In den Kommentaren zu einem Youtube-Video von EIKE fragte ein Zuseher (Windkraft im Faktencheck):
Den Beitrag kann ich nicht nachvollziehen. Es geht gegen eine Energie, die Windenergie, die kostenlos und damit unabhängig von „Brennstoffen“ betrieben werden kann. Nachvollziehbar ist, dass die ganzen Windparks nicht schön sind. Aber will jemand ein AKW vor der Tür? Will jemand ein neues Kohlekraftwerk vor der Tür, oder ein Gaskraftwerk? Warum wird hier nicht mal das Einsparen von Energie oder das Entwickeln ausgeklügelter Stromnetze diskutiert? Was müsste besser laufen, als wenn man nicht natürliche unschädlichen Ressourcen nutzt? Warum steht, wenn ich die Aussagen des Video richtig verstanden habe, die Windkraft dem „Klima“ entgegen?? Die Punkte zum Recycling verstehe ich. Aber wie ist es mit dem Recycling von herkömmlichen Kraftwerken?
Das ist eine schöne Zusammenfassung der üblichen unhinterfragten Narrative der Massenmedien und Aktivisten, die Kernkraft pauschal verteufeln und nicht wahrhaben wollen, daß der Energiewende-Unfug krachend an die Wand fährt.
Unsere Antwort dazu:
‚Aber will jemand ein AKW vor der Tür? Will jemand ein neues Kohlekraftwerk vor der Tür, oder ein Gaskraftwerk?‘ Leute aus Gundremmingen sagten uns: ja! Sogar die Mehrheit. Sichere Arbeitsplätze, sichere Technik etc. Da zogen früher sogar noch Fachleute hin, was die Hauspreise stabil hielt. Die über 30.000 Windräder in Deutschland heute machen hingegen 10.000e Wohnhäuser wertlos – ohne daß die Anwohner davon etwas hätten. Gewinner sind Windparkbesitzer, die weit weg wohnen, und ein paar lokale Politiker und Großgrundsbesitzer.
Das Einsparen von Energie (und Wasser) und das „Ausklügeln“ von Stromnetzen wird seit Jahrzehnten betrieben – erfolgreich. Daß es bei PV und Wind nicht besser geht, liegt an den physikalischen Gegebenheiten, mal zu viel, mal zu wenig Energie – Planbarkeit adé.
Die Nutzung „natürliche(r) unschädliche(r) Ressourcen“ ist ein typisches 90er Argument à la „Die Sonne schickt keine Rechnung.“ Daß Wind und Sonne „unschädlich“ sind, liegt an ihrer geringen Energiedichte. Steigt diese vorübergehend einmal ordentlich an, werden zum Beispiel Wind und Wasser sogar tödlich. Siehe Reaktorunfall Fukuschima im Jahr 2011 – 30.000 Tote durch den Tsunami, unter 10 (?) durch die Reaktor-Überhitzung.
Darüber hinaus muß man sich natürlich fragen, ob die Methoden der Energie-Sammlung auch so „unschädlich“ sind – Photovoltaikpaneele und Windräder sind genau wie Großkraftwerke Industrieanlagen, die allerdings wesentlich zahlreicher in die Natur gebaut werden. Ein modernes Kernkraftwerk benötigt nur wenig Fläche, versorgt dafür aber einen ganzen Regierungsbezirk. Ein einzelner Windpark hingegen ist nahezu bedeutungslos, belastet aber mit Ewigkeitschemikalien und den Rotoren etliche Hektar Natur.















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Antwort ja, weil: Jede Gemeinde mit einem größeren Fluss wird sich ein AKW auf ihrer Gemarkungsfläche wünschen, weil es viele Steuern einfährt und den Gemeindehaushalt großzügig bereichert. Solche Gemeinden sind schuldenfrei. Ich war 24 Jahre Gemeinderat und weiß das.
Vor der Tür wie die Überschrift suggeriert gibts eh kein AKW, es sind große Sicherheitsabstände zur Wohnbebauung vorgeschrieben.
Und ein radioaktives Endlager auf der Gemarkungsfläche?
Die Frage stellt sich nicht, denn das Endlager liegt nicht auf der Gemarkung, sondern tief unter der Gemarkungsfläche. Die Gemeinde erhält keine Steuereinnahmen. Eine radioaktive Gefahr ist allerdings nicht gegeben, da viele Gemeinden in Deutschland natürliche Uranvorkommen, bzw. Vorkommen radioaktiver SToffe unterhalb ihrer Wohnbebauung/Gemeindefläche haben. Außerdem erledigt sich das Problem eh mit der Wiederverwertung der abgebrannten AKW-Elemente.
Und Windräder auf der Gemarkung?
Da gibt meistens großen Widerstand von direkten Anwohnern und wirklichen Natur- und Artenschützern aus vielerlei Gründen. Auch großen Widerstand von der Gemeinde, wenn die Gemeinde nicht an den Gewinnen beteiligt ist. Und das ist oft/meist nicht der Fall.
Umspannwerk: das will niemand.
Ein großes Umspannwerk auf der Gemeindefläche bringt finanziell gar nichts außer Naturzerstörung, Elektrosmog und Landschaftsverschandelung durch die vielen Hochspannungsleitungen, dazu einen Brumm-Lärm durch die vielen Trafos. Das Umspannwerk wird von der Gemeinde und den Anwohnern abgelehnt. Sicherheitsabstände zu Siedlungen sind meist gar nicht vorgeschrieben.
Fazit: Das Geld bestimmt, ob eine Gemeinde was will oder nicht.
Finale Entscheidung der geheimen Weltregierung:
Das gewünschte AKW wird in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen einschließlich Endlager gebaut. Dort ist der Anteil der AfD-Wählenden am höchsten und die AfD ist ja für Kernenergie. Alle anfallenden Kosten tragen die Menschen dort und den Strom verbrauchen sie selbst.
Werner Björn,
wer heute einen AKW-Neubau starten möchte in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen ist bei über 20 Cent je kWh Atomstrom und das frühesten erst 2045.
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So gut wie alle die heute bei EIKE mitlesen und schreiben erleben das gar nicht.
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Baut man sich eine PV-Anlage, beispielsweise eine kleine Balkon-PV-Anlage hat man bereits am nächsten Tag PV-Strom.
Und nach 2045 nochmal 20 Jahre abwarten. Dann hat das AKW so viel Exergie produziert, wie sein Bau und sein Betrieb bis dann gekostet hat.
Wenn man heute mit dem Bau beginnt, hat man ab 2065 den Nutzen.
Exergie, was war das doch gleich?
Ach ja, wenn du Energie hast, die nichts tut, dann ist es keine Exergie, außer sie könnte es, wenn sie wollte?
Oder wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, sind deine Energieanlagen voller Anergie. Und die kommt uns allen sehr sehr teuer, oder?
Das AKW würde nur dann 2065 in den positiven Bereich kommen, wenn es rund um die Uhr Strom liefert. Tagsüber wird der Strom aber von Solaranlagen kommen, das AKW wird tagsüber runter gefahren. D.h. das AKW ist frühestens 2075 im positiven Bereich.
Mit der politischen Vorrang-Gesetzgebung und massiven Subventionen schon, das ist aber gerade die klassische Un-Ökonomie – die Bevorzugung der kostenschlechtere planwirtschaftliche Lösung, oder?
Jetzt, nach langen dunklen Monaten (Nov.-Febr.) mit sehr wenig PV-Ausbeute, jetzt im März mit langsam besser werdender PV-Ausbeute, meldet sich forsch „PV-Peter Kraus“ zurück, endlich – herzlich willkommen, im Winter war eben PV-Wunderausbrüten schwer, auch PV-Frölich wird aufatmen, oder?
Ach ja und grüßen Sie bitte Peter Kwass, ist auch gerade zurück bei EIKE aus dem „Winterschlaf“, bzw. der winterlichen PV-Dunkelphase, oder?
Man befreit dann die Ossis von der EEG Umlage und von der Finanzierung von DUH und ähnliche, dann baut sehr bald der Westen eine Mauer, um den Strom zum deutlich besseren Wohlstand im Osten zu begrenzen.
Aber will jemand ein Windrad vor der Tür?
Hier bei uns – in der Schwarzwaldregion – stimmen Bürger motiviert durch subventionshungrige Windradbetreiber, sowie Bürgermeister, Gemeinderäte und Journos der Regionalzeitungen hoch engagiert für den Bau von Windräder, die in Wohnnähe von Mitbürgern installiert werden.
Habe noch nie gesehen und gehört, dass Windradbetreiber, Bürgermeister, Gemeinderäte und Bürger dafür gekämpft haben, damit die Installation von Windräder in der Nähe ihrer eigenen Wohnungen durchgeführt werden.
Bitte nur mit Vor- und Nachnamen kommentieren, danke.
Wo soll das sein in der Schwarzwaldregion, wo in Wohnnähe von Mitbürgern Windkraftanlage installiert werden?
Die Entfernung können wir dann selbst messen.
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https://www.youtube.com/watch?v=4LlnrB2Siq0
Hier ein wenig „linksgrün-versiffte Propaganda“.
Aber jeder hier ist willkommen, die Aussagen im Video zu überprüfen.
Ist das Humor? Welche Aussagen soll man pruefen?
Und immer wieder die gleichen „Parolen“ für Windräder und Photovoltaik.
Nun ich selbständiger Handwerker diskutiere nicht mehr mit den grün-linken verrückten.
Nein ich melde mich nächstes Jahr hier ab wie auch immer mehr gut ausgebildete Menschen in unserem Land und Arbeite und zahle Steuern lieber in einem angenehmeren Land. Ich habe auch keinen „Bock“ mehr auf unsere verrückten Politiker die von Technik null Ahnung haben. Übrigen, ich habe eine Photovoltaikanlage und weiß daher was sie kann und was sie nicht kann. Bin ich doch ein Realist und kein Träumer .
Woher kommt jetzt eigentlich der Strom für meinen Rechner, kein Wind und die Sonne scheint um 20.00 Uhr auch nicht mehr.
Schon gelesen? „US Air Force transportiert erstmals Atomreaktor mit C-17″.
Die US Air Force fragt nicht ob jemand AKWs vor der Haustüre will oder nicht – sie handelt für die Sicherheit des Landes.
Zitat: „Drei C-17-Transportflugzeuge des 452. Air Mobility Wing der US Air Force haben am 15. Februar einen modularen Ward-250-Mini-Atomreaktor von der March Air Reserve Base zur Hill Air Force Base transportiert…“
Atommülltransport von NRW (Jülich) nach Ahaus. WDR Aachen sofort mit Blaulich dabei…. Es standen als Demonstranten nur alte Köppe herum, die letzten der Mohikaner aus den 80.er Jahren. Eine Lachnummer die Typen, genau wie damals, nur älter….
Zu Endlager
„Die ASSE ist marode“, so sagte Sigmar Gabriel. Daher wird seither versucht, alles wieder an die Oberfläche zu holen. Aber das Endlager in 500 Meter Tiefe wird geschützt durch das Gestein darüber mit 100 mal so viel Radioaktivität wie in der Tiefe. Das habe ich vorgerechnet, siehe hier.
https://eike-klima-energie.eu/2013/01/13/atommuell-lagerung-in-der-asse-eine-unendliche-geschichte/
Und dieser Text wurde in der Fachzeitschrift StrahlenschutzPRAXIS abgedruckt
Danke für den Hinweis Herr Niemann.
Die Endlager wurden bewußt kaputt geredet, Gefahren für nachfolgende Generationen skizziert, die es überhaupt nicht gibt. Nur so dahergeschwätzt. Man hätte auch Schneeiweißchen und Rosenrot befragen können.
Aber all das war nur möglich, weil wir die eigentliche demokratische Zivilgesellschaft zu tolerant erzogen wurden. Und wieder bewahrheitet sich der Spruch, der Klügere gibt nach bis er am Schluß der Dumme ist. Der Dumme ist ganz Deutschland.
In Afrika liefen natürliche Reaktoren und niemand hat´s gemerkt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Naturreaktor_Oklo
Wenns mal genug geregnet hatte sprang er an, und wenn das Wasser verdampft war, war Pause.
Das mit dem neuen AKW vor der Tür klappt auch nicht so richtig.
Vor ca. 37 Jahren wurde das letzte Atomkraftwerk in Deutschland fertiggestellt.
Nun ja der Staatsfunk hat die Mehrheit inzwischen so verblödet.Man glaubt einfach jede Lüge was die angeblich erneuerbaren Energien können.Schon der Begriff ist eine Lüge. Es wir erst einen Zusammenbruch geben bis sich in diesem Land der Ungebildeten etwas ändert.
Die Frage ist falsch. Die richtige Frage ist:
Will jemand ein Endlager vor der Tür?
Wenn der SMR-Befürworter Söder sagen würde, das Endlager wird in Bayern gebaut, könnte ich versucht sein, ihm zu glauben, dass auch ein AKW in Bayern gebaut wird.
Gilt auch für die anderen Befürworter.
Die Kernkraftwerke der vierten Generation lösen das Problem Endlager weitestgehend.Aber das wird ja nicht veröffentlicht.
„weitestgehend“?
Also nicht ganz. Also braucht man weiterhin Endlager.
Stimmt, die Reststrahlung beträgt noch mehrere Jahrzehnte, aber nicht Jahrhunderte .
Auch nicht ganz richtig. Nur wenn man die Transmutation optimal hinbekommt, was momentan noch nicht erreicht wurde, kommt man im Besten Fall auf Jahrhunderte bis Jahrtausende. Zur Zeit ist man aber noch nicht so weit. Momentan muss man noch mit +100.000 Jahren kalkulieren.
Der Prozess ist leider dazu noch sehr energie- zeit und kostenaufwändig, was AKW-Strom deutlich teurer machen wird.
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0306454918305607
Ziemlicher Unsinn, zu behaupten dies wäre ungelöst. Der BN 800 ist schon länger erfolgreich damit und geplant und wohl schon im Bau der BN1200, sowie andere auf dieser Technologie. Geplant als Konversionsreaktor für den Atomwaffenschrott ist er nunmehr als netzdienliches Kraftwerk umfunktioniert. Kommt aber von den Russen, also wird hier darüber garnicht groß berichtet.
Kurze Recherche…
BN800 – verwertet nur bestimmte Teile des Atommülls, für den Rest braucht man immer noch Endlager
BN1200- mehrfach verschoben, weil technisch schwierig und zu teuer.
Nach 10 Jahren haben sie jetzt ne Baugenehmigung.
https://world-nuclear.org/information-library/nuclear-fuel-cycle/fuel-recycling/processing-of-used-nuclear-fuel
World Nuclear Association (mit Russland als Mitglied) sagt, Transmutation wird das Endlagerproblem nicht lösen.
„The goal is to have wastes which become radiologically innocuous in only a few hundred years. The need for a waste repository is certainly not eliminated, but it can be smaller and simpler and the hazard posed by the disposed waste materials is greatly reduced.“
Russia Today sagt aber vielleicht was anderes.
So oder so, es bleibt wahnsinnig teuer
Es löst das Problem dahingehend, das der Rest dort gelagert wird, wo jetzt dieselben Abfälle aus der Medizin und Materialwissenschaften lagern. Also Problem und Kritiklos wie es scheint, weil sich niemand darüber aufregt.
Stimmt, aber in viel kleineren Mengen und maximal mittel radioaktiv. Kein Vergleich zu AKWs.
Vielleicht regt sich niemand drüber auf, weil es dafür keine Alternativen gibt?
Vielleicht sollten wir den geringen Platz an Endlagerfläche lieber dafür nutzen?
Die Halbwertszeiten (fals sie wissen was das ist) werden auf einen Bruchteil von Jahren verkürzt. Nun im besten D aller Zeiten ist beim Physikunterricht nicht mehr viel los. Das sehe ich bei meinen Enkeln
Ja, ich weiß zum Beispiel, dass die Halbwertszeit nicht die Zeit beschreibt, nach der das Zeug ungefährlich ist.
Wird meines Wissens nach auch heute noch so in Schulen gelernt.
