Vom Winde verweht-Im Schatten trotz Sonne?

Das Massensterben geht seinen sozialistischen Gang

Die Pleitewelle in der Solarbranche nimmt kein Ende. Der nächste deutsche Anlagenbauer hat einen Insolvenzantrag gestellt: Das schwäbische Unternehmen Centrotherm mit seinen insgesamt knapp 1400 Mitarbeitern.—Die Pleitewelle in der Solarindustrie hat jetzt auch das Berliner Unternehmen Global Solar Energy Deutschland (GSED) erwischt. Am Montag sei am Amtsgericht Charlottenburg Insolvenz angemeldet worden, teilte Insolvenzverwalter Christian Köhler-Ma am Mittwoch mit.

Geschieht ihnen recht: Grüne Subventionshaie verlieren mehr als 20 Milliarden Euro

Nach Berechnungen von Handelsblatt Online haben die großen Solarkonzerne an der Börse mehr als 20 Milliarden Euro verloren. Auf ihrem Höhepunkt waren die großen deutschen Solarkonzerne – Solarworld, SMA Solar, Q-Cells, Conergy, Solon, Solar Millennium, Centrotherm, Phoenix Solar – mehr als 25 Milliarden Euro wert. Heute kommen alle zusammen nur noch auf einen Börsenwert von 1,12 Milliarden Euro. Davon entfallen 863 Millionen Euro auf SMA Solar. Das Unternehmen aus Nordhessen ist das einzige, dessen Aktie nicht total abgestürzt ist. Die anderen haben seit dem Höchststand mehr als 97 Prozent verloren
Alle 3 Beiträge wurden von ACHGUT übernommen. Spürnasen waren Wolfgang Röhl & Benny Peiser

* Update: Soeben 13.7.12 16:24 Uhr erreichte uns folgende Aufforderung zur Richtigstellung.

Sehr geehrter Herr Limburg,

wie eben besprochen möchte ich Sie bitten die Falschmeldung auf ihrer Homepage “EIKE“ unverzüglich zu entfernen.

Bitte entfernen Sie sowohl den Text als auch den Link zu unserer Homepage.

Wir möchten darauf hinweisen, dass wir, die PROKON Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Itzehoe keinerlei geschäftliche Beziehungen zur N.prior energy GmbH halten.
Die Namensähnlichkeit ergibt sich aus der Historie der Firmen: Im Jahr 1995 gründeten Carsten Rodbertus, Ingo de Buhr (heutiger Geschäftsführer der N.prior) und ein dritter Gesellschafter die PROKON Energiesysteme GmbH. Da Herr Rodbertus und Herr de Buhr jedoch unterschiedliche Unternehmensziele verfolgten, schied Herr de Buhr bereits zwei Jahre später aus, um die Firma Prokon Nord GmbH in Leer zu gründen und z.B. den Bereich Windenergie auf See (Offshore) zu verfolgen.

Die Firma Prokon Nord firmierte später in N.prior um.

Es handelt sich um zwei vollständig getrennte Unternehmen.

Mit freundlichen Grüßen aus Itzehoe
PROKON Energiesysteme GmbH
Lorenz Kirchner

(Unternehmenskommunikation)




Anleitung zur Klimapanik!

Grund genug also für besonders besorgte Wissenschaftler, sich systematisch mit potentiellen Erfolgsrezepten der Vermarktung der These vom menschengemachten Klimawandel und dessen Folgen auseinanderzusetzen.  Dabei zeigte sich in einer aktuellen Veröffentlichung (A public health frame arouses hopeful emotions about climate change) in der Zeitschrift Climatic Change, dass man weder mit dem Thema Umweltschutz noch der nationalen Sicherheit bei skeptischen Menschen Punkten kann, ein Erfolgsrezept aber Warnungen vor den gesundheitlichen Folgen des Klimawandels sind. Man wird also in Zukunft damit rechnen können, dass uns die Marketingspezialisten unter den Klimapolitikern mit dem Thema Gesundheit und Klimawandel Angst einjagen wollen.
Steffen Hentrich; Liberales Institut; zuerst erschienen auf Freie Welt Blog
Lesetipp: NoTrickZone – Prepare For Climate Change-Related Public Health Scares – New Paper Exposes The Warmists’ Next Mind Games




