Ron Clutz

Vorbemerkung des Übersetzers: Dieser Beitrag ist recht lang, aber eine wunderbare Zusammenfassung des gesamten Problems. Sämtliche Text enthaltende Graphiken sind mit Google Translate übersetzt. Dabei treten mitunter haarsträubende Fehler auf, die innerhalb der Graphik aber nicht korrigiert werden können (jedenfalls weiß ich nicht, wie das geht). Des Verständnisses halber habe ich aber über diesen Mangel hinweg gesehen. – Alle Hervorhebungen im Original. – Ende Vorbemerkung

Auf dem World Prosperity Forum in Zürich – das parallel zum Weltwirtschaftsforum in Davos stattfindet – hält die Klimawissenschaftlerin Anika Sweetland eine provokante und sehr persönliche Rede, welche die Grundlagen der modernen Klimadoktrin infrage stellt.

Ausgehend von ihrer eigenen Ausbildung und Berufserfahrung schildert Sweetland, wie die Ausbildung in den Klimawissenschaften eher Angst, Verzweiflung und einen unhinterfragten Konsens förderte als offene wissenschaftliche Forschung. Sie argumentiert, dass Generationen von Studierenden mit alarmistischen Narrativen indoktriniert worden sind, welche die Klimageschichte verzerren, Debatten unterdrücken und eine umfassende politische und wirtschaftliche Kontrolle rechtfertigen.

In dieser Rede spricht sie Folgendes an:

♦  Die psychologischen Auswirkungen der Klimapanik auf Kinder und Schüler

♦ Von den Medien geprägte Klimanarrative und sich wandelnde Weltuntergangsprognosen

♦ Historische Klimazyklen, Ozeandynamik und orbitale Kräfte

♦ Die Rolle internationaler Institutionen und die Machtkonzentration

♦ Warum Kohlendioxid als Bösewicht dargestellt wird – und warum sie diese Behauptung bestreitet

♦ Wie Klimapolitik, Finanzwesen und Regierungsführung eng miteinander verflochten sind

Dieser Vortrag, der als Gegenpol zu der in Davos propagierten zentralistischen, kollektivistischen Weltanschauung präsentiert wird, verkörpert die Mission des World Prosperity Forum: vorherrschende Narrative in Frage zu stellen, Souveränität zu verteidigen und eine offene Debatte über Klima-, Energie- und Wirtschaftspolitik wiederherzustellen. Für diejenigen, die lieber lesen möchten, folgt unten eine Transkription mit meinen Hervorhebungen und zusätzlichen Bildern.

Das Video ist unten verlinkt. Hier das Transskript:

Ich heiß Anika Sweetland und habe eine Ausbildung zur Klimawissenschaftlerin absolviert. Während meiner Zeit an einer Hochschule, die eigentlich als erstklassig galt, lernte ich, dass die Welt ein fragiles System am Rande des Zusammenbruchs ist und dass wir praktisch dem Untergang geweiht sind. Was mich von den meisten Klimawissenschaftlern unterscheidet ist Folgendes: Ich habe erkannt, dass ich indoktriniert wurde. Wenn ich mir heute meine alten Vorlesungsnotizen durchlese, sehe ich eine Lüge nach der anderen, die ein Bild zeichnen, das nicht existiert und niemals existieren wird. Ich war das Mädchen, das bei der Buchung eines Flugtickets das Kästchen ankreuzte, um zu sagen: Ja, ich bin bereit, einen höheren Preis zu zahlen, um diese Transaktion umweltfreundlich zu gestalten und meine CO₂-Emissionen auszugleichen.

Fluggesellschaften, die Eisbären retten – da bin ich dabei. Aber natürlich

lautete der Konsens immer gleich: Ich konnte nichts

tun, um die Klimakrise zu lösen.

