Peter Baeten
Auf der jüngsten Heartland-Konferenz gab es eine Sondersitzung mit dem Titel „Die Jugend in die Reihen der Klimarealisten holen“. Wie setzen sich jüngere Generationen mit Klimafragen auseinander, und wie prägen sie die zukünftige Debatte? Zwei interessante Redner waren Lucy Biggers, die früher mit Greta Thunberg verkehrte, und Chris Martz, der als „Anti-Greta Thunberg“ bezeichnet wurde.
Die jungen Klimarealisten Linnea Lueken, Chris Martz, Lucy Biggers, Emma Arns und Anika Sweetland diskutierten darüber, wie sich jüngere Generationen mit Klimafragen auseinandersetzen und die zukünftige Debatte prägen. Interessanterweise war dies die einzige Sitzung der Konferenz, die von Klima-Demonstranten gestört worden ist.
[Hervorhebung im Original]
Die vollständigen Vorträge und Diskussionen finden Sie unten. Zwei sehr interessante Redner waren Lucy Biggers und Chris Martz. Sie hielten die ersten beiden Vorträge.
Lucy Biggers
Bis vor einigen Jahren engagierte sich Lucy Biggers (35) intensiv in der Klimabewegung. Sie verkehrte sogar mit Greta Thunberg und arbeitete mit der klimapolitisch engagierten demokratischen Kongressabgeordneten Alexandria Ocasio-Cortez (besser bekannt als AOC) zusammen. Ihr „Coming-out“ erfolgte im Mai 2024 mit einem ausführlichen Artikel in The Free Press, wo sie heute die Leitung des Bereichs Social Media innehat.
In ihrem Vortrag auf der Heartland-Konferenz skizziert Lucy Biggers ihren persönlichen und ideologischen Werdegang von der Klimaaktivistin zur Kritikerin dessen, was sie als vorherrschende Klimanarrative wahrnimmt. Sie erklärt, dass sie anfangs sowohl hinsichtlich der Dringlichkeit als auch der Darstellung voll und ganz mit den gängigen Darstellungen des Klimawandels übereinstimmte. In diesen Kreisen, so sagt sie, gab es kaum Raum, die vorherrschende Sichtweise in Frage zu stellen. Wie sie es ausdrückt: „Ich war vollkommen in diese Weltanschauung eingetaucht.“
Sie erörtert ferner die soziale Dynamik innerhalb von Aktivisten- und Mediengemeinschaften. Laut Biggers besteht oft ein impliziter Druck, sich den vorherrschenden Standpunkten anzupassen, was eine offene Debatte und kritisches Hinterfragen behindern kann. Sie betrachtet dies nicht unbedingt als absichtliche Unterdrückung, sondern als Nebenprodukt von Gruppendenken und institutioneller Kultur. Wie sie es ausdrückt: „Es gibt einen großen Druck, sich anzupassen.“
Mit der Zeit kamen ihr jedoch Zweifel. Diese Zweifel entstanden, als ihr auffiel, dass bestimmte Informationen ausgelassen oder allzu stark vereinfacht dargestellt wurden. Komplexere Daten oder alternative Sichtweisen, so argumentiert sie, wurden oft aus den Darstellungen ausgeschlossen, an deren Erstellung sie mitwirkte. Dies führte bei ihr zu dem Eindruck, dass die öffentliche Debatte nicht so umfassend und transparent war, wie sie sein sollte. Mit ihren Worten: „Mir fiel auf, was nicht gesagt wurde.“
Ein entscheidender Wendepunkt in ihrer Geschichte kam, als sie auf alternative Quellen und Experten stieß, die gängige Klimamodelle oder politische Ansätze in Frage stellten. Sie betont, dass ihr Perspektivwechsel eher schrittweise als plötzlich erfolgte. Sie begann, Fragen zu den zugrunde liegenden Annahmen, zur Dateninterpretation und dazu zu stellen, wie Unsicherheit kommuniziert wird.
Emotion
Ein weiteres zentrales Thema ihres Vortrags ist die Rolle von Emotionen und Erzählungen. Biggers argumentiert, dass Angst zu einer starken Triebkraft in der Klimakommunikation geworden ist. Sie räumt zwar ein, dass Dringlichkeit wichtig sein kann, weist jedoch darauf hin, dass das Verlassen auf angstbasierte Botschaften zu übertriebenen oder einseitigen Darstellungen führen kann. Wie sie feststellt: „Angst ist ein sehr mächtiges Instrument.“ Sie warnt davor, dass dieser Ansatz letztlich das Vertrauen der Öffentlichkeit untergraben könnte, insbesondere wenn Prognosen als zu absolut wahrgenommen werden oder nicht wie erwartet eintreten.
