Eine unvollkommene Welt, die besser ist als je zuvor.
Ein Großteil der Welt war optimistisch, nachdem ein Friedensabkommen den monatelangen Konflikt im Nahen Osten beendet hatte, der den weltweiten Ölhandel beeinträchtigt hatte. Doch der Frieden in dieser Region ist seit langem eine fragile Angelegenheit, und wie lange er anhalten wird, kann niemand sagen. Dennoch gibt es weitere Gründe für Optimismus, die nicht den Launen der Geopolitik unterliegen. [Hervorhebungen und Links hinzugefügt {vom Autor}]
In den vergangenen zwei Jahrzehnten berichteten die Medien über eine „Klimakrise“ mit der Überzeugung, dass abweichende Meinungen unverantwortlich, wenn nicht gar unmoralisch seien.
Doch genau jene atmosphärischen Veränderungen, über die Reporter in ihrer Panik vor dem bevorstehenden Untergang berichteten, bringen in Wirklichkeit messbare Vorteile mit sich.
Historie und Beweise ignoriert
Während des größten Teils der Menschheitsgeschichte bestimmte das Wetter den Alltag. Ein kalter Winter oder eine Reihe schlechter Ernten konnten eine ganze Lebensgemeinschaft auslöschen. Infektionskrankheiten wüteten ungehindert in den Gemeinden.
Es gab keine Impfstoffe, keine Antibiotika und nur sehr begrenzte Möglichkeiten, Nahrungsmittel und Ressourcen über große Entfernungen zu transportieren. Die Energieversorgung beschränkte sich auf Muskelkraft, Holz und ein wenig Wind- oder Wasserkraft. Die Lebenserwartung lag in vielen Regionen bei etwa 30 Jahren.
Vergleichen Sie das mit dem 21. Jahrhundert. Die weltweite Lebenserwartung hat sich in den letzten zwei Jahrhunderten mehr als verdoppelt und liegt nun bei über 70 Jahren. Das war im 19. Jahrhundert unvorstellbar, als die Erde zwar etwas kühler, das tägliche Leben aber weitaus härter war.
Die Pro-Kopf-Nahrungsmittelversorgung ist deutlich gestiegen, während die Bevölkerung stark zugenommen hat. Die Verfügbarkeit von Proteinen hat sich um etwa ein Drittel erhöht. Die Unterernährungsraten sind gesunken, obwohl die Weltbevölkerung um Milliarden Menschen gestiegen ist.
Die Erde ist kein zerbrechlicher Planet, der kurz vor dem Zusammenbruch steht. Vielmehr hat ihre dominierende Spezies gelernt, auf weniger Land mehr Nahrungsmittel zu produzieren – unter anderem, weil die Pflanzen schneller wachsen und mehr Obst, Getreide und Gemüse liefern. Dieser Überfluss ist das Ergebnis moderner Agrarwissenschaft, wohltuender Wärme und einer durch industrielle Kohlendioxid-Emissionen (CO₂) angereicherten Luft.
Ja, ein erhöhter CO₂-Gehalt in der Atmosphäre wirkt wie ein kostenloser Dünger für Pflanzen. Diese Aussage entspricht den Grundlagen der Wissenschaft: Pflanzen benötigen CO₂, Wasser und Sonnenlicht. Satellitenbeobachtungen der letzten Jahrzehnte zeigen eine messbare „globale Ergrünung“, wobei die Vegetationsdichte in vielen Regionen zunimmt, darunter auch in Indien und China, den beiden bevölkerungsreichsten Ländern.
Naturkatastrophen sind ein weiteres Thema, über das in den Medien fast schon hysterisch berichtet wird, während stille Fortschritte beim Schutz des Lebens durch Technologie und Ingenieurwesen unbeachtet bleiben. Die Zahl der Todesopfer durch Naturkatastrophen ist im Laufe der Jahrzehnte rapide zurückgegangen.
Ebenso hat in der Vergangenheit unsauberes Wasser durch Durchfallerkrankungen und andere Infektionen unzählige Menschenleben gefordert. Der Anteil der Todesfälle aufgrund von unsauberem Wasser ist drastisch gesunken, ebenso wie die entsprechenden Sterberaten. Auch die Sterberaten aufgrund von Infektionskrankheiten sind spektakulär zurückgegangen.
Die Medien beschäftigen sich endlos mit sommerlichen Hitzewellen, während sie die weitaus tödlichere Bedrohung durch Kälte bewusst übersehen. Eine umfassende Studie zu temperaturbedingten Todesfällen zeigt, dass die kältebedingte Sterblichkeit die hitzebedingte in fast jeder Region bei weitem übertrifft.
Als Naturliebhaber bin ich oft überrascht, dass die Erholung unzähliger Tierarten von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird.
Indiens Tigerpopulation hat sich mehr als verdoppelt und liegt nun bei über 3.600 Tieren, was etwa drei Vierteln des weltweiten Bestands entspricht.
Die Bestände der Buckelwale, die einst um mehr als 95 % zurückgegangen waren, haben sich stark erholt, wobei mehrere einzelne Bestandsgruppen nun wieder die Bestandsgröße vor Beginn der Bejagung erreicht haben.
Die Zahl der Eisbären weltweit liegt zwischen 23.000 und 26.000, wobei mehrere Teilpopulationen stabil sind oder zunehmen, nachdem der starke Jagddruck nachgelassen hat.
Den Blick für das große Ganze im Auge behalten
Das Bild einer Welt, die auf den Zusammenbruch zusteuert, steht im Widerspruch zu diesen Trends: längere Lebenserwartung, mehr Nahrungsmittel, bemerkenswerte Erholungen der Tierbestände und weniger Todesfälle durch Infektionskrankheiten, verunreinigtes Wasser und Naturkatastrophen.
Der Klimawandel geht einher mit einer Entwicklung der menschlichen Anpassung, die durch reichlich vorhandene Energiequellen, Technologie, ein leicht wärmeres Klima und ein durch CO₂ begünstigtes Pflanzenwachstum vorangetrieben wird.
Ein unvoreingenommener Beobachter würde fragen, warum diese Entwicklung in der Berichterstattung der Mainstream-Medien weitgehend fehlt.
Weil die herrschenden Eliten zusammen mit ihren medialen Erfüllungsgehilfen genau das wieder beseitigen wollen! A. d. Übers.
Auch wenn es keine Utopie ist, zeichnet sich die Welt des Jahres 2026 durch Bedingungen aus, die das Gedeihen der Menschheit stärker denn je begünstigen – sauberer, gesünder, besser ernährt und sicherer als je zuvor.
Mehr bei CO2 Coalition
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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In Leipzig machen sogar die Sträßenbahnen hitzefrei. Was will man mehr? Viel besser als früher. Wer will da auch schon wegfahren
Mein FEHLER, falsch einsortiert, mein Kommentar zu
EIKE_2026-07-12_die-propaganda-bzgl-einer-klimakrise-ignoriert-eine-unbequeme-wahrheit-das-leben-ist-besser-geworden
ist hier zu finden:
https://eike-klima-energie.eu/2026/07/12/kaeltereport-nr-28-2026/
Zum Titelbild dieses Artikel:
Den Eisbären geht es gut, es wird auch bis 2100 in der nördlichen Hemisphäre (NH)
wieder kühler.