Lassen Sie mich Ihnen also meinen Weg schildern – von einer Wissenschaftlerin in völliger Verzweiflung bis hin zu der Frau, die heute hier vor Ihnen steht, gestärkt durch die Wahrheit. Heute werde ich Ihnen von den Realitäten der Klimabildung berichten; beginnen wir also am Anfang des Klimakarussells: der Indoktrinierung von Schulkindern. Ist Ihnen bewusst, dass die angeblichen Folgen des Klimawandels tatsächlich denen eines Krieges ähneln? Die Welt eines Kindes ist von Natur aus instabil; schließlich sind ihre Leben durch den extremen Anstieg des Meeresspiegels und extreme Wetterereignisse gefährdet. Aber genau das vermitteln wir unseren Kindern: dass die Welt, in der sie leben, keine sichere und stabile Umgebung mehr ist, dass Ökosysteme zusammenbrechen und ihre Welt in Flammen steht. Das ist ein Skandal – man hat ihnen versprochen, dass dies die Wahrheit sei, und wenn sie diese Darstellung hinterfragen, schreibt die Schule an ihre Eltern; eine Debatte ist nicht erlaubt. Mein ganzes Leben lang wurde mir erzählt, dass uns in Form des Klimawandels der Untergang bevorsteht. Es war jeden Tag in den Nachrichten, meine Lehrer haben mich darüber unterrichtet, meine Freunde haben darüber gesprochen, es gab sogar Studiengänge dazu.

Man kann mir verzeihen, dass ich das geglaubt habe. Warum sollte man nicht glauben, was einem die Lehrer erzählen? In jungen Jahren sind sie die höchste Autorität. Aber der wichtigste Punkt ist folgender: Es geht um die Auswirkungen, die das auf unsere Kinder hat.

Sie machen unseren Kindern mit diesen grauenhaften Geschichten Angst, sie prägen sie so, dass sie sich machtlos fühlen, weil sie nichts dagegen tun können, und sie formen sie so, dass sie desillusioniert und wütend sind, weil die sogenannten Verantwortlichen offenbar auch nichts dagegen unternehmen. So entstehen die Greta Thunbergs dieser Welt – dieses Mädchen glaubt wirklich, dass ihre Welt brennt. Stellen Sie sich mal kurz vor, wie es sich wirklich anfühlt, das zu glauben.

Ich ging 1999 zur Schule, und diese neue Bedrohung durch die globale Erwärmung löste bei mir Angstgefühle aus; damals wurde bei drei Prozent der Kinder im schulpflichtigen Alter eine Angststörung diagnostiziert. Bis 2023 war dieser Anteil über 20 Prozent der Kinder im schulpflichtigen Alter gestiegen, bei denen eine Angststörung diagnostiziert wurde. Das ist kein Zufall – die psychologischen Auswirkungen dieser Geschichte beeinträchtigen die psychische Gesundheit der Kinder massiv, und das ist schlichtweg inakzeptabel.

Es ist falsch, es ist gesellschaftlich unverantwortlich, und in dem Moment, in dem sie versuchen, meinem Kind diese Geschichte aufzudrängen, nun, lassen Sie mich das ganz klar sagen: Die Hölle kennt keine Wut wie die einer Mutter, welche die Wahrheit kennt und zudem eine Klimaexpertin ist. Die Hölle wird nicht genug Wut haben, und deshalb bin ich wütend, denn ich habe das System von innen gesehen, und was ich an der Universität vorfand, war keine Debatte, sondern ein Drehbuch. Wenn ich den Klimawandel also als Narrativ bezeichne, bin ich nicht provokativ, sondern präzise.

Wenn man schnell prüfen will, ob etwas fundierte Wissenschaft oder Unsinn ist, achte man einfach auf Konsistenz – und genau diese Konsistenz fehlt hier. Erstens ändert sich die Geschichte ständig. Wäre es eine echte Geschichte, würden die grundlegenden Fakten wohl gleich bleiben, doch in den 60er- und 70er-Jahren sagten die meisten Wissenschaftler eine globale Erwärmung voraus; wenn man jedoch die Zeitungen las, hätte man meinen können, wir stürzten geradewegs in eine Eiszeit.