Wie gesagt, selbst mit flächendeckender Transmutation (was teuer wäre und aufgrund technischer Hürden wohl nie flächendeckend stattfinden wird) wären wir immer noch bei etwa 500 bis tausend Jahren stark strahlendem Abfall.
Wird veröffentlicht, aber nicht im Werteweten.
„Reserven werden dreitausend Jahre lang ausreichen“: Experten über die bahnbrechende heimische Technologie für den Einsatz von Kernbrennstoff“In Russland entsteht ein Atomkomplex der neuen Generation, der weltweit keine Analoga hat. In der Region Tomsk wird ein Atomkraftwerk auf schnellen Neutronen mit einem geschlossenen Kernbrennstoffkreislauf gebaut. Wie Wladimir Putin bereits erwähnte, wird die innovative Technologie den Einsatz von bis zu 95% des akkumulierten abgebrannten Kraftstoffs ermöglichen. RT diskutierte mit Experten die Einzigartigkeit des Projekts sowie die Zukunft der heimischen und weltweiten Kernenergie.
In den nächsten fünf Jahren wird Russland das weltweit erste Atomkraftwerk mit einem geschlossenen Brennstoffkreislauf (ZYATC) schaffen. Der russische Präsident Wladimir Putin kündigte dies auf einem globalen Atomforum in Moskau an.
„Bereits 2030 planen wir in Russland in der Region Tomsk, das weltweit erste Atomenergiesystem mit einem geschlossenen Brennstoffkreislauf zu starten. Das ist eine wirklich revolutionäre Entwicklung von einheimischen Wissenschaftlern und Ingenieuren“, sagte Putin.
Die neue, beispiellose Technologie der einheimischen Atomwissenschaftler wird es Ihnen ermöglichen, immer wieder fast das gesamte Volumen an abgebranntem Kernbrennstoff zu nutzen, das im Land gespeichert und bisher unbrauchbar ist.
„Tatsache ist, dass wir uns seit langem in der Forschung in dieser Branche engagieren und im Gegensatz zu anderen diese Technologie in den Sinn gebracht haben. Erfahrene BN-600 und BN-800 erwiesen die Rentabilität und Wirtschaftlichkeit der Verwendung von „schnellen“ Reaktoren. Das Projekt „Breakthrough“ sollte wiederum ein Debüt im Bereich eines vollen geschlossenen Kraftstoffkreislaufs sein.“
https://russian.rt.com/science/article/1540875-proryv-rosatom-yadernoe-toplivo%5D
Paka
Ich kenne das auch,volle Zustimmung.Nur im überheblichen Westen glaubt man mit mittelalterlichen Technik die Industrie preiswert versorgen zu können.Jetzt sollen noch einmal 2000 Windräder dazu kommen.Mal sehen wer diese ohne Subventionen baut. Einfach irre!!!!
Will jemand ein Endlager vor der Tür?
Herr Cohnen, eine typisch linksgrüne Frage, die bereits eine grobe falsche Lügen-Aussage hat. Das Endlager ist niemals vor der Haustür wie bsp. eine WKA-Anlage mit ihren dauerhaft störenden gesundheitschädlichen Infraschallwellen.
Das Endlager befindet sich tief im Boden, eine gefährliche überhöhte Radioaktivität erreicht die Bewohner überhaupt nicht. Das behaupten aber gerade die Linksgrünen und machen der Bevölkerung Angst. Eine typische linksgrüne Lüge, derer sie sich auch hier bedient haben. Genauso eine angstmachende Lüge wie die einer angeblich bevorfstehenden Klimakatastrophe.
Richtig ist: Es wird lediglich durch das Abklingen – Zerfall der Endlagerstoffe- eine ständige Wärme von unten erzeugt. Und der Boden unserer Erde ist voller radioaktiver Elemente, die ständig Abwärme erzeugen und die Erdoberfläche aufwärmen. Das ist seit Jahrtausenden so. Deshalb hat die Oberfläche unseres Planeten auch keine 0 Kelvin wie alle Rechnungen zum CO2-THE suggerieren. Und deshalb falsch sind!!! A. Agerius schätzt die Oberflächentemperatur unseres Planeten in seinem neuen Buch überschlägig auf etwa 30 bis 40 K, just die rechnerische Höhe des „natürlichen Treibhauseffektes“. Also gibt es den sog. „natürlichen Treibhauseffekt“ auch nicht, es handelt sich um eine radiogene Abwärme, welche die Erdoberflälche ohne Sonne auf dieser Temperatur halten würde.
Geogene Strahlenquellen sind nicht angereichert. Das ist nicht vergleichbar. Ein Endlager hat stark strahlendes Material in einem kleinen Bereich konzentriert und nicht diffus verteilt. Es muss sicherstellen, dass über 1 Mio. Jahre kein Grundwasserkontakt mit dem Schadstoff zustande kommt.
In dieser Zeitskala reicht „verbuddeln“ nicht.
Da reichen ein paar kleine Klüfte alle 10.000 Jahre und Wasser wird kontaminiert. Zugegen, nicht „unser“ Problem. Mir persönlich ist die Gesundheit nachfolgender Generationen allerdings nicht komplett egal.
Herr Agerius hat offenbar keine bekannte wissenschaftliche Ausbildung, nie aktiv geforscht und veröffentlicht im Selbstverlag. Kurz: Irgend ein Typ, der irgendwas behauptet.
Andere Quellen mit Messungen des geothermische. Gradienten zB aus Bohrlöchern, konnten nur einen unbedeutenden nachweisbaren Einfluss von Geothermie auf die Atmosphäre feststellen.
Ich hab Agerius‘ Buch nicht gelesen (und werd ich auch nicht), wie hat er denn gemessen?
Wie machen das bloß die Franzosen ?
Momentan mit Zwischenlagern, keinen Endlagern. Zumindest für den hochradioaktiven Müll gibt es weltweit nur ein einziges Endlager in Finnland. Das will bald mit der Einlagerung beginnen, hat es aber noch nicht. Das werden die sich aber sicher teuer von den Franzosen bezahlen lassen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Endlager_Olkiluoto
Endlager für Windturbinen sind übrigens leichter zu genehmigen und die können größtenteils recycelt werden.
Auch die Wiederholung macht das Argument der Mio. Jahre nicht besser, genau genommen ist es schlicht Hybris, zu meinen, dass selbst in zweihundert Jahren die Menschen nicht zu neuen Erkenntnissen in Fragen der Risiken oder Wiederverwertbarkeit gekommen wären. Denken Sie daran, unsere industrielle Revolution ist noch keine zweihundert Jahre alt, und die Menschheit hat weit mehr als nur Fliegen gelernt. Immerhin strahlen die Abfälle heute in Castoren im Freien gelagert vor sich hin, und wer weiß, vielleicht fällt da mal ein Meteotit oder eine russische Rakete drauf. Da ist der Weg zum Grundwasser noch näher. Oder wer sagt, dass sich in den Castoren nicht vielleicht früher kleine Klüfte bilden, als in einem Salzstock, der tief unter dem Grundwasserspiegel liegt? Im Übrigen hätten uns die Russen die Castoren gerne abgenommen. Dummerweise wäre dann aber ein ganz wichtiges Argument der Atomkraftgegner aus der deutschen Welt geschafft worden. Sie verstehen sicher, dass die alten Argumente gesunden Menschenverstand doch etwas malträtieren.
Hier mal ein Beispiel besonderer Güte und bezeichnend für den Intelligenzgrad der grünen Antiatom-Spinner: „Atomsemiotik“ genannt.
„Die Forschung zu Piktogrammen für die Markierung von Atommüll-Endlagern, oft als Atomsemiotik bezeichnet, befasst sich mit der Herausforderung, Warnhinweise zu gestalten, die über Hunderttausende von Jahren verständlich bleiben. Da sich Sprachen und Kulturen in dieser Zeitspanne stark verändern, reicht herkömmliche Schrift nicht aus.
Herausforderungen und Forschungsansätze:
Die glauben tatsächlich das die zukünftigen Generationen noch dümmer als sie selbst sind und sowas benötigen. Pustekuchen, die werden sich darüber freuen eine Energie-Resource mit 95% Restenergie bereit gestellt zu bekommen und sich nur die Frage stellen, wer auf solch bekloppten Ideen mit den Piktogrammen kam. 😀
Atommüll ist vrsl. mindestens 100.000 Jahre gefährlich. Die erste Hochkultur der Welt gab es vor ca. 6.000 Jahren. Deutsche Texte von vor 200 Jahren sind allein wegen der Veränderung der Schrift heute schon schwer zu lesen. Die Entzifferung der Hieroglyphen gelang nur mit Glück. Digitale Datenspeicher halten vermutlich nicht so lange, wie Steinplatten und Papyri.
Das Sie so optimistisch sind, dass Piktogramme und unsere Aufzeichnungen in 100.000 Jahren noch leicht verständlich sind, ist schön, aber machen Sie sich bitte nicht über Leute lustig, die das etwas kritischer sehen.
Sie haben -wie immer- keine Ahnung, aber schreiben viel. Wie geht das?
Sie haben wie immer eine Meinung, aber keine Quellen oder Gegenargumente, wie geht das, wenn man seriös erscheinen will?
Wie lange ist Ihrer Meinung nach Atommüll gefährlich? Bitte mit Quellenangabe.
Was die Mahnungen von Vorgängergenerationen angeht, dürfen Sie davon ausgehen, dass diese wohl schon nach zwei Generationen in den Wind geschlagen werden. So gab es bei Fukushima höher liegende Mahnsteine, die anzeigten, wie hoch ein Tsunamie steigen könnte. Im Ahrtal gab es über einundert Jahre alte Dokumentation über verhehrende Überflutungen. Und was hätte unsere Polit-„Elite“ gemacht, wenn auf den KKW im Süden eine Mahntafel angebracht worden wäre, diese so lange nicht abzuschalten, solange keine vollwertige Alternative bereitstünde? Sie hätte sie ignoriert.
Dann zu Ihrem Adjektiv „gefährlich“. Es ist nichtssagend. Gefährlich für die menschliche Gesundheit sind auch Sie, wenn Sie sich beispielsweise in ein Auto setzen oder möglicherweise unbedacht als Fußgänger einen vulnerablen Menschen umstoßen. „Gefahr“ ist nur das Potential eines Schadens, und von Gefahren sind wir tagtäglich umgeben. Bewertet auch im Zusammenhang von Strahlungsschäden werden „Risiken“, das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass bestimmte Strahlungsschäden, wie beispielsweise Krebs, entstehen könnten. Und nun wäre die Aufforderung an Sie, die Wahrscheinlichkeit dessen zu bestimmen, dass Menschen in 100.000 Jahren sich einfach so in tiefe, unter dem Grundwasserspiegel liegende Stollen begeben, sich dort entweder sehr lange aufhalten oder dort radioaktive Stoffe in sich aufnehmen und sich dadurch ihr Leben signifikant verkürzt. Oder die Wahrscheinlichkeit, dass sie dort für sie wertloses Material in Massen nach oben bringen.
Sie können das dann auch mit sonstigen Risiken vergleichen, beispielsweise mit der freiwilligen massenhaften Injektion von nicht auf Karzinogenität geprüften Vakzinen.
Bei näherem Nachdenken kommen Sie vielleicht auf den Punkt, dass das unreflektierte Reden von „gefährlich“ viel mit Emotion, wenig aber mit Ratio zu tun hat.
Eine Risikoquantifizierung für die Nachwelt kann ich Ihnen nicht geben, aber aufgrund der Unvorhersehbarkeit von Tektonik, Grundwasser, politischen Auseinandersetzungen etc. und der Zeiträume, die im Maßstab von Existenzen von Hochkultur rangieren, halte ich sie zumindest für deutlich höher als bei Windkraft, Wasserkraft und Photovoltaik.
Sie nicht?
Außerdem reden Sie ja davon, dass den „Menschen der Zukunft“ eine technische Lösung einfällt. Das bedeutet Umgang mit dem Zeug.
(…und natürlich sind Vakzine auf Karzinogenität geprüft, aber bleiben wir bitte beim Thema)
Ich verstehe Sie nicht ganz. Sie halten die Unvorhersehbarkeit (oder Risikoquantifizierung?) von Tektonik u.a. deutlich höher als „bei Windkraft, Wasserkraft und Photovoltaik“? Sie können es aber nicht quantifizieren. Ich nehme an, es geht Ihnen nur um die Risiken der Entsorgung. Abgesehen davon, dass im Gegensatz zur Kernkraft Risiken von Windkraft und Solar eher stiefmütterlich behandelt werden, weil die politische Agenda letztlich dagegen steht, gehört am Ende zur Bewertung einer Technologie eine umfangreiche Risiko-Nutzen-Bewertung, bei der die Abfallbehandlung nur ein Teilaspekt ist.
Und in diesem Zusammenhang stelle ich nur fest, dass wir ungeheuer große finanzielle Ressourcen in den Umbau unseres Energiesystems stecken, mit dem Ergebnis, dass wir nach wie vor hoffentlich eine zuverlässige Stromversorgung haben, die mit ziemlicher Sicherheit teurer ist. Also für die Bevölkerung keinerlei Gewinn. Im Gegenzug reduzieren wir mangels Finanzen Umfang und Qualität der medizinischen Versorgung, den realen Wohlstand der Bevölkerung, usw., was mit einer geringeren Lebenserwartung korreliert. Die Sorge um die menschliche Gesundheit war in der Debatte um die wetter-abhängigen Stromerzeuger nie im Vordergrund, wurde allenfalls selektiv aus dem Hut gezogen. Die behauptete Verantwortung für das Klima ist in der gleichen Kategorie wie die behauptete Verantwortung für die Bevölkerung in 100.000 Jahren, die tatsächliche Verantwortung für die allernächste Generation wird aber unter den Tisch gekehrt. Die allernächste Generation sollte uns naturgegeben am Nächsten stehen. Zumindest ist das im Rest der Welt so.
PS: Nein, ich will kein neues Thema zum Thema Vakzine aufmachen, da ist alle wichtige Information im Beipackzettel beschrieben.
Na dann quantifizieren Sie doch gerne mal die Risiken von Atom- und Windkraft gegeneinander. Bitte mit Nennung und Gewichtung der einbezogenen Faktoren.
Wie ich an anderer Stelle bereits schrieb: Versicherungsunternehmen, deren Job und Eigeninteresse es ist, Risikobetrachtungen anzustellen, versichern Windkraftanlagen, aber keine AKWs (das übernimmt der Steuerzahler). Wieso bloß? Weil das Risiko bei AKWs so „klein“ ist, dass es sich nicht lohnt?
Für eine über das Bauchgefühl hinausgehende Risikoanalyse ist dies hier kein geeignetes Forum. Ich könnte bequem darauf verweisen, dass es in Deutschland über 50 Jahre keine nennenswerten Unfälle bei KKW gegeben hat, im Gegensatz zu WKA. Die Montage und Wartung gerade in der windreichen Nordsee ist ein sehr gefährliches (um in Ihrer Nomenklatur zu bleiben) Geschäft. Für Verunreinigungen der Umgebung von WKA durch Öle, PFAS, zerbrochene Flügel und Brände fehlen mir die kostenangaben, bei Null sind sie sicher nicht.
Zu der nicht ausrottbaren Versicherungsdiskussion: Man kann ja mal einen worst case – Billionenschaden annehmen. Was glauben Sie, kann Tschechien oder Slowenien diese Summe stemmen? Und auch für Deutschland wäre das kaum tragbar. Gelle, deshalb sollte es keine solchen Kraftwerke geben! Vielleicht liegt aber nur ein grober Irrtum vor. Diese immensen Schadenskosten sind auf Basis regulatorischer Vorgaben berechnet, ohne Rücksicht auf Physik und Biologie. Deshalb haben Staaten einen Vorteil. Sie würden im Fall des Falles schlicht Grenzwerte anpassen, was eben private Gesellschaften nicht können. Man weiß seit Tschernobyl, dass die tatsächlichen Risiken weit überschätzt werden, zum Teil, weil die Regulierungen noch immer auf dem unrealistischen LNT (Linear-No-Threshold)-Modell basieren. Der mit dem KKW in Fukushima zusammenhängende Schaden war deshalb durch absurd niedrige Grenzwerte verursacht, der zu teils tödlichen Evakuierungen führte. Japan hat seither den Grenzwert angehoben. Ähnlich der Endlagerung sind auch die GAU-Schadenskosten ein rein politisches und nicht physikalisch/biologisches Propagandaargument.