Siehe dazu auch eine schematische Darstellung des Sonnensystems:
SUN_SYSTEM_ECC_1943AD_2023AD_MAXA.jpg
Zum „Klimawandel“ ™ und seiner Modellierung gibt es übrigens durchaus lesenswerte Studien, z.B. hier
Das Titebild mit den Eisbären gefällt mir. Und daß es ihren fast 30.000 Artgenossen gut geht, gefällt mir auch. Nach Al Gores Propagandafilmchen waren schlechtgelaunte Eisbären zum Maskottchen der Klimawandelbesessenen geworden. Wenn mir jemand nachgesagt hätte, daß ich demnächst ausstürbe, wäre ich auch schlecht gelaunt. Heute sind die Biester fast zum Symbol eines gloriosen Irrtums geworden. Kein Rätsel, denn sie haben auch das holozäne Klimaoptimum gut überstanden. Wer sichert jetzt eigentlich den „Eisbärenrettern“ das Überleben?
Diesen NGO-Schmarotzern wird garantiert etwas einfallen.
Das Bild suggeriert, dass es den Eisbären gut geht.
Leider profitieren sie nicht von dem erhöhten CO2 Gehalt in der Atmosphäre. Durch die Erwärmung der Arktis schwindet der Lebensraum der Eisbären immer mehr.
Das wird schön verschwiegen!
Der Lebensraum schwindet, sagen Sie. Warum wächst die Population dann?
Wo steht das geschrieben?
Ich halte das für eine unbewiesene Behauptung.
Deutsche Wirtschaftsnachrichten 12. März 2023. Nicht immer iñ Blogs lesen, deren Geschäft es ist.
Deutsche Wirtschaftsnachrichten ist ein unseriöser und unwissenschaftlicher Nachrichtendienst.
Kann man nicht ernst nehmen.
Warum streiten sich die Eisbären auf dem Bild dann? Wie sie auf dem Titelbild eindeutig erkennen können, kämpfen die Eisbären bereits heute um die wenigen knappen Ressourcen, die ihnen alte weiße Männer wie sie hinterlassen haben. Schauen sie und schämen sie sich!!!
Von Tierpsychologie haben Sie auch keine Ahnung.
OMG😳😵💫😳 – ihre Freunde im Geiste predigen doch: „Follow the science“:
Ursus Maritimus als Art existiert hochwertigen Genanalysen zufolge zwischen 400.000 und 700.000 Jahre bereits. Und in dieser Zeitspanne gab es Phasen mit wesentlich weniger Eis an den Polen, zb. in der Zwischeneiszeit Eem, ca. 129.000–116.000 Jahre vor heute.
Könnte man wissen, wenn man denn wollte. Stattdessen lieber ARD/ZDF und Co nachplappern, na ja …
Die Eem Warmzeit ist mit der jetzigen Klimaerwärmung nicht vergleichbar.
Damals hatten die Tiere tausende Jahre Zeit, sich anzupassen. Die Eisbären auch. Heute ist ihr Lebensraum immer mehr gefährdet.
Ich plappere nicht ZDF nicht nach, sondern das sind wissenschaftliche Fakten.
Sie haben zufällig recht. Mit Beginn der Eem-Warmzeit ist die Kaltzeit des Saale-Komplex zu Ende gegangen. Eisbären mussten von der Biskaya bis nach Grönland umziehen. Am Ende Eem-Zeit wieder ein Umzug nach Süden an die Gestade Frankreichs. Die temporäre Temperaturschwankung der letzten Jahrzehnte ist dagegen minimal und kein Wechsel zwischen Kalt- und Warmzeit.
„Die temporäre Temperaturschwankung der letzten Jahrzehnte ist dagegen minimal und kein Wechsel zwischen Kalt- und Warmzeit.“
Keine Schwankung – Anstieg.
Ich muss gestehen, dass ich folgende Werte von chatgpt habe, halte sie aber für realistisch:
Eem – ca 0,01 K Erwärmung pro Jahrzehnt
Seit 1970 – ca 0,2-0,3 K pro Jahrzehnt
Ich gestehe, daß ich die Anstiegsrate zum Beginn der Eem-Zeit auch nicht weiß. Vielleicht ist es ähnlich gewesen wie am Ende der Jüngeren Dryas-Zeit, wechselnd bis zu 0,5 Grad pro Jahrzehnt. Eisbohrkernuntersuchungen sollte man nicht mit instrumentellen Messungen der Jetztzeit vergleichen.
Doch, Schwankungen. Zum Beispiel der allgemeine Temperaturrückgang zwischen den 1940er und 1970er Jahren.
„Eisbohrkernuntersuchungen sollte man nicht mit instrumentellen Messungen der Jetztzeit vergleichen.“
Dann halten Sie das Argument „es gab ja schonmal früher Klimawandel“, welches man ständig auf EIKE liest, also auch für Unsinn?
Da gebe ich Ihnen mal Recht, wenn auch aus anderen Gründen.
„Doch, Schwankungen. Zum Beispiel der allgemeine Temperaturrückgang zwischen den 1940er und 1970er Jahren.“
Ein Anstieg kann schwanken, das macht daraus aber keine Schwankung. Der „Rückgang“, den Sie nennen, lag immer noch deutlich über den Temperaturen von 1900. Insgesamt ist es ein Anstieg (Regressionskurve), der Rest ist Cherrypicking.
Zunächst ist der Begriff „Klimawandel“ ™ offiziell durch das CO2-induzierte Treibhaus belegt. Das erkenne ich an.
Frühere Temperaturschwankungen (Eiszeiten, Warmzeiten, mittelalterliches Klimaoptimum, Kleine Eiszeit u.a.) sind eben kein „Klimawandel“ ™ gewesen sondern waren natürliche Vorgänge, die zudem sehr viel stärker ausgeprägt waren.
Es gibt belastbare Indizien dafür, daß der „Klimawandel“ ™ nicht das ist, was die seine offizielle Definition vorgibt sondern ebenfalls, wie frühere Schwankungen auch, natürliche Ursachen hat.
Die kritiklose Vermatschung von Temperaturverläufen aus Proxydaten mit instrumentellen Temperaturbeobachtungen, wie z.B. ihr Vergleich des Temperaturanstiegs zur Eem-Warmzeit (vermutlich aus antarktischen Eiskernen) mit den modernen Beobachtungsdaten der Lufttemperatur (vermutlich zur „Globalen Oberflächentemperatur“ vermatscht) ist aus bekannten Gründen unzulässig.
Ich hoffe, hiermit Struktur in ihre Fragestellung gebracht und zumindest den Rahmen einer Antwort skizziert zu haben.
Zunächst haben erstmal Herr Dr Salzmann und Sie die Erwärmung mit dem Eem verglichen, ich ergänzte nur den nicht unwichtigen Faktor der Zeiträume.