1974 titelte die „Radio Times“: „Die Eiszeit naht.“ Die amerikanischen Medien zogen nach. Jedes kalte Wetterereignis wurde als Beweis dafür verkauft, dass eine Eiszeit bevorstand. Kommt Ihnen das bekannt vor? Das sollte es auch. So funktionieren die Medien auch heute noch. Eine Überschwemmung, eine Hitzewelle, ein Sturm – völlig normales Wetter – wird auf die Titelseite gebracht, als beispiellos bezeichnet und dem Klimawandel angelastet. Das alltägliche Wetter wird als existenzielle Krise umgedeutet. Mein Punkt ist folgender: Es waren nie Wissenschaftler, die der Welt verkündeten, dass eine Eiszeit bevorstehe, sondern die Medien mit ihren ausgewählten Experten. Aber warum? Schauen wir genauer hin.

Newsweek warnte, dass die Regierungen auf klimabedingte Nahrungsmittelknappheit nicht vorbereitet seien, dass die Planer die klimatische Unsicherheit ignorierten und dass eine Verzögerung die bevorstehende Krise unbewältigbar machen würde. Das war nicht nur Wetterberichterstattung, es war ein Drehbuch, um Panik vor Hunger und globaler Instabilität zu schüren; sie ziehen den Hebel für Mitgefühl, für das Leid in ärmeren Ländern, und noch heute sehen wir Bilder von überfluteten Dörfern, Ernteausfällen, verzweifelten Familien – allesamt als Beweis für eine Klimakatastrophe und als Rechtfertigung für umfassende politische Maßnahmen präsentiert, für dringende Maßnahmen, ohne Zeit, die Folgen abzuwägen.

1988 fand eine Umdeutung statt. Die Schlagzeile der New York Times lautete: „Die globale Erwärmung hat begonnen, sagt Experte vor dem Senat.“ Ich habe diesen Artikel gelesen: Die Beweislage stützt sich auf fünf Monate mit leicht überdurchschnittlichen Temperaturen, doch in der Klimawissenschaft dauert es 30 Jahre, bis sich ein Trend festigt – nicht nur eine Saison. Noch schlimmer war die gewählte Referenzperiode: 1950 bis 1980. Das ist genau die Abkühlungsphase, die sie gerade noch genutzt hatten, um „Eiszeit“ zu schreien.

Das ist ein klassischer Fall von Datenmanipulation: Man nimmt einen kalten Bezugspunkt, und alles danach wird ungewöhnlich warm erscheinen. Das war niemals Wissenschaft, es gab niemals einen Trend zur globalen Erwärmung, es waren manipulierte Daten, um eine Geschichte zu erzählen. Die Eiszeit kam nie – die erste falsche Vorhersage –, aber die Geschichte von der Eiszeit hat ihren Zweck erfüllt.

Den Medien gelang es, eine Generation ängstlicher Gläubiger zu schaffen. In einer Rede vor der Royal Society im Jahr 1988 sprach Margaret Thatcher über die Angst, die die Menschen empfanden – die Angst, dass der Mensch eine globale Wärmefalle schaffe, die zu klimatischer Instabilität führen könnte. Diese Angst wurde von einer Nichtregierungsorganisation geschürt, der National Academy of Sciences, die versprach, die Erwärmung würde im Laufe des nächsten Jahrhunderts zu einem Anstieg des Meeresspiegels um mehrere Fuß führen [3 Fuß ≈ 90 cm. A. d. Übers.].

Im Jahr darauf gab eine andere Nichtregierungsorganisation, die UNO, öffentlich bekannt, dass bis 2020 ganze Nationen aufgrund des durch den Klimawandel verursachten Anstiegs des Meeresspiegels von der Erde verschwinden würden. Nun, wir sind doch immer noch hier, oder? Zweite falsche Vorhersage: Von diesem Anstieg des Meeresspiegels ist nichts eingetreten, und es ist genau die gleiche Geschichte, die sie heute predigen. Ein extremer Anstieg des Meeresspiegels und Klimaflüchtlinge sind nichts als ein Mythos, der dazu dient, den Menschen Angst einzujagen, damit sie die politischen Maßnahmen akzeptieren, die bereits in den Startlöchern stehen.

