Untersuchung des wissenschaftlichen Prozesses in der EPA durch den Generalinspekteur ist willkommen

Washington, D.C. – Senator James Inhofe (R-Okla), hochrangiges Mitglied des Senatskomitees für Umwelt und Öffentlichkeitsarbeit, hat begrüßt, dass der Generalinspekteur (OIG) der Environmental Protection Agency (EPA) seinem Begehren zugestimmt hat, die Vorgehensweise der EPA hinsichtlich von zwei Beratungskomitees zu untersuchen, die ein besorgliches Fehlen von Unparteilichkeit an den Tag gelegt haben: Das Clean Air Science Advisory Committee (CASAC) [etwa: Beratungskomitee der Wissenschaft sauberer Luft] und das Advisory Council on Clean Air Compliance Analysis (ACCACA) [etwa: Beratungskomitee zur Einhaltung der Analysen zu sauberer Luft].
Im vorigen Jahr hat das Komitee Umwelt und Öffentlichkeitsarbeit der Republikaner spezielle besorgliche Fälle hinsichtlich der Beratungskomitees zum Clean Air Act* aufgedeckt. In der Folge sandte Senator Inhofe im August einen Brief an den Generalinspekteur der EPA, Arthur A. Elkins und ersuchte um eine Untersuchung dieser Vorgänge. Wichtig dabei ist, dass diese Komitees eine Schlüsselrolle im Beratungsprozess zur Verschärfung der National Ambient Air Quality Standards (NAAQS) [etwa: der nationalen Standards zur Luftgüte] hinsichtlich Ozons und Schwebstaubs (PM) spielten. Natürlich wurden die NAAQS für Ozon von Präsident Obama wegen Bedenken der wissenschaftlichen Integrität zurückgezogen.
[*Ich weiß hierfür keine gute Übersetzung! Man kann wohl davon ausgehen, dass jeder weiß, was gemeint ist. A. d. Übers.]
„Ich bin sehr erfreut, dass der IG der EPA meiner Anforderung zugestimmt hat, die ernsten Probleme zu untersuchen, die sich durch das Vorgehen der EPA hinsichtlich wissenschaftlicher Informationen und seiner Entscheidungsprozesse ergeben haben“, sagte Senator Inhofe. „Im besonderen wird der IG das Management der EPA hinsichtlich der genannten beiden Beratungsgremien unter die Lupe nehmen, die beide einen eklatanten Mangel an Unparteilichkeit gezeigt haben, indem sie im Wesentlichen als Werkzeug der EPA bei der Durchsetzung ihrer Arbeitsplätze vernichtenden Agenda fungierten. Glücklicherweise wird der IG die fünf Felder durchsuchen, die ich als die Wichtigsten sehe: 1) Ausgewogenheit der Ansichten und Perspektiven der Komitees, 2) potentielle Interessenkonflikte, 3) Unparteilichkeit, 4) Austausch der Mitglieder und 5) wissenschaftliche Begutachtung.
Die EPA unter Obama hat wieder und wieder gezeigt, dass das wissenschaftliche Fundament seiner Agenda nicht stabil ist. Ich habe diese Untersuchung wegen Bedenken hinsichtlich der wissenschaftlichen Integrität der EPA bei dessen Verschärfung der Ozonstandards beantragt. Natürlich hat Präsident Obama diese Standards zurück gezogen, und einer der Gründe dafür war gewesen, dass die ökonomischen und wissenschaftlichen Analysen als Grundlage dieser Entscheidung Defizite aufwiesen. Dann gab es den Bericht des OIG vom vergangenen September, der herausgefunden hatte, dass die EPA den erforderlichen Begutachtungsprozess zu ihrer Analyse der Gefahrenlage unterlaufen hat; im Januar hat ein Bericht des Government Accountability Office (GAO) bestätigt, dass das Integrated Risk Information System (IRIS) – Programm der EPA – von dem die EPA als dem ‚wissenschaftlichen Fundament seiner Entscheidungen’ spricht – ein Betrug ist. Und so geht es weiter, was zeigt, dass die EPA eine gefährliche Tendenz aufweist, nur die Wissenschaft ins Kalkül zu ziehen, die ihre politischen Ziele stützt.
Die Amerikaner können es sich nicht leisten, dass die EPA mit der Wissenschaft Politik spielt, angesichts des Kampfes unserer Wirtschaft, sich wieder zu erholen. Die Vorschriften der EPA zu Treibhausgasen allein wird das amerikanische Volk um 300 bis 400 Milliarden Dollar pro Jahr kosten – und dies zusätzlich zur Utility Maximum Achievable Control Technology (Utility MACT)–Regel [?], die 90 Milliarden Dollar pro Jahr kosten wird. Dies sind lediglich die beiden kostspieligsten Vorschriften, die Hunderttausende Arbeitsplätze vernichten werden und die die Preise für Strom und Gas immer weiter in die Höhe treiben.
Ich hoffe, dass dieser Bericht des IG helfen wird, die EPA berechenbar zu machen – das beste Ergebnis wäre, wenn er zu dem Schluss kommen würde, dass die EPA ihre Arbeitsweise dringend reformieren muss“
Soweit Senator Inhofe.
Hintergrund:
Diese Untersuchung des IG bezieht sich auf spezielle, zu Bedenken Anlass gebende Arbeitsbereiche, die vom republikanischen Komitee für Umwelt und Öffentlichkeitsarbeit aufgedeckt worden waren. Diese enthalten unter Anderem:
– Fehlende Unparteilichkeit: Die EPA hat ihre eigenen Begutachtungsvorschriften verletzt, indem sie Mitglieder aufgenommen hat, die öffentlich Partei in dieser Angelegenheit ergriffen haben und folglich die erforderliche Unparteilichkeit haben vermissen lassen. Im direkten Konflikt mit den Empfehlungen der Nationalen Akademien hat die EPA auch wiederholt Autoren von grundlegenden Studien aufgefordert, ihre eigenen Arbeiten zu vertreten, indem sie in Gremien eingebracht werden, die die auf ihren Forschungen basierenden Berichte begutachten.
– Fehlende Ausgewogenheit der Perspektiven: Die EPA hat auch die Anforderungen des Federal Advisory Committee Act (FACA) verletzt, indem sie es versäumt hat, den Gremien die Unparteilichkeit ihrer präsentierten Standpunkte zuzusichern. In den beiden untersuchten Fällen gab es keinen Experten mit Veröffentlichungen, die gegensätzliche Ansichten vertreten, um die 30 bis 40 Prozent der Mitglieder zu kompensieren, die öffentlich Position bezogen haben.
– Fehlender Wechsel von Mitgliedern: Die EPA hat die Politik der Administration missachtet, die Mitglieder auszutauschen, um das Entstehen von „Stammgästen“ zu verhindern. In Schlüsselstellungen arbeiten die Mitglieder jetzt 12 Jahre lang.
– Finanzielle Interessenkonflikte: Die EPA hat wiederholt ihre Mitglieder selektiert, die von den Millionen Dollar Forschungszuwendungen an die EPA profitieren. Dies führt offensichtlich und sehr wahrscheinlich zu Interessenkonflikten.
Link: http://icecap.us/index.php/go/political-climate vom 26. März
Übersetzt von Chris Frey EIKE




