Ronald Stein und Yoshihiro Muronaka
Die „Realität“ im Energiebereich zeigt uns, dass wir Raffinerien brauchen, um Rohöl in nutzbare Kraftstoffe und Produkte für den Verkehr umzuwandeln.
Die jüngsten Forderungen nach einer realistischeren Verlagerung von „Dekarbonisierung“ hin zu „kohlenstoffarm“ deuten darauf hin, dass sich in der öffentlichen Debatte endlich Unbehagen gegenüber einer ideologisch geprägten Klimapolitik bemerkbar macht. Seit Jahren werden Klimadiskussionen in vielen Ländern von abstrakten Zielen, Slogans und numerischen Verpflichtungen dominiert. Doch hinter diesen hehren Idealen verbirgt sich eine tiefgreifendere und praktischere Frage: Haben wir Energie viel zu eng gefasst? Die Spannungen in der Straße von Hormus Anfang 2026 haben diese Frage in den Vordergrund geschoben.
Heutzutage wird Energie unter dem Stichwort „Dekarbonisierung“ oft so behandelt, als sei sie gleichbedeutend mit Strom. Die öffentliche Diskussion konzentriert sich meist darauf, wie Strom ohne CO₂-Emissionen erzeugt werden kann, wie schnell Elektrofahrzeuge herkömmliche Autos ersetzen können oder inwieweit sich erneuerbarer Strom aus Windkraftanlagen und Solaranlagen ausweiten lässt. Das sind wichtige Fragen, aber sie geben nicht das ganze Bild wieder. Aus der Sicht eines Chemieingenieurs bedeutet die Reduzierung der Energiedebatte auf Strom allein, nur die Hälfte der Zivilisation zu sehen.
Fossile Brennstoffe sind nicht nur Vorleistungen für die Stromerzeugung. Sie sind auch unverzichtbare Rohstoffe für die moderne Industriewelt. Neben der Unterstützung von Verkehrssystemen verdanken mehr als 6.000 Produkte, die das tägliche Leben sichern – darunter Kleidung, medizinische Geräte, Düngemittel, Kunststoffe, synthetische Fasern, Baumaterialien, Reinigungsmittel, Verpackungen und unzählige Industriekomponenten – ihre Existenz den materiellen Vorteilen fossiler Brennstoffe. Erdöl und Erdgas werden nicht einfach verbrannt; sie werden in Rohstoffe umgewandelt, aus denen das moderne Leben aufgebaut ist.
Diese Differenzierung ist entscheidend. Wenn Politiker und Aktivisten so tun, als könne das Problem einfach dadurch gelöst werden, dass die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen durch erneuerbare Energien ersetzt wird, übersehen sie die materielle Grundlage der modernen Zivilisation. Strom allein kann die petrochemischen Ketten nicht ersetzen, die Medizin, Sanitärversorgung, Erzeugung von Lebensmitteln, Logistik, Kommunikationsgeräte, Verkehr und Wohnungsbau stützen. Selbst eine Gesellschaft, der es gelingt, einen Großteil ihres Verkehrs- und Energiesystems zu elektrifizieren, stünde weiterhin vor der Frage, wie sie die immense Bandbreite an Materialien sichern kann, die derzeit aus fossilen Ressourcen gewonnen werden.
Aus diesem Grund verdient die petrochemische Industrie weitaus mehr Aufmerksamkeit als ihr in Klimadiskussionen üblicherweise zuteilwird. Aus fossilen Brennstoffen gewonnene Rohstoffe werden zu petrochemischen Grundstoffen wie Ethylen und Propylen verarbeitet, aus denen wiederum Tausende von Folgeprodukten entstehen. Dieses riesige Netzwerk von Verarbeitungsprozessen stützt nicht nur die Bereiche Bekleidung, Ernährung, Verkehr und Wohnen, sondern auch das medizinische und sanitäre System, von dem die öffentliche Gesundheit abhängt. Es ist in jeder Hinsicht ein fester Bestandteil des Gefüges der modernen Zivilisation.
Sobald wir dies verstanden haben wird klar, dass eine Unterbrechung der Versorgung mit fossilen Brennstoffen weit mehr bedeuten würde als nur höhere Benzinpreise oder vorübergehenden Druck auf die Stromerzeugung. Würden die Lieferungen ernsthaft unterbrochen, würden die Folgen fast jeden Bereich des täglichen Lebens betreffen. Die Kleidung, die wir tragen, die Medikamente, die wir einnehmen, die Smartphones, die wir nutzen, die Düngemittel, welche die Landwirtschaft am Leben erhalten, und sogar die Behälter und Verpackungen, in denen Lebensmittel und medizinische Güter transportiert werden – all dies wäre von Rohstoffengpässen betroffen. Die moderne Welt wird nicht nur von fossilen Brennstoffen angetrieben; sie ist materiell durch sie strukturiert.