Im letzten Teil ihres Vortrags reflektiert Biggers über ihre aktuelle Haltung. Sie präsentiert sich nicht als jemand, der den Klimawandel leugnet, sondern als jemand, der sich für mehr Differenziertheit, Transparenz und eine offene Diskussion einsetzt. Sie betont, wie wichtig es ist, wissenschaftliche Unsicherheiten anzuerkennen und ein breiteres Spektrum an Perspektiven in die Politikgestaltung einzubeziehen. Sie ermutigt sowohl Journalisten als auch die Öffentlichkeit zu mehr kritischem Denken.
Chris Martz
Ein weiterer Redner bei dieser Podiumsdiskussion war Chris Martz (23). Im vergangenen Jahr wurde Chris der 2000. Unterzeichner der Weltklimadeklaration (WCD) von Clintel. Er ist ein junger Meteorologe, der für seine unverblümten Ansichten zur Klimawissenschaft bekannt ist, die er über seine einflussreiche Präsenz auf der Social-Media-Plattform X verbreitet. Martz baute sich auf X eine beträchtliche Fangemeinde auf, dank eines viralen Beitrags (eine Pflichtlektüre, in der Martz seinen Werdegang erläutert), der 30.000 Likes und mehr als 2,5 Millionen Aufrufe erzielte. Seine unverblümten Beiträge, die gängige Klimanarrative in Frage stellen, haben ihn zu einer polarisierenden Figur gemacht (die New York Post bezeichnete ihn als den „Anti-Greta Thunberg“), insbesondere unter seinen Kommilitonen während seines Bachelorstudiums an der Millersville University.
In seinem Vortrag auf der Heartland-Konferenz verrät Chris Martz, dass er, genau wie Biggers, in jüngeren Jahren auf der anderen Seite der Klimadebatte stand. Heute positioniert er sich als Teil einer jüngeren Generation, die das hinterfragt, was er als Übertreibungen und Fehlinformationen im Klimadiskurs ansieht.
Martz beginnt damit, seinen Hintergrund als Meteorologe und sein frühes Engagement in Online-Klimadiskussionen hervorzuheben. Er beschreibt seine Rolle als jemanden, der Klimadaten unabhängig analysierte und gegenüber weit verbreiteten Behauptungen skeptisch wurde. Er betont, dass seine Schlussfolgerungen nicht politisch motiviert waren, sondern sich aus der Untersuchung empirischer Beweise ergaben. Wie er es ausdrückt: „Ich habe angefangen, mir die Daten selbst anzuschauen.“
Martz geht auch auf die Rolle der Medien und sozialen Plattformen bei der Gestaltung von Klimanarrativen ein. Ein wiederkehrendes Thema in seinem Vortrag ist die Vorstellung, dass Unsicherheit in der Mainstream-Klimakommunikation unterrepräsentiert ist. Martz argumentiert, dass wissenschaftliche Unsicherheit oft zugunsten eindeutigerer Aussagen heruntergespielt wird, was die Öffentlichkeit hinsichtlich des Grades an Konsens oder der Zuversicht in bestimmte Behauptungen irreführen kann. Er betont, wie wichtig es ist, die Grenzen von Daten und Modellen anzuerkennen. Wie er es ausdrückt: „Es gibt viel mehr Unsicherheit als den Menschen gesagt wird.“
Soziale Dynamik
Neben wissenschaftlichen Argumenten geht Martz auch auf die soziale Dynamik der Klimadebatte ein. Er schildert, wie er für seine Ansichten Kritik und Gegenwind erfahren hat, insbesondere als junge Stimme, die etablierte Narrative in Frage stellt. Martz positioniert sich jedoch auch als Teil einer breiteren Bewegung jüngerer Menschen, welche die vorherrschende Klima-Doktrin hinterfragen. Er stellt dies als positive Entwicklung dar und argumentiert, dass offene Debatten und kritisches Denken für den wissenschaftlichen Fortschritt unerlässlich sind. Er ermutigt das Publikum, Daten selbstständig zu prüfen und bei Behauptungen Vorsicht walten zu lassen, die mit übermäßiger Gewissheit präsentiert werden.
[Hervorhebung im Original]
Link: https://clintel.org/bringing-youth-into-the-climate-realist-fold/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit!
