13. Analysewoche 2026 von Rüdiger Stobbe
Am Montag der aktuellen Analysewoche kommt es zu einer erheblichen Windflaute. Dieser Tag ist beispielhaft für die Probleme, die eine Energiewende mit sich bringt, in der praktisch keine Energie für die Deckung der Grundlast Deutschlands zur Verfügung stünde. Wenn nach Abschaltung der letzten grundlastfähigen Kohlekraftwerke die angekündigten, aber noch nicht mal ausgeschriebenen Gaskraftwerke fehlen. Halt, halt rufen unsere Freunde der Energiewende dazwischen. Bis dahin haben wir die Erneuerbaren doch bereits massiv weiter ausgebaut. So plant die Bundesregierung aktuell 2.000 zusätzliche Windkraftanlagen bis zum Jahr 2030. Aber nicht nur das. Auch die Stromerzeugung mit PV-Anlagen, auch Biomasse- und Wasserkraftstromerzeugung wird im Prognosemodell von Agora-Energiewende dargestellt. Für den Montag sähe die Stromerzeugung bei einem Ausbau der Erneuerbaren auf rechnerische 86 Prozent so aus. Zum Vergleich noch mal der echte, der aktuelle Chart von Agora Energiewende vom 23.3.2026. Die PV-Stromerzeugung übertrifft in der Prognose zur Mittagszeit den Bedarf bei weitem, so dass mit negativen Preisen zu rechnen wäre. Ansonsten – und das ist das Entscheidende – wird die Windstromerzeugung nur ein ganz klein wenig stärker. Kurz gesagt: Es können so viele Windkraftwerke vorhanden sein, wenn der Wind kaum weht, gibt es kaum Strom. Und sofort sei dabei gesagt, dass es keine Speichermöglichkeiten gibt, noch jemals geben wird, um den fehlenden Strom auch nur annähernd zu ersetzen. Diese Aufgabe müssen fossile Backup-Kraftwerke übernehmen. Sonst gehen die Lichter aus. Alles andere ist dummes Gerede.
Ab Dienstag baut sich ein Windbuckel auf, der sich dann langsam wieder abbaut und Freitagmorgen in einem Windloch endet. Zum Wochenende herrscht unregelmäßige Windstromerzeugung auf niedrigem Niveau. Sonntag zieht die Windstromerzeugung ab Mittag wieder an, um einen – Achtung Spoileralarm – wind- und PV-stromstarken Montag der Folgewoche einzuleiten.
Die Strompreise sinken über die Mittagsspitze jeden Tag ab. Sie erreichen an vier Tagen die Null-Linie. Selbstverständlich wird zu diesen Zeiten viel Strom vom Ausland eingekauft. Dann, wenn von Deutschland Strom benötigt wird, exportieren Deutschlands Nachbarn den Strom zurück und verdienen an der Preisdifferenz gutes Stromkundengeld. Die Strompreise werden wegen der kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten, der Ukraine und im Iran tendenziell steigen. Die preistechnischen Hintergründe (Merit-Order-Prinzip) erklärt Marie Droste bei WELT-TV. Der konkrete Strompreis schwankt an der Strombörse wegen des Prinzips Angebot und Nachfrage. Deshalb ist es für viele Verbraucher sinnvoll, den konkreten Strompreis konkreter Stromhändler mittels eines Vergleichsprogramms herauszufinden und das für ihn passende Angebot zu zeichnen. So hat der Stromkunde für eine gewisse Zeit keine Preissorgen. Gleiches gilt für den Gaspreis. Tendenziell werden Gas und Strom teurer werden und den Verbraucher belasten. Verträge laufen aus; dann muss man nehmen, was aktuell angeboten wird. Denn ohne Gas und Strom läuft in Deutschland, läuft in der zivilisiert-entwickelten Welt nichts! Und sei es Gas aus Flaschen und Strom aus Generatoren. Energie ist für die Menschen (über)lebensnotwendig.
Einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der 13. Analysewoche 2026 gibt Agora Energiewende. Agora Energiewende erstellt auch Prognosen, wie die Stromerzeugung aussehen würde, wenn die Erneuerbaren einen bestimmten Ausbaugrad erreicht hätten. Wir nehmen wie bereits oben für den Montag den Ausbaugrad 86 Prozent und müssen feststellen, dass der weitere Ausbau nur zu einer massiven Stromüberzeugung über die Mittagsspitze mit oft negativen Preisen führen wird.
Was ist Kraftwerks-Leistung? Was ist Energie?
Gigawatt (GW) ist eine Einheit für Leistung, also für die maximale Fähigkeit eines Kraftwerks, Strom zu erzeugen. Gigawattstunden (GWh, TWh) sind eine Einheit für Energie, also für die tatsächlich produzierte Strommenge über eine bestimmte Zeit. Die Beziehung ist einfach: Energie = Leistung × Zeit. Ein Kraftwerk mit 1 GW Leistung erzeugt bei Volllast theoretisch maximal: 1 GW × 8.760 h = 8,76 TWh pro Jahr. Wie viel elektrische Energie tatsächlich entsteht, bestimmt beim Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerk im weitesten Sinn der Mensch über die Brennstoffzufuhr und Zufuhrdauer. Die Energie für eine Stunde wird üblicher- und für den Normalbetrachter irreführenderweise mit GW bezeichnet. Die manchmal verwendete Schreibweise „GWh pro Stunde“ ist nur eine umständliche Form von GW – mathematisch kürzt sich die Stunde („h“ und „pro Stunde“) weg.
Sonderfall Wind- und Solarkraft
Bei Wind- und Solarkraft bestimmt nicht der Betreiber, sondern das Wetter die Strom-Produktion. Eine 5-MW-Windkraftanlage könnte theoretisch 43,8 GWh/Jahr erzeugen, liefert an Land aber realistisch in Deutschland nur etwa 20 Prozent davon (auf See 40 bis 50 Prozent), also rund 8,8 GWh/Jahr – im Mittel 1 MW-Dauerenergie. Bei Solarpaneelen mit ebenfalls 5 MW installierter Leistung halbieren sich die Werte nochmals wegen verschiedener Kapazitätsfaktoren: Nacht, Winter, flacher Sonnenstand, Bewölkung und Temperaturverluste.
Tageswerte
Jeder Tag beginnt mit dem Überblick, den Agora-Energiewende zur Verfügung stellt. Die smard.de-Charts und -Tabellen ermöglichen vielfältige Analysen. Erkunden Sie das Potenzial.
Fast keine Windstromerzeugung. PV-Stromerzeugung frühlingshaft stark. Die Strompreise.
Windbuckel wird aufgebaut. Weniger PV-Strom. Die Strompreise.
Der Windbuckel wird abgebaut. PV-Stromerzeugung weiter schwach. Die Strompreise.
Windstrom nimmt weiter ab. Starke PV-Stromerzeugung. Die Strompreise.
Windstrom Tiefpunkt der Woche ab Dienstag. Viel PV-Strom. Die Strompreise.
Wenig Bedarf. Windstrom leicht abnehmend. PV-Strom heute nicht ausreichend. Die Strompreise.
Windstrom und PV-Strom erreichen mit den übrigen Erneuerbaren die Bedarfslinie diese Woche so gerade. Deshalb leichte Negativpreise. Sie sind auch die Folge des fossilen Netzstabilisierungsstroms, der als Systemdienstleistung vergütet wird. Die Strom aus Kraftwerken mit großen Schwungmassen kommt immer noch hinzu, auch wenn die Erneuerbaren bereits „reichen“, um den Bedarf zu decken! Die Strompreise.
Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Ab Ausgabe 1/2026 bilden die öffentlichen Analyseseiten smard.de, Agora Energiewende und Energy-Charts die Datengrundlage dieser Kolumne. Stromdaten.info läuft aus.















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Schul-Physik 8. Klasse https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik –> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik –> Wärme immer von warm zu kalt –> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von Ex-ZDF Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne 2015_08_25 https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Statistical Review of World Energy https://www.energyinst.org/statistical-review
Satte 66 Prozent von den erneuerbare Energien, in KW 13 2026, wunderbar!