Aus diesem Grund sind die jüngsten Spannungen in der Straße von Hormus von so großer Tragweite. Das Problem beschränkt sich nicht auf Geopolitik, den Tankerverkehr oder Schwankungen der Energiepreise. Die Straße von Hormus ist einer der wichtigsten Engpässe im globalen Energiesystem, und die dort herrschende Instabilität macht deutlich, wie verwundbar moderne Gesellschaften nach wie vor sind. Wenn Versorgungswege bedroht sind, steht nicht nur die Energiesicherheit im engeren Sinne auf dem Spiel, sondern auch die Aufrechterhaltung der materiellen Systeme, die das alltägliche Leben sichern.
Im Frühjahr 2026 wurde die Kluft zwischen Ideologie und Realität auf einen Schlag sichtbar. Die Spannungen in der Straße von Hormus sowie die schmerzhafte Erinnerung daran, dass einige Länder wie beispielsweise Japan auf endliche, in Tagen gemessene Vorräte an importierten fossilen Brennstoffen angewiesen sind, waren nicht bloß Statistik.
Sie waren eine Warnung vor der Fragilität des Alltags selbst. Zahlen wie diese mögen trocken und technisch anmuten, doch dahinter verbirgt sich eine einfache Wahrheit: Wenn Lieferketten lange genug unter Druck stehen, werden die Auswirkungen nicht nur auf den Kraftstoffmärkten spürbar sein, sondern auf die gesamte Bandbreite an Gütern, von denen die moderne Gesellschaft abhängt.
Was lange Zeit unter der Rhetorik der Dekarbonisierung verborgen geblieben war, wurde durch die Krise plötzlich ans Licht gebracht. Die „Dichte der Zivilisation“ wurde wieder sichtbar. Damit meine ich das dichte, vernetzte und oft unsichtbare materielle Netzwerk, das das menschliche Wohlergehen stützt: Industriechemie, Fertigung, Transport, Abwasserentsorgung, Kommunikation, Gesundheitswesen, Landwirtschaft und Bauwesen. Dies sind keine nebensächlichen oder optionalen Merkmale des modernen Lebens. Sie sind dessen Substanz. Und diese Krise hat gezeigt, dass mehr als 6.000 für das tägliche Leben unverzichtbare Produkte gleichzeitig gefährdet sein könnten.
Das bedeutet keineswegs, dass Umweltprobleme ignoriert werden sollten oder dass Gesellschaften ihre Bemühungen zur Abfallvermeidung, Effizienzsteigerung und Förderung sauberer Technologien aufgeben sollten. Es bedeutet jedoch, dass die Energiepolitik von einem ehrlicheren Verständnis der Realität ausgehen muss. Eine Zivilisation lässt sich nicht mit Schlagworten aufrechterhalten. Ebenso wenig können politische Entscheidungsträger verantwortungsvoll die Zukunft gestalten, wenn sie so tun, als seien fossile Brennstoffe nichts weiter als ein schmutziges Erbe, das man einfach entsorgen kann. Sie sind auch Teil der materiellen Infrastruktur des Lebens, wie wir es kennen.
Die eigentliche Herausforderung besteht daher nicht darin, diese Abhängigkeit zu leugnen, sondern sie klug zu bewältigen. Eine ausgereifte Energiepolitik sollte nicht auf vereinfachende moralische Reinheit abzielen, sondern auf Widerstandsfähigkeit, Umsicht und Realismus. Sie sollte der Frage nachgehen, wie Gesellschaften ihre Lebensqualität bewahren, stabile Lieferketten aufrechterhalten, unnötigen Abfall reduzieren und begrenzte Ressourcen intelligent nutzen können. Sie sollte auch anerkennen, dass der technologische Wandel Zeit braucht und dass das Erzwingen von Veränderungen ohne Rücksicht auf die materiellen Gegebenheiten zu Engpässen, Instabilität und unnötigem Schaden führen kann.
Sich der Realität zu stellen, ist kein Akt der Resignation. Im Gegenteil, es ist die aufrichtigste und zukunftsorientierteste Vorgehensweise. Es bedeutet, die Spannung zwischen Idealen und praktischer Notwendigkeit anzuerkennen und gleichzeitig weiterhin stetige und verantwortungsvolle Schritte zu unternehmen. Von diesem Ausgangspunkt aus können wir beginnen, die Energiepolitik so neu zu gestalten, dass sie sowohl nachhaltig als auch menschlich ist – eine Politik, welche die Umwelt respektiert ohne die materiellen Grundlagen der Zivilisation selbst zu vergessen.
Please share this information with teachers, students, and friends to encourage Energy Literacy conversations at the family dinner table.