Ablehnung von Schiefergas gleicht dem Sturm im Wasserglas

Bild rechts: Autor Matt Ridley
Die zwei Erschütterungen, zu denen es bei einer Bohrung bei Blackpool im vorigen Jahr gekommen war, waren gering. Eine Erschütterung der Stärke zwei ein Erdbeben zu nennen ist etwa so wie den Verzehr einer Haselnuss Lunch zu nennen. Solche Erschütterungen ereignen sich natürlicherweise mehr als 15 mal pro Jahr, werden aber nicht bemerkt, und sie sind eine normale Konsequenz von vielen anderen Arbeiten unter Tage, wie zum Beispiel der Kohleabbau und geothermische Bohrungen. Durch hydroelektrische Projekte ausgelöste Erdbeben (Staudämme, Ölabbau) können viel stärker sein und viel mehr Schaden anrichten. Das Sichuan-Erdbeben, bei dem im Jahr 2008 90 000 Menschen ums Leben kamen, wurde möglicherweise durch den Bau eines Staudamms verursacht.
Können wir also jetzt weiter machen und eine eigene heimische Schiefergas-Industrie ins Leben rufen? Die ökonomischen und umweltlichen Vorteile könnten riesig sein. Man schaue sich nur die Auswirkungen an, die das Schiefergas in den USA gezeitigt hat. Es hat den Preis auf ein Viertel der Höhe in Europa fallen lassen, was zu einer Halbierung der Energiekosten geführt hat; es hat Fabriken erholen lassen, Arbeitsplätze geschaffen, die Ausweitung teurer Kernkraft zum Stoppen gebracht und Kohlenstoffemissionen drastisch verringert.
Die Harvard School of Engineering and Applied Science hat im Februar gefolgert, dass der überraschende Rückgang der amerikanischen Kohlenstoffemissionen – um 7% im Jahr 2009, möglicherweise noch mehr seitdem – zum größten Teil auf das Ersetzen der Kohleverbrennung durch Schiefergas zurückzuführen ist. Dem Leiter der Studie Professor Michael McElroy zufolge „kann eine leichte Verschiebung der Relativpreise zwischen Kohle und Erdgas zu einem starken Rückgang der Kohlenstoffemissionen führen. In ganz Amerika werden Kohle- und Kernkraftprojekte wegen des billigen Gases gestrichen oder eingemottet. (Erklärung: Ich habe in den Kohleabbau investiert; darum ist Schiefergas eine schlechte Nachricht für mich, aber eine gute Nachricht für das Land und den Planeten). Und doch, wenn man der Diskussion in UK über das „Fracking“ lauscht, könnte man sich in einem anderen Universum wähnen. Tony Jupiter, der bevorzugte Grüne der BBC, erklärte gestern, dass Schiefergas zu zunehmenden Kohlenstoffemissionen führen könnte wegen des Eintrags von Methan in die Atmosphäre. Seine Beweise? Eine Studie der Cornell University wurde diskreditiert. Nicht nur, dass die Studie teilweise von einer Anti-Fracking-Gruppe namens Park Foundation gefördert worden ist, sondern auch, dass darin auch eine ganze Reihe elementarer Fehler gemacht worden sind, wie zum Beispiel das Herauspicken eines Kurzzeitrahmens, weil Methan nicht lange in der Atmosphäre verbleibt und den Diebstahl russischen Gases mit einem Entweichen aus Lecks verwechselt.
