Wenn Sie die rasante Ausweitung der KI-Infrastruktur verfolgt haben, sind Ihnen wahrscheinlich die jüngsten Behauptungen aufgefallen, wonach Rechenzentren mittlerweile eigene „Wärmeinseln“ erzeugen, die groß genug sind, um Hunderte Millionen Menschen zu betreffen. Diese Darstellung stammt aus einem aktuellen Arbeitspapier, das von Fortune in dem Artikel [Titel übersetzt] „Rechenzentren sind so heiß, dass ihr ‚Wärmeinseleffekt‘ die Temperaturen in einer Entfernung bis 10 km erhöht“ schnell aufgegriffen und verstärkt wurde. Darin werden die Ergebnisse so präsentiert, dass sie auf einen neuen und potenziell bedeutenden Umweltfaktor hindeuten, der aus der digitalen Wirtschaft hervorgeht.
Dem Artikel zufolge untersuchten Forscher weltweit mehr als 6.000 Rechenzentren und stellten fest, dass die durchschnittliche Bodentemperatur in den umliegenden Gebieten im Zeitraum von 2004 bis 2024 um etwa 2 °C gestiegen ist, wobei an einigen Standorten sogar Anstiege bis 9 °C verzeichnet worden sind. Der gemeldete Einfluss erstreckt sich etwa 10 km von den Anlagen nach außen, und in Kombination mit Bevölkerungskarten schätzen die Autoren, dass bis zu 343 Millionen Menschen betroffen sein könnten. Das sind große Zahlen, und ohne Kontext vermitteln sie den Eindruck eines weitreichenden und wachsenden Klimasignals, das direkt mit der KI-Infrastruktur verbunden ist.
Die zugrunde liegende Studie zeichnet jedoch ein differenzierteres Bild. Die wichtigste analysierte Variable ist nicht die Lufttemperatur im meteorologischen Sinne, sondern die aus Satellitenbeobachtungen abgeleitete Landtemperatur. Dieser Unterschied ist von Bedeutung, da die Landtemperatur äußerst empfindlich auf lokale Merkmale reagiert. Ersetzt man Vegetation durch Gebäude, Straßenbelag und Industrieanlagen, steigt die gemessene Temperatur, unabhängig davon, ob sich die zugrunde liegenden atmosphärischen Bedingungen wesentlich verändert haben.
Die Autoren versuchen, diesem Problem zu begegnen, indem sie sich auf Rechenzentren außerhalb dicht besiedelter städtischer Gebiete konzentrieren, vermutlich um den Einfluss der Anlagen selbst herauszurechnen. Sie verwenden MODIS-Daten der NASA mit einer Auflösung von etwa 500 Metern, aggregieren diese über einen bestimmten Zeitraum und berechnen die Temperaturunterschiede vor und nach der Inbetriebnahme an jedem Standort. Das Ergebnis ist das, was sie als „Daten-Heat-Island-Effekt“ bezeichnen, der durch einen durchschnittlichen Anstieg von etwa 2,07 °C auf Standortebene gekennzeichnet ist, wobei die Spanne von etwa 0,3 °C bis über 9 °C reicht.
Was sofort auffällt ist, dass das Ausmaß des berichteten Effekts mit bekannten Signalen für Landnutzungsänderungen übereinstimmt. In der Veröffentlichung selbst wird angemerkt, dass klassische städtische Wärmeinseleffekte typischerweise im Bereich von 4 bis 6 °C liegen, bedingt durch Faktoren wie reduzierte Vegetation, veränderte Albedo und konzentrierte menschliche Aktivitäten. In diesem Zusammenhang erscheint das beobachtete Signal rund um Rechenzentren weniger als ein neuartiges Phänomen, sondern eher als Teil der gleichen breiteren Kategorie von Landtransformationseffekten, die seit Jahrzehnten untersucht werden.
Die räumliche Analyse untermauert diese Interpretation. Die Studie zeigt, dass das Temperatursignal mit zunehmender Entfernung abnimmt, wobei es innerhalb von etwa 7 Kilometern auf rund 30 Prozent seines Höchstwerts sinkt und bei Entfernungen von etwa 4,5 Kilometern auf etwa 1 °C zurückgeht. Dieser Gradient lässt eher auf lokale Oberflächeneffekte als auf einen großräumigen atmosphärischen Einfluss schließen. Mit anderen Worten: Das beobachtete Phänomen verhält sich genau wie ein lokales Muster der Wärmespeicherung und -abgabe, das mit der physischen Spurenfläche der Infrastruktur zusammenhängt.
Hinzu kommt die Frage der Zuordnung, die, wie die Autoren selbst einräumen, mit großen Unsicherheiten behaftet ist. Selbst nach Ausschluss dicht besiedelter städtischer Gebiete ist es schwierig, Rechenzentren vollständig von anderen Aktivitäten in der Umgebung zu trennen, darunter industrielle Entwicklung, Verkehrsinfrastruktur und allgemeine Veränderungen der Landnutzung. Satellitengestützte Temperaturmessungen berücksichtigen all diese Einflüsse, was es schwierig macht, Kausalzusammenhänge mit hoher Sicherheit zuzuordnen.