Landrat von Fife (UK)* lehnt Pläne für Windparks ab

*Fife: Ein britischer Verwaltungsbezirk {= ein Landkreis} in Schottland. Eine Impression dieser wunderschönen Landschaft zeigt das Bild rechts. A. d. Übers.
Die Windfirmen können jetzt dagegen Einspruch erheben.
West Coast Energy hat seine Absicht verlauten lassen, „aktiv voran zu gehen“, allerdings ist nicht bekannt, ob dies schon ein Einspruch ist oder ob die Pläne erneut vorgelegt werden sollen. Die Clatto Hill Protection Group lobte die Räte inzwischen für „den Schutz lokaler Gemeinschaften und die wertvolle Landschaft von Fife“.
Aktivisten gegen Windfarmen feierten, nachdem die kontroversen Windfarmpläne in Fife abgelehnt worden waren.
Allerdings ist deren Kampf noch nicht vorüber, da West Coast Energy bereits angedeutet hat, dass es gegen die Entscheidung des Planungskomitees, den Vorschlag zur Errichtung von fünf Turbinen in Devon Wood bei Kingskettle abzulehnen, Einspruch einlegen wird.
Insgesamt acht Windturbinen sollten in der schönsten Landschaft von Fife bei Clatto Hill errichtet werden.
Green Cat Renewables hatte gehofft, drei Turbinen auf einer angrenzenden Fläche bei Clatto Farm errichten zu können, war aber ebenfalls erfolglos geblieben.
Im Rathaus von Kirkcaldy sah man gestern eine identische Abstimmung, wurden die Vorschläge der Windfirmen doch mit acht zu drei Stimmen abgelehnt.
Die Clatto Landscape Protection Group (CLPG) sagte, dass sie „erfreut” über die Entscheidung war, räumte aber ein, dass die Antragsteller Einspruch einlegen könnten.
Sollte einer der beiden oder alle beide Firmen mit ihrem Einspruch Erfolg haben, könnten die lokalen Behörden mit der Forderung einer substantiellen Entschädigung konfrontiert sein.
Der Vorsitzende der CLPG, Greg Brown, sagte: „wir wissen, dass die Antragsteller das Recht haben, Einspruch bei der schottischen Regierung einlegen zu können. Aber wir hoffen, dass die Antragsteller die guten Gründe von drei unterschiedlichen Landräten nachvollziehen und die demokratischen Entscheidungen akzeptieren.
Sie sollten wissen, dass wir unseren Kampf gegen jeden Einspruch, den sie vorbringen könnten, fortsetzen“.
Ratsmitglied Ron Caird begründete die Ablehnung beider Eingaben. Jede der beiden, sagte er, würde wegen der Größe, dem Fehlen eines positiven Beitrags, dem Landschaftsschutz und den Erholungsmöglichkeiten, den visuellen Eindrücken und dem Charakter der Landschaft nicht der Politik entsprechen.
Er sagte außerdem, dass ein Windpark bei Devon Wood zusätzlich die Autofahrer ablenken und die Sicherheit auf der Straße beeinflussen würde.
 „Es genügt wohl, wenn ich sage, dass diese und andere Eingaben das spitze Ende eines sehr dicken Keils sind, der am Ende zur Vergewaltigung der Schönheit Fifes führen wird“, sagte er.
Bürgermeister Frances Melville stellte die Tatsache in den Vordergrund, dass alle lokalen Komitees von Fife und Levenmouth bis auf zwei Bedenken gegen die Eingaben zur Windkraft haben.
Dem Planungskomitee wurden Lichtbilder gezeigt, um deren Mitgliedern einen Eindruck davon zu vermitteln, wie das mit den Windturbinen aussehen würde.
„Jedes einzelne dieser Lichtbilder zeigte, dass diese Turbinen extrem auffällig in der Landschaft wären”, sagte Ratsmitglied Ron Edwards.
Der Planungsleiter Chris Smith sagte, dass die Turbinen „ausreichend weit entfernt“ von den Orten seien, um eine Ablehnung zu rechtfertigen.
Die Ratsmitglieder des Planungskomitees hatten die Genehmigung der Entwicklungen von Devon Wood und Clatto Farm beantragt, diese jedoch zum Gegen­stand von 60 bzw. 55 Bedingungen gemacht.
Unter den Bedingungen fand sich auch, dass vor Beginn jeglicher Arbeiten an Ort und Stelle die Beeinflussung eines Radars untersucht werden müsse, um einen Konflikt mit der Luftfahrtkontrolle der RAF [= Royal Air Force, die britische Luftwaffe] in Leuchars zu vermeiden. Das Ergebnis dieser Untersuchung soll dem Rat in Zusammenarbeit mit dem Verteidigungsministerium vorgelegt werden.
Der Vorsitzende des Komitees, John Beare, unterstützte beide Vorschläge zur Genehmigung, ebenso wie die Ratsmitglieder Jim Burke und David Mogg.
Steve Salt, Direktor für Planung und Entwicklung bei West Coast Energy, sagte: „Wir sind von der heutigen Entscheidung des strategischen Planungskomitees enttäuscht, unsere Eingabe hinsichtlich des Windparks in Devon Wood, welcher in Einklang stand mit der lokalen und nationalen Politik, abzulehnen, trotz der positiven Haltung einiger Ratsmitglieder.
Wir bleiben jedoch dabei, weiter in den Sektor der erneuerbaren Energien in Fife zu investieren, trotz dieser Entscheidung. Wir werden jetzt aktiv danach trachten, einen positiven Weg vorwärts für unsere Vorschläge zu finden, von denen wir glauben, dass sie den lokalen Gemeinschaften, auf deren Gelände die Windparks stehen, und dem Landkreis Fife als Ganzes viele Vorteile bringen“.
Link: http://www.wind-watch.org/news/2012/03/22/council-throws-out-fife-windfarm-plans/
Übersetzt von Chris Frey EIKE




Globale Abkühlung von 1970 – was die Wissenschaftler gesagt haben

Erwärmung im frühen 20. Jahrhundert

  • Zusammenstellungen in den USA von Bodentemperaturbeobachtungen aus der ganzen Welt zeigen, dass es von den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts bis einige Zeit nach 1940 generell wärmer geworden war. Die globale Erwärmung während jener Jahre summierte sich zu etwa einem halben Grad Celsius, aber in der Arktis war die Erwärmung erheblich stärker, nämlich um mehrere Grad zwischen 1920 und 1940.
  • Die Ausdehnung des arktischen Meereises hat um etwa 10 Prozent abgenommen, und die Dicke allgemein um etwa ein Drittel. Gletscher in allen Teilen der Welt zogen sich zurück und gaben neues Weideland und Landschaften für die Kultivierung frei.
  • Die größere Wärme verlängerte die Wachstumszeit in England um zwei bis drei Wochen. Das Wildleben und die Wälder, die Kultivierung zahlreicher Ernten und die Ausdehnung jahreszeitlicher Wanderungen von Vögeln und Fischen, alles breitete sich in ganz neue Gebiete mit zunehmend idealen Bedingungen aus.
  • Mehr noch, die längsten verfügbaren Temperaturaufzeichnungen aus vielen nördlichen Ländern seit dem frühen 18. Jahrhundert (in England seit dem späten 17. Jahrhundert) zeigen, dass die vorangegangene Erwärmung eine lange Geschichte hatte, und zwar von Beginn der Aufzeichnung an und durch verschiedene kürzere Abkühlungs- und Erwärmungsphasen. Dies bedeutete, dass die Erwärmung vor der industriellen Revolution begonnen hatte und nicht insgesamt mit den Auswirkungen menschlicher Aktivitäten zusammenhängen kann.