„Für eine über das Bauchgefühl hinausgehende Risikoanalyse ist dies hier kein geeignetes Forum.“
Und doch verlangten Sie von mir:
„Und nun wäre die Aufforderung an Sie, die Wahrscheinlichkeit dessen zu bestimmen, dass Menschen in 100.000 Jahren (…)“
Weshalb erwarten Sie hier etwas von mir, was Sie selbst hier nicht liefern wollen?
Ich hab mal einen Artikel gesucht, der Todeszahlen miteinander abwiegt (Chernobyl mit einberechnet).
https://www.livemint.com/industry/energy/how-safe-is-nuclear-energy-11707396635659.html
Hier sind Solar und KKW fast gleichauf.
Der Unterschied für mich ist allerdings, dass KKW nicht nur für das Personal riskant ist, sondern für anwohnende Zivilbevölkerung und Umwelt, und das eben auf eine sehr lange Zeit.
PFAS will ich tatsächlich nicht klein reden. Furchtbares Zeug.
Aktuelle Studien zeigen allerdings keine Hinweise darauf, dass Windturbinen relevante Emittenten sind.
http://www.crew.ac.uk/sites/www.crew.ac.uk/files/publication/CD2024_01%20PFAS%20in%20Drinking%20Water%20Supplies%20-%20Report%20and%20Appendices.pdf
Alltagsprodukte wie Kleidung emittieren vermutlich Größenordnungen mehr PFAS als Windräder.
Dass Grenzwerte nicht physikalisch und biologisch begründet sind, ist schlicht nicht richtig.
Dass sie bei einem GAU angepasst werden können, finde ich eine furchtbare Vorstellung und ist meiner Ansicht nach ein weiteres Argument gegen AKWs. Danke, daran hab ich gar nicht gedacht!
Das hat allerdings nichts mit den Versicherungsargument zu tun. Die können das Risiko schlicht nicht kalkulieren, weil Folgen sich über Jahrhunderte strecken (siehe allein Sarkophag, der max. 100 Jahre hält) und etliche Faktoren betreffen (Gesundheit einschl. Erbschäden, Grundstücksverlust, Nachsorge, Ökosysteme etc.), das alles auch noch abhängig von der Windrichtung am Schadenstag evtl. grenzübergreifend.
Das LNT-Modell ist nicht zweifelsfrei belegt, aber eben auch nicht widerlegt. Ich persönlich finde es sinnvoll hier von dem worst-case auszugehen. Sie können das gerne anders sehen.
Meine Aufforderung, die Wahrscheinlichkeit nach 100.000 Jahren zu bestimmen, war eine rein rhetorische. Mir ist schon klar, dass das dahinter liegende Argument nicht auf einer professionellen, ideologiefreien Risikobewertung beruhen kann.
Bei den Todeszahlen habe ich mich auf Deutschland beschränkt, da wir in Deutschland andere Sicherheitsnormen haben, als andere Länder. Dass Versicherungen nicht kalkulieren können, hängt damit zusammen, dass es mangels Erfahrungswerten keine statistische Basis gibt. Im Grunde spricht aber nichts gegen den Abschluss einer Versicherung, die sogar attraktive Prämien in die Kasse spülen könnte. Jede solche Versicherung würde heute im Geld schwimmen und ich wäre ein mit hohen Dividenden überhäufter Aktionär. Die Versicherung würde dann sogar die Sicherheitsüberprüfungen zum Teil selbst in die Hand nehmen oder im Fall staatlicher Überprüfungen die Verantwortung mit dem Staat oder einem TÜV teilen. Nun liegt es aber nicht in der Hand der Versicherer, weil man sich in internationalen Abkommen auf die Staatshaftung festgelegt hat, im Gegensatz beispielsweise zu Großanlagen der Chemie. Es ist also nicht so, dass die Versichere nicht wollen.
Grenzwerte sind ein komplexeres Thema, als das der Normalbürger versteht. Allein schon der Unterschied zwischen Umgebungs- und Arbeitsplatzgrenzwerten ist ein pragmatischer gegen einen teils extrem defensiven: Das ALARP-Prinzip kommt aus den Anfängen der Schutzmaßnahmen gegen Strahlungsschäden, eben weil man keine Erfahrung hatte, allerdings erst zu einer Zeit, als in Schuhgeschäften schon lange der Abstand der Zehen vom Schuh mit Röntgengeräten geprüft wurde (ich kenne allerdings keine erhöhte Zehen-Krebshäufigkeit bei der älteren Bevölkerung). Am Arbeitsplatz in der Radiologie sind im Gegensatz zur Umgebung Grenzwerte festgelegt, sowohl für Patienten, die eigentlich Buch führen sollten, und für Mitarbeiter. In der Realität werden aber auch diese Grenzwerte missachtet, wenn beispielsweise Ärzte unter Röntgenassistenz operieren. Für die Beseitigung auf Deponien von Beton aus KKW muss dieser auf Werte freigemessen werden, die weit unter der natürlichen Bodenstrahlung liegen, das hat nichts mit Medizin zu tun, auch wenn es da ganz aktivistische Mediziner gibt. Und solche Aktivisten gibt es überall und regen die ängstliche Phantasie der Bevölkerung an. Gibt es irgendwo einen Innenraumrichtwert für einen Schadstoff, und wird dieser vielleicht in einer Schule nach einem Brand überschritten, drehen die Eltern durch, einfach, weil sie nichts davon verstehen. Richtwerte sind auch teils nur dazu da, denkbare Maßnahmen zu überprüfen. und wenn die Pharmaindustrie neue Blutdruckgrenzwerte definieren lässt steigt ihr Absatz an Medikamenten. Was will ich damit sagen: Grenzwerte verstehen sind eine eigene Wissenschaft. Der einfachste Grenzwert, bei dem jeder mitreden kann, ist die rote und grüne Fußgängerampel. Und wenn ich das richtig beobachte, wird dieser Grenzwert wohl am häufigsten ignoriert, wohl, weil jeder selbst meint, das Risiko bewerten zu können.
Wie gehabt, der kleine Thorsten hat wieder nicht begriffen was er gelesen hat. Naja, so schlängelt man sich durchs Leben, hofft das eingebildete Gefahren nicht eintreten und versucht den Mitbürgern sein Lummerland zu erklären. 😀
Na dann erklären Sie es mir bitte, anstatt mich persönlich anzugehen.
Ihre Argumentation ist also: Wir können Müll produzieren und die Energie nutzen, unsere Urenkel haben dann zwar nix mehr von unserer Energie, werden sich aber schon um die Entsorgung kümmern?
Okay, ist Ihre Meinung, muss ich akzeptieren…
Bedenken Sie aber auch, dass der Umgang mit dem Zeug aus physikalischen Gründen nie ungefährlich sein kann.
Dass ich keine Endlager will, hab ich nicht gesagt. Lieber früher als später. Wie Sie richtig schreiben, Zwischenlager sind angreifbar.
Also sollten wir die Müllproduktion nicht wenigstens einstellen, bis Lagerung oder Transmutation wirklich gelöst sind?
Wäre zumindest meine Meinung.
Die Russen sind dabei, den Resktortyp BREST zu kommerzielle Nutzung zu starten (2027) und stellen daneben die Fabrik, die aus Atommüll Brennstoff für diesen Reaktor herstellt. Es bleibt so gut wie nichts übrig. Mann kann das kopieren oder den Atommüll den Russen für nen kleinen Obulus übergeben.
Nope. Startet wohl eher 28 -29 wegen wirtschaftlicher Unsicherheit, unerwartete Komplexität und Bauproblemen.
Brest ist ein experimentelles Pilotprojekt, um überhaupt zu schauen, ob das rentabel ist und funktioniert. Auch im Bersten Fall bleiben hierbei Stoffe zurück, die 500 bis zu 1.000 Jahren stark strahlen.
Nur, damit ich das richtig verstehe… Sie wollen den Russen Müll geben, aus dem man theoretisch waffenfähiges Plutonium gewinnen kann?
Okay…
Erstens ist es ziemlich unerheblich ob 27 oder 28, bei neuen Technologien kommen immer unerwartete Probleme. Es hat im Probebetrieb funktioniert, also wird es.
Zweitens ist die Menge um Größenordnungen reduziert, wenn ein Eimerchen tausend Jahre vor sich her strahlt interessiert niemanden.
Und drittens, wenn man den Müll so begehrt für waffenfähiges Plutonium, wieso verkauft man es nicht für großes Geld an befreundete Atommächte!
Nichts als Scheinargumente der grünen Khmer. Wenn die Reaktoren mal klein genug sind stelle ich mir einen in den Keller. Mit dem Müll komme ich auch klar.
Erstens stimmt! Ich wollte Sie nur mal auf den aktuellen Kenntnisstand bringen, das Ihre Quellen offenbar veraltet sind.
Zu zweitens: Da ich keine offiziellen Angaben zur Abfallmenge von BREST finden konnte, habe ich mal chatgpt gefragt. Danach werden etwa 500 bis 1.000 Kilo pro Jahr an Müll aus BREST erwartet. Bei einer Laufzeit von angenommen 30-50 Jahren… Deutlich weniger als bei normalen AKWs, aber ich finde ein „Eimerchen“ triffts nicht ganz.
Ich kann die Angabe leider nicht prüfen, weshalb mich sehr interessieren würde, wie Sie zu Ihrer Einschätzung „Eimerchen“ gekommen sind?
Zu Drittens: Zugegeben, die Aufbereitung ist teuer und unrentabel, aber möglich. Ist trotzdem kein Zeug, das man meiner Meinung nach einer aggressiv kriegerischen Nation geben sollte. Aber das ist – zugegeben – eine persönliche Meinung.
Noch eine persönliche Meinung:
Ihr Vergleich mit den Roten Khmer empfinde ich als taktlos und menschenverachtend gegenüber aller Opfer der Roten Khmer, aber es passt zu dem Bild, das ich langsam von Ihnen erhalte.
Den Grünen Panikmache vorwerfen und dann den Vergleich mit Völkermördern zu ziehen, ist heuchlerisch – auch ne Meinung.
Hmm, warum haben unsere Urenkel nichts mehr von unserer Energie? Und mein Kommentar zum Adjektiv „gefährlich“ gilt auch für „ungefährlich“. „Gefährlich“ sagt nichts über das Risiko aus.
Und es ist nun mal so im Leben, manchmal muss sich die Folgegeneration um die Hinterlassenschaften der Vorgeneration kümmern, haben aber auch den Nutzen davon. Wir haben kontinuierlich auch über die Schädlichkeit von neuen Technologien zugelernt und Konsequenzen darauf gezogen. Dabei ist die Lebenserwartung ständig gestiegen. Und wenn wir nicht den Anschluss in der Wissenschaft verlieren, werden wir auch weiter viel hinzulernen.
Nun, und die „Müllproduktion“ haben wir doch eingestellt, und die Frage der Transmutation lösen andere.
Ich würde schon sagen, dass im allgemeinen Sprachgebrauch „gefährlich“ ein höheres Risiko impliziert aus „ungefährlich“, Sie nicht
Dass wir den Strom für alles Mögliche verbrauchen hat für die nachfolgenden Generationen nur in den allerwenigsten Fällen Nutzen, nur ein kleiner Teil der Energie geht für Wissenschaft drauf. Ich behaupte jetzt einfach mal, die Lebenserwartung wäre ohne Atomstrom heute genauso hoch (aber zugegeben – subjektiv).
„Ein Endlager hat stark strahlendes Material in einem kleinen Bereich konzentriert und nicht diffus verteilt. Es muss sicherstellen, dass über 1 Mio. Jahre kein Grundwasserkontakt mit dem Schadstoff zustande kommt.“
Es gibt in dieser Darstellung einen offensichtlichen Widerspruch:
Ein Material, welches Millionen Jahre lang strahlt, hat offensichtlich eine hohe Halbwertszeit.
Eine lange Halbwertzeit bedeutet aber: Die Strahlung kann nicht stark sein.
Möchte Sie oder andere das aufklären bzw. quantifizieren?
Nein, das möchte ich nicht quantifizieren. Dazu fehlt mir Kompetenz und vor allem Motivation.
Aber um Ihren Widerspruch aufzuklären:
Es gibt nicht „ein Material“.
Atommüll besteht aus vielen verschiedenen Zerfallsprodukten.
Nicht alle strahlen gleich stark und treten gleichzeitig auf, das hat Zerfall so an sich. Ein stark strahlendes Material zerfällt z.B. schnell in weniger stark strahlendes Material. Dieses kann aber wiederum jahrtausende später in stark strahlendes Material zerfallen. Das alles parallel, da ein Stoff nie komplett zeitgleich zerfällt.
Wenn es Sie interessiert, Herr Lesch erklärt das hier sehr anschaulich:
https://www.youtube.com/watch?v=h7G4-WgAPJk
Wie kann ein weniger stark strahlendes Material Jahrtausende später in ein stark strahlendes Material zerfallen? … eine typische Lesch ‚e Nebel Kerze
„eine typische Lesch ‚e Nebel Kerze“
Nein, Kernphysik. Bzw. sogar Schulphysik:
http://www.chemie-schule.de/KnowHow/Uran-Radium-Reihe
Nur ein Beispiel:
Thorium-234 entsteht als Zerfallsprodukt von Uran-238.
Halbwertszeiten:
238U: 4,47 Mrd. Jahre
234Th: 24 Tage
„Nein, das möchte ich nicht quantifizieren. Dazu fehlt mir Kompetenz und vor allem Motivation.“
Schade, ich hätte gern gelernt, denn zugebenermaßen ist dieses Feld auch nicht mein Beritt. Allerdings sehen Sie sich trotz fehlender Kompetenz in der Lage, den evtl. Widerspruch aufzuklären. Das hebt mein Vertrauen in Ihre Antworten nicht.
„Ein stark strahlendes Material zerfällt z.B. schnell in weniger stark strahlendes Material. Dieses kann aber wiederum jahrtausende später in stark strahlendes Material zerfallen. Das alles parallel, da ein Stoff nie komplett zeitgleich zerfällt.“
Sehen Sie, (auch) deshalb meine Frage nach der Quantifizierung.
Wenn nach einer Million Jahren ein paar Isotope in ein weiteres Nukleid zerfallen und dieses dann 24 Tage später selbst wieder, würde ich nicht gerade von einer verstärkten Strahlenbelastung ausgehen. Das Grundlevel der Radiokativität ist doch durch die langsam zerfallenden Nukleide vorgegeben. Inwieweit die leicht beherrschbaren (bzw. abschirmbaren) alpha- und betastrahler als metastabile Nukleide in den Zustand eines Gamma- Übergangs kommen können (Zerfall in einen unangeregten Zustand unter abgabe von Gammastrahlung), hätte ich für die bei Kernspaltprozessen verwendeten Stoffe auch gern gewusst…
„Nein, Kernphysik. Bzw. sogar Schulphysik:
http://www.chemie-schule.de/KnowHow/Uran-Radium-Reihe“
Um die Gefährlichkeit der Nukleartechnologie bzw. die Notwendigkeit eines für Millionen Jahre bestehen könnenden Endlagers nachzuweisen, nehmen Sie den Zerfall von *Natururan* (238U) als Beispiel???
„Um die Gefährlichkeit der Nukleartechnologie bzw. die Notwendigkeit eines für Millionen Jahre bestehen könnenden Endlagers nachzuweisen, nehmen Sie den Zerfall von *Natururan* (238U) als Beispiel???“
Nein, sondern um Herrn Demmings Aussage eindeutig zu widerlegen, dass ein schwach strahlendes Element nicht in ein stark strahlendes zerfallen kann. Und dafür taugt Natur-Uran als Beispiel allemal.
