The Daily Sceptic, Will Jones, 14. April 2026
[Auch wieder *) ] In diesem Sommer droht die Solarenergie das britische Stromnetz zu überlasten. Überschüssige Angebote bergen die Gefahr von Stromausfällen und könnten dazu führen, dass Haushalte und Unternehmen aufgefordert werden, überschüssigen Strom zu verbrauchen. Der Telegraph berichtet .
Die Verantwortlichen der Energiekonzerne arbeiten an Plänen, um zu verhindern, dass das Stromnetz in diesem Sommer durch Solarenergie instabil wird .
Der nationale Energienetzbetreiber (Neso) erklärte, er sei gezwungen, „mehr und häufiger“ Maßnahmen zu ergreifen, um die Stromnetze stabil zu halten, wenn sonniges Wetter zu einem Anstieg der Energieerzeugung führe.
Dies würde unter anderem die erstmalige Bezahlung von Haushalten und Fabriken für den Verbrauch von überschüssigem Strom sowie möglicherweise die Erteilung beispielloser Anordnungen zur Abschaltung großer Kraftwerke umfassen.
Neso äußerte diese Warnung, als Rachel Reeves nach Washington reiste, wo sie voraussichtlich eine Versammlung von Staats- und Regierungschefs auffordern wird, „ihrem Plan zu folgen“, um die durch den Konflikt im Nahen Osten verursachte Energiekrise zu bekämpfen.
Auf dem Gipfeltreffen des Internationalen Währungsfonds wird der Kanzler zu „gemeinsamen Maßnahmen“ aufrufen und die Länder dringend bitten, Netto-Null-Emissionen anzustreben, um die Energiesicherheit zu stärken.
Sie wird außerdem versprechen, „alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um die Kosten für die britische Bevölkerung niedrig zu halten“, und vor „übereilten Entscheidungen, die unbezahlbar sind und die wirtschaftlichen Probleme verschärfen“, warnen.
In ihrem am Dienstag veröffentlichten Sommerausblick erklärte Neso, dass ein Krieg im Iran die Preise aufgrund der Abhängigkeit Großbritanniens von Gas in die Höhe treiben würde, dass sie sich jedoch keine Sorgen um die Sicherheit der Stromversorgung in diesem Sommer mache.
Allerdings wurde davor gewarnt, dass Überschüsse an Solarenergie und Perioden mit geringer Nachfrage die Steuerung des Stromnetzes erschweren, da Energieminister Ed Miliband massenhaft neue Wind- und Solarparks errichtet, um Netto-Null zu erreichen .
Netzinstabilität tritt auf, wenn die Energienachfrage gering ist, erneuerbare Energien aber dennoch große Mengen Strom erzeugen. Wird dies nicht ausgeglichen, kann es zu Netz-Zusammenbrüchen kommen.
Viele Onshore-Solar- und Windparks sind jedoch nicht direkt an das Hauptübertragungssystem angeschlossen und können daher nicht von Neso, dem für die Stabilität der Stromnetze zuständigen Unternehmen, gesteuert werden.
Das bedeutet, dass das System auf andere Weise ausgeglichen werden muss, beispielsweise durch das Abschalten größerer Kraftwerke [Ausgleich wird bezahlt] oder durch die Bezahlung von Verbrauchern für die Steigerung der Nachfrage.
Die Menge an Solarstrom im Stromnetz hat sich im letzten Jahrzehnt auf 22 Gigawatt mehr als verdoppelt, da Haushalte und Unternehmen versucht haben, ihre Stromrechnungen durch die Installation von Solaranlagen auf ihren Dächern zu senken.
Es lohnt sich , den ganzen Text zu lesen .
https://dailysceptic.org/2026/04/14/solar-power-threatens-to-overwhelm-electricity-grid/
*) Ergänzung
Auf Eike würde bereits öfter über die Probleme mit der Physik berichtet: Zuviel Strom (-erzeugung) ins Netz zu drücken führt ebenso zu Problemen, wie wenn bei größerem Bedarf zu wenig Strom erzeugt wird. Die Fernübetragung mit Wechselstrom ist eine geniale Nutzung der Physik, seit gut 100 Jahren bewährt und damit können sich weitere Stromerzeuger europaweit (!) einbringen.
