Grund der Erwärmung seit 1988: stark erwärmend wirkende Süd-Westlagen mit feuchter Atmosphäre
Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz,
- Die Wintererwärmung Deutschlands begann 1987 auf 1988 mit einem Temperatursprung.
- Davor gab es über 100 Jahre gar keine Erwärmung, sondern sogar eine Abkühlung.
- Keine CO₂-Treibhauserwärmung erkennbar in den Grafiken
- Die Erwärmung in Europa seit 1988 hat natürliche und anthropogene Gründe
Zum Winter 2026 gehören die drei Monate Dezember 25, sowie Januar und Februar 2026. Laut dem europäischen Klimadienst Copernicus waren alle drei Monate die fünftwärmsten seit Beginn der Temperaturmessungen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt den Winter 2026 mit knapp 1,7°C an, ermittelt mithilfe seiner über 2000 Wetterstationen. Und trotz des milden Februars am Schluss doch etwas kälter als letztes Jahr. Die Aufzeichnungen des DWD begannen für die Jahreszeit Winter 1882. Damals mit ganz anderen Messstationen und nach ganz anderen Messverfahren in der englischen Wetterhütte an ganz anderen, nämlich kälteren Örtlichkeiten ermittelt. Wollen wir mal hoffen, dass die damals ermittelten Temperaturen mit heute vergleichbar sind und der DWD „sauber“ umgerechnet, d.h. wärmer gemacht hat. Wie gesagt: Hoffen. Insgesamt lag der Niederschlag unter dem Schnitt und die Sonnenstunden deutlich darüber.
Behauptet wird vom IPCC und vom PIK, dass allein das in der Atmosphäre zunehmende CO₂ zur Erwärmung geführt haben soll, siehe Definition: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe
Wir fragen uns: Wo ordnet sich dieser 1,7 Grad Winterschnitt für 2025/26 ein in der langen DWD-Messreihe und wie ist die Erwärmung seit 1988 zu erklären?
In der folgenden Grafik handelt es sich um Original-DWD-Temperaturen, man sieht gleich bei der ersten Grafik, dass Copernicus falsch liegt, was Deutschland anbelangt.

Grafik 2: Seit Messbeginn im Kaiserreich war die Jahreszeit Winter über 100 Jahre ausgeglichen, mal wärmere, mal kältere Jahrzehnte – siehe blaue Trendlinie – dann erfolgte 1987/88 ein Temperatur-sprung von gut einem Grad, mit anschließender Weitererwärmung der drei Monate bis heute.
Bei näherer Betrachtung sieht man, dass das DWD-Startjahr in einem Kältetief lag, (etwa von 1840 bis 1900). Beginnt man die Reihe erst um 1900, dann ergibt sich folgende Grafik

Grafik 3a: Der Winter laut den Daten des DWD 90 Jahre erst einmal kälter. Erst nach dem Temperatursprung, also erst seit 1988 beginnt die Erwärmung.

Grafik 3b: Und schließlich noch der Zeitraum während der Mouna-Loa-CO₂-Messungen in Grafik 1. Und zu Copernicus: Nicht einmal in den letzten 40 Jahren war es der fünftwärmste Winter.
Anhand dieser drei Grafiken ist bereits bewiesen, dass die stetige CO₂-Zunahme der Atmosphäre nichts mit den DWD-Temperaturreihen zu tun hat. Es besteht keine Korrelation, denn CO₂ kann nicht 90 Jahre lang und insbesondere seit 1957 abkühlend wirken, dann 87/88 einen großen Temperatursprung verursachen, und anschließend eine Weitererwärmung hinlegen.
Nach den DWD-Temperaturreihen zu folgern hätte CO₂ bis 1987 abkühlend gewirkt, und dann ab 1988 plötzlich stark erwärmend. Solche Gaseigenschaften, die erst seit 1988 plötzlich erwärmend wirken, (davor noch abkühlend) gibt es nicht.
Interessant ist nun die Aufschlüsselung der Wintertemperaturen in Tag- und Nachtvergleiche, die wir als Tmin und Tmax darstellen werden.
Leider bietet der Deutsche Wetterdienst für seine ca. 2000 Wetterstationen keine Tages- und Nachttemperaturen im Schnitt seit 1900 an. Er bietet überhaupt keinen Schnitt an. Aber es gibt etwa 550 Wetterstationen die ab Kriegsende alle drei Temperaturen aufzeichnen. Wir mussten diese aus der DWD-Stationendatei raussuchen und selbst zu einem Schnitt aufsummieren. Zunächst mal erst seit 1948, denn nach dem Kriege hat der DWD bedingt durch die neuen Außengrenzen Deutschlands neue Wetterstationen hinzugefügt und andere entfernt. Und nach der Einheit 1990 musste auch wieder umsortiert werden.
Bitte beachten: Für jeden Jahrespunkt musste M. Baritz aus 545 Stationen erst den Schnitt errechnen, und zwar für alle drei Graphen. Welch zeitraubende Aufgabe für einen unbezahlten Klimawissenschaftler, wo dies doch die Aufgabe der DWD-Angestellten wäre. Die nächste Grafik findet man deshalb bei der bezahlten Treibhauswissenschaftsgilde nirgendwo. Warum wohl?

Grafik 4: Dargestellt sind die Wintertemperaturen vor und nach dem Temperatursprung, die obere graue Linie ist Tmax, die untere Tmin. Der braune Graph ist der Tagesschnitt. Bitte die Steigung ab 1988 selbst vergleichen mit dem DWD-Schnitt der vorigen Grafiken. Es besteht fast kein Unterschied.
Ergebnisse:
- Von 1948 bis 1987, also 40 Jahre kühlen die Winter tagsüber etwas stärker ab als die Nächte
- Gleich großer Temperatursprung bei allen drei Graphen von 1987 auf 1988
- Die Winter erwärmen sich ab 1988 tagsüber etwas stärker als T-min nächtens.
Erkenntnis: Dieses unterschiedliche Verhalten von Tages- und Nachttemperaturen ist auch mit keinerlei CO₂-Treibhauserwärmungstheorie erklärbar. Und nur deshalb findet man diese Grafik nirgendwo, denn sie widerlegt die Behauptung, CO₂ wäre der maßgebliche Temperaturregelknopf für die Erdatmosphäre.
Aufforderung: Die CO₂- Treibhauserwärmungsüberzeugten sollten die vollkommen unterschiedliche Tag-Nachterwärmung endlich mit Ihrer Theorie erklären. Und das hat einer versucht im Oktober 2020. Der selbst ernannte und gut bezahlte CO₂-RTL-Klimaexperte Christian Häckl behauptet sogar, die Nächte würden sich stärker erwärmen wie die Tage, rein von seiner alimentierten Theorieüberzeugung so dahergeschwätzt, ohne seine Vorhersagen an DWD-Temperaturreihen zu überprüfen. Siehe RTL-Häckl im Oktober 2020.
Anmerkung zur IR-Absorption: Richtig sind die physikalischen Grundlagen, die wir auch nicht bezweifeln: Die IR-Rot Absorption einiger Gase, die in Deutschland irrtümlich Treibhausgase genannt werden, gibt es. Hier anschaulich erklärt.
Diese IR-Absorption/Emission ist physikalisch leicht in Versuchen nachweisbar. Aber: die behauptete Erwärmung diese behauptete Thermalisierung der Luft ist nicht nachweisbar. Unsere Graphiken beweisen zusätzlich, dass eine Treibhauswirkung allerhöchstens minimalst und versteckt wirken könnte.
