Drieu Godefridi
EU-Klimafanatiker bricht während eines Vortrags in Brüssel in rasende Wut auf renommierten Geologen aus – bezeichnet Gegner als „Kriminelle“ und feuert dann mitten in der Nacht einen wütenden LinkedIn-Post an den Professor ab!
Brüssel, das pulsierende Herz des bürokratischen Imperiums der Europäischen Union – wo „Wissenschaft“ das bedeutet, was die grüne Agenda verlangt, und man bei abweichenden Meinungen als Ketzer abgestempelt wird.
In einem atemberaubenden Ausbruch totalitärer Intoleranz, der direkt aus dem Drehbuch des Klimakults zu stammen scheint, verlor ein hochrangiger EU-Beamter während eines öffentlichen Vortrags eines der führenden Geologen Europas völlig die Beherrschung.
Der Vorfall ereignete sich am Montagabend am Ende einer Konferenz mit Professor Alain Préat, einem angesehenen Geologen und einem der brillantesten wissenschaftlichen Köpfe seiner Generation. Préat hatte gerade einen besonnenen, faktenbasierten Vortrag gehalten, der ein ermutigendes Bild der sich entwickelnden Klimadebatte zeichnete. Darin ging es auch darum, dass der IPCC still und leise einige seiner hysterischsten Panikmache-Szenarien fallen gelassen hat.
Sie wissen schon, die Art von unbequemer Wahrheit, die nicht in das Billionen-Euro-Betrugsmanöver der EU rund um den „Klimanotstand“ passt.
Dann betrat Philippe Tulkens die Bühne, Leiter der Abteilung „Klima und planetarische Grenzen“ der Europäischen Kommission (und offenbar selbsternannter Hohepriester der Grünen Inquisition). Unter dem fadenscheinigen Vorwand, „eine Frage zu stellen“, ließ Tulkens eine schäumende Tirade los. Er schrie den älteren Professor an wie ein Besessener.
Zeugen beschrieben ihn als rotgesichtig, schwitzend und völlig außer sich, als er über die heilige „Klimakrise“ schwadronierte und dabei Préat und seinen Kollegen Samuele Furfari – der versuchte, einzugreifen und die Ordnung wiederherzustellen – als „alt“ und „Flacherdler“ (auf Französisch „platistes“) beschimpfte. Er ließ sogar einen bizarren Seitenhieb gegen Belgiens klassisch-liberale MR-Partei los und bezeichnete sie als „rechtsextrem“, ohne ersichtlichen Grund außer reinem ideologischem Wahnsinn.
Ein offensichtlicher und eklatanter Verstoß gegen die Pflicht zur Zurückhaltung
Dieser empörende öffentliche Ausraster stellt einen offensichtlichen und eklatanten Verstoß gegen die Pflicht zur Zurückhaltung (devoir de réserve) dar, zu deren Einhaltung jeder Beamte der Europäischen Kommission rechtlich und ethisch verpflichtet ist. Als hochrangiger Beamter ist Tulkens verpflichtet, in öffentlichen Foren Zurückhaltung, Neutralität und Diskretion zu wahren. Insbesondere im Umgang mit wissenschaftlichen Debatten.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Kommentar des Übersetzers dazu: Die Nerven scheinen also bei einigen dieser Klima-Chaoten bereits blank zu liegen. Da dürfte also Einiges auf uns zukommen, wenn der Klimaschwindel immer weiter zusammenbricht.















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