Ronald Stein, P.E., is an engineer, columnist on energy literacy at America Out Loud NEWS, and advisor on energy literacy for the Heartland Institute and CFACT, and co-author of the Pulitzer Prize-nominated book “Clean Energy Exploitations.” He is also the recipient of an unsolicited Tribute to Ronald Stein from Stephen Heins.
Yoshihiro Muronaka, P.E. Jp is a chemical engineer who currently focuses on evaluating net-zero and decarbonization policies, advocating alternative energy concepts such as “carbon symbiosis,” and promoting balanced international energy cooperation.
Published April 13, 2026, in America Out Loud News
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Am Ende des Artikels wird ziemlich weichgespült.
Im Brennglas dieser Krise können wir doch viel mehr sehen.
Zunächst ist der USA-Israel-Iran-Konflikt primär kein Konflikt um Energieressourcen.
Es geht um die Schaffung einer sicheren Zukunftsperspektive für Israel.
Nebenbei ordnen die USA und Israel den gesamten Nahen Osten machtpolitisch neu.
Sodann besteht zu einer Dekarbonisierung zurzeit weder eine generelle physikalisch-klimatologische Notwendigkeit noch wäre diese aus Ressourcenknappheit zu begründen.
Dass durch den politisch-militärischen Konflikt ein Rohstoffproblem, insbesondere bezüglich Erd- und LNG-Gas zutage tritt, ist wohl eher zufällig. Zeigt aber die systemische Fragilität unserer verschränkten Welt, die Politik oft nur als Vorteil in den Blick nimmt und deren Nachteile in spezifischen Situationen gern verdrängt. Sodann dabei in Krisen ertappt wird nicht vorsorgt und/oder nicht diversifiziert zu haben.
In einer vom westfälischen Frieden geprägten Nationalstaatenwelt muss man dies als Lernverweigerung bewerten, da Krisen zwischen den Nationalstaaten ja wohl zum Tagesgeschäft gehören. Wer versucht sich hinter der „Werteordnung“ zu verschanzen macht sich zum Vogel Strauß. Im Zusammenleben von Nationalstaaten zählen Stärke, Klugheit und Zusammenarbeit. Wobei ohne Stärke alles nichts ist und ohne Klugheit ebenso. Das Ende der Geschichte auf das sich Deutschland so gerne verlassen hätte ist nicht gekommen.
Was zeigt diese Krise, die Irankrise für Deutschland. Und zwar erneut nach der Finanzkrise, der Eurokrise, der Migrationskrise, der Coronakrise, der Ukrainekrise.
Diese Krise zeigt wieder einmal deutsche Schwäche durch fehlende Klugheit, fehlendes strategemisches Denkvermögen.
Krisen erreichen Deutschland immer stärker schwächelnd und unvorbereitet, weil in einem langen Prozess systematisch die eigenen Stärken zerstört werden.
Und man sodann auch nicht aus Krisen lernen will.
Eine Liste der Selbstentwaffnung, die den Abstieg Deutschlands vom Subjekt zum Objekt verdeutlicht:
Dies geschah hier bei uns durch Zerstörung der Energiewirtschaft, dem Steinkohleausstieg, dem Atomausstieg, dem Fracking Verbot, dem Braunkohleausstieg, der mangelnde Diversifizierung der Energieimporte, wechselnde einseitige Lagerbindung des Gasimportes (mal Russland, mal USA/Katar), nunmehr hinzukommende Stromimportabhängigkeit, systematisch Deindustrialisierung durch Verbote und Energieverteuerung in Verbindung mit der Vertreibung systemisch für den Wohlstand tragender Industrien zu potentiellen und realen Systemgegnern (E-Mobilität, Photovoltaik, Windenergie, Autoindustrie, Chemieindustrie et al. nach China, andere Schlüsselindustriegen gehen nach Amerika). Taiwanabhängigkeit bei den Chips, ergo Chinaabhängigkeit. Duldung der Schaffung von aus China und USA abschaltbare Strukturen (China: Regenerative, Digitale Welt, Rohstoffe; USA: Finanzen, Militär, digitale Welt – Und wenn man dies schon macht, dann kann man den Leuten dort aber auch nicht ständig ans Bein pinkeln.).
Symptome der Schwäche sind Verteidigungsunfähigkeit, militärische Handlungsunfähigkeit, Duldung der Zerstörung der Nordstream-Pipeline, Überbordende Subventionierung der Regenerativen Energieerzeugung, Verschlafen und Hemmung kommender Technologien (Digitalisierung, KI, Biotechnologie, et al.), Überforderung des Sozialstaates durch hemmungslose Migration Unqualifizierter durch offene Grenze und „Begrüßungskultur“, Missachtung des demografischen Problems, Vernachlässigung der Gesundheitswesens und der Infrastruktur wegen Mittelknappheit wegen Fehlallokation in Sozialtransfers, Entwertung der Zukunft durch Zerstörung des Bildungswesens, Überdehnung und Überbürokratisierung des Staatsleviatans.