Abkühlung nach 1940

  • Während der letzten 25 bis 30 Jahre ist es auf der Erde wieder kälter geworden. Um das Jahr 1960 war die Abkühlung besonders stark. Und heute gibt es weit verbreitet Beweise dafür, dass sich entsprechend die Verbreitungsgebiete von Fischen und Vögeln sowie erfolgreiche Ernten und Wälder wieder vom Pol zurückziehen.
  • Der Rückgang der zuvor herrschenden Temperaturen seit etwa 1945 scheint der längste fortgesetzte Abwärtstrend seit dem Beginn von Temperaturaufzeichnungen zu sein. (Diese Abkühlungsperiode dauerte etwa 30 Jahre und war 5 Jahre länger als die kürzliche Periode mit Erwärmung).

Auswirkungen der Abkühlung
Vielleicht an dieser Stelle wird es jetzt besonders interessant. Lamb zufolge traten neben den Besorgnis auslösenden Auswirkungen von Klimaänderungen der letzten Jahre u. a. folgende Auswirkungen auf:

  • Eine erneute Ausbreitung des arktischen Meereises (vor allem seit 1961), was zu Schwierigkeiten in nördlich gelegenen Schifffahrtsrouten in russischen und kanadischen Gewässern sowie zu einigen schlimmen Zeiten an den Küsten von Island und Grönland geführt hat,
  • ebenfalls seit 1961 zu einem substantiellen Anstieg der Seehöhe der großen Seen im östlichen äquatorialen Afrika und seit kurzem auch der Großen Seen in Nordamerika,
  • einige Temperaturextreme über 200 Jahre in besonders kalten Wintern in verschiedenen Gebieten der Nordhemisphäre (und vermutlich auch bei der Sommerwärme des Jahres 1972 im Nordteil der UdSSR und Finnlands).
  • Die wahrscheinlich schlimmsten Auswirkungen waren jedoch die lang anhaltenden Dürreperioden und unternormale Regenfälle in verschiedenen Teilen der Welt, verbunden mit Verschiebungen der hemisphärischen Hochdruckgürtel.
  • Die subtropischen Hochdruckzonen, verbunden mit dem Wüstengürtel, hatten sich um Einiges in Richtung Äquator verschoben, und der tropische Regengürtel scheint sich in seiner jahreszeitlichen Ausbreitung verringert zu haben. Als Folge nahmen die Regenfälle in Afrika um den Äquator zu, was zu steigenden Seespiegeln führte, während sich weiter nördlich Dürre ausbreitete, weil das „tropische“ Regenband nicht mehr sein übliches sommerliches Gastspiel gab.
  • Die Regenmenge an 8 Stationen in Nordindien, Sudan sowie zwischen 16° und 20° Nord in Westafrika lagen während der Jahre 1968 bis 1972 im Mittel um 45% unter derjenigen in den fünfziger Jahren. In allen diesen Gebieten wurden die Menschen infolge des fortgesetzt fehlenden Regens aus ihrer Heimat vertrieben, und auf den Kapverdischen Inseln auf gleicher Breite im Atlantik wurde 1972 wegen fünf Jahre anhaltender Trockenheit der Notstand ausgerufen.
  • Es gibt Hinweise, dass korrespondierende Verschiebungen der Hoch- und Tiefdruckgürtel auch auf der Südhalbkugel stattgefunden haben und dass die Dürren, die Sambia, Rhodesien und Teile von Transvaal heimgesucht haben, Teil des gleichen Phänomens sind. (Ein Hinweis darauf, dass die Temperaturen der Südhalbkugel ebenfalls zurückgegangen sind).
  • Gleichzeitig haben Verschiebungen der wesentlichen Zentren dieser Antizyklonen von Monat zu Monat und von Jahr zu Jahr zu einer ungewöhnlichen Variabilität der Temperatur und des Niederschlags geführt. Eine ähnliche Entwicklung könnte eine Erklärung der Folge von Dürren und Überschwemmungen in Australien in den Jahren 1972 und 1973 sein.

Dürre in Afrika
In einem anderen Artikel in dieser Ausgabe des Courier geht Jean Dresch, Geographieprofessor an der University of Paris und „führende Autorität“ hinsichtlich der ariden Zonen der Welt, detaillierter auf die von Lamb erwähnte Dürre in Afrika ein.