Die Dreckschleudern Windmühlen ….. Das wird uns allen noch sehr viel kosten…
Nur der Rückbau der AKWs in Greifswald kostet bereits jeden über 300 €.
Nicht vergessen was die AKWs in Greifswald in Summe über alle Jahre an Strom gebracht haben, liefert die Windkraft bereits in einem Jahr, knapp.
Windräder sind Dreckschleudern… weltweit.
Sie Herr Poost haben doch geschrieben
Ja 0 kWh Atomstrom werden uns noch sehr viel kosten…
Die kWh Windstrom hat die geringsten Umweltbelastungen von allen Systemen die wir in Deutschland einsetzen.
Das sollte eigendlich einen EIKE Administrator behand sein.
Falsch Hr. Werner, ganz falsch ..Windmühlen verseuchen fruchtbare Böden…
Herr Poost,
es gibt jede Menge an Untersuchungen die die Umweltauswirkungen der verschiedenen Systeme im Stromsektor untersucht haben und eigentlich alle kommen zum Ergebnis das alle Systeme Umweltbelastungen haben, nur die Windkraft mit Abstand die geringsten.
Nur, weil ein EIKE Administrator behauptet ist die Windmühlen erhebliche Umweltbelastungen haben ist das noch lange nicht die Realität.
Sie sind ohnehin gut darin irgendwelche aberwitzigen Zahlen zu verbreiten, wie zum Beispiel am 10. Dezember 2024 19:56
Da müssten in 20 Jahren von jedem Windrad sich knapp ca. 2600 kg Mikroplastik verabschieden, so Ihrer Zahlen Herr Poost.
Zwei Monate später haben sie was von nur noch 90 Tonnen im Jahr geschienen, 31.000 Tonnen weniger oder 77% weniger in nur zwei Monaten, wie kann das nur sein?
Die Zahlen erfinden sie wie es ihnen gerade passt.
Atmen Sie Herr Poost doch mal 10 Minute die Abgase vom Kohlekraftwerke ein, dann werden wir nochmal reden, wenn sie das dann noch können wie das mit den Umweltbelastungen ist bei den verschiedenen Kraftwerkssystemen.
Natürlich atme ich auch 10 Minuten die Luft ein die durch die Fläche gekommen ist die vom Windrad überstrichen wurde.
Es geht nicht um die Luft, es geht um die Verseuchung fruchtbarer Böden und Landschaften.
Wenn bereits die Luft zum Atmen verseucht ist hat sich alles andere auch bereits erledigt.
Windstrom ist das System mit den geringsten Umweltbelastungen je kWh Strom.
Wieder zuviel Schwurbel-TV gesehen Herr Poost? Oder haben Sie sich den Schwachsinn aus Langeweile selbst ausgedacht?
Ernsthaft Herr Poost,
das ist nachweislich Unfug, mit dem Sie nur wirklich Dumme beeindrucken können. Ich gehe davon aus, dass Sie das selbst nicht eine Sekunde lang glauben.
Wer nachdenkt, sieht nach.
Windräder verteilen tonnenweise Mikroplastik – auf Äckern und Feldern: Wahrheit oder Fake? | agrarheute.com
Würde es bis mindestens 2035 weiter laufen hätten wir eine ganze Menge weniger Probleme.
Bis Mitte April 2023 sind die letzten deutschen AKW gelaufen.
Ist so wie mit der Rüstungsproduktion im 3. Reich, auch die erreichte 1944, also 1 Jahr vor dem Endsieg, ihren Höhepunkt. Wir schaffen das….
Und in welchem Jahr ist dann der Höhepunkt bei den erneuerbaren Energien?
2044 ?
2144 ?
2244 ?
Bei der Kernkraft war der Höhepunkt bei den TWh, vor Jahrzehnten, so die IAEA.
OH GOTT, wie erbärmlich!
Wie oft brauchen Sie wegen grüner Paranoia einschlägige Facharzttermine???
