarrn verbreiten.
„Das Robert Koch-Institut (RKI) ermittelt die hitzebedingten Todesfälle durch mathematische Modelle, bei denen langjährige Trends und saisonale Effekte berücksichtigt werden. Laut den RKI-Modellen wird beispielsweise ab Wochenmitteltemperaturen von über 20° C vermehrt von hitzebedingten Todesfällen ausgegangen. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht im Sommer regelmäßig Wochenberichte. In extremen Hitzesommern (wie etwa 2003 oder 2018) schätzen Experten die Zahl der Hitzetoten allein in Deutschland auf mehrere Tausend.“
Man lese was da steht, ab 20°C, wo die meisten älteren Herrschaften gerade beginnen die Heizung in der Bude abzureglen werden sie wenn sie mal draußen waren als Hitzetote geführt. Kann man sich schlicht nicht wirklich ausdenken wie bekloppt das ist.
Denn bei 20°C ist es bei den meisten derer in der Hütte noch viel wärmer als in Freien, weil die es nunmal wärmer mögen und den Heizknopf nur ein wenig abregeln.
„Direkte Todesursachen, die durch Hitze verursacht werden (wie ein Hitzschlag oder akute Dehydration), sind verhältnismäßig selten. In den meisten Fällen ist Hitze jedoch ein Auslöser für Vorerkrankungen?. Hohe Temperaturen belasten das Herz-Kreislauf-System, führen zu Nierenversagen oder verschlimmern chronische Atemwegserkrankungen. Diese Todesfälle tauchen auf dem Totenschein als Herzinfarkt oder Schlaganfall auf, weshalb sie ohne komplexe Berechnungen schwer zuzuordnen sind.“
Herr Björn, lassen Sie ihre Falschaussagen.
1. 2023 gab es ein Vulkanausbruch in der Südsee, der enorme Mengen H2O in die Atmosphäre geschleudert hat. Das war die Ursache der Erwärmung 2023, die seitdem langsam wieder abklingt. Dafür können keine Menschen verantwortlich gemacht werden.
2. Die Hitze im Juni war Wetter und kein Klima, falls Sie verstehen was der Unterschied ist. Aber sicher haben hier Windräder und überdimensionierte PV-Anlagen einen Beitrag zur Wärme geleistet, der von Ihnen sicher geleugnet wird.
3. Die 5000 Toten sind nicht nachweisbar, es ist allenfalls eine statistische Größe.
Einfach nur lächerlich