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Die Privatisierung der Regierung: Agora-Clan im Wirtschaftsministerium
von AR Göhring | Mai 24, 2023 | Energie | 13 |
von AR Göhring Vor allem Tichys Einblick ist es zu verdanken, daß die filzigen Verstrickungen der...
WeiterlesenWoher kommt der Strom? Die kalte Dunkelflaute ist zu Ende
von AR Göhring | Jan. 7, 2023 | Energie | 2 |
51. Analysewoche 2022 von Rüdiger Stobbe Die kalte Dunkelflaute ist zu Ende. Selbstverständlich...
WeiterlesenKernkraftwerk Emsland soll vom Netz gehen
ENERGIEKNAPPHEIT – SO WHAT? von Holger Douglas Das Atomkraftwerk Emsland soll Ende des Jahres vom...
WeiterlesenDie Medien als mentale Kriegstreiber der Energiewende
von AR Göhring | Sep. 14, 2021 | Energie | 20 |
von Jo Illge Wann immer es heute zu Kritik an Presse und öffentlichen Medien kommt, wird von den...
WeiterlesenWoher kommt der Strom? Es wird richtig teuer
von AR Göhring | Apr. 17, 2021 | Energie | 9 |
von Rüdiger Stobbe
13. Woche – Mit Beginn des meteorologischen Frühlings werden die Tage (im Verhältnis zur Nacht) länger, die Sonne scheint kräftiger und der Wind fällt manchmal komplett aus. Die stärkere Stromerzeugung mittels Photovoltaik (PV) rückt das Problem des Zeitpunkts, des Zeitraums der Stromerzeugung ins Blickfeld. Viel PV-Stromerzeugung bedeutet vor allem viel Solarstrom um die Mittagszeit.
WeiterlesenWoher kommt der Strom? Windstromerzeugung gegen Null
von AR Göhring | Okt. 8, 2020 | Energie | 4 |
von Rüdiger Stobbe
Am Montag und Dienstag der 39. Woche ging die Windstromerzeugung gegen Null. Was am Abend des Montags um 19:00 Uhr einen Strompreis von 200,04€/MWh bedeutete. Für 9,832 GW, die Deutschland importieren musste. Was insgesamt 1.966.793,28 € waren, die auf den Tisch des Hauses gelegt werden mussten, damit das benachbarte Ausland den Strom liefert.
WeiterlesenWoher kommt der Strom? Zusammenhang von starker Stromerzeugung durch erneuerbare Energieträger und niedrigen Exportpreisen
von AR Göhring | Aug. 13, 2020 | Energie | 13 |
von Rüdiger Stobbe
Der Strompreis der 31. Woche (Abbildung 2) liegt an einem Tag im negativen Bereich, an zwei Tagen tendiert er gegen Null. Abbildung 3 löst auf. Selbstverständlich ist der windstarke, aber bedarfsarme Sonntag der Tag, an dem der Strom der Mittagsspitze mit Bonus verschenkt werden muss. Am Dienstag und Mittwoch wird der Zusammenhang von starker Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energieträger und niedrigen Exportpreisen offensichtlich.
Woher kommt der Strom? gleichmäßiges Stromerzeugungsbild
von AR Göhring | Juli 8, 2020 | Energie | 10 |
von Rüdiger Stobbe
Die 26. Woche zeichnet sich durch ein gleichmäßiges Stromerzeugungsbild aus. Über Tag – die Sonnenstromerzeugung ist insgesamt gut – kommt es regelmäßig zu einem Stromüberschuss. In der übrigen Zeit importiert Deutschland den fehlenden Strom. Frühmorgens zu niedrigen Importpreisen. Vormittags und abends zu relativ hohen Preisen. Angesichts der doch im Verhältnis recht starken konventionellen Stromerzeugung, die unter dem Strich dennoch nicht ausreicht, um den Strombedarf Deutschlands zu decken, kann einem angesichts des 3. Juli 2020 richtig mulmig werden. Da nämlich beschloss der Bundestag den Kohleausstieg.
Woher kommt der Strom? Das Energiewende-Paradoxon
von AR Göhring | Juni 13, 2020 | Energie | 5 |
von Rüdiger Stobbe
Manchmal liegt in der volatilen Stromerzeugung durch Wind- und Sonnenkraft eine gewisse Tragik. Wie bereits in der vergangenen Woche wurde besonders viel Strom am Sonntag regenerativ erzeugt. Der Tag, an dem der Strombedarf am geringsten ist. Der Tag, an dem der Strom zum Teil nicht nur verschenkt, sondern den Beschenkten auch noch Geld gegeben werden muss, damit sie den Strom abnehmen. An diesem Sonntag war der Handel an der Strombörse für Deutschland ein besonders schlechtes Geschäft. Dazu mehr in den Tagesanalysen.
Wind und Sonne für die Stromerzeugung in CORONA-Zeiten
Von Dr. Hans-J. Dammschneider
Teils kann man nicht, vielleicht will man aber auch gar nichtund viel braucht man (ohnehin) nicht:
Wind und Sonne für die Stromerzeugung in CORONA-Zeiten
Woher kommt der Strom? Deutschland ist abgeschaltet.
von AR Göhring | Apr. 1, 2020 | Energie | 13 |
von Rüdiger Stobbe
Deutschland ist abgeschaltet. Nein, nicht der Strom. Das würde gerade noch fehlen. Gleichwohl belegt die 12. Analysewoche, dass sich Deutschland auch in Corona-Zeiten auf Strom verlässt, den es aus dem benachbarten Ausland importiert.
Woher kommt der Strom? Die Woche des billigen Stroms – aber nicht für den Kunden
von AR Göhring | März 5, 2020 | Energie | 3 |
von Rüdiger Stobbe
Rekorde, Rekorde, Rekorde
Es war die Woche des Windstroms, die Woche der Rekorde und die Woche des billigen Stroms. Nicht für den Stromkunden. Der zahlt – wie immer – die, wenn man von den Bermudas absieht, höchsten Strompreise der Welt. Nein, es waren die Strompreise, die an der Börse aufgerufen wurden, die nach meiner Kenntnis innerhalb einer Woche noch niemals insgesamt so niedrig waren wie in der achten Analysewoche des Jahres 2020.
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