Sie schrieben “ Die temporäre Temperaturschwankung der letzten Jahrzehnte ist dagegen minimal (…)“.
Woher wissen Sie das, wenn Sie Werten aus Proxies nicht glauben? Da sollten Sie schon konsequent sein.
Selbst wenn es im Eem kurzfristig ähnlich schnell warm geworden wäre, heißt das doch nicht, dass eine heutige Menschheit das damals einfach weggesteckt hätte.
Die großen Massenaussterbe-Ereignisse sind mest mit Klimaschwankungen verbunden gewesen.
Nur weil etwas natürlich vorkommt, heißt das doch nicht, dass es heute kein Problem wäre!
Einigen wir uns aus unterschiedlichen Gründen aber mal darauf, dieU Ursachen der jetzigen Erwärmung für sich zu betrachten.
Alle Faktoren, die für eine natürliche Erwärmung nach momentanen Stand in Frage kommen sind betrachtet, bilanziert und in Modellen berücksichtigt. Damit allein kommt man aber nicht auf die Messdaten. Packt man dann noch CO2 mit dessen Laborwerten in die Atmosphäre passt’s plötzlich.
Von Ihren „belastbaren Indizien“ habe ich auf meiner Zeit auf EIKE noch kein einziges gesehen, zumal es belastbare Belege für die Wirkung von CO2 gibt.
Aber hier werden wir uns wohl nicht einig…
Dass Sie glauben, dass in der GMST Werte „zusammen gematscht“ werden, lässt mich glauben, dass Sie die Komplexität des Wertes etwas unterschätzen.
Das
„ist aus bekannten Gründen unzulässig.“ schreiben Sie.
Mir fällt ehrlich gesagt kein Grund ein, auf Informationen aus Proxies zu verzichten. Dass Sie nicht 1:1 übernommen wurden, sieht man wunderbar an den Fehlerbalken des Hockeyschlägers vor 1900.
Mir ist nun nicht wirklich klar, wie Sie zur Paläoklimatologie stehen, können Sie mir vielleicht das noch etwas erläutern?
Da gibt es nicht viel zu erläutern. Paläoklimatologie ist ein hochinteressanter Forschungsbereich, ich bin fasziniert von den ausgefeilten Methoden, mit denen Rückschlüsse auf das Klima vergangener Epochen möglich sind. Und selbstverständlich sind es meist nur Mosaiksteinchen, die sauber zu einem Gesamtbild zusammengefügt werden müssen.
Schauen Sie beispielsweise auf die Entwicklung der Eiszeithypothese. Von der Rätselei Goethes (Faust II) über die Herkunft von Findlingen über Otto Torell und Konrad Keilhack bis zu den Wostok-Eiskernen sind es fast 200 Jahre Wissenschaftsgeschichte.
Reicht Ihnen das als Erläuterung?
Ja, danke! Finde es hochspannend, dass jemand, der Wissenschaftler/innen zutraut, aus Beobachtungen und Modellen Rückschlüsse auf das Klima von vor tausenden Jahren zu ziehen und wenn dann die gleichen Leute mit den gleichen Modellen und modernen Messungen sagen, dass es diesmal hauptsächlich über CO2 läuft, sagt: „Nö, glaub ich nicht“.
Wirkt irgendwie selektiv auf mich.
Es sind eben nicht die gleichen Leute und die gleichen Modelle. Als Otto Torell 1875 den Berliner Geologenkongress auf Gletscherschliffe in Rüdersdorf aufmerksam machte, hatte er kein „gleiches Modell“. Als Alfred Wegner und Wladimir Köppen das gigantische Zahlenwerk von Milutin Milankowitsch zur Erklärung für die Kaltzeiten heranzogen, hatten sie ebenfalls kein „gleiches Modell. Vor allem waren sie nicht „gleiche Leute“. Es brauchte Jahrzehnte der öffentlichen Diskussion über das Für und Wider ihrer Theorien.
Vergleichen Sie das doch mal mit dem skandalösen Baumring-Hockeyschläger von M. Mann und mit welchen skrupellosen Methoden dabei vorgegangen wurde. Wie gesagt, mit „gleichen Leuten“ oder „gleichen Modellen“ brauchen sie mir nicht zu kommen. Und daß es diesmal (warum?) über’s CO2 laufen soll …
Können die Modelle denn inzwischen Kalt- und Warmzeiten, oder wenigstens Dansgaard-Oeschger-Ereignisse?
Netter Versuch, aber Ich sprach nicht von historischen Arbeiten aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Natürlich hatten sie keine numerischen Klimamodelle im heutigen Sinn.
Gemeint war natürlich die heutige Paläoklimarekonstruktion. Seit mehreren Jahrzehnten werden dieselben physikalischen Klimamodelle bzw. eng verwandte Erdsystemmodelle sowohl zur Simulation vergangener Klimazustände als auch für Zukunftsprojektionen eingesetzt.
Auch zur Rekonstruktion des Eem.
„Wie gesagt, mit „gleichen Leuten“ oder „gleichen Modellen“ brauchen sie mir nicht zu kommen.“
Naja, muss ich leider doch tun, um Ihre falsche Aussage eindeutig zu widerlegen:
Otto Bliesner (2016) verwendet CESM1 für Klimarekonstruktion der letzten 1.200 Jahre. Das Nachfolgemodel CESM2 hat den gleichen physikalischen Kern und gehört zu den CIMP6 Modellen des IPCC.
https://journals.ametsoc.org/view/journals/bams/97/5/bams-d-14-00233.1.xml
____
Paläorekonstruktion der letzten 120.000 Jahre:
Singarayer, Valdes (2010): – HADCM3 (climate prediction model des MetOffices)
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0277379109003564
_____
Sun, Kageyama (2010) errechnet das letzte glaziale Maximum mit IPSL-CMSA, auch verwendet im IPCC5.
https://link.springer.com/article/10.1007/s00382-020-05533-7
Alle genannten Modelle rechnen in etwa mit dem Lehrbuch-Strahlenantrieb des CO2
Übrigens, kmmt noch besser:
Kageyama – einer der Leitautoren des AR4
Bliesner – einer der Leitautoren des AR5
Singarayer – Reviewer des AR6
Wie viele Beispiele wollen Sie noch bis Sie zugeben, dass Ihre Aussage widerlegt ist? Hätte noch ein paar.
Also nochmal meine Frage:
Wieso glauben Sie das eine, das andere nicht?
(1) Otto Bliesner (2016) verwendet CESM1 für Klimarekonstruktion der letzten 1.200 Jahre … Ein erneuter Hockeystick, diesmal exclusiv aus dem Computer, aber weiterhin ohne belastbare Kalibrierung.
(2) Singarayer, Valdes (2010): – HADCM3 (climate prediction model des MetOffices) … Modellierung einer Reihe idealisierter Süßwasser-Einleitungsexperimente, interessante Spielerei. Da hat Herr Rahmstorf sich sicher drüber gefreut.