Die Fans von Wind und Solar verstehen nur selten die Probleme mit Gleichstrom und Wechselrichtern. Nicht zu vergessen, wenn man sie braucht, im Winter und im Dunkeln, kommt nix. – A. Demmig















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Am letzten Sonntag, den 26.04.2026 gab es Solarstrom ohne Ende, so das über 8 Stunden am Stück wir negative Börsenstrompreise hatten.
Das ging runter bis -48 Cent/kWh um 13:45 Uhr.
Alle mit und ohne Solarstromanlage konnten sich da z.B. das e.Auto vollladen für die Woche und haben noch Geld dafür bekommen, teilweise.
Zappenduster war der Sonntag für die fossilen Kraftwerke und auch die Atomkraftwerke in EU-Verbundnetz die mussten richtig Geld an der Strombörse lassen, das deren Strom noch jemand gegen Bezahlung genommen hat.
Da rücken die AKW-Neubauten die SMR und auch der DFR in weite Ferne, wenn die hohe Anzahl an Volllaststunden noch teilweise bezahlt werden müssen.
Auch die Engländer bewegen sich im Stromsektor hin zu den Erneuerbaren.
Fossile Kraftwerke und die Kernkraft verliert auch in England an Bedeutung.
Dieser Artikel zeigt,was aus (West)Europa geworden ist.Einst die Wiege der Industrialisierung, heute von Leuten regiert welche der Wohlstandsverblödeten Bevölkerung erklären,dass man ein Industrieland mit Strom aus Sonne und Wind versorgen kann.Diese Politker können dass nur machen,weil eine Mehrheit der Wähler das für machbar hält.Man wird sehen wie lange das noch funktioniert.
Was konkret sind denn Ihre Sorgen und Befürchtungen?
Mal wieder auf den Boden der Realität:
Die Briten haben fast keinen eigenen Energierohstoffe mehr (siehe Grafik). Die Produktion ist nur noch ein Drittel von 2000, mit stark fallender Tendenz.
Die Amis haben Krieg mit dem Iran, wodurch es keine Öllieferungen, Gaslieferungen, Düngerlieferungen, Heliumlieferungen aus dem Golf heraus in das UK gibt. In den Golf hinein gibt es auch nichts.
Wenn der Strom im UK ausfällt, ist das eine Folge der fehlenden Energierohstoffe. WENN MAL ZUVIEL STROM AUS SOLARANLAGEN KOMMT, IST DAS EIN GRUND ZUM JUBELN.
„Auf Eike würde bereits öfter über die Probleme mit der Physik berichtet: Zuviel Strom (-erzeugung) ins Netz zu drücken führt ebenso zu Problemen…“
Bei der Berichterstattung, was mit den sog Erneuerbaren für Katastrophen vorgezeichnet sind, geht leider so ziemlich alles durcheinander und an der Physik (Elektrizitätslehre) artfremd vorbei.
Man kann weder „Strom ins Netz drücken“ noch „mehr Strom erzeugen“ als die Verbraucher abnehmen. Das liegt daran, dass Strom nicht eine Art Druckluft ist und Verbraucher- und Erzeugerstrom grundsätzlich identisch sind, es handelt sich immer um denselben Strom im geschlossenen Stromkreis
Was politische Dummköpfe in die Welt setzen (Kemfert => Atomstrom verstopft das Netz) wird von den Medien aufgegriffen und massenhaft verbreitet.
Wenn der Erzeugerstrom größer als der Verbraucherstrom ist, muss er sichtbar aus dem Leitungsnetz irgendwo hin entweichen, vermutlich ins Strom-Nirwana mit lautem Knall. Nach Kemfert mit der Stromverstopfung kann sich dann der Elektrotechnik fremde Bürger vielleicht einen überdimensionalen elektrischen Furz vorstellen, den nur eine Kemfert produzieren kann.
Netzinstabilitäten werden immer durch Spannungs-und Frequenzverschiebungen in Bereiche außerhalb der Toleranzbereiche herbeigeführt, die ein Verbundnetz gar nicht gebrauchen kann und wodurch Notabwürfe automatisch generiert werden. Die kommen aber in der Regel nicht von massebehafteten an Turbinen gekoppelte Generatoren, sondern vom unstetigen Verhalten, auch im Sekundenbereich, von den Erneuerbaren.