  • Eine Hungersnot bedroht Millionen Dorfbewohner und Hirten mit ihren dezimierten Herden, die zu nie dagewesenen Wanderungen auf der Suche nach Nahrung und Wasser gezwungen worden sind, und zwar in allen westafrikanischen Ländern südlich der Sahara, von Mauretanien bis nach Sudan. Grund hierfür ist Dürre, ein ausgedehnter Rückgang der Regenmenge, der bis nach Zentralasien reichte; in der Peripherie der ariden Zone, die sich von der tropischen Sahara-Wüste bis zu den kontinentalen Wüsten in den gemäßigten Zonen Eurasiens erstreckte.
  • Man erinnerte sich an eine Folge von trockenen Jahren von 1910 bis 1914, als es wirklich zu einer Hungersnot gekommen war. In den Jahren 1941 und 1942 war es nicht besser, und trockene Jahre folgen aufeinander seit 1968, während es in der Dekade von 1951 bis 1960 nasser war. Allerdings ist kein zyklischer Rhythmus erkennbar, mit dem bessere Vorhersagen katastrophaler Verhältnisse möglich wären.

Dürren und Überschwemmungen
Jerome Namias, einer der „führenden Wetterwissenschaftler von Amerika” kommentiert in einem anderen Artikel unter der Überschrift „Langfristige Vorhersage von Dürre und Überschwemmungen“:

  • Wir alle erinnern uns an die Verwüstungen der Naturereignisse in jüngster Vergangenheit, die verheerende Dürre in Russland 1972; die gegenwärtige Dürre in Ländern südlich der Sahara [Sahel-Zone], vor allem Mali, Mauretanien und Obervolta, die anscheinend dauerhaft ist und sich während der letzten Jahre verschlimmert hat; die gelegentlichen jahreszeitlichen Dürren in Teilen Indiens und Australiens und die „Seca“ genannte Dürre, welche in manchen Jahren im Nordosten Brasiliens vorkommt.
  • Auf der nassen Seite stehen die Überschwemmungen im Osten der USA im Juni 1972, welche teilweise mit dem Hurrikan Agnes zusammenhängen, dem teuersten Sturm in der Geschichte der USA, und wir erinnern uns an die tragische Überschwemmung in Florenz im Jahr 1966. Dies sind lediglich einige Beispiele spektakulärer klimatologisch aufgezeichneter Ereignisse.
  • Seit urdenklichen Zeiten gab es immer wieder Vorkommnisse, bei denen die Natur „auf Verwüstungskurs“ geht und es so aussehen lässt, als ob sich das Klima ändere. Warum tut die Natur das? Unglücklicherweise verstehen die Menschen die Gründe dieser Ereignisse nicht vollständig, und daher ist man auch nicht in der Lage, diese Ereignisse zuverlässig vorherzusagen (Offensichtlich wusste er nichts von dem ganzen gewaltigen Einfluss eines unbedeutenden Spurengases).

Schlusswort
War man damals besorgt über das, was die Zukunft bringen könnte? Sie werden nicht die apokalyptische Sprache von Time benutzt haben, aber Sorgen gab es sicherlich. Ich möchte den Schlusskommentar wieder Lamb überlassen:
Alle diese Ereignisse haben zu einer aus Furcht geborenen Forderung nach ultralangfristigen Vorhersagen des Klimas geführt, einschließlich Rufen nach intensiveren Bemühungen, die Atmosphäre zu verstehen (sowie deren Wechselwirkungen mit den Ozeanen) und nach weiteren Tatsachenrekonstruktionen der vergangenen Klimaaufzeichnungen.
Paul Homewood
Link: http://notalotofpeopleknowthat.wordpress.com/2012/03/18/1970s-global-cooling-what-the-scientists-said/
Übersetzt von Chris Frey EIKE




