H. Sterling Burnett
Neue investigative Untersuchungen legen nahe, dass die Wahrscheinlichkeit 10.000 zu 1 gegen die Behauptung spricht, dass die manipulierten Wetterstationen des britischen Met Office – des offiziellen Wetter- und Temperaturdienstes von UK – die Temperaturen korrekt melden.
Der unabhängiger britische Forscher Dr. Eric Huxter untersuchte ein Jahr lang Temperaturdaten von 96 kompromittierten Wetterstationen, die vom Met Office betrieben werden, um einen unnatürlichen Anstieg der täglichen Höchsttemperaturen im Vergleich zu einer gut gelegenen Station zu erklären. Das Problem ist nicht nur die schlechte Lage, sondern auch ein Unterschied in der verwendeten Messtechnik. Neuere Technologien sind in der Lage, winzige, nur eine Minute oder kürzer dauernde Hitzespitzen zu erfassen, insbesondere im Vergleich zu den früheren Glasthermometern, die solche Spitzen nicht registrieren konnten. Solche kurzfristigen, stark lokal begrenzten Spitzen können die von einer Station gemeldeten Höchst-, Tiefst- und Durchschnittstemperaturen erheblich verzerren.
Huxter verglich elektronische Messungen an qualitativ als minderwertig eingestuften Stationen, da ihr Standort den städtischen Wärmeinseleffekt durch nahegelegene künstliche Wärmequellen reflektiert, mit den Temperaturen, die an einer ländlichen Temperaturmessstation der Kommission für Beobachtungsinstrumente und -methoden (CIMO) aufgezeichnet worden sind. CIMO-Stationen werden von der Weltorganisation für Meteorologie als Stationen mit dem höchsten Standard und „Referenzqualität“ definiert, die so konzipiert und angeordnet sind, dass sie nur minimale Umwelteinflüsse erfahren, wodurch hochpräzise Daten gewährleistet werden, wobei der Abstand zu Wärmequellen maximal 100 Meter beträgt.
Chris Morrison beschreibt in einem Beitrag für „The Climate Skeptic“ Huxter’s Vorgehensweise:
Im Rahmen seines einjährigen Projekts untersuchte Dr. Huxter 340 Tageshöchsttemperaturen, die an 96 Stationen des Met Office aufgezeichnet worden waren, und stellte fest, dass an diesen Standorten durchschnittliche kurze Temperaturspitzen von etwa 1,1 °C auftraten. Die meisten dieser Spitzen traten im Zusammenhang mit Tagesrekorden an Standorten der CIMO-Klassen 3, 4 und 5 auf. Diese Standorte weisen international anerkannte „Unsicherheiten“ oder mögliche Fehler von 1 °C, 2 °C bzw. 5 °C auf. Da Temperaturspitzen jedoch auch auf natürliche Weise auftreten können, konsultierte Huxter die minutengenauen Temperaturdaten eines ganzen Jahres an einem unberührten Standort der Klasse 1 in offenem Ackerland bei Rothamsted. Aus den erworbenen Aufzeichnungen – insgesamt 525.541 – konnte er eine Basiswahrscheinlichkeitskontrolle erstellen.
Die große Diskrepanz zwischen den Temperaturwerten der unberührten CIMO-Messstation und denen der beeinträchtigten Stationen an Tagen mit „Spitzenwerten“ lässt sich kaum auf tatsächliche Temperaturunterschiede zurückführen, sondern eher auf Unterschiede hinsichtlich des Standorts oder der Technologie.
Zu den unterschiedlichen Ergebnissen, die zumindest teilweise auf unterschiedliche Technologien zurückzuführen sind, schreibt Morrison:
Die tägliche Höchsttemperatur ist neben der Tiefsttemperatur ein entscheidender Wert für die Berechnung der Durchschnittstemperaturen und liegt den allgegenwärtigen Behauptungen des Met Office über „die heißesten Tage aller Zeiten“ zugrunde. Wenn die automatisierten Sensoren, die viel schneller reagieren als die alten Quecksilberthermometer, kurzzeitige, überhöhte Spitzenwerte erfassen anstatt die tatsächlichen Umgebungstemperaturen, dann verzerren diese Ausreißer letztendlich alle Tages-, Monats-, Jahres- und Jahrzehntdurchschnitte. Letztendlich gelangen einige dieser Daten in globale Datensätze und tragen dazu bei, das Ausmaß der jüngsten zyklischen globalen Erwärmung zu übertreiben.