Sieben weitere Gründe für ein Nichtwirken von CO₂:
1) es gibt keine Versuchsbeweise zum erwärmenden CO₂-Treibhauseffekt, aber auch
2) keine natürlichen Erwärmungshotspots in freier Natur, wo naturbedingt ständig oder plötzlich große Mengen an Treibhausgasen freigesetzt werden wie im September 2022 beim ungewollten Großversuch mit dem ausströmenden Methan über der Ostsee. Und es gibt auch
3) keine technische Anwendung, die auf dem Treibhaus-Erwärmungseffekt beruht. Und
4) Das wussten bereits die deutschen Physiker-Größen wie Einstein, Planck, Schrödinger, Heisenberg und Otto Hahn. Siehe “Albert Einstein said 1917 no to CO₂ radiative warming of the atmosphere” (hier)
5) alle DWD Temperatur-Grafiken können nur für kurze Zeiträume Korrelationen mit dem steigenden CO₂-Gehalt in der Atmosphäre finden. Das sind Zufallskorrelationen.
6) Insbesondere begann die Klimaerwärmung in Mitteleuropa nicht nach der Kleinen Eiszeit, wie die bezahlte Treibhausreligion behauptet, sondern erst durch einen Temperatursprung 1987/88 und danach die steile Weitererwärmung.
7) Dabei sind vor allem im Sommer bis in die Herbst hinein die Tagestemperaturen gestiegen, die Nachttemperaturen kaum, gar nicht oder bei manchen Wetterstationen sogar leicht gesunken.
Fazit: All diese Gründe und noch viele mehr mitsamt unserer Wintergrafiken sind der Beweis, dass der Treibhauseffekt keinerlei erkennbare wärmende Wirkung hat, eine homöopathische Dosenwirkung ist möglich. Die seit 1988 stattfindende Erwärmung hat andere Gründe. Wir nennen einige weiter unten.
Wir verlangen von der Politik: Ein Absenken der jährlich gemessenen CO₂-ppm-Zuwachsraten ist somit vollkommen unnütz, weil wirkungslos, zudem sehr teuer und sollte unterlassen werden. CO₂-Bodenverpressungen sind absolut sinnlos. Eine Gefahr für die Bodenorganismen und für die Umwelt.
Die letzte Generation, viele Jugendliche, sowie viele Bürger Deutschlands sind ein Opfer der CO₂- Klimaangstpropaganda, ein Teil des Geschäftsmodells „Treibhausgase“, oftmals zugleich aber auch Mitverdiener an der von uns bezahlten CO₂-Ablaßhandelssteuer. Tatsache ist: Wir sind weit entfernt von irgendwelchen irdischen Erwärmungs-Katastrophen aufgrund der CO₂-Zunahme. Die Atmosphäre braucht mehr CO₂ und nicht weniger.
Diese Klimapropaganda ist ein Geschäftsmodell ähnlich dem Ablasshandelsmodell der Kirche im Mittelalter. Die kirchlichen mainstream-Wissenschaftler vor 700 Jahren haben die Begriffe „Erbsünde“, „Fegefeuer“ und „Todsünde“ eigens erfunden, um den Leuten Angst einzujagen. Von dieser Lebensangst konnte man sich durch eine Ablassteuer freikaufen. Heute heißen die Begriffe Treibhausgas, Klimakipppunkte und ständige weitere Erderhitzung mit vorhergesagten angeblichen von CO₂ verursachten Klimakatastrophen.
Wir müssen diesen politisch gewollten und durchgeplanten Blödsinn der CO₂-Angstmache endlich stoppen. Letztlich ist unsere Demokratie in Gefahr. Was bedeutet, jeder auf seinem Weg, dynamisch und selbstbewusst auftretend. Die Vertreter der Treibhauskirche lächerlich machen ist auch ein Weg, der bisher noch kaum gewählt wurde. Endlose physikalische Diskussionen sind sinnlos.
Und was meldet der klimapanikverbreitende EU-Klimadienst mit seinen gekauften Klimaangestellten über diesen Winter: „weltweit der …..wärmste“:
Unsere Anmerkung:. Es gibt überhaupt keine zuverlässigen weltweiten Messungen von früher, mit denen man diesen Winter vergleichen könnte. Bezahlte Wissenschaftler melden, was von Ihnen verlangt wird, weil ihr Gehalt davon abhängt.
Was hat nun tatsächlich zu den winterlichen Erwärmungen in Mitteleuropa seit 1987/88 geführt?
- Die ständige Ausbreitung der Wärmeinseln, die innerhalb Deutschlands schon längst keine Inseln mehr sind: 15% der Deutschlandfläche sind inzwischen bebaut und versiegelt, täglich kommen 45 bis 50 ha dazu: Siehe hier, Stand aktuell 51 000 km²
Allerdings ist die Wärmeinselwirkung im Winter nicht so stark ausgeprägt wie im Sommerhalbjahr, weil die Sonne nur kurz scheint und tief am Horizont steht. Die Aufheizung kommt hauptsächlich aus den Heizungen, den Autos und der Industrie. Im Gegensatz zu früher mündet der Rhein heute bereits als warmer „Golfstrom“ in den Bodensee, aufgeheizt durch uns.
- Natürliche Klimaveränderungen
- Temperatursprung 1987/88, er fand in ganz Mittel- Nord- und Westeuropa statt.
In Holland wurden die Gründe des Temperatursprunges genauer in dieser Arbeit untersucht. Zitat aus der Introduction: „This warming has not takenplace uniformly: there is a jump around 1988 of about one degree in the average temperature.“
Die Änderung der Großwetterlagen: plötzlich mehr Süd-und SW-Anteil, mitbedingt durch natürliche Atlantikzyklen. Das sind natürliche Ursachen der ständigen Klimaänderungen, die weder CO₂ noch sonst menschenverursacht sein kann.

Abb. 5: Noch nie seit Aufzeichnungsbeginn (1881) gab es über einen so langen Zeitraum derart viele Großwetterlagen mit westlichem und südwestlichem Strömungsanteil (rotviolett), wie seit dem Klimasprung im Winter 1987/88. Diese transportierten teils extrem milde atlantische Luftmassen (mPs, mSp, mS) nach Deutschland, so dass die Winter seitdem teils extrem mild verliefen. Großwetterlagen-Klassifikation nach HESS/BREZOWSKY und zwecks besserer Veranschaulichung Umrechnung aller Größen in Index-Werte. Daten für Winter 2023/24 noch nicht vollständig ausgewertet, aber auch da im Dezember und Februar sehr viele West- und SW-Lagen.
Die Änderung der Wetterlagen von Nord auf mehr Südanteil und der Windrichtungen ab 1987/88 führt auch zu einer Änderung der Sonnenstunden und der Niederschläge.

Abb. 6a/b: Die Abnahme der Sonnenstunden bis 1987 könnte auch die Abnahme der deutschen Tagestemperaturen bis 1987, siehe Grafik 4, erklären. Seit 1988 verzeichnen die Sonnenstunden einen leichten Anstieg. Niederschläge: steigend bis 1987, dann leichter Abfall.