(3) Sun, Kageyama (2010) errechnet das letzte glaziale Maximum ... Niederschläge des ostasiatischen Sommermonsuns, ja gut, es war eben Kaltzeit.
Das ist ja alles ganz interessant, so etwas lese ich immer gern – Mosaiksteinchen eben. Aber ich muß annehmen, sie haben meine Frage
Können die Modelle denn inzwischen Kalt- und Warmzeiten, oder wenigstens Dansgaard-Oeschger-Ereignisse?
nicht verstanden weil ich sie entweder unsauber formuliert hatte oder sie sie nicht beantworten wollen. Können die CMIP-Modelle den Verlauf der letzten Phase des Pleistozäns und das Holozän einigermaßen korrekt und vollständig darstellen? So korrekt, wie uns damit die Zukunft wahrgesagt wird? Und damit meine ich eben nicht nur einzelne Mosaiksteinchen.
( ) Ja
( ) Nein
( ) Weiß ich nicht
Übrigens habe ich eine Vorstellung davon, wie die Antwort ausfällt 😉
„Können die Modelle denn inzwischen Kalt- und Warmzeiten, oder wenigstens Dansgaard-Oeschger-Ereignisse?
-nicht verstanden weil ich sie entweder unsauber formuliert hatte oder sie sie nicht beantworten wollen.“
Doch, aber ich beschloss, nicht auf den Ausweichversuch des Themawechsels einzugehen. Ich wollte erstmal, dass wir uns einig sind, dass Ihre vorige Aussage nicht haltbar ist. Wie Sie nun wissen, habe ich trotzdem unter dem anderen Artikel vorgegriffen.
Sie machen es sich einfach:
Aus Ihrer Aussage „Die IPCC-Modelle werden in der Paläo nicht verwendet“ wird jetzt also „die Modelle werden verwendet, aber ich glaube die Ergebnisse nicht“. Darum ging es aber nicht. Sie können nicht im Nachhinein die Fragestellung ändern und dann so tun, als wäre meine Antwort ungenügend.
Können wir erstmal festhalten, dass Ihre erste Aussage nicht haltbar ist? Selbst wenn die Modelle nur für Mosaiksteinchen verwendet werden würden?
„Ein erneuter Hockeystick, diesmal exclusiv aus dem Computer, aber weiterhin ohne belastbare Kalibrierung.“
Sie übersehen das Wesentliche: Der Hockeystick kommt mit Proxies und Messdaten auf ein sehr ähnliches Ergebnis, wie das Modell – unabhängig voneinander!
Der Hockeystick gilt mittlerweile durch etliche andere Proxy-Reihen als bestätigt, deshalb ist Ihr Argument wirklich schwach.
Ich habe das Gefühl, Sie haben unrealistische Ansprüche an ein Modell: Dass es nicht das Wetter an einem Dienstag von vor 10.000 Jahren im Buxtehude ermitteln kann ist klar, aber dies ist auch nicht Sinn der Sache.
Wieso, erkläre ich Ihnen, wenn Sie klar sagen, dass die IPCC-Modellstrukturen in der Paläoforschung angewandte und akzeptierte Werkzeuge sind.
Vorab: Ich habe gelernt, was Modelle leisten können. Dabei ging es um hydrologische und hydrometeorologische Sachverhalte. Ihre Sorge um mein Interesse am Wetter in Buxtehude können sie also beiseite legen..
Das war ein bissl arg von ihnen hingedrechselt, aber sei’s drum. Ich wollte tatsächlich wissen, ob diese Modelle für Eiszeitbedingungen plausible Ergebnisse liefern. Ich gebe zu,
https://cp.copernicus.org/articles/17/1065/2021/
kannte ich bisher nicht und bin relativ beeindruckt vom Stand der Dinge.
Was jetzt folgt, fassen Sie bitte nicht als Frage an Sie auf. Es ist eher eine Selbstverortung. Völlig zufrieden bin ich noch nicht. Ich wäre es, wenn die Modelle nach dem Höhepunkt der Kaltzeit die Temperaturanstiege der älteren und jüngeren Dryaszeit, das holozäne Optimum und die Temperaturschwankungen danach einigermaßen plausibel darstellen könnten. Bliesner (2016) ist mir zu hockeystickähnlich und da kriege ich kulturhistorische Sachverhalte nicht unter (Weinbaugrenzen und so). Aber das ist ein anderes Thema.
Und ein weiteres Thema, darum geht’s mir hauptsächlich: Erst dann halte ich an die CMIP-Projektionen für plausibel. Bis dahin wird es wohl noch ein paar Diskussionsrunden brauchen 😉
Danke für Ihre Geduld.
„Das war ein bissl arg von ihnen hingedrechselt, aber sei’s drum. Ich wollte tatsächlich wissen, ob diese Modelle für Eiszeitbedingungen plausible Ergebnisse liefern.“
Sie schrieben eindeutig: „Es sind eben nicht die gleichen Leute und die gleichen Modelle.“ (20.07.26, 16:00) – erst nach meiner Gegendarstellung schwenkten Sie um und kritisierten die „nicht gleichen“ Modelle genau so wie die des IPCC. also finde ich nicht, da was „hingedrechselt“ zu haben.
Ich verstehe Ihren letzten Abschnitt nicht ganz, aber vermute mal, Sie denken an die erwähnten D-O-Ereignisse? Da diese Ursachen noch nicht gänzlich verstanden sind, ist die Reproduktion natürlich schwer.
Da hier vermutlich kleine Veränderungen von komplexen Meeresströmungen im Spiel waren, finde ich es aber nachvollziehbar, dass diese nicht im Detail reproduzierbar sind. Mit diesem Restzweifel an den Modellen kann ich gut leben, aber wenn Sie das stört, ist das ein legitimer Einwand.
Wenn Sie Erfahrung mit Modellen haben, ist Ihnen sicher klar, dass Modelle immer nur eine Näherung darstellen und man je nach Rechenleistung und nach Infos über Randbedingungen Einschränkungen hinnehmen muss.
Aber das macht sie nicht wertlos, sie stellen den „best guess“ dar und eine Korrelation zwischen Modell und Beobachtung ist hier offensichtlich gegeben.
Wenn Sie es genauer haben wollen, okay, aber das heißt nicht, dass eine „geringere“ Genauigkeit keine wertvollen Aussagen liefert.
Um meine ursprüngliche Aussage meines ersten Kommentars hier zu relativieren bzw. spezifizieren: Modelle sind nicht perfekt, aber die bisher beste Näherung an Beobachtungen bekommt man sowohl in der Paläo- als auch rezenten Klimaforschung nur mit einer CO2-Klimasensivität in der vom IPCC verwendeten Größenordnung.
Mit anderen Worten: Die Schlussfolgerung, „Wir erwärmen das Klima durch CO2“ steht absolut im Einklang mit den bestmöglichen Rekonstruktionen des Paläoklimas.
Zweifelt man den anthr. Klimawandel an, zweifelt man zwangsläufig auch weite Teile der Paläoklimaforschung an.