Auch Ihren „Widerspruch“ – lange Halbwertszeit und trotzdem starke Strahlung – wird somit gelöst, wenn man im Kopf hat, dass sich Zerfallsprodukte eben anders verhalten können.
Atommüll besteht aus über hundert verschiedenen radioaktiven Isotopen. Alle möglichen Zerfälle finden gleichzeitig statt und das nicht regelmäßig, sondern nur statistisch erfassbar. Auch die Anteile der einzelnen Stoffe verschiebt sich ja ständig. Deshalb keine Quantifizierung von mir. Falls Sie Herrn Lesch’s Video gesehen haben, wissen Sie dazu noch, dass einige Stoffe wasserlöslich sind, andere korrosiv sind, wieder andere diffundieren. Dass das Zeug sehr lange gefährlich ist, ist aber auch ohne Quantifizierung schlicht eine Tatsache.
Weshalb Alpha- zu Beta- und Gammastrahlern und umgekehrt werden können, kann ich Ihnen leider auch nur grob erklären, bin ja auch kein Kernphysiker, aber für die Diskussion reicht ja erstmal, dass es so sein kann.
Der Kern strebt nach Stabilität. Zu schwerer Kern – Heliumkern wird abgestoßen. Falsches Ladungsverhältnis – Betastrahlung,
Anregung (oft durch vorige Zerfälle) – Gammastrahlung.
Durch die einzelnen Zerfälle verschieben sich die Gleichgewichte eben regelmäßig und die Strahlungsart ändert sich, bis ein stabiles Isotop erreicht wird.
Wenn Sie meiner Antwort nicht trauen, müssen Sie wohl oder übel mal ein Physikbuch in die Hand nehmen und nachschauen.
Der angesprochene Widerspruch bleibt trotzdem bestehen, auch wenn in der Zerfallsreihe einige Isotope wieder schneller zerfallen als das Ursprungsisotop.
Denn dieser *Erstzerfall* determiniert die Gesamtgeschwindigkeit, bis ein stabiles Isotop sich bildet. Uran->…->Blei.
Die Logik dieser Schlussfolgerung erschließt sich mir erstmal nicht, das müssten Sie evtl. noch etwas ausführen.
Andere Quellen mit Messungen des geothermische. Gradienten zB aus Bohrlöchern, konnten nur einen unbedeutenden nachweisbaren Einfluss von Geothermie auf die Atmosphäre feststellen.
Komisch das die Erde mehr Wärme verliert als bisher angenommen.
[scinexx.de/news/geowissen/erde-kuehlt-schneller-ab-als-gedacht/]
Und wo geht die Wärme hin?
Ja, die Erdwärme geht in die Atmosphäre, falls sie das hören wollen.
Aber in geologischen Zeiträumen.
Ihre Quelle spricht von 1,5 mal höheren Wärmefluss.
1,5 mal „unbedeutend“ ist immer noch nicht viel.
Ihre Quelle bezieht sich auf neue Erkenntnisse an der Erdkern-Erdmantelgrenze, was erstmal nichts mit den Messungen zu tun hat, mit denen man den Temperaturfluss an der Oberfläche bestimmt hat.
Für die Oberflächenabstrahlung geht man geht momentan von 0,08 bis 0,1 W/m2 aus, egal wie schnell der Transport am Erdkern zum -mantel stattfindet. Aber selbst mit Faktor 1,5 wäre das nur 0,15 W/m2.
Zum Vergleich: Sonneneinstrahlung hat am Boden 240 W/m2, also das 1.600-fache von 0,15 W/m2.
Außerdem lässt sich mit Geothermie so oder so nicht die aktuelle Erwärmung erklären, denn der Energiefluss aus der Erde ist nahezu konstant.
Wie immer seiner Zeit hinterher. Endlager ist nicht gleich Endlager. Die alten Endlager sind die Rohstofflager der AKW-Neuzeit. Und so wie man Rohstoffe aus aller Welt bezieht, kann man auch die Abfallstoffe dahin transportieren, wo es wirklich nicht stört. Vernünftig natürlich. Nicht Mafia-ähnlich wild verbuddeln.
Oder man kann seinen Kindern den Rat mitgeben, so man denn welche hat, daß sie sich aufs Auswandern einstellen sollten. Denn hier in der RotGrünen BRD wird das nix mehr.
Bei SMR 4 Generation braucht man kein Endlager.
Laut der International Atomic Energy Agency IAEA brauchen auch smr4 Generatoren Endlager.
Ich denke, die werdens wissen.
Genau so benötigen Fusionsreaktoren dann Endlager, aber ich denke Sie werdns ja wissen. 😀
Nope, bei Fusion würde schwach- bis mittelradioaktives Tritium anfallen mit einer HZW von 12 Jahren, dazu braucht es nicht unbedingt ein Hochsicherheitsendlager, aber dennoch sorgfältige Lagerung von etwa 100 Jahren. Auch das Zeug ist immer noch gefährlicher und teurer als Windrad-Abfall, aber schon deutlich besser als Spaltprodukte.
Aber was hat das mit dem Thema zu tun? Stimmen Sie mir denn zu, dass Herr Beckert sich hier irrt?
Herr Cohnen – Ihre Frage ist unüberlegt und daher falsch. Aber gemäß Ihrer Fragestellung gehe ich davon aus, dass SIE lieber ein Endlager für tausende Windräder vor IHRER Tür bevorzugen.
Neben den sich noch drehenden Windrädern im Land und auf See stehen nämlich den Menschen im Norden und Osten unserer Republik als nächste hinzukommende Belastungen hunderte Endlager für abgewirtschaftete Windräder vor deren Türen an. Oder denken Sie, über 30.000 – 50.000 Beton-Rotorenmonster lösen sich nach deren Betriebsaufgabe in Luft auf?
Bei Raumordnungsplänen für Windparks sind zuständige Politiker, Behörden samt deren Genehmigungen für Planer und Investoren stets sehr schnell bei der Sache. Und Natur- und Umweltschutz für Mensch und Tier haben gegen Klimaschutz keine Chance.
Gibt es bei uns bereits – nach 30 Jahren überbordender Windkraft – ähnliche Verfahren zur nachhaltigen Beseitigung dieser EEG-Umweltfrevel für das Ende deren Lebensdauer?
Was die Nuklearindustrie anbelangt – da wurde gleich zu Beginn deren Ausbau auch an die notwendigen Endlager gedacht, geplant und daran gearbeitet. Samt Hinterlegung der Kosten dafür bei den KKW-Betreibern. Bei EEG-Maßnahmen und dem gesamten damit verbundenen Klimaschutzgedöns sehe ich keine einzige derartiger, publikumsträchtiger Bemühung.
Die Grünen berechnen nichts, die wollen doch das Klima retten. Und die Erdrettung vor dem Verbrennungstod geht vor dem Schutz der jetzigen Natur und Umwelt.
Frau Alanka – Ihre Antwort ist deutlich unüberlegter.
Ihre 30.000-50.000 „Beton-Rotorenmonster“ lösen sich nicht auf, aber sind zu rund 90% recyclingfähig. Als Problemstoff bleiben dann zugegebenermaßen die Verbundstoffe der Rotorblätter übrig. Wenn ich aber an den Problemstoff hochradioaktiver Abfälle denke, entscheide ich mich dann doch für die Rotorblätter.
Wollen wir dann noch über die Rückbaudauer, die Rückbaukosten, dem Abfall und Risiko beider Systeme sprechen? 🙂
Und ja, zur weiteren Beseitigung der „EEG-Umweltfrevel“ (z. B. Rotorblätter) gibt es bereits Lösungen und ein hohes Zukunftspotential. Im Wesentlichen wird mechanisch verwertet, zum vollständigen Recycling ist noch etwas Zeit von Nöten, aber in rd. 10 Jahren dürfte man nahe der 100 % Recyclingfähigkeit landen.
Das ist doch vielversprechend, meinen Sie nicht auch 🙂
Ja klar, das Betonfundament wird auch recycelt, und ganz ökonomisch obendrein.
Ach ja, der Grün-Schnabel schnabelt wieder die grüne Leier von den 90% Recycling der Windmühlen. Stimmt zwar nicht, aber das war ja noch nie ein Problem für diese Sekte. 🙁
Können Sie das auch belegen? 🙂
Sie brauchen nur entsprechende Quellen hier einstellen.
Recherchieren Sie mal nach „echtem werkstofflichen Recycling“ von WEAs, dann landen Sie, ein wenig schöngerechnet bei 50-60% Recyclingquote bestehender Anlagen im Rückbau. Die 90% stehen für die Losung Was-Wäre-Wenn und nicht für reale Wertstoffströme.
Wo sind die Rückstellungen?
Betonfundament können aufbereitet werden und wiederverwendet als Baustoff.Das habe ich in einer Firma 26 Jahre gemacht.Die Rotorblätter und andere Bestandteile sind das Problem.Diese Teile sind derzeit absolut nicht auszuarbeiten. Das wird sich bei deren Zusammensetzung auch nicht kurzfristig ändern.Dazu kommt,das die Laufzeit von Windrädern von 20 Jahren eigentlich viel zu teuer und natürlich unzuverlässig ist.
„Herr Cohnen – Ihre Frage ist unüberlegt …“
Genau das war sie nicht, es soll bewusst geframt werden, oder?
An alle …
Die einzige akzeptale Antwort wäre gewesen:
„Ja, das Endlager kann neben meiner Stadt errichtet werden, ich habe keine Angst davor!“
Kein einziger hat in seiner Antwort sowas auch nur angedeutet.
Die richtige Antwort ist:
Zwischenlager oder Endlager spielt keine Rolle.
Was soll denn Endlager bringen?
Zwischenlager ist genauso sicher. Wir brauchen diese Diskussion gar nicht.
Das Zwischenlagern vom Atommüll kosten den Steuerzahler jedes Jahr 1.464.759.000 EUR.
Einfach mal in die Bundes-Mittel für das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) für das Jahr 2026 schauen, bei Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle.
Da bezahlt jeder statistisch in Deutschland vom Säugling bis zum Rentner im Jahr ca. 18 € und bekommt dafür genau 0 kWh Atomstrom geliefert.
Die Kosten entstehen wegen den Behörden nicht wegen Atommüll.
Behörden abschaffen hilft.
Die Subvention der „erneuerbaren“ Energien kostete 2025 den Steuerzahler 21.000.000.000€, das sind rund 250€ je Einwohner in Deutschland.
Sie wissen doch, wenn ein Finger auf jemanden zeigt weisen immer 2 Finger auf einen selbst zurück 🙂
Jörg Dimler 27. März 2026 22:16
.
Der Steuerzahler bezahlt 21.000.000.000€ im Jahr, bekommt aber dafür ca. insgesamt 282.000.000.000 kWh Grünen-Strom.
.
Bei jeder EEG-Anlage ist nach 20 Jahren Schluss.
Am 28.11.2020 hat der EIKE-Admin gepostet, dass die EEG-Kosten
26.350.000.000€ im Jahr betragen (netto) bei ca. insgesamt
246.000.000.000 kWh Grünen-Strom.
Sie sehen:
Die Subvention der erneuerbaren Energien wird tendenziell über die Jahre geringer und die kWh aus den erneuerbaren steigen an.
.
Der Steuerzahler bezahlt 1.700.000.000€ im Jahr, bekommt aber dafür 0 kWh Atomstrom, und die Subvention für die Kernkraft wird auch die nächsten 100 Jahre nicht weniger, da Herr G.Salk ja bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag zwischenlagern möchte.
Warum bitte ist Strom in D zu knapp und teuer. Sicherlich liegt das an der Idiotie unserer Regierung.
Herr Kraus,
für die Subvention von 20Mrd.€ bekommen wir Stromkunden 0,0kWh.
Das ist die reine Subvention, der „erneuerbare“n Energien.
Die reinen Stromkosten (die höchsten in Europa) fallen zusätzlich an!
Das Sie das natürlich als Profiteur der Subventionen ganz anders sehen und nicht verstehen sei dahingetsellt.
Ein wichtiges Detail, das man noch beachten muss: Atomanlagen sind nicht versicherbar. Die Energieanbieter haben sich schon in den 70ern nur zum Bau bereit erklärt, nachdem der Staat zugesichert hat, bei Schadensfällen finanziell Ausgleich zu zahlen. Die Versicherungssumme im Schadensfall wäre zu hoch für einzelne Versicherungsunternehmen, deshalb ist der Versicherungspool vergesellschaftet. Im Schadensfall zahlt keine Versicherung, sondern wir alle.
https://grok.com/share/bGVnYWN5LWNvcHk_e4035c32-6c68-46f8-841d-4dc9bef59d0c?rid=d24890b4-7717-4b04-a6b6-aa644127d3a0
Forenregel 3: „Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus.“
Deutschland hat ungefähr 20 Zwischenlager für radioaktiven Abfall. Eine 500 kg Bombe auf eins der Lager, ein Feuer, und ein ganzer Landstrich ist unbewohnbar.
Unter Sicherheit stell ich mir etwas anderes vor.
Warum denn unbewohnbar?
Wegen der Bombe sicherlich aber nicht wegen Atommüll.
Ein Brand verteilt die Bestandteile des Atommülls, darunter chemisch giftige und brennbare Schwermetalle wie Plutonium, Uran, Neptunium. Curium. Wenn sie davon Mikrogramm in den Körper bekommen, werden sie entweder an Schwermetallvergiftung oder an durch Radioaktivität ausgelöstem.Krebs sterben.
Außer ihnen wird kein Mensch im Gebiet wohnen wollen, in dem Verbrennungsrückstände von Kernbrennstoff niedergehen.
Sie verbreiten wieder mal Märchen.
Ich habe sogar eine Antwort wie :
Die Menschen werden zu Zombies oder Mutanten erwartet.
Die Ahnungslosigkeit lässt sich aber trotzdem ablesen.
Damit Menschen an Schwermetallverfgiftung sterben, müssen
Stoffe eingeatmet, verschluckt oder aufgenommen werden
und das in relevanter Konzentration
Eine großflächige „Verdünnung“ in Umwelt (Luft, Boden, Wasser) senkt die akute Giftwirkung stark
Weder bei Tschernobyl-Katastrophe noch bei der Fukushima-Daiichi-Katastrophe ist kein einziger Fall mit Schwermetallvergiftung bekannt.
Auch die Untersuchungen nach diesen Unfällen haben kein erhöhtes Krebsgefahrrisiko in diesen Regionen feststellen können. Das gilt für alle Krebsarten.
Ich habe geschrieben „Schwermetallvergiftung oder an durch Radioaktivität ausgelöstem.Krebs“. Dem Toten ist es egal, wie er stirbt.
Das Bundesamt für Strahlenschutz nennt 133 Tote unter den Notfallhellfern, die in Tschernobyl eingesetzt wurden. Es schätzt , dass 4000 Personen durch Strahlenfolgen ums Leben kamen.
https://www.bfs.de/DE/themen/ion/notfallschutz/notfall/tschornobyl/gesundheitsfolgen-sowjetunion/gesundheitsfolgen-sowjetunion.html
Herr Salk, der Wahrheitsgehalt ihrer Behauptungen ist Null.
Die 133 sind aber nicht an Schwermetallvergiftung oder durch Krebs wegen Radioaktivität gestorben sondern an Verletzungen vor Ort.
Krebs ist danach nicht eingetreten.
Bei anderen Tumoren:
„Für Tumorerkrankungen an anderen Organen im Zusammenhang mit dem Reaktorunfall in Tschornobyl liegen bisher keine verlässlichen wissenschaftlichen Belege vor.“
Ihre eigene Quelle sagt das.
Es gibt keine Belege dafür, dass Krebs häufiger aufgetreten ist.
Sie wissen ja nicht einmal was Sie schreiben.
Nur Angstmacherei sonst nix.
Der Herr Cohnen muß immer sehr einseitig ganz dick auftragen ….., gerne auch mit Weglassungen und Verdrehungen …..
