Jahr: 2017

‚Wasserstandsmeldung‘ aus Japan!

von Bernd Hönig
Als ich 2011 am dritten Tag nach dem gewaltigen Tohoku- Beben im Großraum Tokio unterwegs war, funktionierte der japanische Alltag nach bewährter Organisation, sodass die Zivilgesellschaft außerhalb der am stärksten in Mitleidenschaft gezogenen Gebiete so gering wie möglich betroffen war. Die Bewohner der Hauptinsel begannen abseits der Evakuierungsgebiete mit den Aufräumarbeiten und vom öffentlichen Fernsehsender NHK wurde mehrfach am Tage die Strahlenbelastung in den einzelnen Präfekturen bekannt gegeben.

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Aus Paris-Abkom­men aussteigen ist richtige Entschei­dung für die USA und die Welt

Larry Hamlin
Präsident Trump sollte das politisch gekünstelte und wissenschaftlich korrupte Pariser Klima-Abkommen aus dem Jahr 2015 auf den Müllhaufen der Geschichte werfen. Das wäre die richtige Entscheidung für die USA und die ganze Welt.
Wer argumentiert, dass die USA den Paris-Prozess weiter unterstützen, jedoch neue und andere Provisionen aushandeln sollten, ist naiv und erkennt nicht, dass der Paris-Prozess politischer und wissenschaftlicher Korruption als glaubwürdiges Vehikel einer Vorankommens einer legitimen künftigen Klimapolitik disqualifiziert ist.

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Bonner UN Klimakonferenz verlangt zusätzliche 300 Milliarden p.a. um die lange Wartezeit der Klimabetroffenen zu lindern

Eric Worrall
Die UNFCCC Bonn Klimakonferenz, die in wenigen Tagen endet, hat eine Forderung aufgenommen, die zusätzliche 300 Milliarden Dollar pro Jahr zu den schon geforderten 100 Milliarden Dollar verlangt, die bereits von den Regierungen der Welt versprochen wurden. Das Bargeld soll über bestehende grüne Gruppen ausgezahlt werden, weil es „so ermüdend“ ist, eine neue UN-Bürokratie einzurichten, um Ihr Geld auszugeben.

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Rechnerisch lohnt sich die solare Eigenver­sorgung nicht – so lange unser Versor­gungsnetz stabil ist. Doch das wird sich ja ändern

Helmut Kuntz
SPD Super-Martin hat die EEG-Rettungsidee:
EIKE 13.05.2017: [1] Wie dank SPD-Super Martins genialer Idee die Energiewende gerettet wird, deren Ideenlosigkeit kaum mehr übertroffen werden kann und Solarworld ist als letzter verbliebener der namhaften deutschen Solarmodulhersteller pleite.
Das ist kein Zufall, sondern Abschluss eines politisch verordneten Wahnsinns. Leider wird dieser nun von der gierig gewordenen Industrie und auch kommunalen Versorgern konsequent und zielsicher weitergeführt.

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