Cap Allon
Bereits im Jahr 2003 nahm die Entwicklung Gestalt an.
Eine interne E-Mail zwischen einem Klimaberater aus dem Pazifikraum und einem Beamten der britischen Umweltbehörde zeigt, dass Computersimulationen genutzt wurden, um die Auswirkungen des Meeresspiegelanstiegs auf kleine Inselstaaten zu prognostizieren. Das Ergebnis für Malé auf den Malediven war eindeutig:
„…ein erheblicher Landverlust bis 2030 und das Verschwinden der Insel bis zum Jahr 2100.“
Das Verfahren war sehr grob. Man nahm eine topografische Karte, überlagerte sie mit dem prognostizierten Anstieg des Meeresspiegels und zog die Landfläche ab. Fertig. Der Sedimenttransport wurde nicht berücksichtigt. Ebenso wenig wie das Riffwachstum oder die Dynamik der Küstenlinie.
Die Behörden gingen von einer statischen Karte aus, die langsam überflutet wurde.
Zwei Jahrzehnte später liegen die realen Daten vor. Und – Überraschung! – sie stimmen nicht mit dem Modell überein.
Von den Malediven, Tuvalu und anderen tief liegenden Atollstaaten sind die Inseln nicht verschwunden. Die meisten sind stabil geblieben, und viele sind gewachsen.
Studien zeigen, dass in den letzten fünfzig Jahren bei einer großen Stichprobe von Inseln die Akkumulation gegenüber der Erosion überwog. Dies sind keine festen Landmassen. Es handelt sich um dynamische Systeme, die ständig durch Wellen, Strömungen und Sedimentzufuhr neu geformt werden.
Das war kein kleiner Fehler. Die gesamte Prämisse war fehlerhaft. Frühe Prognosen behandelten Koralleninseln wie starre Blöcke und ignorierten dabei die Prozesse, die sie entstehen lassen und erhalten.
Und doch nährten genau diese Annahmen jahrelang Schlagzeilen, politischen Druck und öffentliche Ängste – Inseln am Abgrund, Kulturen, die kurz vor dem Verschwinden stehen, Nationen, die sich auf eine Umsiedlung vorbereiten.
Das ist nicht eingetreten.
Und es geht nicht nur um Koralleninseln.
Weltweit verschwindet Land nicht unter steigenden Meeren. Die Daten zeigen genau das Gegenteil.
Satellitenanalysen, welche die Küstenlinien der letzten Jahrzehnte vergleichen, zeigen einen Nettozuwachs an Landfläche. Eine bedeutende Studie bringt es auf den Punkt: Die Küstenregionen gewannen rund 33.700 km² Land hinzu, während etwa 20.135 km² an das Wasser verloren gingen.
Die Welt wird also nicht stetig vom Wasser verschlungen – anders als behauptet.
Link: https://electroverse.substack.com/p/canadian-rockies-still-reloading?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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[austrasse-zuerich.ch/blog/post/13898/resort-renovierung-auf-malediven-modernisierung-und-architektonische-transformation-am-beispiel-sandies-bathala/]
[geniessen-reisen.de/50-jahre-tourismus-auf-den-malediven-vom-1-resort-zum-luxusreiseziel/]
{https://www.leadersnet.at/news/72661,como-laucala-island-willkommen-am-ende-der-welt.html]
Verarxxhen kann ich mich alleine. 🙂
Also zu Baerbocks Zeiten war das noch anders.
Zu Beginn eines Interviews stand sie in der Totale bis zum Knöchel im Wasser, am Ende schwenkte die Kamera vom Gesicht noch einmal nach unten, und siehe da, jetzt stand sie bis zu den Knien im Wasser.
Sie wird doch nicht zwischendurch (herausgeschnitten) in tieferes Wasser gewatet sein, oder?
Also, dass für die Baerbock das Wasser am Rand der Inseln steigt ist doch logisch, aber nur ein ihr eigenes Missverständnis. Sie geht ja bestens gestylt immer mit hochhackigen Schuhen ins Meer, und wenn sie dann einsinkt, bildet sie sich ein, dass das nur am Steigen des Meeresspiegels liegen kann.
Spaß beiseite: Baerbock weiß wie keine andere, dass man mit erfundenen Scheinkatastrophen auf Steuergeld-Kosten schöne Urlaubstage auf den „100-tausende Kilometer“ entfernten Inseln machen kann. – Sie kann nicht viel, aber das kann sie wirklich!
Bei allen Inseln oder Küsten ist es wohl gleich.
„Das Meer gibt und das Meer nimmt!“
Durch Meeresströmungen wird Sand angespült oder abgetragen.
Dazu alle anderen Faktoren.
[diepresse.com/1435157/strand-unter-warum-der-meeresspiegel-schwankt]
Natürlich gehen keine Inseln wegen CO2-verursachter Meereserhitzung unter. Aber auch diese von Geschäftsmodell Treibhaus erfundene Klimalüge hört sich gut an und die zahlreichen Dummerchen aus unserem Volk glauben es. Es gibt viele solcher dreisten Lügen, die sich gerade in Deutschland hartnäckig halten wie z.B das Eisbärensterben in der Arktis oder das Affensterben in Afrika wegen des Klimawandels. Und sogar die Lüge der Antarktisaufheizung stirbt nicht aus, obwohl jeder die Temperaturreihen der deutschen Neumayer-Station beim DWD abrufen kann.
Unter dem Slogan „Schöpfung bewahren“ will die linksgrüne KLimagenossenschaft unser Land, die Demokratie und unseren Wohlstand nachhaltig zerstören.
Naja, die meissten Menschen sind wohl zu dumm und sehen nicht weiter als ihre Nasenspitze.
90 Milliarden € für die korrupte Ukraine, zig Millionen € fûr nicht erwünschte Immigranten und Millionen € für sogenannte Entwicklungshilfe.
Die gesetzlichen Krankenkassen stehen unter Druck: Laut Bundesgesundheitsministerin Nina Warken fehlen 2027 bis zu 14 Milliarden Euro.
Also einfach mal nachsehen wie eure Beiträge veruntreut und in andere Taschen gespühl werden.
Gäbe es nur eine staatliche Krankenkasse und eine staatliche Rente, gäbe es keine Multiziplierung von Verwaltugskosten und privaten Gewinnen.
„Die 93 gesetzlichen Krankenkassen haben im letzten Jahr einen Überschuss in Höhe von 3,5 Milliarden Euro erzielt.“
Wer braucht 92 private Schmarotzerkassen ausser der allgemeinen Krankenkasse?
Würden alle Beiträge in eine einzige Kasse einfliessen, gäbe es keinen Defizit.
MfG