Dies ist der erste Grund dafür, dass die Geschichte vom vom Menschen verursachten Klimawandel nichts weiter ist als eine Weltuntergangsgeschichte, die sich seit 60 Jahren immer weiter entwickelt. Denken Sie einmal darüber nach. Es handelte sich wohl um zwei der mächtigsten Organisationen der Welt. Sie hatten 25 Jahre lang Zugang zu Satellitendaten, den besten Wissenschaftlern, der weltweit umfassendsten Datenanalyse und zudem die Mainstream-Medien direkt zur Verfügung. War es wirklich ein Zufall, dass ihre Vorhersage nie eingetroffen ist? Wir wissen heute, dass sie über Satelliten hätten wissen müssen, dass der Meeresspiegel stets stetig um 1,2 Zoll [ca. 3 cm] pro Jahrzehnt stieg, genau wie heute. Außerdem bringt dieser Meeresspiegelanstieg tatsächlich Sedimente mit sich und vergrößert gleichzeitig die Landmasse, wodurch es unmöglich ist, dass Inseln aufgrund des Meeresspiegelanstiegs versinken.

Da es sich jedoch nie um eine wahre Geschichte handelte, interessierten sie sich nie für die tatsächlichen Daten. Sie konnten deutlich erkennen, dass es keinen ungewöhnlichen Anstieg des Meeresspiegels gab, doch sie entschieden sich bewusst dafür, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen und ihren betrügerischen Plan in die Tat umzusetzen. Sie rieten der Weltorganisation für Meteorologie, einer weiteren Nichtregierungsorganisation, zur Gründung des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimawandel.

Und jetzt kommt der spannende Teil. Der IPCC ist strukturell identisch mit dem Modell einer Ein-Welt-Regierung, das mir während meines Studiums als normgebende Lösung für den Klimawandel präsentiert worden war. Meine Professoren für globale Governance versicherten mir, dass ein globales Problem eine Ein-Welt-Regierung erfordere, um es zu lösen, und ich gebe zu: Ich glaubte ihnen. Ich respektierte meine Professoren. Die meisten von ihnen waren Autoren, die in angesehenen Fachzeitschriften veröffentlicht hatten, und mir wurde eine erstklassige Ausbildung versprochen.

Aber das Tragische daran ist: Sie haben nie Wissenschaftler ausgebildet.

Sie haben Sozialisten ausgebildet, um ihre Agenda durchzusetzen.

Und mir ist schon seit einiger Zeit klar, dass es nie ein Problem mit unserem Klimasystem gegeben hat, sondern dass dies nur ein Vorwand war, um Macht zu erlangen und Kontrolle auszuüben. Willkommen in der einzigen Krise, in der ihre Lösung immer die gleiche ist: mehr Kontrolle, mehr Steuern und weniger Debatte.

Lassen Sie mich verdeutlichen, wie der IPCC davon profitiert, Generationen von Klimawandel-Gläubigen zu erhalten und zu schaffen. Zunächst einmal stehen sie an der Spitze des Klimawandel-Establishments, und wenn ich von Establishment spreche, meine ich damit einfach ein stabiles Netzwerk von Institutionen, welche die Dringlichkeit der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung finanzieren, legitimieren und publik machen. Die Klimafinanzierung erreichte 2023 einen Rekordwert von 1,9 Billionen Dollar, und im letzten Jahr wurden Rekordinvestitionen in Höhe von 2,2 Billionen Dollar in saubere Energie getätigt.

Das sind mehr als 4 Billionen Dollar in nur wenigen Jahren. Überlegen Sie einmal, wer hier die Hauptgewinner sind. Es sind die nicht gewählten Funktionäre an der Spitze der IPCC-Hierarchie. Das sind die Leute, die den globalen Übergang zu sauberer Energie verkaufen, aufbauen, finanzieren und zertifizieren. Sie verdienen Milliarden.

Die finanziellen Opfer – UK ist ein Opfer.