Von einfachsten MINT-Grundlagen haben Sie sehr offensichtlich keinerlei Verständnis, und von wirklichem Naturschutz wohl auch nicht. Wollen Sie Weihnachten frierend zurück in die dunkle Höhle?
Weshab an Weihnachten frierend zurück in die dunkle Höhle?
Solaranlage und der Stromspeicher und LEDs, sorgen auch an Weihnachten für Licht.
Die Wärmepumpe sorgt für gemütliche 22, 23C,auch an Weinachten.
Ich weigere mich mit Leuten die solche Aussagen machen ernsthaft zu diskutieren. Das sind entweder voll-🥳 oder „agents provocateur“ die Diskussionen ins Absurde führen wollen. Entsprechend sollte man antworten dürfen….
Werner Müller ist beauftragter Provokateur, nicht neu hier, Schreibstube hat den Namen geändert.
Na ja, an Ihren Beiträgen ist klar erkennbar dass ihr intellektueller „Coitus interruptus“ schon eingetreten ist. Macht aber nichts….
… und in KW 14 waren es 70% am Strombedarf, die durch Erneuerbare Energien geliefert wurden.
So sieht Zukunft aus. Was wir heute noch als außergewöhnlich empfinden, wird in ein paar Jahren der Normalfall sein.
Natürlich wird das der Normalfall, der Normalfall in einer gescheiterten Gesellschaft wo die Industrie ins Ausland abgewandert ist und von vormals 600 TWh/anno noch vielleicht 300 TWh/anno übrig bleiben um die sich die „bunte Gesellschaft“ die Köpfe einschlägt. So sieht die Zukunft halt aus, im besten Deutschland aller Zeiten….
Herr Pesch,
solange Sie sich nicht mit Herrn Dietze geeinigt haben, ob wir in Zukunft 2.400 TWh oder 300 TWh Strom benötigen gehe ich von der Berechnung von Fachleuten aus.
Danach benötigen wir ca. 900 TWh Strom, der bei uns produziert wird und zusätzlich noch einmal die gleiche Menge, durch die im Ausland grüner Wasserstoff oder grüne Treibstoffe produziert wird.
Energiebilanz 2010-2030-2050
Ach ja, das sind dieselben „Fachleute“ die auch vor 20 Jahren beim EEG von einer „Anschubfinanzierung“ sprachen da Wind und Sonne keine Rechnung schicken. Das sind Idioten (*), aber woher sollten Sie den Unterschied kennen, Sie sind ja auch einer….
(*) Idiot: Als Idiotes bezeichnete man in der attischen Demokratie eine Person, die weder ein öffentliches Amt innehatte, noch sich am politischen Leben beteiligte, sondern primär für sich und ihren eigenen Hausstand lebte und wirtschaftete.
Köstlich ;-))))
Hallo Herr Byörn,
die über 100 GW an Solarstromleistung schlagen natürlich in den Sommer voll durch im Strommarkt.
Die Zukunft sieht so aus das Solarstrom in Deutschland und auch weltweit am schnellsten wächst.
Wie Krebs, wächst auch „am schnellsten“, mit den bekannten Folgen. Alles was Grüne anfassen wird zu 💩
Hallo Herr Müller,
ja, Solarstrom ist am preiswertesten und (nach menschlichen Maßstäben) auch unendlich zur Verfügung. Global gesehen werden einige Prozent der Wüstenflächen dieser Erde ausreichen, um den weltweit benötigten grünen Wasserstoff und grüne Treibstoffe zu produzieren.
Es gibt eine Menge Probleme auf der Erde (Überbevölkerung, soziale Ungerechtigkeit, religöse Fanatiker usw.) aber eine sichere, preiswerte, klimaneutrale Bereitstellung von Energie für alle Menschen ist ein Klacks. Wir sind nur zu blöd, das zu realisieren, weil wir den Leuten auf den Leim gehen, die uns Energieträger als unverzichtbar aufdrängen wollen, die nicht überall in gewünschter Menge vorkommen und damit eben nicht für jedermann zur Verfügung stehen.
OH GOTT, warum verblödet D so sehr???