Dort steht: Schätzungsweise 60 Prozent der zwischen 2001 und 2008 registrierten Schilddrüsenkrebserkrankungen in der evakuierten bzw. 25 Prozent in der nicht evakuierten Bevölkerung sind auf die Strahlenbelastung infolge des Reaktorunfalls zurückzuführen; sie stehen wahrscheinlich mit dem bei dem Reaktorunfall frei gesetztem radioaktiven Jod im Zusammenhang.
Das Kapitel über andere Organe kommt nach dem über Schilddrüsenkrebs, der übrigens eine Krebsart ist.
„Verletzungen vor Ort“ waren das akute Strahlensyndrom.
Wenn strahlende Schwermetalle in ihren Körper kommen, reichern sie sich in bestimmten Organen an, z.Bsp, der Schilddrüse. Wenn die strahlende Menge hoch genug ist, haben sie das akute Strahlensyndrom. Wenn nicht, kann es Krebs werden, oder auch eine Schwermetallvergiftung. Wenn sie dann sterben, wird der Arzt „Schilddrüsenkrebs“ auf ihren Totenschein schreiben, auch wenn die Schwermetalle oder die Strahlung mittlerweile die Leber geschädigt haben.
Wenn ein Raucher Krebs bekommt, stirbt er wegen des Krebs oder wegen des Rauchens? Auf dem Totenschein steht natürlich Krebs.
Herr Salk, sie haben das Ziel, die Gefahren von Unfällen mit Radoaktiven Materialien zu verniedlichen. Da kann ich wenig dran ändern.
Herr Cohnen,
Selbst das was sie angeblich festgestellt haben, ist quatsch.
Es werden jedes Jahr 30000 bis 35000 Radiojodtherapien mit gutartigen Erkrankungen in Deutschland durchgeführt.
Wenn die Exposition zu I131 ein Schilddrüsenkarzinom auslösen würde und das sicher nachgewiesen sein soll, dann dürfte diese Radiojodtherapie nicht erlaubt sein.
Sie haben ja überhaupt keine Ahnung. Wegen Schilddrüsenkrebs stirbt man ganz selten. Das ist gut behandelbar.
Ggf. die KI fragen, ob das eine sichere Therapie ist.
Das ist kein Propaganda sondern Fakten.
Das Kapitel über andere Organe haben Sie ja selbst gelesen, dass keine anderen Krebsarten nach dem Unfall sich erhöht haben.
Also verbreiten Sie bitte hier keine Märchen. Die Menschen sterben nicht wegen der Strahlung sondern wegen Panik, weil es genug solchen Menschen gibt wie Sie, die den Menschen Angst einjagen. Aber über die Konsequenzen der Angstmacherei denkt ja niemand.
Schonmal den Satz gehört „Die Dosis macht das Gift“?
Deshalb kann man regulierte medizinische Behandlung nicht mit einer Havarie vergleichen. Auch Radioiodtherapie ist nicht schön und hat heftige Nebenwirkungen, aber der Nutzen überwiegt den Schaden und sie kann zielgerichtet eingesetzt werden. Im Gegensatz zu radioaktiven Havarien.
Selbst wenn Schilddrüsenkrebs nicht tödlich endet, ist es definitiv kein Spaß und die Behandlung. In Chernobyl trat dieser übrigens verstärkt bei Kindern auf. Auch ein Fakt.
„Das ist kein Propaganda sondern Fakten.“
Das sind die Bruchstücke von Fakten und Sie ziehen daraus falsche Schlüsse, aber wie Herr Cohnen richtig schreibt, sind Sie offenbar nicht an einer faktenbasierten Meinung interessiert.
Herr Englert,
Sie haben auch absolut keine Ahnung und wollen den Experten spielen.
„Schonmal den Satz gehört „Die Dosis macht das Gift“?“
Ja und die Dosierung bei einer Radiojodtherapie ist 1000x mal höher oder sogar noch mehr. je nachdem wie hoch man dosiert.
Die Radiojodtherapie ist das Gift und wird als eine reguläre medizinische Maßnahme jeden Tag in Deutschland praktiziert.
„Auch Radioiodtherapie ist nicht schön und hat heftige Nebenwirkungen, aber der Nutzen überwiegt den Schaden und sie kann zielgerichtet eingesetzt werden. Im Gegensatz zu radioaktiven Havarien.“
Was für heftige Nebenwirkungen?
Die Radiojodtherapie hat überhaupt keine Nebenwirkungen. Es gibt deswegen kein Nutzen/Schaden Abwägung. Völlig selbst erfundene und eigen gestrickte Wahrheit. In meisten Fällen wird ein oder mehrere warme Knoten damit ausgeschaltet. Warme Knoten sind alle gutartig und werden deswegen behandelt, weil sie zu viele Schilddrüsenhormone produzieren. Man könnte auch die operativ entfernen, wenn die Radiojodtherapie so schädlich wäre.
„In Chernobyl trat dieser übrigens verstärkt bei Kindern auf.
Auch ein Fakt.“
Das ist kein Fakt sondern eine Vermutung. Je nachdem wie man eine Studie durchführt und die Statistiken dafür erfasst.
Wenn das die Wahrheit ist, dann wäre die Durchführung einer Radiojodtherapie auch bei jüngeren Menschen inakzeptabel und fahrlässig. Sie müssen dann alle Ärzte verklagen, die das tun.
„Ja und die Dosierung bei einer Radiojodtherapie ist 1000x mal höher oder sogar noch mehr. je nachdem wie hoch man dosiert.“
Das habe ich zugegeben etwas vereinfacht, da muss man tatsächlich differenzieren:
Therapie: kurze, starke Strahlung auf einen kleinen Bereich bzw. auf beschädigtes Gewebe. Kontrollierte Bedingungen, vorbestimmte Dosis. So kann man eben auch die Dosis je nach Alter und Erkrankung anpassen, das ging eben nicht bei Chernobyl.
Havarieschäden: Jod bestrahlt den ganzen Körper, auch gesundes Gewebe. Zusätzlich wird es im Körper eingebaut und strahlt dort über lange Zeit. Und das ist nur eines der strahlenden Elemente bei einer Havarie.
Es stimmt – kurzzeitige Dosis: höher bei Therapie.
Aber: langfristige Strahlenbelastung ist höher bei Havarie.
Radiojodtherapie hat als eine, zugegeben, seltene Nebenwirkung übrigens Leukämie. Dennoch ist die Methode vertretbar.
Hier ist, wie bei jeder Behandlung, eine Kosten-Nutzen-Betrachtung vorzunehmen.
Radiojodtherapie: Nebenwirkungen und Spätfolgen – Navigator Medizin – Therapieverfahren
Ich würde Sie bitten, mir eine Studie zu nennen, die kein verstärktes Krebsrisiko für Kinder bei Havarien sieht, von mir aus auch auf Jod bezogen. Ich konnte keine finden.
Herr Englert,
Ich kann ja so viel Unsinn kaum noch korrigieren.
Die Dosierung wird nicht nach Alter angepasst sondern das Volumen und dem Uptake also wie stark das Gewebe das Jod aufnimmt.
I 131 hat eine Halbwertszeit von einer Woche. Die bleibt gleich ob man es bei einer RIT einsetzt oder durch Havarie.
„Havarieschäden: Jod bestrahlt den ganzen Körper, auch gesundes Gewebe. Zusätzlich wird es im Körper eingebaut und strahlt dort über lange Zeit. Und das ist nur eines der strahlenden Elemente bei einer Havarie.“
Das ist so ein Unsinn. I131 ist ein Betastrahler mit einer Reichweite von paar milimetern 1-2 mm. Das bestrahlt nur das Gewebe wo es aufgenommen wird sonst nichts. Das ist immer die Schilddrüse, weil das I131 fast ausschließlich nur von der Schilddrüse aufgenommen wird. Es gibt keine Ganzkörperbestrahlung !
Leukemie Risiko besteht nur bei einer Radioiodtherapie nach totaler Thyreoidektomie also bei Schilddrüsenkarzinom. Da wird auch viel mehr dosiert. Weil die Schilddrüse fehlt, kann das I131 sich auch am Knochenmark anreichern. Nur deswegen.
Wenn die Schilddrüse aber da ist und das ist sie ja wohl fast bei allen Menschen so, dann wird nur die Schilddrüse bestrahlt.
Havarieschäden: In Evakuierungsgebieten lagen mediane Schilddrüsendosen bei ca. 3,5–4,2 mSv.
Bei einer RIT (Radiojodtherapie): zwischen 50 und 150 mSv
Die Strahlenbelastung ist bei einer Radiojodtherapie deutlich höher.
Atomenergiebehörde (IAEA), das Wissenschaftliche UN-Komitee für die Wirkung atomarer Strahlung (UNSCEAR) und die Internationale Kommission für Strahlenschutz (ICRP) haben alle keinen Anstieg von Geburtsfehlern, angeborenen Missbildungen, Totgeburten oder Frühgeburten mit der Strahlenbelastung durch den Tschernobyl-Fallout feststellen können.
„Zum 10. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima am 11. März 2011 hat der wissenschaftliche Ausschuss der Vereinten Nationen zur Untersuchung der Auswirkungen atomarer Strahlung (UNSCEAR) verkündet, dass gesundheitliche Folgen bei der Bevölkerung
durch die radioaktive Umweltbelastung nicht zu erkennen seien. „
„Das ist so ein Unsinn. I131 ist ein Betastrahler mit einer Reichweite von paar milimetern 1-2 mm. Das bestrahlt nur das Gewebe wo es aufgenommen wird sonst nichts“
Nope… I131 ist Beta- und Gammastrahler. Und damit reicht die Reichweite durchaus aus, um den ganzen Körper zu bestrahlen.
I-131
Nebenbei muss das Zeug bei einer Havarie ja auch erstmal zur Schilddrüse hin und bewegt sich erstmal im Blutkreislauf.
„Atomenergiebehörde (IAEA),(…) keinen Anstieg von Geburtsfehlern, angeborenen Missbildungen, Totgeburten oder Frühgeburten mit der Strahlenbelastung durch den Tschernobyl-Fallout feststellen können.“
Stimmt nicht ganz. Die IAEA hat sehr wohl einen leichten, aber signifikanten Anstieg bei Missbildungen nach Chernobyl festgestellt, es konnte nur nicht abschließend geklärt werden, ob das an der Strahlung liegt.
Siehe Seite 20 , International Atomic Energy Agency – “Chernobyl’s Legacy: Health, Environmental and Socio-Economic Impacts (2003-2005):
„There has been a modest but steady increase in reported congenital malformations … in both ‘contaminated’ and ‘uncontaminated’ areas of Belarus since 1986“
Demnach ist Ihre Aussage, die IAEA hat keinen Anstieg feststellen können so nicht korrekt.
Seite 19:
„Because of the relatively low dose levels to which the populations of the Chernobyl affected regions were exposed, there is no evidence or any likelihood of observing decreased fertility among males or females in the general population as a direct result of radiation exposure.“
Die Strahlenbelastung war also insgesamt niedrig genug, um keine signifikanten Schäden anzurichten, nicht „die Strahlung kann keine Schäden anrichten“, wie Sie offenbar suggerieren. Die Arbeit sagt auch, dies ist vor allem der Evakuierung von über 100.000 Menschen aus dem Gebiet zu verdanken.
Für Sie auch interessant, Seite 39, gleiche Quelle:
„And the health care system detected and treated thousands of cases of thyroid cancer that developed among children who were exposed to radioactive iodine in the weeks following the accident.“
„Nope… I131 ist Beta- und Gammastrahler. Und damit reicht die Reichweite durchaus aus, um den ganzen Körper zu bestrahlen.“
Ja klar bei einer Computertomographie, Szintigraphie oder einer Röntgenaufnahme bekommt man auch Strahlen ab. Wenn das schädlich ist, dann sollte man gar keine Aufnahmen durchführen. Die Gammastrahlung ist nicht das Problem.
Das Zeug muss auch bei einer Radioiodtherapie durch die Blutbahn und an der Schilddrüse ankommen. Also ist Radioiodtherapie auch eine Körperverletzung und sollte verboten werden. 🙂
Alle anderen Aufnahmen mit Strahlenbelastung ist nach Ihrer Theorie auch eine Körperverletzung und sollte abgeschafft werden.
„Demnach ist Ihre Aussage, die IAEA hat keinen Anstieg feststellen können so nicht korrekt.“
Was heißt meine Aussage. Das ist nicht meine Aussage sondern die Berichte.
„Die von ( Ivanov et al. 2004 ) veröffentlichten und in den Dokumenten des UNSCEAR- und Tschernobyl-Forums ( Forum 2005 ; Forum 2006 ; Ivanov et al. 2004 ; UNSCEAR 2008 ) zitierten Daten für die letzten 20 Jahre zeigen im Vergleich zur russischen Gesamtbevölkerung eine 15 % bis 30 % geringere Sterblichkeit aufgrund solider Tumoren bei den russischen Rettungskräften von Tschernobyl und eine um 5 % geringere durchschnittliche Inzidenz solider Tumore bei der Bevölkerung des Bezirks Brjansk, dem am stärksten kontaminierten Bezirk Russlands (Abbildungen 3Undund4).4). In der am stärksten exponierten Gruppe dieser Personen (mit einer geschätzten durchschnittlichen Strahlendosis von 40 mSv) wurde ein Rückgang der Inzidenz solider Tumoren aller Art um 17 % festgestellt. Im Bezirk Brjansk ist die Leukämie-Inzidenz nicht höher als in der russischen Gesamtbevölkerung.
Laut ( UNSCEAR 2000b ) könnte kein Anstieg von Geburtsfehlern, angeborenen Missbildungen, Totgeburten oder Frühgeburten mit der Strahlenbelastung durch den Tschernobyl-Fallout in Zusammenhang stehen. Die abschließende Schlussfolgerung des UNSCEAR 2000b- Berichts lautet, dass die Bevölkerung der drei am stärksten kontaminierten Gebiete mit einer Cäsium-137-Ablagerungsdichte von mehr als 37 kBq/m 2 „ keine Angst vor schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen haben muss “, und prognostiziert, dass dies „ im Großen und Ganzen positiv “ sei Die Aussichten für die zukünftige Gesundheit der meisten Menschen sollten vorherrschen .““
Das ist nur Blödsinn.
„„And the health care system detected and treated thousands of cases of thyroid cancer that developed among children who were exposed to radioactive iodine in the weeks following the accident.““
Ein Schilddrüsenkarzinom kann sich nicht in paar Wochen entwickeln.
Unseriöser geht es nicht. So ein Quatsch. Ein Schilddrüsenkarzinom kann man nur feststellen, wenn man die Schilddrüse entfernt und histologisch aufarbeitet. Der Pathologe kann niemals eine Aussage treffen, wann das Karzinom sich in der Schilddrüse entwickelt hat. Ob das vor paar Tagen passiert ist oder seit Jahren schon existiert, kann man nie wissen. Das ist Märchen, was Sie da zitieren.
„“Demnach ist Ihre Aussage, die IAEA hat keinen Anstieg feststellen können so nicht korrekt.“
Was heißt meine Aussage. Das ist nicht meine Aussage sondern die Berichte“
Nein, das ist eben nicht die Aussage des Berichts, lesen Sie nochmal nach. Nochmal, die IAEA hat einen Anstieg feststellen können. Nur der Auslöser dafür ist nicht sicher.
Zum Thema Schilddrüsenkrebs bei Kindern:
„Unseriöser geht es nicht. So ein Quatsch.„
Die von ihnen zitierte Metastudie UNSCEAR 2008 sagt allerdings genau dasselbe (S. 5 und Figure X, S. 17). Ist die von Ihnen zitierte Studie also auch „unseriöser Quatsch“?
In der breiten Bevölkerung ist die Leukämie -inzidenz vielleicht nicht stark gestiegen (was evtl. an der schlechten Datenlage liegt und weil viele aus den betroffenen Regionen wegzogen), aber bei den Liquidatoren übrigens ziemlich eindeutig schon.
Der Chernobyl-Forum Report, den Sie auch zitieren, spricht übrigens von 4.000 Krebstoten in Folge von Chernobyl.