Quelle: TERRA-X 26.08.2023
24.50min-25.50min
2023_06_26
https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte-durch-die-jahrtausende-doku-100.html
Es gibt gebildete Jugendliche
Téa Johansson (four years younger than Greta)
Climate realism from a high school student
2025_06_15
https://www.youtube.com/watch?v=3CfBG8uppw8
In der Schule aufpassen
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025
https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf
https:/doi.org/10.3386/w29320
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Die Jugend muss nicht nur KI sondern auch ihre eigene Intelligenz einsetzen. Die Zeit ist reif, nicht nur in den hier genannten Personen-Beispielen, sich nicht für dumm verkaufen zu lassen. Ich hörte gerade die Nachrichten im ZDF-Morgenmagazin und natürlich durfte die Klimapanik nicht fehlen. Unsere Redakteure im ÖRR hören nicht auf, den Zuschauern die Stories vom dramatischen Klimawandel zu verkaufen. Die nutzen dazu die Horrormeldung von WMO und Kopernicus der EU und da geht es jetzt im neuesten Bericht doppelt so schlimm in Europa mit dem Klimawandel zur Sache, wie in dem Rest der Welt. Die Lümmels und Lümmelinen der „Klimakirche“ merken nicht einmal, dass sie sich ihre „wissenschaftlichen“ Panikgründe für Klimawandel selbst zerschießen. Jetzt müssen sich sogar die europäischen fossilen CO2-Moleküle doppelt so stark mit Gegenstrahlung erhitzen als irgendwo anders in der Welt. Und natürlich sind auch hier unsere Gletscher schlimmer dran wie auch Hitzewellen, Waldbrände und anderer klimatischer Ungemach als woanders. Denn die USA haben bekanntlich ihr Klimagedöns mittlerweile komplett in die Tonne getreten und andere Nationen in der Welt warten nur mehr mit einem Schmunzeln im Gesicht darauf, dass die Europäer ihnen Klimamilliarden in das Hinterteil schieben. Braucht man für den ÖRR überhaupt noch irgendeine Intelligenz?
Bitte jedem Gletscherschwund-Hooligan folgendes Video der Uni Zürich um die Ohren hauen:
https://vimeo.com/294517816 englisch
https://vimeo.com/294686110 deutsch
Bei uns wird sich die links-grüne Klima–Wirklichkeitsverleugnung so schnell nicht legen, werden doch die Jüngsten und Jungen bereits in Kitas und Schulen fachgerecht und professionell von „pädagogischen Fachkräften in der frühkindlichen Bildung“ und „Pädagogen“ indoktriniert. Es kommt wahrscheinlich eher selten vor, dass der Nachwuchs genügend Ichstärke und Kritikfähigkeit entwickelt, um dem vorgesetzten Einheitsbrei vom bevorstehenden klimabedingten Weltuntergang zu widerstehen und trotz Gruppenzwang eigene Meinungen tapfer zu vertreten.
Moin Helmut, Deine Befürchtung teile ich vollumfänglich. Schon in Grundschulen wird das Böse co2 Thema.
Und genau dazu gibt es die staatlichen Schulen. Bildung des konformen Bürgers. Und genau deshalb möchte man keinen Heimunterricht und möglichst keine Privatschulen.
Außer unsere Spitzenpolitiker, die haben ihre Kinder natürlich auf Privatschulen. Aber das hat natürlich gaaaanz andere Gründe 😉
Aber wenn nur das Internet nicht wäre. Scheiß Informationsvielfalt. Und die AfD scheint gerade bei der Jugend erstaunlich gut anzukommen. Aber da arbeitet man gerade dran. Dumm nur, daß gerade die Jugend gerne das Gegenteil von dem tut, was sie soll.
Wie die Indoktrination von Jugendlichen hierzulande funktioniert, kann man am Beispiel des Interviews der Firma KEAN mit der damals fünfzehnjährigen Julia nachlesen, die in nur 6 Tagen zu einer hochkompetenten „Klimbabotschafterin“ ausgebildet wurde. (das komplette Interview mit Julia ist als meine Antwort auf Herrn Ingo Bueren hier bei EIKE am 22. April 2026 ziemlich unten abgedruckt worden; siehe Titelgeschichte vom 20. April „Der Kaiser ist nackt…“). Auch interessant nochmals mein Hinweis auf den Beutelsbacher Konsens.
Dort ist u. a. zu lesen:
I. Überwältigungsverbot.
„Es ist nicht erlaubt, den Schüler – mit welchen Mitteln auch immer – im Sinne erwünschter Meinungen zu überrumpeln und damit an der „Gewinnung eines selbständigen Urteils“ zu hindern. Hier genau verläuft nämlich die Grenze zwischen Politischer Bildung und Indoktrination. Indoktrination aber ist unvereinbar mit der Rolle des Lehrers in einer demokratischen Gesellschaft und der – rundum akzeptierten – Zielvorstellung von der Mündigkeit des Schülers…“
Da stellt sich mir die Frage, welche Pädagogen in den Schulen sich bezüglich der objektiven und faktenbasierten Wissensvermittlung über das Klima daran halten…
Quelle:
https://www.bpb.de/die-bpb/ueber-uns/auftrag/51310/beutelsbacher-konsens/
DDR2.0, von Kollektivisten lernen heißt siegen lernen.
(„Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) ist kein loses pädagogisches Konzept, sondern in Deutschland durch verschiedene rechtliche Vorgaben und politische Strategien fest in der Bildungslandschaft verankert.
Und dies obwohl „gesetzlich verordnete Haltungen in Bildungsplänen Beutelsbacher Konsens widersprechen (Indoktrinationsverbot in der politischen Bildung).“9
Zufällig ist etwas anderes, oder?