Ein elektrotechnisch geschulter Ingenieur weiß daher, dass politisch gewollte Ziele von 100% Erneuerbare völliger Unsinn sind. Man müsste dann zwischen diese Erzeuger und dem Netz wieder massebehaftete Motor-Generatorsysteme schalten, ideologische Köpfe können sich das ganz sicher vorstellen. Die Währung in Kugeln Eis ist dann aber nicht mehr brauchbar, auch wenn ein Trittin dem nie zustimmen würde. – Braucht er auch nicht, die Welt weiß ohnehin, dass er von elektrischer Energieversorgung nicht die geringste Ahnung hat. Mit Habeck zusammen sind das schon zwei und wenn man die Pseudo-Propaganda-Physikerin hinzunimmt, schon drei!
Tsunamis können in Deutschland auch schlagartig mehrere Windräder umkippen lassen, die dann zig gerade darunter stehende Bürger erschlagen. Das ist natürlich schlimmer als in Fukushima, wo durch die Nuklear-Kraftwerke nicht ein einziger Mensch zu Schaden gekommen ist. Deshalb funktioniert das der ÖR mit einer Hayali auch um und spricht von über 20.000 Toten durch die Fukushima-Kraftwerke. Dass die Menschen zuvor bereits ertrunken waren, nennt man dann einfach einen „handwerklichen“ Fehler in der Berichterstattung!
Können sie sich nicht kürzer fassen? Wie hoch schätzen sie die Chance, dass sich das irgendjemand bis zum Ende antut?
Für die, die es interessiert, hoch, für die, die es nicht interessiert, niedrig.
Energieversorgung erfordert ein vieljähriges Studium, nur NGOs und Politiker verstehen das mit genau einem Satz:
Wind und Sonne schicken keine Rechnung!
Zu welcher Spezies zählen Sie sich, Herr Krause?
Mein Interesse Interesse an historischer Nomenklatur hält sich in Grenzen. Mich interessiert eher, wie ich dauerhaft und verlässlich meine Stromrechnung senken kann. Haben sie in diese Richtung Tipps?
Machen sie ein Feuer!
Es gibt nichts besseres für Würstchen, das weiß ich schon.
Physikalisch haben Sie recht :“Netzinstabilitäten werden immer durch Spannungs-und Frequenzverschiebungen in Bereiche außerhalb der Toleranzbereiche herbeigeführt“
Man kann keinen Strom „drücken“, aber ich denke, Sie können einen umgangssprachlich genutzten Ausdruck verstehen und verzeihen. Nicht jeder hat eine physikalische Aus- Bildung.
Wechselrichter an Windkraft- und Solaranlagen versuchen über Spannungserhöhung und / oder Phasenverschiebung ihre Energie ins Netz zu bekommen. Bis eben nichts mehr abgenommen wird … Schalten die Wechselrichter von alleine ab, wenn die Toleranzen der Netzspannung überschritten werden?
Alle Wechselrichter, auch die privaten häuslichen EE-Wechselrichter, schalten bei Überschreiten der jeweiligen Netztoleranz automatisch ab. Das gilt in Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetzen. Sinkt die Netzspannung wieder, dann müssen sie sich mit der anstehenden Netzfrequenz synchronisieren, spannungsmäßig anpassen und können dann auch wieder zuschalten und einspeisen.
Wenn zahllose Generatoren – egal welcher Art – Strom in das öffentliche
Netz einspeisen sollen, oder müssen (EE-Vorrang), dann muss deren jeweilige Erzeugerspannung die anstehende Netzspannung überschreiten. Nur dann fließt elektr. Strom auch in das Netz ab (von höher nach tiefer).
In einem beschränkten Netzbereich mit relativ vielen Einspeisern steigt dann die Netzspannung sehr schnell an und erreicht ihre Toleranzgrenze.
Das interessiert die vorrangigen EE-Einspeiser nicht, weil dann im Gegenzug herkömmliche Kraftwerke entsprechend sukzessive runterfahren – ihre Einspeiseleistung reduzieren – und zugleich die Netzspannung innerhalb den unteren Toleranzen halten müssen.
Mit solar- und windbedingten Einspeisungen entsteht mit dem Hoch- und
Runterfahren der Netzkraftwerke (Backup) ein ständiges kostenträchtiges
Pendeln – bis herunter zu einem kritischen Abschaltpunkt.