Also: Stimmen Ihre Quellen nun, oder nicht?
Warum wollen Sie die Wahrheit verdrehen?
Die einzige erhöhte Krebsrate nach Tschernobyl ist Schilddrüsenkrebs und ich habe das erklärt, dass sogar diese Behauptung keinen Sinn macht.
„Ist die von Ihnen zitierte Studie also auch „unseriöser Quatsch“
Ja selbstverständlich ist das unseriöser Quatsch !!
Die Inzidenz der Schilddrüsenkarzinome sind überhaupt nicht vergleichbar. Selbst wenn das ernst zu nehmen wäre, dann dürfte man überhaupt keine Radiojodtherapie durchführen.
Jeder kann die KI fragen.
„Hat IAEA beim Unfall des Tschernobyl eine erhöhte Krebsinzidenz in den Regionen des Unfallortes feststellen können?“
Frag die KI und das ist die Antwort.
Andere Krebsarten (z. B. Leukämie, solide Tumore wie Brust-, Lungen- oder Darmkrebs): Hier hat die IAEA/UNSCEAR keine klare, strahlenbedingte Erhöhung der Inzidenz in der allgemeinen Bevölkerung der betroffenen Regionen nachweisen können. Es gibt keine wissenschaftlichen Belege für einen signifikanten Anstieg der Gesamtkrebsrate oder der Mortalität, der dem Unfall zuzuschreiben wäre. Beobachtete leichte Steigerungen bei manchen Krebsarten werden oft auf andere Faktoren zurückgeführt (z. B. verbesserte Diagnostik, Alterung der Bevölkerung, Lebensstilfaktoren wie Rauchen oder Stress).
„Schätzungen gehen von insgesamt bis zu ca. 4.000 zusätzlichen strahlenbedingten Krebstodesfällen unter den am stärksten Betroffenen aus (über Jahrzehnte), was im Vergleich zu den natürlichen Krebsraten relativ gering ist.“
Zum Thema Strahlentherapie… Ich sag’s mal so…
Technisch gesehen ist es „Körperverletzung“ wenn ein Chirurg schneidet.
Sollte es wie Körperverletzung behandelt werden? Nein.
Ist der Schnitt selbst harmlos? Nein.
Sollte jeder schneiden dürfen? Nein.
Sollten OPs verboten werden? Nein.
Sind Skalpelle deshalb ungefährlich? Nein.
Ist das alles trotzdem verhältnismäßig? Ja (wenn richtig eingesetzt)
So ist es mit Bestrahlung. Kontrolliert und gezielt überwiegt der Nutzen, unkontrolliert und grundlos ist es ein unnötiges Risiko.
„Schätzungen gehen von insgesamt bis zu ca. 4.000 zusätzlichen strahlenbedingten Krebstodesfällen unter den am stärksten Betroffenen aus (über Jahrzehnte), was im Vergleich zu den natürlichen Krebsraten relativ gering ist.““
Was sollen die Anführungszeichen?
Das ist zumindest kein Zitat aus der genannten Studie. Wo kommt das Zitat genau her?
Der letzte Teil mit „relativ gering“ stammt offenbar von Ihnen, da Sie die Bedeutung des Wortes „zusätzlich“ wohl nicht ganz begreifen. Das bedeutet hier „mehr als ohne Havarie“.
Sie verzapfen hier nur noch Blödsinn und unseriöses Zeug.
Dann kommen Sie mit einem Vergleich der Chirurgie nachdem
„Schonmal den Satz gehört „Die Dosis macht das Gift“?“
nicht funktioniert hat.
Wir sprechen hier von der Strahlenbelastung und nicht von chirurgischen Maßnahmen, die mit Gray und Sievert bemessen werden. Das ist die selbe Strahlenbelastung wie wenn eine Radiojodtherapie durchgeführt wird oder eine Diagnose mit CT oder Szintigaphie.
Kontrolliert oder unkontrolliert ist also für Sie der Unterschied, ob
man das als eine medizinische Maßnahme tut (dann ist das kontrolliert) oder Havarie 🙂 also Unfall.
Das spielt doch überhaupt keine Rolle woher die Strahlen kommen. Die Strahlung bekommt man sowieso ab egal welchem Zweck das dient. Sie versuchen die Menschen psychisch zu manipulieren. Das gehört zu Medizin und das Andere ist „Havarie“.
Der letzte Teil war auch ein Zitat von der KI und ist nicht selbst formuliert. Sie sind aber so verblendet, dass Sie das nicht unterscheiden können.
„Der letzte Teil war auch ein Zitat von der KI und ist nicht selbst formuliert. Sie sind aber so verblendet, dass Sie das nicht unterscheiden können.“
Ah, also unsauber zitiert und nicht auf Sinnhaftigkeit geprüft!
Schön, dass wir das geklärt haben.
Auf diesen Bericht hat auch DPA reagiert.
„BERLIN (dpa). Die Gesellschaft für Strahlenschutz sieht Gefahren der Atomkraftnutzung international nicht ausreichend beachtet.“
Die verantwortlichen Gremien hätten insbesondere die Opferzahlen und das Ausmaß der genetischen Schäden nach der Tschernobyl-Katastrophe „runterdiskutiert“, echauffierte sich der Präsident der Fachgesellschaft, Sebastian Pflugbeil, bei der Eröffnung eines internationalen Tschernobyl-Kongresses in Berlin. Explizit nannte er die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA), das Wissenschaftliche UN-Komitee für die Wirkung atomarer Strahlung (UNSCEAR) und die Internationale Kommission für Strahlenschutz (ICRP) in seiner Kritik.
Vom Atomunglück in Fukushima (11.03.2011) erwartet die Gesellschaft für Strahlenschutz (GfS) verheerendere Folgen als die der Tschernobyl-Katastrophe vor 25 Jahren.
Ich befürchte, dass in Japan der gesundheitliche Schaden den von Tschernobyl um ein Etliches übertreffen wird“, sagte Pflugbeil. Er vermutet, dass aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte in Japan bis zu 40 Mal mehr Menschen an den Auswirkungen der Radioaktivität leiden werden.
Das Ergebnis nach Fukushima-Unfall.
„Stand: 17. März 2021
Zum 10. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima am 11. März 2011 hat der wissenschaftliche Ausschuss der Vereinten Nationen zur Untersuchung der Auswirkungen atomarer Strahlung (UNSCEAR) verkündet, dass gesundheitliche Folgen bei der Bevölkerung durch die radioaktive Umweltbelastung nicht zu erkennen seien.“
Sie wollen diese Berichte nicht akzeptieren Herr Englert.
Selbst die GFS (Gesellschaft für Strahlenschutz) hat diese Berichte als verharmloste Darstellung interpretiert bzw. zumindest auch verstanden, dass sie keine Strahlenschäden nachweisen konnten.
„Sie wollen diese Berichte nicht akzeptieren Herr Englert“
???? Sie sind doch derjenige, der all diese Berichte „unseriösen Quatsch“ nennt, nicht ich… Ich akzeptiere die Forschungsergebnisse, weshalb ich sie mehrfach zitierte.
Wissen Sie was…glauben Sie was Sie wollen… Im Ernstfall brauchen wir Leute wie Sie dringend als Liquidatoren.
Ich bezeichne nicht alles als Unsinn. Unsinn ist die Aussagen wegen Schilddrüsenkarzinom.
Ich weiß auch wie ängstlich die Behörden in Deutschland sind. Dafür werden sie an ihre Positionen gesetzt, damit sie kritisch gegenüber der Strahlenbelastung sind und am besten alles verbieten. Die Grünen oder die Wähler der Grünen eignen sich dafür sehr gut. Wenn eine hohe Strahlung irgendwo in Deutschland gemessen wird, dann findet man kein Jod mehr in Tabletten form in den Apotheken, weil diese Ämter alles aufkaufen. Angeblich um ihre Schilddrüsen zu schützen.
Kaltes Jod bringt aber absolut nichts. Dennoch wird das radioaktive Jod von der Schilddrüse aufgenommen. Man kann es damit nicht vermeiden. Höchstens mit Irenat. Mit Irenat kann die Schilddrüse nur komplett blockiert werden.
Ich würde aber absolut nichts empfehlen, weil das überhaupt nicht gefährlich ist. Im Ernstfall braucht man vor Strahlung keine Angst haben und auch keine Angst verbreiten — > ist die beste Methode, um es zu überstehen.
Basti, völlig abgesehen von den Folgen…
Ich kann mit tödlicher Sicherheit davon ausgehen, dass du nie einen Atomreaktor gesteuert hast und mit Neugier beobachtet hast, wie sich die Kettenreaktion langsam aber sicher zur roten Linie bewegt. Ich schon, macht Spaß. Beim Erreichen der Linie gab es keinen Pilz, sonder es ging eine Sirene an, die Steuerstäbe vielen mittels Schwerkraft runter und der Reaktor war sofort mausetot.
Sinn der Übung am AKR2 (Ausbildungskernreaktor2) war das Einhämmern der Wichtigkeit vom Notaus System, es macht den Unterschied zwischen Reaktor und Atombombe. In Tschernobyl wurde Notaus deaktiviert (man konnte es!!!!) und hat damit den Reaktor in eine Atombombe verwandelt.
Reaktoren gehen nicht hoch, nur Bomben, wenn man sie entsichert und mit dem Zünder spielt. Man war nach 70 Jahre Kommunismus dressiert dass die Obrigkeit anruft und 120% verlangt, daher wurden Umgehungen konstruiert, diese rauszukitzeln, mit allen Folgen. Es war nur Frage der Zeit. Der Kommunismus war schuld, nicht die Aromkraft. Es hätte auch ein Staudamm treffen können mit Überflutung von Regionen. Für die Grünen Khmer Glück, dass ein Reaktor hochgegangen ist um ihre Kirche zu unterstützen.
Da alle die genannten Komponenten lange Halbwertzeiten haben und sicher nur bombastig zerlegt in kleinen krümelchen umher fliegen ist deren Wirkung, bis der Arzt kommt, um längen geringer als wenn ich mir meine Schilddrüse veröden lasse. 😀
Warum unbewohnbar? Ich warte auf eine Antwort.
Werden Menschen zu Mutanten oder Zombies?
Möchte gerne wissen wie Sie sich das vorstellen.
Unserer Wohlstand entstand mit Einsatzbereitschaft der Arbeiter und Angestellten,wenig Bürokraie,weniger Lohnnebenkosten,weniger Beamten und hauptsächlich durch preiswerte und ausreichende Energie.
Der Herr Cohnen gehört wohl zu denen, die nichts zum Wohlstand beitragen.
Was schreiben Sie denn eigentlich für Unsinn?
Vielleicht wäre es besser, statt auf grünlinke Märchen zu hören, sich der Realität zu stellen?
Prüfung Castorbehälter
Herr Dimler, haben sie schon mal den Begriff „Abklingbecken“ gehört? Das ist ungepanzert.
Und zur Info: Ein Bösewicht, der die Atomanlagen eine anderen Macht angreift, greift die am schwächsten gesicherten Teile an, nicht die am besten gesicherten.
Einen Castor-Behälter würde der nur angreifen, wenn er sicher ist, ihn auch zu zerstören
Was passiert gerade in der Ukraine (et al.) mit den vielen auch Giftstoffe enthaltenden PV-Anlagen (Module, Wechselrichter, Batterien) bei Bombardierungen, entspricht dies Ihren Sicherheitsvorstellungen, PV-Anlagen sollen ja möglichst flächendeckend auf alle Dächer oder, oder?
Im gegensatz zu Ihresgleichen maßen wir uns schlicht nicht an über die Köpfe unserer Mitbürger hinweg eine Entscheidung zu treffen, sondern setzt auf Argumente. Der kleine aber feine Unterschied zwischen Demokraten und Neosozialisten.
Als 2011 der Ausstieg endgültig beschlossen wurde, waren über 70 % der Deutschen dafür.
Ganz demokratisch.
Für den Wiedereinstieg sind etwa 55 %, was allerdings ohne Neubauten kaum geht. Für Neubauten sind aber nur etwa 32 %.
https://www.verivox.de/strom/nachrichten/mehrheit-der-deutschen-will-atomkraft-zurueck-1121121/
Zu den behaupteten 70% Fürsprechern, aus geneigten Umfragen wahrscheinlich, muss man aber eines grundlegend anmerken. Damals hatten wir noch ausreichend grundlastfähige Alternativen und weitere waren im Bau und von der zerstörerischen Energiewende grüner Prägung war noch rein garnichts zu hören. Also die Basis für irgendwelche Behauptungen war eine völlig andere.
Ja stimmt! Die Stimmung war ne andere als heute. Zu behaupten, der Atomausstieg war eine „Anmaßung über den Köpfen unserer Mitbürger“ ist dennoch falsch, oder auf was bezog sich das?
Der Ausstieg 2011 war eine demokratische Entscheidung unter der CDU (Neosozialisten?).
Die AKWs kann man nicht einfach wieder „anwerfen“, der Rückbau ist geplant oder angelaufen, der Wiedereinstieg wäre teuer, erst in mehreren Jahren überhaupt machbar und neue AKWs offenbar nur von einem Drittel der Bevölkerung gewollt.
Also was ist Ihr Punkt?
Ihr Verständnis von demokratischen Entscheidungen lässt auch zu wünschen übrig. Der Wähler wurde nie dazu aufgerufen, Parteiobere haben die Fraktionsdisziplin bemüht, sehr demokratisch klingt das schonmal garnicht. 🙁
Das gilt im Prinzip für alle Regierungsentscheidungen.
Was ist daran undemokratisch? Die Partei wurde demokratisch gewählt!
Wandern Sie doch bitte in die Schweiz aus, wenn Sie mehr direkte Demokratie wollen.
Eine „Parteiendemokratie mit Fraktionszwang“ ist keine Demokratie.
Art. 38 GG:
„(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.“
Wie Sie aber korrekt anmerken, ist ein kompletter Fraktionszwang in Deutschland verfassungswidrig.
Das eine Weisung der Fraktion zur Einigkeit undemokratisch sein soll, sehe ich übrigens etwas anders. Die Bürger wählen auf Bundesebene eine Partei und deren Programm. Nicht einzelne Abgeordnete (abgesehen von Überhangmandaten). Wenn einzelne Abgeordnete die Macht haben, eine knappe Mehrheit innerhalb der Fraktion aus persönlichen Gründen so zu verschieben, dass das Programm nicht durchzusetzen ist, für das die Partei gewählt wurde, wäre das undemokratisch, da so eben nicht der Wille der Mehrheit durchgesetzt wird.
Ohne Fraktionsdisziplin wäre die Handlungsfähigkeit der Regierung deutlich eingeschränkt und der Bürger könnte sich bei der Wahl noch weniger auf das Parteienprogramm verlassen, als ohnehin schon. Auch Koalitionsverhandlungen wären so deutlich unvorhersehbarer und schwieriger.
Aber egal, gehört hier nicht zum Thema.
So oder so, eine Entscheidung mit +70 % Zustimmung ist nicht „über unseren Köpfen hinweg“ getroffen worden.
Das mag so sein,das zeigt mir aber wie verblödet und verdummt große Teile der Bevölkerung sind.
Der Thorsten kann die Tragweite der „Entscheidung“ von Merkel 2011 (WEF-gebrieft…) in den unweigerlich noch kommenden Auswirkungen immer noch nicht erfassen.
Ob er dazu ob seiner ganz offensichtlichen Bildungsdefizite jemals in der Lage sein wird….???
…weil jetzt die Mehrheit für den Wiedereinstieg ist? Ohne Neubauten?
Sie sind ja lustig. Sie sind doch gar nicht in der Position, Entscheidungen zu treffen…
Und bisherige „Argumente“ sind ja i.d.R. sehr leicht zu widerlegen und entpuppen sich doch nur als Behauptung.
