Autor: Wolfgang Müller

Es geht um´s Geld, nicht um das Klima

Beim Anfachen und Aufrechterhalten des Klimalarmismus geht es im Grunde nur um´s Geld. Da marode Staatshaushalte nur durch eisernes Sparen und damit zu Lasten des Wiedergewähltwerdens der verantwortlichen Politiker saniert werden können, ist der noch bequemere Ausweg, als das Schuldenmachen, die Steuern und Abgaben auf die Energie zu erhöhen und das mit dem guten weil höherem Ziel des „Klimaschutzes“ zu begründen. Hierzu hat sich jüngst auch Alan Caruba geäußert. Es geht ihm dabei um das Geld, dass die Regierungen den Steuerzahlern für „gute“ Energieziele durch Kohlendioxid-Emissionen abknöpfen (womit die Regierungen dann die auch die hier beschriebenen Forschungs-Finanzierungen vornehmen).

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Zitat: „Die Parteien in Berlin unterscheiden sich bei der Energiewende nur durch die Grade ihres Irrsinns.“

Der Journalist Alexander Wendt hat in einem ACHGUT Beitrag diese Aussage eines Vorsitzenden einer großen, einflussreichen Organisation, der öfters sowohl mit Angela Merkel als auch mit Sigmar Gabriel und etlichen Abgeordneten spricht, zitiert. Und das ist nur eine kleine Auswahl der Zitate die er als Journalist bei Gesprächen „unter Dreien“ sich anhören durfte. Lesen Sie mehr!

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Menschenopfer für den „Klimaschutz“?

von Dr. Ulrich Steiner
Aus „Klimaschutz“-Gründen erzwingt die EU ein neues Kältemittel für die Klimaanlagen der Automobile. Anders als das bisherige, ist das neue Mittel hochentzündlich, und bildet bei Verbrennung die bereits in kleinen Mengen tödliche Flusssäure.

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Fukushima — ein Zwischenbericht

von Klaus-Dieter Humpich
In letzter Zeit ist es in den „Qualitätsmedien“ still geworden um die „Reaktorkatastrophe“. Um so mehr ein Grund, hier mal wieder einen Zwischenbericht zu liefern. Man könnte es sich einfach machen: Noch immer kein Toter durch Strahlung, noch immer keine Krebs-Epidemie, noch immer ist der Fisch an Japans Küste essbar…

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Blackout gefällig?

von Willy Marth
Im Zusammenspiel der Kraftwerke, Stromnetze und Verbraucher sind regionale oder auch weiträumige Stromausfälle nicht auszuschließen. In Deutschland waren Blackouts in der auch in der jüngeren Vergangenheit selten; jeden Bürger trafen sie etwa eine Viertelstunde pro Jahr. Das wird in der Zukunft nicht so bleiben. Wegen der Einspeisung der volatilen Sonnen- und Windenergie werden die Stromnetze zwangsläufig immer instabiler, und Zusammenbrüche des Stromnetzes werden nicht ausbleiben. Schon jetzt sind fast tausend mal so viele korrigierende Eingriffe der Leitstellen pro Jahr erforderlich, als es vor der Ausrufung der Energiewende im Jahr 2011 der Fall war. Das ist vergleichbar mit dem Autoverkehr: wer den Sicherheitsabstand beim Autofahren permanent nicht einhält, für den erhöht sich unweigerlich das Risiko eines Auffahrunfalls.

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