Unsere Wirtschaft steht nach 30 Jahren als wichtiger Unterzeichner internationaler Klimaabkommen am Rande einer Rezession. Was haben wir davon? Nicht nur sind unsere Energiekosten die höchsten in der entwickelten Welt, sondern die Wirtschaft außerhalb Londons ähnelt eher der Bulgariens als der Deutschlands. Heute sind die 18- bis 30-Jährigen die erste Generation, die weniger verdient als ihre Eltern. Wir werden ärmer, sowohl relativ als auch absolut. Meine Landsleute leiden, und das macht mich ebenfalls wütend. Wegen der Klimapolitik, weil der IPCC das so sagt, dürfen wir unsere eigenen Gasfelder nicht erschließen, was uns in Zukunft vollständig von fremdem Gas abhängig machen wird.

Wir verfügen über das qualitativ hochwertigste Gas der Welt, und dessen Exploration wurde gerade für illegal erklärt. Bei bestehenden Projekten werden den Unternehmen aufgrund unnötiger Klimasteuern von jedem verdienten Dollar bis zu 78 Cent abgezogen. Schauen wir uns einmal ganz genau an, wie viel Macht sich der IPCC selbst verschafft hat. Er fungiert als globaler Motor für die Risikoverteilung. Er bestimmt, welche Technologien Subventionen verlieren, welche Aktivitäten gesetzlich eingeschränkt werden und welche Investitionen gefördert oder blockiert werden.

In Großbritannien gibt es nur noch vier Ölraffinerien. Diese sind die Grundbausteine der modernen Industriegesellschaft, aber kein Unternehmen, das hierherkommt, wird Gewinn erzielen, weil die Steuern zu hoch sind. Der IPCC macht uns ärmer, sowohl als Nationen als auch als Einzelpersonen. Die jüngsten Stromausfälle in ganz Europa sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf die dystopische Zukunft, die uns erwartet.

Solange sie uns weiterhin weismachen, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel das Leben, wie wir es kennen, beenden wird, werden wir weiterhin Billionen von Dollar in ihre Organisation pumpen, ohne auch nur eine einzige Frage zu stellen. Was können wir also tun? Zunächst einmal glaube ich, dass der Durchschnittsbürger durchaus in der Lage ist, eine Situation so zu sehen, wie sie wirklich ist. Also bitte, hört gut zu, während ich versuche, den Mythos des vom Menschen verursachten Klimawandels ein für alle Mal zu widerlegen.

Ich habe Sie jetzt in Atem gehalten, das ist gut so. Sie sind immer noch dabei. Lassen Sie uns den ersten Mythos entlarven: Mehr Kohlendioxid führt zu einer Erwärmung des Planeten. Hier ist die Wahrheit. Eine aktuelle Studie von wohl zwei der weltweit führenden Atmosphärenwissenschaftler, beide emeritierte Professoren, einer vom MIT, einer von Princeton – ich meine, diese Leute meinen es ernst. Sie haben gezeigt, dass es eine Grenze für die Wärmemenge gibt, die von Kohlendioxid gespeichert werden kann, und sie nennen dies den Sättigungspunkt. Wir haben bereits 99 % des Sättigungspunkts erreicht. Relativ gesehen wird die globale Temperatur nicht steigen, egal wie viel Kohlendioxid wir in die Luft pumpen. Das ist nichts als ein Trugschluss. Joe Rogan hatte kürzlich diese Autoren in seinem Podcast zu Gast, Dr. Linzen und Dr. Happer. Auch Joe Rogan möchte, dass die Leute aufhören, der Propaganda zu folgen.

Räumen wir nun mit dem zweiten Mythos auf, nämlich dass Kohlendioxid schlecht für den Planeten sei. Raten Sie mal, was? Kohlendioxid ist tatsächlich gut für den Planeten. Ja, genau, ich habe es gesagt – das ist die Wahrheit. Satellitendaten zeigen, dass das Pflanzenwachstum in den letzten 35 Jahren aufgrund des erhöhten Kohlendioxidgehalts deutlich zugenommen hat. Die NASA hat allein zwischen 2000 und 2020 eine 10-prozentige Ergrünung der Erde gemessen. Und das, obwohl mir an der Universität beigebracht worden war, dass Bäume aufgrund des Klimawandels verhungern würden.