Oder sind Ihnen Modellrechnungen bekannt, die ohne bzw. deutlich weniger klimawirksamen CO2 ähnlich gute Näherungen an Proxies liefern?
Ok, einer geht noch 🙂
Ja, das ist mir sehr klar. Ebenso wie die Tatsache, daß es für D-O-Ereignisse noch keine ausreichende Erklärung gibt, ob die Dryaszeiten evtl. D-O-Ereignisse waren usw. usw.
Wegen CO2 werden wir wohl kein Einvernehmen herstellen können, denn jetzt komme ich mit dem Standardargument der „Leugnerszene“: Warum gab es mehrere Eiszeiten vor mehreren 100 Mio. Jahren, als die CO2-Konzentrationen wesentlich höher waren? Und falls sie mit der schwächeren Sonne antworten wollten: warum war es zwischen den Eiszeiten dann zeitweise wesentlich wärmer als heute? (alle Daten selbstverständlich unter dem Vorrbehalt, daß sich die Paläoforschung nicht irrt 😉 ).
Ich nehme diese rhetorische Drehung einfach mal sportlich zur Kenntnis. Und nein, selbstverständlich kenne ich keine Modellrechnungen ohne oder mit weniger CO2. Aber ich kenne Theorien, daß seltsamerweise Eiszeiten auch bei höheren Konzentrationen mögliich waren (siehe oben).
Falls sie ausdrücken wollten, ob ich Modellrechnungen kenne, die den derzeiten Temperaturanstieg ohne oder mit weniger CO2 darstellen können: Ja, kenne ich. Svensmark z.B. – hier könnte man jetzt noch eine ganze Reihe weiterer Theorien und Modelle auflisten, die sie dann wahrscheinlich der „Klimaleugnerszene“ zuordnen würden. Sonne, Planeten, Geomagnetismus u.a. … da ist noch eine Menge Spielraum nach oben.
Ich betrachte die Klimawissenschaft keineswegs als „abgeschlossen“.
„Modelle immer eine Näherung darstellen “
Werter Herr Nitschke, Computermodelle sind nie eine Näherung, sondern immer eine Nachahmung mit ganz anderen Mitteln. Dass diese die Vergangenheit darstellen ist Ziel und klappt immer, sofern der Programmierer nicht eine völlige Lusche ist. Ob die Zukunftsdarstellung dabei stimmt, ist so genau wie die Glaskugeln im Mittelalter. Kann zufällig, muss aber überhaupt nicht. Letzteres überwiegend.
Da die Abläufe im Modell (zwangsläufig) die Abläufe der Natur ähneln, glaubt jeder Programmierer, dass er die Schöpfung wiederholt hat. Und die meisten Betrachter auch…
Da ich Übung in der Tätigkeit habe, die Programmierer zu zwingen, dass ihre Schöpfungen genau das berechnen, was ich will (weil der Kunde für dieses Ergebnis bezahlt), habe ich einen pragmatischeren Blick auf Computerspielereien…
Das war ganz allgemein. Über CO2 habe ich kaum abweichende Meinung…
Wenn Sie nichts zum Thema beizutragen haben, würde ich Sie bitten, sich nicht einzumischen, wenn die Erwachsenen reden. Danke
Ich unterhalte mich mit einem Erwachsenen, du geh mal erstmal deine Chromosom nachzählen, sortieren ob du Eierstöcke oder Hodensäcke hast, vielleicht schaffst du es zu verstehen, ob du Männlein oder Weiblein bist, und bleib anscheinend bei den Legosteinen in der Kita, weiter sind deine Synapsen nicht entwickelt. Hier hast du nichts verloren!
Wenn Sie nichts zum Thema beizutragen haben, würde ich Sie bitten, sich nicht einzumischen, wenn die Erwachsenen reden. Danke
xxxxxxx, Klimamodelle werden so erstellt, dass bei CO2 Erhöhung x eine Temperaturerhöhung y rauskommt. Und welch ein Wunder, genau das berechnet das Modell dann! Natürlich, weil es so gewollt und programmiert ist!
Und danach diesen Schwachsinn als Nachweis darzustellen, x CO2 erhöht Temperatur mit Wet y, ist an Naivität und naturwissenschaftliche Blödheit nicht zu übertreffen! Wie schon mehrfach ausgeführt, ich kann ein Modell organisieren, dass die Vergangenheit (der Wimpernschlag der Erdgeschichte) wiederholt und in Zukunft einen beliebigen Wert im Bereich + 5 bis – 5 Grad zu heute aufweist, auf Wunsch, wenn die Bezahlung stimmt. Weil Computerspielereien Null Aussagekraft haben, wenn sie nicht täglich mit der Natur abgeglichen werden!
Der einzige vernünftige Beitrag zum Thema ist von mir, du mit deinem xxxxxxx.
Im Übrigen ist CO2 in der Erdgeschichte von ca. 17% auf 0,03% gesunken, ohne im Geringsten die Temperatur zu beeinflussen. Dass du es nicht weißt gehört zu der naturwissenschaftliche Blindheit aller Vertreter der Klimakirche. Und wenn große Konzentration nichts ausmachen, dann erhitzen kaum messbare Änderungen… Herrlich… Schlimm sind nicht die digitale Glaskugeln, sondern die dummen Augen und Hirne, die diesen Kugeln glauben!
Moin Herr Georgiev.
Das mit den „Näherungen“ könnte man sich im technischen Bereich nicht leisten. Das wäre fatal. So etwas leisten sich aber Meteorologen, Hydrologen und solche Leute, wenn der „Modellgegenstand“ eigentlich nicht streng physikalisch berechenbar ist weil zu viele unbekannte zufällige Bedingungen wirken. Da wird dann eben irgendwie empirisch gewerkelt 😉
Die Diskussion über die Nachbildung der Vergangenheit halte ich für wichtig weil ein „Klimamodell“, das die Vergangenheit im Zeitverlauf nicht darstellen kann, für Zukunftsprojektionen überhaupt nicht zu gebrauchen ist. Ob dann in der Zukunft die angenommenen Bedingungen eintreten werden, ist eine andere Frage.
Ich hatte mit Herrn Tengler überraschenderweise eine längere Diskussion in einem durchaus akzeptablen Gesprächsstil deswegen. Habe ein bischen was Neues erfahren und bin aber immer noch nicht so recht von der Brauchbarkeit der „modernen Klimamodelle“ überzeugt.
Im Grunde, und sie wissen das, halte ich den ganzen Strahlungsansatz für verfehlt. Diese Kiehl-Trenberth-Bilanz und ihre Derivate sind Humbug und ich bin immer wieder erstaunt, wie sich hochgebildete Leute hier daran hochschaukeln. Aber ich ahne, daß die „Klimamodelle“ etwas besser sind, obwohl sie im Zeitverlauf immer „aus dem Ruder“ laufen.
Nicht Herr Tengler sondern Herr Englert. Mit Namen hab ich’s nicht so. Entschuldigung.
Herr Nitschke, ich kann Ihre Überlegungen immer nachvollziehen, immer logisch in Zusammenhänge.
