Der Hamburger Klimaentscheid, offiziell „Hamburger Zukunftsentscheid“, war ein Volksentscheid am 12. Oktober 2025, bei dem die Hamburger über eine Verschärfung des Klimaschutzgesetzes abstimmten.
Die meisten Bürger an der Urne ahnten wohl nicht, welche gewaltigen Kosten ihre Entscheidung bei konsequenter Umsetzung für ihre Mietkosten haben würden. Mittlerweile vielleicht aber schon, da die Medien fleißig darüber berichteten.
Daher läuft die Klimapolitik zunehmend formalrechtlich über die Justiz – oder exekutiv hinter verschlossenen Türen.
Die Berliner Zeitung BZ berichtete kürzlich, wie die Umverteilung via „Klima“ ohne Beteiligung oder Information der Bürger festgezurrt wird:
Ein Klima-Deal, der Belastungen für die Bürger in Berlin verschweigt
Inhalt: Die Hauptstadt besitzt mehrere Eigenbetriebe, die nun jeden zweiten Euro „klimafreundlich“ ausgeben sollen. Das kann alles mögliche bedeuten. Was es realiter bedeutet, zeigt die Berliner E-Bus-Flotte, die von 8-12 Uhr fährt, und dann erst mal stundenlang an die Ladesäule muß.
Wer hat das entschieden? Die BZ:
Den Pakt besiegelte die Politik mit sechs Senatsmitgliedern, sowie 22 Vorständen und Geschäftsführern – und seitenweise Erklärungen.















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Ja, die Entscheidung in HH ist fatal. Doch: WAs hat das mit Sozialismus zu tun. Glaubt der Autor wirklich, dass die „grüne“ oder grünangemalte Mischpoke etwas mit Sozialismus zu tun hat?! Hat es nicht etwa vielmehr mit Reformismus und Stalinismus zu tun? Mit solchen falschen Zuschreibungen agiert Ihr hier nicht viel besser als die Klimabewegten Rosstäuscher. MfG Hanns Graaf
Ich weiß ja nicht, wie Sie Sozialismus sonst definieren würden. Ich habe „halbe-halbe“ mein Leben in DDR und „Westen“ verbracht, was in den letzten Jahre hier abläuft, erinnert fatal an überwunden geglaubte Zustände des „DDR-Sozalismus“ oder teilweise noch schlimmer.
Ja, das erinnert an die DDR, nur war diese nicht sozialistisch, sondern Staatskapitalismus. Das Etikett „sozialistisch“ wurde nur drübergeklebt, um die Massen zu täuschen. Ein paar Blicke in die Werke von Marx sollten das bestätigen. MfG
Laut „Wikipedia“ kann unter Sozialismus jeder verstehen, was er will, Ihre Bezeichnung der DDR „Staatskapitalismus“ könnte man aus ökonomischer Sicht gelten lassen (wir steuern ja gerade wirtschaftlich dahin ….).
Marx und Engels (+Lenin) waren für „Meinesgleichen“ auf dem Bildungsweg „Zwangslektüre“…..
Nichtsdestotrotz („ideologiearm“ betrachtet) gibt es wohl die Grundgesetze der Dialektik, die auch irgendwie immerzu ständig wirken ….
DDR war realsozialistisch, eine von vielen zu Recht und zum Glück gescheiterten realen Sozialismen. Sie retten die Fehlannahmen von Marx nicht mit der Umdefinition des DDR-Regimes zu staatkapitalistisch. Der marxsche Sozialismus wäre das Schlimmste was der Menschheit passieren könnte, oder?
Lieber Hans Graaf
Bleiben Sie hier bei EIKE und schlagen Sie neue Wortschöpfungen auch in unseren Artikel vor. (Heute erscheint wieder einer). Grundsätzlich gebe ich Ihnen recht, wir sollten auch nicht von Treibhauseffekt reden, sondern einen anderen Begriff einsetzen. z.B. CO2-Lügeneffekt. Dafür brauchen wir Leute wie Sie.
Und für die Klima-Märchenerzähler und ideologisierten Klima-Traumtänzer benutzen wir das Adjektiv „linksgrün“ und „Klimakirche“ Sie dürfen uns gerne neue Begriffe vorschlagen und zur Diskussion stellen.
Das Entscheidende der DDR als Sozialismus nach Marx war der Verbot von „Privateigentum von Produktionsmittel“, also alles gehört dem Staat und alles arbeitet für den Staat. Damit ist Unternehmertum verboten und somit Effektivität, Kreativität und Motivation mausetot und als Ergebnis Wohlstand = Null.
Das gibt es weder hier heute, noch in China, wo die Kommunisten keinen Millimeter Macht abgegeben haben. Sie haben nur kapiert, jede Gesellschaft ist gleich, es gibt Herrscher und Fußvolk. Und man hält das Volk mir „Brot und Spiele“ ruhig, schon immer. Nur dass man es heute „Wohlstand und Freizeit“ bezeichnen sollte.
Wenn das Brot (Wohlstand) nicht mehr reicht, dann wird das Fußvolk unruhig und die Herrscher reagieren immer gleich. Mit Repressalien und Überregulierung aus Verzweiflung. Da sieht man die Gemeinsamkeiten.
Das Wort „Sozialismus“ wird immer als Synonym für böse genutzt, von Sozialismus kann nicht die Rede sein. Aber Wohlstand sinkt und Repressalien wachsen, stellenweise unangenehmer als ich in der DDR in Erinnerung habe. Nur das eben der Wohlstand deutlich höher ist als im Ostblock Ende 80. Kommt aber noch.
Erklären Sie das mal einem Wessi! Die haben im 13. Jahr zum Abi zwar Schauspielunterricht gehabt, aber solche grundlegenden Fakten können die nicht erfassen.
Es ist sehr schade, dass die Leute, die auf EIKE posten, zwar viel Ahnung vom Klima haben, aber keine von Marx. Bei Marx steht nirgends, dass die Wirtschaft verstaatlicht werden müsse. Er war für Genossenschaften und direkte Kontrolle der Produktionsmittel. Er war auch nicht für irgendeine Art von Parteiherrschaft, sondern für eine Rätedemokratie.
Das hat schon insofern mit der Klimafrage zu tun, da sich hier und in etlichen anderen Fragen auch ein Totalversagen der bürgerlichen Demokratie zeigt. Diese wesentlich von den Parteien beherrschte Struktur ist strukturell immer weniger in der Lage, eine immer komplexere, mit wissenschaftlichen und technischen Fragen verbundene Gesellschaft zu „lenken“. Das ist ein Grund für die immer größere Rolle von irrationalen Ansichten in den „oberen Etagen“. Das SED-Politbüro war auch nicht dümmer als Baerbock und Co.
Mfg Hanns Graaf, Jg. 57, geb, in der DDR
Herr Graaf, erstmal habe ich über weite Kenntnisse der unterschiedlichen Bedingungen im Ostblock und Geschichte eine andere Meinung über Macht und Gesellschaft entwickel:
Ob Pharao, ZK oder Wählerei, es gibt immer nur Herrscher und Fußvolk. Ob man es SED, SPD oder Räterepublik nennt, es kommt immer aufs Gleiche, gemäß Ludwig der 14., „Der Staat das bin ich“. Die Macht wird immer mit allen Mitteldn verteidigt, von Ludwig bis Habeck. In erster Linie Ideologie, Inquisition, ML, Klimakirche, Corona… Schlaue Herrscher halten die Macht mit „Brot und Spiele“ aufrecht, auch unter „Wohlstand für alle“ bekannt, aber mehr mit Verbote. Und Wahlen haben in der DDR nichts verändert, nicht ander wahlen heute. Immer das Gleiche.
