Jahr: 2012

Untersuchung des wissenschaftlichen Prozesses in der EPA durch den Generalinspekteur ist willkommen

Die größte Gefahr für amerikanische Familien ist nicht Al Qaida oder der radikale Islam, sondern radikaler Umweltaktionismus und eine wild gewordene EPA. Radikaler Umweltschutz hat zum Tod von einem Viertel der Anzahl der Menschen geführt, die in Kriegen und Völkermorden des 20. Jahrhunderts zusammen umgekommen waren. Die von der EPA geplanten Änderungen würden die Wirtschaft der USA demontieren und zu Arbeitsplatzverlusten und starken Einschränkungen des Lebensstandards der Amerikaner sowie unserer Kinder und Enkel führen. Es ist Zeit, sich dagegen, d. h. gegen die EPA aufzulehnen.

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Landrat von Fife (UK)* lehnt Pläne für Windparks ab

Die Eingaben von Clatton Hill zur Errichtung eines Windparks sind vom Planungskomitee des Landkreisrates über Bord geworfen worden. Die Firmen West Coast Energy und Green Cat Renewables scheiterten mit ihren Versuchen, fünf bzw. drei Windturbinen nahe der Ortschaft Coaltown südöstlich von Kingskettle zu errichten. Die Ablehnung erfolgte mit acht zu drei Stimmen.

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Globale Abkühlung von 1970 – was die Wissenschaftler gesagt haben

Es ist wohlbekannt, dass es in den siebziger Jahren viele Artikel nach Art von Time Magazine und Newsweek gegeben hat, in denen die Angst vor einer Eiszeit sensationalisiert worden ist. Warmisten tendieren dazu, diese Episode als bloßen Medienhype abzutun. Aber was haben die Wissenschaftler jener Zeit eigentlich gesagt?
HH Lamb war zu jener Zeit einer der führenden Klimawissenschaftler und gründete die Climate Research Unit an der UEA. Im Jahr 1973 schrieb er einen Artikel mit der Überschrift „Ändert sich das Weltklima?“ für das UNESCO-Magazin „The Courier“. Es war eine Sonderausgabe, in der es ausschließlich um Klimathemen ging, und HH Lamb befasste sich mit einer Anzahl von Themen.

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Die Jagd auf Sündenböcke führt nicht zu niedrigeren Benzinpreisen

Bei der Amtseinführung von Präsident Obama kostete Normalbenzin 1,85 Dollar pro Gallone [ca. 4 Liter]. Heute liegt der Preis in vielen Städten bei 4 Dollar pro Gallone, und einige Analysten gehen von einem Preis um 5 Dollar in diesem Sommer aus.
Eine Tankfüllung könnte Sie bald um 75 bis 80 Dollar erleichtern.
Der Winter war mild. Unsere Wirtschaft bleibt schwach. Die Leute fahren weniger und mit Autos mit geringerem Verbrauch, selbst mit einem vorgeschriebenen Ethanolgehalt von 10%. Es gibt viel Benzin. Falsch informierte Politiker und Experten sagen, dass die Preise fallen würden. Unser Problem an der Tankstelle ist das Ergebnis der Aktivitäten gieriger Spekulanten, behaupten sie, und noch gierigerer Ölgesellschaften, die Öl und raffinierte Produkte exportieren.
Diese Erklärung ist oberflächlich betrachtet plausibel – aber falsch.

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Die gewaltigen Kosten eines Nicht-Problems

Während der sechs Dekaden seit 1950 hat sich die Welt mit einer Rate äquivalent zu 1°C pro Jahrhundert erwärmt. Die zentrale Schätzung des IPCC beläuft sich auf eine Erwärmung während der neun Dekaden bis zum Jahr 2100 auf 3°C pro Jahrhundert, drei mal so viel wie die beobachtete Rate.
Zwei Drittel der vom IPCC vorhergesagten Erwärmung (nicht wissenschaftlich begutachtet) soll aus Temperatur-Rückkopplungen resultieren. Keine dieser Rückkopplungen kann gemessen werden. Es gibt keinen Konsens darüber, wie groß diese sind. Es gibt schwerwiegende wissenschaftliche Gründe für den Verdacht, dass das IPCC die Rate erheblich überschätzt hat.

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