Eine Parteienkultur der Selbstbedienung die Neiddiskussionen befördert und dabei Unternehmertum hasst und bestraft, Subventionierung des Hängemattendenken, permanente ausuferndes Schuldenmachen, auch für Fremde und mittelalterliche Technologienförderung, dies verzehrt statt zu stärken.
Zerstörung einer starken Währung für ein europäisches Experiment, welches das Pferd von hinten aufzäumt und die Schwachen und Unzuverlässigen alimentiert.
Zur beständigen Rettung dieser Fehlkalkulation wird ein undemokratisches EU-europäisches bürokratisches Monster geschaffen das alles lähmt.
Permanente Verbreitung der Lüge von den knappen Ressourcen, sodann eigne Ressourcenhebung direkt oder Ressourcenschaffung über neue Technologien verbietend.
Wahnhaftes naives Klimarettungsgetue im Alleingang ist der Suizid unsere Resilienz aber auch von Wohlstand und der Demokratie.
Deutschlands gespielter Moralismus in Verbindung mit UnsereDemokratie ist zerstörerisch, auch im Hinblick auf den Irankrieg und dessen Folgen.
Es ist paradox, während der westfälische Friede lehrte den Nationalstaat zu schützten, scheint unsere aktuelle Politik den Staat (seine Industrie, seine Währung, seine Grenzen, den Wohlstand seines Volkes) als Instrument für globale Transformationsziele zu opfern, natürlich im Alleingang, oder?
Ein guter Artikel, denn Kohle, Öl, Gas sollte nur zur stofflichen Nutzung verwendet werden. Daher sollte Kohle, Öl, Gas nie einfach so nur zur Stromerzeugung verbrannt werden, denn zur Stromerzeugung sollte die Kernspaltungsenergie von U und Th benutzt werden.
Kohle, Öl, Gas sind bald am Ende, aber Kernspaltungsenergie von U und Th gibt es für viele xx Millionen Jahre für alle Menschen. Daher ist Deutschlands Verhalten das Allerschädlichste, wir ersetzen Kernspaltungsenergie im Wesentlichen durch Kohle, Öl, Gas. In Deutschland triumpfiert die Dummheit, das ist auf der Welt bekannt. Und e-Fuels, also Öl hergestellt aus Luft und Wasser mit Hilfe von Windradstrom ist ein modernes Märchen und ist Volksverdummung.
Ja, genau so wie „grüner Wasserstoff“.
Ich weiß ja ggf., wie Sie das meinen 😉 , aber ein Zitat aus dem Text von Herrn Niemann, auf das Sie sich beziehen, wäre zum Verständnis hilfreich.
Die Physikerin Merkel war zu blöd.
Nebenbei an alle Dschurnalischten, das H in Hormus spricht man nicht. Es ist der Golf von Ormus.
Danke für ihre Aufmerksamkeit.
Die ist nie blöd gewesen, „bauernschlau“ trifft wohl eher, wäre ja faber ast noch eine Höherstufung, … nein, die ist ganz einfach charakterlos!!!
Erneuerbare Energien gibt es nicht
Schul-Physik 8. Klasse https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik –> Energie kann nicht erneuert werden
Dr. Merkel wurde gewarnt
von der Leyen als Ministerin
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25 https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Wer lesen kann:
Klima ist Vergangenheit und kann deshalb nicht geschützt werden https://de.wikipedia.org/wiki/Klima https://de.wikipedia.org/wiki/Klimageschichte
Erneuerbare Energien sind Wind, Wasser, Sonne, Biomasse, Geothermie usw. wenn Sie das nicht wissen einfach mal bei Googel anfragen, Wikipedia kann auch ihnen weiterhälfen das zu verstehen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare_Energien
Und wenn Sie sich noch so sehr winden:
ENERGIE IST NICHT ERNEUERBAR!
Wenn Sie Kuhkel und Wikidingens zitieren müssen, sollten Sie sich mal in einer Dorf-VHS für MINT-Grundkurse anmelden, die nehmen wegen ihrem öffentlichen „Bildungsauftrag“ auch schwierige Fälle an ….
Erneuerbare Energien sind Wind, Wasser, Sonne, Biomasse, Geothermie usw.
wenn Sie das nicht wissen einfach mal bei Googel anfragen,
Wikipedia kann auch ihnen weiterhälfen das zu verstehen.
Ihr Verstand scheint leider auch nicht „erneuerbar“ zu sein ….
Energieformen kann man ineinander umwandeln, überwiegend immer mit Verlusten in Form von Wärme (letztendlich IMMER Wärme), aber erneuern kann man sie physikalisch – wissenschaftlich nicht. Grünhirne sind da leider sowas von wissensresistent ….