Erstens Wissen Sie nicht in welcher Position bin, zweitens war es Ihre Behauptung „„Ja, das Endlager kann neben meiner Stadt errichtet werden, ich habe keine Angst davor!““ welche der vorherigen Aufforderung folgte und zu der ich Stellung bezogen habe und drittens zählt nicht die Behauptung das bisherige Argumente leicht zu widerlegen wären, sondern deren tatsächliche Widerlegung. Also Grün-Schnabel, was fällt Ihnen denn als nächstes ein um Ihre kruden Behauptungen unters Volk zu bringen?
Erstens weiß ich ganz sicher, dass Sie keine Position begleiten, die der eines Politikers gleichkommt 😉
Zweitens stammt die Behauptung nicht von mir.
Drittens liefere ich Ihnen sehr gern die Belege von der Recyclingfähigkeit. Das muss ich dann auch gar nicht unters Volk bringen, das wird durch Fachleute, Fachmagazine usw. bereits getan.
Bekomme ich dann auch Ihre? 🙂
WELCHE „POSITION“ Ihrerseits „verleitet“ SIE zu dieser arroganten Feststellung??? Sind sie der grüne Gott? 😉
Für ihn ist die „Position“ eines Politikers, der ich übrigens lange Jahre war, das absolutistische Amt derer welche Entscheidungsrelevant sind. Da weiß man doch glattweg mit wem man es zu tun hat. 😀
Meine Antwort auf die in der Überschrift gestellte Frage:
Ja, lieber ein AKW in Sichtweise, als ein Windpark
Das AKW steht in der Nähe eines Industriezentrums, die Windräder dagegen stehen weit entfernt von der Industrie im Wald oder auf der grünen Wiese und zerstören die Natur und Umwelt. Dazu kommt der nötige Netzausbau vom Waldstandort in die Industriezentren.
Und wo stehen die Stromspeicher, um den Wind-Flatterstrom an den Bedarf anzugleichen. Antwort: Nirgendwo. Man hat sich für einen zusätzlichen Höchstspannungsausbau in die Nachbarländer entschieden. Mal sehen wie lange diese den deutschen Stromzirkus noch mitmachen.
Josef Kowatsch 25. März 2026 17:23
.
Vom AKW zu den Steckdosen im Haus waren das ca. 100 km Leitung, auf der grünen Wiese, durch die Natur und Umwelt, mit den dementsprechenden Umweltzerstörungen und Leitungsverlusten.
.
Von meiner PV-Anlage zu den Steckdosen im Haus sind das ca. 0,02 km Leitung und ohne Umweltzerstörung.
Die Windparks stehen direkt neben Siedlungen Herr Kraus!
Vor unserem Dorf hier im Emsland stehen 2 Windparks in den Hauptwindrichtungen.
Und jede Nacht können Sie hören, wie sich die WKA drehen.
Eine Großstadt erzeugt weniger Lärm.
Vom Infraschall will ich gar nicht erst reden.
Und Ihe PV-Anlage könnte Ihnen ohne die Kraftwerke gar keinen Strom liefern.
Die Wechselrichter können rein physikalisch keine reine (analoge) Sinuswelle darstellen und die Grundfrequenz von 50Hz (+- 0,01%) nicht realisieren.
Koppeln Sie sich doch einfach vom allgemeinen Stromnetz ab wenn Sie sich so sicher mit Ihrer PV-Anlage fühlen!
Und der Weg zur nächsten (zusätzlichen) Umspannstation einer WKA ist nun auch nicht der kürzeste, so dass auch da wieder zusätzliche Flächenversiegelung anfällt.
Kraus wird auch von UBA o.ä. gepampert …..
Ich für meine Wenigkeit würde genau die selbe Entscheidung treffen, denn sicherer kann man fast garnicht wohnen. Aber ich maße mir zumindest nicht an, diese Entscheidung über die Köpfe nachbarschaftlicher Anwohner hinweg zu verabsolutieren, das ist der kleine aber entscheidende Unterschied zwischen Herrn Grün-Schnabel und mir. 😀
Lieber Zuseher.
Wenigstens sind Sie offen für Gegenargumente und fragen ehrlich. Ich erkläre hier nur den Punkt Natur und Umwelt.
WKA-Anlagen zerstören die Natur und Umwelt. Richtig, AKWs oder Kohlekraftwerke auch, aber Sie müssen die Flächen sehen. Die zerstörten Flächen bei WKAs sind gut 100 mal größer als bei einem AKW mit 1 GW Leistung= 200 Windräder. Die Windräder zerschneiden Naturflächen, und erfordern asphaltierte Zufahrtsstraßen in die einst freie Natur, während die AKWs dort gebaut werden, wo man den Strom braucht. Damit erspart man sich den Netzausbau. Und, ja Und die Speicher. Für eine gleichmäßige Versorgung müßte bei jedem Windrad ein Stromspeicher stehen, damit aus diesem der Strom je nach Bedarf abgerufen werden kann.
Zusammen mit unserem Abgeordneten haben wir dies angemahnt, die Stromspeicher gehören dazu. Antwort vom grünen Umweltministerium BaWü: Mit Stromspeicher wäre der Wind-Strom unbezahlbar.
Und zum Klima: Windräder tragen zur Erwärmung der Landschaft bei durch die Betonierung des Bodens, etwa 2000 Tonnen Beton im Sockel und durch die asphaltierten Zufahrten. Pro Windrad gut ein Hektar. Außerdem geht die Wasserspeicherung des einstigen, meist Waldbodens verloren. Und damit die Verdunstungskälte. Fazit: Die umfangreichen Trockenlegungen führen zu einer zusätzlichen Klimaerwärmung. Windräder schaffen riesige Wärmeinseln in der einst freien Naturlandschaft.
Mein Rat: Gehen Sie im Sommer mit einem einfachen Digitalthermometer raus in den Wald und dann messen Sie auf der freien Fläche um das Windrad. Die vier bis fünf Grad Unterschied – Messung bei uns- das ist der Wärmeinselzuwachs.
Ach ihr lieben Gutmenschen. Schaut doch mal selber nach, wieviel von dem doch ach so schädlichen CO2 bei der Herstellung von Beton freigesetzt wird. Laut ARD-alpha ca. 900 kg pro Tonne Beton. Und dann sollten die tausenden Tonnen Stahlbeton der Betonsockel wieder aus dem Boden entfernt werden. Von wem. Womit. Mit Hammer und Meisel vielleicht. Wer’s glaubt. Das Zeug wird für immer dort liegen bleiben. Und der oberirdische Schrott. Landet wo? Genau, irgendwo. Da fürs Recycling absolut unrentabel. Grüne sind krank im Kopf. Andere natürlich auch. Epstein läßt grüßen. Wo sind bloß die halbwegs normalen geblieben?
Wo sind bloß die halbwegs normalen geblieben?
Die halbwegs normalen sind wir. Aber wir wurden viel zu tolerant erzogen. Wir wissen deshalb nicht wie wir uns effektiv wehren können. Keiner hat es uns beigebracht. Eine normale Diskussion und Aufklärung ist nicht zielführend, weil: Wir erreichen die schweigende und glaubende Mehrheit nicht. Den braven arbeitenden Bürger. Die werden von ARD und ZDF falsch informiert, geblendet und müssen die Falschinformationen auch noch bezahlen.
Bsp. Correctiv und Potsdamer Geheimkonferenz war ein einziges zusammengebasteltes Theater, vollkommen frei erfunden, das steht nach dem letzten gestrigen Gerichtsurteil nun fest, hier von Reichelt erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=Yb5SeXQC8j8
Ich wäre gespannt wie Cohnen, Schnabel, Björn und all die bezahlten Nebelkerzenwerfer hier auf diese durchgeplante Aufhetzung der Bevölkerung zur Abschaffung der Demokratie von Correctiv/ARD/ZDF sagen, bitte erklärt euch
Jetzt ist es sogar medizinisch nachgewiesen. LinksGrüne-Gutmenschen haben einen Dachschaden. Populärwissenschaftlich ausgedrückt. Die können nix dafür, daß sie so sind wie sie sind. Eventuell. Aber da muß man wohl noch erst genauer nachschauen.
Aber genau aus diesem Grund, darf man die an keinen verantwortlichen Stellen arbeiten lassen.
https://www.danisch.de/blog/2026/03/24/gehirn-und-doppelmoral/
Und Die Linke hat massiven Zulauf.
Falsch den Zulauf haben die Blauen!!!!!
„Die halbwegs normalen sind wir.“ Da sei mir zu allererst die Frage gestattet, was ist denn mit Ihrer anderen Hälfte?
Und hier ist meine Erklärung (wie gewünscht):
Es ist überhaupt nichts frei erfunden. Sie müssten einfach mal damit anfangen, Fakten zu sammeln und sich nicht immer irgendetwas ausdenken. Ist ja albern, wie Sie sich Ihre Wahrheit zurechtlegen. Werden Sie erwachsen (und das sage ich einem Rentner…herje)!
Nicht mehr und nicht weniger. Sie können Ihr Märchen natürlich weiterverbreiten. Dadurch wird es jedoch nicht „richtiger“.
Und Sie nennen Ihre Einlassungen „halbwegs normal“? Da möchte man garnicht wissen was Sie unter voll normal verstehen mögen. 😀
Ich habe nirgends geschrieben, dass meine Einlassungen „halbwegs normal“ seien. Ganz wertfrei…Ihr Genosse hat sich und Sie auch als „halbwegs normal“ bezeichnet.
Der kritische Leser solcher Beiträge hakt da natürlich gern nach 🙂
Waren Sie auch bei der gefakten „Wannseekonferenz“ (mit Auftrag) persönlich dabei? 😉 Würde mich nicht wirklich wundern, Herr Schnabel …, gelle …
Man kann es zwar immer und immer wieder versuchen einem Dummen zu erklären, dass er dumm ist, es wird nicht funktionieren wie schon der große Alltagsphilosoph Dieter Bohlen erkannt hat, der Klügere gibt nach, aus Verzweiflung, sagt „LET THEM“.
Ist das der Kern warum die Welt zyklisch vor die Wand gefahrene wird, Erschöpfung der Aufklärung?.
Wenige Ausnahmen, 1989 eine davon, oder?
Zum Problem wird das Ganze erst dann, wenn die Dummen an der Regierung sind so wie bei uns in BaWü
Die Dummen wurden gezielt an die Regierungen der Welt gebracht. Das Auswahl- und Ausbildungszentrum ist das WEF. Epstein läßt grüßen. Peter Hahne erklärts sehr schön.
Siehe: https://www.youtube.com/@meetyourmentor/videos
Deutschland ist ein Irrenhaus, die schlimmsten Fälle sitzen im Bundestag, deren Nachwuchs belustigt uns hier bei EIKE mit den bekannten Nebelkerzen.
Haben Sie dazu eine belastbare Quelle oder haben Sie eine konkrete Umfrage unter den Menschen in Gundremmingen durchgeführt? Oder ist das nur Ihre persönliche Einschätzung? Und haben Sie auch Menschen anderer ehem. AKW-Standorte gefragt? Sie wollen sich doch den Vorwurf des Cherrypickings nicht gefallen lassen oder?
Empirische Studien zeigen im Übrigen eher das Gegenteil von dem, was Sie behaupten. Der NIMBY-Effekt beschreibt, dass Menschen Infrastrukturprojekte zwar grundsätzlich befürworten, sie aber ablehnen, wenn sie in unmittelbarer Nähe umgesetzt werden (also auch das AKW vor der Tür).
Das gilt nicht nur für Atomkraftwerke, sondern allgemein für Energieanlagen und andere Infrastrukturprojekte.
Als kleiner Trost für Sie, Gundremmingen bleibt Energiestandort 🙂
Genau so großer Energiestandort wie mein Zuhause, oder?
Nein. 🙂
Ach „Mirkoleinchen“,
meine Eltern hatten zu DDR-Zeiten einen „Dauerurlaubsplatz“ (an dem ich bis 1973 oder 74 immer mit dabei war) seit den 60ern am Stechlin. Der wurde mit dem benachbarten Nehmitzsee in den Kühlwasserkreislauf des KKW Rheinsberg eingebunden. Am Stechlin gab / gibt es eine Limnologie-Forschungsstelle, die auch in der DDR gewisse „Bedenken“ in der Bevölkerung „verbreitet“ hat. Fakt ist, dass der Stechlin durch das KKW nachweislich nie gelitten hat, allerdings die Bevölkerung durch Wegfall der Arbeitsplätze.
Im Rahmen der Arbeitsgruppe „Temperatur“ der KdT war ich Anfang der 80er im KKW bis in der Schaltwarte zu einer Besichtigung. Auf die Frage, nach der Umweltgefährdung, erhielten wir die Antwort: „Die einzige „Umweltgefahr“ bildet die Hülle des Reaktorgebäudes, das sind Asbestzementtafeln …..“.
Wir haben hier in 1 km Entfernung eine 1 km lange und 60 m hohe Autobahnbrücke, die die Region gebraucht hat, ein KKW macht da wesentlich weniger Geräusche ….
Ihresgleichen sorgen doch für gewisse Einstellungen der dummgrünen Gefolgschaft: „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass… „.
Es gab immer Probleme mit den Rohren der Wärmetauscher (Dampferzeuger) sowohl im KKW Rheinsberg als auch KKW Greifswald. Meine Wenigkeit hat die Bruchflächen mit dem Rastermikroskop untersucht. Es handelte sich immer um „Spannungsrisskorrosion“, verursacht durch den Chloridgehalt des Kühlwassers.
Standen die Beiden KKW am Meer? Wäre mir neu, aber Sie als Rastermikroskoper müssen es ja wissen. 😀
Ansonsten wurde für den Sekundärkreislauf anliegendes, normales Wasser genützt und dieses sicher nicht mit Salzen angereichert. Zudem ist das Problem von Chloriden und Edelstahl weniger „Spannungsrisskorrosion“ sondern Lochfraß.
Wenn ich mich recht erinnere, lief der Kreislauf zum Dampferzeuger unter 100 atü bei 275°C und stündlicher Umwälzung von 15 000 Kubikmetern.
„Ansonsten wurde für den Sekundärkreislauf anliegendes, normales Wasser genützt und dieses sicher nicht mit Salzen angereichert.“
Aus der Praxis:
In den Kühlkreisläufen von Kraftwerken wurden/werden(?) auch Biozide auf Chlor- bzw. Brombasis eingesetzt. (Kühlturmkonstruktionen). Man hatte es unter Umständen also mit chlorid/bromidhaltigen Medien zu tun, auch wenn das anliegende Wasser nicht *salzhaltig* wäre (greifswald? Boddengewässer?)
„Zudem ist das Problem von Chloriden und Edelstahl weniger „Spannungsrisskorrosion“ sondern Lochfraß.“
Das kann man so pauschal nicht sagen. (Edel)Stähle mit austenitischem Gefüge („VA“- Stähle; „Versuch Austenit“; unmagnetisch!) sind insbesondere bei Schwächen in der konstruktiven Auslegung (Einbringen äusserer Spannungen) und nur etwas höheren Temperaturen (bereits unter 100°C) durchaus anfällig gegen Spannungsrisskorrosion, auch wenn die Eigenspannungen durch Wärmebehandlung abgebaut wurden, während z.B. V4A (Molybdänzusatz im Gegensatz zu V2A) gegen Lochfras auch in chloridhaltigen Medien doch schon einigermaßen beständig ist.
Stähle mit ferritischem Gefüge sind generell besser gegen Spannungsrisskorrosion gewappnet, haben aber beim Lochfraß ihre Probleme.
Die Stahlkocher haben zur Lösung aller zwei Probleme sog. Duplex- Stähle mit ferritisch-austenitischem Gefüge gebraut, z. B. X2CrNiMoN22-5-3
(0,02%C; 22%Cr; 5%Ni; Mo3%; N in geringen Mengen, zur Verbesserung einer beständigen Oxydschicht).
Im Übrigen ist der Begriff „Edelstahl“ auf keinen Fall gleichzusetzen mit „Nichtrostender Stahl“; bzw. umgekehrt. Edelstahl bezieht sich auf das Erschmelzungsverfahren (Elektroofen), welches die (unerwünschten) Eisenbegleitstoffe P und S unter einem niedrigen Schwellenwert drücken soll (0,04%P; 0,02%S bzw. bei hochreinen Edelstählen noch weit niedriger.)