Ein weiterer erwähnenswerter Punkt ist, dass sich die Studie auf den Zeitraum nach dem Bau und Betrieb der Anlagen konzentriert, der Bau selbst jedoch ein wesentlicher Treiber für Veränderungen der Landoberfläche ist. Die Rodung von Flächen, die Veränderung der Bodenbeschaffenheit und die Errichtung großflächiger Bauwerke verändern die thermischen Eigenschaften der Oberfläche. Einige in dem Fortune-Artikel zitierte Kritiker weisen darauf hin, dass ein erheblicher Teil des beobachteten Temperaturanstiegs lediglich diesen Übergang von natürlicher oder naturnaher Bodenbedeckung zu bebauter Umgebung reflektieren könnte.
Der Artikel wagt zudem weiter reichende Aussagen zu gesellschaftlichen Auswirkungen und legt nahe, dass der Daten-Wärmeinseleffekt das Sozialwesen, das Gesundheitswesen und die Energiesysteme beeinflussen könnte, wobei Parallelen zu städtischen Wärmeinseln gezogen werden. Das ist zwar im Allgemeinen plausibel, beruht jedoch auf der Annahme, dass sich die gemessenen Veränderungen der Landtemperatur direkt in spürbaren Auswirkungen auf die menschliche Umwelt niederschlagen. Dieser Zusammenhang wird in der Studie nicht nachgewiesen und bleibt eine offene Frage.
Das soll keineswegs bedeuten, dass Rechenzentren thermodynamisch unbedeutend sind. Sie verbrauchen große Mengen an Energie, erzeugen Abwärme und erfordern umfangreiche Kühlsysteme. Der Fortune-Artikel hebt hervor, dass manche Anlagen Strom in der Größenordnung von einem Gigawatt verbrauchen und mit erheblichem Wasserverbrauch sowie Lärmbelästigung verbunden sind. Dies sind reale technische und infrastrukturelle Überlegungen, insbesondere auf lokaler Ebene.
Doch der Übergang von diesen praktischen Gegebenheiten zu Behauptungen über weit verbreitete klimarelevante Wärmeinseln erfordert einen sorgfältigen Umgang mit Definitionen und Messungen. Die Oberflächentemperatur des Bodens ist nicht dasselbe wie die Lufttemperatur, lokale Wärmespeicherung ist nicht dasselbe wie regionale Klimabeeinflussung, und eine Korrelation mit den Standorten von Anlagen begründet keinen Kausalzusammenhang, solange Störfaktoren nicht ausgeschlossen sind.
Letztendlich scheint diese Studie ein bekanntes Phänomen unter einem neuen Begriff zu dokumentieren. Wenn man große, energieintensive Anlagen auf zuvor unbebautem Land errichtet, verändert man die thermischen Eigenschaften dieses Landes. Satelliten erfassen diese Veränderung. Es als „Daten-Wärmeinsel“ zu bezeichnen, mag eine nützliche Kurzformel sein, macht es jedoch nicht zu einer neuen Kategorie von Klimafaktoren.
Mit der sich weiter ausbreitenden KI-Infrastruktur wird es zweifellos mehr Studien geben, die versuchen, ihren ökologischen Fußabdruck zu quantifizieren. Die Herausforderung wird darin bestehen, messbare lokale Auswirkungen von pauschaleren Behauptungen zu unterscheiden, die weit über das hinausgehen, was die Daten belegen können. Diese Unterscheidung geht oft unter, sobald die Schlagzeilen die Oberhand gewinnen, doch sie bleibt von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht zu verstehen, was tatsächlich geschieht, anstatt sich auf die reißerischsten Geschichten zu konzentrieren.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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https://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20 https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/ Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/papers/w29320 https://doi.org/10.3386/w29320
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26 https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard*
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
2013_07_03 https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Wenn sich Infrastrukturen ausweiten, dann werden auch die Temperaturen darüber zunehmen.
Investitionen für ’stromfressende‘ KI-Rechenzentren müssen zugleich die notwendigen Mittel für die Errichtung der hierfür erforderlichen Kraftwerke ermöglichen. In Ballungsgebieten sind neue Bauflächen begrenzt und daher werden sich die Augen der Planer und Investoren auch auf den Untergrund richten – für bauliche Kombinationen des Rechenzentrums mit einem kleinen nuklear betriebenen Reaktor (SMR) in der Tiefe – ohne betriebliche CO2-Emissionen – jedoch als Hotspot einer hohen Wärmeentwicklung. Was sich wiederum auf den Wärmeinseleffekt auswirken dürfte.
