Die Propaganda bzgl. einer Klimakrise ignoriert eine unbequeme Wahrheit: Das Leben ist besser geworden
Eine unvollkommene Welt, die besser ist als je zuvor.
Ein Großteil der Welt war optimistisch, nachdem ein Friedensabkommen den monatelangen Konflikt im Nahen Osten beendet hatte, der den weltweiten Ölhandel beeinträchtigt hatte. Doch der Frieden in dieser Region ist seit langem eine fragile Angelegenheit, und wie lange er anhalten wird, kann niemand sagen. Dennoch gibt es weitere Gründe für Optimismus, die nicht den Launen der Geopolitik unterliegen. [Hervorhebungen und Links hinzugefügt {vom Autor}]
In den vergangenen zwei Jahrzehnten berichteten die Medien über eine „Klimakrise“ mit der Überzeugung, dass abweichende Meinungen unverantwortlich, wenn nicht gar unmoralisch seien.
Doch genau jene atmosphärischen Veränderungen, über die Reporter in ihrer Panik vor dem bevorstehenden Untergang berichteten, bringen in Wirklichkeit messbare Vorteile mit sich.
Historie und Beweise ignoriert
Während des größten Teils der Menschheitsgeschichte bestimmte das Wetter den Alltag. Ein kalter Winter oder eine Reihe schlechter Ernten konnten eine ganze Lebensgemeinschaft auslöschen. Infektionskrankheiten wüteten ungehindert in den Gemeinden.
Es gab keine Impfstoffe, keine Antibiotika und nur sehr begrenzte Möglichkeiten, Nahrungsmittel und Ressourcen über große Entfernungen zu transportieren. Die Energieversorgung beschränkte sich auf Muskelkraft, Holz und ein wenig Wind- oder Wasserkraft. Die Lebenserwartung lag in vielen Regionen bei etwa 30 Jahren.
Vergleichen Sie das mit dem 21. Jahrhundert. Die weltweite Lebenserwartung hat sich in den letzten zwei Jahrhunderten mehr als verdoppelt und liegt nun bei über 70 Jahren. Das war im 19. Jahrhundert unvorstellbar, als die Erde zwar etwas kühler, das tägliche Leben aber weitaus härter war.
Die Pro-Kopf-Nahrungsmittelversorgung ist deutlich gestiegen, während die Bevölkerung stark zugenommen hat. Die Verfügbarkeit von Proteinen hat sich um etwa ein Drittel erhöht. Die Unterernährungsraten sind gesunken, obwohl die Weltbevölkerung um Milliarden Menschen gestiegen ist.
Die Erde ist kein zerbrechlicher Planet, der kurz vor dem Zusammenbruch steht. Vielmehr hat ihre dominierende Spezies gelernt, auf weniger Land mehr Nahrungsmittel zu produzieren – unter anderem, weil die Pflanzen schneller wachsen und mehr Obst, Getreide und Gemüse liefern. Dieser Überfluss ist das Ergebnis moderner Agrarwissenschaft, wohltuender Wärme und einer durch industrielle Kohlendioxid-Emissionen (CO₂) angereicherten Luft.
Ja, ein erhöhter CO₂-Gehalt in der Atmosphäre wirkt wie ein kostenloser Dünger für Pflanzen. Diese Aussage entspricht den Grundlagen der Wissenschaft: Pflanzen benötigen CO₂, Wasser und Sonnenlicht. Satellitenbeobachtungen der letzten Jahrzehnte zeigen eine messbare „globale Ergrünung“, wobei die Vegetationsdichte in vielen Regionen zunimmt, darunter auch in Indien und China, den beiden bevölkerungsreichsten Ländern.
Naturkatastrophen sind ein weiteres Thema, über das in den Medien fast schon hysterisch berichtet wird, während stille Fortschritte beim Schutz des Lebens durch Technologie und Ingenieurwesen unbeachtet bleiben. Die Zahl der Todesopfer durch Naturkatastrophen ist im Laufe der Jahrzehnte rapide zurückgegangen.
Ebenso hat in der Vergangenheit unsauberes Wasser durch Durchfallerkrankungen und andere Infektionen unzählige Menschenleben gefordert. Der Anteil der Todesfälle aufgrund von unsauberem Wasser ist drastisch gesunken, ebenso wie die entsprechenden Sterberaten. Auch die Sterberaten aufgrund von Infektionskrankheiten sind spektakulär zurückgegangen.
Die Medien beschäftigen sich endlos mit sommerlichen Hitzewellen, während sie die weitaus tödlichere Bedrohung durch Kälte bewusst übersehen. Eine umfassende Studie zu temperaturbedingten Todesfällen zeigt, dass die kältebedingte Sterblichkeit die hitzebedingte in fast jeder Region bei weitem übertrifft.
Als Naturliebhaber bin ich oft überrascht, dass die Erholung unzähliger Tierarten von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird.
Indiens Tigerpopulation hat sich mehr als verdoppelt und liegt nun bei über 3.600 Tieren, was etwa drei Vierteln des weltweiten Bestands entspricht.
Die Bestände der Buckelwale, die einst um mehr als 95 % zurückgegangen waren, haben sich stark erholt, wobei mehrere einzelne Bestandsgruppen nun wieder die Bestandsgröße vor Beginn der Bejagung erreicht haben.
Die Zahl der Eisbären weltweit liegt zwischen 23.000 und 26.000, wobei mehrere Teilpopulationen stabil sind oder zunehmen, nachdem der starke Jagddruck nachgelassen hat.
Den Blick für das große Ganze im Auge behalten
Das Bild einer Welt, die auf den Zusammenbruch zusteuert, steht im Widerspruch zu diesen Trends: längere Lebenserwartung, mehr Nahrungsmittel, bemerkenswerte Erholungen der Tierbestände und weniger Todesfälle durch Infektionskrankheiten, verunreinigtes Wasser und Naturkatastrophen.
Der Klimawandel geht einher mit einer Entwicklung der menschlichen Anpassung, die durch reichlich vorhandene Energiequellen, Technologie, ein leicht wärmeres Klima und ein durch CO₂ begünstigtes Pflanzenwachstum vorangetrieben wird.
Ein unvoreingenommener Beobachter würde fragen, warum diese Entwicklung in der Berichterstattung der Mainstream-Medien weitgehend fehlt.
Weil die herrschenden Eliten zusammen mit ihren medialen Erfüllungsgehilfen genau das wieder beseitigen wollen! A. d. Übers.
Auch wenn es keine Utopie ist, zeichnet sich die Welt des Jahres 2026 durch Bedingungen aus, die das Gedeihen der Menschheit stärker denn je begünstigen – sauberer, gesünder, besser ernährt und sicherer als je zuvor.
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Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE