Es lädt herzlich ein der Hayek-Club Dresden
Vortrag von Dipl.-Ing. Michael Limburg: »Wasserdampf bestimmt das Wetter und damit das Klima: Freispruch für CO₂«
Freitag, 6. März 2026; Veranstaltungsbeginn wird 19.30 Uhr sein. Einlaß ab 19.00 Uhr. Ende von Vortrag und Diskussion etwa nach 21.00 Uhr.
◾ Kulturhaus Loschwitz, Friedrich-Wieck-Str. 6, 01326 Dresden. Infos zum Veranstaltungsort ⋙ Link
◾ Eintrittskarten: 13 € und 10 € ermäßigt.
Kartenbestellung bitte direkt an Dr. Reinhard Günzel ticket-zur-veranstaltung@hayek-verein-dresden.de Wer sich per Email bei ihm angemeldet hat, erhält eine Benachrichtigung. Restkarten an der Abendkasse.
Wer sich per Email angemeldet hat, erhält eine Benachrichtigung. Restkarten an der Abendkasse.
Zum Freitag, dem 6. März 2026 laden wir zum Vortrag von Dipl.-Ing. Michael Limburg: »Wasserdampf bestimmt das Wetter und damit das Klima: Freispruch für CO₂« ins KulturHaus Loschwitz ein.
Limburg gehört zu den bekanntesten Aufklärern zu den Themen Klima und Energie. Er lehnt die ideologiegetriebene „Klimapanik“ ab, denn – so hat er es in einer wissenschaftlichen Arbeit nachgewiesen – u.a. bei korrekter Behandlung der Fehlertheorie enthalten die Datensätze der sog. „Weltmitteltemperatur“ kein anthropogenes CO₂-Signal. Auch die Darstellung der CO₂-Entwicklung von 0,028 % vor 1958 auf aktuell 0,042 % ist krass fehlerhaft, denn die Datensätze dazu, die aus Eisbohrkernen gewonnen werden, zeigen Differenzen zwischen Jahres-Wasser und zugeordnetem CO₂ von bis zu vielen hundert Jahren. Das und vieles mehr wird Inhalt des Vortrages sein. Limburg tritt seit vielen Jahren unermüdlich für eine Beendigung der zerstörerischen „Energiewende“-Politik ein, getreu dem Motto von EIKE: „Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit!“
Wir hoffen auf rege Teilnahme an dem interessanten Vortragsabend und freuen uns auf Sie und weitere interessierte Bekannte, die Sie gern mitbringen können.
Zur Person
Michael Limburg ist Vizepräsident des Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE). Er studierte Elektrotechnik mit Zusatzstudium der Mess- und Regeltechnik, Abschluss Diplom-Ingenieur und arbeitete zunächst als Entwickler von Elektronik für Fernseher, später als Manager. Nach seinem (Un-)Ruhestand im Jahr 2001 begann er sich mit dem Thema Klima zu befassen. 2007 gründete Limburg mit Gleichgesinnten das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE), welche heute als die wichtigste Stimme der deutschen Klimarealisten gilt. Limburg hält Vorträge, schreibt Artikel und ist Autor mehrerer Bücher zum Thema, darunter »Klimahysterie – was ist dran? Der neue Nairobi-Report über Klimawandel, Klimaschwindel und Klimawahn« (2009); (mit Fred F. Mueller) »Strom ist nicht gleich Strom: Warum die Energiewende nicht gelingen kann« (2015) und »Die Treibhaushypothese: Alles Schall und Rauch? Eine Kritik auf der Basis exakter Naturwissenschaften« (2021). Eine erweitert Neuauflage ist in Arbeit.
















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Wasserdampf bestimmt das Wetter und damit das Klima: Freispruch für CO₂“
es gibt überhaupt keinen Treibhauseffekt. Das Wetter wird von den Wolken „gesteuert“.
Das ist abzulesen aus den Klimadiagrammen und -tabellen, die schon in den 30-jahren von Meteorologen erstellt wurden.
An allen Orten, deren mittlere Jahrestemperatur 283 K beträgt, kann aus den Klimatabellen berechnet werden, dass näherungsweise die Temperatur der Tagseite 293 K und auf der Nachtseite 283 K beträgt. Daraus ergibt sich eine mittlere Oberflächenstrahlung von
417,9 W/qm für die Tagseite und 363,7 W/qm für die Nachtseite.
Die Differenz der mittleren Oberflächenstrahlung von der Tag- und Nachtseite beträgt
54,2 W/qm und sagt damit, dass die Sonne die Tagseite der Erde ständig (weil die Erde rotiert) um 54,2 W/qm erwärmt und die nächtlichen Wolken dafür sorgen, dass die Nachtseite nur um 54,2 W/qm abkühlt.
Damit ist sicher gestellt, dass die gesamte Erde weder erwärmt noch abgekühlt wird.
Fazit:
Die Sonne bestrahlt näherungsweise
die Tagseite mit 417,9 W/qm + 54,2 W/qm = 472,1 W/qm ( K-T-Wert(1997) 470 W/qm)
Die nächtlichen Wolken bewirken auf der Nachtseite
eine „Gegenstrahlung“ von 363,7 W/qm – 54,2 W/qm = 309,5 W/qm (K-T-Wert 310 W/qm)
Da auf der Tagseite kein Treibhauseffekt wirkte, wirkte auf der Nachtseite auch keiner.
Die Strahlungswirkung von Wolken und von Wasserdampf kann nicht unterschieden (sagen Kiehl und Trenberth) werden. Daher benennen einige die Wolken als „Treibhaus“-Wolken.
Habe ich nie behauptet. Und abgesehen davon, das Wetter wird von den Wolken „gesteuert“, und das sollten Sie wissen hat der Wasserdampf noch eine Fülle von anderen Größen, die alle auf das Wetter Einfluss nehmen.
Die Schlagzeile
Es gibt überhaupt keinen Treibhauseffekt. Das Wetter wird von den Wolken „gesteuert“
stammt nicht von mir.
Ihre Behauptung „von anderen Größen, die alle auf das Wetter Einfluss nehmen“
stimmt.