Unabhängig davon steckt der Beweis in den Daten: Schiefergas hat schon jetzt zu einem Rückgang von Kohlenstoffemissionen in einem Ausmaß geführt, wie es bei Wind-, Biomasse- und Solarkraftwerken nie der Fall war. Mit Wind wird immer noch weniger als 0,5% der Energie erzeugt, und sie hat bisher keine fossilen Treibstoffe ersetzt. Biomasse hat nachweislich zu einer Zunahme der Kohlenstoffemissionen geführt, indem damit die Entwaldung unterstützt worden ist. Und die Sonnenenergie ist trotz ihrer guten lokalen Perspektiven in Wüstenstaaten immer noch global irrelevant und national Zeitverschwendung.
Wie steht es um die Verseuchung von Grundwasser? Das ist auch zum größten Teil Schwachsinn. Da sich normalerweise mehr als ein Kilometer Gestein zwischen den Wasser führenden Schichten und dem Niveau befindet, in dem das Fracking stattfindet, ist die Kontamination von Grundwasser durch Fracking höchst unwahrscheinlich. Mehr als 25 000 Bohrungen wurden inzwischen abgeteuft, und es gab lediglich eine Handvoll von Kontaminierungs-Ereignissen, von denen sich die meisten als natürlichen Ursprungs herausstellten. Natürlich kann es bei den Bohrungen zu Unfällen kommen mit der Folge einer oberflächennahen Verschmutzung, wie in jedem Industriebereich. Aber die beim Fracking benutzten Chemikalien – weniger als 0,5% der Lösung, die man zur Gewinnung des Gases braucht – sind Chemikalien der gleichen Art, die man auch unter dem Abwaschbecken in der Küche findet: Desinfektionsmittel, Tenside und so weiter.
Die Kampagne zum Stoppen von Schiefergas auf dem Markt ist politischer, nicht wissenschaftlicher Natur. Dahinter liegen persönliche Interessen. Die russische Gasindustrie, die durch den drohenden Verlust ihrer monopolartigen Gasversorgung Europas alarmiert ist, hat sich laut gegen Schiefergas geäußert. Auch die Kernkraft- und Kohleindustrie würde dieses Kind lieber noch vor der Geburt stranguliert sehen, waren dabei aber weniger profiliert.
Der stärkste Widerstand kam jedoch von denjenigen mit persönlichen Interessen an der erneuerbaren Energie einschließlich der großen Umweltvereinigungen, die alarmiert sind, weil die fetten Subventionen für Wind-, Biomasse und Sonne in Gefahr sind, wenn das Gas zu billig wird und die Kohlenstoffemissionen zu effektiv verringert werden. Ihre gesamte Begründung für weitere Subventionen, nachgeäfft von ihrem pflichterfüllten Pudel Chris Huhne als Energieminister besteht darin, dass das Gas immer teurer wird, bis sogar Wind- und Solarenergie im Vergleich dazu billig aussieht. Das war Wunschdenken.
Selbst wenn man Kohlenstoffemissionen nicht als höchste Priorität hinsichtlich der Umwelt ansieht, gibt es einen viel triftigeren Grund, warum der Verbrauch von Gas Nahrung für den Planeten ist. Keine andere Spezies braucht oder nutzt es. Jedes Mal, wenn man Getreide für Biotreibstoff anbaut, wenn man Holz für eine Biotreibstoff-Fabrik erntet, eine Wüste mit Solarpaneelen zupflastert oder einen Fluss für ein Wasserkraftwerk aufstaut, stiehlt man der Natur Energie. Selbst der Wind wird gebraucht – von Adlern für den Segelflug und von Fledermäusen (beide werden regelmäßig durch Windräder getötet). Als einzige Gas verbrauchende Spezies gilt: je mehr wir davon verbrauchen, umso mehr andere Energiequellen können wir der Natur übrig lassen.
Matt Ridley
Link: http://www.rationaloptimist.com/blog/opposition-to-shale-gas-is-a-storm-in-a-teacup.aspx
Übersetzt von Chris Frey EIKE