Bezüglich Modelle komplexer natürlicher Prozesse gibt es den philosophischen Zusammenhang, je größer die Entfernung, desto falscher das Ergebnis. Beim Wetter akzeptiert es jeder, die Temperatur von morgen kann stimmen, ein Modell mit Prognose in 6 Wochen ist Quatsch. Und in Hundert Jahre? Zumal die Wettertusammenhänge bekannt sind, bei langfristigen Klimaänderungen kennt man wenig, man stopft das Unwissen in den PC und erwartet die Erleuchtung?
Beim CO2-Temperatur Zusammenhang kommt mir das aus Neugier abgelese Wissen über die Erdgeschichte entgegen. Der Sauerstoff ist von Null auf rund 20% gestiegen, aufgrund von Photosynthese auf Kosten von CO2, innerhalb 3,5 Mrd Jahren. Gemäß Massenerhaltungssatz ist CO2 in der gleichen Dimension gesunken (15-17% geschätzt) in den ppm Bereich. Die Temperatur dagegen war konstant deutlich wärmer als heute, unterbrochen rund aller 250 Mio durch Eiszeitalter. Zusammenhang Null. Die extrem kleine und extrem kurze ähnliche Verläufe sind keine Basis für eine wissenschaftliche Bewertung.
Darüber hinaus sind mir ansatzweise die Möglichkeiten von Software bekannt, diese so zu verändern, dass ein angestrebtes Ergebnis erzielt wird.
In der Summe sind für mich Klimamodelle so aussagekräftig wie die Glaskugel im Mittelalter.
Und ich bedanke mich bei Ihnen für die gelegentliche „Erdung“ bei Wärmetransportvorgängen. 🙂 Sehr hilfreich aus anderen Fachgebieten. Das passt alles zusammen.
„Wegen CO2 werden wir wohl kein Einvernehmen herstellen können, denn jetzt komme ich mit dem Standardargument der „Leugnerszene““
Stimmt wohl, da müsste ich nur wieder mit meiner „peer-revieweten, seit jahrzehnten standhaltenden Mainstream-Wissenschaft“ kommen: …dass CO2 nicht der einzige Faktor ist, dass die Sonneneinstrahlung tatsächlich niedrigere war, dann noch andere Randbedingungen dazu kommen wie Kontinentaltopologie und Meeresströmungen… und dass sich das alles mit dem Strahlungsantrieb von CO2 darstellen lässt, der die heutige Erwärmung erklären kann. Wirkt auf mich irgendwie schlüssiger als Svensmark, der ja im allgemeinen als widerlegt gilt, weil der Effekt quantitativ zu schwach ist.
Svensmark hat übrigens meines Wissens nach nie ein globales Atmosphären-Ozean-Klimamodell präsentiert, dass die Erwärmung nach seiner Hypothese nachbildet. Seine Modellrechnungen waren glaub ich eher mikrophysikalische Strahlenmodelle.
Ja, sehr mikrophysikalisch 😉 Aber die Auswirkungen wären sehr weitreichend, z.B. würde unter anderem der Geomagnetismus ins Spielfeld kommen. Zur Frage der Widerlegung: Nach dem Lesen der Mailwechseln des „Klimagate“ bin ich sehr mißtrauisch geworden, ob das immer alles seine Richtigkeit mit diesem peer-review hat. Und ein gesichertes Einkommen ist auch für Wissensch … (hier höre ich auf, das sind letztendlich Vermutungen). Ich beobachte die Diskussionen darüber jedenfalls mit Interesse weiter. Ebenso wie bei Valentina Zharkova, Dimitri Koutsojanis und anderen.
Also kennen Sie doch kein globales Klimamodell, das ohne CO2 auskommt?
Sie verwechseln da übrigens was. Die von Ihnen genannten Forscher wurden nicht im peer-review-Verfahren aussortiert, sondern mit Ergebnissen von anderen Arbeiten widerlegt (bzw. berechtigte Zweifel genannt), wobei die Einwände einsehbar und nachvollziehbar sind. Alle drei haben in Fachzeitschriften veröffentlichen dürfen.
Ich schrieb im letzten Kommentar: „(hier höre ich auf, das sind letztendlich Vermutungen)“ … und weiter oben: „Es brauchte Jahrzehnte der öffentlichen Diskussion über das Für und Wider ihrer Theorien.“ Nein ich verwechsele nichts, habe nur meine Ausführungen nicht weitergeführt. Ich bin nur der Ansicht, daß die Klimawissenschaft in diesem hoch politisierten Umfeld zu viel mit „Basta!“ argumentiert. Sie kennen sicher diese Propagandaanleitungen „Klimwandel in 20 Wörtern“ und ähnlichen Dreck. Was soll man davon halten? < Diese Frage war rhetorisch und bedarf keiner Antwort.
Schon wieder ein Exkurs in die Wissenschaftsgeschichte? Ich mache es kurz. Hochehrwürdige Meteorologen vergangener Zeiten hätten niemals die Grenze überschritten, ein „Klimamodell“ zur Vorausschau auf die Zukunft zu entwickeln, weil sie um die Unmöglichkeit wußten. Im Grunde ist das auch heute noch so (Wettermodellierung ist keine Klimamodellierung, wie Sie sicher wissen). Wenn ich recht informiert bin, klang eine Zukunftssicht erstmalig bei Svante Arrhenius an. „Klimamodelle“ wie Sie sie meinen, entstanden überhaupt erst im Zusammenhang mit dem CO2-Hype. Nur dazu sind sie erforderlich.
Bzgl Modellrechnungen, die mit Paläodaten übereinstimmen:
Es werden unterschiedliche Klimasensitivitäten für verschiedene Epochen in den Modellen verwendet.
hier werden dann Z.B.„Sättigungseffekte“ der CO2 Banden ins Feld geführt u.a.
Es gibt keine Modellrechnungen mit Paläodaten. Es sind geschichtliche Daten, also im Sinne der Paläontologie, die hunderte Millionen oder Milliarden Jahren nachzeichnen, haben Modelle nichts zu tun. Der Zusatz „Paläo“ ist astreine Angeberei!
Modelle dessen Glaubwürdigkeit zu Lebzeiten nicht überprüfbar sind (wie warm wird es in xx Jahren sein), werden grundsätzlich immer „von Hinten“ gerechnet. Für welches Ergebnis zahlt der Auftraggeber bzw. mit welchem erziele ich die höchste Aufmerksamkeit, wird angestrebt und die s.g. „Sensitivität“ so gedreht, bis der Endwert mit den Vorstellungen übereinstimmt.
Geben Sie mir genug Geld und Sie bekommen von mir ein Modell, dass bei der Verdoppelung von CO2 eine Abkühlung von 3 Grad berechnet!
Dass verschiedene Sensivitäten eingesetzt werden, ist meines Wissens nach so nicht nicht korrekt. Haben Sie Beispiele?
Hier muss ich meine vorigen Aussagen präzisieren.
Ich schrieb von der gleichen Sensivität in Paläo- und Prognose. Das war zugegeben etwas zu allgemein formuliert.