Wahrscheinlich glauben SIE auch noch an die 108% bei den „Brennwert-Heizungen“ … 😉 ….
Genau,
Energie kann man umwandeln, immer mit Verlusten für die Endanwendung verbunden.
Das man Energie erneuert im physikalischen Sinn hat ja auch keiner geschrieben, wenn man von den erneuerbaren Energien spricht.
Ein Zitronenfalter faltet ja auch keine Zitronen.
DNI GABBARD OPENING STATEMENT FOR THE SSCI AS PREPARED ON THE 2025ANNUAL THREAT ASSESSMENT OF THE U.S. INTELLIGENCE COMMUNITY
https://www.dni.gov/index.php/newsroom/congressional-testimonies/congressional-testimonies-2025/4059-ata-opening-statement-as-prepared
The IC continues to assess that Iran is not building a nuclear weapon and Supreme Leader Khamanei hasnot authorized the nuclear weapons program he suspended in 2003. The IC is closely monitoring if Tehrandecides to reauthorize its nuclear weapons program. In the past year, we have seen an erosion of adecades-long taboo in Iran on discussing nuclear weapons in public, likely emboldening nuclear weaponsadvocates within Iran’s decision-making apparatus. Iran’s enriched uranium stockpile is at its highest levelsand is unprecedented for a state without nuclear weapons.
This Illegal US-Israeli Attack on Iran Is Also an Assault on the United Nations | Common Dreams
https://www.commondreams.org/opinion/united-nations-israel-us-attack-iran
Öl und Gas sind nicht fossil
Dr. Willie Soon https://tkp.at/2024/01/12/astrophysiker-willie-soon-zerlegt-klima-narrativ-bei- tucker-carlson/
00:01:49 Fossile Brennstoffe im Weltraum
00:14:27 Globale Erwärmung im Laufe der Geschichte
00:25:31 Äußere Einflüsse ruinieren die Wissenschaft
Straße wieder dicht und FfF, Greenpeace, DHU machen Demos gegen Kohle, Gas und ÖL.
Iran macht die gestern (17.04.2026) angekündigte Öffnung der Straße von Hormus rückgängig.
Als Grund wird die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA angeführt.
US-Präsident Trump beharrt auf der Blockade, bis eine Einigung mit Iran erzielt sei.
Könnten nicht bei EIKE wenigstens die Begriffe „Erneuerbare Energie“ und “ Fossile Kraftstoffe“ vermieden werden. Ich kann solche Artikel und auch Kommentare, wenn sie auch sonst sinnvoll sind, einfach nicht mehr lesen.
Ich habe bereits mehrfach darauf hingewiesen,das man Energie nicht erneuern kann,sondern nur wandeln.Aber dem Staatsfunk und der verdummten Mehrheit in D. Fällt das nicht auf,oder verstehen es einfach nicht.Deshalb will man noch mehr Windräder bauen, die unsere Problem noch mehr verstärken!!!!
Herr Dr. Voge,
wenn Begriffe in der jetzigen Situation im Energiesektor das ist, worüber man nachdenken sollte ist fossiler Kraftstoff einfach noch zu günstig.
STIMMT!
Anbeter erneuerbarer Energien können gut an den wichtigen Argumenten vorbeilesen, nicht wahr Herr @Björn. Aber nicht alles was sich Strom nennt kommt auch gut beim Verbraucher an. Das hat die Ministerin Reiche gut erkannt, sich aber bereits wieder in die rotgrünen Nesseln gesetzt. Das Zauberwort heißt „Redispatch-Vorbehalt“ wenn ein Überangebot erneuerbaren Stroms auf zu wenige Nutzer, aber zu stark belastete Stromnetze trifft. Da macht das Netz schnell dicke Backen. Die Spanier konnten letztjährig ein Lied davon singen. Reiche will jetzt bei einem temporären Überangebot von Strom (viel Wind und Sonne), das vom Netz nehmen der Anlagen nicht mehr entlohnen wie bisher. Wir wären also bei den Kosten von Redispatch-Vorbehalt. T-online.de erkärt es: Abregelungen „kommen in Deutschland immer häufiger vor, da viele Wind- und Solaranlagen dort stehen, wo die Bedingungen für die Stromerzeugung günstig sind. Das ist jedoch nicht immer dort, wo der Strom auch benötigt wird. Im industriereichen Süden und Westen stehen in der Regel konventionelle Kraftwerke, die den Strom viel teurer erzeugen müssen. All diese Kosten – Entschädigungszahlungen, Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen, obwohl es günstigen Strom aus erneuerbaren Energien gäbe – werden „Redispatch-Kosten“ genannt. 2025 kosteten diese Redispatch-Maßnahmen rund drei Milliarden Euro.“
Natürlich hat bislang niemand die wirklichen Kosten der Erneuerbaren berechnet, die dezentralisiert auf viel Grundfläche in der Landschaft stehen. All die Kosten von Bau, Rückbau, Entsorgung von Materialien zzgl. Umweltbelastungen von erodierten Mikrofasern, Bodenversiegelungen etc. werden weiterhin mit einem Augenzu-Planungskonzept „weggeplant“. Deshalb entsteht der Nimbus eines „günstigen Stroms“ der nicht günstig ist und völlig unkalkulierbar unser E-Leben im Industrieland prägt. Der politische Widerstand trifft jetzt die Ministerin Reiche mit voller rotgrünen Breitseite. Aber was sagt der regierende Politiker: Wir haben es ja, notfalls aus Sondervermögen.