Die Jagd auf Sündenböcke führt nicht zu niedrigeren Benzinpreisen

Die Daten der Energy Information Administration (EIA) zeigen, dass 76% dessen, was wir für Benzin bezahlen, von den Weltmarktpreisen für Rohöl bestimmt wird; 12% entfallen auf Steuern, 6% auf das Raffinieren und weitere 6% für Marketing und Verteilung. Der Preis, den die Raffinierer für Rohöl zahlen, wird von den globalen Märkten festgesetzt.
Die Weltpreise werden von Angebot und Nachfrage sowie von instabilen globalen politischen Verhältnissen getrieben. Dies bedeutet, dass die heutigen Preise entscheidend von Erwartungen und Befürchtungen von morgen beeinflusst werden. Ein wesentlicher Faktor ist der wachsende Ölhunger in Asien – gekoppelt mit der Ablehnung der USA, mehr von seinem eigenen Petroleum zu erzeugen. Die Preise werden auch durch die Ungewissheit über potentielle Unterbrechungen des Angebots beeinflusst, z. B. durch Bohrunfälle und den Bürgerkrieg in Nigeria; Streit um Syrien, Jemen und israelisch-palästinensischen Gebieten; Falschmeldungen über die Explosion einer Pipeline in Saudi-Arabien; Sorgen über Angriffe auf Ölpipelines im Mittleren Osten sowie neue westliche Sanktionen gegen Iran wegen seines Atomprogramms und der Drohungen der Mullahs, die Straße von Hormuz zu blockieren.
Mehr noch, Öl wird in US-Dollar abgerechnet, und die von der Federal Reserve [Bank in den Markt gepumpten] Geldmengen sowie die Politik niedriger Zinsen – kombiniert mit der massiven US-Schuldenkrise – haben den Wert des Dollars geschwächt. Es kostet die Raffinerien jetzt mehr Dollar, ein Barrel Rohöl zu kaufen als vor drei Jahren.
Inmitten all dieser Unsicherheiten und Unruhe versuchen Spekulanten, künftige Preise und Preisschocks vorherzusagen; die heute weniger für Rohöl bezahlen, welches in vier Wochen teurer sein könnte und die die bestmöglichen Preise für Kunden erreichen wollen, die eine zuverlässige Versorgung brauchen. Irren sie sich, endet es für die Spekulanten so, dass sie viel bezahlen, wenig für den Verkauf erhalten und Geld verlieren. Ölspekulanten spielen eine wichtige Rolle, ebenso wie sie es bei Mais und anderen Gütern zukünftiger Märkte tun.
Grundlegende Chemie schreibt vor, dass ein Barrel Rohöl [ca. 160 Liter] nicht vollständig zu Benzin verarbeitet werden kann. Abhängig vom Typ des Rohöls verwandeln etwa 140 Raffinerien in den USA jedes Barrel in Benzin, Diesel, Kerosin, Heizöl, Asphalt, Wachs, Petrochemikalien und andere wichtige Produkte.
Dieser Herstellungsprozess hinterlässt ihnen exzessive Mengen an Dieseltreibstoff, weil die amerikanischen Autos weniger Diesel verbrauchen als die Raffinerien produzieren, hauptsächlich wegen der Gesetze zur Luftverschmutzung, die das Verbrennen von Diesel limitieren. Die US-Raffinerien exportieren diesen Dieselüberschuss nach Europa, wo mehr Diesel als Benzin verbraucht wird, und die Europäer verschiffen ihren Überschuss an Benzin hauptsächlich an Verbraucher der Ostküste. Die US-Raffinerien verkaufen auch überschüssige Bestände anderer hergestellter Produkte nach Übersee, aber Diesel ist bei Weitem der größte Exportfaktor.
Amerika [= die USA] exportieren jeden Monat Endprodukte im Wert von 180 Milliarden Dollar – und für 2,2 Trillionen Dollar jährlich Mais, Weizen, Autos, Traktoren, technische Geräte, Flugzeuge, pharmazeutische Erzeugnisse und noch viel mehr. Im vergangenen Jahr exportierten die USA zum ersten Mal seit 1949 wieder Treibstoffe und andere Erzeugnisse aus Petroleum. Diese Exporte reicherten unsere Wirtschaft mit 107 Milliarden Dollar an und sorgten für den Erhalt tausender Arbeitsplätze in Raffinerien und anderen Firmen, die sonst verloren gegangen wären, weil auch Raffinerien in unserer gegenwärtig stagnierenden Wirtschaft ihre Probleme haben.
Arbeitsplätze in der Landwirtschaft und der Industrie würden verschwinden, wenn wir den Export ihrer Produkte illegal machen würden. Ein Verbot von Treibstoffexporten und die Verpflichtung für Raffinerien, nur das zu produzieren, was hier in den USA gebraucht wird, hätte den gleichen Effekt auf unsere Beschäftigungszahlen, unsere Wirtschaft und unseren Lebensstandard.