Besonders eindrucksvoll zeigt sich die Häufung der stark erwärmend wirkenden Lagen mit westlichem Strömungsanteil in feuchter Atmosphäre nach der Objektiven Wetterlagen-Klassifikation des DWD (seit dem Winter 1979/80 vorliegend). Deren Häufigkeit stieg mit dem Klimasprung 1987/88 stark an und erreichte im abgelaufenen, sehr milden und nassen Winter einen neuen Häufigkeitsrekord.

Abb. 7: Häufigkeitsentwicklung der westlichen Lagen mit feuchter Atmosphäre seit dem Aufzeichnungsbeginn 1979/80. Unsere aktuelle, 1988 begonnene moderne Warmzeit zeichnet sich durch besonders viele feuchte Westlagen aus; diese behindern die nächtliche Abkühlung (Wolken und Wasserdampf).
Fazit: Kohlendioxid soll laut Treibhausglaubenskirche das temperaturtreibende Erwärmungsgas sein, angeblich ein Giftgas und Klimakiller. Kipppunkte sollen laut dem Treibhausangstgeschrei der bezahlten und unseriösen Klimawissenschaft unmittelbar bevorstehen, so deren Orakel. Unsere Wintergrafiken zeigen, dass meistens überhaupt keine Korrelation zur Grafik 1, dem steilen CO₂-Anstieg in der Atmosphäre besteht.
Zusammenfassungen:
CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas für die Photosynthese und das Pflanzenwachstum auf dieser Erde. Die Schöpfung der Erde ist auf Kohlenstoff und Kohlendioxid aufgebaut. Ein weiterer CO₂-Anstieg hätte positive Wirkungen für das Leben und wäre wünschenswert.
Ebenso wünschenswert wäre, wenn der Winter in Mitteleuropa weiterhin so mild bleiben würde wie seit 1988, nach dem Temperatursprung. Von einer Klimakatastrophe oder gar von Klima-Kipppunkten sind wir weit entfernt. Das sind Kindermärchen-Erfindungen und Teil des Geschäftsmodelles Klimahysterie
Der fast überall auf der Welt steigende WI-Effekt der Landmassen ist der tatsächlich anthropogene Anteil an der Erwärmung und nicht der wirkungslose nicht nachweisbare CO₂-Effekt. Es handelt sich um eine gewollt wissenschaftliche Verwechslung. Will man den WI-Effekt zurückfahren, dann muss die flächenversiegelnde Naturzerstörung, nicht nur in Deutschland reduziert werden.
Leider nimmt die Naturzerstörung täglich weiter zu und die DWD Wetterstationen sind mehrheitlich dort, wo der Mensch wohnt, arbeitet und die Landschaft besonders erwärmt, dort wo geheizt wird. (ca. 15% der Deutschlandfläche)
Anstatt sich sinnlose CO₂-Einsparungen zu überlegen, sollten die Umweltministerien der Länder sofort einen Ideenwettbewerb starten wie man den Niederschlag wieder in der freien Landschaft, in den Städten und Gemeinden halten und versickern lassen kann.
Die Klimaerwärmung brachte Deutschland bisher nur Vorteile. Deshalb sind gerade die jungen Leute aufgefordert, sich am regen Ideenwettbewerb gegen die Versteppung und Austrocknung Deutschlands im Sommer zu beteiligen. Das Wasser muss wieder dort gehalten werden, wo es niedergeht. Wir haben hier vorläufig 15 Vorschläge erarbeitet.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre, CO₂ ist das Lebensgas
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, wahrscheinlich auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Tatsächlich mussten die Pflanzen einige Tricks entwickeln, um mit diesem geringen Lebensangebot CO₂ überhaupt zurecht zu kommen. So haben die C3-Pflanzen ein Enzym mit dem Namen Rubisco entwickelt, das die Fotosynthese unterstützt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Eben ein Geschäftsmodell. Und die linksgrüne Klimalüge will letztendlich unsere Demokratie, unser Deutschland mit der gewachsenen 1000-jährigen Kultur zerstören.
Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ und gegen die „Klimakleber“ und andere grünlinken Gruppierungen muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Sie sind aufgehetzt, um das lebensnotwendige CO₂ zu verteufeln, um die CO₂-Steuer weiter von uns einzufordern. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier beschrieben
Die Wintertemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beweisen: Es gibt keinen von Kohlendioxid verursachten Klimanotstand. Deshalb muss auch keiner bekämpft werden.
Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler
Josef Kowatsch, aktiver Naturschützer, ausgezeichnet mit Dutzenden Natur-und Umweltpreisen, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.
















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Die Zeitreihe der Winter- Mitteltemperaturen Deutschland zeigt zwischen 1882 und 2026 einen mittleren Temperaturwert von 0,45 °C und eine Standardabweichung von 1,89 °C.
Signal zu Rausch S/N ist etwa 1 zu 4. Ein sehr geringer Wert.
Ich habe den Temperaturverlauf zwischen 1882 und 2026 im Modell als parabelförmig angenommen mit 1882 als Minimum und Startpunkt bei minus 0,5 °C und den Endpunkt 2026 mit 2 °C.
Dann habe ich künstlich verrauschte Messdaten erzeugt bis S/N = 1 / 4 und auf die Parabelwerte addiert. Die Messdaten sind auf eins normiert um den Effekt der Streuungen besser zu verdeutlichen.
Die Auswertungen stehen im Anhang.
Oberes Bild: parabelförmigen Verlauf ohne Rauschen und Regressionsgeraden von 1882 bis 1987 beziehungsweise von 1988 bis 2026.
Mittleres Bild: parabelförmigen Verlauf mit aufgesetzten S/N = 1/2 und Regressionsgeraden von 1882 bis 1987 beziehungsweise von 1988 bis 2026.
Unteres Bild: parabelförmigen Verlauf mit aufgesetzten S/N = 1/4 und Regressionsgeraden von 1882 bis 1987 beziehungsweise von 1988 bis 2026.
Das untere Bild wurde etwa mit dem gleichen S/N erzeugt wie die Zeitreihe der Winter- Mitteltemperaturen Deutschland zeigt. Von dem ursprünglichen Trend der für die Modellrechnung vorgegeben wurde ist nichts mehr zu sehen.
Die Zwei- Geraden- Methode des Teams KB scheitert in dieser Demonstration vollkommen.
Ein vorhandener Trend ist wegen des Rauschens nicht mehr zu erkennen. Aber weil der Trend wegen des Rauschens nicht mehr zu erkennen ist heißt es nicht dass es ihn nicht gibt.
M F G
Ich habe mir auch die Statistik ein bisschen angesehen. Bis jetzt habe ich hier noch nichts dazu geschrieben, weil Team KB es sowieso nicht verstehen will.
Wenn man z.Bsp. 40 Werte mit Standardabweichungen von 1K mit einem Zufallsgenerator erzeugt und hintereinander anordnet, und Geraden dazwischen fittet, so haben 50 % der Geradensteigungen Werte zwischen +0,009 K/a und -0,009 K/a.
80% liegen zwischen +0,018 K/a und -0,018 K/a.
Nehmen wir Abb. 2, rechte Gerade, mit der Steigung 0,0278 und einer Standardabweichung von geschätzt 2,0 K.
Aufgrund der Statistik bedeutet dass, mit 50% Wahrscheinlichkeit liegt die echte Steigung der Geraden zwischen +0,0278+2,0*0,009=+0,0458 K/a und +0,0098 K/a.
Mit 80 % Wahrscheinlichkeit liegt sie zwischen 0,0638 K/a und -0,0082 K/a.