Ist nicht vom 01.01.2026 bis Ende April 2026 die installierte Leistung bei den erneuerbaren Energien in Deutschland um 3,7 GW angestiegen auf 199,2 GW, Herr Kundel?
Das ist ein Plus von ca. 41.000 kW installierter Leistung bei den erneuerbaren Energien am Tag.
Elektrische Energie muss in dem Moment erzeugt werden, wo sie verbraucht wird.
„EE“ kann das nicht, wird es nie können.
Um den „Werner Müller“ hat MINT immer einen riesigen Bogen gemacht.
Herr Ulrich Tengler,
sie sind doch bei den MINT-Fächern ausgestiegen.
Sie Herr Ulrich Tengler haben doch das bei EIKE z.B. geschrieben
Nur mal so für einen der keine Ahnung hat.
20 qm pv.Fläche bringt ca. 3500 kWh pv.Strom im Jahr.
Da sollte man sich überlegen, ob man überall überhaupt fossile Kraftstoffe benötigt oder in einer Reihe von Bereichen die Kraftstoffnachfrage verringern kann.
Fahre ich mit dem e.Auto so stehen für z.B. LKW, Traktoren, Kunststoffe usw. diese ca. 1300 Liter Kraftstoff die durch den umstieg auf das e.Auto ich nicht verbraucht habe im Jahr beim Pkw jetzt andern Anwendungen zur Verfügung.
Angebot und Nachfrage bilden den Preis, so auch bei den Kraftstoffen.
Jedes e.Auto verringert die Nachfrage nach Kraftstoff und somit auch die Kosten derjenigen die noch Kraftstoff brauchen.
Selbst die kleine e.Auto-Flotte in Deutschland sorgt für eine signifikante Einsparung von fossilen Kraftstoffen.
Nach aktuellen Berechnungen (Stand März 2025) sparen die rund 1,6 Millionen rein elektrischen Pkw jährlich etwa 1,4 Milliarden Liter Benzin und Diesel ein.
Die jetzige Flottengröße (ca. 2 Mio.) kommt auf eine Einsparung von um die 1,8 Milliarden Litern an Kraftstoff im Jahr.
„Nach aktuellen Berechnungen (Stand März 2025) sparen die rund 1,6 Millionen rein elektrischen Pkw jährlich etwa 1,4 Milliarden Liter Benzin und Diesel ein.
Die jetzige Flottengröße (ca. 2 Mio.) kommt auf eine Einsparung von um die 1,8 Milliarden Litern an Kraftstoff im Jahr.“
Abzüglich der zusätzlich verbrauchten Liter Benzin und Diesel für die Gewinnung der Rohstoffe sowie den Transport deren. Sowie den Verbrauch aus fossilen Energieträgern, wenn Sonne und Wind schlafen. Bleibt in der Summe sehr wahrscheinlich kein wesentlicher Unterschied übrig. 😀
Ja Herr Steinmetz,
die ca. 1,8 Milliarden Litern an Kraftstoff im Jahr die durch die e.Autos vermieden werden sind nur die Liter die nicht aus dem Zapfhahn der Tankstelle geflossen sind.
Nur ist beim Kraftstoff auch das Problem da, das der nicht nur aus der Zapfhahn der Tankstelle kommt.
Auch der Liter Kraftzoff hat auch einen Energieaufwand und Rohstoffbedarf bis der Kraftstoff erst mal in der Tankelle ankommt.
Bei der Energie müssen ca. 40% der im Kraftstoff enthaltenen Energie aufgewendet werden, um von der Erdöllagerstätte im Tank vom Verbrenner-Pkw anzukommen als Benzin oder Diesel zu kommen.
Um einen Liter Kraftstoff an der Tankstelle zu zapfen sind insgesamt ca. 1,4 Liter Kraftstoff an Ausgangsenergie nötig.