Extreme Beispiele für Hitzespitzen sind keine Seltenheit. Am 1. Mai letzten Jahres gab das Met Office an, dass seine Station in Kew Gardens [bei London] um 14:59 Uhr eine Temperatur von 29,3 °C gemessen habe. Von der BBC verbreitet, galt dies als die höchste jemals an diesem Tag in UK gemessene Temperatur. Doch die Temperatur lag ganze 2,6 °C über der um 14 Uhr gemessenen und nicht weniger als 0,76 °C über dem Wert, der eine Minute später zur vollen Stunde gemessen worden war.
Das Met Office ist sich des Problems bewusst, hat es jedoch bei der Berichterstattung über tägliche, monatliche und jährliche Temperaturrekorde ignoriert. Das Amt behauptet, es habe die Daten „korrigiert“, um den städtischen Wärmeinseleffekt und anomale kurzfristige Spitzenwerte zu berücksichtigen, ohne jedoch zu präzisieren, wie dies geschieht. Es behauptet lediglich: „Alles, was wir beim Met Office tun, basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, die einer Peer-Review unterzogen wurden, und unterliegt einer externen Überprüfung.“
„Um sicherzustellen, dass wir [das Met Office] die Kontinuität der Langzeitdatensätze gewährleisten, wenden wir wissenschaftlich geprüfte Methoden an, bei denen – sofern Stationen geschlossen wurden – gut korrelierte Beobachtungen von anderen nahegelegenen Stationen herangezogen werden, um den Langzeitdurchschnitt zu ermitteln“, so das Met Office. Die Behörde hat jedoch weder ihre Verfahren zur Korrektur der festgestellten Probleme offengelegt noch die kurzfristigen Abweichungen zwischen verschiedenen Arten von Messgeräten erörtert oder erklärt, warum man den Temperaturwerten von Stationen vertrauen sollte, die auf der Grundlage von Messungen aus der Nähe geschlossen oder durch neue Technologien und andere Standorte ersetzt worden sind. Das ist keine solide wissenschaftliche Forschungsmethodik für die Zusammenstellung und Berichterstattung von angeblich „kontinuierlichen Aufzeichnungen“. Es ist nicht das erste Mal, dass Schwachstellen in den Daten des Met Office unter die Lupe genommen oder aufgedeckt wurden. Ich habe ähnliche Erkenntnisse vor fast einem Jahr, im Juni 2025, bei Climate Change Weekly erörtert. Ich habe auch den Austausch von Temperaturmessstationen in den Vereinigten Staaten thematisiert, bei dem Datenerfasser neue Stationen an einem anderen Standort unzulässigerweise so behandeln, als wären sie eine Fortsetzung zuvor bestehender, geschlossener Standorte. Das Ergänzen von Daten aus nicht existierenden Standorten, sogenannten „Geisterstationen“, durch Mittelwertbildung aus nahegelegenen Standorten oder die Behandlung eines neuen Standorts als denselben ist keine fundierte Wissenschaft, liefert keine legitimen „Daten“ (Zahlen, die einer legitimen Datenqualitätsprüfung standhalten würden) und sollte nicht zur Meldung von Temperaturen verwendet werden, geschweige denn von angeblich „rekordverdächtigen“ Temperaturen.
Quelle: The Climate Skeptic
Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-579-climate-lawfare-under-counterassault-finally/, zweite Meldung
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Solang meßstationen geschlossen und zeitgleich neue aufgestellt werden, OHNE mind. ein halbes jahr parallel werte zu ermitteln / vergleichen, ist das ganze alles eine 0-nummer.
Es wird sowieso heutzutage überall umgepfuscht oder manipuliert, dass man sich auf nichts mehr mittlerweile verlassen kann. Das Vertrauen in Wissenschaft ist schwer beschädigt.
Ich merke selbst ob das Klima oder das Wetter unverträglich wird oder nicht.
Es gibt immer noch die Jahreszeiten und ich werde deswegen nicht in Leidenschaft gezogen.
Punkt aus. Wir brauchen kein IPCC. Die kann man alle entlassen es sei denn sie arbeiten ohne Bezahlung freiwillig.
Wer schreibt die Kündigung für alle Mitarbeiter dort?
Das gilt übrigens auch für die WHO. Die braucht auch kein Mensch.
Die Leute dort können auch gehen.
YiPCC TAR14.2.2.2
Balancing the need for finer scales and the need for ensembles In sum, a strategy must recognise what is possible. In climate research and modelling, we should recognise that we are dealing with a coupled non-linear chaotic system, and therefore that the long-term prediction of future climate states is not possible. https://web.archive.org/web/20171207015349/https:/www.ipcc.ch/ipccreports/tar/ wg1/505.htm
J.R. Christy, University of Alabama; KNMI Climate Explorer Ph. D. Roy Spencer (DOE Climate Working Group) climatologist, author, former NASA scientist https://www.drroyspencer.com/
Dr. Robert Balling: Der IPCC stellt fest, dass „keine signifikante Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs während des 20. Jahrhunderts festgestellt wurde“. https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/03/TAR-11.pdf
AR6 dito
Das Verfahren in Vancouver ging von 2011 bis 2019
Michael Mann hat keine Beweise für seine Behauptungen (Hockeyschläger) vorgelegt
Vancouver Superior Court S111913 https://www.bccourts.ca/jdb-txt/sc/19/15/2019BCSC1580.htm
Global Temperature Change…Climatologist Cliff Harris 2014.04.13 https://youtu.be/yegKl2nKBQI?t=38
„As soon as someone tells you it’s warming, the reply you give is: Since when?“ Geologist, Prof. Ian Plimer: „We have been cooling down for the last 4000 years. It’s all about when you start the measurements.“ „If you take measurements from the Medieval Warming, we’ve cooled… 2024_05_08 https://x.com/wideawake_media/status/1788534641479041031?t=tMmw9FbXdGj k2FUmoU3cpw&s=03 Abbildung 32 Greenland GISP2 Ice Core – Last 10.000 Years
Cook-Studie Ich habe die Studie! nicht 97% für über 50% menschliche Ursache, sondern nur 0,54% (64 Studien) Unter den ersten 10 von 64 Studien waren bereits 4x Ozon-Loch, das nichts mit CO2 zu tun hat
Eine Abweichung von ±15° C möglich 2019_09_25 https://www.epochtimes.de/panorama/wissen-genial/fehleranalyse-zeigt- unzuverlaessigkeit-globaler-temperaturprognosen-klimamodelle-abweichung- a3012168.html Drastische
Fehler im AR6 (Schulnote 5-) 2023_05_09 https://clintel.org/thorough-analysis-by-clintel-shows-serious-errors-in-latest- ipcc-report/
Zitat: „Die tägliche Höchsttemperatur ist neben der Tiefsttemperatur ein entscheidender Wert für die Berechnung der Durchschnittstemperaturen…“
Lt. DWD wird seit dem 1.4.2001 die Tagesmitteltemperatur (kurz zusammengefasst) aus dem arithmetischen Mittel aller 10-Minuten Werte ermittelt. (https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/begriffe/T/Tagesmitteltemperatur.html )
Die Erfassung und Auswertung von Wetterdaten sind global standardisiert. Wie der DWD arbeitet, wird wohl auch der „Met Office“ arbeiten.
Fazit: „In einem wesentlichen Punkt war eine der Kernaussagen nicht nur falsch sondern eine dicke Lüge.“
@ Herr Kowatsch:
Haben oder wollten Sie das überlesen?
Nein. Die Ermittlung der Tagesmitteltemperatur aus Maximum und Minimum ist in vielen Ländern üblich, z.B. bei sog. kooperativen Stationen in den USA. Und auch die DWD-Reihen sind nicht konsistent. Da gibt’s Mannheimer Stunden, Mittelwerte aus Synoptischen Hauptterminen, Stundenmittel … Nicht einmal die Meßtechnik ist standardisiert – oder der Standard interessiert niemanden, z.B. Messung über Rasen oder Wüstenboden, in Hütten unterschiedlichster Bauart und Aufstellungshöhe.
Hier finden Sie alles wie man früher und heute weltweit die Temperaturen misst.https://www.eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2016/07/Dissertation_5-4-2bLit_02.pdf
Jegliche Datenerfassung hat finanzielle Grenzen. Selbst wenn nicht alle Stationen einem anerkannten Standard entsprechen, so liefern sie doch Daten.
Lt. DWD werden alternative gemessene Daten verwendet, wenn die eigentlichen Daten nicht zur Verfügung stehen. Das ist in meinem Link vom DWD deutlich beschrieben. Das ist aus meiner Sicht OK. Kennen Sie Stationen die über eine elektronische Messwerterfassung verfügen aber nach der alten Methode auswertet?
Meine Aussage war, dass das Met-Office eine ähnliche Arbeitsweise hat wie der DWD. Es ist schwer vorstellbar, dass die minütlichen Daten vorliegen aber nur aus den beiden Min-Max-Werten der Durchschnitt ermittelt wird.
Ja, kenne ich. Und vor der Auswertung nach „alten“ Methoden beobachten die auch noch nach „alten“ Methoden.
Welche Stationen sind das? Name, vielleicht auch ein Link?
In Deutschland werden sie Klimareferenzstationen genannt. Einzelheiten dazu finden sie auf den Seiten des DWD. Darüber hinaus wäre das COOP-Programm des NWS (US-Wetterdienst) vielleicht interessant für Sie. Um nur zwei Beispiele aufzuführen.
Klimareferenzstationen messen nach den historischen und aktuellen Methoden und ermöglichen dadurch ein Vergleich beider Methoden. (https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv3=101446&lv2=101334 )
Beim Wechsel der Messmethode einer Station können, wenn möglich, beide Methoden parallel laufen. Bis die neue Methode validiert ist, fließen noch die Daten nach der alten Methode in die Datenbank ein. Aus wissenschaftlicher Sicht spricht nichts dagegen, nach Abschluss der Validierung alle Daten nach der alten Methode während des Parallelbetriebes durch die Daten nach der neuen Methode zu ersetzten. (https://www.dwd.de/DE/klimaumwelt/klimaueberwachung/klimareferenzstationen/klimareferenzstationen.html )
Haben Sie dafür irgendwelche Belege oder nehmen Sie das einfach an und behaupten das hier so?
Nein, ich habe keine Belege dafür.
Die Wissenschaft entwickelt sich immer weiter. Eine Standardisierung ist in vielen Bereichen sinnvoll und wird wahrscheinlich auf Grund der Globalisierung auch nicht aufgehalten werden können. Ich werde mir gewiss nicht die Mühe machen nachzuvollziehen ob andere Fachmänner auf ihrem Gebiet die Arbeit auch richtig machen. Aus dem Ausland heraus ist das schwierig, trotz Internet. Die landestypischen Gepflogenheiten in der Kommunikation kenne ich nicht. Mir fällt es nicht schwer denen zu vertrauen, die eine höhere Kompetenz haben. Der hier vorherrschende Glaube, durch eigene Küchenwissenschaft ganze Heerscharen an Wissenschaftlern widerlegen zu können, ist einfach nur lächerlich. Vor allem wenn man dann die Begründung liest. (Beispiel: M. Rosemeyer und CO2 sammelt sich vorwiegend unten an.)
Mit dem gesunden Menschenverstand ist der hier verbreitete Glaube an eine Verschwörung nicht zu vereinbaren.
Herr Hack, nun lenken sie mal nicht ab und eiern bitte nicht über „Globalisierung“ und so rum. Es geht um ihre Behauptung, hier stünde eine „dicke Lüge“ im Raum.
Ich lenke nicht ab bzw. eiere herum. Wie ich zu meiner Behauptung kam, habe ich dargelegt.
Deutschland und GB sind nicht nur räumlich dicht beieinander. Es ist zu erwarten, dass die Standards sehr ähnlich sind. Zumal die Werte in dieselbe große Datenbank eingehen.
Wenn der Autor es nicht hinbekommt, sich seine Fragen zu beantworten und daraufhin an die große Verschwörung, den großen Beschiss oder die totale Unfähigkeit glaubt, ist das sein Problem. Es ist richtig, dass ich auch nicht belegen kann, wie im Met-Office gearbeitet wird. Aber erstens bezeichne ich mich nicht als investigativer Autor und decke auf etwas nicht aufdecken zu können und zweitens unterstelle ich den beschuldigten Mitarbeitern nicht Betrug oder Unfähigkeit.
Solange der Autor seinen Vorwurf des Betruges oder der Unfähigkeit gegenüber den Mitarbeitern nicht belegen kann, ist es eine haltlose Diffamierung. Solange werde ich meine Behauptung auch aufrechterhalten.
Selbst in dem Artikel wird beschrieben, dass es Standards für die Stationen gibt. Zitat: „CIMO-Stationen werden von der Weltorganisation für Meteorologie als Stationen mit dem höchsten Standard und „Referenzqualität“ definiert,…“
Und immer noch keine Unterscheiddung von wie auch immer gemessenen höheren Temperaturen und Wärmezunahme.
Höhere unbekannt vermauschelte Temperaturen zu mittleren Temperaturen können nichts über Erwärmung aussagen.
Was im Hausgebrauch beim Zimmerthermometer gefühlt stimmt, kann nicht für die Aussage zu einer globalen Wärme-Änderung herangezogen werden. Eine Wärme-Änderung (=> Erwärmung) misst man nicht in °C, sondern Ws und kann sie folglich nicht in °C angeben.
Um von °C auf Ws zu schließen, muss der gemessene Körper bekannt und beschrieben sein und der Energiestatus muss eingeschwungen sein. Schon die letzte Forderung kann durch eine rotierende Erde mit Tag und Nacht zu keinem Zeitpunkt erfüllt werden.
Was da alles gerechnet wird, basiert einfach auf Glaubensbekenntnissen (auch erforderliche angenommene Hilfsparameter und Randparameter sind glaubensbezogene Annahmen), egal wie teuer und schnell die dazu missbrauchten Rechner sind. Es mangelt bereits an einem grundlegend richtigen physikalischen Ansatz.
Wer weiterhin aus vermauschelten Temperaturen eine Erwärmung ableiten will, mag dies auch weiterhin tun. Er bleibt auch weiterhin ein physikalischer Muffel oder Mauschler, ob aus Dummheit oder aus Gründen umgesteuerter Vermögenswerte ist eine leichter zu klärende Frage, als die Herleitung einer Erwärmung aus Mauscheltemperaturen, die es nicht gibt und nicht geben kann.
Eine der Kernaussagen beim THE ist ein Steigen der Temperatur. Steigt sie nicht, wäre der THE widerlegt. Sie zu betrachten ist nachvollziehbar.
Warum Sie einer gemessenen Basisgröße (https://de.wikipedia.org/wiki/Basisgröße ), der Temperatur, eine geringere Bedeutung zuschreiben als einer, unter anderen auch daraus, abgeleiteten Größe (Wattsekunde) erschließt sich mir nicht.
Steigt sie (Temperatur) nicht, wäre der THE widerlegt.
Richtig, schauen Sie unseren ARtikel über die Eisheiligen an. Nach den DWD-Messungen werden die Eisheiligen kälter, und das seit 1985, also seit 41 Jahren.
Und damit hat der Deutsche Wetterdienst mit seinen Temperaturreihen den Treibhauseffekt in der vorgegebenen Glaubensgröße von 2 bis 5 Grad widerlegt. Er wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen im Hintergrund mit.
Herr Kowatsch Sie machen ein Aussage über die fünf Tage von 11. bis 15. Mai in Deutschland. Der THE macht eine Aussage über die Temperaturentwicklung auf der ganzen Erde. In Jahresabschnitten erfolgt der Vergleich. Wie Sie sehen ist das etwas ganz anderes.
Sie haben selbst in Ihren Auswertungen den Trend erkannt.
@Peter Hack Eine Globaltemperatur ist nicht definiert, eine irgendwie berechnete Temperatur hat mit Physik nichts zu tun. Dies zeigt sich in den unterschiedlichen Modellen der NASA und des Hadley Centres Nur ein ermittelter Energiegehalt würde etwas konkret nachweisen. Dies ist jedoch nicht möglich, da Wetter/Klima ein chaotisches System ist.
Die Globaltemperatur ist gewiss definiert und ist die Erdoberflächentemperatur 1 bis 2 m über dem Boden. (https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/globale-durchschnittstemperatur oder https://www.dwd.de/SharedDocs/faqs/DE/klima_faqkarussell/klimaaenderung_3.html ) Bei der Ermittlung der Werte gibt es verschiedene Ansätze es auch praktisch umzusetzen. Man kann nicht ein Messnetz mit einer Maschenweite von 100 Metern über die Erde spannen. Die Lücken werden mit statistischen Mitteln gefüllt. In wieweit die verschiedenen Ansätze zu verschiedenen Ergebnissen kommen, weiß ich nicht. Gehört habe ich davon nichts.
Damit es sich für Sie erschließt:
1.) Der THE wird nicht aus einer Temperatur, sondern aus Tausenden vermatschten Temperaturen mit unterschiedlichen den jeweiligen Messwert bildenden Körpern ohne physikalischen Sinn abgeleitet. Das ist unzulässig, die Temperatur ist eine intensive Größe und ist nur in Bezug auf genau einen gemessenen Körper aussagefähig.
2.) Nur über genau eine gemessene Temperatur kann bei einem bekannten Körper auf dessen Energie (Wärme) geschlossen werden. Er muss dazu von jeglicher Änderung ausgeschlossen, also energetisch eingeschwungen sein.
3.) Vermatschte Temperaturen (Globaltemperatur) haben die ursprünglichen Bezüge zu genau beschreibbaren Körpern verloren. Die unterschiedlichen Körper selbst mit ihren unterschiedlichen physikalischen Parametern gehen in die Vermatschung selbst nicht ein. Ob Wasser oder Wüstensand gemessen wurde, ist im Matsch nicht mehr enthalten. Da hilft es auch nicht, wenn man die Vermatschung „Mittelwertbildung“ nennt.
4.) Nach Ihren eigenen Worten ist damit der THE widerlegt!
Für Sie etwas anschaulicher..
Wenn der Schamane mir verspricht, dass in meiner rechten Tasche 2 blaue Steine seien werden, wenn ich bei Vollmond eine Eiche umarme, schaue ich vor und nach der Umarmung in meine rechte Tasche. Waren die 2 blauen Steine erst nach der Umarmung in meiner rechten Tasche, ist an der Behauptung des Schamanen etwas dran. Wenn nicht, ist sie ganz klar widerlegt.
Wenn ich mich weigere in die rechte Tasche zu schauen bzw. darüber diskutiere, dass die rechte Seite ja gar nicht definiert und niemals objektiv ist, verweigere ich eine Beweisführung.
Fazit: Solange Sie sich nicht auf die Behauptung einlassen, werden Sie diese auch nicht widerlegen können. – so viel dazu.
Jetzt zum Thema:
1.) In der Physik gibt es keine vermatschten Temperaturen.
2.) Es wird die Temperatur in ca. 2 m Höhe ermittelt, über die Zeit gemittelt und flächengewichtet zusammengefasst. Das ist nichts Ungewöhnliches. Bei der Temperatur des Oberflächenwassers oder der Kerntemperatur der Erde gibt es auch eine Definition dafür. In beiden Fällen ist es nur ein örtlich definierter Raum der überwacht wird. Die Masse in dem Raum als Größe bleibt in etwa gleich, sie wird aber ständig ausgetauscht. Bei der globalen Mitteltemperatur ist das ähnlich. Es wird ca. 2m über dem Boden die Luft gemessen.
3.) Jeder Körper mit einer Ausdehnung hat einen Temperaturgradienten, wenn seine Temperatur von der Umwelt abweicht. Um diesen zu ermitteln benötige ich mehrere Messpunkte und muss die Ergebnisse in die Rechnung einfließen lassen. Wenn der Körper die Temperatur der Umgebung angenommen hat reicht es, die Umgebung zu messen.
4.) In dynamischen Systemen ist eine Vielzahl an Messwerten (örtlich und zeitlich verteilt) notwendig. Analog dazu: Die Messtechnik für Wechselspannung ist auch deutlich komplexer als für „nur“ Gleichspannung.
5.) Der THE macht nur eine Aussage über die gemittelte Temperatur in ca. 2 m über dem Boden. (siehe oben)
6.) Da Sie sich nicht auf die Behauptung einlassen können, können Sie den THE nicht widerlegen.
Wattsekuden kann man sinnvoll addieren, Temperaturen nicht.
Temperaturen sind intensive Größen, die streng nur für den Messpunkt gelten.
Liebe Frau Schmall,
das Problem liegt sicher im umgangssprachlichen Gebrauch von Temperatur und Wärme. Wer in ein geheiztes Wohnzimmer tritt, sagt in der Regel, hier ist es aber warm. Ich kenne niemand, der sagt, hier ist aber eine hohe Temperatur. Solchen Menschen muss man die fehlende Unterscheidung von Temperatur und Wärme verzeihen. Sie ist bei dieser Betrachtung unschädlich.
Dann gibt es allerdings diejenigen, die glauben, dass man mit Statistik alles machen kann. Sie verwechseln ein richtiges Rechenergebnis mit Skalaren und vergessen, dass dabei physikalische Gesetze berücksichtigt werden müssen und dabei Mittelungen unzulässig sind
Die meisten Elektrotechniker wissen, dass man aus der Multiplikation der Mittelwerte von Spannung und Strom als Ergebnis zwar eine Zahl, aber eben nicht eine Leistung bekommt.
Mit diesen Falschanwendungen wird das Abzocke-Modell „Klima-Erwärmung“ weltweit befeuert. Es gibt eine Gruppe von Menschen, die daraus finanzielle Vorteile erzielen. Dass diese die Welt zugrunde richten, interessiert sie einfach nicht.
Wenn Deutschland dann wirtschaftlich hingerichtet ist, werden vielleicht mit einer Art „Potsdamer Prozesse“, die verantwortlichen Antreiber einmal zur Rechenschaft gezogen. Der Schaden selbst ist zu groß, als dass er wieder gut gemacht werden kann.
Weitere Temperaturmanipulationen in England aufgedeckt.
Und die hier bezahlten Treibhausprediger der CO2-Glaubenskirche werden nichts kommentieren.
Eigentlich weiß die weltweiten Wärmermachenmanipulationen jeder von uns, denn in Deutschland läuft es doch genauso. Wir sind aber einen Schritt weiter, unsere Gruppe eliminiert und bereinigt die Manipulatonen:
Immer zum Jahresanfang bringen wir eine Grafik der Deutschlandtemperaturen ab 1881 bis heute, wo Raimund Leistenschneider versucht hat, all die Manipulationen, Standortverschiebungen, Zunahme der Wärmeinseln um die Standorte zu erfassen und eine bereinigte Datengrafik der deutschen Temperaturreihen zu erstellen.
Wäre Deutschland so geblieben wie 1881 und die Wetterstationen von damals an den damaligen kälteren Standorten und nach denselben Methoden in der Wetterhütte gemessen: hier: https://eike-klima-energie.eu/2026/01/08/temperatureinordnung-des-jahres-2025-teil-2/ siehe Grafik 2 und 3,
wie man sieht wurde es trotz Bereinigung der Manipulationen auch in Deutschland wärmer ab 1988, nur eben nicht so stark. Das zeigt die Grafik 2.
Herr Kowatsch schrieb:
Und er ist bei seinem Versuch (mathematisch) ebenso gescheitert, wie bei seinen späteren Versuchen, den DWD als Lügner hinzustellen.
Herr Leistenschneider hat sich bis heute nicht dazu geäußert,ob der DWD
Beides Aussagen von Herrn Leistenschneider, der allem Anschein nach nicht sortiert bekommt, was nun stimmt.
MfG
Ketterer
Herr Leistenschneider ist trotz ihrer Kritik nicht gescheitert. Sie wurden öfters aufgefordert, eine bessere Berechnung vorzulegen. Sie tun es aber nicht. Deshalb gilt die Leistenschneider Berechnung die beste Annäherung.
Herr Ketterer, wie interpretieren Sie die starke Temperaturabnahme der Eisheiligen seit 40 Jahren. Hat der Deutsche Wetterdienst mit seinen Messreihen nun den CO2-Treibhauseffekt in der behaupteten Höhe widerlegt.
Nein