Wenn das Team KB eine Wetterstation eine Temperatursteigung von +0,0278 +K/a und 2 K Standardabweichung zeigt, hat rein statistisch etwa jede zehnte andere Wetterstation eine negative Steigung.
Team KB stellt grundsätzlich nur Daten dar, die ihnen in den Kram passen. Sie betreiben extremes Cherry-Picking. Man kann sehr oft Kurven mit völlig anderen Aussagen finden. In anderen Worten, alle Aussagen von Team KB sind mit extremer Vorsicht zu betrachten.
…hat rein statistisch etwa jede zehnte andere Wetterstation eine negative Steigung..
Antwort: Die mathematische Statistik interessiert nicht, es geht ums Klima und da gibts nur eine Möglichkeit.
Machen wir die Probe: Der DWD hat 2000 Wettertstationen, jede 10… behaupten Sie. Das wären 200 Wetterstationen, die seit 1988 im Winter kälter werden müßten/könnten. Meine Aufforderung, nennen Sie mir von den 200 statistisch möglichen Wetterstationen nur eine einzige mit Namen, die kälter wird. Und umgekehrt nur eine, die zwischen 1957 und 1987 wärmer wurde.
Herr Baritz hat von den 2000 DWD-Stationen über 500 abgespeichert, darunter ist keine, welche Ihre mathematisch mögliche Statistik bestätigt.
Mir reichen vorerst Monate. Da sind die Stationen:
Januar: Deutschland, Klippeneck, Zugspitze, Deuselbach, Essen/Bredeney, Bremen, Fuhlsbüttel.
Ergänzung:
Die Wetterdaten in Deutschland sind keine reinen Zufallsdaten, es gibt eine Korrelation von 0,16 zwischen 2 aufeinanderfolgenden Jahren und noch viel größere Korrelationen zwischen nebeneinander liegenden Wetterstationen.
Es gibt somit nicht 2000 statistisch unabhängie Wetterstationen, sondern viel weniger.
Außerdem habe ich die Standardabweichung überschätzt, sie beträgt in echt nur 1,6 K statt 2,0 K.
Nichtsdestotrotz ist es nicht ausgeschlossen, das einige der Stationen in Deutschland negative Steigungen für den Winter anzeigen. Diese müssen sie allerdings selbst rausfinden, ich habe keine Lust dazu. Negative Steigungen in Monaten reichen mir.
Schritt 1 zum raussuchen haben sie ja schon gemacht. Weit entfernte Wetterstationen haben keine Korrelation mit den deutschen mehr, wie die Stationen in Sodankylä, Jäckwig, Fokstua. Da wird sich auch eine finden, die im ganzen Winter negativ ist.
Was ich zeigen wollte ist dass das natürliche Rauschen des Wetters einen Datenverlauf wie in der oberen Abbildung beeinflusst. Das sind die Realdaten. Den Sprung habe ich einfach auf 1987/88 gesetzt. Oberes Bild
Die mittlere Abbildung ist eine Synthese aus einer steigenden parabolischen Ursprungsfunktion auf die Rauschen der Stärke addiert wurde wie es dem Rauschen des Datenverlaufs der „echten Funktion“ (der oberen) in etwa entspricht. Das Trendlinien- Verhalten der synthetischen Daten und oben stehenden tatsächlichen Daten ist ganz ähnlich.
Reduziert man das Rauschen so ergibt sich das untere Bild mit einer Trendlinien- Umkehr. Beide Trendlinien steigen nun und nähern sich dem steigenden Charakter der Ursprungsfunktion (der Parabel) an.
Das Rauschen versteckt den Trend nicht nur sondern verfälscht ihn obendrein. Jedenfalls bei der 2 Geraden- Methode von Team KB.
Bei stark verrauschten Temperatur- Zeitreihen widerspiegelt nur eine durchgehende Gerade den Trend in etwa.
Oder man verlässt sich auf die Arbeit von Fachleuten.
https://www.dwd.de/DE/leistungen/zeitreihen/zeitreihen.html#buehneTop
M F G
Nehmen wir uns mal Abbildung 5 vor:
Man sieht deutlich, dass die Anzahl an Westlagen nach 1993 zurück geht. Die Temperaturen hingegen steigen an.
Mir ist ein völliges Rätsel, wie man zum Schluß kommen kann, dass Westlagen eine Temperaturerhöhung bewirken.
Einfach mal die eigene Grafik ansehen!
Haben wir getan, ab 1993 nehmen dann allmählich die SW und Südlagen zu. Vor allem die Saharawinde mit dem Sandstaub haben uns das gezeigt.
Nochmal zurück zum Start. Unter Abb 5 steht:
„Noch nie seit Aufzeichnungsbeginn (1881) gab es über einen so langen Zeitraum derart viele Großwetterlagen mit westlichem und südwestlichem Strömungsanteil (rotviolett)… Diese transportierten teils extrem milde atlantische Luftmassen (mPs, mSp, mS) nach Deutschland, so dass die Winter seitdem teils extrem mild verliefen“
Ich sehe auf die rotviolette Kurve und die blaue Kurve. Rotviolett fällt, blau steigt.
Westliche und Südwestliche Strömung werden seit 1993 weniger, die Temperatur steigt. Das ist genau das Gegenteil von dem, was sie unter das Bild geschrieben haben.
Im letzten Kommentar von ihnen sind plötzlich die Südlagen schuld. Die tauchen in Abb 5 gar nicht auf, die haben sie spontan dazu erfunden. Lauter Behauptungen ohne Nachweis. Wer soll so etwas glauben?
Anfang März fuhr ich über die Schwarzwaldhochstraße von Freudenstadt nach Baden – Baden, ich wusste nicht, sollte ich heulen oder mich übergeben, ich vermied dann beides: eine öde, braun – grüne Landschaft, Besenstiele, die mal Fichten waren, kein Fitzelchen Schnee.
Selbst an den geschützten, steilen Nordhängen am Ruhestein, wo in früheren „durchschnittlichen“ Wintern noch Anfang Juni Schnee lag, jetzt, Anfang März, ein paar erbärmliche Fleckchen. In schneereichen Wintern, wie z.B. 1969/70, lagen hier am 10.April noch 2m Schnee, auf der Hornisgrinde 2,40m. An meinem Geburtstag (2.Juni) gab es an meinem Wohnort hier (910 m Höhe) schon einige Male Neuschnee, zuletzt allerdings 2006.
Zu den Daten: Die Wetterstation des DWD Freudenstadt (800 m ü.N.N.) auf dem Hausberg (Kienberg) liegt außerhalb der Stadt, auf einer Wiese, wurde 1951 hier gebaut, seither keine Veränderung in der Umgebung. Ich habe persönlich jeden Grashalm einzeln überprüft.
In allen Monaten fand seit diesem Zeitpunkt eine Erwärmung statt. Ich habe den Temperaturdurchschnitt des Zeitraums 1951 – 1960 mit dem Zeitraum 2017 – 2026 bzw. 2016 – 2025 verglichen.
Der Januar wurde um 1,9 K wärmer
der Februar um 3,7 K
der März um 1,6 K
der April um 1,3 K
der Mai um 1,0 K
der Juni um 3,1 K
der Juli um 2,3 K
der August um 3,1 K
der September um 1,7 K
der Oktober um 2,3 K
der November um 1,3 K
der Dezember um 1,4 K.