Die USA verfügen über 1,4 Trillionen Barrel technisch förderbaren konventionellen Öls, schätzen die EIA und andere Experten, sowie enorme zusätzliche Vorräte an Schiefergas und Ölsanden. Der beste Weg, die Preise niedrig zu halten besteht darin, mehr dieses amerikanischen Öls zu produzieren und mehr aus sicheren, freundschaftlichen und benachbarten Versorgern wie Kanada zu importieren.
Allerdings verbietet unsere Regierung das Pachten und Bohren von fast 95% auf den von ihr kontrollierten Ländereien. Sie hält ihren Daumen auf Pachtverträge und Genehmigungen für die verbleibenden 5% und reguliert die Produktion auf in Privatbesitz befindlichen Ländereien über die Maßen. Sie legte gegen die Pipeline von Kanada nach Pennsylvania [Pennsylvania = Keystone State] ihr Veto ein. Sie implementierte kostspielige und unnötige neue Regulationen in jeden Aspekt der Energieerzeugung, den sich nicht einfach verhindert.
Wir verlieren Milliarden Dollar von Boni, Mieten und Steuern, vernichten unzählige Arbeitsplätze und beeinträchtigen unseren Lebensstandard, Gesundheit und Wohlstand.
„Mehr Exporte bedeuten mehr Arbeitsplätze”, sagte Präsident Obama vor Kurzem. „Wir müssen das produzierende Gewerbe der USA stärken. Wir müssen in in den USA erzeugte Energie und in neue Fertigkeiten der amerikanischen Arbeiter investieren“.
Seine Worte klingen hohl. Alles in allem wollen Präsident Obama und seine Umwelt- und Kongressverbündeten unsere „Abhängigkeit“ von Öl beenden, Amerika „fundamental transformieren“ und Milliarden von Dollar „investieren“ (geborgt von uns, unseren Kindern und Enkeln), um Bemühungen zur Umwandlung von Mais, Sumpfgras, Algen und Schlamm in Treibstoff zu subventionieren.
Das Verdienen von Milliarden Dollar und Millionen realer Arbeitsplätze in der amerikanischen Ölproduktion und der Herstellung amerikanischer Produkte aus Öl passen nicht in diese Agenda. Obwohl jeder zehnte während der letzten drei Jahre geschaffene Arbeitsplatz in der Öl- und Gasindustrie erfolgt war, möchte das Team Obama, wenn es um Petroleum geht, den Erfolg bestrafen und ein Scheitern belohnen, wie Solyndra, Fisker und den Chevy Volt.
Um eine kürzliche Äußerung der Republikaner umzuformulieren, die mehr Bohrungen und weniger Obstruktionen wollen: Jedes Mal, wenn die Preise anfangen zu steigen, konzentriert sich Präsident Obama auf lokale Ablagerungen oder ein Maisfeld, stellt sicher, dass ihm ein paar Kameras folgen und beginnt, sich so zu verhalten, als ob er einen magischen Zauberstab schwingen sowie mit ein paar Milliarden Dollar zusätzlich um sich werfen könnte und als ob man billige, umweltfreundliche Biotreibstoffe für immer und ewig hätte.
Inzwischen stellte Energieminister Steven Chu mehr als deutlich klar, dass er „die Benzinpreise auf das Niveau in Europa anheben möchte – 8 bis 10 Dollar pro Gallone! Er befindet sich bereits auf halbem Weg dorthin.
Solche Preise würden die Amerikaner mit Sicherheit dazu bringen, weniger zu fahren und zu „hoffen“, dass der Hype zum „Übergang“ zu Benzin aus Algen in weniger als zwanzig oder dreißig Jahren Wirklichkeit wird.
Inzwischen werden in den Himmel schießende Treibstoffpreise mit Sicherheit die Kosten zum Transport von Menschen, Rohmaterialien, Nahrung und von Gütern auf Rädern, Tragflächen und Wasserwegen in die Höhe treiben; ebenso wie die Kosten für die Herstellung irgendwelcher Produkte in den USA sowie für den Erhalt von Arbeitsplätzen, für Familien- und Firmenbudgets und für Träume, die von bezahlbarer Energie abhängen.
Die Jagd auf Sündenböcke würde die Preise an der Zapfsäule nicht reduzieren. Eine realitätsbezogene Politik dagegen sehr wohl.
Paul Driessen__________
Paul Driessen is senior policy advisor for the Committee For A Constructive Tomorrow and Congress of Racial Equality, and author of Eco-Imperialism: Green power – Black death.
Link: www.icecap.us
Hinweis: Der Originallink Hunting for scapegoats won’t lower pump prices  geht nicht.
Übersetzt von Chris Frey EIKE
Bemerkung: De Artikel beschreibt zwar die Verhältnisse in den USA, kann aber wohl ohne Weiteres auf die Verhältnisse bei uns übertragen werden, zumindest was die Arbeitsplätze und die Treibstoffkosten betrifft. Daher wurde er hier übersetzt.