Aber auch die Obergrenze der Netzspannung wird kritisch, wenn zu viele
EE-Generatoren einspeisen und drohen die Spannungstoleranz zu überschreiten. Dann müssen je nach Situation weitere Einspeisungen unterbleiben, um das Netz nicht zu destabilisieren. Die automatische Spannungs- und Frequenzüberwachung lässt dann keine weitere Integration von EE-Generatoren mehr zu. Das ist der Punkt der gegenseitigen EE-Massakrierung. Nur wer im Netz ist darf noch liefern – die übrigen müssen warten. Ist EE-mäßig aber ungerecht und aus Aspekten des deutschen Klimaschutzes und Vorreitertums nicht angebracht.
Um daher stets noch weitere EE-Generatoren in das deutsche Netz lassen zu können, öffnen Grenzkuppel-Transformatoren beispielsweise das französische Netz – falls noch nicht ausgelastet – und ermöglichen daher den deutschen Stromfluss (Migration) in das französische Netz (von höher nach niedriger) – jedoch kostenlos oder gar für Draufzahlung aus nachbarschaftlicher Freundschaft – inzwischen mit Millionenbeträgen – für DE aber die sogenannten negativen Strompreise.
Und da wir in zentraler Lage viele freundliche und dankbare Nachbarn
mit noch freien Netzkapazitäten haben, um für sie kostenlos deutschen Stromüberschuss in ihr Land zu lassen, summieren sich für DE die negativen Strompreise, deren Mengen an der Strombörse gehandelt werden, bereits zu Milliardenbeträgen. Stets dann, wenn im Nachbarland die
Nachfrage noch gering und dessen Netz noch nicht ausgelastet ist.
Mit dem stetig erweiterten EE-Ausbau trifft diese Problematik aber
zunehmend auch unsere Nachbarn. Na ja, irgendwann ist dann doch einmal Schluss mit diesem technischen, wirtschaftlichen und kostenträchtigen Unfug. Schaun mer mal und dann sehen wir weiter.
Man kann keinen Strom „drücken“, aber ich denke, Sie können einen umgangssprachlich genutzten Ausdruck verstehen und verzeihen.
Nein Herr Demmig! Hier bin ich ganz auf der Seite von Herrn Puschner. Meinen Postboten oder Friseur verzeihe ich das. Aber in den Medien höhrt und liest man immer mehr selbst ernannte „Experten“, die uns Strom erkären wollen und in Wirklichkeit keine Ahnung haben worüber sie da reden. Da kommt dann elektrotechnischer Unfug heraus der schon weh tut. Von Experten darf ich ja wohl erwarten, dass sie sachlich richtige Begriffe verwenden und deren Zusammenhang auch verstehen!
Fakt ist: Kraftwerke, egal welcher Natur, erzeugen eine Spannung und speisen keinen Strom ins Netz ein. Und: Strom wird nicht verbraucht. ( Nachzulesen im Ersten Kirschhofschen Gesetz, physikalische / mathematische Grundkenntnisse vorausgesetzt) Weitere Erkärungen gerne auf Anfrage.
Schalten die Wechselrichter von alleine ab, wenn die Toleranzen der Netzspannung überschritten werden?
Wieder nein! Es sind die Umspannwerke, die bei zu hohen Spannungen oder zu goßen Strommengen abschalten. Wechselrichter schalten ab, wenn sie keine Spannungsfrequenz im Netz mehr messen. Siehe Blackout in Spanien im letzten Jahr. Spanien hat deutlich gezeigt, dass zu viele Wechselrichter im Netz die Versorgungssicherheit gefährden. Das betrifft immer mehr auch Deutschland. Wechselrichter können sich nicht gegenseitig synchronisieren. Das können nur große rotierende Massen der konventuniellen Kraftwerke. Diese schalten wir aber immer mehr ab, bei gleichzeitig fehlenden Netzausbau. Bisher helfen uns französische Kernkraftwerke, polnische Kohlekraftwerke, östereichische Wasserkraft und der schon an Magie grenzende Einsatz unserer Netzbetreiber, die Netzfrequenz halbwegs stabil zu halten. N minus eins gilt schon lange nicht mehr. Der kleinste Fehler bedeutet: Viel Spass beim Blackout! Seid vorbereitet!
Mit besten Grüßen
Große rotierende Massen sind wie der Mühlstein – dumm und schwer. Und genau darauf kommt es an. Ihre Rotationgeschwindigkeit kann nur mit sehr viel Kraft geändert werden. Deshalb halten sie die Netzfrequenz relativ konstant. Die Synchronisation wird von einer Steuerung übernommen. Da wird dann mehr Energie ins System gegeben als elektrisch abgenommen wird. Alle Generatoren drehen sich dann etwas schneller und heben damit die Frequenz. Das Ganze geht natürlich auch umgekehrt. So können die Phasen zweier Netze synchronisiert werden.