Mit anderen Worten, der März 1951 – 60 hatte eine nahezu gleiche Durchschnittstemperatur wie der Februar 2017 – 2026. Der Juni 2016 – 2025 ist um 1,3 K wärmer als der Juli 1951 – 60.
Viele Studien bestätigen den Temperatursprung in den 80iger Jahren (The great Climate Shift), dieser fand global zwischen 1984 und 1989 statt, in Europa von 1987 auf 1988.
Die Studien, die ich kenne, sehen die Ursachen im Zusammenwirken natürlicher und anthropogener Sachverhalte. Zum einen fand nach dem Ausbruch des El Chichon 1982 eine vorübergehende globale Abkühlung statt, die im Laufe der Jahre nachließ. Gleichzeitig stieg der CO2 – Anteil weiter an, außerdem wurden die Luftreinhaltemaßnahmen wirksam (global brightening), während die Aerosole in den 50iger und 60iger, auch noch in den 70ern, den CO2 bedingten Temperaturanstieg maskierten (global dimming).
Der Temperatursprung ist sozusagen ein Nachholen – der zuvor – unterdrückten Erwärmung und diese setzt sich ja seit 1988 fort. Nicht nur die Temperaturen änderten sich, sondern auch die globale Zirkulation, für Europa wichtig die NAO und die AO.
Dies hatte zur Folge, dass es im Winter mehr SW – W – Lagen und zonale Hochdrucklagen gibt, allesamt Schneeverhinderungslagen.
Im Sommer eine nordwärts verschobene Frontalzone, also vor allem im südlichen Mitteleuropa hochdruckdominiert, Hitze, schließt Gewitter mit Starkregen natürlich nicht aus. Zyklonale NW – Lagen, im Sommer die kälteste Lage, gibt es praktisch nicht mehr. Sie ist / wäre gletscherfreundlich.
Niemand behautet, die 3,7 K höhere Temperatur im Februar sei ausschließlich CO2 bedingt, wie oben beschrieben ist es ein Zusammenspiel von anthropogen und natürlich.
Es mag sein, dass sich die meisten über heiße Sommer und milde Winter freuen, ich bevorzuge das Klima der 60iger Jahre. Die Borkenkäfer und das sonstige Ungeziefer freuen sich auf jeden Fall.
Und nebenbei „die Schöpfung bewahren“. Da wird gar nix geschöpft. Die Erde erlebte in ihrer Geschichte Heiß – und Kaltzeiten aller Art.
Eine Ergänzung zum Regimewechsel der 80iger Jahre:
Reid, P:C. et al.: Global impacts of the 1980s regime shift
erschienen in : Global Change Biology. 2015.
https://doi.org/10.1111/gcb.13106
„Der Temperatursprung ist sozusagen ein Nachholen – der zuvor – unterdrückten Erwärmung und diese setzt sich ja seit 1988 fort.“
Ein Nachholen unterdrückter Erwärmung, eine erstaunlich Interpretation, oder?
Ich weiß nicht, ich verstehe die Studien so: Der Ausbruch des El Chichon bewirkte durch seine Schwefeldioxid – Aerosole eine globale Abkühlung, während der CO2 – Anteil in der Atmosphäre zunahm. Der Abkühlungseffekt durch den Vulkanausbruch war nun ab 1982 einige Jahre größer als der Erwärmungseffekt durch CO2. Etwa ab 1987/88 überwog nun der Erwärmungseffekt zusammen mit jetzt wirksamen Luftreinhaltemaßnahmen (global brightening), nach Verschwinden der Aerosole.
Danke für ihre ausführlichen Beiträge. Einen Einwand hätte ich zu Ihrer CO2-Glaubensaussage: „Erwärmungseffekt durch CO2. Etwa ab 1987/88 überwog nun der Erwärmungseffekt“
Bitte bedenken Sie: Das kann nicht sein, denn sowohl Dezember/Januar wie auch die Kombination Februar/März erwärmen sich seit 87/88 völlig unterschiedlich!! Nicht nur in Deutschland, warten Sie auf unseren Teil 2 von Febr/März.
Es müssen also völlig andere Ursachen sein, die dies bewirken. Bitte nicht gleich auf CO2 schließen, wenn man die vielen Ursachen, die beim Klima mitwirken noch nicht gefunden hat. Ursachen, die wir noch nicht kennen, weil die seriöse Klimaforschung durch die CO2-Lüge eingebremst wird.
Alle Monate erwärmen sich in unterschiedlicher Weise, es kommt natürlich auf die Häufigkeit bestimmter Großwetterlagen an. Eine gleichmäßige Erwärmung aller Monate kann deshalb nicht erwartet werden. Auch in einem wärmeren Klima gibt es kalte Phasen, aber insgesamt überwiegt die Erwärmung, wie ich an meinem obigen Beispiel Freudenstadt dargestellt habe.
Ich habe versucht, ein differenziertes Bild zu zeichnen und schiebe nicht alles allein auf CO2.
Aber wenn ich Sie richtig verstanden habe, akzeptieren Sie sehr wohl einen Beitrag des CO2 zur Erwärmung, eben einen sehr kleinen Beitrag. Über dessen Höhe ist sicherlich noch nicht das letzte Wort gesprochen.
Außerdem gefällt mir der Begriff „CO2 – Lüge“ nicht. Eine Lüge ist es, wenn man die Wahrheit kennt und etwas anderes sagt. Die Wissenschaftler, die diese These vertreten, sind aber von deren Richtigkeit überzeugt, insofern ist es keine „Lüge“. Wie wäre es mit „CO2 – Theorie“?
Der plötzliche Temperatursprung, regional unterschiedlich zwischen 1984 und 1989, in Europa von 1987 auf 1988, also eine Erwärmung der Troposphäre, bewirkte gleichzeitig eine Abkühlung der Stratosphäre.
Mit der Abkühlung in der Stratosphäre (insbesondere auf der 30hPa – 100hPa – Ebene) verstärkte sich der stratosphärische Polarwirbel im Winter. Diese Verstärkung des Polarwirbels wiederum hat Auswirkungen auf die Troposphäre im Sinne einer Verstärkung und Nordwärtsverlagerung der subpolaren Tiefdrucktätigkeit, der Jet wird also nordwärts gezogen, die NAO wird positiv.
Für die Großwetterlagen im europäischen Raum heißt dies, zonale Hochdrucklagen, zyklonale, vor allem antizyklonale, Westlagen, SW – Lagen…….
Die größten Temperaturunterschiede zwischen beiden Zeiträumen zeigen sich logischerweise an der Nahtstelle von arktischem und atlantischem Einfluss. Bei südlicher Zugbahn der Tiefs (mein Beispiel 1951 – 1960) liegt Spitzbergen (80°N) in vorherrschenden Nordwinden, bei nördlicher Zugbahn (2016 – 2025) in SW – Winden.
Die Durchschnittstemperatur im Januar stieg in Spitzbergen folglich von -25,3°C (im ersten Zeitraum) auf -9,5°C (im zweiten Zeitraum), also um 15,8 K, das ist doch beachtlich, kann aber gar nicht anders sein.
Klimazonen verschieben ihre Grenzen, hin und wieder, oder?
Ja, tun sie, aber nicht aus Langeweile. Ich habe versucht, Gründe zu nennen.
Ehrlich, so richtig kann ich die Gründe für die Verschiebungen der Klimazonen bei Ihnen nicht sehen. Das weiß wohl zur Zeit niemand.