Bei Marx müssen sie noch Mal nachlesen. Das was ich behalten habe ist eine Formel aus der hervor geht, man wird nur reich durch fremde Arbeit. Das habe ich beherzigt und meine Mitarbeiter, die früh zwar für sich, aber nachmittags ausschließlich mür mich gearbeitet haben, wie meine Familie behandelt. Sie dankten es mit Leistung und haben mich reich gemacht. Das nannte Marx Ausbeutung und sein System beruht auf „Verbot von Privateigentum von Produktionsmitteln“. Also Enteignung und „Eigentum der Gesellschaft“. Kenne den Unterschied, wie man einen eigenen und einen Volkseigenen Betrieb führt, daraus ergeben sich die eklatante Wohlstands-Differenzen, die zum zwangsweise zum Untergang führen mussten. Mit dem politischen System hat das nicht zu tun. Die chinesischen Kommunisten haben nur Marx aus der Wirstschaft verbannt, sitzen fest im Sattel und haben das reisland in Wirtschaftsmacht Nr 1 verwandelt.
Die heutigen Herrscher sind dümmer und dreister als das ZK der SED, da gibt es keine 2 Meinungen….
Es Gab und gibt wohl noch welche die glauben, Marx hatte es gut ausgedacht, es wurde nur schlecht ausgeführt. Das schimmert bei ihnen etwas durch. Alles Quatsch, wichtig nur Brot und Spiele, also muss es die Wirtschaft hergeben, und die kolektive Planwitschaft ist Schrott. Das politische System ist egal.
Sozialismus, Kommunismus, Stalinismus, Maoismus, Nationalsozialismus, Ökosozialismus – alles Spielarten des Kollektivismus, alles Wege in die Knechtschaft, oder?
„Grundwerte von Sozialismus: Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und oft die Überwindung privater Produktionsmittel.“
Was wir erleben sind die Auswüchse.
Prinzip Gleichheit. Deswegen lässt man Männer im Boxkampf Frauen verprügeln.
Die Frauenärztin kann nicht beantworten, ob ein Mann Schwanger werden kann. Passt nämlich nicht zum Prinzip der Gleichheit. Wir werden alle glücklicher sein, wenn wir nichts mehr besitzen. Jeder bekommt das gleiche Geld egal ob er arbeitet oder zuhause sitzt. Prinzip der Gleichheit. Außer der Administration, die diesen Unsinn verwaltet wie z.B. die Politiker oder Staatsbedienstete.
> 400 Milliarden EURO (nur Gehälter) fast die Hälfte aller Steuereinnahmen – eigentlich alles – fließen in das System, damit dieser Schwachsinn im Leben gehalten werden kann.
Gerechtigkeit, Solidarität geht dabei verloren, weil solch ein System immer zu Armut führt. Wenn die Zivilisation auseinander fliegt, kann es auch keine Gerechtigkeit mehr geben. Solidarität auch weniger, weil jeder Mensch in Not zuerst sich selbst retten möchte.
Hanns Graaf ist nicht dieser Meinung, siehe sein Artikel in https://aufruhrgebiet.de/2026/01/solidaritaet-mit-venezuela/
Zitat: „Eine wichtige Hilfe für den Widerstand in Venezuela wäre eine weltweite Massenbewegung gegen die US-Intervention. Deshalb unterstützen wir die gemeinsame Mobilisierung aller Organisationen der Arbeiterklasse“
Mein Vorschlag. Hanns Graaf, unterstützen Sie doch EIKE.
Die alten Stalinisten, Antikapitalisten, sterben leider nicht aus, hetzen gegen Demokratien, verteidigen indirekt Diktaturen und meinen man müssen es mit dem Sozialismus immer wieder und wieder versuchen, koste es an Leid, Hunger, Vertreibung und Menschenleben egal wieviel auch immer, oder?
Hanns Graaf ist neu hier, falls sein Name echt ist, dann ist auch dieser Artikel von ihm: https://aufruhrgebiet.de/2026/02/ein-energetischer-albtraum/#more-2573, eigentlich gut fürs einfache Volk zusammengefaßt.
Der Gute wendet sich leider nicht gegen die Notwendig der Historischen Mission der Klimarettung, er sieht zwar, dass das was gemacht wird Murks ist, aber er sieht nicht, dass es unnötiger und unnützer Murks ist, und er kann auch nicht benennen warum man diese Historische Mission vom Zaune gebrochen hat, als „Sozialist“ müsste er doch die gigantische Umverteilung geißeln, oder?
Moin Gert, der grüne Gutmensch ist ein Ideologe, er hält Ideologie für Wissen.
Ottmar Edenhofer IPCC CO-Chair Working Group III
2008-2015 https://www.nzz.ch/klimapolitik_verteilt_das_weltvermoegen_neu-ld.1003523Ä
Man muss sich von der Illusion befreien, dass internationale Klimapolitik gleichbedeutend mit Umweltpolitik sei. Vielmehr geht es bei der Klimapolitik darum, wie der Reichtum der Welt faktisch umverteilt werden kann.
Danke, diesen Satz kann man nicht oft genug unters Volk bringen. Klimaschutz ist was ganz anderes als Natur- und Umweltschutz. Bitte zitieren Sie den Satz öfters.
Wo steht die Zeitmaschine???
Lesen bildet : Klima kann nicht geschützt werden
Klima ist Vergangenheit und kann deshalb nicht geschützt werden https://de.wikipedia.org/wiki/Klima https://de.wikipedia.org/wiki/Klimageschichte
Vor allem sollen mir ALLE sog. „klimaschützer“ mal genau erläutern, wovor sie einen mathematisch-statistischen wetterdatenmittelwert der vergangenen 30 jahre schützen wollen…. vor dem mißbrauch durch ihresgleichen für einen atemluftsteuer ?
Der „Hamburger Zukunftsentscheid“ vom 12. Oktober 2025, bei dem naiv-grüne Bürger über eine Verschärfung des Klimaschutzgesetzes abstimmten ohne zu ahnen was auf sie zukommt, könnte Hamburg als Tor zur Welt zu einem Tor zur Pleite machen. Hamburg emittiert derzeit rund 16 MtCO2 pro Jahr. Selbst wenn die Stadt bis 2040 vollständig klimaneutral würde, entspräche dies einer Einsparung von etwa 0,04 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen und 2,3% von Deutschland. Wie in http://www.fachinfo.eu/dietze2022d.pdf zur CO2-Halbierung von D dokumentiert ist, kann man davon ausgehen dass eine Reduktion von jährlich 350 MtCO2 langfristig 0,003 Grad ergibt, so dass 16 Mt/a für das klimaneutrale Hamburg nur 1,4 zehntausendstel Grad bringen.
In Rotterdam knallen schon die Champagnerkorken…
Hinweis: Setzt man 1,5 Mrd. € pro millionstel Grad an, so kommt man für Hamburg auf Investkosten von 210 Mrd. €.
Die grüne Sekte verweist gerne auf die endlichen Kohlenwasserstoffvorkommen da diese nur durch abgestorbene Pflanzen gebildet wurden = biotische Entstehungstheorie. Auch nur ein totes Pferd auf dem die Grünen sitzen….
Absolut richtig……
Diese sog fossil-entstehungsgeschichte wurde in die welt gesetzt, damit sich die damals entstehenden öl-familien auf einen „endliche quelle“ und damit auf eine gewisse „panik-vorm-ausgehen“ hysterie ihre hohe preisgestaltung stützen konnten.
Spätestens mit dem nachfülleffekt in angeblich leeren ölfeldern mit neuem (weil anderem „fingerabdruck“) öl sollte man sich vom „aus-toten-viechern-entstanden“ verabschieden.
Wie gewählt, so geliefert…..
Man bekommt offensichtlich genug Geld aus dem Länderfinanzausgleich. Wenn das endlich mal aufhört ist der Ofen in Berlin aus.
Opfer des Medien-Terrors.