Wechselrichter können so etwas prinzipiell natürlich auch. Fast jede USV ist dazu in der Lage. Die Netzbetreiber legen die Anforderungen der Einspeiser fest. Zukünftig werden die EE auch Aufgaben der Netzstabilisierung übernehmen.
Ja
Ja,
die Netzgeführte-Wechselrichter schalten sich automatisch ab bei Über- und Unterspannung bei Über- und Unterfrequenz.
Wechselrichter können nicht die Netzspannung so verändern, dass der zulässige Bereich über oder unterschritten wird.
Auch die zulässige Netzfrequenz können die Wechselrichter nicht über oder unterschreiten.
Super,
Haushalten und Fabriken bekommen was bezahlt für den Stromverbrauch.
In Deutschland hatten wir im Jahr 2025 über 500 Stunden mit negativen Börsenstrompreisen.
Ein kleiner Tipp:
Versuchen Sie nicht aus Börsenspekulationen elektrische Gesetze abzuleiten. Die beiden Bereiche kennen sich nicht untereinander!
Herr Prof. Dr.-Ing. Peter Puschner,
der Börsenstrompreis landet immer auf der Jahresendrechnung vom Stromkunden.
Auch die negativen Börsenstrompreise und da spielen irgendwelche elektrische Gesetze bei der Preisbildung keine Rolle.
Angebot und Nachfrage bilden den Preis und nicht elektrische Gesetze.
https://www.youtube.com/watch?v=pKp57yaCyyo
Markus Krall
Bis heute existiert keine technische Lösung, nicht Mal ansatzweise, um eine Energieerzeugungsanlage an der Energieerzeugung zu hindern. Man hätte sich das vorher überlegen sollen, nur meine Meinung.
Herr Krause, die Generatoren in Kraftwerken erzeugen erst Energie, wenn Verbraucher sie abnehmen. Und die Kraftwerke erzeugen dann auch nur genau die abgenommene Energie, nicht mehr und nicht weniger.
Ansonsten bieten sie eine Wechselspannung an, in Frequenz und Phase synchron zu allen anderen parallel geschalteten Kraftwerken.
Tut mir leid, funktionierende Energietechnik lässt sich nicht in nur einem Satz beschreiben. Wenn Sie mehr davon verstehen wollen, empfehle ich Ihnen ein 8-semestriges Ingenieurs-Studium, wenn möglich, erfolgreich!
Wollen sie damit etwa sagen, das jedwede Energieerzeugungsanlage auch einfach abgeschaltet werden kann, wenn Verbraucher deren Energie nicht abnehmen möchten???
Wenn Sie Ihre Taschenlampe, die mit einer Batterie betrieben wird, nämlich einer Spannungsquelle (natürlich keine Wechselspannungsquelle mit 50 Hz Frequenz, was aber im Verhalten keinen Unterschied macht), können Sie sich Ihre Frage selbst beantworten. Wenn Sie diese nach Gebrauch ausschalten, können Sie ja mal Ihr Ohr an die Batterie halten und hören, ob die sich jetzt quält!
Bei meinen Taschenlampen liefern die Batterien dann einfach keinen Strom, auch keinen Strom, der entsorgt werden muss, oder einen mediengeprägten Überstrom. Der Journalismus verhält sich da wie die Politiker, von den Sachverhalten nicht die geringste Ahnung, aber über Jahre geprägt im Drumherum-Schwafeln und Dumm-Schwätzen, am besten mit neu gebildeten Vokabeln, die dem elektrotechnischen Laien Sachverhaltskenntnisse vortäuschen sollen.
Wie man sieht, kann man damit den Wohlstand ganzer Völker ruinieren und sie zugrunde richten.
“ Strom ins Netz drücken“ hat dabei die gleiche Qualität wie „Globaltemperatur bestimmen“. Nur zur, was die Römer mit dem Zugrunderichten des römischen Reichs geschafft haben, schaffen deutsche Vorreiter mit ihren Ideologien allemal!
Es ist hier also nicht sachlich dargestellt, wenn ich sie richtig verstehe. Danke, das hilft bei der Einordnung.