Man denke beispielsweise an das sogenannte Römische Klimaoptimum und an die Kleine Eiszeit. Beide kamen und gingen offenbar relativ schnell, beide waren mitnichten lokal, heutige Klimatistik streitet das ab und sagt „diesmal ist alles anders“. Das waren auch Verschiebungen der Klimazonen, oder?
Ja, zum Römischen Klimaoptimum kann ich Ihnen im Moment nichts sagen, vielleicht finde ich einige Studien.
Das Mittelalterliche Klimaoptimum wird auf das Zusammenspiel von aktiver Sonne, Ausbleiben von Vulkanausbrüchen und als Folge eine polwärts Verschiebung der Frontalzone zurückgeführt, also eine durchgehend positive NAO und AO.
Die Kleine Eiszeit ist sozusagen das Gegenteil, langanhaltende schwache Sonne, Vulkanausbrüche, südliche Fontalzone, negative NAO und AO.
Die aktive Sonne in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts trug auch zur Erwärmung bei, allerdings wurde es gerade bei aktiver Sonne (hohe Sonnenfleckenrelativzahlen) der 50iger und 60iger Jahre kühler, während es bei schwacher Sonne in den 2000er Jahren wärmer wurde. Hier muss es andere Gründe geben.
Die Ursachen dieser Klimaschwankungen müssen für jeden Einzelfall „individuell“ bestimmt werden.
Noch eine vielleicht interessante Ergänzung.
Die Mittelalterliche Warmphase so um 900 n.Chr. an drei Orten gesehen:
Europa: warm + feucht ==> Aufschwung
Mittelamerika: warm + trocken ==> die Maya-Kultur bricht zusammen
China: warm + trocken ==> das Tang-Reich bricht zusammen
Der Gag: Eine beobachtete globale Mitteltemperatur um 900 n.Chr. würde aussagen, es ist gerade um X,x °C wärmer geworden dem vor mittelalterlichen Aufschwung, ein Anstieg von Y,y °C / Jahrhundert.
Was nützt uns so eine Aussage?
Nichts. Das ist die klimatistische Propaganda, oder?
Und was wird die Geschichte über Deutschland sagen?
Kein Klimakollapse, aber die Zivilisation vernichtet.
Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume. In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit! TERRA-X 26.08.2023 24.50min-25.50min https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte-durch-diejahrtausende-doku-100.html
Gletscherschmelze legt Römerzeit-Siedlungen frei
2024_09_10 https://www.derstandard.de/story/3000000235733/gletscherschmelze-legtroemerzeit-siedlungen-und-weltkriegsbomber-frei
Wissenschaftliche Bestätigung der kleinen Eiszeit: Lapointe & Bradley Die kleine Eiszeit war die kälteste Periode der letzten 10.000 Jahre
2021_12_15 https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.abi8230
Niels Bohr Institute – University of Copenhagen
„The Climate Change story told by ice cores…“
2021_11_11 https://www.youtube.com/watch?v=L1mjG_F8ppw&t=145s
Geologist, Prof. Ian Plimer: „As soon as someone tells you it’s warming, the reply you give is: Since when?“ „We have been cooling down for the last 4000 years. It’s all about when you start the measurements.“ „If you take measurements from the Medieval Warming, we’ve cooled…
2024_05_08 https://x.com/wideawake_media/status/1788534641479041031?t=tMmw9FbXdGj k2FUmoU3cpw&s=03
Herr Rosnemeyer, haben Sie den Artikel zur Überschrift
überhaupt gelesen? In diesem Artikel wurde nicht von römerzeitlichen Siedlungsresten berichtet, sie nun durch die Gletscherschmelze des 20./21. Jhdts freigelegt wurden.
Die römischnSiedlungsreste an Pfitscherjoch (nach dem Brenner und dem Reschenpass der drittniedrigste Übergang über den östlichen Alpenhauptkamm) sind in einem Bereich, der wohl seit dem holozänen Klimaoptimum (vor 6000-8000 Jahren) nicht von Gletschern bedeckt war.
Insofern ist Ihr Zitat irreführend.
MfG
Ketterer
Dafür gibt es genügend andere Belege dafür das die Gletscher sehr viel kürzer waren als in heutiger Zeit. Zum Aletsch hatte ich ja schon einmal ausführlich geschrieben.
Ja sicher waren die Gletscher im holozänen Klimaoptimum einstmals kleiner als heute. Aber eben nicht zur Römerzeit. Heute ist 2025 und nicht 1930 bis 2000 wie bei Patzelts EIKE-Vorträgen.
Melting Glacial Ice in Norway Reveals Intact Bronze-Age Arrow “Most of the ice here in Norway will be gone in this century. You can say that we are melting back in time,” said archaeologist Lars Holger Pilø.
2023_09_26
https://hyperallergic.com/846838/melting-glacialice-in-norway-reveals-intact-bronze-age-arrow/
Und was schließen Sie daraus Herr Rosemeyer?
Der korrekte Link wäre dieser hier:
https://hyperallergic.com/melting-glacial-ice-in-norway-reveals-intact-bronze-age-arrow/
Römerzeit: vor 2000 (+/- 400) Jahren, der Pfeil ist 3900 Jahre alt und kam jetzt aus dem Eis…..
MfG
Ketterer
Auf unser Mittelleuropa geschriebenI.
Ih versuche kritische Seiten zu verbinden.
Ich persönlich habe höchsten Respekt vor den Persern.
Eines der ältesten zivilisierten Völkern der Welt.
Also scheixx ich auf den jüdischen Glauben.
Der erste Monotheist war wohl der Pharaon Akhenaton.
Die Sonne als Urspung alles Lebens auf der Erde.
Alles Andere ist theologische oder eigennützige Volksverarschung.
Lesen Sie mal EIke.de.
MfG
„Temperatursprung 1987/88, er fand in ganz Mittel- Nord- und Westeuropa statt.“
Betrachtet man die enormen Massen, von Wasser, Land und Luft, die den Globus ausmachen, in Bezug auf die damit vorhandenen Trägheiten einer energetischen Veränderung, dann sollte man endlich einmal damit anfangen zu untersuchen, worin denn der sog. Temperatursprung seine Ursachen hat.
Es ist kaum vorstellbar, dass die Temperatur in unseren Ozeanen innerhalb eines Jahres einen Sprung macht. Eher ist vorstellbar, dass die Messtechnik verändert wurde oder die Auswertung gemessener Temperaturgrößen mit den ins Belieben gestellten Adjustierungen. Allein eine sog. und dennoch unsinnige Globaltemperatur wird von unterschiedlichen sog. Wissenschaftlern mit höchst unterschiedlichen Algorithmen gebildet, wobei jeder einzelne Algorithmus ein anderes Ergebnis liefert.
Das, was in den einschlägigen Grafiken mit permanenter Wiederholung dargestellt wird, verdient eher den Namen Temperatur-Tsunami. Glaubt man an den Temperatursprung, muss es dafür so eine Art Temperatur-Erdbeben gegeben haben. Vielleicht ist aber auch das CO2 in dieser Zeit einfach nur mit dem falschen Bein aufgestanden.
Es muss verwundern, wie man so etwas ohne Suche nach einer verständlichen Erklärung einfach als gegeben hinnimmt. Aber vielleicht macht gerade das die sog. Klima-Wissenschaft aus. Dass es Klima per Definition gibt, leuchtet ein, ob es hierzu eine fundierte Wissenschaft gibt, liegt weniger auf der Hand, mindestens wenn man solche Temperatursprünge laut Diagrammen einfach so hinnimmt.
