Jahr: 2012

Vom Winde verweht-Im Schatten trotz Sonne?

Aus dem “Stader Tageblatt online”, 12. 7.: Der Pionier der Öko-Energie ist insolvent. 64 Mitarbeiter bei N-Prior Energy in Stade betroffen. Das Unternehmen N-Prior Energy (zuvor Prokon Nord) mit Sitz im Bützflether Industriegebiet hat Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Leer hat in Stade 64 Mitarbeiter, die vorerst noch drei Monate weiterbeschäftigt werden. Ihnen droht die Entlassung. Details zu Prokon Nord- (hier). Die Firma Prokon, das ist die, die mit , 8% Dauer-Rendite werben legen Wert auf die Feststellung, dass zu der hier genannten Firma N-Prior Energy, ehemals Prokon Nord, keinerlei geschäftliche Beziehungen bestehen.*

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Anleitung zur Klimapanik!

Das Marketing von Klimapolitik ist keine einfache Angelegenheit, vor allem in Zeiten, in denen die Panikmache immer weniger Früchte trägt, weil die Bürger zwar den Klimawandel nicht wahrnehmen können, zunehmend aber die negativen Seiten der Klimapolitik verspüren.

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Ablehnung von Schiefergas gleicht dem Sturm im Wasserglas

Die Times hat mein Op-Ed zum Thema Schiefergas veröffentlicht:
Jetzt ist es amtlich: Das Bohren nach Schiefergas durch das Brechen von Felsen mit Wasser könnte das sprichwörtliche Wasserglas etwas durchschütteln, aber es ist höchst unwahrscheinlich, dass es zu Erdbeben führt. Bis hier ist das für jeden offensichtlich, der die Entwicklung der Schiefergas-Industrie während der vergangenen 10 Jahre in den USA verfolgt hat. Mehr als 25 000 Bohrungen haben zu einer Handvoll mikroseismischer Ereignisse geführt, die man kaum bemerkt hat.

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Die Kohlenstoff-Korruption

Die UN kanalisieren handelbare Kohlenstoffzertifikate im Wert von Millionen Dollar für korrupte Nationen weltweit, einschließlich Iran, Nordkorea, Sudan und Usbekistan, und zwar in einem Versuch, Projekte bzgl. sauberer Energie in Entwicklungsländern zu ermutigen. Diese Länder raffen Millionen mit dem Handel von UN-Kohlenstoffzertifikaten zusammen.

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Wieder mal! Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist blind und taub für die Realität!

Alarmismus des DWD und die Realität: Regentriefender Sommer statt prognostizierte Dürre
Dass Meteorologen oft mit ihrer Prognose daneben liegen ist nichts ungewöhnliches. Daran haben wir uns gewöhnt. Das Wetter verhält sich eben chaotisch und daran ändern auch die größten und schnellsten Computer nichts. Deswegen halten sich die klügeren dieser Spezies auch mit langfristigen Prognosen zurück. Nicht so, der amtliche Deutsche Wetterdienst. Glaubt er doch immer noch uns weismachen zu können, sie könnten das langfristige Wetter in Deutschland vorhersagen, insbesondere dann, wenn der von seriösen Wissenschaftlern schon lange als Aberglauben abgetane anthropgene Kiimawandel, stets aufs Neue begründet werden soll.

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