Rechnet man noch den Energieaufwand für die Gewinnung, Transport, Verarbeitung und Lagerung usw. beim Kraftstoff mit ein so werden ja nicht nur die 1,8 Milliarden Litern an Kraftstoff im Jahr vermieden das sind dann um die 2,5 Milliarden Litern an Kraftstoff weniger durch die e.Autos.
Moritz Steinmetz 17. April 2026 19:19
Sowie den Verbrauch aus fossilen Energieträgern, wenn Sonne und Wind schlafen.
Hat man grundsätzlich keinen erneuerbaren Energien im Einsatz, dann müssen doch auch die fossilen Energieträger den Verbrauch abdecken, auch wenn Sonne und Wind schlafen.
Wo soll da irgendein Mehrverbrauch von aus fossilen Energieträgern sein, wenn Sonne und Wind schlafen?
Mit den erneuerbaren und auch ohne die erneuerbaren ist doch der Verbrauch aus fossilen Energieträgern, wenn Sonne und Wind schlafen immer gleich.
Typischer Schwurbel ohne Hintergrund. Und um es mal klar zu fomulieren, jedes E-Auto was an den Mann gebracht wird, erhöht den Bedarf an fossiler Energie, denn diese muss liefern wenn Wind und Sonne schlafen, Sie Schlafschaf. 🙁
Könnte ja auch das eigne Dach sein, oder Photovoltaik und Wärmenutzung am Fahrzeug. Und das wäre dann voll geladen, wenn hier die Nachricht zu lesen ist, die Urgewalt der Natur hätte mal eine Atempause.
Könnten Sie das mal in eine eindeutig verständliche Formulierung bringen???
Das ist doch gerade das Geniale am e.Auto, das hat bereits einen Akku und man muss nicht zuhause nachladen, wenn z.B. die Sonne schläft.
Seltsam,
bei uns haben sind die kWh auf der Stromrechnung verringer als das e.Auto gekommen ist.
Mit dem e.Auto kommt natürlich auch einer Erweiterung der pv.Anlage.
Eine Fertiggarage ist 6m x 3m = 18 m² und eine pv.Anlage mit 18m² bringt im Jahr über 3000 kWh pv.Strom.
Der Pkw ist im Jahr ca. 13.000 km unterwegs deutschlandweit betrachtet, da benötigt das e.Auto ca. 2500 kWh pv.Strom im Jahr.
Aha,sie neunmal kluger. E Autos brauchen Strom den wir zum Teil extrem teuer an das Ausland bezahlen weil wir ihn nicht mehr selbst liefern können!!
An welchen Zeitpunkt könnten die in Deutschland vorhanden Kraftwerke den abgerufenen Bedarf an Strom nicht abdecken.
Einfach mal den Tag und die Stunde nennen Herr Träger wo das nach ihrer Meinung der Fall gewesen ist.
Aha, sie neunmal kluger.
E.Autos brauchen Strom der kommt in der Regel von der eigen Solarstromanlage und wird nicht extrem teuer aus dem Stromnetz oder aus dem Ausland gekauft, so wie das Aktuell beim Erdöl fasst vollständig gemacht wird.
Deutschland importieren 98% vom Erdöl und bei Strom haben wir nur einen Nottonimport von um die 5%.
Übrigens, im Deutschen Stromaußenhand, da bezahlen wir für Importstrom fast das gleiche je kWh, was wir bekommen, wenn wir Strom in das Ausland exportieren.
Negative Großhandelspreise traten in 573 von 8.760 Stunden auf im Jahr 2025.
Im Vorjahr waren es 457 von 8.784 Stunden.
Leute die keine pv.Anlage haben nutzen einen dynamischen Stromtarif da können die ihr e.Auto auch extrem kostengünstig nachladen.
Bei 573 Stunden Negativen Börsenstrompreisen und 11 kW Ladeleitung sind zumindest theoretisch um die 6300 kWh Strom zu Negativen Börsenstrompreisen möglich.
Gebraucht werden beim e.Auto aber nur um die 2500 kWh Strom im Jahr und das ist problemlos machbar weitgehend die 2500 kWh im Jahr automatisch bei Negativen Börsenstrompreisen nachzuladen.
„zwingen uns dazu, die materiellen Vorteile fossiler Brennstoffe zu neu zu bewerten“.
Herr Frey, wo sehen Sie das? Alles was ich von der Bunten Republik mitbekomme ist: „Mehr Energieende, jetzt“, insbesondere von der SPD / Grünen.
Machen wir. Fossile Energieträger haben für uns nur Nachteile. Wir sind dadurch abhängig von unzuverlässigen Staaten, Schurkenstaaten und Kriegstreibern.
Hätten wir unsere Engergieversorgung bereits auf Erneuerbare umgestellt, würde uns eine Blockade der Seestraße von Hormus kaum betreffen.
Ist ihre Tastatur aus Plastik?