Bringt die Wissenschaft doch nicht durcheinander mit solchen Beiträgen, schließlich hat man ja gerade den wahren Schuldigen des UHI ausgemacht, fossil verbrennende Fahrzeuge. :-O
https://www.spiegel.de/mobilitaet/auto/hitze-wie-abwaerme-von-autos-staedte-zusaetzlich-aufheizt-a-49c67a72-ec08-4321-916a-6c9d663b6389?fbclid=IwY2xjawRGFuBleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeaTaE-wz6OyKYbpR6kjJx1I7xG_VtH55VabGrVFx_W8LlIPkV_TV_D01ldhE_aem_DXYNj6UsMO9H3SU-CRVAbA
Und was noch schlimmer ist, wenn wir nicht bald das CO2 drastisch reduzieren, dann wir die Erde in 250 Mio Jahren für Säuger unbewohnbar. :-O
https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/geologie/naechster-superkontinent-der-erde-ist-zu-heiss-fuer-saeugetiere-13378194?fbclid=IwY2xjawRGFYdleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeDoO7jEXsC1LcAEIIRyiOO88VgLBq5EjPMB1tSrdlVj5GbMsRAbKKKC0-rSc_aem_YUGEKYjPHITSKV1fOqS8vg
Wir können mit dem CO2 machen was wir wollen, die Kommunisten arbeiten gerade daran, daß die Erde schon in nächster Zukunft für zweibeinige aufrechtgehende Säuger unbewohnbar wird. Außer wir zeigen denen endlich wo der Bartel den Most holt.
In dem Artikel geht es nur um den städtischen WI-effekt, auch UHI abgekürzt. München ist also wärmer als sein Umland, das wir immer als Speckgürtel bezeichnen.
zum ersten link oben. Die Aussagen und Ergebnisse sind richtig, das fahrende Auto heizt die Innenstädte auf, es ist beteiligt an der Stadterwärmung, genauso wie der gestamte Beton und Asphalt. Wichtig ist jedoch, nicht das zusätzliche CO2 der Verbrennungen heizt über den Treibhauseffekt und das wird im Artikel auch nicht behauptet!! (Nur der Kommentator Gouder hat das einst behauptet.)
Leider wird nicht erwähnt, dass alle Autos die Innenstadt miterwärmen, auch die fahrenden E-Autos, denn die beschriebenen Faktoren gelten auch für fahrende E-Autos. Leider werden keine IR-Bilder von fahrenden E-Autos veröffentlicht.
Aber: Dieser städtische UHI-Effekt ist ausgereizt, der Verkehr nimmt in Innenstädten nicht mehr zu, genauso wie die Gebäudedichte und der Asphalt der Straßen nicht mehr zunehmen kann. Der UHI-effekt ist seit drei Jahrzehnten in den Innenstädten gesättigt. Das ist für uns ein Grund, weshalb die Hamburge Forsythie in der Hamburger Innenstadt seit 40 Jahren keinen sich verfrühenden Blühbeginn mehr hat.
Dafür steigt der UHI-effekt im Speckgürtel der Städte weiter und schneller und der Monatsschnitt des Speckgürtels nähert sich der wärmeren Innenstadt an, ohne diese aber jemals zu erreichen. (Siehe unsere Artikel über die Temperaturentwicklung München und Holzkirchen)
Und meine Beurteilung zum 2.ten link.
Dieser ist grottenfalsch und ein Produkt der bezahlten Voodoo-Wissenschaft. CO2 erwärmt gar nichts, allerhöchstens in homöopathsichen Dosen. Momentan wäre eine weitere CO2-Zunahme in der ATmosphäre noch wünschenwert. Welches allerdings die optimale Konzentration für die Flora und Fauna dieses Planeten wäre, läßt sich nicht sagen. Wir schätzen zwischen 800 und 1200 ppm, derzeit viel zu niederige 428 ppm
Unsere Forderung: Es wird Zeit, dass dieser optimale CO2-Konzentrationsbereich für die Schöpfung Erde mit dem Schöpfungsgas CO2 endlich wissenschaftlich untersucht wird.
Allein schon das permanente Durcheinanderbringen von Wärme und Temperaturen zeigt, dass es gar nicht um Wissenschaft und Erkenntnisse geht, sondern einzig um Ideologien mit dem Ziel der Gängelung der Bürger.
Bei dieser grottenfalschen Vermischung ist es darüber hinaus noch völlig egal, ob und wie Temperaturen unzulässig und falsch gemittelt und adjustiert werden. Eine wie auch immer so ermittelte Temperatur ist kein Maß für Wärme-Energie und damit auch kein Maß, an dem man eine Erwärmung oder Abkühlung des Globus ablesen kann.
Das heißt nicht, dass es fröhlich, besonders in Potsdam, weiter gemacht wird und damit frei nach Ottmar Edenhofer (PIK) das Weltvermögen umverteilt wird. Bei jedem noch so schlechten, auch kriminellen Geschäft, gibt es immer Gewinner!
Die Bürger sind dabei die Verlierer, die Massenmedien und unsere Politgrößen verschweigen ihnen das allerdings.
…Bei jedem noch so schlechten, auch kriminellen Geschäft, gibt es immer Gewinner!
Richtig, nur weil es Gewinner gibt, werden kriminelle Geschäfte geplant und durchgeführt. Die CO2-Abgabe ist so ein kriminelles Geschäft.
Wie steht es schon ganz oben auf der EIKE-seite: nicht das klima ist bedroht, sondern unsere freiheit….