Im Mittelalter könnte das ja noch durchgegangen sein, es wäre entweder Hexenwerk gewesen, dem man mit dem Verbrennen von Jungfrauen entgegenwirken konnte, oder göttliche Fügung. Zu letzterem fehlt aber inzwischen vielen der Glaube, die Klimasekte kennt ja nur noch das CO2 als Gottesersatz!
Übersetzen und lesen Sie einfach.
https://www.climato-realistes.fr/emmanuel-garnier-500-annees-de-secheresses-et-de-canicules-en-ile-de-france/
https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/gallery124193524/Die-Hochwasser-Katastrophe-im-Jahr-1910-in-Paris.html
Komisch das es seit über seit über 100 Jahren, mit Klimawandel, keine gleichwertige Überschwemmung von Paris gab.
Mit dem menschengemachten CO² und dem stätigen Meeresanstieg sollte der Strand wohl schon vor meiner Haustür liegen.
Scheixxe – um die Asche meiner Mutter im Meer zu verstreuen muss ich immer noch 200 km bis zum Atantik fahren.
Und nochmals Scheixxe – mein Haus in der Nähe von Chartres liegt ungefähr 143 m über dem aktuellem Meeresspiegel.
Biete also klimaängstlichen Weibchen ein Refugium bei mir an.
Der Meeesspiegel könnte um 60 m ansteigen.
Verkaufe also sicheren Lebensplatz gegen Liebe/Zärtlichkeit und Nahrung.
Sex nur einvernehmtich.
Aber die Schnutte der Frau muss mir Gefallen.
Ja, ich bin ein Arschloch – aber nur grüne Umweltarschlöcher treiben „vielleicht“ Frauen in meine Arme.
Ob Du oder ich: „Eine Hand wäscht die andere!“
…. und vergessen Sie nicht das Magdalenen-Hochwasser von 1342, wegen der damals geballten Industrie und dem wahnsinnigen Autoverkehr und Öl- und Gasheizungen.
Stefan Rahmsdorf mit seiner Greta und Luisa werden das bestimmt bestätigen, damit wäre er gut beschäftigt, bevor er wieder von seiner Hütte auf dem Berg schwafelt, um die sog. Temperatur-Anomalie ohne Bezugsgröße so zu erklären, wie nur er sie ganz allein versteht.
wie nur er (Rahmsdorf) sie ganz allein versteht.
Leider nein, da gibt es noch ein ganzes Herr von solchen Voodoo-Schwaflern. PIK Potsdam, das moderne Orakel von Delphi.
Die Wintererwärmung Deutschlands begann 1987 auf 1988 mit einem Temperatursprung.
Davor gab es über 100 Jahre gar keine Erwärmung, sondern sogar eine Abkühlung.
Keine CO₂-Treibhauserwärmung erkennbar in den Grafiken
Die Erwärmung in Europa seit 1988 hat natürliche und anthropogene Gründe
Obwohl die wissenschaftliche Kurve der DWD- Wintertemperaturen schon seit Durchlaufen des lokalen Minimums Ende der 20 –er Jahre stetig steigt werden vom Team KB Temperaturverläufe erzeugt die just das Gegenteil suggerieren.
Ein falscher negativer Trend von 1898 auf 1987 und ein gegenüber der Wirklichkeit zu schwach steigender positiver Trend ab 1988. Die Trendgeraden des Team KB sind rot eingezeichnet.
Siehe Anhang, Bild oben
Realistischer, da den wissenschaftlichen Daten ab Ende der 20- er Jahre näher kommend zeigt das untere Bild stetig ineinander übergehende Geraden (rot). Wobei die rechte Teilgerade stärker steigt als die linke Teilgerade. Was dem konkaven Steigungsverhalten der wissenschaftlichen Kurve auf 2026 besser entspricht.
In der Wirklichkeit also
Keinen Temperatursprung, der wurde bestenfalls künstlich erschaffen. Um nicht andere, böse Worte zu gebrauchen.
Keine Abkühlung vor dem Temperatursprung. Die Abkühlung wird dadurch vorgetäuscht dadurch dass der „passende“ Temperatursprung 1987/88 geschaffen wurde.
CO2- Treibhauserwärmung aus der Team KB Graphik 3a nicht widerlegt und damit auch nicht dass die seit den 1920- er Jahren fortschreitende Erwärmung der DWD- Winterdaten nicht auch auf CO2 zurück zu führen ist.
M F G
Hatte doch gesagt, Wintererwärmung wird wieder auf CO2 zurückgeführt. Was hat um 1900 nur die Temperatur stark steigen lassen? CO2?
Lassen Sie sich nicht von Team KB anstecken die – mit Verlaub – hinter „jedem rollenden Furz auf der Gardinenstange“ gleich einen Nichtbeweis für die Wirkung von CO2 „erkennen“ und zweckdienlicher weise dazu die „Gardinenstangen passend machen“.
Ich zeige anhand anderer „Gardinenstangen“ – also Zeitabschnitte – nicht etwa einen Beweis für die Wirkung von CO2 sondern lediglich dass mit stark streuenden Daten die Beweisführung des Team KB gar nicht möglich ist. Indem ich die Datenanordnungen leicht variiere. Team KB suggeriert, dass die Temperatur-Zeitreihen beim Wirken von CO2 stark korreliert sein müssten, was kein echter Wissenschaftler behauptet. Auch der „Huppel bei 1920“ ist eine Erscheinung die bei größeren Datenmengen (Deutschlandmittel) nicht mehr auftritt. In dem Fall ist zum Beispiel ist der „Huppel“ in der größeren Datenmenge verschwunden.
https://www.dwd.de/DE/leistungen/zeitreihen/zeitreihen.html#buehneTop
M F G
In wie weit bestimmt der gewählte Referenzzeitraum das Aussagebild?
In wie weit bestimmt der gewählte Referenzzeitraum das Aussagebild?
Selbsterklärend die angehängte Graphik
Referenzzeitraum für alle Zeitreihen der Wintermitteltemperaturen gleich, 1898 bis 2026.
Haltepunkte (Umschaltpunkte von der linken auf die rechte Regressionsgerade) unterschiedlich. Oben 1980/81, Mitte 1987/88, Unten 1995/96
Die „Aussagebilder“ sind in diesem Fall vom Haltepunkt abhängig. Die Ergebnisse der Regressionsrechnung auch.
1898 auf 1980: Steigung = -0,0053; Achsenabschnitt = 10,49; R = -0,0706
1981 auf 2026: Steigung = 0,059; Achsenabschnitt = -116,92; R = 0,4298
1898 auf 1987: Steigung = -0,0084; Achsenabschnitt = 16,47; R = -0,1229
1988 auf 2026: Steigung = 0,028; Achsenabschnitt = -54,4; R = 0,1973
1898 auf 1995: Steigung = 0,0023; Achsenabschnitt = -4,17; R = 0,0357
1996 auf 2026: Steigung = 0,0804; Achsenabschnitt = -160,08; R = 0,4282
Der mittlere Haltepunkt 1987/88 wird aus ideologischen Gründen vom Team KB verwendet um die Nichtexistenz der Wirkung von CO2 auf die Temperaturanstiege der Wintertemperatur zu „beweisen“. Bei den verrauschten Daten sind auch, wie zu sehen, andere Haltepunkte möglich. Ganz zu schweigen davon dass laut den DWD- schon ab Ende der 20- er Jahre ein stetiger Anstieg der Zeitreihe der Wintermitteltemperaturen zu sehen ist.