Sie haben das Wort „verhungern“ bewusst verwendet, um eine emotionale Reaktion hervorzurufen. Tatsächlich ist es so: Wenn mehr Kohlendioxid vorhanden ist, wachsen Pflanzen nicht nur schneller, sondern verbrauchen auch weniger Wasser. Das wissen wir, weil in kommerziellen Gewächshäusern der Kohlendioxidgehalt auf 1400 ppm erhöht wird, weil die Pflanzen dann am besten wachsen. Das nennt man Kohlendioxidanreicherung. Kohlendioxid bereichert die Erde.

Und der dritte Mythos: Kohlendioxid stehe in direktem Zusammenhang mit der Temperatur. Al Gore war derjenige, der Kohlendioxid verteufelt hat, und er sagte, der Kohlendioxidgehalt sei so hoch wie nie zuvor. Das ist nur eine weitere Lüge. Tatsächlich ist der Wert so niedrig wie nie zuvor in den letzten 320 Millionen Jahren. Nicht nur das, sondern einige der höchsten Kohlendioxidwerte traten während einer Eiszeit vor 340 Millionen Jahren auf, was nur beweist, dass Kohlendioxid und Temperatur keinerlei direkten Zusammenhang haben.

Natürlich wurde mir in meiner Ausbildung beigebracht, dass Kohlendioxid und dessen Anstieg oder Rückgang alles, was in unserer Klimageschichte geschah, durch eine Art Rückkopplungsschleife oder Zeitverzögerungs-Prozess erklären könnte. Und genau darauf basiert ihre gesamte Argumentation: Je mehr Kohlendioxid wir in die Atmosphäre abgeben, desto stärker steigt die Temperatur. Die wichtigste Erkenntnis, die wir heute daraus ziehen können ist, dass dies eine Lüge ist. Die Wahrheit ist, dass die Erde einfach immer grüner wird und wir einfach nicht wissen, warum sich das Klima tatsächlich verändert. Tatsächlich sind wir alle komplett einer Gehirnwäsche unterzogen worden, um dies niemals in Frage zu stellen.

Warum also steht das IPCC in einem Interessenkonflikt mit der Wahrheit? Lassen Sie uns genau verstehen, wie viel Macht diese nicht gewählte, undemokratische, nicht rechenschaftspflichtige Nichtregierungsorganisation mit ihren Lügen schützt. Das IPCC erstellt Gutachten, die 195 Regierungen weltweit als maßgebliche Referenz für die Klimapolitik nutzen. Sie verwenden IPCC-Szenarien, um Emissionsziele festzulegen und CO₂-Budgets zu rechtfertigen. Wenn Länder Entschädigungen oder Klimahilfe fordern, berufen sie sich auf die Risikobewertungen des IPCC.

Die Prognosen des IPCC legen fest, welche Regionen gefährdet sind und wohin daher die Gelder fließen. Und was man Ihnen unbedingt verheimlichen will ist, dass die größte Hebelwirkung auf den Finanzmärkten liegt. Die IPCC-Szenarien werden in ESG-Bewertungsrahmen, bei Klimastresstests für Banken, in Versicherungs-Risikomodellen, bei Klimarisiko-Bewertungen der Zentralbanken und in Kriterien für die Investitionsprüfung herangezogen. In der Praxis bedeutet dies, dass die Fähigkeit eines Unternehmens, Zugang zu Kapital zu erhalten, zunehmend davon abhängt, ob sein Geschäftsmodell mit den vom IPCC abgeleiteten Pfaden im Einklang steht.

Sie haben nicht nur ein Monopol auf den Erfolg ganzer Länder, sondern auch auf individuelle Geschäftsinteressen. Tatsächlich stehen ihre Prognosen mittlerweile über Politik, Regulierung, Infrastruktur und Wirtschaftsstruktur. Und genau das ist der Grund, warum sie so viel Macht haben. Das ist nicht nur undemokratisch, sondern antidemokratisch. Ich habe sie nie gewählt, damit sie diese Entscheidungen treffen. Das sind Menschen, die von der Wählerschaft nicht zur Rechenschaft gezogen werden können, und das ist eine inakzeptable Struktur. Es ist eine sozialistische, globalistische Agenda, die direkt vor unserer Nase umgesetzt wurde. Und sie ist das Ebenbild des Rahmens für eine Ein-Welt-Regierung, der mir in meiner Ausbildung vermittelt wurde.

