Autor: Wolfgang Müller

Die Milch, das Mädchen und Deutschlands Klimaziele – Über den politisch korrekten Umgangs mit Statistiken

von Fred F. Mueller
Im Rahmen der Vorbereitungen auf den „Weltklimagipfel“ im November/ Dezember 2015 in Paris hat die EU Handlungsbereitschaft demonstriert. Auf diesem Gipfel soll nach langer Verzögerung der Nachfolger des Kyoto-Protokolls beschlossen werden, um den Kampf gegen den sogenannten Klimawandel entscheidend voranzubringen. Auf Drängen einer bestens bekannten Staatschefin einer ebenso bekannten (Noch)-Industrienation wurden dabei für die künftige Klimapolitik der EU ehrgeizige Ziele zur Redaktion des „Klimagases“ CO2 beschlossen. Um 40 % im Vergleich zu 1990, so die mutigen EU-Granden, soll der CO2-Ausstoss der EU bis 2030 sinken. Für Deutschland soll dies schon 2020 der Fall sein. Wie kam es zu dieser Zielsetzung, und wie realistisch erscheint die Durchsetzung? Zeit für einen Realitätstest.

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Macht endlich Schluss mit der Theorie des atmosphärischen Treibhauseffekts!

Das anthropogen erzeugte CO2 hat keinen Einfluss auf die globale Mitteltemperatur. Das ist definitiv Konsens unter den sogenannten Klimaskeptikern. Weit von einem Konsens entfernt ist die Beantwortung der Frage, ob es überhaupt eines „Treibhauseffektes“ bedarf, um die reale Erwärmung der Atmosphäre zu erklären. Darüber wird immer wieder heftig diskutiert, auch unter unseren Lesern und auch unter den Mitgliedern von EIKE. Nach William Occam und seinem Gleichnis vom Rasiermesser, ist die einfachste Erklärung oft die richtige. Unser Autor Jacques Henry* versucht es nun unter Nutzung von Occam Rasiermesser erneut mit einer Erklärung. Entscheiden Sie selbst wie richtig oder falsch diese ist.

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Die Energiewende: Ein fast endloser Katalog des Versagens!

von Günter Keil
Wer die zahlreichen kritischen Schilderungen und Bewertungen der verschiedenen Teilbereiche der deutschen Energiepolitik verfolgt hat, kommt vermutlich zu dem Schluss, dass es sich bei der fast endlosen Kette von Verstößen gegen die Wirtschaftlichkeit, die Funktionalität und den Nutzen der mit dem EEG erzwungenen Investitionen nicht mehr um eine Ansammlung von Zufällen handeln kann.
Es handelt vielmehr ganz offensichtlich sich um ein systematisches Versagen der früheren und auch der jetzigen Regierung, wobei man die dafür maßgeblichen Gründe in einer extrem grünen Ideologie, in einem absichtlichen Marsch in die Planwirtschaft und/oder in der Unfähigkeit der verantwortlichen Politiker und auch ihrer ministerialen Zuarbeiter suchen und finden kann. Die folgende Zusammenstellung dürfte ein Beleg für die obige Annahme sein.

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Klarstellung zu den Kommentaren zum Beitrag: „Die wahre AGW-Skeptiker-Lehre“

In der Debatte um die Ursachen des Klimawandels geht es häufig hoch her. Dies trifft insbesondere bei der Diskussion über die Existenz oder Nichtexistenz des „Treibhauseffektes“ zu. Einige der Diskutanten vergessen dabei in der Hitze der Auseinandersetzung gelegentlich jegliche Fairness und beschimpfen und attackieren Andersdenkende auf üble Weise. Das ist nach unseren Kommentarregeln zwar verboten und wird in aller Regel vom Admin auch gelöscht, aber in der Fülle der Kommentare werden nicht alle Attacken entdeckt und gelöscht. Dies ist auch bei o.a. Beitrag so gewesen. Der so Attackierte – unser Autor Prof. Dr. Hermann Harde- will -aus einsehbaren Gründen- das nicht auf sich beruhen lassen. Wir veröffentlichen daher seine Klarstellung gern in der Hoffnung dass sich alle Kommentatoren in Zukunft strikt an die Regeln halten.

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