Chris Morrison, THE DAILY SCEPTIC
Ein weiteres schockierendes Beispiel für jahrzehntelang erfundene Temperaturwerte an nicht existierenden Messstationen des britischen Wetterdienstes (UK Met Office) ist ans Licht gekommen. Die „Station“ Lephinmore befand sich am Oberlauf des Firth of Clyde und kann laut der Met-Office-Datenbank „Standortspezifische Langzeitdurchschnitte“ monatliche Temperaturwerte sowie Niederschlagsmengen bis zurück ins Jahr 1960 liefern. Diese Datenlieferung kann als modernes wissenschaftliches Wunder angesehen werden, da die eigentliche Station fünf Monate vor dem Weltmeistertitel Englands im Jahr 1966 geschlossen worden war.
Wenn das Met Office gebeten wird, weitere und genauere Angaben zu seinen Erfindungstechniken zu machen, lautet die übliche Erklärung, dass Zahlenreihen von „gut korrelierten benachbarten Stationen“ per Computer modelliert werden. Im Fall der ortsspezifischen Station Lephinmore gibt es jedoch gar keine benachbarten Stationen, weder gut korrelierte noch sonstige.
Die drei nächstgelegenen Stationen mit Langzeitaufzeichnungen sind die CIMO-Klasse-4-„Junk“-Station Dunstaffnage in 43 km Entfernung, die Klasse-4-Station Glasgow Bishopton in 47 km Entfernung und der Klasse-4-Flughafenstandort Prestwick Gannet in 72 km Entfernung. Eine Station namens „Bute: Rothesay“ soll 29 km entfernt sein, wurde jedoch vor einiger Zeit geschlossen. Eine neue Station „Bute: Rothesay No 2“ wurde 2012 eröffnet und gehört ebenfalls zum „Junk“-Portfolio der Klasse 4. Die beträchtlichen Entfernungen und der „Junk“-Charakter aller Standorte mit international anerkannten Unsicherheiten bis zu 2 °C scheinen eine gute Korrelation sowohl für eine einzelne „Station“ als auch für eine gefälschte „standortspezifische“ Behauptung auszuschließen.
Um es ganz offen zu sagen: Die Vorstellung, dass ein Flughafenstandort wissenschaftliche Informationen über die voraussichtlichen Temperatur- und Niederschlagsbedingungen an einem 72 km entfernten ländlichen Ort liefern kann, ist geradezu lächerlich. Ein Standort der Klasse 4 ist nicht in der Lage, die tatsächliche Umgebungstemperatur in seiner unmittelbaren Umgebung zu ermitteln, geschweige denn in einer Entfernung von mehreren Dutzend Kilometern.
Genau das wird in der öffentlich zugänglichen Datenbank des Met Office mit den „standortspezifischen Langzeitdurchschnittswerten“ für Lephinmore behauptet. Es stehen zwei Optionen zur Verfügung, um die 30-jährigen monatlichen Durchschnittswerte von 1961–1990 und 1991–2020 zu verfolgen. Wie bereits erwähnt, ist es wahrlich ein Wunder der modernen Meteorologie, dass man aus so großer Entfernung Durchschnittswerte für Höchst- und Tiefsttemperaturen auf ein Hundertstel Grad Celsius genau berechnen kann. Und lokale Niederschlagsmengen auf zwei Dezimalstellen genau. Was für eine Präzision!
Der Bürgerdetektiv Ray Sanders hat im Rahmen seiner forensischen Untersuchung der Unterlagen und Behauptungen des Met Office diesen Fall sowie viele andere „eindeutige Beweise“ aufgedeckt. Außerdem legte er einen Nachweis über die Schließung von Lephinmore am 15. Februar 1966 vor.