Die Kohlenstoff-Korruption

Der Clean Development Mechanism (CDM) wird in Artikel 12 des Kyoto-Protokolls festgelegt. Westeuropäische Länder zahlen für Energieprojekte in Entwicklungsländern, um Certified Emission Reduction Credits (CERs) zu erhalten, handelbare Zertifikate, die es den Europäern ermöglichen, ausländische Emissionsreduktionen mit ihren eigenen Emissionszielen zu verrechnen.
 „Der CDM begann mit eineinhalb Seiten im Kyoto-Protokoll”, sagte David Abbass, ein Sprecher der UNFCCC. „Zu Beginn dachte man, dass es sich um vielleicht 600 Projekte handeln könnte, aber inzwischen sind es über 4000 Projekte“.
Unter den mehr als 70 Ländern mit CDM-Projekten sind Iran, Usbekistan, Sudan und Nordkorea.
Iran liefert mit seinen 16 CDM-Projekten etwa 4,8 Millionen CERs im Wert von etwa 26 Millionen Dollar, jedes Jahr, trotz zahlreicher UN-Sanktionen gegen die islamische Republik.
In Usbekistan, seit zwei Jahrzehnten von dem autokratischen Präsidenten Islam Karimov regiert, gibt es 20 verschiedene CDM-Projekte mit einem kombinierten jährlichen Wert über 7,5 Millionen CERs, oder insgesamt etwa 40 Millionen Dollar.
Im Sudan, dessen Präsident Omar Hassan al-Bashir vor über 20 Jahren durch einen Militärputsch an die Macht gekommen war und der vom Internationalen Gerichtshof unter der Anklage des Völkermords, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen in Darfur gesucht wird, wird es demnächst zwei unterschiedliche CDM-Projekte geben, mit einem Wert von insgesamt über 180 000 CERs entsprechend fast 1 Million Dollar.
Nordkorea betreibt sieben hydroelektrische Staudämme, die jährlich über 1 Million Dollar an CERs erzeugen können.
Nordkorea, Sudan und Usbekistan sind unter den 10 korruptesten Nationen weltweit, jedenfalls dem  Corruption Perceptions Index von Transparency International aus dem Jahr 2011 zufolge.
„Es ist keine Überraschung, dass Nordkorea Gelder der UN benutzt, um seine eigene Infrastruktur zu entwickeln“, sagte Claudia Rosett, Gastjournalistin bei der Foundation for Defense of Democracies.
„Eine der ersten Fragen bei jedem Programm der UN lautet: ‚Wer ist verantwortlich?’“, sagte Rosett. „Sehr oft ist das niemand“.
Die weltweite Ausbreitung des CDM wurde begleitet von „besorglichen Ereignissen in verschiedenen Ländern“, sagte Abbass. „Wenn man über 4000 Projekte hat, dann gibt es darunter einige, die umstritten sind“.
„Wir lernen durch die Tat”, sagte er. „Wir werden besser beim Weitergehen“.
Der CDM ist für jedes Land mit einem geeigneten bürokratischen Apparat offen. Abbass unterstrich, dass der CDM nicht mit Problemen hinsichtlich der Menschenrechte in Zusammenhang steht und dass das Kyoto-Protokoll das System lediglich ins Leben gerufen hat – individuelle Projekte „stammen von Interessenten aus dem privaten Bereich“.