Das sagt natürlich Steven Koonin. Auch hier keine Möglichkeit, den Fehler innerhalb der Graphik zu eliminieren. A. d. Übers.

Da sich also die ganze Welt auf ihre Prognosen verlässt und Billionen von Dollar auf dem Spiel stehen, sollte man meinen, dass die Genauigkeit dieser Prognosen für sie oberste Priorität haben müsste. Deshalb sagen die Anhänger: „Schaut euch die Daten an, man kann die Daten nicht ignorieren.“ Nun, Spoiler-Alarm: Die Daten sind manipuliert, genau wie schon immer, genau wie meine Lehrbücher, genau wie meine Vorlesungsskripte – das Ganze ist reine Indoktrination.

Und hier ist der Beweis. Hacker haben E-Mails von Autoren des IPCC-Sachstandsberichts veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass diese offen darüber sprachen, wie sie die tatsächlichen Daten löschten und manipulierten, weil diese nicht ganz zu ihrer Weltuntergangs-Story passten.

Und ich zitiere: „Ich werde vielleicht die letzten paar Punkte der gefilterten Kurve weglassen, da sie abfällt. Sie brauchten einen Aufwärtstrend, damit sie zu ihren früheren Prognosen passt.“ In einer anderen E-Mail heißt es: „Ich habe gerade Mikes ‚Nature-Trick‘ angewendet, um den Rückgang zu verbergen.“ Das sind echte E-Mails zwischen den Autoren des IPCC-Berichts. Es gibt mehr als 2000 solcher E-Mails, die korruptes Verhalten belegen, und sie sind bis heute die Hauptautoren. Sie sind nicht gewählt, korrupt und stehen in einem Interessenkonflikt mit der Wahrheit. Ausgaben in Höhe von Billionen Dollar beruhen auf erfundenem Unsinn.

In UK werden wir vor Gericht gebracht, wenn wir unseren Staatshaushalt nicht zu ihrer Zufriedenheit aufteilen. Zuletzt wurden wir vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gebracht, weil wir uns nicht angemessen auf extreme Hitze und Überschwemmungen vorbereitet haben. Und dies, so sagen sie, verletze grundlegende Menschenrechte, weil wir die Menschen nicht vor dem vom Menschen verursachten Klimawandel schützen. Das ist ein Skandal. Was können wir also tun? Es ist an der Zeit, unsere Souveränität zurückzugewinnen.

Und das tun wir, indem wir alle Vereinbarungen offiziell aufkündigen, die vom Klima-Establishment bestimmt werden, das Klimaschutzgesetz aufheben, aus dem Kyoto-Protokoll austreten, aus der UNFCCC austreten und aus dem Pariser Abkommen austreten. Amerika hat sich diesen Monat aus allen Strukturen der Vereinten Nationen zurückgezogen. Es ist an der Zeit, dass der Rest der Welt diesem Beispiel folgt.

Ich höre schon die Einwände, aber wenn wir nicht handeln, sind wir dann nicht dem Untergang geweiht? Als Klimawissenschaftler möchte ich Ihnen versichern: Das Klima soll sich ändern, und zwar drastisch. Das ist ganz einfach sein natürlicher Zustand, und genau das macht die Erde aus. Wir befinden uns in einer natürlichen Erwärmungsphase, die als Holozän bezeichnet wird. Wir befinden uns noch immer im Ausklang der Kleinen Eiszeit, die zwischen 1400 und 1900 stattfand. Das Klima unserer Erde wird in 1500-Jahres-Zyklen wärmer und kühler. Es gibt auch ein Ozeanströmungsmuster namens El-Niño-Southern-Oscillation (ENSO), das enorme Temperaturschwankungen verursacht. Der größte Teil der globalen Erwärmung wird tatsächlich durch Veränderungen der Meeresströmungen verursacht. Andere Veränderungen werden durch orbitale Einflüsse, die sogenannten Milankovitch-Zyklen, angetrieben. Diese Zyklen verändern die Position unseres Planeten relativ zur Sonne und führen historisch gesehen alle 100.000 Jahre zu einer Eiszeit. Daran ist nichts vom Menschen verursacht. Es gibt nur einen natürlichen Klimawandel.

