Von Jo Nova
Es ist die neue Netto-Null-Verteidigungsstrategie – bei der wir die Schilde bauen, um die Bomben des Feindes zu verbergen.
Sollte Großbritannien (oder Australien) jemals eine Eiserne Kuppel [Wortspiel „Iron Dom“] zum Schutz seiner selbst bauen müssen, wäre es schade, wenn riesige rotierende Objekte das Radar stören.
Eine hochrangige Quelle aus dem Verteidigungsministerium erklärte gegenüber der Daily Mail, Großbritannien sei ein leichtes Ziel.
Ed Milibands Windparks könnten die britischen Raketenabwehrsysteme „Iron Dome“ lahmlegen.
Von Glen Owen und Dan Hodges, Daily Mail
Großbritannien sei angesichts von Drohnenangriffen ein „leichtes Ziel“, da die Windparks von Ed Miliband die radargestützten Verteidigungssensoren beeinträchtigten, erklären hochrangige Verteidigungsexperten.
Minister wurden gewarnt, dass Großbritannien kein Äquivalent zu Israels berühmtem „Iron Dome“ besitzt, welches die Fähigkeit verleiht, ballistische Raketen in großer Höhe in einer Entfernung von 60 km abzufangen.
Die Quelle fügte hinzu: „Windparks sind im Grunde riesige Metallklötze, die den Radarstationen im Weg stehen. Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass Windparks und Radar keine gute Kombination sind.“
Die Labour-Partei hat sich verpflichtet, bis 2030 auf 95 Prozent saubere Energiequellen umzusteigen – ein Ziel, das eine Verdreifachung der derzeitigen Windkraftkapazität erfordert. Dies könnte zu einer Lockerung der Planungsvorschriften für den Bau von Windkraftanlagen führen.
Es wird Ausreden geben, dass sich die Natur des Krieges verändert habe und man dies nicht vorhersehen konnte. Nur wussten wir bereits, dass Offshore-Windkraftanlagen die Radarsignale der Schiffe störten und das Radar der Luftwaffe beeinträchtigten . Vor drei Jahren nutzten RAF-Piloten die Anlagen bereits, um sich bei Übungen besser zu tarnen.
Schweden blockierte 2024 den Bau von 13 Offshore-Windparks, weil es befürchtete, dadurch weniger frühzeitig vor einem russischen Raketenangriff gewarnt zu werden.
Zum Glück brauchen wir in Australien kein Radar, um feindliche Angriffe frühzeitig zu erkennen – wir haben ja die Piloten der Virgin Atlantic.
Vielen Dank an den Daily Skeptic.
Darüber berichteten wir schon aus den USA















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Was passiert eigentlich mit unserer Stromversorgung, wenn sich ein oder mehrere Drohnenschwärme in einen oder mehrere Windparks an Land oder auf See (gezielt) verirren? Wird es nicht höchste Zeit – mal endlich über weniger auffällige und besser gesicherte, unterirdische, nukleare Kleinkraftwerke (SMR) nachzudenken?
Guter Ansatz ….
Da möchte ich Herrn Achatz Gedankengang aufgreifen. …. wer möchte schon so ein heruntergekommenes Shithole übernehmen. Steuern und Abgaben ohne Ende, aber denen, die hier wertschöpfend arbeiten immer mehr bürokratische Hürden in den Weg legern und immer mehr schröpfen.
Und dazu braucht es nicht mal Drohnen. Unten ist eine Tür . . .
„Wer möchte schon so eine heruntergekommenes deindustrialisiertes Shithole übernehmen.“
Es gibt auch noch andere Beweggründe, die Insel zu attackieren. Zum Beispiel Rache.
500 Jahre, nachdem der aus Schwaz stammende Landsknechtführer Jörg Frundsberg das „Sacco di Roma“ veranstaltet hatte, wurde Tirol geteilt, da gibt es kein Vergessen und Vergeben.
Nach diesem Gesichtspunkt könnte man die Demütigung Chinas durch die Opiumkriege sehen…
Wenn man es aus dieser Perspektive betrachtet, hätte fast die ganze Welt noch eine Rechnung mit England offen. Wo waren die nicht und haben eine Schweinerei hinterlassen. Und wenn man bedenkt, daß die Wall Street eigentlich der City of London gehört und Geld die Welt regiert . . .
Es geht nicht um die Emotion „Rache“, sondern um die Wiedergutmachung des angerichteten Schadens. Es ist ein reines buchhalterisches Problem.
Schulden kann man nur durch Androhung von Gewalt eintreiben, das weiß jeder Zuhälter. Allerdings braucht es Zeit, um die erforderliche Stärke zu erreichen, und derweil tickt die Zinsenuhr.
Beim Beispiel Tirol war das Ende des WK I und der Sturz der Habsburger der Zeitpunkt, mit der Eintreibung der Schuld zu beginnen, indem ein Teil in Geiselhaft genommen wurde. Noch heute bezahlt die gesamte Bevölkerung Ösilandes „Förderung“ für die „notleidenden Südtiroler“.
Was die Portugiesen, Spanier, Engländer, Holländer, Franzosen an den damals technisch unterlegenen Kulturen anrichteten, kann man bei Wolfgang Behringer: „Der große Aufbruch“ nachlesen.
Noch’n Wort. Peter Haisenko: „England, die Juden, die Deutschen und das 20te Jahrhundert“. Sehr lesenswert. Auch Deutschland wurde von England aus reiner Habgier zerstört. Einmal, ein zweites Mal und jetzt gerade endgültig. Immer mit Hilfe von den USA. Aber Vorsicht, der gewöhnliche Engländer ist auch nur Opfer, nützlicher Idiot der Finanzelite.
Werter Herr Achatz, kenne das Werk zwar nicht, bin aber selbst zu Überzeugung gelangt, dass die s.g. Demokratie nicht Herrschaft des Volkes, sondern die verbriefte Herrschaft der Finanzelite ist. Gewählt wird man durch Geld der Finanzelite und man bleibt ein Instrument dieser.
Und die Kriege dienen der Ausplünderung der Ressourcen von Russland, Ukraine, Iran. Früher Irak, Lybien usw. durch die Finanzelite zu Gewinsteigerung. Man kann sich über den Donbass zB. nicht einigen, da dort die größten Ressourcen der Ukraine enthalten sind, die entweder gegen oder für Russland verwendet werden sollen.
Ob Engländer, Deutsche oder Russen, wir sind alle nur Material…
Wohl wahr. Aber das Buch ist sehr lesenswert.