Die Tastatur ist aus Kunststoff,
Deutschland hab nur ca. 2% eigenes Erdöl.
Von ihren ca. 100 Tasten auf der Tastatur ist der Rohstoff von nur zwei aus Deutschland, mal etwas vereinfacht zusammengefasst, hat sowas längerfristig Zukunft?
Sollte man da fossile Brennstoffe nur verbrennen oder doch z.B. Tastaturen daraus machen?
.
Offensichtlich produziert man Kunststoffe, also wird es nicht nur verbrannt. Was kann und muss man noch alles aus den „fossilen“ Rohstoffen produzieren?
Von 100 Fässer Erdöl werden ca. 80 Fässer verbrannt, aus 20 Fässer wird was anders gemacht, nur um das verbrennen mal ins Verhältnis zu setzen.
Über die Straße von Hormus gehen ca. 20% vom weltweitem Erdöl.
Jetzt verbrennt man keine 80 Fässer Erdöl, sondern nun noch 50 Fässer, da man jetzt e.Autos und Wärmepumpen einsetzt.
Sind das doch nur noch 70 Fässer in Summe, auch wenn man weiterhin aus 20 Fässer was anders gemacht.
Einsparung ca. 30%, die Sperrung der Straße von Hormus betrifft ja nur ca. 20%.
Sie hätten vor 40 Jahren das beste Rüstzeug für einen „Propagandiesten“ der SED gehabt …..
Heute „dienen“ Sie wahrscheinlich vergleichbaren Strukturen.
Nur ist die DDR und die SED untergegangen und die erneuerbaren Energien werden ausgebaut und das weltweit.
Es gibt das Zitat: „mein Großvater war in der HJ, mein Vater in der FDJ und ich trenne Müll“. Das ist überholt. Heute muss das Ende lauten „ich bin bei den Grünen Khmer und habe den Versand an der Garderobe abgegeben „
Einspruch: Der Verstand ist schon bei der Geburt flöten gegangen ….
Ob dieser Enthuellungen bin ich FASSungslos! Ihnen kann keiner ein Prozent fuer ein Fass vormachen!, vielleicht?
Dabei soll es so sein, das nur 30% vom Erdoel als Treibstoff verwendet wird.
Können sie nicht lesen, wollen sie nicht lesen oder verstehen sie das gelesene nicht?
Na dann beginnen Sie doch einfach damit, die Komponenten aus fossilen Brennstoffen, welch eine Verkennung der Fakten, durch Alternativen zu ersetzen. Wenn das gelungen ist, und ganz sicher ohne pseudo-Erneuerbare Energieträger denn das können die schlicht nicht, dann dürfen Sie weiterschwurbeln. Zumindest bis dahin sind Sie der allgegenwärtige Beweis für stark reduziertes Denken auschließlich dahingehend, fossile Energieträger = Elektroenergie = vollständig ersetzbar durch Wind und Sonne. 😀
Hallo Herr Björn,
die Gläubigen an die fossilen Kraftstoffe müssen mindestens 3 Vaterunser am Morgen und am Abend beten das sich das da am Persischer Golf schnell wieder normalisiert, sonst kommt es Knüppeldick.
Natürlich wird sich das da am Persischer Golf mal wieder Normalisieren, ist nur eine Frage der Zeit und welche Langzeitschäden das ganze hinterlässt.
Zumindest die erneuerbaren Energien und auch die e.Autos erleben gerade einen Boom sondergleichen.
Auch in den USA will Trump die Wind- und Solarenergie stoppen – doch die boomen einfach weiter.
Mit Dekreten und markigen Worten bekämpft US-Präsident Donald Trump erneuerbare Energien.
Doch der Feldzug läuft nicht nach Plan.
Die Zahlen zeigen:
Wind- und Solarkraft erleben auch in den USA einen deutlichen Aufschwung.
Ausgerechnet Trump befeuert die Energiewende und das weltweit mit der Aktion, die er da im Iran angezettelt hat und lässt die Gläubigen an die fossilen Kraftstoffe, zittern vor der nächsten Tankrechnung.
Klein Werner, ich bete dafür dass die Sperre noch lange dauert. Je schneller der Einbruch der Wirtschaft, desto schneller kommt das Ende der Wind und Solar Schmarotzer und das Ende der Macht der Grünen Khmer in Deutschland.
Moin Peter, bitte auf persönliche Anmerkungen gegen Diskutanten verzichten, wir wissen nicht wie „gross“ oder „klein“ Werner ist. Provokation bringt uns nicht weiter. Schönen Sonntag noch.
Es geht nicht um cm Körpergröße sondern um kleingeistige Auftragsschreiber.
Meine Verachtung ist echt.
Warum Erinnern mich solche Sprüche an den Sommer / Herbst 1989 in der DDR?