Dass die „Aussagebilder“ auch vom Referenzzeitraum abhängig sind (und nicht nur wie hier beschrieben vom Haltepunkt bei gleichem Referenzzeitraum) sehen Sie im Anhang zu meinem Schreiben vom 13. März 2026 16:36
M F G
Danke.
Danke, jetzt wissen wir endlich, welche ‚Leute‘ keine echten Wissenschaftler sind.
Vielleicht können wir hier mal eine Liste von ‚Leuten‘ erstellen, die laut Ihrer Aussage keine echten Wissenschaftler sind.
Herr Kowatsch fragt:
Auf das ‚Warum wohl‘ wäre mein erster Tipp: dir r²-Werte sind wohl derartig, dass ernsthafte ‚Wissenschaftler‘ nicht über solche Trendgeraden diskutieren würden.
Veröffnetlichen Sie doch bitte die r²-Werte, damit der geneigte Leser sehen kann, ob sich eine Diskussion überhaupt lohnt. Ihr Excel bietet diesen Werte quasi ‚kostenlos‘; einfach den Haken setzen, dann kommt mit der Gleichung der Regressionsgeraden auch der r²-Wert – das ist keine zusätzliche Arbeit.
MfG
Ketterer
Unsere Überschrift lautet:
Ich gebe Ihnen jetzt die mal r-Werte für Temp./CO2, 1988-2026:
Tmin/CO2 r = 0,17
Tagesm./CO2 r = 0,23
Tmax/CO2 r = 0,22
Wenn man sich das r² ausrechnet (r²<0,06), lohnt sich eine Diskussion darüber:
CO₂ ist nicht der maßgebliche Temperaturregelknopf für die Erdatmosphäre!
Und die r²-Werte Ihrer Grafiken?
Karten auf den Tisch!
Ich hatte AFAIR nicht darüber gesprochen, dass eine (einfache) lineare Beziehung zwischen TM und pCO2 besteht.
MfG
Ketterer
Ihre Weigerung die r²-Werte anzugeben, spricht Bände….
MfG
Ketterer
Herr Ketterer,
Regressionsdaten der Zeit- Temperatur- Reihen der Winter Mitteltemperatur
Auswertung Team KB Graphik 3a. Beziehungsweise oberes Bild im Anhang meines Beitrags vom 13. März 2026 16:36
1898 auf 1987: Steigung = -0,0084; Achsenabschnitt = 16,47; R = –0,1229
1988 auf 2026: Steigung = 0,028; Achsenabschnitt = -54,4; R = 0,1973
meine Werte und die von Team KB unterscheiden sich bei Steigung und Achsenabschnitt nur geringfügig. Team KB gibt kein R an.
—————————-
Regressionsdaten gemäß unterem Bild im Anhang meines Beitrags vom 13. März 2026 16:36
1925 auf 1994: Steigung = 0,0141; Achsenabschnitt = -27,44; R = 0,1467
1995 auf 2026: Steigung = 0,0663; Achsenabschnitt = -131,71; R = 0,3676
Team KB wertet in diesen Zeitabschnitten nicht aus.
——————————
Herr Baritz korreliert die Temperatur nicht mit der Zeit sondern mit dem CO2 im Bereich von 1988 bis 2026 und findet Tagesm./CO2 r = 0,23.
Also einen ganz ähnlichen Wert wie für die Zeit- Temperatur- Reihe der Winter Mitteltemperatur von 1988 bis 2026 (R = 0,1973).
Die Ähnlichkeit beider R’s ist kein Wunder weil die Korrelation zwischen CO2 und Zeit sehr eng ist.
Selbst wenn man die Keeling- Kurve mit Linearregression auswertet.
M F G
Oder anders formuliert:
Ursächlich sind die starken Schwankungen (Rauschen) der Wintermitteltemperaturen über die Zeit.
Mittelwert 1882 bis 2026 = 0,5 °C
Standardabweichung 1882 bis 2026 = +|- 1,9 °C
Verrauschte Daten führen oft zu „Sprüngen zwischen Trendlinien“ wenn man die 2- Trendlinien- Methode anwendet. Das hat schon mal rein statistische Ursachen. Es sei denn es ist erwiesen dass eine physikalische Ursache für einen bestimmten Zeitpunkt zugrunde liegt. Der Blick aus der Haustür, die Forsythienblüte oder was Team KB sonst so liefert sind keine Beweise.
Jedenfalls folgt für 1988 bis 2026 (R = 0,1973). Das ist der Wert den Sie haben wollten.
Aus ideologischen Gründen bekamen Sie aber ein ganz ähnliches R von 0,23 serviert welches zeigen soll wie gering das CO2 mit der Temperatur korreliert ist und gleichzeitig verschleiert wird wie schlecht die Korrelation der Wintermitteltemperaturen selbst über die Zeit ist.
CO2 ist eine zeitanaloge Größe. R = 0,23 ergibt sich aus den starken Streuungen der Wintermitteltemperaturen in Verbindung damit dass als Umschaltpunkt von der linken auf die rechte Regressionsgerade der Wintermitteltemperatur der Zeitpunkt 1987/88 gewählt wurde.
Andere Umschaltpunkte, zum Beispiel 1995/96 auf 2026 oder 1980/81 auf 2026 ergeben höhere R- Werte für die rechte Regressionsgerade. Und damit auch höhere R- Werte für die Korrelation des CO2 mit der Temperatur.
M F G
Es geht in unseren Artikeln darum, eine mögliche (oder unmögliche) Korrelation zwischen Temperaturzunahame und CO2 Zunahme zu erklären. Die ermittelten r und r² dazu haben Sie.
Hier haben Sie das relevante r² !!! Bei so geringen r² (kleiner als 0,1) kann CO₂ nicht der maßgebliche Temperaturregelknopf für die Erdatmosphäre sein! Und nur darum geht es. Die anderen r²-Werte sind dafür unerheblich.
Leider haben unsere Kritiker immer was anderes zu meckern. Mal sind es nicht homogenisierte Datensätze, mal sind es r², dann wieder was anderes…..
Was kommt wohl als nächstes?
Sie könnten endlich mal einen Beweis für die Behauptung vorlegen, „der menschengemachte CO2 Ausstoß verursache den Klimawandel“. Bei Herrn Schwerdt warten wir schon sehr lange darauf, dass er diesbezüglich (zu seinen Aussagen) einen Beweis liefert.
Stattdessen Nebelkerzen und der Versuch die Konversation auf ein Nebengleis zu führen.
Der Treibhauseffekt funktioniert auch nur mit Sonneneinstrahlung. Die Sonne muss den Erdboden vorher erwärmen, bevor die Atmosphäre eine weitere Erwärmung erzeugen kann. In der Nacht und in langen Winternächten funktioniert das schlecht.
Daher hat man in der Arktis und vor allem Antarktis in den langen Winternächten auch einen negativen Treibhauseffekt.
Der Boden ist da kälter als die Luft darüber/ Inversion.
Die Wintererwärmung kommt durch mehr Westwindwetterlagen. Nicht durch CO2.
Unsere Klimaschützer kommen bestimmt wieder mit CO2 an und erklären das das im Winter besonders wirkt.