Usw. Usf.. 😉
Niedliche Geschichte aus Ihrer Vergangenheit.
Ich wohne neben einem (nun ehemaligen) KKW in Nordbrandenburg ganz gut. Luft, Wald und Seen sind nicht verstrahlt 😉 Und auf Fachexkursionen in Gorleben oder bei Lubmin ist auch nichts besonderes zu beobachten gewesen. Die Castorbehälter in Gorleben waren handwarm.
Ich hätte gern einen Castor in meinem Garten, dann wäre ich wärmetechnisch bis zum Lebensende abgesichert ….. ;-))))
Och Herr Schnabel, ich habe Kontakt zu zahlreichen Menschen in Neckarwestheim und Umgebung. Die Neckarwestheimer sind zum überwiegenden Teil der Kernenergie gegenüber nach wie vor positiv eingestellt. Die Nachbaren in Kirchheim etwas weniger, aber die hatten halt auch nichts vom Steuerkuchen abbekommen.
Das kirschenpflücken gibt es auch bei windrädern. Das Argument gilt für beides, der Bereich der winräder ist aber wesentlich größer.
Herr Schnabel,
ich brauche keine empirische Studie, ich kann mich in meinem Bekanntenkreis umhören.
Ich wohne 35km von Lingen entfernt und es ging ein totales Unverständnis durch das Emsland, als das KKW abgeschalten wurde.
Nochmehr Unverständnis herrscht hier bei uns, dass die Straßen für WKA-Transporte teils mit extremen Aufwand verbreitert und Tagelang dafür gesperrt werden, bepflanzte Kreisverkehre abgeräumt und danach wieder aufgebaut werden und Teils 25 Jahre alte Bäume in der Krone ohne Genehmigung halbiert werden.
Ausser den unbelehrbaren grünen Lemmingen hat hier niemand etwas gegen das KKW, das seit 58 Jahren Strom 24/7 produziert.
Wo gegen wir etwas haben ist, dass WKA, Umspannanlagen und Straßen künstlich in die Landschaft gesetzt werden.
Rechnen Sie selbst:
Wieviele WKA brauchen Sie, um 1.752GWh Strom gleichbleibend (großzügiger Weise habe ich 20% für Reparaturen und Wartung angenommen) p.a. in das Stromnetz einzuspeisen und gleichzeitig die Netzfrequenz zu stabilisieren und den „erneuerbaren“ Energien als Bezugsbasis zur Verfügung zu stellen.
Empirie < Bekanntenkreis Hr. Dimler.
Wenn Meinungen zu Fakten werden…einfach wunderbar.
Kennen sie doch am Besten!
Ich arbeite mit Belegen, nicht mit bloßen Behauptungen oder Anekdoten.
Die von Ihnen gezeigten Argumentationsmuster sind doch nicht neu. Sie sind in der Forschung zu Desinformation, Confirmation Bias und „motivated reasoning“ seit Jahren gut beschrieben (selektive Wahrnehmung, das Verschieben von Beweislast und das Infragestellen etablierter Quellen ohne eigene belastbare Gegenbelege). Also wem wollen Sie was vormachen?
Wenn Sie Aussagen widerlegen wollen, brauchen Sie nachvollziehbare, überprüfbare Gegenbelege, keine pauschalen Zweifel oder Unterstellungen. Andernfalls bleibt Ihre Argumentation, wie in den meisten Fällen ohnehin: unbelegt.
Geben Sie sich doch einfach mal Mühe und verlassen Ihre Blase, die nur auf Glauben, Hoffen und Meinung beruht.
Sind das nicht alles unbelegte oder unbelegbare Aussagen?
Eventuell stellen sie hier ihre Meinung als Fakt dar?
Sie dürfen gern das Gegenteil beweisen! 🙂
Sie hatten schon so viele Chancen.
Das ist ihre Meinung!
Also eines muss man Ihnen lassen, Selbstkritische Einschätzungen beherrschen Sie. 😀
Leider ändert sich dadurch nichts an Ihrem Pseudogehabe des Alles-Verstehers.
WAS sind für Mirkolein „Belege“? Eigene Erkenntnisse oder „verschriftlichte Elaborate“ oder ähnlicher Mainstream von „Gleichgesinnten“ aus ÖR, Lückenpresse und NGO?
Verachten oder ignorieren Sie alle anderen Quellen?
SIND SIE wirklich armseeliger als ein „Diederich Heßling“? 😉
BTW:
Ich hätte gern einen (ordentlich beladenen) Castor im Garten, wäre das ein Beleg oder eine Anekdote für Sie? 😉
Z. B. Fachmagazine, Studien, Bücher etc…ist ja alles frei zugänglich. Man kann sich auch in jedes Thema sachlich-seriös einlesen.
Ich verachte oder ignoriere auch keine anderen Quellen – die Frage nach der Qualität dieser muss aber dann gestellt werden.
Sie dürfen hier auch gern entsprechende Links einstellen. Sie müssen nur eben damit mal anfangen, bisher habe ich noch nichts von Ihnen gesehen. Youtube-Videos von Schwurblern oder EIKE Beiträge gehören leider nicht dazu.
ICH brauche im Gegensatz zum Schnabel keine fremden Links, um hier „Wissen“ anzubieten …. 😉 , ich habe selbst welches!
Der „Schnabel“ besteht wohl nur aus verlinktem Fremdwissen, und wenn der Strom ausfällt ist sein Hirn jungfräulicher als bei einem Neugeborenen …. 😉 .
Gut, dass Sie Ihr „Wissen“ in Anführungszeichen setzen. Es bestünde sonst die Gefahr, es könnte noch jemand glauben, dass Sie es ernst meinen 🙂
Aber wie gehabt, wenden Sie Ihr „Wissen“ nicht an – Sie erzählen nur darüber (statt aus Ihrem Wissen zu erzählen), wie auch über Ihre Kindheit, Ihre Ausbildung, Ihr Elternhaus usw.
Das scheint eine Form der Selbstinszenierung zu sein mit hohem Geltungsbedürfnis. Juckt und beeindruckt mich nicht 🙂
Unterm Strich alles Belanglosigkeiten und heiße Luft. Aber danke, dass Sie sich damit offenbaren.
Na, „Schnäbelchen“, jetzt wären SIE mal dran, mal etwas von IHRER VITA rauszulassen, … falls da was Erwähnenswertes vorhanden sein sollte.
Bisher war es leider nur Mainstream-Geblöke, garniert mit Allerwelts-Verlinkungen (zur Vortäuschung von Intelligenz) ohne jegliche reale Substanz (also nur ein nicht mal warmes Lüftchen).
Schlußfolgerung: Der „GRÜN-Schnabel“ ist nur ein vollkommen hohles KI-Konstrukt, wahrscheinlich aus der allseits bekannten Schreibstube, könnte also auch Kraus, Krause, Frölich ff. heißen, gelle 😉 ….
Nichtantwort deute ich als Zustimmung zu meinen Gedanken, gelle Mirkoleinchen ….. 😉
NA, „Mirkolein“, doch so grundlegend ohne Wissenssubstanz? 😉 ….., oder müssen Sie sich so sehr für Ihre wohl nicht vorhandenen und BELEGLOSEN „Qualifikationen“ schämen wie ein Bettnässer? 😉
Ja, wir haben doch tatsächlich in Gundremmingen einzelne Kirschen nach ihrer Meinung gefragt. Ob Sie oder andere Alarmisten das noch tun? Denken wir an die Interview-„Zufälle“ in ARD und ZDF…
Mit NIMBY haben Sie Recht – wird die Industrieanlage anderen in den Garten gestellt, ist das vielen egal. Die, die damit Kasse machen, finden die Anlage sogar gut.
Und wenn ARD&Co. Fragen stellt wie „Finden Sie Umwelt- und Klimaschutz gut?“ – was erwartet man da für eine Antwort, wenn einer den „Klimaschutz“ nicht selberr hinterm Haus hat?
Eine rhetorische Frage: Herr Schnabel, wohnen Sie in der Nähe eines Windparks?
Er wird erst einmal fragen, was Sie unter „Nähe“ verstehen, aber bei seiner „Einstellung“ hat er sicher nix dagegen, wenn so ein Vogelschredder direkt neben seiner grünen Wohnhöhle steht …. 😉
Das Märchen vom Vogelschreddern…wurde hier in den letzten Beiträgen doch schon diskutiert (Zahlen+Fakten).
Sie wollen wie gewohnt nur ablenken und weichen der eigentlichen Kernfrage aus. Klassischer whataboutism 😉
PS: Ja, durch WKA sterben Vögel, wird nur gern seitens der EE-Gegner überrepräsentiert verargumentiert.
Herr Schnabel,
Sie können sehr gut ablenken, keine Antworten geben und Ihre Meinung als die Bessere darstellen.
Sie haben klare Fragen gestellt bekommen:
Und ich möchte noch eine Frage nachsetzen:
Ist Ihr Umfeld vom Arbeitsplatzabbau durch den „Green Deal“ der Flintenuschi betroffen?
Wann geben Sie klare Antworten?
Der Mirko wird von einer „NGO“ gepampert, die unsere grüne Regierung mit unseren abgepressten Steuern überschüttet.
Richtig gearbeitet hat der noch nie …..
Sie glauben gar nicht wie gut sich das anfühlt, gepampert und mit Steuern überschüttet zu werden! Arbeiten? Was ist das?
Was eine dumme Diskussion mit Ihnen Hr. Tengler.
Herr Dimler…
Klar genug für Sie?
Der „Mainstream“ fließt in voller Breite durch Ihren Kopf, das Hirn ist schon ….., ja was macht das Hirn?
Solche Aussagen sind an als Demonstration von totaler Unwissenheit oder grüner Verbohrtheit kaum noch zu überbieten.
„Green Deal“ insbesondere in deutscher Lesart ist der sichere Untergang von D!!!!!
Crashprophet Tengler! Wir sind alle verloren! 😂
Wann genau fangen Sie damit an, Ihr Wissen unter Beweis zu stellen? Ich warte… 😁
Im Gegensatz zu Ihnen habe ich andere Zukunftsbefürchtungen für D. Die beruhen auf Leuten wie Ihnen, die D bewußt oder aus wohlstandsverseuchter Grün-Dämlichkeit plattmachen ….
Leider fehlt Ihnen mangels Wissen oder fehlgeleiteter Bildung (grüner Grosskotz wie bei der thüringer Küchenhilfe aus Ingersleben ….) dazu die Erkenntnisfähigkeit.
Sie haben Ängste und Befürchtungen weil Kanäle wie diese hier (und viele andere) eben genau diese bedienen, nicht durch eine „Grün-Dämlichkeit“…das ist ein Geschäftsmodell, dem Sie sich durch Wissen entziehen können 😉
Vor Desinformation sollten Sie sich sorgen, nicht vor jemandem, der Ihnen den Weltuntergang propagiert.
Herr Schnabel, meine Eltern, die aus bäuerlicher / proletarischer Herkunft stammten, in der frühen DDR studierten (meine Mutter als erste weibliche Absolvetin in Schmalkalden überhaupt) gehörten nach Abschluß sofort zur proletarisch verhassten Intelligenz, die es zu bekämpfen galt, was mir als Sproß die „sozialistische Schule“ als Intelligenzlerkind bis hin zum Studium mit einigen Hürden gepflastert hat. DAS hat meine Sinne geschärft und mir mir war schon 87/88 klar, dass das „nicht mehr lange geht“ und ich hatte recht (und war auch aktiv bei der Wende dabei….).
Ich kenne also eine ganze Menge mehr als SIE als „Grünschnabel“ jemals erfahren können …..
Meine politische Orientierung ist nach der Wende deshalb folgerichtig sehr schnell in Richtung „konservativ“ gewandert (ich weiß, „konservativ“ ist für Ihren zu vermutenden „Hirnzustand“ ein Reizwort … 😉 ).
Als technisch „breitbandig“ nicht Unversierter bin ich natürlich auch in der Lage, „politisch motivierten Datenmüll“ von Fakten zu trennen, SIE wohl ganz offensichtlich nicht (weil nur politisch gepampert….).
Also sollten Sie sich mehr um IHRE PERSÖNLICHEN DESINFORMIERER bei UBA, NGO ff. Sorgen machen, bevor Sie beim Schuß nach hinten wie der Kaiser bei Hans Christian Andersen dastehen, gelle …. 😉
Wann aber stellen Sie es unter Beweis, Fakten aufzuzeigen und zu benennen? Sie erzählen immer nur von sich selbst und Ihren süßen Geschichten.
Kommen Sie doch mal zum Punkt und beweisen Sie, was Sie als Konservativer zu bieten haben. Sie erzählen immer nur darüber. 🙂
Irgendwie haben Sie auch eine Leseschwäche … ;-).
Ist allerdings auch egal, eigenes Wissen haben Sie nicht, aber es gibt ja die linken Links…… , gelle ….
Herr Schnabel, selbst zum Bundeskanzler ist es vorgedrungen:
„„Diese Energiewende, wenn wir sie jetzt nicht korrigieren, bringt uns um. Sie ist zu teuer geworden. Es ist der falsche Weg, man kann nicht nur alles mit Sonne und Wind machen.“
Und auch Laien in Brüssel merkte an:
„“Ich glaube, dass es für Europa ein strategischer Fehler war, einer zuverlässigen, bezahlbaren Quelle für emissionsarmen Strom den Rücken zu kehren““
Im Ausland merkte man das schon früher an: „Deutschland macht die dümmste Energiepolitik der Welt!“ (WSJ)
Und nein, Ihr GREEN DEAL führt nicht lediglich zu *Verschiebungen*.
Es hat nämlich kein *grünes Wirtschaftswunder* gegeben und es ist auch nicht in Aussicht. Der einzige Bereich, in dem die Beschäftigtenzahl aufgebaut wird, ist der Staats- bzw. öffentliche Dienst.
Mittlerweile übersteigen die Beschäftigtenzahlen der öffentlichen Hand die des Handwerks, die dort leicht rückläufig ist. Industrie ist weit stärker rückläufig, Landwirtschaft dto.
Ihre *Verschiebung* könnte man also allein hin zum öffentlichen Dienst sehen. Im Hinblick auf Wertschöpfung zur Finanzierung von Staat und Kommunen das absolute Desaster, dass zum Untergang von D. bei jetziger Marschrichtung führt. Zwingend.
Herr Tengler hat schon recht.
Ich soll Sie fragen, was Sie unter Nähe verstehen.
Wie z.B. in Büschdorf /Saarland, von WKA umringt.
Der NIMBY-Effekt hängt nun mal leider stark von der Lage vor Ort ab, mitunter als Wohlstandsverwahrlosung etikettiert. Vielleicht sind Sie zu jung, leben urban, vielleicht sogar grün abgeschirmt, und das Geld kommt aus dem Bankautomaten. Die vielen Kernkraftwerke in Deutschland wurden jedenfalls in irgendwelchen Nachbarschaften gebaut, in einer Zeit, in der Wohlstand-bringende Ansiedlungen gewollt waren. Das gilt letztlich für für alle Großanlagen bis zu den Chemiegiganten. Wer alt genug und nicht vom realen Leben abgeschirmt ist, braucht keine empirischen Studien, um das zu wissen. Wie ist das aber nun mit dem NIMBY-Effekt, wenn die Industrie wieder abgebaut wird? Wie wäre es mit einer Reise nach Ludwigshafen? Selbst dort, wo sich der „Umweltschrecken“ in der freien Landschaft hoch aufgetürmt hatte, bei den Wismut-Werken, gibt es nach grüner Lesart sicher ganz Uneinsichtige: https://www.mdr.de/geschichte/ddr/wirtschaft/wismut/erbe-forschung-konferenz-uran-bergbau-100.html
EE sind doch bio. Ist doch klar. Im Einklang mit Mensch und Natur. Und schicken keine Rechnung …
Und warum dann die Kugel Eis? Hat schonmal die Kohle eines tagebaues ne Rechnung geschickt?