Nachdem er sich über ein Jahr lang intensiv mit dem Zustand des Temperaturmessnetzes des Met Office auseinandergesetzt hatte, den von diesem erstellten Statistiken und den Modellen, die Unmengen erfundener Daten liefern, ist Sanders nicht geneigt, Nachsicht zu üben. „Eine alternative Sichtweise auf dieses System der Klimamittelwertbildung ist, dass es sich um reine Fiktion handelt … es ist eine Beleidigung der Intelligenz der Öffentlichkeit und zeugt von einer völligen Missachtung selbst des kleinsten Anflugs wissenschaftlicher Glaubwürdigkeit“, meint er. Es versteht sich von selbst, dass das Met Office einen anderen Standpunkt vertritt und den Untersuchungsbemühungen einer kleinen Gruppe von Menschen vorwirft, sie seien „ein Versuch, jahrzehntelange solide wissenschaftliche Erkenntnisse über den Klimawandel weltweit zu untergraben“. Leider scheint das Met Office in der von „Net Zero“ inspirierten Welt der „gesicherten“ Klimawissenschaft zu leben. Es scheint sich in seliger Unkenntnis darüber zu befinden, dass Wissenschaft in der realen Welt nur dann „solide“ ist, wenn sie einer unerbittlichen und forensischen Prüfung unbeschadet standhält.
Die Datenbank mit den „standortspezifischen Langzeitdurchschnitten“ hieß bis vor kurzem noch „UK Climate Averages“. Sie lud die Öffentlichkeit dazu ein, eine einzelne Wetterstation auszuwählen, um einen 30-Jahres-Durchschnitt für diesen Standort zu erhalten. Sanders deckte jedoch auf, dass mehr als ein Drittel – 103 von 302 – der beworbenen Stationen, komplett mit ihren angeblichen Koordinaten und Höhenangaben, gar nicht existierten. Daraufhin folgte eine hastige Überarbeitung durch das Met Office, in der erklärt wurde, dass die erfundenen Daten von „Standorten“ stammten, die möglicherweise einen Bezug zu Stationen hatten, die einst existierten oder heute tatsächlich existieren – oder auch nicht. Trotzdem erscheinen die Daten, wie das obige Bild für Lephinmore zeigt, weiterhin für eine namentlich genannte „Station“.
Ein anschließender „Faktencheck“ von Science Feedback, der offenbar größtenteils vom Met Office verfasst worden war besagte, dass die Durchschnittsdaten für die stillgelegten Stationen nicht „erfunden“ worden seien, sondern anhand von „gut korrelierten benachbarten Stationen“ geschätzt worden seien. Das ist zwar eine Erklärung für die Erfindungen, doch wie wir am Beispiel von Lephinmore sehen können, wirft das Fehlen von Stationen in der Nähe – ob gut korreliert oder nicht – noch mehr Fragen auf.
Anschließend sorgten „kritische“ Fragen der wenigen Anwesenden im Fall von Lowestoft für Aufruhr. Diese Messstation war eine von nur 37, die Daten für eine separate „historische“ Datenbank lieferten, wurde jedoch 2010 geschlossen. Lowestoft hat keine gut korrelierten Stationen in der Nähe – die nächsten sind über 56 km entfernt –, eine Tatsache, die durch eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (FOI) von Daily Sceptic bestätigt worden ist. Für Lowestoft behauptete das Met Office daraufhin, dass es keine „gut korrelierten benachbarten Stationen“ verwendet habe, und lieferte eine andere Erklärung: „Wir haben den Rasterwert des nächstgelegenen Rasterpunkts aus unserem britischen Klimadatensatz HADUK-Grid verwendet.“ Doch diese Erklärung scheint den neugierigen – wenn nicht gar zynischen – Ermittler nicht sonderlich weit zu bringen, da das HADUK-Grid Daten von „gut korrelierten benachbarten Stationen“ nutzt, die aus dem Integrated Data Archive System (MIDAS) des Met Office stammen, um Lückendaten für geschlossene Stationen zu modellieren.