„Das Programm war von der europäischen Selbstgerechtigkeit geboren worden“, sagte Chris Horner, leitendes Mitglied am Competitive Enterprise Institute. „Europäische Regierungen haben ihr Ansehen mit Umweltangelegenheiten verknüpft, können aber die Reduktionsziele bzgl. der Emissionen nicht selbst erreichen“, sagte er.
„Die Europäer kaufen also ‚verlogene Reduktionen’ [phony reductions] durch den CDM”, sagte Horner.
„Im Grunde sagen die Europäer den Entwicklungsländern, dass sie ‚diese dafür bezahlen, dieses Nebenprodukt nicht als Abfall zu behandeln’“, sagte Horner unter Verweis auf die CDM-Projekte, die sich darauf konzentrieren, vermeintlichen Abfall in Entwicklungsländern zu reduzieren. Das reicht vom Abfackeln von Erdgas bis zur Freisetzung von Methan auf Tierfarmen.
Den Daten des UNFCCC zufolge befinden sich über 83% der CDM-Projekte in Asien, während es in Afrika und der Karibik nur einen kleinen Teil davon gibt.
Die CDM-Projekte konzentrieren sich in Asien wegen der katastrophalen Auswirkungen des Kommunismus und der bürokratischen Intelligenz [savvy] in China auf die Umwelt.
„Der Kommunismus hat die schlimmste Wegwerfgesellschaft hervorgebracht, die die Welt je gesehen hat”, sagte Chris Horner als Erklärung, warum frühere Staaten der Sowjetunion wie Usbekistan und Turkmenistan substantielle Unterstützung aus dem CDM empfangen.
Die chinesische Regierung, ein aggressiver Hort für CDM-Projekte, hat das System manipuliert. Sie sind sogar so weit gegangen, bereits stillgelegte Fabriken wieder in Betrieb zu nehmen, um die Europäer dafür zahlen zu lassen, sie erneut zu schließen.
„Die Chinesen verstehen es meisterhaft, die den CDM-Projekten „anhaftenden Ineffizienzen“ zu ihrem eigenen Vorteil zu nutzen“, sagte Horner.
In Haiti wurden die zur Übernahme von CDM-Projekten erforderlichen bürokratischen Systeme geschaffen, obwohl es dort gegenwärtig gar keine solchen Projekte gibt.
Dorine Jean-Paul, ein Energiespezialist am Umweltministerium in Haiti, beklagte mangelnde Unterstützung seitens der UN.
„Ich glaube, dass die UN den Ländern, die es am nötigsten haben, nicht helfen”, sagte Jean-Paul. „Außer ein paar Übungseinheiten im Rahmen der Unterstützung der UN in der (lateinamerikanischen und karibischen) Region bekommen wir keine Hilfe oder Zuwendungen für spezielle und national begründete Notwendigkeiten“.
Abbass räumte ein, dass sich CDM-Projekte in Asien konzentrieren. Er sagte, dass die Unterrepräsentation von Afrika und der Karibik auf dem Rio +20-Gipfel angesprochen werden könnte.
Aber er merkte auch an, dass jedwede substantielle Änderung des CDM sehr lange brauchen dürfte.
Zach Noble
Link: http://freebeacon.com/carbon-corruption/
Übersetzt von Chris Frey EIKE