Die effektive Klimasensivität hängt von veränderlichen Randbedingungen ab, ist so selbst veränderlich und wird in der Regel gar nicht eingesetzt, sondern ergibt sich aus dem Modellverhalten.
Die zugrunde liegende Physik – einschließlich der Berücksichtigung der CO2-Bandensättigung – ist meines Wissens nach in Paläo- und Zukunftssimulationen dieselbe und die Berechnung der Klimasensivität in beiden Fällen identisch.
Eine Klimasensivität wie EIKE sie in der Regel angibt, kommt meines Wissens nach in keiner annähernd plausiblen Rekonstruktion vor.
Ja, so erinnere ich mich auch. Habe es kurz vorher auf den Einwurf von Herrn Müller geschrieben. Da aber die „Klimaantwort“ von CO2 ab etwa 200 ppm als bekannt vorsusgesetzt werden muß, könnte man aus abweichenden Ergebnissen schlußfolgern, daß es noch erhebliche unbekannte Prozesse bzw. Unsicherheiten gibt.
Im Grunde ergibt sich das was Sie geschrieben haben zwangsläufig aus den Daten Eisbohrkerndaten u.a.). Und es ist in der Tat erstaunlich.
Ich glaube gelesen zu haben (finde die Quelle mal wieder nicht), das diese „Sensitivität“ eines der Ergebnissen der Berechnung ist, nicht ein Eingangsparameter. Außer ein paar stark vereinfachten Flußdiagrammen und verbalen Beschreibungen ist leider nicht viel zu finden über die Klimamodelle. Einzelheiten würde ich sehr gespannt zur Kenntnis nehmen.
Genau solche Leute wie Sie hier, sind es die immerwährend predigen folge den Fakten. Das einzige was Ihnen aber grundlegend abgeht ist Faktenwissen und deshalb machen Sie sich fortlaufend lächerlich. 😀
Sie machen sich lächerlich mit solchen Kommentaren.
Dann sollten Sie vielleicht auch mal Fakten liefern, Herr Steinmetz. Der Artikel tut es nicht. Die Behauptung, den Eisbären geht es gut, wird mit einer einzigen Teilpopulation „belegt“, mehr nicht. Dort steht auch nichts von Populationszuwachs, sondern von „besser genährt“.
Die Autorin, die das schreibt, gilt zudem in Fachkreisen als umstritten, das sie noch keine peer-reviewete Studie zu Eisbärenpopulationen raus brachte und ihre Ergebnisse anderen Beobachtungen widersprechen.
https://www.aip.org/inside-science/revealing-the-methods-of-climate-doubting-blogs
Sie müssen ja mein Gerede nicht glauben, Sie müssten dann aber eine seriöse Quelle liefern, die zeigt, dass die Erwärmung den Eisbären insgesamt nicht schadet (nicht nur einer Teilpopulation). Viel Glück!
Aha, wieder Ihr typisches Framing wenn die Gegenargumente fehlen, dann sind die Experten daran schuld weil irgendwer denen unterstellt sie wären „umstritten“. Aus welcher Ecke das dann kommt, muss man nicht lange suchen, es passt eben nicht zur Mär von den aussterbenden Teddys wegen dem Menschen. 😀
Und welche Kompetenz hat eigentlich eine Dachorganisation als Interessenvertretung diverser Verbände, eine Expertise hinsicht der Seriösität von Quellen abzugeben?
Herr Freuer, Sie haben die Frage des Autors beantwortet. Da steckt aber schon die nächste Frage drin. Warum eigentlich?
Propagandaunterstützer der menschengemachten CO2-Klimakrise.
Solche Propagandaleute gibt es in Deutschland viele, sogar unbezahlt.
Panik auf allen möglichen Gebieten zu verbreiten ist nach wie vor ein sehr beliebtes Machtinstrument der sog. „Eliten“ zum Machterhalt.
„Klima“, „Corona“, „Ozonloch“, „Hanta“ usw. …., nur flächendeckende Dummheit ist erwünscht gemäß dem „bewährten Motto“: Halt‘ Du sie dumm, ich halt‘ sie arm …..
Ach, wie dumm waren die Menschen, die an Corona gestorben sind!
Sie verhöhnen noch die Opfer.
Die AN corona gestorben sind…. also an einem positiven test, der dafür nicht geeignet und daher auch nicht zugelassen war ?
Somit eher: gestorben mit positivem testergenis, aber an was anderem..
Sie sollten sich mal die sterblichkeitsdaten dieser jahre ansehen…
Also hier keine moral/betroffenheitskeule schwingen.
Bei den meisten war es wohl eher MIT Corona, nach einem Krankenhausaufenthalt, wie bei meiner Schwiemu. 4 Wochen Krankenhaus nie positiv und selbst an ihrem vorletzten Tag nicht, auf dem Scheinst stand dann plötzlich Corona positiv. Gut fürs Krankenhaus und den Bestatter, denn die durften dann zusätzlich abkassieren. Und das ist nicht wenigen so gegangen. 🙁
Die tatsächliche Ursache war schlichtes Herzversagen.
Solche Dummsprüche brauchen sie hier niemand vorhalten. Die Aufklärung dieser Angelegenheit in absehbarer Zukunft wird hoffentlich mit einem öffentlich hörbaren Handschellenklicken enden.
Genau. Die Impfgegner, Maskenverweigerer und die Leute, die sich nicht an die Regeln gehalten haben, um eine Verbreitung der Krankheit zu vermeiden, müssen mit Geldstrafen oder Gefängnis bestraft werden.
Spanien zahlt die verhängten Busgelder zurück.
Bananenrepubliken eher nicht.
Die „braven“, die das Gesichtskondom unterwürfig getragen haben, freudig in die Nadel gelaufen sind, sich immer noch 3 x jährlich boostern lassen, gehorsam Abstandsregeln, Versammlungsverbote und Ausgehverbote unterwürfig befolgt haben, sind eigentlich schon durch ihre offensichlich fehlende Hirnmasse gestraft genug…..
Die haben den größten Intelligenztest NICHT bestanden, sondern aber immer noch solche „Gouder-Sprüche“ab, um ihrer Menschenverachtung immer noch Ausdruck zu verleihen. Deswegen gehen solche Forderungen nach Strafen in die völlig falsche Richtung, aber ein „Gouder“ kann das nicht begreifen …. (siehe oben….) …
…. wahrscheinlich durch Impfschäden:
‼️ALLES BEGINNT MIT DIESER ERSTEN IMPFUNG…‼️
„Die Wahrscheinlichkeit, an der IMPFUNG zu sterben, ist HÖHER als die, an der KRANKHEIT zu sterben – das gilt für JEDE einzelne Impfung im Impfplan für Kinder.“ ~Dr. Paul Thomas, MD
Es gibt keine sichere Impfung im Impfplan für Kinder… Punkt.
Die statistische Analyse jeder einzelnen Impfung… Das Sterberisiko durch Polio beträgt 1 zu 1 Billion.
Das Sterberisiko durch den Polio-Impfstoff beträgt 1 zu 215.000.