Die gewaltigen Kosten eines Nicht-Problems

Die wesentlichen Schlussfolgerungen jedes der vier IPCC-Zustandsberichte sind fragwürdig:

  • 2007: Das IPCC schließt zwei mal, dass die Rate der Erwärmung zunimmt und dass wir Schuld daran sind. Aber es verwendet ein falsches statistisches Verfahren, um zu dieser Schlussfolgerung zu kommen.
  • 2001: Das IPCC folgert, dass die heutigen Temperaturen die wärmsten seit 1300 Jahren sind. Wie man zu dieser Schussfolgerung gekommen ist, wird staatsanwaltlich unter Betrugsvorwurf untersucht.
  • 1995: Die Wissenschaftler waren zu dem Ergebnis gekommen, dass kein erkennbarer Effekt menschlicher Aktivitäten auf das Klima gefunden werden konnte. Ein einziger Mann allein schrieb den Bericht um, bis er das Gegenteil davon aussagte.
  • 1990: Das IPCC sagte eine rapide Erwärmung voraus. Eine Generation später ist diese Erwärmung ausgeblieben. Diese und viele andere Vorhersagen wurden inzwischen als falsch entlarvt:
  • Die globale Temperatur steigt langsamer als vom IPCC vorausgesagt;
  • Der Meeresspiegel ist seit acht Jahren lediglich um ca. 3 cm pro Jahrhundert gestiegen;
  • Der Wärmegehalt der Ozeane hat seit sechs Jahren kaum zugenommen;
  • Die Aktivität von Hurrikanen und tropischer Zyklone ist geringer als vor 30 Jahren;
  • Die globale Ausdehnung des Meereises hat sich während der letzten 30 Jahre kaum verändert;
  • Die Methankonzentration ist seit dem Jahr 2000 lediglich bis 20 parts per Milliarde gestiegen;
  • Der Hot Spot über den Tropen, den das IPCC als unseren Fußabdruck vorhergesagt hat, ist nicht vorhanden;
  • Die ausgehende Strahlung verschwindet wie üblich im Weltraum.

