Jahr: 2012

Nuklearer Abfall hat neue gute Freunde

Rechnen Sie Verbraucher und Stromgesellschaften auch dazu, weil diese Doktoranden am MIT einen Weg gefunden haben, um aus Uranabfällen Strom zu gewinnen und diese Abfälle zu eliminieren.
Leslie Dewan und Mark Massie sind promovierende Studenten im Fachbereich Kernenergie am MIT. Sie begannen ihre Arbeit mit dem Gedanken, den sie schon im Jahr 2010 „Transatomenergie“ [Transatomic Power] genannt hatten. Sie bildeten eine Koperative gleichen Namens im vergangenen Jahr. Ihr Arbeitsmodell ist es eher, sich das Design des Reaktors lizensieren zu lassen als Kraftwerke zu bauen, einem gewaltigen und kostenintensiven Unterfangen.

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Teil 2: IV Internationale Klima & Energiekonferenz (4. IKEK) in München: Vortragsvideos

Im hier gezeigten zweiten Teil werden die Vorträge der Klimawissenschaftler gezeigt.
1. Der Einfluss kosmischer Strahlung auf das Klima – Neuste Erkenntnisse und deren Bedeutung für das Verständnis des Klimawandels
Prof. Dr. Nir Shaviv Racah Institute of Physics – The Hebrew University of Jerusalem
2. Klima, Wasser, CO2 und die Sonne
Prof. Dr. Jan Veizer Department of Earth Sciences, University of Ottawa
3. Die klimatische Rolle der Sonne und der kosmischen Strahlung
Prof. Dr. Henrik Svensmark Centre for Sun-Climate Research des Danish National Space Centre
4. Reale Temperaturmessungen vs. Klima-Alarmismus
Prof. em. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, Pressesprecher EIKE
5. Anthropogener Meeres-Spiegel-Anstieg: Vom Konstrukt zur Panik!
Dipl. Meteorologe Klaus-Eckart Puls stv. Pressesprecher EIKE
6. Wie akkurate und langfristige Wettervorhersagen möglich sind
Piers Corbyn Weather Action, London
Alle Vorträge sind in der Originalsprache. Durch den Schaltknopf cc auf dem Youtube Video kann man – wenn auch bei weitem nicht perfekt- eine Lautumschreibung in der gewünschten Sprache als Untertitel wählen-

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Sind niedrige Strahlendosen gefährlich?

Glaubt man unseren Medien, dann sind sie sehr gefährlich, selbst dann, wenn über die natürliche Strahlung hinaus gar keine Dosis gemessen werden kann. Kinder sterben an Leukämie, Mädchen werden gar nicht erst geboren, noch in Südkorea konnte man wegen Fukushima das Gemüse nicht essen. In diesem Aberglauben gibt es keine mathematisch fassbare Dosis-Wirkungs-Beziehung; was bei höheren Dosen nicht beobachtet wird, kann sich bei unmessbar kleinen Dosen ganz schrecklich auswirken.
Dagegen erscheint die LNT (linear no threshold)-Hypothese schon beinahe seriös. Sie ist es aber nicht, wie Herr Prof. Hugo van Dam im folgenden Artikel überzeugend darlegt. Sein Beitrag erschien in niederländischer Sprache in der Zeitschrift der holländischen Stiftung „Stichting Kernvisie“, Jahrg. 6, Nr. 06, Dezember 2011.
Dr. Hermann Hinsch hat den Artikel mit Genehmigung der Stiftung übersetzt, die Übersetzung darf weiter verbreitet werden.

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Klima-Panik-Orchester spielt in der Antarktis

Im Spätsommer und Herbst der Antarktis (Februar-April) kommt es seit Ur-Zeiten immer wieder zum Abbruch gewaltiger Eisberge aus dem Schelf-Eis-Gürtel [1a]. Das nehmen die (deutschen!) Medien stets zum Anlaß, um zu verkünden, daß die „Anthropogene Erderwärmung“ (AGW) und mit ihr die Klima-Katastrophe nun auch die Südpol-Region erreicht habe. Einer Nachprüfung der Fakten halten solche Behauptungen allerdings nicht stand: Die AA wird kälter, der Eisgürtel wächst!

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