Das Sterberisiko durch Diphtherie beträgt 1 zu 42,5 Millionen.
Das Sterberisiko durch den Diphtherie-Impfstoff beträgt 1 zu 76.000.
Das Sterberisiko durch Tetanus beträgt 1 zu 1, 5 Millionen.
Das Sterberisiko durch die Tetanus-Impfung beträgt 1 zu 76.000.
Das Sterberisiko durch Keuchhusten beträgt 1 zu 2,3 Millionen.
Das Sterberisiko durch die Keuchhusten-Impfung beträgt 1 zu 76.000.
Das Sterberisiko durch Masern beträgt 1 zu 106, 5 Millionen.
Das Sterberisiko durch die Masernimpfung beträgt 1 zu 108.000.
Das Sterberisiko durch Mumps beträgt 1 zu 40, 3 Millionen.
Das Sterberisiko durch die Mumps-Impfung beträgt 1 zu 108.000.
Das Sterberisiko durch Röteln beträgt 1 zu 0/vernachlässigbar.
Das Sterberisiko durch die Röteln-Impfung beträgt 1 zu 108.000.
Das Sterberisiko durch Windpocken beträgt 1 zu 32,3 Millionen.
Das Sterberisiko durch die Windpocken-Impfung beträgt 1 zu 202.000.
Das Sterberisiko durch Hepatitis -A beträgt 1 zu 1,6 Millionen.
Das Sterberisiko durch die Hep-A-Impfung beträgt 1 zu 73.000.
Das Sterberisiko durch Hepatitis-B beträgt 1 zu 305.000.
Das Sterberisiko durch die Hep-B-Impfung beträgt 1 zu 96.000.
Das Sterberisiko durch HIB beträgt 1 zu 1, 5 Millionen.
Das Sterberisiko durch die HIB-Impfung beträgt 1 zu 46.000.
Das Sterberisiko durch Lungenentzündung beträgt 1 zu 236.000.
Das Sterberisiko durch die Lungenentzündungsimpfung beträgt 1 zu 50.000.
Das Sterberisiko durch Meningitis beträgt 1 zu 822.000.
Das Sterberisiko durch die Meningitis-Impfung beträgt 1 zu 141.000.
Das Sterberisiko durch Influenza beträgt 1 zu 136.000.
Das Sterberisiko durch die Grippeimpfung beträgt 1 zu 15.000.
Statistische Fakten aus Dr. Paul Thomas’ Buch: „Vax Facts“.
Noch Fragen, „Gouder“?
Dann müssen Sie aber Ihre Däumchen ganz fest drücken! Die Hoffnung stirbt zuletzt – aber sie stirbt 😉
Gain of function Forschung, sagt Ihnen das was?
wurde 2014 in den USA verboten.
Fauci, Baric finanzierten und forschten weiter. Wohl Nicht mehr in Fort Detrick, sondern in Wuhan.
mit amerikanischem Steuergeld, wohl unter Täuschung der Behörden.
die Amis Untersuchen das und ich glaube, da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen…
und dann… müssen Sie Ihre Däumchen ganz fest drücken!
Auch in D. gibt es Involvierte.
Lernresistente. Die nach Corona verkündeten, sich jetzt dem MERS- Virus widmen zu wollen.
Gott sollte uns davor behüten…
Herr @Mirko Schnabel, Herr @Mathias Gouder, sie wähnen sich offenkundig sicher auf dem hohen Roß, wissen aber ganz genau, wer „Dreck am Stecken“ hat. Ich empfehle Ihnen: Distanzieren Sie sich rechtzeitig. Noch ist Zeit dafür.
Zur Erinnerung: Symptomlose Ungeimpfte sollten angeblich immunisierte Impflinge anstecken können? Die durchgewunkenen Impfstoffchargen waren alle nachweislich nebenwirkungsfrei? Kindern und Jugendlichen wurden zurecht wichtige Jahre geraubt? Parkbankbenutzungsverbote, Friseurverbote oder Besuchsverbote in Altersheimen waren angemessen? Die polizeiliche Verfolgung von rodelnden Kindern und Spaziergängern war hilfreich? Masken- und Impfstoffraffkes wurden straflos gestellt und verantwortungsvolle Ärzte in den Knast gebracht? (Aufzählung ohne Anspruch auf Vollständigkeit).
Tatvorwürfe wie Rechtsbeugung, Korruption, Freiheitsberaubung, fahrlässige Körperverletzung u.a. werden die nie wieder los! Das verfolgt die bis ans Lebensende!! Versprochen!!! Zitatdatenbanken sind angelegt. Runde Tische und Enquete-Kommissionen waren gestern, heute ist juristisch korrekte Aufarbeitung.
Wer genau hat denn Dreck am Stecken? Und wer muss denn in den Knast?
Womit muss man denn rechnen, wenn man sich nicht frühzeitig distanziert?
Was glauben Sie denn mit Ihrer Zitatdatenbank bewirken zu können?
Ich verstehe nicht, wieso Sie und Ihre Kameraden nie konkret werden, sondern nur Szenarien andeuten. So zb auch beim Gasmangel, Blackout usw. Da wird der Panik-Angst-Modus aktiviert (den man jedoch beim Klimawandel verabscheut), wenn man dann jedoch nachhakt und um Präzisierung bittet und Fragen stellt, dann kommt nichts.
Also ich bitte um juristische Aufklärung!
„Mirko“, ich bin „ungeimpft“ bei „Coronamäßig“ seit Jahren bester Gesundheit 😉 .
Wenn ich mein „geimpftes“ und „geboostertes“ Umfeld sehe, OH GOTT ….,
… einige (geistig und charakterliche fähige) haben schon geschnallt, was sie sich selbst damit (wahrscheinlich unwiderruflich und lebenslänglich ) angetan haben…..
Die „Corona – Impfärzte“ sind für mich „potentielle Mörder“, so wie die Grünen schon einmal Soldaten der BW bezeichnet haben.
Für „Mirko“ hoffe ich, dass er sich seit Corona regelmäßig und vorbildlich hat impfen und boostern lassen, mind. drei mal jährlich, die von mir zwangsweise sowieso abgepresst bezahlten Impfdosen überlasse ich ich Ihm sehr gerne ;-)))) …., irgendwie zeigen die ja hier dokumentiert lesbare Wirkung … ;.-) ….
Ihre Empfehlung ist hier wie Perlen vor die Säue zu werfen.
Einfach mal die einschlägige Literatur lesen, „Gouder“!
„Corona“ war ein großer Intelligenztest, den SIE ganz offensichtlich nicht bestanden haben.
sehe nicht, dass der Vorposter diese verhöhnt.
Sie selbst sollten sich allerdings die Frage stellen, wer dieses Virus und warum geschaffen hat. Es gibt Namen, es gibt Patente. Verhöhnen tun die, die uns immer noch erzählen, durch Pangoline auf einem Wochenmarkt wurde ein Fledermausvirus übertragen.
der absolute Hohn besteht jedoch darin, dass es Leute gibt, die das glauben.