Jahr: 2017

Fake Science vom Schlimmsten

Eric Worrall
Titel des Original-Beitrages [übersetzt] „Wissenschaftler prophezeien 0,3°C gefährliche Erwärmung, falls Präsident Trump sich aus Paris zurückzieht“.
Wissenschaftler sind besorgt, dass die Auswirkung auf die globale Temperatur in 100 Jahren fast schon messbar sein könnte, falls sich die USA aus dem Pariser Klima-Abkommen zurückziehen:

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Merkel : „Wir lassen uns von niemandem aufhalten!“ …Solange bis Deutschland pleite ist, möchte man hinzufügen..

Von Michael Limburg ..ein Kommentar

Die Trump-Rede zum Rückzug aus der Pariser Klimaübereinkunft hat bei den elitären „Klimaschützern“, besonders in Deutschland, der EU, aber auch vielen anderen Staaten eingeschlagen wie eine Bombe. Die Reaktion besteht aus Trotz gespeist von Panik. Was passiert, wenn dieses Beispiel Schule macht, fragen sich die entsetzten Protagonisten? Dabei tat Trump nichts anderes als das, was für jeden Staatschef die originäre Aufgabe ist, er verordnete dieser außenpolitischen Vereinbarung eine kühle Kosten-Nutzenanalyse. Und als sie die nicht bestand, kündigte er sie auf. Zum Nutzen seines Landes

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Mai in Deutschland: Weniger wonnig als zu Mozarts Zeiten- keine Klimaer­wärmung feststell­bar

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Ein paar sonnig-heiße Tage im letzten Monatsdrittel retteten den Mai 2017. Die Schwimmbäder müssten ja eigentlich wegen der angeblichen Klimaerwärmung immer früher öffnen, doch sie tun es weiterhin erst ab dem 15. Mai, in unbeheizten Bädern allerdings noch mit sehr niedrigen Wassertemperaturen. Auch diesmal war das keinesfalls zu spät, denn erst in der zweiten Monatshälfte gab es einige zum Baden im Freiland geeignete Tage. Bei langfristiger Betrachtung zeigt sich: Die immer wieder von den „Qualitätsmedien“ kolportierte Klimaerwärmung bleibt auch im Mai aus. Die Kastanien und der Flieder blühen um die Monatsmitte, die Pfingstrosen zum Monatsende – so wie seit hunderten Jahren.

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Fake-News: Diesmal die Tagesschau am 18.5.2017, Totope – ein Dorf versinkt

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke und Klaus-Eckart Puls, die EIKE Pressesprecher
Die Fernsehjournalistin Sabine Bohland vom ARD Studio in Nairobi läutet die Alarmglocken: „Der menschgemachte Klimawandel lässt das Meer ansteigen, ganze Küsten Afrikas saufen ab“. Ist es tatsächlich so schlimm? Glücklicherweise nicht, denn es handelt sich um einen lupenreinen Fake. Schauen wir uns hierzu die Realität näher an!

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