Doch die Ausbildung von Experten, denen die Welt Gehör schenkt und die ihre Agenda umsetzen, ist ein entscheidender Bestandteil der Strategie des IPCC, die Kontrolle zu behalten. Nun, ich bin Klimawissenschaftler. Ich bin ein Experte. Also hört mir zu. Der gesamte Unterricht über vom Menschen verursachten Klimawandel an Schulen muss eingestellt werden. Das ist keine Wissenschaft. Es ist ein Konsens, der sich stark von objektiven wissenschaftlichen Fakten unterscheidet.

Bringt ihnen etwas über natürliche Klimaveränderungen bei. Bringt ihnen etwas über die Milankovitch-Zyklen und El Niño bei. Bringt ihnen nicht die Lügen bei, die ich gerade widerlegt habe. Ich möchte nicht, dass mein Kind eine Ideologie verinnerlicht. Ich möchte, dass es eine fundierte Bildung erhält. Die nächste Generation muss klug sein. Und damit das geschieht, muss sie sachliche Informationen vermittelt bekommen.

An alle da draußen, die sich wegen des Klimawandels jemals schuldig oder ängstlich gefühlt haben: Ich möchte euch versichern, dass ihr nicht das Problem seid. Wir werden jeden Tag von den Medien einer Gehirnwäsche unterzogen. Wir werden jeden Tag belogen. Und wenn wir das hinterfragen, sagt man uns, wir seien verrückt. Man sagt uns, wir würden die Realität leugnen, weil das Klima-Establishment Angst hat.

Sie werden euch sagen, dass ich die Extremistin bin, weil ich nicht glaube, dass die Welt in Flammen steht. Sie werden alles tun, um uns Angst zu machen. Die Welt, wie wir sie kennen, geht unter, brennt, kocht – um die Kontrolle zu behalten, uns mit regulatorischen Auflagen einzuschränken und uns vor ihren Gerichten zur Rechenschaft zu ziehen, wenn wir unsere Steuergelder falsch ausgeben.

Das Klima-Establishment hat sich intelligente Menschen zum Ziel genommen, welche die Umwelt aufrichtig liebten. Sie haben uns eingetrichtert, die Erde würde sterben und stünde kurz vor dem Zusammenbruch. Und ich habe es geglaubt. Das ist keine Dummheit. Das ist Indoktrination. Denn meine Universitätsdozenten, die ich respektierte, und die Institution der Universität selbst versicherten mir, dies sei die neueste Spitzenforschung.

Ich meine, ich denke, ich will an dieser Stelle mein Geld zurück. Sie haben euch gesagt, es sei entschieden. Sie haben euch gesagt, es sei dringend. Sie haben euch gesagt, ihr sollt euch fügen. Nun, ich habe euch gesagt, was sie euch verschwiegen haben. Das Klima ändert sich immer. Der Mensch könnte das Klimasystem nicht beeinflussen, selbst wenn er es wollte. Kohlendioxid ist gut für den Planeten und wird die Temperatur nicht erhöhen. Und sowohl Kinder als auch Studenten werden einer Gehirnwäsche unterzogen, um blindlings ihre Agenda um- und durchzusetzen.

Nun, ich bin keine Marionette. Was mich betrifft: Wer mich einmal täuscht, soll sich schämen; wer mich zweimal täuscht, sollte ich selbst mich schämen. Die Entscheidung, was Sie glauben wollen, liegt nun bei Ihnen. Aber das Establishment sollte sich fürchten, denn ich bin eine Klimawissenschaftlerin, welche die Wahrheit kennt. Danke. Vielen herzlichen Dank. Ich möchte mich auch ganz herzlich beim Heartland Institute dafür bedanken, dass ich beim ersten World Prosperity Forum hier in Zürich sprechen durfte.

Hier das 34-Minuten-Video der Rede:

Link: https://rclutz.com/2026/04/03/insider-exposes-corrupt-climatism-anika-sweetland/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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