Die kalifornische Kohlenstoffsteuer wird zusammen mit anderen flächendeckenden Maßnahmen zur Eindämmung der CO2-Emissionen bis 2020 450 Milliarden Dollar kosten. Selbst wenn dadurch 25% der Emissionen in Kalifornien vermieden werden, sind das im globalen Maßstab gerade 0,4%. Die CO2-Konzentration wird bis 2020 412,9 ppmv betragen anstatt der vom Weiter-So-Szenario des IPCC angenommenen 413 ppmv; nur ein Tausendstel Grad Fahrenheit weniger Erwärmung wird es geben; die Kosten für eine Vermeidung des vom IPCC vorhergesagten Anstiegs um 0,3°F bis 2020, verglichen mit den kosten-ineffektiven politischen Maßnahmen in Kalifornien, würden 180 Trillionen Dollar betragen, das wären 25500 Dollar pro Kopf der globalen Bevölkerung oder ein Drittel des globalen Bruttosozialprodukts; und die Kosten zur Verhinderung einer Erwärmung um 6°F [ca. 3°C], die das IPCC bis zum Jahr 2100 vorhersagt, würden sich auf 2700 Trillionen Dollar belaufen. …
Umwelt-Überregulierung, der Zertifikatehandel, Verfügungen bzgl. „erneuerbarer“ Energien und ein 40-jähriges Moratorium von Bohrungen vor der Küste lähmen Kalifornien. Das Schiefergasfeld von Monterey enthält 15 Milliarden Barrel Öl, und doch hat die Über-Regulierung die Produktion um ein Drittel verringert auf etwa 200 Milliarden Barrel pro Jahr. Jetzt beträgt die Arbeitslosigkeit in Kalifornien 11%, das liegt an zweiter Stelle hinter Nevada; das Defizit des Bundesstaates 2012/2013 beläuft sich auf 6 Milliarden Dollar; es klafft eine Pensionslücke in Höhe von 250 Milliarden Dollar; 50000 reiche Kalifornier (ein Drittel) sind von 2007 bis 2009 aus Kalifornien geflüchtet und haben ihre Geschäfte und Arbeitsplätze mitgenommen: 2011 haben sich doppelt so viele Firmen aus dem Golden State zurückgezogen als 2010; die Firma Intel hat angekündigt, nie mehr ein neues Werk dort zu bauen; Globalstar, Trizetto und eEye haben sich während nur eines Monats verabschiedet; Boeing, Apple, Facebook und DirecTV sind alle weg. Der Zug fährt in Richtung Osten.
Unter dem Strich: Keine politische Maßnahme, um die globale Erwärmung abzuschwächen, egal ob Besteuerung, Regulierung, Ersetzung oder Reduktion von Treibhausgasen wird sich als kosteneffektiv herausstellen, verglichen mit den Vorteilen, die eine Abschwächung des Klimawandels mit sich bringen würde. Bezahlbare Strategien zur CO2-Verminderung sind ineffektiv; effektive Maßnahmen dazu sind unbezahlbar teuer. Die Fokussierung auf irgendwelche nachteiligen Konsequenzen irgendeiner Erwärmung, die sich ergeben könnten, ist viel kosteneffektiver. Wenn die Prämie die Kosten des Risikos weit übersteigt, versichern Sie sich nicht! Jeder rote Heller, der jetzt ausgegeben wird, um die globale Erwärmung zu stoppen, ist verschwendet. Machen Sie sich keinen Stress: lehnen Sie sich zurück, genießen Sie den Sonnenschein und passen Sie sich nur an, wenn das unabdingbar nötig ist. Obwohl dies alles nicht in Mode ist, wäre es der ökonomisch kluge und wissenschaftlich vernünftige Weg.
Anthony Watts (Hrsg.), Lord Monckton
http://coalitionofenergyusers.org/monckton-event/
Link: http://wattsupwiththat.com/2012/03/21/the-heavy-cost-of-a-non-problem/
Übersetzt von Chris Frey EIKE