Was auch immer vor sich geht, das Met Office hat die erfundenen Daten von Lowestoft aus dem Jahr 2010 entfernt. Gott bewahre, dass jemand glauben könnte, diese Station – als „gut korrelierte Nachbarstation“ zur Datenergänzung oder eben nicht – würde gefälschte Zahlen über Datenbanken mit modellierten Temperaturangaben verbreiten und dabei die „Aufzeichnungen“ verfälschen. Passenderweise wurde damals der öffentlichen Erklärung zur historischen Datenbank eine kurze Anmerkung hinzugefügt, die lautete: „Der Zweck dieser Webseite ist es, eine Auswahl historischer Stationsdaten aus ganz Großbritannien für allgemeines Interesse bereitzustellen. Sie wird nicht für die formelle Klimaüberwachung verwendet.“
Unterdessen kommen Zweifel an einigen der Niederschlagsangaben des Met Office auf, die ausnahmslos dazu dienen, die „Netto-Null“-Fantasie zu propagieren. Die jüngste Behauptung, Worcestershire habe den regenreichsten Februar seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1835 verzeichnet, wurde vom bekannten, langjährigen Klimaskeptiker Paul Homewood nach Informationsfreiheitsanfragen wirksam widerlegt. Er fand in historischen Aufzeichnungen überzeugende Belege dafür, dass in diesem Gebiet im Februar 1923 mehr Regen fiel. „Wird das britische Wetter wirklich feuchter, wie sie behaupten? Oder ist das nur ein Hirngespinst ihrer Computer?“, fragt er.
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Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

















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Weder von Ketterer noch von den anderen Treibhäuslern wird was kommen. Dreister Lug und Betrug blenden die einfach aus. Müssen sie ausblenden, denn jeder Diskussionsbeginn würde den Bekanntenkreis des Artikels erhöhen. Eigentlich müßte dieser Artikel über den dreisten Betrug einen lauten Aufschrei erfolgen lassen.
Stillschweigen ist die bessere Methode, eingegriffen wird nur bei vollkommenen Nebensächlichkeiten, um vom Thema abzulenken. Nur hier gibts keine Möglichkeit des Ablenkens.
Josef Kowatsch 11. April 2026 16:59
Man kann es ihnen aber auch nicht recht machen. Macht man auf Ihre ständig wiederholten Fehler immer wieder aufmerksam, ist das falsch. Sagt man nichts, ist es auch falsch.
Dieser Artikel ist nur eine Variation früherer Artikel zu einer Webseite des UK Met Office und die Fehler wurden mehrmals diskutiert. Da kann man doch auch mal resignieren und nichts sagen. Aber wenn Sie drauf bestehen, hier einfach mal ein Kommentar zum Originalartikel:
Das sind also keine Temperaturdaten, die für irgendwelche Klimatrends benutzt werden, sondern lediglich eine interaktive Webseite …
Herr Kowatsch,
AFAIR haben Sie es nicht so mit den englischen Texten. So verlassen Sie sich auf das was Herr Freuer hier korrekt übersetzt hat. Auch angehende Klimaforscher sollten in der Lage sein, solche Meldungen zu prüfen, bevor man jemanden der Lüge und des Betrugs bezichtigt.
Wo Herr Kowatsch finden Sie Lug und Betrug bezüglich dem Klimamonitoring?
Das britische Met-Office sagt doch auf der von Morrison gezeigten Seite über die dargestellten Daten:
„Diese Webseite dient dazu, einen Überblick über die langfristigen Durchschnittswerte von Wetterstationen in ganz Großbritannien für das allgemeine Interesse zu bieten. Sie wird NICHT für offizielle Zwecke der Klimaüberwachung genutzt. […]
Wenn hier Stationen derzeit geschlossen sind, werden gut korrelierte Beobachtungen von nahegelegenen Stationen herangezogen, um die aktuellen Langzeitdurchschnittswerte zu ergänzen und so die langfristige Verwertbarkeit der Daten zu gewährleisten.“
Es steht jedem frei die Methoden des UK Met-Office zu kritisieren, aber bitte mit Maß und Ziel und mit einer einem Klimaforscher angemessenen Begründung.
Ich finde es schon erstaunlich dass das Met-Office bei der gewähltetn Methode die ermittelten Temperaturen mit zwei Nachkommastellen angibt.