Wieder mal! Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist blind und taub für die Realität!

Im Mai noch hatte der Deutsche Wetterdienst (DWD), dessen Veröffentlichung seit Jahren an der Ideologie der vermeintlichen anthropogenen Erwärmung (AGW) festhalten, obwohl die realen Fakten zeigen, daß es seit 15 Jahren keine globale Erwärmung mehr gibt, der Meeresspiegel 2010/2011 sogar gefallen ist und es keinerlei Anstieg bei den Extremwetter-Ereignissen gibt, Sommer-Dürren in Deutschland prognostiziert. Das Gegenteil ist eingetreten.
Am 3. Mai 2012 zitierte die Augsburger Allgemeine den DWD-Alarmismus:

Trockenere Sommer, heftigerer Regen und mehr Tornados in Deutschland
Der Klimawandel wird dem DWD zufolge im Winterhalbjahr mehr regenreiche Tiefdruckgebiete und im Sommer mehr Trockenheit bis hin zu Dürren bringen.
Der Klimawandel wird in Deutschland zu trockeneren Sommern, heftigerem Regen und mehr Tornados führen prognostiziert der Deutsche Wetterdienst (DWD).
Wetterdienst: Klimawandel verändert Großwetterlagen über Mitteleuropa
„Der langfristige Trend zu steigenden Temperaturen ist in Deutschland und weltweit ungebrochen“, sagte DWD-Vizepräsident Paul Becker am Donnerstag in Berlin. Angesichts der derzeit beobachteten Trends könne es verstärkt zu Hochwasser kommen. Bauern müszlig;ten den Anbau auf robuste und vor allem Hitze-resistente Sorten umstellen. Wegen der steigenden Temperaturen schloß Becker auch Tornados in Deutschland nicht aus.

Woher der vermeintliche Wetter-Experte Paul Becker einen “anhaltenden langfristigen Trend zu steigenden Temperaturen“ nehmen will, bleibt sein Geheimnis. Seit 1997 hat es keine signifikante globale Erwärmung mehr gegeben.

Bis jetzt jedenfalls zeigt der Sommer in Deutschland nicht die geringste Tendenz zur Dürre. Der Sommer 2012 ist auf dem besten Weg, nach 2011 der zweite verregnete Sommer in Deutschland in Folge zu werden.
Ja, ein einzelner Sommer (und auch zwei) stellt keinen Trend dar. Aber die alarmistischen Prognosen des DWD, die auf der falschen Behauptung einer anhaltenden globalen Erwärmung beruhen, werden durch diese beiden Sommer nicht im mindesten bestätigt. Der DWD reiht sich in die Gesellschaft staatlicher alarmistischer Institute ein:
·  Das amerikanische GISS und besonders ein Direktor Hansen liegen nicht nur mit ihren Prognosen notorisch daneben, sondern manipulieren dauernd Daten, um sie an die Behauptung der anthropogenen Erwärmung anzupassen.
·  Die britische CRU und ihr Chef Phil Jones standen im Zentrum der ClimateGate-Skandale, in denen offenbar wurde, in welchem Umfang nicht nur Daten udn Berechnungen manipuliert, sondern auch kritische Stimmen systematisch unterdrückt wurden.
·  Im März 2000 sagte der CRU-Wissenschaftler David Viner voraus, daß Schnee in Großbritannien bald der Vergangenheit angehören werde. Die Realität zeigte das Gegenteil.
Und worauf verweisen Alarmisten dauernd? Auf Computer-Simulationen und Modellrechnungen. Was für ein Unsinn das ist, zeigt ebenfalls der Vergleich der Realität mit den hochgepriesenen Computermodellen:
·  Kein einziges Klimamodell sagte das Ausbleiben einer Erwärmung für (bis jetzt) 15 Jahre voraus.
·  Kein einziges Klimamodell sagte eine globale Abnahme der Aktivität tropischer Zyklone voruas.
·  Kein einziges Klimamodell sagte voraus, daß es eine lange Phase ohne Landgang eines kräftigen Hurrikanes in den USA geben würde.
·  Kein einziges Klimamodell hat eine Verlangsamung des Meeresspiegelanstiegs vorhergesagt.
·  Kein einziges Klimamodell hat die strengen Winter vorhergesagt, die in den letzten Jahren viele Regionen auf der Nordhalbkugel heimgesucht haben.
Es wird Zeit, daß steuerfinanzierte „Wissenschaftler“ daran erinnert werden, daß ihre Brötchengeber (sprich Steuerzahler) einen Anspruch darauf haben, wissenschaftliche und nicht politisch motivierte Ergebnisse zu hören. „Politisch korrekten“ Alarmismus, der mit der realen Welt offensichtlich nichts zu tun hat, braucht die Öffentlichkeit nicht. Schluß mit der Pseudo-Wissenschaft beim DWD!
 Quelle (externer Link) (2438)
Mit Dank übernommen  von Klimaskeptikerinfo