Man ist nicht Forscher weil man forsch Dinge behauptet. Egal ob man den Namen Kowatsch, Morrison oder … trägt.
MfG
Ketterer
ÄÄÄHM, Ketterer:
Wie erkennt man denn „gut korrelierte“ Werte??? Glaskugel? Rheumaknie?
Aber immerhin sind SIE selbst darauf gekommen, dass zwei Nachkommastellen bei Wetter und Klima Tinnef sind, Sie machen wohl doch noch Fortschritte?
Aber andererseits versuchen Sie das Met-Office zu verteidigen, das gibt natürlich wieder Punktabzug ….
Tengler:
Wo genau?
Punktabzug durch Tengler ist ja hier fast scchon ein Ritterschlag. Hauptsache Sie nehmen sich noch ernst…
Lesen Sie Ihre „Beiträge“ nicht nochmal vorm Senden oder wenigstens nach Veröffentlichung??? 😉
Herr Tengler,
alles was hier in meinem Beitrag nach dem ‚Doppelpunkt‘ zwischen den Anführungszeichen („….“) steht ist von der Met Office Webseite übernommen, die von Herrn Morrison bessprochen aber nicht verlinkt wurde (warum wohl?).
Ich sehe nicht, wo der Lug und Betrug stattfindet, den Herr Kowtsch hier sieht. (nebenbei Herr Kowatschs Vorhersage über die Ketterers und die Treibhäusler war falsch).
Ich habe Meteoblue nicht verteidigt, nur zitiert. Wenn sie dies als ‚Verteidigung‘ sehen, dann hat Morrison wohl die ‚Wahrheit‘ ein wenig anders dargestellt als diese objektiv ist. Wo sehen Sie den (von Kowatsch vermuteten) Betrug?
Der DWD gibt für meinen Heimatort, die Daten der nächsten Wetterstation an, Meteoblue hingegen interpoliert. Die Meteoblue-Werte passen besser zu unserem Wetter. Ist das nun Lug und Trug? Sehe ich nicht so.
Also nochmal:
Wo genau?
MfG
Ketterer
Der Satz
sollte natürlich
heißen
Zombies leben lange
Aus dem Land der Denker und Forscher ist das Land der Dummen geworden, es erinnert stark an Idiocracy
https://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie
CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20 https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/ Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/papers/w29320 https://doi.org/10.3386/w29320
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26 https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard*
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
2013_07_03 https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Herr Rosemeyer, CO2 sammelt sich nicht an Boden. Das ist totaler Unsinn. Wenn es so wäre, würde die unteren drei Meter der Atmosphäre aus reinem CO2 bestehen. Das kann kein Mensch unt Tier atmen, und nur die Giraffen könnten überleben.
Durch Wind wird die Atmosphäre glücklicherweise ständig durchgemischt.
Das ist logisch.
Sie müssen nochmal zur Schule gehen, um elementare Chemie zu lernen.
Das Met Office nimmt auch Geld von BP. Die sind immer erfinderisch. Mikes Nature Trick haben die auch benutzt.
Der Skandal um die schottische Wetterstation, die auch sechs Jahrzehnte nach ihrer Schließung noch Temperaturdaten liefert
Skandal, natürlich ist das ein Skandal. Aber die Aufeckung dieses Skandals reißt keinen mehr vom Hocker. Das gewaltige Lügen und Betrügen dieser CO2-Saubande ist eingeübt und Teil ihres Geschäftsmodells. Es ist eine Achse des Bösen, die sich in den letzten 40 Jahren gebildet hat. Und dieser Saubande stehen bisher wenige Aufrechte gegenüber. Aber wir werden größer und weiterwachsen.
Ja, es dauert. Selbst die vielen Rentner in meinem Bekanntenkreis kennen nicht mal EIKE. Solange der Kühlschrank voll ist, interessiert sie das auch garnicht. Aber ich fürchte, das wird sich bald ändern.
Ich habe EIKE in meinem Bekanntenkreis bekannt gemacht. Ansonsten würden wohl die meisten es auch nicht kennen.
EIKE wird größer und PIK wird immer kleiner.
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